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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Signatur-Aktuell</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>IT-Compliance: Übersicht über internationale Aufbewahrungsfristen</title>
		<link>http://www.siglab.de/it-compliance-ubersicht-uber-internationale-aufbewahrungsfristen-1362/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[eArchivierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Aufbewahrungsfristen gelten in Frankreich? Müssen Unternehmen in England ihre E-Mails archivieren? Mit welchen Sanktionen muss jemand in Spanien rechnen, der seine kaufmännischen Unterlagen nicht gesetzeskonform aufbewahrt? Auf diese und andere Detailfragen gibt die VOI Publikation mit dem Titel „Legal Requirements for Document Management in Europe“ klare Antworten.
Der VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Aufbewahrungsfristen gelten in Frankreich? Müssen Unternehmen in England ihre E-Mails archivieren? Mit welchen Sanktionen muss jemand in Spanien rechnen, der seine kaufmännischen Unterlagen nicht gesetzeskonform aufbewahrt? Auf diese und andere Detailfragen gibt die VOI Publikation mit dem Titel „Legal Requirements for Document Management in Europe“ klare Antworten.</p>
<p>Der VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. hat in einer Publikation die rechtlichen Aspekte des Dokumentenmanagements in den wichtigsten europäischen Ländern zusammengefasst. Die detaillierten, klar gegliederten zweisprachigen Beschreibungen erläutern die jeweiligen länderspezifischen Anforderungen an die elektronische Langzeitarchivierung von Dokumenten. Europaweit agierende Unternehmen erhalten so die wesentlichen rechtlichen Vorgaben in kompakter Form. Erarbeitet wurde sie im Competence Center „Steuern und Recht“ des VOI von dessen Leiter Stefan Groß und Jürgen Biffar. Neben Deutschland berücksichtigt die Untersuchung die Länder Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien.</p>
<h4><strong>Elektronischer Rechnungsversand ohne Signatur</strong></h4>
<p>Beim lesen des Whitepapers bitten wir zu beachten, dass das Dokument vor Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 entstanden ist. Aus diesem Grunde wird hierin noch auf die Verpflichtung zur Nutzung einer qualifizierten elektronischen Signatur beim versand von elektronischen Rechnungen verwiesen. Seit Oktober 2011 können nun aber elektronische Rechnungen auch ohne qualifizierte elektronische Signatur versendet und empfangen werden. Siehe hierzu unseren Bericht “<a title="elektronische Rechnungen ohne qualifizierte elektronische Signatur" href="http://blog.selectdms.com/2011/10/e-billing-how-to-rechtskonforme-rechnungsverwaltung-ohne-digitale-signatur/" target="_blank">e-billing How-To: rechtskonforme Rechnungsverwaltung ohne digitale Signatur</a> ”</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.voi.de" target="_blank">www.voi.de</a></p>
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		<title>Elektronische Rechnungen ohne Digitale Signatur wirksam</title>
		<link>http://www.siglab.de/elektronische-rechnungen-ohne-digitale-signatur-wirksam-1356/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die qualifizierte elektronische Signatur (auch digitale Signatur) wurde/wird vielfach als fragwürdiges und umständliches Verfahren betrachtet, um die Echtheit der Rechnungsherkunft nachzuweisen. Dank einer Gesetzesänderung ist das Ende der Pflicht zur digitalen Signatur rückwirkend zum 01. Juli 2011 endgültig beschlossen worden. Bedeutet: Unternehmen können PDF Rechnungen elektronisch verschicken ohne dabei komplizierte Digitale Signatur Technologien einsetzen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><img class="alignleft" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 15px; margin-right: 15px; border: 5px solid black;" title="Jobri" src="http://www.jobri.de/images/logo.gif" alt="" width="142" height="92" />Die qualifizierte elektronische Signatur (auch digitale Signatur) wurde/wird vielfach als fragwürdiges und umständliches Verfahren betrachtet, um die Echtheit der Rechnungsherkunft nachzuweisen. Dank einer Gesetzesänderung ist das Ende der Pflicht zur digitalen Signatur rückwirkend zum 01. Juli 2011 endgültig beschlossen worden. Bedeutet: Unternehmen können PDF Rechnungen elektronisch verschicken ohne dabei komplizierte Digitale Signatur Technologien einsetzen zu müssen.</div>
<div id="_mcePaste">In diesem Zusammenhang müssen Unternehmen ihre Eingangsrechnungen nun deutlich häufiger per E-Mail entgegen nehmen. Auch hier gilt aber die gesetzliche Pflicht der Archivierung steuerrelevanter Unterlagen.</div>
<p><strong>Weit verbreiteter Irrglaube: Mit dem Ausdrucken und Abheften der Belege ist diese Pflicht erfüllt.</strong></p>
<p>E-Mails müssen so archiviert werden wie sie das Unternehmen erreichen. Und das über 10 Jahre oder länger und revisionssicher. Da reicht das E-Mail Kommunikationssystem nicht aus. Grund zur Panik? Nein, JOBRI etabliert seit Jahren die REDDOXX E-Mail Management Lösung um genau dieser Problematik entgegen zu wirken. Mehrwerte für die Suche, die Sicherheit und die Arbeitsweise inklusive.</p>
<div id="_mcePaste">Wie das funktioniert zeigen wir Ihnen gerne. Zum Beispiel im Rahmen unserer kostenlosen Informationsveranstaltung am Dienstag, den 22. November 2011 ab 13:30 bei uns im Hause. Gemeinsam mit dem Hersteller sehen Sie live eine REDDOXX Umgebung, die Ihnen höchstinteressante Denkanstöße für den Umgang mir Ihren E-Mails bietet.<br />
Elektronische Rechnungen ohne Digitale Signatur wirksam. Die qualifizierte elektronische Signatur (auch digitale Signatur) wurde/wird vielfach als fragwürdiges und umständliches Verfahren betrachtet, um die Echtheit der Rechnungsherkunft nachzuweisen. Dank einer Gesetzesänderung ist das Ende der Pflicht zur digitalen Signatur rückwirkend zum 01. Juli 2011 endgültig beschlossen worden. Bedeutet: Unternehmen können PDF Rechnungen elektronisch verschicken ohne dabei komplizierte Digitale Signatur Technologien einsetzen zu müssen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang müssen Unternehmen ihre Eingangsrechnungen nun deutlich häufiger per E-Mail entgegen nehmen. Auch hier gilt aber die gesetzliche Pflicht der Archivierung steuerrelevanter Unterlagen.<br />
Weit verbreiteter Irrglaube: Mit dem Ausdrucken und Abheften der Belege ist diese Pflicht erfüllt.<br />
E-Mails müssen so archiviert werden wie sie das Unternehmen erreichen. Und das über 10 Jahre oder länger und revisionssicher. Da reicht das E-Mail Kommunikationssystem nicht aus. Grund zur Panik? Nein, JOBRI etabliert seit Jahren die REDDOXX E-Mail Management Lösung um genau dieser Problematik entgegen zu wirken. Mehrwerte für die Suche, die Sicherheit und die Arbeitsweise inklusive.<br />
Wie das funktioniert zeigen wir Ihnen gerne. Zum Beispiel im Rahmen unserer kostenlosen Informationsveranstaltung am Dienstag, den 22. November 2011 ab 13:30 bei uns im Hause. Gemeinsam mit dem Hersteller sehen Sie live eine REDDOXX Umgebung, die Ihnen höchstinteressante Denkanstöße für den Umgang mir Ihren E-Mails bietet.</p>
<p>Anmeldung: <a title="eArchiv Workshop" href="http://www.jobri.de/index.php/home/aktuelles/176.html" target="_blank">http://www.jobri.de/index.php/home/aktuelles/176.html</a></p>
</div>
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		<title>Trusted Shop gegen gestiegende Internet-Kriminalität</title>
		<link>http://www.siglab.de/trusted-shop-gegen-gestiegende-internet-kriminalitat-1346/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet wird immer attraktiver für Straftaten: Um mehr als 12  Prozent stieg die Computer-Kriminalität 2010 im Vergleich zum Vorjahr  an. So berichtet das Bundesministerium des Inneren in seiner  polizeilichen Kriminalstatistik. Und noch längst nicht alle Delikte  wurden in dieser Statistik erfasst. Als Konsequenz will das  Innenministerium die Polizei noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Trusted Shop gegen Internet-Kriminalität" src="http://www.trustedshops.de/shopbetreiber/images/bild_team_2.jpg" alt="" width="250" height="164" />Das Internet wird immer attraktiver für Straftaten: Um mehr als 12  Prozent stieg die Computer-Kriminalität 2010 im Vergleich zum Vorjahr  an. So berichtet das Bundesministerium des Inneren in seiner  polizeilichen Kriminalstatistik. Und noch längst nicht alle Delikte  wurden in dieser Statistik erfasst. Als Konsequenz will das  Innenministerium die Polizei noch stärker bei der Aufklärung  unterstützen.</p>
<p><strong>Doch auch die Internet-Nutzer selbst können sich schützen!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2>12 % Anstieg der Internet-Kriminalität</h2>
<p>Immer häufiger wird das Internet als Tatwerkzeug für kriminelle  Aktivitäten genutzt. Genauer gesagt wurden insgesamt 84.400 Fälle im  Jahr 2010 gezählt. Das sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Den größten Anteil an Computer-Straftaten machen Betrugsdelikte aus  (fast 46 Prozent) Stark angestiegen ist auch das Ausspähen und Abfangen  von Daten sowie der Betrug mit Zugangsberechtigungen.</p>
<p>Nicht erfasst wurden Phishing-Angriffe sowie Angriffe auf die  Computer-Server von Unternehmen oder Behörden, sodass die Anzahl an  Delikten mit dem Tatmittel Computer höher als 12 Prozent liegen dürfte.</p>
<p>Lesen Sie hier auch den Bericht der <a href="http://www.bka.de/pks/pks2010/download/pks2010_imk_kurzbericht.pdf" target="_blank">Polizeilichen Kriminalstatistik 2010</a>.</p>
<h2>Unterstützung der Polizei bei der Aufklärung</h2>
<p>Der Vorsitzende der Ständigen Konferenz der  Innenminister und    –senatoren der Länder regten in   diesem Zusammenhang an, flächendeckend  Fachkommissariate  zur Bekämpfung   der Inter­netkriminalität – nach  hessischem Vorbild –  einzurichten.</p>
<blockquote><p>Innenminister Rhein: “Ziel war und ist es, die fachliche  Kompetenz    der Polizei bei den Ermittlungen im Zu­sammenhang mit     Internetkriminalität und der Auswertung sichergestellter Datenträger     ständig zu erweitern.“</p></blockquote>
<h2>Bundesinnenminister appelliert an Selbstschutz</h2>
<p>Nicht selten ist es die eigene Unwissenheit, die durch Internet-Betrüger ausgenutzt wird. Bundesinnenminister <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Friedrich appelliert daher:</p>
<blockquote><p>„Gerade auch Anbieter und Nutzer des Internets  sind zum sicheren und  sorgfältigen Umgang mit diesem Medium aufgerufen.“</p></blockquote>
<p>Damit auch Sie wissen wie Sie sich im Internet besser schützen können, erhalten Sie hier fünf praktische Tipps:</p>
<ol>
<li>Wählen Sie <a title="sichere passwörter" href="http://www.trustedshops.de/info/so-waehlen-sie-ein-sicheres-passwort-und-vergessen-es-nicht-wieder/" target="_self">sichere Passwörter für Ihr E-Mail Postfach</a> und alle anderen Logins!</li>
<li>Geben Sie in <a title="Datenschutz Facebook" href="http://www.trustedshops.de/info/so-schuetzen-sie-ihre-daten-auf-facebook/" target="_self">sozialen Netzwerken so wenige Daten</a> wie möglich preis!</li>
<li>Vorsicht vor Abofallen: <a title="Abofallen" href="http://www.trustedshops.de/info/gegen-internet-abzocke-muss-man-sich-wehren-sonst-droht-schufa-eintrag/" target="_self">Prüfen Sie die AGBs, bevor Sie Ihre Daten abgeben!</a></li>
<li>Schützen Sie sich vor Phishing-Versuchen: <a title="Phishing" href="http://www.trustedshops.de/info/phishing/" target="_self">Geben Sie Kontodaten nur verschlüsselt weiter</a>!</li>
<li>Erkennen Sie unseriöse Online-Shops: <a title="Gefahren online shopping" href="http://www.trustedshops.de/info/sicherer-online-einkauf-trusted-shops-nennt-10-wichtige-risiko-indizien/" target="_self">Achten Sie auf diese 10 Risiko-Indizien!</a></li>
<li>Informieren Sie sich regelmäßig über Ihre Sicherheit im Internet und beim Online-Shopping auf <a title="sicher online shoppen mit trusted shops" href="http://www.facebook.com/trustedshops" target="_self">www.facebook.com/trustedshops</a> oder im <a title="Trusted Shops sicher online einkaufen" href="http://www.trustedshops.de/kaufen/info/newsletter.html" target="_self">Trusted Shops Newsletter</a>.</li>
</ol>
<p><a title="Trusted Shop gegen Internet-Kriminalität" href="http://www.trustedshops.de/info/kriminalstatistik-straftaten-ueber-das-internet-gestiegen/?et_cid=8&amp;et_lid=13" target="_blank">http://www.trustedshops.de/info/kriminalstatistik-straftaten-ueber-das-internet-gestiegen/?et_cid=8&amp;et_lid=13</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie ist das jetzt mit der elektronischen Rechnung?</title>
		<link>http://www.siglab.de/wie-ist-das-jetzt-mit-der-elektronischen-rechnung-1343/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[elektronische Rechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[BMF  veröffentlicht einen Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch Art. 5 des StVereinfG 2011.
Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 (StVereinfG 2011) sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) mit Wirkung ab dem 1. Juli 2011 die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert und so Bürokratiekosten der Wirtschaft in Milliardenhöhe abgebaut werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2011/04/schäuble.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1344" title="BMF" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2011/04/schäuble.jpg" alt="" width="216" height="96" /></a>BMF  veröffentlicht einen Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch <abbr title="Artikel">Art.</abbr> 5 des StVereinfG 2011.</p>
<p>Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 (StVereinfG 2011) sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) mit Wirkung ab dem 1. Juli 2011 die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert und so Bürokratiekosten der Wirtschaft in Milliardenhöhe abgebaut werden. Bislang liegt hierzu lediglich ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor, der sich zurzeit im parlamentarischen Verfahren befindet. Erst Bundestag und Bundesrat werden über die endgültige Ausgestaltung der gesetzlichen Regelungen entscheiden.</p>
<p>Schon jetzt wurden eine Vielzahl von Fragen zur konkreten Ausgestaltung der zukünftigen Regelung an das Bundesministerium der Finanzen herangetragen. Die Wichtigsten sollen hier in einem Frage-Antwort-Katalog gesammelt und interessierten Bürgern und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Link: <a title="elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch Art. 5 des StVereinfG 2011" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_310/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Umsatzsteuer/003.html" target="_blank">BMF</a></p>
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		</item>
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		<title>Wacom strebt Führungsposition im Bereich der elektronischen Signaturlösungen an</title>
		<link>http://www.siglab.de/wacom-strebt-fuhrungsposition-im-bereich-der-elektronischen-signaturlosungen-an-1341/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signature]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wacom erweitert sein Angebot im wachsenden Markt der digitalen handschriftlichen Signaturen und bietet nun neben dem bereits bestehenden Hardware-Produktportfolio auch Softwarelösungen an.
Erst kürzlich hat Wacom die Softwareprodukte, die Kundenverträge sowie die Vermögenswerte der Florentis UK übernommen. Florentis ist ein führendes Softwareunternehmen, das über hochspezialisiertes Know-how im Bereich der elektronischen Signatur verfügt. Im Jahr 2000 gegründet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-259" title="softpro-tablet" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-tablet.jpg" alt="" width="194" height="164" /></p>
<p>Wacom erweitert sein Angebot im wachsenden Markt der digitalen handschriftlichen Signaturen und bietet nun neben dem bereits bestehenden Hardware-Produktportfolio auch Softwarelösungen an.</p>
<p>Erst kürzlich hat Wacom die Softwareprodukte, die Kundenverträge sowie die Vermögenswerte der Florentis UK übernommen. Florentis ist ein führendes Softwareunternehmen, das über hochspezialisiertes Know-how im Bereich der elektronischen Signatur verfügt. Im Jahr 2000 gegründet, bietet Florentis neben Beratung und Entwicklungsleistungen mittlerweile eine eigene Reihe von Signatur-Produkten an, die einen kosteneffizienten Umgang mit elektronischen handgeschriebenen Unterschriften ohne Papier ermöglichen. Dieses Softwareportfolio umfasst sowohl gebrauchsfertige Applikationen als auch Software-Entwicklungs-Kits. Mit dieser neuen Aufstellung kann Wacom seinen Lösungspartnern einen erweiterten Service bieten. Außerdem wird Wacom noch im Jahr 2011 eine einfache und schnell zu installierende Hard- und Softwaresignaturlösung für kleine und mittelständische Unternehmen auf den Markt bringen.</p>
<p>Diese Aktivitäten ergänzen das erfolgreiche Geschäft mit Unternehmens- und institutionellen Kunden, bei dem Wacom mit Partnern wie CIC, <a title="Softpro" href="http://www.softpro.de" target="_blank">Softpro</a> oder Xyzmo zusammenarbeitet. <a title="Wacom" href="http://www.wacom.eu" target="_blank">Wacom </a>wird weiterhin mit diesen Partnern im Markt wachsen.</p>
<p>Die Signaturtabletts von Wacom kommen bereits in vielen verschiedenen Branchen zum Einsatz: POS, E-Payment, elektronischer Personalausweis, Versicherungen, Bankwesen und beim Check-in in Hotels. Mit einem Wacom Signaturtablett können Kunden ihren Workflow optimieren, absichern und vereinfachen, wann immer es um Dokumente geht, die ausgefüllt, unterschrieben oder verifiziert werden müssen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Wacom" href="http://www.wacom.eu" target="_blank">www.wacom.eu</a></p>
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		<title>Elektronische Rechnung &#8211; Von der Evolution zur Revolution</title>
		<link>http://www.siglab.de/elektronische-rechnung-von-der-evolution-zur-revolution-1339/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[elektronische Rechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn ein Unternehmen Papierrechnungen ersetzt, die Verarbeitungsprozesse optimiert und automatisiert, kann es in der Regel Einsparungen von 1-2% seines Umsatzes erzielen. Im Vergleich zu traditionellen, papierbasierten Verfahren ermöglichen elektronische Rechnungs-Verarbeitungsprozesse Kostensenkungen von 50-80%. Investitionen in die elektronische Rechnungsverarbeitung können deshalb häufig schon in 6 Monaten wieder eingespielt werden.
Im Jahr 2011 dürften in Europa rund 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/eu-fahnepropertyposter.jpg"><img class="size-medium wp-image-783 alignleft" title="EU Fahne Signatur SigLab" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/eu-fahnepropertyposter-300x200.jpg" alt="EU Fahne Signatur SigLab" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Wenn ein Unternehmen Papierrechnungen ersetzt, die Verarbeitungsprozesse optimiert und automatisiert, kann es in der Regel Einsparungen von 1-2% seines Umsatzes erzielen. Im Vergleich zu traditionellen, papierbasierten Verfahren ermöglichen elektronische Rechnungs-Verarbeitungsprozesse Kostensenkungen von 50-80%. Investitionen in die elektronische Rechnungsverarbeitung können deshalb häufig schon in 6 Monaten wieder eingespielt werden.</p>
<p>Im Jahr 2011 dürften in Europa rund 5 Million Versender und 75 Millionen Empfänger über 3 Milliarden elektronische Rechnungen austauschen. Entsprechende Initiativen waren in der Vergangenheit häufig von den grösseren Unternehmen und dem öffentlichen Sektor getrieben. Inzwischen sind aber nicht nur äusserst vielseitige, sondern auch sehr effiziente Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen im Markt verfügbar. Deshalb werden in den kommenden Jahren für den elektronischen Rechnungsmarkt nachhaltige Wachstumsraten von jeweils über 30% erwartet.</p>
<p>Wegen der Attraktivität dieses Marktes bieten in Europa bereits rund 500 Dienstleister und 200 Softwarehäuser ihre Lösungen für die E-Rechnung an. An Angeboten fehlt es also nicht mehr. Viel eher suchen Benutzer nun gesamtheitliche Informationen zum Thema E-Rechnung. Als Hilfe für Unternehmen, die das für sie beste Modell wählen und eine geeignete Lösung finden wollen, steht ein neuer Marktreport zur Verfügung. Verfasser ist der unabhängige und international renommierte Marktanalyst Bruno Koch von <a title="Marktreport elektronische Rechnung" href="http://www.expp-summit.com/marketreport.htm" target="_blank">Billentis</a>.</p>
<p>Der Report soll Rechnungsversender und -empfänger unterstützen, welche die teure und papiergebundene Rechnungsverarbeitung durch moderne und automatisierte Verfahren ersetzen  wollen. Er enthält die wichtigsten Zahlen und Informationen über den Markt. Nebst Fakten zur Marktentwicklung und relevanten Initiativen (Standards, Gesetz) findet der Leser  darin auch qualitative Bewertungen und viele Details zu mehr als 20 Lösungsangeboten. Ein 16-seitiger Auszug aus dem Report ist kostenlos verfügbar:</p>
<p><a title="Marktreport elektronische Rechnung" href="http://www.expp-summit.com/marketreport.htm" target="_blank">www.expp-summit.com/marketreport.htm</a></p>
<p>Pressekontakt: Stephan Mayer, pr1@billentis.com, +41 71 911 60 32</p>
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		</item>
		<item>
		<title>subreport ELViS macht Ausschreibungen noch einfacher</title>
		<link>http://www.siglab.de/subreport-elvis-macht-ausschreibungen-noch-einfacher-1333/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/subreport-elvis-macht-ausschreibungen-noch-einfacher-1333/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 12:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eVergabe]]></category>
		<category><![CDATA[fortgeschrittene Signatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Formulare sind eine Stütze der Verwaltung. Sie dienen dem rationellen Erfassen und Auswerten von Daten aller Art. Gleichzeitig ist ihre Erstellung aber oft sehr lästig und zeitraubend. Im Umfeld öffentlicher Ausschreibungen ändert sich das ab sofort. Denn das Elektronische Vergabeinformations-System subreport ELViS wurde jetzt um einen Formularserver erweitert.
Auftraggeber nutzen für ihre Ausschreibungen in den Bereichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="eVergabe Subreport " src="http://www.subreport.de/assets/images/Presse-Logos/RGB_Logo_mClaim150px.jpg" alt="" width="150" height="112" />Formulare sind eine Stütze der Verwaltung. Sie dienen dem rationellen Erfassen und Auswerten von Daten aller Art. Gleichzeitig ist ihre Erstellung aber oft sehr lästig und zeitraubend. Im Umfeld öffentlicher Ausschreibungen ändert sich das ab sofort. Denn das Elektronische Vergabeinformations-System <a title="evergabe subreport" href="http://www.subreport.de/" target="_blank">subreport</a> ELViS wurde jetzt um einen Formularserver erweitert.</p>
<p>Auftraggeber nutzen für ihre Ausschreibungen in den Bereichen VOB und VOL häufig die sogenannten EVM-Formblätter des Vergabehandbuch des Bundes. Sie helfen dabei, Vergabeprozesse zu strukturieren und unterstützen die Arbeitsvorbereitung. Allerdings: Die Rahmendaten einer Ausschreibung müssen in die unterschiedlichen Formulare immer wieder neu eingetragen werden. Das ist eindeutig kontraproduktiv, will man die Effizienz am Arbeitsplatz steigern. Und Lust auf Ausschreibungen macht es auch nicht.</p>
<p>Diesen unbefriedigenden Zustand hat subreport Verlag Schawe GmbH jetzt zum Wohle aller am Vergabegeschehen Beteiligten geändert. Ab sofort sind die EVM-Formblätter in die eVergabe-Plattform subreport ELViS integriert – und zwar als intelligente Formulare. Konkret heißt das: Beim Anlegen einer Ausschreibung stellt sich der Auftraggeber den gewünschten Formularsatz direkt innerhalb der Plattform zusammen. Anschließend gibt er die jeweiligen Ausschreibungsdaten ein. Nur ein einziges Mal, denn die Informationen wer-den automatisch in alle anderen Formblätter übernommen. Das spart enorm viel Zeit. Und die standardisierten eFormulare haben noch viele andere Vorteile im Vergabeprozess. Sie bieten u.a. die Möglichkeit, Angebotssummen automatisch auszuwerten und sofort in das Submissionsprotokoll zu übernehmen.</p>
<blockquote><p>Heiko Heinrichs, Abteilungsleiter Zentrales Vergabemanagement des Rhein-Kreis Neuss: „Wir arbeiten schon seit 2004 erfolgreich mit subre-port ELViS. Für unsere Zufriedenheit gibt es viele Gründe. Nehmen wir nur das aktuelle Beispiel EVM-Formblätter. Die Integration der Formulare in subreport ELViS ist hervorragend gelungen. Das bedeutet für uns noch mehr Zeitersparnis und Entlastung. Es ist eigentlich wie immer bei subreport: so einfach wie möglich, so nützlich wie möglich.“</p></blockquote>
<p>Weniger Last also mit der Vergabe, mehr Zeit für Kernaufgaben. Und noch mehr Lust, sich wie viele andere für die elektronische Vergabe mit subreport ELViS zu entscheiden. Edda Peters, subreport-Geschäftsführerin:</p>
<blockquote><p>„Unser Ziel seit über 90 Jahren ist, Kunden ihre tägliche Arbeit mit unseren Produkten zu erleichtern. Maximale Nutzerfreundlichkeit durch intelligente Formulare ist dafür nur ein Beispiel – allerdings ein besonders gutes.“</p></blockquote>
<p>Speziell für die subreport und eVergabe Anforderungen hat die <a title="Deutsche Post Signtrust Cert eVergabe" href="http://www.deutschepost.de/signtrust/cert"><strong>Deutsche Post Signtrust</strong></a> mit ihrem Partner <a title="allgeier, signatur" href="http://www.allgeier-it.de" target="_blank"><strong>Allgeier IT Solutions</strong></a> ein Angebot für <strong>fortgeschrittene Signaturen</strong> kostengüstig im Angebot. Weitere Informationen finden Sie unter: <a title="eVergabe, Zertifikate, Sigantur, Allgeier, Signtrust, Signtrust Cert" href="https://zertifikate.allgeier.com/vergabe/" target="_blank">https://zertifikate.allgeier.com/vergabe/</a></p>
<p><strong>Über subreport</strong></p>
<p>Gegründet 1918, ist subreport heute der führende Marktplatz für Aufträge der öffentlichen Hand – ein Internetportal für alle, die Aufträge vergeben und alle, die diese Aufträge erhalten wollen. Tag für Tag werden ca. 500 neue aktuelle Ausschreibungen – tabellarisch aufbereitet – vor allem per E-Mail oder online von Kunden im Abonnement bezogen. Mit dem Elektronischen Vergabeinformations-System ELViS bietet subreport seit Mai 2001 den kompletten Vergabeprozess öffentlicher und gewerblicher Aufträge über das Internet mit <a title="eVergabe, Signatur, signtrust, cert," href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1012748_1012745" target="_blank">digitaler Signatur</a> und ohne Medienbrüche an. Damit ist subreport der Anbieter mit der längsten Erfolgsgeschichte auf dem Gebiet der elektronischen Vergabe in Deutschland. Seit 2008 gehört subreport offiziell zu den „TOP 100“, den 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands.</p>
<p>Für Rückfragen und weitere Informationen:</p>
<p>Daniela Hammami<br />
Pressereferentin</p>
<p>subreport</p>
<p>Verlag Schawe GmbH</p>
<p>51101 Köln</p>
<p>Tel.: +49 (0) 221 9 85 78-28</p>
<p>Fax: +49 (0) 221 9 85 78-66</p>
<p>E-Mail: daniela.hammami@subreport.de</p>
<p>Internet: <a title="evergabe, signtrust, subreport, elvis" href="http://www.subreport.de" target="_blank">www.subreport.de</a></p>
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		<title>Einsteiger Gateway für kleine Unternehmen: JULIA MailOffice light</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mailgateways]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgeier IT Solutions hat mit der neuen JULIA MailOffice light eine E-Mail-Security-Lösung entwickelt, die auf die speziellen Bedürfnisse kleiner Unternehmen fokussiert. Die „große Schwester“ JULIA MailOffice ist mittlerweile in der 3.0-Version auf dem Markt und bewährt sich in zahlreichen Konzernen und Behörden, wie bspw. bei der Gothaer Versicherungen.
JULIA MailOffice light sorgt für eine abgesicherte Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/04/allgeier.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-1158" title="allgeier" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/04/allgeier.bmp" alt="" /></a>Allgeier IT Solutions hat mit der neuen JULIA MailOffice light eine E-Mail-Security-Lösung entwickelt, die auf die speziellen Bedürfnisse kleiner Unternehmen fokussiert. Die „große Schwester“ JULIA MailOffice ist mittlerweile in der 3.0-Version auf dem Markt und bewährt sich in zahlreichen Konzernen und Behörden, wie bspw. bei der Gothaer Versicherungen.</p>
<p>JULIA MailOffice light sorgt für eine abgesicherte Kommunikation per E-Mail. Durch kryptografische Verschlüsslungen und das Anbringen einer Signatur wird die Authentizität einer E-Mail geleistet, Vertraulichkeit gewahrt und Integrität hergestellt. Der oftmals bedenkenlose Umgang mit E-Mails bedeutet ein hohes Sicherheitsrisiko für die Unternehmen. Denn eine E-Mail ist wie eine Postkarte. Jeder, der die E-Mail abfängt, kann den Text und den Anhang öffnen, lesen, manipulieren und weiter verschicken – ohne, dass Sender wie Empfänger diesen Vorgang bemerken.</p>
<p>Die Hauptaufgaben von JULIA MailOffice light sind die Verschlüsslung und Signierung ausgehender E-Mails nach einem vordefinierten Regelwerk mit S/MIME-Kompatibilität, Entschlüsselung und Signaturprüfung eingehender, gesicherter E-Mails sowie die Nahtstelle zur Nutzung vom elektronischen, qualifiziert signierten Rechnungsversand und zur revisionssicheren Archivierung.</p>
<p>Speziell für kleinere Unternehmen mit einer Organisationsgröße von bis zu 30 Usern, die eine schlanke IT-Infrastruktur aufweisen, ist JULIA MailOffice light als kombinierte Hardware-Lösung konzipiert. Der Einsatz der Security-Lösung ist auch möglich, wenn Teile der IT-Infrastruktur an externe Provider ausgelagert sind, da JULIA MailOffice light auch die Verwaltung der E-Mail-Postfächer übernehmen kann.</p>
<p>Zusätzlich ist es möglich Virenscanner und Contenfilter auf demselben Server wie JULIA MailOffice light zu installieren und zu betreiben. Solche Sicherheitssysteme erhöhen den Schutz vor Viren und weiteren Angriffen von außen. Weitere Lösungen wie Wednesday Signing Tool für den qualifiziert signierten, elektronischen Rechungsversand oder scanview®, das revisionssichere Archivierungssystem, lassen sich an JULIA MailOffice light einfach anbinden.</p>
<p>In Konzernen und Behörden gehört die abgesicherte E-Mail-Kommunikation schon längst zum Alltag, in kleineren Betrieben wird dagegen noch oftmals bedenkenlos per E-Mail kommuniziert. JULIA MailOffice light schützt E-Mails vor Manipulationen und stellt Authentizität, Vertraulichkeit und Integrität zwischen den Kommunikationspartnern her.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Über die Allgeier IT Solutions GmbH</p>
<p>Die Allgeier IT Solutions GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Allgeier Holding AG mit Sitz in München. Die sich seit 1977 am Markt befindliche Allgeier IT Solutions GmbH mit Sitz in Bremen ist Kompetenzzentrum für Security, Infrastruktur, ECM/DMS und ERP. Mit mehreren Geschäftsstellen in Deutschland ist die Allgeier IT Solutions GmbH flächendeckend im Bereich Vertrieb und Service vertreten und agiert im In- und Ausland mit entsprechenden Vertriebs- und Servicepartnern. Über 1.000 Kunden vertrauen seit Jahren auf das Know-how der Bremer IT-Spezialisten.</p>
<p>Über JULIA MailOffice</p>
<p>JULIA MailOffice ist eine Erweiterung der vorhandenen E-Mail-Infrastruktur, die kryptographische Operationen (Verschlüsselung, Entschlüsselung, Signatur und Signatur-Prüfung) an zentraler Stelle implementiert. Bei starken Verschlüsselungsverfahren benötigt jeder Teilnehmer ein Schlüsselpaar: Einen öffentlichen Schlüssel zum Verschlüsseln und einen privaten Schlüssel zum Entschlüsseln. Der Versender importiert den öffentlichen Schlüssel des Empfängers in seiner Lösung zur Verschlüsselung­ und verschlüsselt damit den Inhalt der zu versendenden E-Mail. Die Verfügbarkeit der öffentlichen Schlüssel des Empfängers ist bei asymmetrischer Verschlüsselung die Voraussetzung für die Verschlüsselung einer E-Mail durch den Absender. Der Empfänger wiederum entschlüsselt die Nachricht mit dem eigenen, privaten Schlüssel und kann sie dann lesen. Die „kleine Tochter“ von JULIA MailOffice ist JULIA light. Sie ist als Hardware-Lösung für Unternehmen geeignet, die eine geringe Mitarbeiterzahl und eine schmale Infrastruktur haben.</p>
<p>Weitere Informationen über Allgeier IT Solutions und JULIA MailOffice erhalten Sie unter <a title="Allgeier, Julia, Signtrust" href="http://www.allgeier-it.de" target="_blank">www.allgeier-it.de</a></p>
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		<title>EXCEET kauft AUTHENTIDATE</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>

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		<description><![CDATA[Die exceet Group AG, einer der führenden europäischen Anbieter für Embedded Electronics und Sicherheitslösungen, hat am 09.03.2011 eine verbindliche Vereinbarung zum Erwerb aller Anteile der AuthentiDate International AG einschließlich der Tochtergesellschaft AuthentiDate Deutschland GmbH unterzeichnet.
Als einer der international führenden Anbieter im Bereich sicherer Geschäftsprozesse ergänzt Au-thentiDate mit ihrem Portfolio aus Software für elektronische Signaturen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Exceet" src="http://www.exceet.ch/fileadmin/exceet/pics/exceet-logo.png" alt="" width="170" height="65" />Die exceet Group AG, einer der führenden europäischen Anbieter für Embedded Electronics und Sicherheitslösungen, hat am 09.03.2011 eine verbindliche Vereinbarung zum Erwerb aller Anteile der AuthentiDate International AG einschließlich der Tochtergesellschaft AuthentiDate Deutschland GmbH unterzeichnet.</p>
<p>Als einer der international führenden Anbieter im Bereich sicherer Geschäftsprozesse ergänzt Au-thentiDate mit ihrem Portfolio aus Software für elektronische Signaturen und Zeitstempel Services und IT Security Beratungsdienstleistungen optimal das Angebot der exceet. AuthentiDate International AG ist einer der wenigen durch die Bundesnetzagentur akkreditierten Zertifizierungsdiensteanbieter gemäß Deutschem Signaturgesetz und EU-Signaturrichtlinie und betreibt ein Trust Center speziell für qualifizierte Zeitstempel. Dieser Dienst, die international etablierten Softwareprodukte, SIGNAMUS Cloudservices, Authentifizierungstechnologien, sowie die umfassende Beratungskompetenz im IT Security Bereich und zur elektronischen Gesundheitskarte komplementieren ein umfassendes Em-bedded Security Solutions Angebot für Kunden beider Unternehmen.</p>
<p>„Die Technologien, Lösungen und das Know-How von AuthentiDate bereichern unser Angebot in idealer Weise“, so Ulrich Reutner, CEO der exceet Group AG. „Software und Services stehen auch im Fokus unseres Unternehmenswachstums hinsichtlich Embedded Security Solutions. Insbesondere in den Kundensegmenten Medizintechnik, Finanzdienstleistungen, Government, Security, Avionics und Industrial Automation werden unsere Kunden von unserer neu hinzugewonnen Kompetenz profitieren. Dabei wird vor allem die Authentifizierungstechnologie im Bereich Embedded Security Solutions unser Lösungsangebot nicht nur ergänzen, sondern hinsichtlich neuer Produkte auch entscheidend weiterentwickeln.“</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir mit der exceet Group AG einen Gesellschafter gefunden haben, der unser Produkt- und Lösungsspektrum perfekt ergänzt und gleichzeitig unser Wachstum unterstützt“, ergänzt Jan C. Wendenburg, CEO der AuthentiDate International AG. „Darüber hinaus passt die internationale Präsenz der exceet Group AG in hervorragender Weise zu unserer internationalen Ausrichtung und unseren globalen Kunden. Dieser Schritt ermöglicht uns die weitere nachhaltige Pflege und den aktiven, weiteren Ausbau internationaler Geschäftsbeziehungen und weltweiter Kundenprojekte.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.exceet.ch/presse/pressemeldungen/exceet-group-ag-unterzeichnet-vereinbarung-zum-erwerb-der-authentidate-international-ag/">http://www.exceet.ch/presse/pressemeldungen/exceet-group-ag-unterzeichnet-vereinbarung-zum-erwerb-der-authentidate-international-ag/</a></p>
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		<title>Deutsche Post gründet &#8220;Gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[eID-Services]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[e-postbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228.jpg"><img class="size-medium wp-image-1207" title="brief_im_internet_gerdes" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228-270x300.jpg" alt="Jürgen Gerdes" width="170" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Gerdes</p></div>
<p>Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211; für  Demokratie&#8221;. Als wissenschaftliche Beirätin fungiert Prof. Dr. Claudia  Eckert, Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der Informatik, TU  München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München.</p>
<ul>
<li>Joachim Gauck wird Schirmherr</li>
<li>Partnerschaft mit der TU München</li>
<li>Neue Umfrageergebnisse zeigen hohen Handlungsbedarf</li>
</ul>
<p>&#8220;Post und Postgeheimnis sind Synonyme für sichere und vertrauliche  Kommunikation. Es ist uns daher ein besonderes Anliegen, die Sicherheit  des Briefgeheimnisses auch in der digitalen Welt zu verankern&#8221;, sagte  Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Brief Deutsche Post DHL. &#8220;Die Sicherheit  von Daten, Transaktionen und vertraulicher Kommunikation ist eine  zentrale Herausforderung für Staat, Wirtschaft, Gesellschaft und jeden  Einzelnen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir von so  prominenter und kompetenter Seite unterstützt werden.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck: &#8220;Deutsche Post der richtige Akteur&#8221;<br />
&#8220;Gesicherte Identitäten auch im Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber  ist; dass Anonymität dort gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind  Schutzmechanismen für den Zusammenhalt der Gesellschaft und  Schutzmechanismen gegen Übergriffe in meine Privatsphäre. Auch wenn die  Deutsche Post heute als privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so  ist sie doch aufgrund ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der  richtige Akteur, die notwendige Diskussion darüber zu fördern und  Aktivitäten zu entwickeln, wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz  stärken können.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck (71), Schirmherr der &#8220;Deutsche Post gemeinnützige  Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;,  ehem. Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Kandidat für das Amt  des Bundespräsidenten, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211;  für Demokratie&#8221;.</p>
<p><strong>Gesicherte Identität im Internet</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Gesellschaft wird eine Plattform für die notwendige  Debatte schaffen, um Lösungswege aufzuzeigen. Dabei sollen  gesellschaftliche und technische Aspekte Berücksichtigung finden. Sie  richtet sich an individuelle Nutzer ebenso wie an Unternehmen und  Institutionen. Schirmherr Joachim Gauck: &#8220;Gesicherte Identitäten auch im  Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber ist; dass Anonymität dort  gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind Schutzmechanismen für den  Zusammenhalt der Gesellschaft und Schutzmechanismen gegen Übergriffe in  meine Privatsphäre. Auch wenn die Deutsche Post heute als  privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so ist sie doch aufgrund  ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der richtige Akteur, die  notwendige Diskussion darüber zu fördern und Aktivitäten zu entwickeln,  wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz stärken können.&#8221;</p>
<p><strong>Umfrage belegt dringenden Handlungsbedarf</strong></p>
<p>Den Handlungsbedarf zur Sicherung von Daten und vertraulicher  Kommunikation verdeutlicht eine repräsentative Umfrage, die die Deutsche  Post gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS-Emnid bei  Internetnutzern und Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat.</p>
<p>Demnach ist 96 Prozent der Befragten die Sicherheit und Vertraulichkeit  ihrer Daten im Internet wichtig. Und obwohl 61 Prozent ein gestiegenes  Risiko sehen, macht noch nicht einmal die Hälfte Gebrauch von  Sicherheitsmaßnahmen, die über den Basisschutz wie Virenscanner oder  Firewall hinaus gehen. Teilweise aus Unkenntnis über geeignete  Programme, häufig jedoch, weil bestehende Angebote als zu kompliziert  und langwierig empfunden werden.</p>
<p>Besonders gravierend sind die Risiken für Unternehmen: Über zwei Drittel  von ihnen versenden regelmäßig sensible Daten wie Verträge per E-Mail,  für über die Hälfte ist das heute bereits der Standardweg. Und das,  obwohl hier 45 Prozent der befragten Unternehmen an der Vertraulichkeit  zweifeln und über die wachsenden Risiken klagen, wie 51 Prozent der  Unternehmen angeben.</p>
<p>&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder&#8221;,  sagt die IT-Sicherheitsexpertin Claudia Eckert. &#8220;Das Internet wird zum  zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und damit gehört die Frage  der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des Internets zu einer der  zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre. &#8221;</p>
<p><strong>Gemeinnützige Gesellschaft nimmt Arbeit auf &#8211; Stiftungslehrstuhl geplant</strong></p>
<p>Die Deutsche Post wird die gemeinnützige Gesellschaft in den nächsten  beiden Jahren in der Größenordnung von zwei Millionen Euro unterstützen.  Dazu gehört auch die Einrichtung eines Lehrstuhls für &#8220;Sichere und  vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221; an der TU München. Die  Gesellschaft wird über ihre Onlinepräsenz, durch Veranstaltungen,  Forschungsaufträge und Studien die Bevölkerung, Unternehmen und  Verwaltungen für das Sicherheitsthema sensibilisieren, aufklären und  Lösungsansätze entwickeln. Mitglieder der Geschäftsführung und des  Kuratoriums sollen darüber hinaus ihre Kompetenz und ihr Engagement im  Sinne der gemeinnützigen Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet in Anhörungen, öffentlichen Debatten und  wissenschaftlichen Diskursen einbringen.</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert: &#8220;Eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre&#8221;<br />
&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder.  Das Internet wird zum zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und  damit gehört die Frage der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des  Internets zu einer der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre.&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert (51), wissenschaftliche Beirätin der &#8220;Deutsche  Post gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet&#8221;; Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der  Informatik, TU München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München</p>
<p>Ansprechpartner<br />
Uwe Bensien<br />
Pressesprecher: Unternehmensbereich BRIEF, Personalthemen<br />
Deutsche Post DHL<br />
Charles-de-Gaulle-Straße 20<br />
53113 Bonn<br />
Tel.: (0228) 182 9944<br />
Fax: (0228) 182 9880</p>
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