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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Ausland</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Europäisches Gremium CEN kritisiert den Schweizer Identitätsausweis.</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 13:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
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		<description><![CDATA[Die hierzulande viel kritisierte SuisseID stösst offenbar nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa auf wenig Gegenliebe. Ein europäisches Fachgremium hat vor zwei Monaten in Luxemburg ein vernichtendes Urteil über die SuisseID gefällt, wie heute die &#8216;Handelszeitung&#8217; schreibt. &#8220;Gegenwärtig erfüllt das SuisseID-Projekt die Kriterien nicht, damit es in die European Citizen Card integriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="suisseid" src="http://www.suisseid.ch/images/SuisseID_logo.gif" alt="" width="170" height="60" />Die hierzulande viel kritisierte SuisseID stösst offenbar nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa auf wenig Gegenliebe. Ein europäisches Fachgremium hat vor zwei Monaten in Luxemburg ein vernichtendes Urteil über die SuisseID gefällt, wie heute die &#8216;Handelszeitung&#8217; schreibt. &#8220;Gegenwärtig erfüllt das SuisseID-Projekt die Kriterien nicht, damit es in die European Citizen Card integriert werden kann&#8221;, zitiert die Zeitung aus dem Dokument des Europäischen Komitees für Normung (CEN). Im CEN ist auch die Schweizerische Normenvereinigung (SNV) vertreten.</p>
<p>Laut CEN entspricht die SuisseID nicht den europäischen Normen und sei daher &#8220;nicht Europa-kompatibel&#8221;, wie die &#8216;Handelszeitung&#8217; schreibt. Das geplante europäische Pendant, die European Citizen Card (ECC), dürfe erstens nur von der Verwaltung ausgegeben werden, nicht aber wie die SuisseID von privaten Anbietern. Zweitens seien auf der europäischen ID Technologien vorgesehen, die es erlaubten, dass die Karten von verschiedenen Verwaltungen ausgehändigt und verwendet werden. Die SuisseID erfülle diese Kriterien nicht.</p>
<p><strong>Staatsvertrag geplant</strong></p>
<p>Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco, das hinter der SuisseID steht, will am Ziel festhalten, dass die SuisseID im EU-Raum anerkannt wird. Ein Seco-Vertreter betont gegenüber dem Wirtschaftsblatt, dass die Schweiz am Projekt &#8220;Stork&#8221; beteiligt ist. Mit dem Projekt sollen die verschiedenen elektronischen IDs zusammengeführt werden. Nun klärt die Berner Fachhochschule ab, wie sich die juristischen Fragen lösen lassen. Die Hochschule soll auch die Datenschutzhaftung unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Laut &#8216;Handelszeitung&#8217; plant das Seco noch in diesem Jahr einen Staatsvertrag, der die digitale Signatur in der EU anerkennt. Dabei soll auch die Besonderheit der SuisseID, nämlich dass sie nicht der Staat herausgibt, aufgeführt werden. Die SuisseID soll auch nach Abschluss des Staatsvertrages weiterhin über Quo Vadis, Post und Swisscom vertrieben werden.</p>
<p>Der elektronische Identitätsausweis aus der Schweiz wurde bisher mit insgesamt 25 Millionen Franken subventioniert. In den nächsten Tagen wird im Parlament darüber verhandelt, ob weitere Millionen in die SuisseID fliessen sollen. (mim)</p>
<p>Quelle: inside.ch <a href="http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&amp;site=ii&amp;news.id=24517">http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&amp;site=ii&amp;news.id=24517</a></p>
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		<title>CCC zeigt weitere Lücken im e-Personalausweis</title>
		<link>http://www.siglab.de/ccc-zeigt-weitere-lucken-im-e-personalausweis-1265/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 10:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chaos Computer Club (CCC) hat weitere Schwachstellen im neuen elektronischen Personalausweis aufgedeckt. Diese lassen sich auch in der schweizerischen SuisseID finden. Gemeinsam mit Schweizer Sicherheitsexperten hat der CCC die Sicherheitslücken nun demonstriert. Demnach sei es Angreifern möglich, die Identitätsnachweise mit einfachen Mitteln zu nutzen, ohne direkten Zugang zu ihnen zu haben.
&#8220;Es geht hier nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/09/swisssign.gif"></a><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/09/suisseID-muster.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1267" title="suisseID-muster" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/09/suisseID-muster.jpg" alt="" width="229" height="205" /></a>Der Chaos Computer Club (CCC) hat weitere Schwachstellen im neuen elektronischen Personalausweis aufgedeckt. Diese lassen sich auch in der schweizerischen SuisseID finden. Gemeinsam mit Schweizer Sicherheitsexperten hat der CCC die Sicherheitslücken nun demonstriert. Demnach sei es Angreifern möglich, die Identitätsnachweise mit einfachen Mitteln zu nutzen, ohne direkten Zugang zu ihnen zu haben.</p>
<blockquote><p>&#8220;Es geht hier nicht um theoretische Schwachstellen, es geht um praxisrelevantes systemisches Versagen&#8221;, sagte CCC-Sprecher Dirk Engling. &#8220;Das bisher hohe Niveau bei der Fälschungssicherheit des deutschen Personalausweises wird durch die übereilte Einführung eines sowohl konzeptionell schwachen als auch technisch fragwürdigen Großprojekts ohne Not unterminiert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mit dem elektronischen Personalausweis sei der Diebstahl des wichtigsten Dokuments eines jeden Bürgers vom Kinderzimmer-Computer aus möglich, fasste Engling die Erkenntnisse der Untersuchung zusammen. Dafür genügt den Angaben zufolge Software, die jedermann im Internet frei zur Verfügung steht.</p>
<p>Am Beispiel der SuisseID, die dem deutschen Personalausweis weitgehend ähnelt, konnten unter anderem Probleme mit der digitalen Signatur demonstriert werden. Beim digitalen Signieren mit der SuisseID gelang es den Angreifern dabei, mit einer fremden Identität eine rechtsgültige Unterschrift abzugeben.</p>
<p>Die elektronische Unterschrift habe für den unbedarften Nutzer weitere Schwachpunkte. So könne nicht davon ausgegangen werden, daß ein Dokument innerhalb unterschiedlicher Signierapplikationen identisch aussieht, hieß es. Es gebe weder klare Richtlinien noch Empfehlungen.</p>
<p>So war es möglich, innerhalb des Programms &#8220;SwissSigner&#8221; eine PDF-Datei mit aktiven JavaScript-Inhalten zu signieren, ohne dass die Applikation selber dieses Dokument korrekt darstellen kann. Innerhalb einer anderen Applikation, beispielsweise dem Adobe Reader, sieht das Dokument anders aus, was Raum für Manipulationen öffnet.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wozu brauche ich eine rechtsverbindliche Signatur, wenn ich nicht einmal sicher sein kann, dass das, was ich vermute zu unterschreiben, auch tatsächlich dem dargestellten Inhalt entspricht?&#8221;, so der Schweizer Sicherheitsexperte Max Moser. Hinzu komme, dass der Benutzer in vollem Umfang dafür haftbar gemacht werden kann, da die Unterschrift ja rechtsgültig ist.</p></blockquote>
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		<title>Schweiz: Digitale Standardidentität und Signatur der Post</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.
Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1178" title="SuisseID Cardreader USB Sim Karte QuoVadis" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png" alt="" width="165" height="215" /></a>Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.</p>
<p>Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf elektronischem Weg und unterzeichnen Dokumente wie Verträge und Genehmigungen rechtsgültig, analog der Handunterschrift. Unternehmen beschleunigen damit komplexe Geschäftsprozesse, da keine Medienbrüche mehr stattfinden. Die Post SuisseID stellt sicher, dass Kunden, Partner und Mitarbeitende im Internet zuverlässig erkannt werden. Dank Bundessubventionen kann die Post den digitalen Identitätsnachweis bis Ende Jahr zum Preis von 39 statt 104 Franken anbieten. In der Post SuisseID inbegriffen ist auch die Signatursoftware SwissSigner 10 im Wert von 99 Franken.</p>
<h2>Individuell zugeschnittene Unternehmens-Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID ist ab sofort auf dem Portal der Schweizerischen Post unter www.post.ch/suisseid bestellbar. Die für die Nutzung erforderliche Identifikation (Gelbe Identifikation) ist persönlich auf der Poststelle oder bei einer Gemeindeverwaltung vorzunehmen. Für Unternehmen bietet die Post auch individuell zugeschnittene Lösungen an. Anwenderinnen und Anwender der SuisseID können sich sicher und eindeutig im Internet ausweisen und sind rechtlich voll handlungsfähig. Die Post SuisseID funktioniert ähnlich wie eine Bankkarte nur zusammen mit einer PIN.</p>
<h2>Flexibel einsetzbare Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID beinhaltet nicht nur die digitale Identität sondern auch einen digitalen Kugelschreiber respektive eine Software, mit deren Hilfen Dokumente unterzeichnet werden können. Die Anwender haben die Wahl zwischen drei verschiedenen Ausführungen. Die Post SuisseID ist erhältlich als Chipkarte, als USB-Stick oder als SwissStick. Der SwissStick als Komplettlösung mit sicherem Zugriff, digitaler Signatursoftware und Secure Mail, ist mit weiteren Applikationen ergänzt. Mobiles Arbeiten zu Hause, im Geschäft oder im Internetcafé funktioniert durch den sicheren Zugriff via SwissStick einfach und ohne weitere Installation auf jedem Windows und Apple Computer. Anwender hinterlassen keine persönlichen Daten.</p>
<h2>Geschäftsprozesse und E-Government</h2>
<p>Für viele Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse schnell, effizient und digital gestalten wol-len, ist die SuisseID ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. Vor allem bei Prozessen, bei denen heute noch ein Medienbruch (elektronisches Dokument – Ausdruck – Unterschrift – Versand) stattfindet, ist die SuisseID von grossem Nutzen. Wer Dokumente elektronisch verschickt, wird sie oft auch elektronisch rechtsgültig unterzeichnen wollen. Der postalische Versand fällt weg, die Wartefrist wird verkürzt. Dies erspart auch im Hinblick auf Mehrfachsignaturen viel Zeit und bedeutet einen Gewinn an Flexibilität. Als standardisierte digitale Identität bietet die SuisseID die Voraussetzung für die personalisierte Nutzung von Internet-Dienstleistungen und schafft die Grundlage für den Auf- und Ausbau von E-Government-Lösungen im Netz.</p>
<h2>Mit SwissStick und Swiss Post Box zum virtuellen Arbeitsplatz</h2>
<p>Konzernleitung, Kader und diverse Mitarbeitende der Schweizerischen Post nutzen die Suis-seID in Verbindung mit dem firmeneigenen SwissStick bereits heute für Signaturprozesse sowie für den Zugriff auf ihren virtuellen Arbeitsplatz. Die SuisseID der Post kann ab Juni 2010 auch als direktes Login zur persönlichen SwissPostBox genutzt werden. Mit der Swiss-PostBox, dem elektronischen Briefkasten der Post, können Anwender die physische Post, orts- und zeitungebunden, elektronisch empfangen und bearbeiten.</p>
<p><a href="http://de.swisscom.ch" target="_blank">http://de.swisscom.ch</a></p>
<p><a href="http://www.quovadisglobal.ch/" target="_blank">http://www.quovadisglobal.ch/</a></p>
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		<title>Giesecke Devrient liefert weitere f&#252;nf Jahre die &#246;sterreichische e-card</title>
		<link>http://www.siglab.de/giesecke-devrient-liefert-weitere-fuenf-jahre-die-oesterreichische-e-card-532/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 09:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (HVB) erneuert seinen Vertrag mit Giesecke Devrient (G D) für weitere fünf Jahre. Damit produziert, personalisiert und liefert das Münchner Unternehmen ab 2010 insgesamt rund neun Millionen elektronische Sozialversicherungskarten (e-card) mit einem Auftragswert von rund 20 Millionen Euro. Die neueste Generation der Karte wird ab Anfang 2010 ausgeliefert und verbindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.gi-de.com/pls/portal/docs/PAGE/UI_TEMPLATE_CONTENT/GD_LOGO_TRANSPARENT.GIF" alt="" width="122" height="27" />Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (HVB) erneuert seinen Vertrag mit Giesecke Devrient (G D) für weitere fünf Jahre. Damit produziert, personalisiert und liefert das Münchner Unternehmen ab 2010 insgesamt rund neun Millionen elektronische Sozialversicherungskarten (e-card) mit einem Auftragswert von rund 20 Millionen Euro. <span id="more-532"></span>Die neueste Generation der Karte wird ab Anfang 2010 ausgeliefert und verbindet für die Bürger in Österreich die Funktionen einer elektronischen Bürgerkarte mit der Gesundheitskarte.</p>
<p>„Mit der neuen e-card führen wir die Modernisierung des Gesundheitswesens konsequent weiter. Giesecke Devrient hat sich seit der Einführung als verlässlicher Partner präsentiert und uns erneut bei der Ausschreibung überzeugt&#8221;, so Volker Schörghofer, stellvertretender Generaldirektor des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger. Hans Wolfgang Kunz, Geschäftsführer des Bereiches Government Solutions bei G D zeigt sich zufrieden: „Wir haben die Sozialversicherungskarte in Österreich gemeinsam mit dem HVB sehr erfolgreich eingeführt. Sie ist mittlerweile ein europaweites Referenzprojekt &#8211; als Gesundheitskarte und als Bürgerkarte mit der Möglichkeit, sicher Geschäftsprozesse in E-Business und E-Government abzuwickeln.&#8221;</p>
<p>Die nächste Generation der Karte soll ab 2010 beim Bürger sein. Dabei sind die kryptografischen Sicherheitsstandards der neuen e-card an die künftigen Anforderungen angepasst worden. Erstmals kann die neue Karte optional auch mit einem Bild und der Blindenschrift ausgestattet werden. Zudem kann sie künftig als Zugangsschlüssel zur elektronischen Gesundheitsakte genutzt werden. Die Karte enthält die Stammdaten des Versicherten wie Name, Titel, Geburtsdatum und Sozialversicherungsnummer. G D produziert die Karten, personalisiert sie optisch und elektronisch mit den individuellen Daten des Karteninhabers und versendet sie an die Adresse des Bürgers. Der Auftrag umfasst auch die Ordinationskarten, mit der sich die Ärzte gegenüber dem System identifizieren.</p>
<p>Auch die neue Generation der e-card ist mit einem kontaktbehafteten Chip für die elektronische Authentisierung ausgestattet und wird sowohl als Gesundheitskarte, wie auch als Bürgerkarte mit qualifizierter Signatur nutzbar sein. Mit den zusätzlichen Funktionen werden sichere Geschäftsprozesse in E-Business und E-Government unterstützt. Giesecke Devrient ist einer der Innovationsführer bei den Telematikanwendungen zur Modernisierung des Gesundheitswesens. In Österreich liefert der Technologiekonzern aktuell neben der Chipkarte auch ein leistungsfähiges Hintergrundsystem („Karten Applikations Management System&#8221;, kurz „KAMS&#8221;). Dieses steuert alle Funktionen im Lebenszyklus der Versichertenkarte. Diese wesentlichen Komponenten der Telematikinfrastruktur sind auch für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland &#8211; ab 2009 &#8211; bereits in großem Umfang beauftragt.<br />
Über Giesecke Devrient:<br />
Giesecke Devrient (G D) ist Technologieführer bei Smart Cards und Anbieter chipkartenbasierter Lösungen für die Bereiche Telekommunikation, elektronischer Zahlungsverkehr, Gesundheit, Identifizierung, Transport sowie IT-Sicherheit (PKI). G D ist zudem führend in der Herstellung von Banknoten und Sicherheitsdokumenten sowie in der Banknotenbearbeitung. Die G D Gruppe mit Sitz in München hat mehr als 50 Tochterunternehmen und Joint Ventures in der ganzen Welt. Im Geschäftsjahr 2007 beschäftigte das Unternehmen rund 9.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz in Höhe von 1,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.gi-de.com" target="_blank">www.gi-de.com</a>.<br />
<strong>Kontakt:</strong><br />
Giesecke Devrient GmbH<br />
Heiko Witzke, Leiter Media Relations, Prinzregentenstrasse 159, D-81607 München<br />
Tel: +49-89-4119-2422, Fax: -1208,<br />
www.gi-de.com</p>
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		<title>Schweiz: Openlimit vollzieht Managementwechsel</title>
		<link>http://www.siglab.de/schweiz-openlimit-vollzieht-managenmentwechsel-478/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 22:05:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Thomas Hügi, Chief Operating Officer von OpenLimit, übernimmt per 1. Januar 2009 die Gesamtleitung von OpenLimit. Henry Dattler tritt altershalber zurück und bleibt Präsident des Verwaltungsrates. Henry Dattler (63), CEO und Präsident des Verwaltungsrates von OpenLimit, übergibt die operative Führung des Unternehmens per 1. Januar 2009 an Dr. Thomas Hügi (42). Nach langjähriger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Thomas Hügi, Chief Operating Officer von OpenLimit, übernimmt per 1. Januar 2009 die Gesamtleitung von OpenLimit. Henry Dattler tritt altershalber zurück und bleibt Präsident des Verwaltungsrates. Henry Dattler (63), CEO und Präsident des Verwaltungsrates von OpenLimit, übergibt die operative Führung des Unternehmens per 1. Januar 2009 an Dr. Thomas Hügi (42). <span id="more-478"></span>Nach langjähriger und erfolgreicher Aufbauarbeit zieht sich der Firmengründer Henry Dattler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten zurück. Als Gesellschafter und Verwaltungsratspräsident wird er die Geschäftsführung auch weiterhin unterstützen. Verstärkt in dieser Rolle wird er durch den gesamten Verwaltungsrat, insbesondere durch R.C. Jäggi (59), der als bisheriges Verwaltungsratsmitglied zum Vize-Präsidenten ernannt wurde.</p>
<p>Der Wechsel wurde zeitlich so gewählt, dass eine nahtlose Übergabe der Funktionen erfolgen kann. Die Ernennung von Dr. Thomas Hügi wird von dem gesamten Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung unterstützt. &#8216;Ich erachte den Zeitpunkt als optimal, die Führung des Unternehmens in jüngere Hände zu legen. OpenLimit ist technologischer Marktführer und bestens positioniert, den jungen Markt für Signatursoftware zu erobern. Als bisheriger Vertriebs und Marketingleiter und aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen mit dem Ausbau von Unternehmen ist Thomas Hügi für die Aufgabe bestens<br />
qualifiziert&#8217;, sagt Henry Dattler.</p>
<p>Dr. Thomas Hügi ist promovierter Jurist und Anwalt. Er wechselte nach einigen Jahren anwaltlicher Tätigkeit bei Homburger, einer international ausgerichteten Wirtschaftsanwaltskanzlei in Zürich, zu KirchSport, der Sportvermarktungsagentur der KirchGruppe in Zug. In dessen Nachfolgeunternehmen, Infront Sports &amp; Media, einem führenden europäischen Sportvermarkter, war er mehrere Jahre Mitglied der Gruppenleitung, bevor er im Sommer 2006 seine Tätigkeit bei OpenLimit aufnahm. Bei OpenLimit verantwortet er seit Ende des letzten Jahres den Bereich Vertrieb und Marketing. Dr. Thomas Hügi will den von OpenLimit eingeschlagenen Weg konsequent und erfolgreich fortsetzen.<br />
<strong>Über OpenLimit</strong><br />
OpenLimit entwickelt Softwarelösungen für den Einsatz der elektronischen Signatur und Verschlüsselung, die die Sicherheit, Beweiskraft und Effizienz von elektronischen Kommunikationsprozessen, Workflows und Daten steigern. Die OpenLimit(TM) SignCubes Basiskomponenten 2.1 sind durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach Common Criteria EAL 4+ zertifiziert. OpenLimit vermarktet ihre Technologien über strategische Partner an alle Marktsegmente.</p>
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		<title>Vorbereitung der digitalen Zukunft Europas i2010</title>
		<link>http://www.siglab.de/vorbereitung-der-digitalen-zukunft-europas-i2010-425/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 10:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verwirklichung des Binnenmarktes für den Bereich Informationsgesellschaft und Medien ist eines der Hauptziele der i2010-Initiative. Kürzlich wurde mit der Verabschiedung der Kommissionsvorschläge zur Reform des Rechtsrahmens für Telekommunikation und zur Einleitung der Initiative für Online-Inhalte ein wichtiger Schritt in diese Richtung unternommen.
Der EU-Rechtsrahmen hat sich auf die europäischen Märkte für elektronische Kommunikation weitgehend positiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="EU" src="http://smggermany.typepad.com/photos/uncategorized/2008/02/16/eu_flagge.jpg" alt="" width="160" height="117" />Die Verwirklichung des Binnenmarktes für den Bereich Informationsgesellschaft und Medien ist eines der Hauptziele der i2010-Initiative. Kürzlich wurde mit der Verabschiedung der Kommissionsvorschläge zur Reform des Rechtsrahmens für Telekommunikation und zur Einleitung der Initiative für Online-Inhalte ein wichtiger Schritt in diese Richtung unternommen.<span id="more-425"></span></p>
<p>Der EU-Rechtsrahmen hat sich auf die europäischen Märkte für elektronische Kommunikation weitgehend positiv ausgewirkt, konnte jedoch keine ausreichende Einheitlichkeit bei der Regulierung bewirken. Die unterschiedliche Regulierung in den 27 Mitgliedstaaten, auch im Hinblick auf die Durchsetzung der Abhilfemaßnahmen, wird allmählich zu einem ernsthaften Hindernis für die Entwicklung des Binnenmarktes und das Entstehen europaweiter Dienste.</p>
<p>Bei der Reform des Rechtsrahmens für die elektronische Kommunikation möchte die Kommission mit ihren Vorschlägen größere Einheitlichkeit erreichen. Sie hat die Einrichtung einer „europäischen Behörde für die Märkte der elektronischen Kommunikation&#8221; (EECMA) vorgeschlagen, die sich auf die Sachkenntnis der nationalen Regulierungsbehörden stützen soll. Außerdem wird sie ein koordiniertes Konzept für die Frequenznutzung in den Mitgliedstaaten erleichtern. Um die Vorteile eines Mobilfunkbinnenmarktes nutzen zu können, der die Entstehung europaweiter Mobilfunkdienste und skalenbedingte Einsparungen erleichtern würde, werden mit den Reformvorschlägen für die Frequenzverwaltung ein verstärkter Frequenzhandel innerhalb der EU sowie die Technologie- und Dienstneutralität gefördert.</p>
<p>Im Binnenmarktbericht wird das Potenzial der IKT hervorgehoben, den Binnenmarkt für Bürger, Unternehmen und Behörden zu öffnen. Der freie Verkehr von Wissen und Innovation soll als „fünfte Grundfreiheit&#8221; im Binnenmarkt unterstützt werden. Die EU sollte die Rahmenbedingungen für Innovation &#8211; insbesondere in der Informationsgesellschaft &#8211; verbessern, indem sie die Einführung kompatibler Normen beschleunigt und auf eine einheitlichere Frequenzverwaltung hinarbeitet. Die Kommission hat an einer Verbesserung der IKT-Normen gearbeitet und wird bis Ende 2008 einen Vorschlag hierzu vorlegen.</p>
<p>Für die EU hat die Schließung der großen Lücken im Binnenmarkt, insbesondere im Dienstleistungsbereich, eindeutig Vorrang. Dies beinhaltet u. a. eine Straffung der Verfahren, die Minderung des Verwaltungsaufwands und die Förderung des grenzüberschreitenden Marktzugangs (insbesondere bei öffentlichen Aufträgen). Konkrete Anwendungen in diesem Bereich sind: europaweite, interoperable elektronische Behördendienste sowie die länderübergreifende Anerkennung elektronischer Signaturen.</p>
<p>Der Rechtsrahmen für die Informationsgesellschaft sowie dessen zuweilen uneinheitliche Umsetzung in den Mitgliedstaaten kann die Ausschöpfung des IKT-Potenzials europaweit erschweren; es besteht das Risiko, dass der grenzüberschreitende Online-Handel sich immer größeren Hindernissen gegenübersieht. Wir müssen konkurrierende Vorschriften, noch bestehende Lücken und die uneinheitliche Anwendung korrigieren und mit dem technischen Wandel Schritt halten, wenn ein effizientes Funktionieren des „elektronischen Binnenmarkts&#8221; sichergestellt werden soll. So wird sich in den Jahren 2008 und 2009 eine Sachverständigengruppe mit der elektronischen Rechnungsstellung („eInvoicing&#8221;) befassen; sie wird Unzulänglichkeiten der Regulierung und die Anforderungen der Geschäftswelt an die elektronische Rechnungsstellung ermitteln und der Kommission bis Ende 2009 einen Rahmen zur Förderung der vollständigen Anerkennung der elektronischen Rechnungsstellung bei grenzübergreifenden Transaktionen vorlegen.</p>
<p><strong>Maßnahmen:</strong></p>
<ul>
<li>Unterstützung der Verabschiedung der Reformpakets für die elektronische Kommunikation, insbesondere der Einrichtung der EECMA;</li>
<li>höhere Effizienz der Frequenzverwaltung durch Erleichterung der Harmonisierung von und des Handels mit den europaweit genutzten Frequenzen;</li>
<li>Einführung europaweiter öffentlicher Dienste auf der Grundlage großmaßstäblicher Pilotprojekte im Rahmen des Programms zur Unterstützung der IKT-Politik;</li>
<li>Vorschläge zur Verbesserung des IKT-Normungssystems der EU;</li>
<li>Verabschiedung eines Aktionsplans zur Förderung von elektronischen Signaturen und elektronischer Authentifizierung;</li>
<li>Umsetzung des EU-Rechtsrahmens für die elektronische Rechnungsstellung.</li>
</ul>
<p>Den gesamten Bericht lesen Sie unter: <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2008:0199:FIN:DE:HTML" target="_blank">http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2008:0199:FIN:DE:HTML</a></p>
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		<title>secunet sichert sich Regierungsauftrag aus &#214;sterreich</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche secunet AG erhält einen Auftrag aus Österreich. Künftig soll dort bei der Erstellung von e-Pässen eine Prüfsoftware des Unternehmens zum Einsatz kommen. Wie secunet heute mitteilte, sei man von der Österreichischen Staatsdruckerei mit der Bereitstellung einer entsprechenden Softwarelösung beauftragt worden. In diesem Zusammenhang soll nun die „Document Interoperability Verification Suite&#8221;  (DIVS) von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche secunet AG erhält einen Auftrag aus Österreich. Künftig soll dort bei der Erstellung von e-Pässen eine Prüfsoftware des Unternehmens zum Einsatz kommen. Wie secunet heute mitteilte, sei man von der Österreichischen Staatsdruckerei mit der Bereitstellung einer entsprechenden Softwarelösung beauftragt worden. In diesem Zusammenhang soll nun die „Document Interoperability Verification Suite&#8221;  (DIVS) von secunet zum Einsatz kommen. Finanzielle Details des Auftrages wurden hingegen nicht bekannt gegeben.</p>
<p>Elektronische Reisedokumente, also Pässe oder der Personalausweis müssten, so secunet, bestimmten internationalen Standards entsprechen. So sei ein reibungsloser Einsatz bei hoher Datensicherheit gewährleistet. Mit der selbst entwickelten DIVS-Lösung sollen nun, so das Unternehmen weiter, entsprechende erstellte Dokumente auf die Konformität mit diesen Standards hin überprüft werden. Zudem sei ein Test bereits in einem frühen Stadium der Fertigung möglich, was verhindere, dass fehlerhafte Dokumente überhaupt erst aufwendig produziert würden.</p>
<p>Gleichzeitig sieht secunet den Auftrag aber auch als eine Bestätigung des Geschäftsfeldes Government. Hier bietet das Unternehmen im Bereich der IT-Sicherheit Lösungen etwa für hoheitliche Dokumente und biometrische Erfassungen an. Für die Zukunft sei ein Ausbau dieses Bereiches geplant. Mit der Österreichischen Staatsdruckerei habe man darüber hinaus einen wichtigen Referenzkunden auf diesem Gebiet gewonnen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a title="SEcunet" href="http://www.secunet.com" target="_blank">www.secunet.com</a></p>
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		<title>&#214;sterreich: epunet &#8211; ein neues Service f&#252;r KMU’s</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 21:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der innovative e-Rechnungsanbieter e-Rechnung EBPP und die neue Plattform &#8220;epunet&#8221; bieten eine neue Lösung an, die Klein- und Mittelbetrieben die Verwaltung ihrer Geschäftsprozesse einfach und kostengünstig ermöglicht. Mit epunet startet Anfang September eine Plattform, die sich speziell dem Segment der Ein-Personen- und Kleinunternehmen zuwendet. In der Selbständigkeit konzentrieren sich viele Unternehmer stark auf das Kerngeschäft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der innovative e-Rechnungsanbieter e-Rechnung EBPP und die neue Plattform &#8220;epunet&#8221; bieten eine neue Lösung an, die Klein- und Mittelbetrieben die Verwaltung ihrer Geschäftsprozesse einfach und kostengünstig ermöglicht. Mit epunet startet Anfang September eine Plattform, die sich speziell dem Segment der Ein-Personen- und Kleinunternehmen zuwendet. In der Selbständigkeit konzentrieren sich viele Unternehmer stark auf das Kerngeschäft und vernachlässigen dabei den Administrativen Bereich. Lösungen müssen daher praktikabel, verlässlich und kostengünstig sein und dürfen keinen zusätzlich Aufwand im Unternehmen verursachen. Hier setzt epunet an und bietet alles für die optimale Verwaltung der Geschäftsprozesse auf einer Plattform an. Begonnen vom Einkauf bis hin zur Rechnungslegung.<span id="more-352"></span></p>
<p>Auf der Plattform &#8220;epunet&#8221; ist der Versand von e-Rechnungen mit fortgeschrittener elektronischer Signatur bereits integriert. Das bringt dem Unternehmen eine Ersparnis von etwa einem Euro pro Rechnung, da Ausdruck, Kuvert und Postgebühren entfallen und Zeit gespart wird. &#8220;Mit dem elektronischen Versand von Rechnungen erreicht der Unternehmer seine Kunden in Echtzeit, spart Zeit und Kosten und schont darüber hinaus die Umwelt,&#8221; hebt Mag. Wolfgang Gschwandtner die</p>
<p>Vorteile des elektronischen Rechnungsversandes hervor Gschwandtner führt weiter aus: &#8220;Eine per Mail versandte Rechnung ist in Österreich aber nur dann gültig, wenn sie mit einer fortschrittlichen elektronischen Signatur versehen ist. Deshalb hat &#8220;epunet&#8221; in Zusammenarbeit mit &#8220;e-Rechnung&#8221; diese Funktion bereits integriert.&#8221; Kostengünstiger Service Über die webbasierte Lösung können Kunden, Lieferanten und Artikel verwaltet sowie Verkaufsprozesse vom Angebot bis zur Mahnung abgewickelt werden. Im Preis von lediglich EUR 7,50 pro Monat sind die fortgeschrittene Signatur und der Versand von elektronischen Rechnungen bereits integriert. Mittels Statistiken können Umsatz und Ertrag genau ermittelt und auch von unterwegs abgerufen werden. &#8220;Bisher war es für kleinere Unternehmen schwer, die Vorteile der elektronischen Rechnungsstellung in Anspruch zu nehmen&#8221; sagt Dr. Gerhard Laga vom E-Center der Wirtschaftskammer Österreich. &#8220;Das ändert sich nun mit epunet und wir werden diese Lösung ab Mitte September im Rahmen von Telefit &#8211; der größten IT-Roadshow Österreichs &#8220;unseren Mitgliedern vorstellen.&#8221; Was ist epunet? epunet benötigt keinerlei Installation, sondern wird auf einer sicheren Webplattform betrieben, was auch den Zugriff von unterwegs möglich macht. Neben der Verwaltung von Kunden, Lieferanten und Artikeln können Angebote, Lieferscheine, Rechnungen, Mahnungen und Gutschriften erstellt, verwaltet und bearbeitet werden. Ebenso ist eine Lagerverwaltung integriert und warnt bei Über- oder Unterbestand. Statistiken zu Umsatz und Ertrag geben dem Unternehmer einen Überblick über seinen Erfolg und eine tägliche Back-Up Routine sichert alle Daten auf dem epunet Server. Trotz der umfassenden Funktionalität steht bei der Lösung die einfache und rasche Bedienbarkeit im Vordergrund. Ziel ist es, dem Unternehmer die Information über seinen Finanzstatus ohne Zusatzaufwand zu vermitteln. Sonderaktion Unter www.epunet.at kann man die Lösung kostenlos für 30 Tage testen, danach werden lediglich EUR 7,50 pro Monat verrechnet. Besucher der WKO Roadshow Telefit (<a href="http://www.telefit.at" target="_blank">www.telefit.at</a>) können &#8220;epunet&#8221; sogar bis zum Jahresende kostenlos nutzen.</p>
<p>Rückfragehinweis: e-Rechnung Mag.</p>
<p>Ursula Freiseisen-Pfneiszl Tel.: 01 99 399 &#8211; 4905</p>
<p>mailto:presse@r-it.at</p>
<p><a title="http://www.e-rechnung.at" href="http://www.e-rechnung.at/" target="_blank">www.e-rechnung.at</a></p>
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		<title>&#214;sterreich: WK&#214; will einfachere E-Rechnungen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 09:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskammer Österreich [WKÖ] schlägt vor, die E-Rechnung vom Zwang zur elektronischen Signatur zu trennen, damit auch KMUs sie verwenden können.  In einer Aussendung vom Montag hat sich die WKÖ für Vereinfachungen rund um die elektronische Rechnungslegung ausgesprochen.  Nach Schätzungen der WKÖ würden nur zehn Prozent der heimischen Unternehmen elektronische Rechnungen automatisch weiterverarbeiten. Dies liege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://wko.at/e-business/e-rechnung/start/wko.gif" alt="WKÖ" />Die Wirtschaftskammer Österreich [WKÖ] schlägt vor, die E-Rechnung vom Zwang zur elektronischen Signatur zu trennen, damit auch KMUs sie verwenden können.  In einer Aussendung vom Montag hat sich die WKÖ für Vereinfachungen rund um die elektronische Rechnungslegung ausgesprochen.  Nach Schätzungen der WKÖ würden nur zehn Prozent der heimischen Unternehmen elektronische Rechnungen automatisch weiterverarbeiten. Dies liege daran, dass die heimischen Regelungen rund um die E-Rechnung für kleine und mittlere Betriebe [KMUs] zu kompliziert seien.<span id="more-280"></span></p>
<div class="storytitle"><strong>Kammer sieht Einsparungspotenzial</strong></div>
<p>So müssten E-Rechnungen in Österreich mit der elektronischen Signatur unterzeichnet werden, damit die Betriebe die Vorsteuer geltend machen könnten. Die Digitale Signatur sei aber noch nicht weit verbreitet. Würde die E-Rechnung von der Digitalen Signatur entkoppelt, würden viele KMUs schneller auf elektronische Rechnungslegung umsteigen, argumentiert die WKÖ.</p>
<p>Die Wirtschaftskammer beziffert das Einsparungspotenzial gegenüber der Papierrechnung um bis zu 70 Prozent. Bei bis zu 300 Millionen Rechnungen, die in Österreich jährlich von Unternehmen an andere Unternehmen gestellt würden, könnten bis zu 600 Millionen Euro pro Jahr gespart werden.</p>
<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/07/neues-bild-9.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-281" title="WKO" src="http://www.siglab.de/wp-content/2008/07/neues-bild-9-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Abbildung: <a href="http://wko.at/e-business/e-rechnung/start/start.htm" target="_blank">http://wko.at/e-business/e-rechnung</a></p>
<div class="storytitle"><strong>Regelung auf EU-Ebene</strong></div>
<p>Die EU-Kommission hat im Oktober 2007 die Einsetzung einer Expertengruppe beschlossen, die derzeit über die Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für die elektronische Rechnungslegung in der Union berät.<br />
Das europäische &#8220;E-Invoicing Framework&#8221;, in dem technische und rechtliche Mindestvoraussetzungen für die EU-weit gültige E-Rechnung festgelegt sein sollen, soll Ende 2009 vorgelegt werden.  In einer Aussendung der Expertengruppe vom Juni 2008 beziffert diese das Einsparungspotenzial durch den Einsatz der E-Rechnung EU-weit auf rund 40 Milliarden Euro jährlich.</p>
<p>Weiter zum Link: <a href="http://ec.europa.eu/enterprise/ict/policy/standards/einvoicing/einvoicing_status_report_final.pdf" target="_blank">Statusreport der EU-Kommission</a> (PDF)</p>
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		<title>A-Trust und RTR empfehlen Signaturl&#246;sung von OPENLiMiT</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 06:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (pts/30.06.2008/11:00) &#8211; Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH und der Zertifizierungsdiensteanbieter A-Trust haben eine Empfehlung für die Signatursoftware OPENLiMiT CC Sign ausgesprochen. Die Software von OPENLiMiT, des Spezialisten für Anwendungen im Bereich der digitalen Signatur, überzeugt vor allem durch die hoch gesetzten Sicherheitsstandards. Benutzer der Software können sich auf Rechtsverbindlichkeit und höchste Sicherheit verlassen. OPENLiMiT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (pts/30.06.2008/11:00) &#8211; Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH und der <a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/07/haed.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-269" title="openlimit logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/07/haed.jpg" alt="openlimit ag" width="83" height="105" /></a>Zertifizierungsdiensteanbieter A-Trust haben eine Empfehlung für die Signatursoftware OPENLiMiT CC Sign ausgesprochen. Die Software von OPENLiMiT, des Spezialisten für Anwendungen im Bereich der digitalen Signatur, überzeugt vor allem durch die hoch gesetzten Sicherheitsstandards. Benutzer der Software können sich auf Rechtsverbindlichkeit und höchste Sicherheit verlassen. OPENLiMiT bietet Interessenten aus Österreich in Kooperation mit X.KEY ab Mitte Juli die Möglichkeit, sich kostenlos von den Vorteilen der Signaturlösung ein Bild zu machen.<span id="more-268"></span></p>
<p><strong>Angebote des deutschen Signaturmarktes nutzbar</strong></p>
<p>&#8220;Wir empfehlen CC Sign des international ausgerichteten Softwareherstellers OPENLiMiT als Produkt für die qualifizierte Signaturerstellung&#8221;, bestätigt Fritz Hirschbügl, Prokurist und Chef des Produktmanagements bei A-Trust. Der Einsatz von CC Sign verschaffe österreichischen Gewerbetreibenden einen echten Mehrwert. &#8220;Die Softwarelösung bietet allen Inhabern von a.sign-premium-Bürgerkarten die Möglichkeit, auch die umfassenden Angebote in Anspruch zu nehmen, bei denen heute bereits OPENLiMiT etablierter Marktbestandteil ist. Allen voran sind das jene Angebote des deutschen Signaturmarktes. Dieser wird im Rahmen der elektronischen Kommunikation für österreichische Wirtschaftstreibende immer einer der Wichtigsten sein&#8221;, führt Hirschbügl aus.</p>
<p>Ausschlaggebend für die Empfehlung waren unter anderem die hohen Sicherheitsanforderungen, die von OPENLiMiT erfüllt werden. Die Basistechnologien, mit denen CC Sign ausgestattet ist, sind als erste weltweit nach dem internationalen Sicherheitsstandard Common Criteria EAL4+ zertifiziert. &#8220;Wir sind stolz darauf, dass unsere Signatursoftware von der RTR und A-Trust empfohlen wird. Das ist ein Beweis, dass es sich lohnt, bei der digitalen Signatur auf höchste Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit zu setzen&#8221;, sagt Dr. Thomas Hügi, Chief Operating Officer bei OPENLiMiT.</p>
<p><strong>Mit CC Sign rechtlich auf der sicheren Seite</strong></p>
<p>OPENLiMiT CC Sign ist die professionelle Client-Anwendung für qualifizierte und fortgeschrittene elektronische Signaturen. Unternehmen wie auch Privatleute können mit der Software sicherstellen, dass die Signierung der Dokumente gesetzlichen Anforderungen entspricht, etwa bei der Unterzeichnung von elektronischen Rechnungen. Benutzer der Software haben durch die Verwendung auch rechtliche Sicherheit. Digital unterzeichnete Dokumente beispielsweise werden vor Gericht als Beweismittel akzeptiert. Verträge, die mit einer digitalen Signatur versehen sind, gelten als eigenhändig unterschrieben und besitzen dadurch volle Rechtsgültigkeit.</p>
<p>Die Benutzung von CC Sign gestaltet sich einfach: Der Nutzer kann jede beliebige Datei mit der Software signieren. Mithilfe des komfortablen OPENLiMiT PDF-Plug-ins können Formulare schnell und einfach im Adobe Reader digital ausgefüllt und unterschrieben werden. Zudem ist die Erstellung von signierten TIFF-, PDF- und PDF/A-Dateien aus beliebigen Applikationen heraus möglich. Der Funktionsumfang der Applikation kann durch weitere Plug-ins je nach Bedarf erweitert werden. Softwarebausteine stehen unter anderem für Stapelsignaturen zur Verfügung.</p>
<p>Die Software von OPENLiMiT eignet sich für Unternehmen jeder Größe und quer über alle Branchen. Je nach Bedarf kann die Signatursoftware problemlos in die Firmen-IT eingebunden werden &#8211; egal, ob geschlossene oder offene Netze im Einsatz sind oder welche Programmiersprache verwendet wird. Zudem kann der Kunde entscheiden, ob er den Dienst lokal auf einem Client oder auf einem Server laufen lassen will. Ab der kommenden Version ist OPENLiMiT CC Sign außerdem plattformunabhängig einsetzbar.</p>
<p><strong>Kooperation mit X.KEY für österreichische Kunden</strong></p>
<p>Für den Vertrieb in Österreich kooperiert OPENLiMiT mit X.KEY http://www.xkey.at . Das erfahrene Team von X.KEY unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Lösungen im Bereich digitaler Signatur sowie Verschlüsselungstechnologien. X.KEY entwickelt hierfür entsprechende Produkte für eine sichere und effiziente Lösung elektronischer Geschäftsprozesse. Im Vordergrund steht hierbei die Technologie von OPENLiMiT. &#8220;Wir freuen uns, dass die Signatursoftware von OPENLiMiT von der RTR und A-Trust empfohlen wird. Das bestätigt unsere Marktaktivitäten sowie unsere Entscheidung für OPENLiMiT&#8221;, meint Michael Herdy, Leiter Vertrieb, Marketing &amp; Kooperationen bei X.KEY.</p>
<p>Ab Mitte Juli können Interessenten die Signatursoftware von OPENLiMiT kostenlos testen. Die Demolizenz für die Vollversion von OPENLiMiT CC Sign umfasst alle Funktionalitäten und ist für 30 Tage gültig. Unternehmen, die sich für den Einsatz einer digitalen Signaturlösung interessieren, können sich mit der Testversion ein Bild davon machen, welche umfassenden Möglichkeiten die Software bietet.</p>
<p>Link zur Demoversion von OPENLiMiT CC Sign: <a href="http://www.xkey.at/support/support/downloads.html#OL_CCSign" target="_blank">http://www.xkey.at/support/support/downloads.html#OL_CCSign</a></p>
<p><strong>Über OPENLiMiT:</strong></p>
<p>OPENLiMiT entwickelt kundenorientierte Softwarelösungen rund um die elektronische Signatur und Verschlüsselung. Die OPENLiMiT Basis-Softwarekomponenten sind nach dem weltweit anerkannten Sicherheitsstandard Common Criteria EAL 4+ zertifiziert. Der Einsatz der OPENLiMiT Softwareprodukte steigert die Anwendungssicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Geschäftstransaktionen, optimiert interne und externe Unternehmensprozesse und sorgt für die größtmögliche Sicherheit der elektronischen Datenablage. Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte die Website http://www.openlimit.com. (Ende)</p>
<p>Aussender: OPENLiMiT SignCubes AG<br />
Ansprechpartner: Thomas Koch<br />
Email: thomas.koch@openlimit.com<br />
Tel.: +49 30 868 766 &#8211; 10</p>
<p>[ Quelle: <a href="http://pressetext.com/pte.mc?pte=080630015" target="_blank">http://pressetext.com/pte.mc?pte=080630015</a> ]</p>
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