<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Firmen</title>
	<atom:link href="http://www.siglab.de/category/markt-der-elektronischen-signaturen/signaturmarkt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.siglab.de</link>
	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Jul 2010 11:14:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Schutz der E-Mail-Nutzer hat erste Priorität</title>
		<link>http://www.siglab.de/bitkom-schutz-der-e-mail-nutzer-hat-erste-prioritaet-746/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/bitkom-schutz-der-e-mail-nutzer-hat-erste-prioritaet-746/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 09:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarezertifikate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=746</guid>
		<description><![CDATA[Prof. Kempf und der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, stellen in Berlin neue Daten und Entwicklungen zur Computerkriminalität in Deutschland vor. Dabei veröffentlichen BITKOM und BKA gemeinsame Empfehlungen zum sicheren Surfen für Internet-Nutzer.

Phishing-Angriff auf Zugangsdaten Tausender Anwender
BITKOM und BKA stellen morgen Daten zu IT-Kriminalität vor und geben Hinweise für Schutzmaßnahmen


Zu den aktuellen Phishing-Angriffen auf Zugangsdaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/10/kempf_prof_bitkom.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-892" title="kempf_prof_bitkom" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/10/kempf_prof_bitkom-229x300.jpg" alt="" width="183" height="240" /></a>Prof. Kempf und der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, stellen in Berlin neue Daten und Entwicklungen zur Computerkriminalität in Deutschland vor. Dabei veröffentlichen BITKOM und BKA gemeinsame Empfehlungen zum sicheren Surfen für Internet-Nutzer.</p>
<ul>
<li>Phishing-Angriff auf Zugangsdaten Tausender Anwender</li>
<li>BITKOM und BKA stellen morgen Daten zu IT-Kriminalität vor und geben Hinweise für Schutzmaßnahmen</li>
</ul>
<div>
<p>Zu den aktuellen Phishing-Angriffen auf Zugangsdaten mehrerer tausend E-Mail-Kunden sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf:„Cyber-Kriminelle spähen zunehmend digitale Identitäten aus. Der Schutz der E-Mail-Nutzer hat jetzt erste Priorität. Mutmaßlich Betroffene sollten ihre Passwörter umgehend ändern und ihre Computer mit einem aktuellen Anti-Viren-Programm untersuchen. Teilweise haben E-Mail-Anbieter vorsorglich die Konten ihrer Kunden vorübergehend gesperrt. Die Täter haben die Zugangsdaten vermutlich über Schadprogramme auf den PCs der Opfer oder gefälschte Webseiten ausspioniert. Das muss jetzt intensiv untersucht werden.</p>
<div>“<a href="http://www.bitkom.org/61308_61306.aspx" target="_blank">http://www.bitkom.org/61308_61306.aspx</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/bitkom-schutz-der-e-mail-nutzer-hat-erste-prioritaet-746/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eGBR kommt in den NRW-Gesundheitscampus nach Bochum</title>
		<link>http://www.siglab.de/telematik-infrastruktur-fuer-gesundheitsfachberufe-egbr-kommt-in-den-nrw-gesundheitscampus-nach-bochum-736/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/telematik-infrastruktur-fuer-gesundheitsfachberufe-egbr-kommt-in-den-nrw-gesundheitscampus-nach-bochum-736/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskarte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=736</guid>
		<description><![CDATA[Das elektronische Beruferegister für Gesundheitsfachberufe der Länder (eGBR) wird am nordrhein-westfälischen Gesundheitscampus in Bochum installiert. Dies geht aus einem Beschluss der 82. Gesundheitsministerkonferenz hervor. Das eGBR wird benötigt, damit neben den Ärzten und Apothekern auch alle weiteren Angehörigen von Berufen im Gesundheitswesen wie freiberuflich tätige Hebammen, Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Physiotherapeuten oder Fachverkäufer in einem Sanitätshaus in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/06/nrw-gesundheit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-848" title="nrw-gesundheit" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/06/nrw-gesundheit.jpg" alt="" width="318" height="238" /></a>Das elektronische Beruferegister für Gesundheitsfachberufe der Länder (eGBR) wird am nordrhein-westfälischen Gesundheitscampus in Bochum installiert. Dies geht aus einem Beschluss der 82. Gesundheitsministerkonferenz hervor. Das eGBR wird benötigt, damit neben den Ärzten und Apothekern auch alle weiteren Angehörigen von Berufen im Gesundheitswesen wie freiberuflich tätige Hebammen, Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Physiotherapeuten oder Fachverkäufer in einem Sanitätshaus in Zukunft auf elektronische Verordnungen (elektronisches Rezept) und Dokumente zugreifen können.</p>
<p>Dafür benötigen die rund zwei Millionen Angehörigen dieser Berufsgruppen elektronische Heilberufs- oder Berufsausweise. In der Startphase wird mit rund 300.000 Ausweisen gerechnet. &#8220;Die elektronischen Heilberufs- und Berufsausweise sollen gemeinsam mit der elektronischen Gesundheitskarte eine sichere und vertrauenswürdige Kommunikation im Gesundheitswesen ermöglichen&#8221;, erklärte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Vor allem von den Datenschutzbeauftragten werden diese Ausweise gefordert. Die Ausweise werden eine qualifizierte digitale Signatur gemäß den Vorgaben des Signaturgesetzes erhalten.</p>
<div class="artikel">
<p>Das eGBR wird seine Arbeit aufnehmen, sobald ein Staatsvertrag unter den Ländern abgeschlossen ist. Geplant ist der Start mit  zwanzig Mitarbeitern.</p>
</div>
<p><a href="http://www.mags.nrw.de/" target="_blank"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">www.mags.nrw.de</span></span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/telematik-infrastruktur-fuer-gesundheitsfachberufe-egbr-kommt-in-den-nrw-gesundheitscampus-nach-bochum-736/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Softpro f&#252;r herausragende Kundenzufriedenheit ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.siglab.de/frost-sullivan-zeichnet-softpro-fuer-herausragende-kundenzufriedenheit-mit-seinen-wegweisenden-loesungen-der-dynamischen-unterschriftenpruefung-aus-89/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/frost-sullivan-zeichnet-softpro-fuer-herausragende-kundenzufriedenheit-mit-seinen-wegweisenden-loesungen-der-dynamischen-unterschriftenpruefung-aus-89/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 21:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/2007/10/frost-sullivan-zeichnet-softpro-fuer-herausragende-kundenzufriedenheit-mit-seinen-wegweisenden-loesungen-der-dynamischen-unterschriftenpruefung-aus/</guid>
		<description><![CDATA[Frost &#38; Sullivan hat die Softpro GmbH mit dem &#8220;Customer Service Leadership Award&#8221;, der Auszeichnung für beispielhaften Dienst am Kunden, ausgezeichnet. Die Auszeichnung basiert auf der jüngsten Analyse des Marktes zur Prüfung dynamischer Merkmale von Unterschriften. Gewürdigt wird damit der herausragende Service des Unternehmens aus Böblingen bei Stuttgart, der auch durch eine außergewöhnlich hohe Zufriedenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frost &amp; Sullivan hat die Softpro GmbH mit dem &#8220;Customer Service Leadership Award&#8221;, der Auszeichnung für beispielhaften Dienst am Kunden, ausgezeichnet. Die Auszeichnung basiert auf der jüngsten Analyse des Marktes zur Prüfung dynamischer Merkmale von Unterschriften. Gewürdigt wird damit der herausragende Service des Unternehmens aus Böblingen bei Stuttgart, der auch durch eine außergewöhnlich hohe Zufriedenheit seiner Kunden dokumentiert wird.</p>
<p>Das Unternehmen bietet seit mit der Produktfamilie SignPlus eine umfassende Lösung zur Erkennung von Betrug im beleghaften Zahlungsverkehr (insbesondere bei Überweisungen und Schecks). Gleichzeitig steigern Softpros Produkte auch durch effiziente Verwaltung und Prüfung von Unterschriftendaten die Wirtschaftlichkeit der Abläufe in der Finanzindustrie.</p>
<p>„Softpro ist das einzige Unternehmen dessen Produkte zur Erfassung und automatischen Prüfung von Unterschriften perfekt auch in hochgradig komplexen Anwendungs-Umgebungen eingebunden werden können“, so der Analyst von Frost &amp; Sullivan Neelima Sagar. „Softpros SignPlus-System ist hervorzuheben für seinen hohen Grad an Sicherheit, Stabilität, einfacher Bedienung und hohe Akzeptanz unter den Nutzern sowie generell aufgrund der selbsterklärenden Weise der Authentifizierung.“</p>
<p>SignPlus-Produkte bieten gegenüber vergleichbaren Produkten eine Reihe an Vorteilen: Sie reduzieren drastisch die „Total Cost of Ownership“ (TCO) durch die Anwendung einer einzigartig innovativen, zentralisierten Architektur. Eine ganzheitliche Lösung ersetzt somit zahlreiche Einzelverfahren, die bisher zur Betrugsbekämpfung benötigt wurden. Der Return on Investment (ROI) wird typischerweise spätestens innerhalb von maximal zwei Jahren nach der Installation erreicht. Softpros Lösungen ermöglichen insbesondere auch die Erfassung und Prüfung von Unterschriften in hybriden Umgebungen, d.h. wo Papierformulare sukzessive durch elektronische Vorlagen ersetzt werden.</p>
<p>Mit der Produktfamilie lässt sich Betrug erfolgreich bekämpfen in dem die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler auf ein Mindestmaß reduziert wird. Verwendet wird dazu eine einzigartige Kombi-Prüfung, die sowohl die statischen Bildmerkmale der Unterschrift wie auch die dynamischen Signale die beim Unterschreiben entstehen vergleicht. Im Gegensatz zu vergleichbaren Produkten hat das Verfahren von Softpro den Vorteil, dass vor seinem Einsatz nicht von allen Anwendern Referenzdaten mit dynamischen Merkmalen vorliegen müssen. Die wichtigsten Produktmodule der SignPlus Produktfamilie für die Erfassung und Prüfung dynamischer Unterschriften sind SignDoc – die Lösung für papierloses Unterschreiben und vertrauenswürdige elektronische Signaturen und SignWare – der Software Development Kit der es ermöglicht die Aufnahme und den Vergleich digitalisierter eigenhändiger Unterschriften in ein breites Spektrum eigener Anwendungen zu integrieren.</p>
<p>“Softpro erreicht seinen außergewöhnlich hohen Grad der Kundenzufriedenheit durch Produktqualität, Verlässlichkeit, Robustheit und Verfügbarkeit.“ vermerkt Sagar. „Die Produkte des Unternehmens zur Überprüfung dynamischer Merkmale von Unterschriften sind in diversen Bereichen bereits im Einsatz &#8211; wie bei Finanzdienstleitungen, im Gesundheitswesen, dem Einzelhandel, in Bildungswesen sowie in hoheitlichen Bereichen. In der Finanzbranche ist es dem Unternehmen bekanntlich gelungen seine Produkte zur automatischen Prüfung statischer Unterschriften-Merkmale zum De Facto-Standard werden zu lassen.&#8221;</p>
<p>Softpros Innovationsfähigkeit basiert primär auf einem offenen und intensiven Erfahrungsaustausch mit Interessenten und Kunden, die eindeutig ihre Anforderungen definieren sowie der Zusammenarbeit in langfristig angelegten Partnerschaften mit anderen Firmen in den Bereichen Technologie und Vertrieb. Somit kann das Unternehmen für sich auch verbuchen Meilensteine bei der Entwicklung vertrauenswürdiger Geräte zur Digitalisierung von Unterschriften zu setzen. Das jüngste Beispiel einer solchen erfolgreichen Partnerschaft erhielt Ende September 2007 den Innovationspreis der Fachmesse für Dokumentenmanagement in Köln – DMS: Gemeinsam mit dem führenden Spezialisten für stiftbasierte Tabletts – Wacom – entwickelte Softpro das Unterschriftentablett „SignPad“.</p>
<p>Darüber hinaus bietet Softpro seinen Kunden für seine Produkte exzellente technische Unterstützungsleistungen. Für den Support ist im Unternehmen ein eigener Manager zuständig, der in den gesamten Integrationsprozess eingebunden ist. Softpro gestaltet seine Produkte zur Prüfung von Unterschriften kompatibel zu den Standards (wie dem ISO-Standard) an deren Entstehung das Unternehmen selbst maßgeblich beteiligt war.</p>
<p>Alles in allem überzeugt Softpro durch tief greifendes Verständnis in Technologie und einzelner Branchen sowie dem eindeutigen Bekenntnis zu vorbildlicher Produktqualität. Für ein Unternehmen aus dem Schwabenland ist nicht zuletzt auch ein besonders attraktives Preis-Leistungsverhältnis von Produkten und Dienstleitungen ein wichtiges Aushängeschild. Die Baden-Württemberger sind schließlich dafür bekannt besonderen Wert auf verlässliche, solide und lang andauernde Beziehungen zwischen Hersteller und Kunden zu setzen. Ein Erfolgsrezept das sich letztlich für Softpro weltweit auszahlt.</p>
<p>Kein Wunder dass im Mittelpunkt der Planungen von Softpro die kontiunierliche Steigerung der Kundenzufriedenheit steht. Alain Sarraf, Leiter des Produktmanagements und Marketings: “Nachdem wir in einem Nischenmarkt tätig sind, gibt es für uns nichts Wertvolleres als die Empfehlung eines zufriedenen Kunden. Anstatt also viel Geld in Marketing-Kampagnen zu stecken konzentrieren wir uns primär auf einen Aspekt: Unsere Kunden zufrieden zu stellen.“ Der Kontakt mit den Kunden wird folglich weiter intensiviert, Anfragen sollen noch zügiger und effizienter bearbeitet werden. „Unser Ziel ist eigentlich ganz einfach zu umschreiben: Einfach jeden Tag noch ein bisschen besser werden.“</p>
<p>Jedes Jahr vergibt Frost &amp; Sullivan diese Auszeichnung an Unternehmen die in ihrer Sparte herausragende Leistungen für ihre Kunden erbringen. Die Auszeichnung honoriert das erfolgreiche Eingehen auf Kundenanforderungen, so dass diese kurz- und langfristig profitabler agieren können. Des Weiteren streicht die Auszeichnung heraus, dass ein Unternehmen in der Lage ist flexibel auf Kundenanforderungen reagieren zu können und seine Produktpalette dahingehend anpassen kann. Frost &amp; Sullivan vergibt Auszeichnungen für „Best Practice“ in einer Reihe regionaler und globaler Märkte zur Demonstration herausragender Leistungen und besonderer Errungenschaften in Führung, technischer Innovation, Kundenservice und strategischer Produktentwicklung. Industrie-Analysten vergleichen dazu die Marktteilnehmer, hinterfragen deren Leistungsfähigkeit im Rahmen ausführlicher Interviews, evaluieren Analysen und recherchieren intensiv in weiteren Quellen, um letztlich echte Vorbilder präsentieren zu können.</p>
<p>Frost &amp; Sullivan ist ein weltweit tätiges Growth Consulting-Unternehmen, das seine Kunden seit mehr als 40 Jahren bei der Entwicklung innovativer Strategien unterstützt. Die Branchenerfahrung des Unternehmens umfasst Growth Consulting, Growth Partnership Services und Unternehmensführungsschulungen und wird zur Ermittlung und Entwicklung von Wachstumsmöglichkeiten eingesetzt. Die umfangreiche Kundenliste von Frost &amp; Sullivan umfasst „Global 1000“-Unternehmen, aufstrebende Unternehmen sowie Kunden aus der Investmentbranche. Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine einzigartige globale Perspektive hinsichtlich einer Vielzahl von Branchen, Märkten, Technologien und ökonometrischen und demographischen Aspekten. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.frost.com/">www.frost.com</a>.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Joerg-M. Lenz<br />
Softpro<br />
+49 7031 66 06 55<br />
<a href="mailto:jle@softpro.de">jle@softpro.de</a></p>
<p>Stacie Jones<br />
Frost &amp; Sullivan<br />
210.247.2450<br />
<a href="mailto:Stacie.jones@frost.com">Stacie.jones@frost.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/frost-sullivan-zeichnet-softpro-fuer-herausragende-kundenzufriedenheit-mit-seinen-wegweisenden-loesungen-der-dynamischen-unterschriftenpruefung-aus-89/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 Jahre de-coda</title>
		<link>http://www.siglab.de/10-jahre-de-coda-98/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/10-jahre-de-coda-98/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 09:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/2007/10/10-jahre-de-coda/</guid>
		<description><![CDATA[Das Berliner Unternehmen treibt in der Wirtschaft und bei Behörden den Einsatz der sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur voran, die der Unterschrift von Hand rechtlich gleichgestellt ist.Sie sorgt außerdem dafür, dass Unternehmen bei ihrer IHK eine persönliche &#8220;Signaturausstattung&#8221; erwerben können, die mit Smart-Card, Kartenlesegerät und Software die technischen Voraussetzungen für die digitale Unterschrift schafft.Unter den Signatur-Akteuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="logo.gif" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2007/11/logo-150x49.gif" alt="logo.gif" align="left" />Das Berliner Unternehmen treibt in der Wirtschaft und bei Behörden den Einsatz der sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur voran, die der Unterschrift von Hand rechtlich gleichgestellt ist.Sie sorgt außerdem dafür, dass Unternehmen bei ihrer IHK eine persönliche &#8220;Signaturausstattung&#8221; erwerben können, die mit Smart-Card, Kartenlesegerät und Software die technischen Voraussetzungen für die digitale Unterschrift schafft.Unter den Signatur-Akteuren in Deutschland zählen wir zu den alten Hasen&#8221;, sagt Annette Floren, Prokuristin der DE-CODA GmbH.&#8221;</p>
<p>1997 war die elektronische Signatur nur ein Thema für IT-Fachleute. Wir haben dabei geholfen, das Produkt für die breite Öffentlichkeit attraktiv zum machen.&#8221; Im Oktober 1997 wurde die DE-CODA GmbH ins Handelsregister eingetragen. Damit ist sie fast ebenso alt wie das erste deutsche Signaturgesetz. Die Bedeutung ihrer Arbeit hat jedoch nicht abgenommen, ganz im Gegenteil: Je ausgeklügelter Phishing-Attacken und andere Formen der Datenmanipulation werden, desto wichtiger ist es, die Sicherheit von Online-Abläufen zu gewährleisten. Das gilt einmal mehr für den Informationsaustausch mit Behörden.</p>
<p>Dank der elektronischen Signatur können heute zahlreiche Vorgänge rund ums eGovernment rechtssicher im Internet abgewickelt werden, die früher zwingend der Papierform bedurften, etwa beim Emissionshandel, bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, bei der Beantragung von Ursprungszeugnissen oder im Rechnungswesen. Wer hier auf die Unterschrift per Mausklick setzt, spart Zeit und Geld. Und das wird in der Wirtschaft erkannt, wie die steigenden Nutzerzahlen belegen. &#8220;Wer die elektronische Signatur einsetzen soll, muss konkrete Vorteile davon haben.&#8221;Und diese Vorteile nehmen noch zu, denn auch die Zahl der Signatur-Anwendungen wächst, nicht zuletzt ein Verdienst des zehnjährigen Engagements der DE-CODA.</p>
<p>Die Broschüre zum zehnjährigen Bestehen finden Sie auf der Website <a href="http://www.de-coda.d" target="_blank">www.de-coda.de</a></p>
<p>Kontakt: Annette Floren</p>
<p>DE-CODA GmbH</p>
<p>Brückenstr. 5 A</p>
<p>10179 Berlin</p>
<p>Tel.: 030 / 21 91 59 11    Fax: 030 / 21 91 59 10</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/10-jahre-de-coda-98/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>secude secure mail</title>
		<link>http://www.siglab.de/neue-version-von-secude-secure-mail-90/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/neue-version-von-secude-secure-mail-90/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 07:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Mailgateways]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Poststelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/2007/10/neue-version-von-secude-secure-mail/</guid>
		<description><![CDATA[Die SECUDE International AG, führender Anbieter von End-to-End IT Security Produkten &#38; Lösungen, bringt jetzt eine neue Version ihrer Verschlüsselungssoftware SECUDE secure mail auf den Markt. Die Lösung unterstützt Unternehmen, die bei E-Mail-Sicherheit auf Microsoft-Technologien vertrauen. Außerdem eignet sich die neue Version für den Einsatz mit Microsoft Windows Vista.
SECUDE secure mail erweitert Microsoft Outlook um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SECUDE International AG, führender Anbieter von End-to-End IT Security Produkten &amp; Lösungen, bringt jetzt eine neue Version ihrer Verschlüsselungssoftware SECUDE secure mail auf den Markt. Die Lösung unterstützt Unternehmen, die bei E-Mail-Sicherheit auf Microsoft-Technologien vertrauen. Außerdem eignet sich die neue Version für den Einsatz mit Microsoft Windows Vista.</p>
<p>SECUDE secure mail erweitert Microsoft Outlook um Sicherheitsfunktionen für das Verschlüsseln, Entschlüsseln und digitale Signieren von E-Mails. Damit schützt das Plug-in die vertrauliche Geschäftskorrespondenz vor Wirtschaftsspionage, ermöglicht eine rechtsverbindliche elektronische Kommunikation mit Geschäftspartnern und unterstützt Unternehmen bei der Erfüllung rechtlicher Vorgaben (Compliance).</p>
<p><script type="text/javascript">// < ![CDATA[
// < ![CDATA[
      Ads_kid=0;Ads_bid=0;Ads_xl=0;Ads_yl=0;Ads_xp='';Ads_yp='';Ads_xp1='';Ads_yp1='';Ads_opt=0;Ads_wrd='';Ads_prf='';Ads_par='';Ads_cnturl='';Ads_sec=0;Ads_channels='';
// ]]&gt;</script><script src="http://a.as-eu.falkag.net/dat/cjf/00/42/18/65.js" type="text/javascript"></script><noscript></noscript></p>
<p>Die neue Version von SECUDE secure mail bietet Unternehmen die Wahl, den bereits in Microsoft Outlook vorhandenen S/MIME Standard oder wahlweise die mit SECUDE secure mail gelieferten S/MIME Funktionalitäten für die Ver- und Entschlüsselung zu verwenden.Microsoft Outlook ist die am weitesten verbreitete E-Mail-Client-Software auf geschäftlich genutzten PCs und sie verfügt über S/MIME-Standardfunktionen. In zunehmendem Masse nutzen Unternehmen heute die kostenfreie Microsoft CA (Certificate Authority), welche die für die Absicherung der firmeninternen Kommunikation notwendigen Zertifikate ausstellt. Dank der niedrigen Einstiegskosten entscheiden sich viele CIOs für diese Kombination im Rahmen ihrer IT-Strategie. Im Zuge der zunehmenden weltweiten Zusammenarbeit wächst jedoch der Bedarf weitere E-Mail-Sicherheitsstandards zu unterstützen, ohne zusätzliche Software sind MS Outlook Mail-Clients aber nicht kompatibel zum OpenPGP Standard.</p>
<p>Die neue Version von SECUDE secure mail beinhaltet eine Policy, die die Verwendung von OpenPGP neben dem S/MIME-Standard von MS Outlook ermöglicht. Kunden bietet dies zwei Vorteile: zum einen bleiben sie konform zu ihrer IT-Strategie und zum anderen decken sie die weltweit meistverbreiteten Verschlüsselungsvarianten mit einer Softwarelösung ab. SECUDE secure mail unterstützt dabei OpenPGP und ist interoperabel zu GnuPG, PGP Desktop und CryptoEx.</p>
<p>Die SECUDE secure mail S/MIME engine beinhaltet spezielle Zusatzfunktionen für das Unternehmensumfeld. Dazu zählt eine Stellvertreter-Regelung für verschlüsselte E-Mails, mit der der Nutzer über ein Dialogfeld grundsätzlich oder für die Dauer seiner Abwesenheit festlegen kann, welcher Kollege in der Lage sein soll, verschlüsselte Nachrichten zu entschlüsseln und zu bearbeiten. Ist diese Stellvertreter-Regelung nicht aktiviert, bleiben Nachrichten geheim, selbst wenn ein Kollege das Passwort für das E-Mail Konto kennt oder diese auf dem zentralen Server abgelegt sind.</p>
<p>Für den Fall, dass eine Organisation entscheidet, die SECUDE S/MIME Funktionen von secure mail zu nutzen, ist dies jederzeit, ohne großen Aufwand und sogar für einzelne PCs möglich. Speziell für die Verwendung im deutschsprachigen Raum unterstützt SECUDE secure mail auch den verbreiteten ISIS/MTT-Standard.</p>
<p>Ideale Ergänzung zu secure mail ist SECUDE secure file. Mit dieser Sicherheitssoftware können sowohl einzelne Dateien als auch ganze Verzeichnisse komprimiert, verschlüsselt und digital signiert werden. Die Dateien werden so vor unerkannter Manipulation geschützt und ihr Inhalt ist nur einem definierten Leserkreis zugänglich. Signatur und Verschlüsselung sind an die geschützten Dateien gebunden. So können vertrauliche Inhalte auch auf öffentlich zugänglichen Verzeichnissen oder mobilen Datenträgern bedenkenlos abgespeichert werden.</p>
<p>Außerdem eignet sich die neue Version von SECUDE secure mail jetzt auch für den Einsatz mit dem Betriebssystem Microsoft Windows Vista (Ultimate, Enterprise und Business). Auf Server-Seite läuft die Verschlüsselungssoftware auf Systemen mit Microsoft Exchange Server 2000, 2003 und 2007. Auf der Client-Seite werden Microsoft Office XP, Office 2003 und Office 2007 unterstützt.</p>
<p>Die SECUDE International AG, führender Anbieter von End-to-End IT Security Produkten &amp; Lösungen, zählt zu den Marktführern in den Bereichen Key- und Access-Management, Authentisierung und Autorisierung, Verschlüsselung, Datenintegrität und dem Management digitaler Identitäten und gewährleistet damit Organisationen auf der ganzen Welt ein höheres Sicherheitsniveau. Das Unternehmen bietet hochwertige Lösungen für Single Sign-On und die Sicherheit von Dokumenten, Anwendungen und Transaktionen.</p>
<p>SECUDE, ein Unternehmen der IT SEC SWISS AG, wurde 1996 als direktes Ergebnis einer Partnerschaft zwischen der SAP AG und dem Fraunhofer Institut in Darmstadt zur Entwicklung des SAP-Moduls Secure Network Communication (SNC) gegründet. SECUDE hat ihren Hauptsitz in Luzern, Schweiz. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, Spanien, den U.S.A., den Vereinigten Arabischen Emiraten, Vietnam und China.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.secude.com" target="_blank">www.secude.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/neue-version-von-secude-secure-mail-90/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SCM Microsystems pr&#228;sentiert CHIPDRIVE® Driver Card Solution zum komfortablen Auslesen von Fahrerkarten</title>
		<link>http://www.siglab.de/scm-microsystems-praesentiert-chipdrive-driver-card-solution-zum-komfortablen-auslesen-von-fahrerkarten-82/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/scm-microsystems-praesentiert-chipdrive-driver-card-solution-zum-komfortablen-auslesen-von-fahrerkarten-82/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 20:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Kartenleser]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/2007/10/scm-microsystems-praesentiert-chipdrive-driver-card-solution-zum-komfortablen-auslesen-von-fahrerkarten/</guid>
		<description><![CDATA[SCM Microsystems, ein führender Anbieter von Lösungen für den gesicherten Zugang zur digitalen Welt, bietet ab sofort eine neue Lösung für das Auslesen digitaler Fahrerkarten an. Die CHIPDRIVE® Driver Card Solution unterstützt Fahrer und Fuhrunternehmen jetzt noch besser bei der Verwaltung der digitalen Fahrerdaten: Mit Hilfe der Software kann der Fahrer die Daten seiner Fahrerkarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.scmmicro.com/images/logos/scmlogo_145x43.gif" align="right" height="43" width="145" />SCM Microsystems, ein führender Anbieter von Lösungen für den gesicherten Zugang zur digitalen Welt, bietet ab sofort eine neue Lösung für das Auslesen digitaler Fahrerkarten an. Die CHIPDRIVE® Driver Card Solution unterstützt Fahrer und Fuhrunternehmen jetzt noch besser bei der Verwaltung der digitalen Fahrerdaten: Mit Hilfe der Software kann der Fahrer die Daten seiner Fahrerkarte nicht nur unterwegs anzeigen und auslesen, sondern auch seine Fahr- und Ruhezeiten sowie Arbeits- und Bereitschaftszeiten genau analysieren und eine Vielzahl weiterer Funktionen nutzen.<span id="more-82"></span><br />
Zudem ist es jetzt möglich, die Daten beliebig vieler Personen anzuzeigen und zu verwalten. Die Angaben zu einer neuen Person werden beim Einstecken der Fahrerkarte automatisch gespeichert und müssen nicht per Hand eingegeben werden. Die Daten können später auch angezeigt werden, wenn keine Karte eingesteckt ist. Ob die auf der Fahrerkarte gespeicherten Daten vollautomatisch, erst auf Nachfrage oder auch nie archiviert werden, bleibt dem Nutzer überlassen.<br />
Die archivierten Daten können mit Hilfe der Software auch nachträglich jederzeit angesehen werden. Ebenso kann der Fahrer die Daten per E-Mail an das Fuhrunternehmen übertragen – einfach durch Tastenklick und auf Wunsch auch PGP-verschlüsselt.<br />
Darüber hinaus existiert jetzt eine zweite Ansichtsseite mit einer Übersicht über alle Fahrzeuge, mit deren Hilfe der Fuhrunternehmer nachvollziehen kann, welches Fahrzeug wann, wie lange und von wem bewegt wurde.<br />
Trotz der umfangreichen Funktionen bleibt der Bedienkomfort nicht auf der Strecke: Die Handhabung ist einfach und die graphische Darstellung logisch und leicht verständlich.<br />
CHIPDRIVE® Driver Card Solution ist derzeit in den Sprachen deutsch und englisch verfügbar. Weitere Sprachen können von der CHIPDRIVE®-Website heruntergeladen werden.<br />
Ein Modul zum Auslesen der Fahrerdaten war bereits in einer Version des CHIPDRIVE® Smartcard Commanders, einer Software zum Auslesen und Bearbeiten verschiedener Chipkarten und -typen, enthalten. Aufgrund der großen Nachfrage von Seiten der Fahrer und Fuhrunternehmer bietet SCM Microsystems die Software nun als eigenständige Anwendung mit zahlreichen Erweiterungen an.<br />
Das Komplettpaket CHIPDRIVE® Driver Card Solution beinhaltet die CHIPDRIVE® Driver Card Software sowie den Chipkartenleser SCR3310 von SCM Microsystems und kostet 79,95 Euro. Kunden, die bereits einen SCM- oder CHIPDRIVE®-Kartenleser besitzen, können auch nur die CHIPDRIVE® Driver Card Software erwerben. Der Preis für die Download-Version der beträgt 49,95 Euro, die CD ist für 54,95 Euro erhältlich.</p>
<p><strong>Hintergrund Digitaler Tachograph</strong><br />
Seit Mai 2006 müssen EU-weit alle neu zugelassenen Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und Busse mit mehr als neun Sitzplätzen mit einem digitalen Tachographen ausgestattet sein. Das Kontrollgerät speichert relevante Daten wie zum Beispiel Datum, Zeit und gefahrene Strecke und ermöglicht so eine effektivere Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten des Fahrpersonals. Dadurch sollen die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht sowie der Umgang mit den Kontrollgeräten vereinfacht und vereinheitlicht werden. Jeder Fahrer besitzt eine digitale Fahrerkarte, die er zu Beginn der Fahrt in das Kontrollgerät steckt und auf der alle Aktivitäten des Fahrers gespeichert werden.</p>
<p><strong>Über CHIPDRIVE®</strong><br />
Unter der Marke CHIPDRIVE® bietet SCM Microsystems kleinen bis mittleren Unternehmen und privaten Endanwendern nutzenorientierte Lösungen in den Bereichen PC- und IT-Sicherheit sowie Authentifizierung. Das Produktportfolio reicht von zertifizierten Chipkartenlesegeräten für eine Vielzahl von Chipkartentypen und -anwendungen bis hin zu eigenen chipkartenbasierenden Softwarelösungen für Zugangskontrolle, Authentifizierung, Passwort-Verwaltung, Datei- und Festplattenverschlüsselung sowie Zeiterfassung.<br />
CHIPDRIVE® steht für Kompatibilität mit Standards, einfache Bedienung und höchstmögliche Sicherheit. Weitere Informationen unter www.chipdrive.de.</p>
<p><strong>Über SCM Microsystems</strong><br />
SCM Microsystems ist ein führender Anbieter von Produkten, die den gesicherten Zugang zu digitalen Inhalten und Diensten erlauben und damit die virtuelle Welt erschließen. Das deutsch-amerikanische Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von standardisierten kontaktbehafteten und kontaktlosen Chipkartenlesegeräten und -terminals sowie professionellen Lesegeräten für Flash Memory Cards spezialisiert. Die hoch entwickelten Hard- und Softwarelösungen von SCM ermöglichen den sicheren Austausch elektronischer Informationen und werden zum Beispiel für den gesicherten Zugang zu Netzwerken und PCs, bei E-Health- und E-Passport-Anwendungen, bei der physischen Zugangskontrolle sowie der Übertragung von digitalen Inhalten eingesetzt.<br />
Sitz der Konzernobergesellschaft SCM Microsystems, Inc. ist Fremont in Kalifornien. Die weltweite Zentrale befindet sich in Ismaning bei München. SCM Microsystems unterhält Forschungs-, Entwicklungs- und Supportzentren in Deutschland, Indien und Japan.<br />
Die SCM-Aktie wird seit Oktober 1997 in den USA und in Deutschland gehandelt. SCM notiert seit 2003 im Prime Standard der Deutschen Börse AG (Kürzel SMY, ISIN US 7840181033, WKN 909247). Das Börsenkürzel des Unternehmens an der US-Computerbörse Nasdaq lautet: SCMM. Weitere Informationen unter:  <a href="http://www.scmmicro.com" target="_blank">http://www.scmmicro.com</a></p>
<p>Kontakt<br />
Annika Oelsner (Press Relations)<br />
SCM Microsystems GmbH<br />
Oskar-Messter-Straße 13<br />
85737 Ismaning bei München</p>
<p>Tel.:    +49 89 9595-5220<br />
Fax:    +49 89 9595-595220<br />
E-Mail:    aoelsner@scmmicro.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/scm-microsystems-praesentiert-chipdrive-driver-card-solution-zum-komfortablen-auslesen-von-fahrerkarten-82/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Meilenstein bei Digitalisierung von Unterschriften</title>
		<link>http://www.siglab.de/neuer-meilenstein-bei-digitalisierung-von-unterschriften-80/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/neuer-meilenstein-bei-digitalisierung-von-unterschriften-80/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 20:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/2007/10/neuer-meilenstein-bei-digitalisierung-von-unterschriften/</guid>
		<description><![CDATA[Wacom und Softpro stellen neuen Prototyp des LCD-Signaturtabletts vor – „SignPad“ ab Ende des Jahres auf dem Markt
Bereits auf der CeBIT sorgte das Gerät, das eigens für die Aufnahme von Unterschriften optimiert wurde, für Furore. Obwohl Softpro das endgültige Serienmodell unter dem Namen „SignPad“ erst Ende des Jahres auf den Markt bringt, konnten an Kreditinstitute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.press1.de/wrapper.cgi/www.press1.de/files/km_kmdms104_1186496734.jpg" title="Wacom " alt="Wacom " align="left" /><strong><a href="http://www.wacom.de" title="Wacom" target="_blank">Wacom</a> und <a href="http://www.signplus.com/de/" title="Softpro" target="_blank">Softpro</a> stellen neuen Prototyp des LCD-Signaturtabletts vor – „SignPad“ ab Ende des Jahres auf dem Markt</strong><br />
Bereits auf der CeBIT sorgte das Gerät, das eigens für die Aufnahme von Unterschriften optimiert wurde, für Furore. Obwohl Softpro das endgültige Serienmodell unter dem Namen „SignPad“ erst Ende des Jahres auf den Markt bringt, konnten an Kreditinstitute allein in Deutschland bereits vierstellige Stückzahlen verkauft werden. „Scharf, schnell und präziser als alles was wir zuvor gesehen haben“, so urteilen diejenigen, die die bisherigen Prototypen bereits getestet haben.<span id="more-80"></span></p>
<p>Seit der Premiere im März 2007 hatten mittlerweile zahlreiche Kreditinstitute und Versicherungen Gelegenheit das Schreibtablett zu testen.„So können wir die eigenhändige Unterschrift sauber und vertrauenswürdig in unsere elektronischen Geschäftsprozesse einbinden“, so das Echo vieler Testanwender. „Da braucht man gar nichts zu erklären: Die Unterschrift ist rasch und blitzsauber zu sehen &#8211; das ist ganz anderes als auf diesen Kritzelkisten, die man zuweilen von Kurierdiensten unter die Nase gehalten bekommt“, so einer der Tester. Das Schreibgefühl und die Haptik der Oberfläche ist der Erfahrung auf Papier vergleichbar. Wacom wird auch ein glückliches Händchen beim Design des Unterschriftentabletts bestätigt: Banken und Sparkassen empfinden die Formgebung als sehr gelungen, weil sie hochwertig wirke und gut zu den Filialeinrichtungen passe. Und auch am POS macht das Tablett eine gute Figur, was wiederum von Telekommunikationsfirmen und dem Handel bestätigt wird. Auch dort wird das Gerät bereits intensiv getestet.</p>
<p>Eines der großen Rechenzentren der deutschen Kreditwirtschaft bestand sogar darauf schon während der Cebit das Tablett im Hause zu testen. Erste Integrationstests in Terminal Server-Umgebung verliefen erfolgreich. Endlich haben wir ein wirklich professionelles Unterschriftentablett“, war die entsprechende Reaktion. Ralph Maute, Produktmanager bei Softpro, erläutert: „Egal welchen Maßstab man anlegt: Brillanz, Schärfe oder Geschwindigkeit der Anzeige – Wacom hat hier einen großen Wurf gelandet.“ Seit der Cebit wurde das Gerät um diverse Details verfeinert, die die beiden Partner erstmals auf der DMSExpo in Köln Ende September der Öffentlichkeit vorstellten.</p>
<p>Mit Wacom und Softpro haben sich die  beiden Marktführer in ihren jeweiligen Segmenten zusammengetan: Die Firmen sehen sich weltweit als Nummer eins in der Herstellung von Stifttabletts sowie der Erfassung, Verwaltung und automatischen Prüfung der eigenhändigen Unterschrift. Die SignPads vereinen die jeweils hochwertigsten Technologien der Hardware und Software, die aufs Engste verzahnt wurden. Im Gegensatz zu anderen Angeboten, bei denen es zur Hardware auch noch „ein bisschen Software obendrauf“ gibt, versprechen Wacom und Softpro ein zukunftssicheres Zusammenspiel von Erfassungsgerät und Software zur Verarbeitung von Unterschriften – jeweils von den führenden Experten, die übrigens beide seit 1983 auf dem Markt sind. Mit der Software von Softpro werden täglich über 25 Millionen Unterschriften automatisch geprüft. Wacom bringt in die SignPads die Erfahrung von Millionen verkaufter Schrifttabletts ein und verwendet anerkannte Methoden zur Qualitätssicherung in der Produktion.</p>
<p><strong>Mängel bisheriger Aufnahmegeräte beseitigt</strong></p>
<p>Das Gerät überzeugt durch die Summe vieler Details, die zeigen, dass sich Wacom sehr intensiv mit den Einsatzbedingungen in der Praxis auseinandergesetzt hat. So bietet das Tablett ausreichend Platz um auch längere Unterschriften (wie bei den Doppelnamen) aufzunehmen. Die Schreiboberfläche ist entspiegelt und kratzunempfindlich. Die Formgebung berücksichtigt insbesondere auch ergonomische Aspekte: Im Gegensatz zu anderen Tabletts auf dem Markt kann bei diesem Gerät der Handballen beim Unterschreiben bequem aufgelegt werden.</p>
<p>Wacoms patentierte kabel- und batterielose Stifttechnologie nimmt Unterschriftensignale mit einem aktiven Digitizer auf. Daher können keine Störsignale auftreten, wenn man mit dem Handballen einmal das Unterschriftenfeld berührt. Die Argumente scheinen zu überzeugen: Zahlreiche Anwender, die bisher Produkte von Wacoms Mitbewerbern einsetzen, bekundeten großes Interesse das Tablett zu testen und eventuell bisher eingesetzte „Pen Pads“ sukzessive auszutauschen. Wacom eilt unter professionellen Anwendern der Ruf voraus besonders langlebige und robuste Geräte herzustellen.</p>
<p><strong>Ausgezeichnete innere Werte</strong></p>
<p>Unter der ansprechend gestalteten Haube steckt hochwertige Technologie: Das ultrascharfe Display bietet eine Auflösung in VGA und bietet damit einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern. Ebenfalls einen Vorsprung hat das Tablett bei Robustheit und Langlebigkeit: Während die Mitbewerber Geräte das Display mit Hintergrundbeleuchtung versehen, kann das Wacom-Tablett darauf verzichten und brilliert trotzdem mit exzellenten Kontrastwerten.</p>
<p>Schriftsachverständige legen besonders viel Wert auf eine verlässliche Protokollierung der unterschiedlichen Druckstufen beim Unterschreiben. Sie hinterfragen auch mögliche Qualitätsunterschiede, die durch Toleranzen in der Fertigung der Tabletts auftauchen können. Dieser Punkt ist heute vielfach eine Schwachstelle derzeit angebotener Geräte. Wacoms neues Tablett meistert diese Hürde vorbildlich: Die wichtige Druckstufenmessung erweist sich als ausgesprochen zuverlässig.</p>
<p>Ralph Maute erläutert: “Wenn wir die Daten aufgenommener Unterschriften für einen automatischen Vergleich heranziehen &#8211; zum Beispiel in unserem Software Development Kit SignWare – zeigt sich die besonders hohe Qualität des Tabletts.“ Wacoms induktive Stifttechnologie tastet die Position des Stiftes und die Intensität des Schreibdrucks sehr exakt ab. Somit können sehr genaue Verlaufsprofile von Orts- und Zeitkoordinaten sowie der Druckstufen erfasst und verglichen werden. Schon bisher war diese Technologie bei Wacom-Stifttabletts wie dem Bamboo oder dem Intuos3 verfügbar. Auch die meisten Tablet PCs nutzen Wacoms „Penabled“-Technologie und setzen auf diese Erfassungsmethode, schon allein um eine hochwertige Erkennung der Handschrift zu ermöglichen. Maute: „Es ist sehr erfreulich, dass nun dass für die spezielle Anwendung der Unterschriftenaufnahme ein wirklich geeignetes Gerät zur Verfügung steht.“</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.signplus.com/de/" target="_blank">http://www.signplus.com</a></p>
<p><a href="http://www.wacom.de" title="Wacom" target="_blank">http://www.wacom.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/neuer-meilenstein-bei-digitalisierung-von-unterschriften-80/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IBM erh&#228;lt Zuschlag f&#252;r die Erstellung des Audit-Dienstes bei eGk</title>
		<link>http://www.siglab.de/ibm-erhaelt-zuschlag-fuer-die-erstellung-des-audit-dienstes-bei-egk-53/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/ibm-erhaelt-zuschlag-fuer-die-erstellung-des-audit-dienstes-bei-egk-53/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 15:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/2007/09/ibm-erhaelt-zuschlag-fuer-die-erstellung-des-audit-dienstes-bei-egk/</guid>
		<description><![CDATA[Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) hat die IBM Deutschland GmbH mit der Entwicklung eines versichertenzentrierten Audits beauftragt. Der Audit-Service wird über die Fachdienste der Gesundheitstelematik alle Zugriffe auf Versichertendaten in der Telematik-Infrastruktur protokollieren. Diese im Gesetz geforderte Protokollierung ist zweckgebunden zur Datenschutzkontrolle und darf damit nicht für andere Belange genutzt werden. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) hat die IBM Deutschland GmbH mit <img border="0" align="right" width="121" src="http://www.siglab.de/wp-content/plugins/ImageManager/upload/ibm.jpg" alt="ibm.jpg" height="82" style="width: 121px; height: 82px" title="ibm.jpg" />der Entwicklung eines versichertenzentrierten Audits beauftragt. Der Audit-Service wird über die Fachdienste der Gesundheitstelematik alle Zugriffe auf Versichertendaten in der Telematik-Infrastruktur protokollieren. Diese im Gesetz geforderte Protokollierung ist zweckgebunden zur Datenschutzkontrolle und darf damit nicht für andere Belange genutzt werden. Sie erlaubt allein dem Versicherten, Zugriffe zu seinen Daten zu verfolgen und retrospektiv mögliche Verletzungen von Datenschutz und Datensicherheitsvorschriften festzustellen.<span id="more-53"></span></p>
<p>Der Datenschutz genießt bei der Einführung der Gesundheitskarte oberste Priorität. Einem lückenlosen Audit-Service kommt dabei höchste Aufmerksamkeit zu. Er wird über die Fachdienste der Gesundheitstelematik versichertenzentriert und serviceübergreifend alle Zugriffe auf Versichertendaten in der Telematik-Infrastruktur protokollieren. Dieser Service dient der Stärkung der Patientensouveränität und der Patientenrechte sowie einer Ausweitung der Eigenverantwortung und der Beteiligungsrechte von Versicherten.</p>
<p>Die elektronische Gesundheitskarte und die Telematik-Infrastruktur werden dadurch Vorreiter für die Verwendung datenschutzfördernder Techniken und für die Umsetzung innovativer Datenschutzkonzepte in Deutschland.Da jeder Datenzugriff protokolliert werden muss und es bei den Protokollen um schützenswerte Daten der Beteiligten geht, bestehen hohe Anforderungen sowohl an die Sicherheit wie auch die Verfügbarkeit und Skalierbarkeit des Audit-Dienstes. Er muss höchsten Sicherheitsanforderungen genügen und ist gleichzeitig ein kritischer Erfolgsfaktor für die Akzeptanz der kompletten Telematik-Infrastruktur.Die Bereitstellung von sicherheitstechnisch anspruchsvollen Produkten und Lösungen ist eine Kernkompetenz der IBM. Durch den Einsatz von modernsten, hochsicheren Komponenten in Verbindung mit einem abgestuften Kryptokonzept erfüllt IBM die für den Auditdienst geforderten hohen Sicherheitsanforderungen. Ihr Einsatz ermöglicht eine extrem leistungsfähige und sichere Umsetzung von Webservices und Service orientierten Architekturen (SOA).</p>
<p>Zentraler technischer Bestandteil der Lösung ist der IBM Websphere Datapower Server, der im Zusammenspiel mit dem Hardware Sicherheitsmodul die genannten hohen Sicherheitsanforderungen erfüllt. Alle Protokolldaten werden verschlüsselt in einer DB2 Datenbank abgelegt. Ein Zugriff und Entschlüsselung der Daten ist dabei ausschließlich dem Versicherten möglich.</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.pressebox.de/">pressebox.de</a><br />
Aufgenommen am: 01.08.2007 um 14:51:54<br />
Verantwortlich: IBM Deutschland GmbH</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/ibm-erhaelt-zuschlag-fuer-die-erstellung-des-audit-dienstes-bei-egk-53/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>S-Trust unterst&#252;tzt Vergabe Plattform</title>
		<link>http://www.siglab.de/s-trust-unterstuetzt-vergabe-plattform-55/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/s-trust-unterstuetzt-vergabe-plattform-55/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 07:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[eVergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/2007/09/s-trust-unterstuetzt-vergabe-plattform/</guid>
		<description><![CDATA[Beschaffungsamt des BMI: Angebote werden stufenweise nur noch online angenommen
Seit der Novellierung des deutschen Vergaberechts am 1. November 2006 können öffentliche Auftraggeber die Kommunikationsmittel zur Vergabe öffentlicher Aufträge frei wählen. In der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen wird künftig angegeben, inwieweit mit den Unternehmen per Post, Fax, direkt oder elektronisch kommuniziert wird.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat in Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bescha.bund.de" target="_blank">Beschaffungsamt des BMI</a>: Angebote werden stufenweise nur noch online angenommen<img src="http://www.siglab.de/wp-content/plugins/ImageManager/upload/logo_strust.gif" alt="logo_strust.gif" title="logo_strust.gif" align="right" border="0" height="28" width="116" /><br />
Seit der Novellierung des deutschen Vergaberechts am 1. November 2006 können öffentliche Auftraggeber die Kommunikationsmittel zur Vergabe öffentlicher Aufträge frei wählen. In der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen wird künftig angegeben, inwieweit mit den Unternehmen per Post, Fax, direkt oder elektronisch kommuniziert wird.<span id="more-55"></span></p>
<p>Das Bundeswirtschaftsministerium hat in Zusammenarbeit mit dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern, dem BDI, DIHK und ZDH einen Plan erstellt, der die branchenweise Umstellung auf ausschließlich elektronische Angebote bis 2010 regelt. Mit der Einführung des Stufenplans werden die Ziele der EU-Kommission umgesetzt, die in der i2010-Initiative ihre Mitgliedsstaaten auffordert, &#8220;ihre gesamte Auftragsvergabe zu 100 % elektronisch abzuwickeln und dafür zu sorgen, dass bis 2010 mindestens 50 % der öffentlichen Aufträge oberhalb des EG-Grenzwerts tatsächlich elektronisch vergeben werden.&#8221;</p>
<p>Das Beschaffungsamt des BMI wird im ersten Schritt die IT und TK- Industrie auffordern, ihre Angebote über das Internet abzugeben. Unter <a href="http://www.evergabe-online.de/" target="_blank" class="menuleft">http://www.evergabe-online.de/</a> ist das erste Verfahren eingestellt &#8211; die Angebote für Funkmeldeempfänger können nur über die Vergabeplattform abgegeben werden. Ab Oktober folgen weitere Ausschreibungen für ein Vergabemanagementsystem, Faxgeräte und Mobilfunkdienstleistungen. In der zweiten Phase des Stufenplans werden ab dem 1. Oktober 2008 Angebote aus der Kfz-Industrie nur noch in elektronischer Form akzeptiert. Für die restlichen Branchen gilt der Startschuss 1. Januar 2010.</p>
<p>Seit dem 28.08.2007 ist die neue Version der Vergabeplattform &#8220;e-Vergabe&#8221; online. Ab sofort wird die fortgeschrittene elektronische Signatur (S-TRUST) unterstützt. Mit dem Signaturzertifikat werden Angebote rechtskräftig signiert. Das Zertifikat kann über <a href="http://www.s-trust.de/evergabe" target="_blank" class="menuleft">http://www.s-trust.de/evergabe</a> angefordert werden. Neu ist auch die Umsetzung des Vergabeverfahrens &#8220;Wettbewerblicher Dialog&#8221;. Vergabestellen können jetzt über das Internet mit den teilnehmenden Unternehmen in Kontakt treten und diese Form des Vergabeverfahrens komplett online abwickeln.</p>
<p>Das Beschaffungsamt des BMI bietet interessierten Unternehmen unter <a href="http://www.evergabe-online.info/" target="_blank" class="menuleft">http://www.evergabe-online.info/</a> umfassende Informationen und Hilfestellungen an. Außerdem finden regelmäßig kostenfreie Informationsveranstaltungen in Bonn und Berlin statt.</p>
<p>Eine Support-Hotline hilft bei Fragen rund um die e-Vergabe, Tel.: 02 28 99-6 10-12 34.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/s-trust-unterstuetzt-vergabe-plattform-55/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sichere virtuelle Poststelle</title>
		<link>http://www.siglab.de/sichere-virtuelle-poststelle-56/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/sichere-virtuelle-poststelle-56/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 07:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[eRechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/2007/09/sichere-virtuelle-poststelle/</guid>
		<description><![CDATA[www.signaturportal.de wurde jetzt als erster Dienstleister für elektronischen Rechnungsversand per E-Mail und SOAP vom TÜV- Saarland geprüft &#8211; und erhielt das Zertifikat. Am 31.08.2007 hat die Online- und E-Mail-Plattform für den Versand elektronischer Rechnungen www.signaturportal.de das Zertifikat &#8220;sichere virtuelle Poststelle&#8221; vom TÜV Saarland erhalten. Prüfungspunkte waren u.a. die sichere Übertragung verbindlicher Dokumente, der Einsatz einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.signaturportal.de">www.signaturportal.d</a>e wurde jetzt als erster Dienstleister für elektronischen Rechnungsversand per E-Mail und SOAP vom TÜV- Saarland geprüft &#8211; und erhielt das Zertifikat. Am 31.08.2007 hat die Online- und E-Mail-Plattform für den Versand elektronischer Rechnungen www.signaturportal.de das Zertifikat &#8220;sichere virtuelle Poststelle&#8221; vom TÜV Saarland erhalten. Prüfungspunkte waren u.a. die sichere Übertragung verbindlicher Dokumente, der Einsatz einer zertifikatsbasierten Verschlüsselung für vertrauliche Post, der rechtsverbindliche Zustellnachweis, die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen an elektronische Signaturen und eine sichere Useridentifikation die den Anforderungen gemäß § 154 Abs. 2 AO i.v.m. § 14 Abs. 3 Satz 3 UStG; § 5 I SigG; § 3 I SigV genügt.<span id="more-56"></span>Bestandteil der Prüfung &#8220;sichere virtuelle Poststelle&#8221; war auch der Nachweis einer interoperablen Kommunikation mit Behörden, Kommunen und Gerichten. Unternehmen die ein Postfach auf www.signaturportal.de unterhalten haben die Möglichkeit Rechnungen oder Gebührenbescheide elektronisch via OSCI mit der öffentlichen Hand auszutauschen.Mehr erfahren Sie bei der Info-Hotline: 01850-691188. Das Zertifikat finden Sie <a href="http://www.elektronische-steuerpruefung.de/aussteller/mentana_claimsoft/download/mentana_claimsoft_09.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><!--adsense#breit--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/sichere-virtuelle-poststelle-56/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->