<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Biometrie</title>
	<atom:link href="http://www.siglab.de/category/markt-der-elektronischen-signaturen/signaturprodukte/biometrie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.siglab.de</link>
	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Jul 2010 11:14:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>TÜV Saarland zertifiziert Softpros SignDoc als &#8220;geprüfte Software&#8221;</title>
		<link>http://www.siglab.de/tuv-saarland-zertifiziert-softpros-signdoc-als-geprufte-software-1225/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/tuv-saarland-zertifiziert-softpros-signdoc-als-geprufte-software-1225/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Penabled]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschriftentablett]]></category>
		<category><![CDATA[Wacom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=1225</guid>
		<description><![CDATA[SignDoc erhielt als jüngste Auszeichnung das Zertifikat des TÜV Saarland als &#8220;geprüfte Software&#8221;. Der TÜV bestätigt damit einfache und sichere Bedienung der weltweit führenden Software für elektronisches Signieren mit eigenhändiger Unterschrift. SignDoc wurde getestet im Zusammenspiel mit dem Unterschriftentablett SignPad eSignio. Geprüft wurde die Version 3.1, die im April 2010 auch bereits die Sicherheits-Prüfung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-257" title="softpro-logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-logo.gif" alt="" width="150" height="106" /></a>SignDoc erhielt als jüngste Auszeichnung das Zertifikat des TÜV Saarland als &#8220;geprüfte Software&#8221;. Der TÜV bestätigt damit einfache und sichere Bedienung der weltweit führenden Software für elektronisches Signieren mit eigenhändiger Unterschrift. SignDoc wurde getestet im Zusammenspiel mit dem Unterschriftentablett SignPad eSignio. Geprüft wurde die Version 3.1, die im April 2010 auch bereits die Sicherheits-Prüfung des Rechenzentrums im genossenschaftlichen Finanzverbund, Fiducia, erfolgreich absolvierte.</p>
<p>Die umfangreiche TÜV-Prüfung wurde entsprechend des Anforderungskatalogs für &#8220;geprüfte Software&#8221; durch die tekit Consult Bonn GmbH, dem TK/IT Spezialunternehmen der TÜV Saarland, Gruppe vorgenommen. Die Sachverständigen bestätigen, dass Dokumente die auf einem SignPad unterschreiben und in SignDoc gespeichert werden vollständig, detailgenau und sicher verarbeitet werden. Die elektronische Unterschrift und das mit ihr verbundene Dokument sind gegen grundlegende Manipulationsversuche geschützt und Übertragungsfehler wurden systematisch ausgeschlossen.</p>
<h3>Sicher und benutzerfreundlich</h3>
<p>Bei der sehr detaillierten Untersuchung des TÜVs werden alle relevanten Schritte in der Anwendung von Software und Hardware für das elektronische Unterschreiben überprüft: Von der Installation, über die Bedienung bis zur Manipulationssicherheit von erstellten Dokumenten und des Datenverkehrs zwischen Unterschriftenpad und der Software.</p>
<p>So wurde beispielsweise systematisch überprüft, dass in SignDoc die Daten während des Signaturvorgangs nicht manipuliert werden können und dass SignDoc Manipulationen in signierten PDF-Dateien erkennt. Die Prüfung der Integrität eines Dokumentes ist sowohl mit SignDoc wie auch in gängigen PDF-Viewern wie dem Adobe Reader möglich. Ein weiterer Test wurde mit Softwareprodukten durchgeführt, die versuchen den Datenverkehr via USB mitzuschneiden. Die Kommunikation zwischen SignPad und SignDoc lässt jedoch keinen Mitschnitt verwertbarer Daten zu. Abhörversuche ergaben folglich lediglich &#8220;Datenschrott&#8221;.</p>
<h3>Lückenlos überzeugend</h3>
<p>Das Zusammenspiel von SignPad und SignDoc konnte die Tester lückenlos überzeugen. SignPads wurden eigens für die hochwertige Erfassung von Unterschriften entwickelt. Diese Tabletts mit LC Display sind das Resultat der engen Partnerschaft in Entwicklung und Vertrieb, die SOFTPRO seit dem Jahr 2000 mit dem Weltmarktführer für Stifttabletts &#8211; Wacom &#8211; pflegt. Das Unterschriftentablett SignPad eSignio ist auf dem Markt auch unter seiner technischen Bezeichnung Wacom STU-500 bekannt.</p>
<p>SignPads setzen auf die &#8220;Penabled&#8221;-Technologie von Wacom. Die Unterschriftensignale werden durch elektromagnetische Resonanz aufgenommen. Diese Technologie ermöglicht eine besonders exakte Erfassung von Unterschriften-Daten und die Möglichkeit besonders robuste Unterschriftenpads zu bauen, bei denen die Displays nicht mit der Zeit verkratzt aussehen.</p>
<p>Während des Unterschreibens wird auf dem SignPad sowohl die Position des Stiftes wie auch die Intensität des Schreibdrucks sehr exakt erfasst. Somit können in SignDoc sehr genaue Verlaufsprofile der Koordinaten von Ort und Zeit sowie der Druckstufen aufgenommen und verglichen werden. Digitalisierte Unterschriften erhalten so einen erhöhten Beweiswert. Weiterer Vorteil im Vergleich zu alternativen Technologien: Wenn man mit dem Handballen das Unterschriftenfeld berührt, gibt es bei SignPads keine Störsignale. Eine Fehlbedienung ist ausgeschlossen.</p>
<p>Seit seiner Markteinführung Ende 2007 verkaufte Softpro SignPads bislang in hoher fünfstelliger Stückzahl. Mitte 2010 sind SignPads die mit Abstand meistverkauften Pen Pads in deutschen und spanischen Sparkassen. Der breite Einsatz von weit über 10.000 SignPads in spanischen Sparkassen wurde 2009 mit dem Innovationspreis des IT-Sicherheitsverbands TeleTrusT ausgezeichnet.</p>
<h3>Weitere Erfassungsgeräte mit gleicher Technologie wie im SignPad</h3>
<p>Auch die meisten Tablet PCs nutzen Wacoms &#8220;Penabled&#8221;-Technologie, die in SignPads als Erfassungsmethode zum Einsatz kommt. SignDoc wurde bereits vor einigen Jahren auch für den Einsatz auf Tablet PCs optimiert und dafür von Microsoft national und international ausgezeichnet. Für Selbstbedienungs-Bereiche empfehlen sich interaktive Bildschirme mit &#8220;Penabled&#8221;-Technologie wie die Geräte der Wacom PL-Serie. Auf diesen können auch A4-Dokumente 1:1 komplett digital dargestellt werden.</p>
<h3>Der Verantwortung als Marktführer bewusst</h3>
<p>Softpro investiert gezielt in ein breites Fundament für langfristig erfolgreiche Kundenbeziehungen in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien, um die vertrauenswürdige Digitalisierung und Prüfung der eigenhändigen Unterschrift zu fördern. Geschäftsführer Heinz Reschke: &#8220;Wir werden als weltweit führender Anbieter von Systemen zur Prüfung eigenhändiger Unterschriften eingestuft. Diesem Ruf möchten wir täglich neu gerecht werden. Daraus ergibt sich die Verantwortung solides Wissen über die Technik und ihre Einsatzmöglichkeiten verständlich zu vermitteln und weiter zu entwickeln. Das tun wir nachweislich durch fleißige Arbeit in ausgewählten Gremien auf nationaler und internationaler Ebene. Die Kunden von Softpro profitieren von qualifizierter Beratung und können so gleichzeitig durch Innovationen Wettbewerbsvorteile nutzen.&#8221;</p>
<p>Der ISO-Standard für das Austauschformat für Unterschriftendaten für biometrische Unterschriften (ISO/IEC 19794-7 &#8220;Signature/Sign Time Series Data&#8221;) wurde von Softpro durch intensive Mitarbeit maßgeblich geprägt. Frau Dr. Christiane Kaplan gilt weltweit als eine der angesehensten Expertinnen für biometrische Daten von Unterschriften und deren Verarbeitung. Sie arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Standardisierung über das Deutsche Institut für Normung (DIN) im Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen (NIA) mit und engagiert sich auf internationaler Ebene in den Gremien der ISO. Frau Dr. Kaplan steht auch im ständigen Austausch mit Schriftsachverständigen diverser Organisationen wie dem Niederländischen Forensischen Institut (NFI).</p>
<p>Softpro ist seit 1999 Mitglied im Verein zur Förderung der Vertrauenswürdigkeit von Informations- und Kommunikationstechnik TeleTrusT. Die Expertise der Unterschriften-Spezialisten findet sich unter anderem im &#8220;Kriterienkatalog zur Vergleichbarkeit biometrischer Verfahren&#8221; wieder. 2009 wurde mit der Spanischen Sparkassen Organisation CECA ein Kunde von Softpro mit dem Innovationspreis des deutschen IT-Sicherheitsverbandes für das Projekt &#8220;Elektronisches Unterschreiben&#8221; (&#8220;Firma Digitalizada&#8221;) ausgezeichnet. Des weiteren engagiert sich Softpro unter anderem auf nationaler Ebene auch im Competence Center Elektronische Signatur des Verbands Organisations- und Informationssysteme e.V. (VOI) und dem BITKOM.</p>
<p>Kurzprofil von SOFTPRO</p>
<p>Die SOFTPRO Gruppe sitzt mit ihrer Muttergesellschaft &#8211; der SOFTPRO GmbH &#8211; in Deutschland. Tochtergesellschaften befinden sich in USA, Großbritannien und Singapur. Die Gruppe beschäftigt derzeit über sechzig Mitarbeiter.</p>
<p>Als weltweit führender Anbieter von Systemen zur Aufnahme und Prüfung eigenhändiger Unterschriften unterstützt SOFTPRO über 200 Unternehmen in ihrem Workflow von Dokumenten und Transaktionen.</p>
<p>·         SOFTPRO vermarktet &#8220;eSign Workflow&#8221;-Lösungen zur Sicherung der Authentizität und Integrität elektronischer Dokumente und Transaktionen. Erfasst und ausgewertet werden dafür sowohl statische als auch dynamische (biometrische) Merkmale von Unterschriften.</p>
<p>·         Der Bereich &#8220;Fraud Prevention Solutions&#8221; bietet Lösungen zur Erkennung von gefälschten Belegen (Schecks und Überweisungen) und der Betrugsvorbeugung im Zahlungsverkehr von Kreditinstituten. Ergänzend zur automatischen Prüfung von Unterschriften werden hier in einer ganzheitlichen Risikobetrachtung (&#8220;Combined Risk Score&#8221;) weitere Prüfverfahren eingebunden.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von:</p>
<p>SOFTPRO GmbH</p>
<p>Jörg-M. Lenz</p>
<p>Manager Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>joerg.lenz@softpro.de</p>
<p>Wilhelmstraße 34</p>
<p>71034 Böblingen</p>
<p>Deutschland</p>
<p>Tel: +49 7031 6606 0</p>
<p>Fax: +49 7031 6606 66</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/tuv-saarland-zertifiziert-softpros-signdoc-als-geprufte-software-1225/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Softpro &#8211; Besser Unterschreiben ohne Papier</title>
		<link>http://www.siglab.de/softpro-besser-unterschreiben-ohne-papier-1117/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/softpro-besser-unterschreiben-ohne-papier-1117/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=1117</guid>
		<description><![CDATA[Die eigenhändige Unterschrift wird als Garant für Authentizität in immer mehr digitale Arbeitsabläufe eingebunden. 2009 setzte der IT-Sicherheitsverband TeleTrusT mit der Auszeichnung für den Softpro-Kunden CECA &#8211; der spanischen Sparkassen-Organisation &#8211; ein deutliches Signal. 2010 stellt CECA diese Lösung mit Softpro als &#8220;Best Practice&#8221; auf der CeBIT vor.
Im Gegensatz zu anderen Lösungen ist das Unterschreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.bromba.com/knowhow/SignPad_of_Wacom_and_Softpro_Signature_Capturing_with_SignDoc.jpg" alt="" width="265" height="183" />Die eigenhändige Unterschrift wird als Garant für Authentizität in immer mehr digitale Arbeitsabläufe eingebunden. 2009 setzte der IT-Sicherheitsverband TeleTrusT mit der Auszeichnung für den Softpro-Kunden CECA &#8211; der spanischen Sparkassen-Organisation &#8211; ein deutliches Signal. 2010 stellt CECA diese Lösung mit Softpro als &#8220;Best Practice&#8221; auf der CeBIT vor.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Lösungen ist das Unterschreiben ein gewohnter Vorgang und selbsterklärend. CeBIT-Besucher können sich bei Softpro in Halle 3 (Stand C24) ausführlich darüber informieren, wie eigenhändige Unterschriften vertrauenswürdig in digitale Prozesse eingebunden werden.<br />
<strong>Kostensenkung durch Verzicht auf Papier<br />
</strong>Branchenübergreifend interessiert die Kostensenkung durch Verzicht auf Papier im digitalen Workflow. Softpro wählte für die CeBIT 2010 folglich das Motto &#8220;Unterschreiben Sie besser ohne Papier&#8221;. Vorgestellt werden Lösungen, die sich bereits im Einsatz in der Praxis bewähren bei Kreditinstituten, Versicherungen, Telekommunikationsanbietern und dem Handel in diversen Ländern. Ralph Maute, Produktmanager: &#8220;Ganz aktuell können sich die Messebesucher unter anderem über Softpro-Lösungen informieren, die im ersten Quartal 2010 bei großen Banken in Südafrika und Südostasien in Betrieb genommen wurden. Wir zeigen die enorme Bandbreite des elektronischen Unterschreibens &#8211; von der Eröffnung eines Kontos, über den Antrag für eine Versicherung oder einen Mobilfunkvertrag bis zu papierlosen Lastschriftbelegen.&#8221; Die Anwendungen entstanden zum Teil in enger Kooperation mit namhaften Partnern wie Adobe, Telecash und Höltl Retail Solutions. Für Softpro ist die CeBIT nach wie vor die Schlüsselmesse, gerade wegen ihrer zunehmend internationalen Ausrichtung.</p>
<blockquote><p>Heinz Reschke, Geschäftsführer von Softpro: &#8220;Wir spüren gerade bei unseren deutschen Interessenten, dass ihnen unsere weltweite Erfahrung immer wichtiger wird. Lieferanten mit globaler Präsenz und einem aktiven Netzwerk werden immer mehr bevorzugt. Die CeBIT ist die ideale Plattform um unsere internationale Ausrichtung unter Beweis zu stellen.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Präsentation Deutsch-Spanischer Erfolgsgeschichte</strong><br />
Mit dem Partnerland der CeBIT 2010 &#8211; Spanien &#8211; verbindet Softpro eine besondere Erfolgsgeschichte: Der Einsatz von SignPads zur Digitalisierung von Unterschriften in spanischen Sparkassen wurde vom IT-Sicherheitsverband TeleTrusT mit dem Innovationspreis 2009 ausgezeichnet. Die Jury honorierte mit dieser Auszeichnung die Idee die Vorteile von Biometrischen Signaturen und kryptographischer Verfahren zusammen zum Einsatz zu bringen. Für das elektronische Unterschreiben hat sich der spanische Sparkassenverband (Confederación Española de Cajas de Ahorros, CECA) unter anderem auch Anregung bei deutschen Sparkassen geholt, die ebenfalls auf Hardware und Software von Softpro setzen. Das Projekt wurde ausgewählt anlässlich des deutsch-spanischen IT-Gipfel am 2. März 2010 mit einem ausführliche Anwendungsbericht in der offiziellen Broschüre von BITKOM und AETIC einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Im offiziellen deutsch-spanischen Workshop über IT-Security am 4. März 2010 ab 10 Uhr werden sowohl Santiago Uriel, der CIO der spanischen Sparkassenorganisation, wie auch Ralph Maute, Produktmanager von SOFTPRO, beleuchten, wie Unterschriften in einen elektronischen Workflow vorbildlich eingebunden werden.</p>
<p><strong>Messe-Neuheit: Ein kompaktes, robustes Unterschriften-Tablett für mobilen Einsatz</strong><br />
Auch 2010 wartet Softpro mit einer CeBIT-Premiere auf: Das SignPad Compact ist ein neues Unterschriftenpad, das wiederum gemeinsam mit dem langjährigen Hardwarepartner Wacom entwickelt wurde. Es trägt auch die technische Bezeichnung &#8220;Wacom STU-300&#8243;. Wacom ist nach eigenen Angaben weltweit führender Anbieter von Stifttabletts. SignPads haben im Vergleich zu anderen Geräten auf dem Markt eine deutlich längere Lebensdauer, da der Sensor sich hinter dem Display befindet. Softpro stellt neben den SignPads zahlreiche weitere Geräte für die Erfassung von Unterschriften mit dieser Technologie vor, darunter Tablet PCs unterschiedlicher Bauart. Ebenfalls im Einsatz am Softpro-Stand ist der DESKO SP 500 Tablet Kiosk &#8211; ein Kioskterminal mit Leser für Identitätsdokumente und Daten auf Magnetstreifen. Auch in diesem Gerät steckt Wacom-Technologie und es arbeitet mit Software von Softpro. Auf der CeBIT werden auf diesem Gerät erstmals Anwendungen gezeigt, die bereits in öffentlichen Verwaltungen sowie im Handel und bei Telekommunikationsunternehmen in der Praxis erprobt wurden. Softpro bietet somit auf der CeBIT die mit Abstand umfassendste Übersicht an unterschiedlichen Gerätetypen zur Erfassung von Unterschriften.</p>
<p><strong>Breiter Einsatzbereich für elektronische Signaturen mit eigenhändiger Unterschrift</strong><br />
Überall, wo es keine gesetzliche oder rechtliche Vorschrift zur Anwendung der Schriftform gemäß BGB §126a gibt, können eigenhändige Unterschriften als Garant für Authentizität und Integrität Verwendung finden. Führende Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sehen diese Form elektronischer Signaturen für 98% aller Geschäftsvorfälle geeignet. Fortgeschrittene elektronische Signaturen gemäß § 2 Abs.1 SigG 2001 können also bei zahlreichen Anwendungen &#8211; auch außerhalb der Bankenwelt &#8211; eingesetzt werden. Die Liste der Anwendungsfälle ist lang und geht quer über die Branchen hinweg: Verträge, Beratungsprotokolle, Schadensanzeigen, Schadensdokumentationen, Gutachten, Protokolle aus Produktion und Service, Prüfberichte, Bezahlvorgänge, Empfangsbestätigungen, Patientenakten, Dokumentationen der Patientenaufklärung, Laborberichte, Arztbriefe, Bestellungen, Aufträge, Reservierungen, Bauberichte, Expertisen und vieles mehr.</p>
<p><strong>Neuer Anwendungsfall Beraterprotokolle</strong><br />
Seit dem 1. Januar 2010 gibt es für Anwender in Kreditinstituten noch einen Grund mehr SignDoc zu nutzen: Seitdem gelten neue gesetzliche Regeln für Schuldrechtverschreibungen. Jede Beratung für eine Geldanlage muss protokolliert werden. Im Abschnitt 6 findet sich im WpHG § 34 Absatz 2a die Festlegung, dass diese Protokolle vom Berater zu unterschreiben sind. Dieses Verfahren wurde bei der Vermittlung von Versicherungen bereits vor einigen Jahren eingeführt. Detlef Fischer, Softpros Leiter Vertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz: &#8220;SignDoc ermöglicht in Verbindung mit SignPads und Tablet PCs das papierlose Unterschreiben von Formularen, in denen das Beratungsprotokoll elektronisch erfasst werden kann. Jetzt setzen auch zunehmend mehr Kreditinstitute auf das elektronische Unterschreiben für Beraterprotokolle.&#8221;</p>
<p><strong>Zweiter Schwerpunkt: Unterschriften-Verarbeitung im beleghaften Zahlungsverkehr</strong><br />
Neben den Lösungen zur Absicherung elektronischer Dokumente mit der eigenhändigen Unterschrift ist der zweite Themenschwerpunkt die Erkennung von Betrug im beleghaften Zahlungsverkehr und Möglichkeiten zur Vorbeugung. Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Softpro mit diesem Themenbereich. Mit der Software von Softpro werden heute jeden Werktag über 25 Millionen Unterschriften automatisch geprüft. Der Kundenstamm der Böblinger Firma wächst kontinuierlich. Die Liste der Kunden liest sich teilweise wie ein &#8220;Who is who&#8221; führender Kreditinstitute in der Welt. Alain Sarraf, Softpros CTO: &#8220;Wir wissen, dass sich viele Kreditinstitute für 2010 auf die Betrugsbekämpfung bei der Bearbeitung von Überweisungen und Schecks fokussieren. Durch die Wirtschaftskrise hat diese Betrugsform teilweise massiv zugenommen. Wir stellen auf der CeBIT vor, wie die Banken diese Herausforderung mit unserem runderneuerten Klassiker SignPlus meistern können.&#8221; Da in manchen Ländern der Scheckbetrug regelrecht explodiert, haben sich wieder zahlreiche Besucher aus dem Mittleren Osten, Asien und aus Afrika angekündigt.</p>
<p>(Softpro/mc/hfu)</p>
<p><strong>Kompakte Information in Veranstaltung auf der CeBIT</strong><br />
Auf der CeBIT gibt es in unterschiedlichen Foren Fachvorträge zur Einbindung der eigenhändigen Unterschrift in elektronische Prozesse &#8211; beispielsweise am Donnerstag, 4. März ab 9:30 Uhr im ECM-Forum des VOI (Halle 3, D19) &#8211; direkt neben dem Stand von SOFTPRO.</p>
<p><strong>Kurzprofil von SOFTPRO</strong><br />
Die SOFTPRO Gruppe sitzt mit ihrer Muttergesellschaft &#8211; der SOFTPRO GmbH &#8211; in Deutschland. Tochtergesellschaften befinden sich in USA, Großbritannien und Singapur. Die Gruppe beschäftigt derzeit über sechzig Mitarbeiter. Als weltweit führender Anbieter von Systemen zur Aufnahme und Prüfung eigenhändiger Unterschriften unterstützt SOFTPRO über 200 Unternehmen in ihrem Workflow von Dokumenten und Transaktionen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/softpro-besser-unterschreiben-ohne-papier-1117/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>signotec gründet neue Gesellschaft für Süd-Ost Europa Geschäft</title>
		<link>http://www.siglab.de/signotec-grundet-neue-gesellschaft-fur-sud-ost-europa-geschaft-913/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/signotec-grundet-neue-gesellschaft-fur-sud-ost-europa-geschaft-913/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vollmert.org/sig/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[Ratingen/Spielfeld. Mit Wirkung zum 15. Januar 2010 hat signotec eine neue Gesellschaft in Österreich gegründet: Die signotec solutions GmbH in Spielfeld bei Graz. Der Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften reagiert damit auf seine stark wachsende Kundenbasis in Süd-Ost Europa.
Die signotec solutions GmbH verantwortet das Geschäft in Süd-Ost Europa, Geschäftsführender Gesellschafter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Signotec" src="http://www.signotec.com/downloads/Teaser-Image/Teaser2010.jpg" alt="" width="251" height="240" />Ratingen/Spielfeld. Mit Wirkung zum 15. Januar 2010 hat signotec eine neue Gesellschaft in Österreich gegründet: Die signotec solutions GmbH in Spielfeld bei Graz. Der Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften reagiert damit auf seine stark wachsende Kundenbasis in Süd-Ost Europa.</p>
<p>Die signotec solutions GmbH verantwortet das Geschäft in Süd-Ost Europa, Geschäftsführender Gesellschafter ist Jörg Prinzhorn, der bei der Wincor Nixdorf International GmbH bislang im Bereich für Dokumentenmanagementsysteme tätig war.</p>
<p>Arne Brandes, Geschäftsführer der signotec GmbH: „Wir haben in den letzten Jahren etliche namhafte Kunden in Österreich und den angrenzenden Ländern hinzu gewonnen. Neben Industrieunternehmen wie der Wolford GmbH, Rauch Fruchtsäfte und den Landesgesellschaften von Carl Zeiss, Miele, Siemens und Vaillant sind dies bekannte Finanzdienstleister wie die Grazer Wechselseitige Versicherung und die Österreichische Beamtenversicherung. Diese können wir durch die lokale Präsenz künftig noch intensiver in Projekten betreuen und werden zugleich unsere Akquisetätigkeiten in der Region weiter ausbauen.“</p>
<p>Neben der Zentrale in Ratingen und zwei Niederlassungen in Rodewald und Erfurt ist dies der vierte Unternehmensstandort des florierenden Unternehmens.</p>
<p>Mit Jörg Prinzhorn konnte signotec einen erfahrenen IT-Vertriebsmanager mit fundierten Kenntnissen des Finanzdienstleistungssektors gewinnen. Bei der Wincor Nixdorf Banking International GmbH kümmerte sich der 38-jährige bislang um den Vertrieb von Prozesslösungen mit einem hohen Beratungsanteil, Schwerpunkt war dabei die Finanzbranche.</p>
<p>Die signotec GmbH entwickelt Lösungen von der elektronischen Signatur über die visuelle und digitale Unterschriftenprüfung sowie den Unterschriftenvergleich bis hin zur eigenen Pen-Pad Hardware. Mit seiner Komplett-Lösungspalette hilft signotec Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse zu automatisieren und somit kosteneffizienter zu arbeiten. Vor diesem Hintergrund konnte das Unternehmen auch in den vergangenen Monaten seine Kundenbasis weiter erfolgreich ausbauen und zugleich trotz Wirtschaftskrise in neue Technologien investieren. Mehr als 3 500 Kunden und über 150 000 verkaufte Lizenzen sprechen eine eindrucksvolle Sprache. Auch ihre seit Jahren steigende Mitarbeiterzahl hat die signotec GmbH in 2009 abermals erhöht.</p>
<p>„Die Integration der eigenhändigen elektronischen Signatur in die täglichen Arbeitsabläufe ist kein ‚Nice to have’ mehr. Unsere professionellen, systemintegrativen Signaturlösungen sind anwenderfreundlich, einfach zu installieren und erlauben auch unmittelbar am Point of Sale die vollständige Digitalisierung und Rationalisierung von Abläufen, die eine Unterschrift erfordern“, erklärt Arne Brandes den Erfolg des Unternehmens.</p>
<p>signotec solutions GmbH<br />
Bundesstraße 228<br />
A-8471 Spielfeld<br />
Österreich<br />
Tel:  +43 3453 &#8211; 20004<br />
eFax: +43 3453 &#8211; 20004<br />
E-Mail: info@signotec.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.<br />
Web: www.signotec.com</p>
<p>Über signotec:<br />
signotec ist Markt- und Technologieführer auf dem Gebiet von elektronischen Signaturen mit Unterschrift über ein Pen-Pad oder Tablet-PC. Mit den Produkten von signotec kann der Nutzer gewohnt unterschreiben, digital signieren, Geschäftsprozesse optimieren, Medienbrüche vermeiden, Personen authentifizieren und rechtssichere Dokumente erstellen. Auf diese Weise signierte elektronische Dokumente können jederzeit, überall und von jedermann ohne technischen Aufwand überprüft werden. Unterschreiben bleibt mit den Signaturlösungen von signotec so einfach und sicher wie immer. Das Unterschreiben erfolgt jedoch direkt im elektronischen Dokument. Somit lassen sich kostenintensive Medienbrüche durch die Verwendung von Papier vermeiden und die elektronischen Dokumente werden mit der digitalen Signatur geschützt und können als echt verifiziert werden. Damit lassen sich Geschäftsprozesse voll digital gestalten.<br />
Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler, die den herkömmlichen Papierworkflow als zu kostenintensiv und ineffizient erkannt haben und ihre Prozesse elektronisch, mit Unterschrift aber ohne Papier realisieren.</p>
<p>signotec GmbH, Am Gierath 20 b, D-40885 Ratingen, Deutschland<br />
Tel.: +49 2102 &#8211; 53575-10, Fax: +49 2102 &#8211; 53575-39, info@signotec.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.signotec.com</p>
<p>Kontakt für die Redaktion:<br />
signotec GmbH<br />
Christiane Dohm<br />
Am Gierath 20 b<br />
D-40885 Ratingen/Deutschland<br />
Tel: +49 2102 – 535 75-15<br />
Fax: +49 2102 – 535 75-39<br />
E-mail: Christiane.Dohm@signotec.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.</p>
<p>Ansprechpartner für Fachfragen:<br />
signotec solutions GmbH<br />
Jörg Prinzhorn<br />
Bundesstraße 228<br />
A-8471 Spielfeld/Österreich<br />
Tel: +43 3453 &#8211; 20004<br />
Fax: +43 3453 &#8211; 20004<br />
E-Mail: joerg.prinzhorn@signotec.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/signotec-grundet-neue-gesellschaft-fur-sud-ost-europa-geschaft-913/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Softpro kündigt kompaktes Unterschriftentablett an</title>
		<link>http://www.siglab.de/softpro-kuendigt-kompaktes-unterschriftentablett-an-739/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/softpro-kuendigt-kompaktes-unterschriftentablett-an-739/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=739</guid>
		<description><![CDATA[Böblingen &#8211; Der Böblinger Software-Spezialist für die Erfassung und Prüfung von Unterschriften, Softpro, will noch im laufenden Jahr ein neues Tablett mit LC Display unter der Bezeichnung SignPad Compact für die papierlose Erfassung von Unterschriften im mobilen Einsatz auf den Markt bringen.Das Gerät wurde erneut gemeinsam mit dem langjährigen Hardwarepartner Wacom entwickelt. Es trägt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Softpro Tablett" src="http://moneycab.presscab.com/de/articlefiles/68910-090922_softpro.jpg" alt="" width="195" height="146" />Böblingen &#8211; Der Böblinger Software-Spezialist für die Erfassung und Prüfung von Unterschriften, Softpro, will noch im laufenden Jahr ein neues Tablett mit LC Display unter der Bezeichnung SignPad Compact für die papierlose Erfassung von Unterschriften im mobilen Einsatz auf den Markt bringen.Das Gerät wurde erneut gemeinsam mit dem langjährigen Hardwarepartner Wacom entwickelt. Es trägt auch die technische Bezeichnung &#8220;Wacom STU-300&#8243;. In Kombination mit SignDoc oder SignWare ergebe sich eine hervorragende und besonders vertrauenswürdige Lösung für die Einbindung eigenhändiger Unterschriften in den digitalen Workflow, schreibt Softpro in einer Mitteilung.<span id="more-739"></span></p>
<p>Kleine, kompakte Tabletts zum papierlosen Erfassen der eigenhändigen Unterschrift wurden in den letzten Monaten insbesondere verstärkt vom Aussendienst von Versicherungen sowie von Servicetechniken und Kurierdiensten nachgefragt. Diese suchen eine Alternative zu derzeit auf dem Markt befindlichen Geräten, mit denen sie zum Teil nicht vollständig zufrieden sind, wünschten jedoch ein leichteres und kompakteres Gerät als das SignPad eSignio.</p>
<p>Erfolgreiche Technik<br />
Das SignPad eSignio, das auch unter seiner technischen Bezeichnung als Wacom STU-500 bekannt ist, hat sich laut Softpro seit seiner Markteinführung 2007 glänzend verkauft und steht heute unter anderem in Kreditinstituten und Arztpraxen, bei Telekommunikationsunternehmen, an den Kassen von grossen Möbelhäusern und mittelständischen Modehäusern im Einsatz. Mit dem SignPad Compact schreiben Softpro und Wacom das nächste Kapitel. Das SignPad Compact basiert auf der selben fehlfunktionsfreien Sensortechnologie wie sie im SignPad eSignio und in Tablet PCs zum Einsatz kommt: Wenn man mit dem Handballen das Unterschriftenfeld berührt, gibt es bei einem SignPad keine Störsignale, da die Unterschriftensignale mit einem aktiven Digitizer aufgenommen werden.</p>
<p>Ideal für den mobilen Einsatz<br />
Die ersten Prototypen des SignPad Compact riefen unter anderem beim Vertrieb von Versicherungen und Maklerorganisationen, auch wegen ihrer wertigen Erscheinung und ihres stilvollen Designs, positive Reaktionen hervor. Servicetechniker loben die robuste Bauart bei erstaunlich geringem Gewicht. Anträge, Verträge, Schadensberichte oder die Dokumentation von Reparaturen &#8211; alles kann nun papierlos unterschrieben werden. Besonders rasch rechnet sich ein Einsatz des SignPad Compact in Kombination mit SignDoc &#8211; der Software zum elektronischen Unterschreiben. Das bestätigen bereits die Anwender des SignPad eSignio.</p>
<p>SignPad &amp; SignDoc<br />
Das neue Release 3.0 von SignDoc hat wenige Wochen nach seiner Markteinführung im Sommer 2009 viele Freunde gewonnen. Seit der Veröffentlichung vor einigen Wochen erreichten den Hersteller Softpro viele begeisterte Kommentare. Besonders beliebt ist die Browservariante SignDoc Web: Gelobt wird der einfache Rollout für das elektronische Unterschreiben. Kreditinstitute schätzen die Möglichkeit auf die Webumgebung ihrer Verbundpartner zuzugreifen und mit ihrem installierten Pad PDFs und TIFFs zu unterschreiben. Neue Massstäbe setzt SignDoc auch in der Performance. Auf positives Echo stösst die Möglichkeit, ein PDF mit handschriftlichen Notizen zu ergänzen. Ausserdem lassen sich mit Signaturen, die mit der neuen Version von SignDoc erzeugt wurden,  jetzt in jedem Standard PDF-Viewer auf ihre Integrität hin validieren. (Softpro/mc)</p>
<p>Softpro, gehört erneut zu den selektierten Ausstellern bei der renommiertesten IT-Veranstaltung der Schweizer Finanzbranche, dem Finance Forum 2009. Softpro wird erneut mit einem Referat vertreten sein. Die Präsentation am 3. November um 14.30 Uhr trägt den Titel &#8220;Unterschriften papierlos erfassen und verarbeiten &#8211; Das Comeback der eigenhändigen Unterschrift in digitalen Prozessen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/softpro-kuendigt-kompaktes-unterschriftentablett-an-739/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Carl Zeiss mit innovativem Service dank elektronischer Unterschriftenl&#246;sung von signotec</title>
		<link>http://www.siglab.de/carl-zeiss-mit-innovativem-service-dank-elektronischer-unterschriftenloesung-von-signotec-733/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/carl-zeiss-mit-innovativem-service-dank-elektronischer-unterschriftenloesung-von-signotec-733/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 15:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=731</guid>
		<description><![CDATA[
Carl Zeiss, internationale Unternehmensgruppe der optischen und opto-elektronischen Industrie, ist in der Mehrzahl ihrer Betätigungsfelder Marktführer mit einem außerordentlich vielfältigen Spektrum an technologisch hochwertigen Lösungen und Produkten. Innovation ist ein wesentlicher Schlüssel für den Erfolg der Carl Zeiss Gruppe, hat Unternehmenstradition und ist in der Unternehmensvision fest verankert. Und weil als ein zentrales Ziel definiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nolis-manager.de/nolismanager/wm/signotec//medien/bilder/signotec1x5_lcd_handwithsignature.jpg" alt="" width="103" height="66" /></p>
<p>Carl Zeiss, internationale Unternehmensgruppe der optischen und opto-elektronischen Industrie, ist in der Mehrzahl ihrer Betätigungsfelder Marktführer mit einem außerordentlich vielfältigen Spektrum an technologisch hochwertigen Lösungen und Produkten. Innovation ist ein wesentlicher Schlüssel für den Erfolg der Carl Zeiss Gruppe, hat Unternehmenstradition und ist in der Unternehmensvision fest verankert.<span id="more-733"></span> Und weil als ein zentrales Ziel definiert ist: &#8220;Carl Zeiss wird als innovativstes Unternehmen in seinen jeweiligen Geschäftsfeldern gesehen&#8221;, war es nur logisch und nahe liegend, auch im Service die Stärkung der Innovationskraft durch die Einführung herausragender Technologien konsequent und nachhaltig zu verfolgen. Dies wurde im Bereich der Industriellen Messtechnik mit der Entscheidung für die signotec e-Sign Lösungen umgesetzt.</p>
<p>Seit 2006 setzt die Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH die elektronische Unterschrift über das Pen-Pad SigLite 1&#215;5 LCD und die Signing Suite bei über 100 Mitarbeitern im technischen Außendienst ein. Serviceberichte werden nicht mehr papierbasierend, sondern elektronisch unterzeichnet. Das ist nicht nur logische Konsequenz aus der Innovationskraft des Unternehmens, sondern passt auch hervorragend zur Umweltstrategie, Umweltbelastungen möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen. Der Schlüssel dazu heißt System- und Prozessintegration mit kurzen Wegen, einfachen Produkten, Ressourcenschonung durch weniger Energieeinsatz, weniger Material- und geringerem Flächenverbrauch.</p>
<p>Die elektronische Unterschrift hilft, beträchtliche Mengen an Papier einzusparen, da sämtliche Arbeitsberichte und Protokolle vor Ort angelegt, bearbeitet und über das Signatursystem papierlos unterzeichnet werden. Äquivalent zum Papier autorisiert der Kunde die Protokolle elektronisch auf einem Signatur-Pad mit LC-Display. Dadurch werden auch Bearbeitungsgeschwindigkeit und -kosten erheblich gesenkt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Arbeitsprotokoll in Papierform ist heute als Beleg uneffektiv und nicht mehr zeitgemäß. Unser Ziel ist es, im Servicebereich einen vollständig digitalen Prozess zu ermöglichen. Mit der Signatur-Lösung von signotec sind wir für digitale Kunden-einsätze gerüstet. Die Einbindung der handschriftlichen Unterschrift ließ sich zeitnah und problemlos realisieren und auch die Leistungsfähigkeit der signotec Produkte überzeugte uns schon nach kurzer Evaluierungsphase&#8221;, so Lothar Hänle vom Geschäftsbereich Industrielle Messtechnik GmbH der Carl Zeiss AG.</p></blockquote>
<p>Neben Fragen der Wirtschaftlichkeit und umweltstrategischen Aspekten spielten vor allem auch die Faktoren Kundenzufriedenheit und Sicherheit bei der Entscheidung für den Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften eine Rolle. So erhält die elektronische Signatur mehr Informationen als eine konventionelle Unterschrift auf Papier, denn es werden auch individuelle Schreibcharakteristika erfasst. Dazu zählen Schreibgeschwindigkeit, Anzahl der Absatzpunkte, Schriftweite und weitere Details. Solche biometrischen Daten, die zudem durch Verschlüsselung vor einem Herauslösen, Ändern und erneutem Einfügen in ein Dokument geschützt sind, garantieren die Authentizität des Unterzeichners.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir haben darüber hinaus festgestellt, dass unsere Kunden von den gut lesbaren, detaillierten und sofort zur Verfügung stehenden elektronischen Dokumenten profitieren und von der neuen Technik überzeugt sind. Auch unsere Mitarbeiter schätzen die einfache Handhabung und einwandfreie Funktionalität. Die sehr kompetente und zeitnahe Unterstützung des signotec Support, sorgt für eine reibungslose Integration in die Geschäftsprozesse&#8221;, führt Lothar Hänle weiter aus.</p></blockquote>
<p>Dies hat unter anderem dazu geführt, dass schon kurz nach Einführung im Serviceaußendienst die elektronische Unterschrift zur Verbesserung der Durchlaufzeiten im Angebotswesen Einzug gehalten hat.</p>
<p>Inzwischen sind auch die Servicetechniker bei Carl Zeiss in Österreich mit signotec e-Sign Lösungen ausgerüstet und der Integrationsprozess geht Stück für Stück in den Carl Zeiss Gesellschaften weiter.</p>
<p>&#8220;Uns freut es besonders, dass ein Unternehmen, das Innovation zu seinem Credo erhoben hat und in der Konsequenz auch bei externen Partnern auf herausragende Technologien setzt, signotec als einen solchen Qualitätspartner erkannt hat. Auch wir setzen auf Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit auf höchstem Niveau&#8221;, unterstreicht Gunther Hagner, Geschäftsführer der signotec GmbH, den gegenseitigen Respekt.</p>
<p><strong>Carl Zeiss AG</strong></p>
<p>Carl Zeiss, 1846 in Jena als Werkstatt für Feinmechanik und Optik gegründet, ist heute eine weltweit führende Unternehmensgruppe der optischen und opto-elektronischen Industrie mit rund 13 000 Beschäftigten. Die Gruppe ist in mehr als 30 Ländern mit eigenen Niederlassungen präsent und insgesamt in mehr als 100 Ländern vertreten. Die Produktionsstätten befinden sich in Europa, Nord- und Mittelamerika sowie in Asien. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Oberkochen in Baden-Württemberg. Seine wichtigste Aufgabe sieht es darin, Wissenschaft und Technologie die Möglichkeit zu geben, bisher Unsichtbares zu erkennen. Der Unternehmensslogan &#8220;We make it visible.&#8221; ist Ausdruck des Versprechens, die Kunden in Bereiche zu führen, die ihnen bisher verschlossen waren.</p>
<p>Carl Zeiss ist in vielen Betätigungsfelder Marktführer und bietet ein außerordentlich vielfältiges Spektrum an technologisch hochwertigen Lösungen und Produkten. Innovation ist dabei ein wesentlicher Schlüssel für den Erfolg der Gruppe und als Unternehmensvision fest verankert.</p>
<p>Die Sparte Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH operiert an drei Fertigungs-standorten und weltweit mehr als 100 Vertriebs- und Servicecentern mit über 1 300 Beschäftigten. Die Produktpalette des Technologieführers reicht von Portal- und Horizontal-Arm Messgeräten bis hin zu Messgeräten zur Erfassung von Form, Kontur und Oberflächen. Bei den Messgeräten setzt Carl Zeiss neue Standards für den Einsatz in Fertigungsumgebung. Mit dem Ausbau der Dienstleistungspakete zum Full-Service-Supplier vollzieht der Unternehmensbereich Industrielle Messtechnik den Wandel vom Gerätehersteller zum Systemanbieter.<br />
<strong>Über die signotec GmbH</strong></p>
<p>signotec ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändi-gen elektronischen Unterschriften. signotecs e-Sign-Lösungen mit medienbruch-freiem Workflow gelten heute als Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mittels Signatur-Pad oder Tablet-PC. Über 120 000 verkaufte Lizenzen, über 35 000 Installationen im Bereich Banken und Versicherungen und mehr als 3 000 Kunden untermauern die Position als Technologie- und Marktführer. signotec bietet ein breites Spektrum von der elektronischen Signatur über die visuelle und digitale Unterschriftenprüfung bis hin zum Dokumentenmanagement. Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler, die den herkömmlichen Papierworkflow als zu kostenintensiv und ineffizient erkannt haben. Neben erheblichen Einsparpotenzialen durch Papiervermeidung, Erhöhung der Bearbeitungsgeschwindigkeit und Effizienz im Service, wird das Dokumentenmanagement durch den medienbruchfreien Workflow rationalisiert.</p>
<p><strong>Firmeninfo</strong></p>
<p>signotec GmbH<br />
Am Gierath 20b<br />
D 40885 Ratingen<br />
<a href="www.signotec.de" target="_blank">www.signotec.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/carl-zeiss-mit-innovativem-service-dank-elektronischer-unterschriftenloesung-von-signotec-733/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elektronische Unterschrift &#8211; positive Bilanz der INTER</title>
		<link>http://www.siglab.de/elektronische-unterschrift-positive-bilanz-der-inter-715/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/elektronische-unterschrift-positive-bilanz-der-inter-715/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Ziel, das Antragsverfahren bei den INTER Versicherungen einfacher und effizienter zu gestalten, wurde der Außendienst Anfang 2007 mit einem kompakten SignPad, der e-Signatur Lösung SignoSign und dem signoAPI/JAVA von signotec ausgestattet. Innerhalb kurzer Zeit konnte man bereits eine äußerst positive Bilanz ziehen. Heute lässt sich feststellen, dass die Erwartungen noch deutlich übertroffen wurden.
So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.signotec.com/internet/datei.php?id=313b2d3b687474703a302e3538302e35387777772e6e6f6c69732d6d616e616765722e6465302e35386e6f6c69736d616e61676572302e3538776d302e35387369676e6f746563302e35386d656469656e302e353862696c646572302e353873696767656d636f6c6f7268616e645f6f686e656b6162656c5f7262675f732e6a7067" alt="" width="150" height="118" />Mit dem Ziel, das Antragsverfahren bei den INTER Versicherungen einfacher und effizienter zu gestalten, wurde der Außendienst Anfang 2007 mit einem kompakten SignPad, der e-Signatur Lösung SignoSign und dem signoAPI/JAVA von signotec ausgestattet. Innerhalb kurzer Zeit konnte man bereits eine äußerst positive Bilanz ziehen. <span id="more-715"></span>Heute lässt sich feststellen, dass die Erwartungen noch deutlich übertroffen wurden.<br />
So wurden die Arbeitsabläufe für alle Vertragsbeteiligten am Entstehungs-, Bearbeitungs- und Verwaltungsprozess erheblich vereinfacht und beschleunigt. Der Außendienst lässt Anträge direkt beim Kunden mit dem Unterschriftenpad unterschreiben, die dann umgehend in elektronischer Form an die Hauptverwaltung zur Weiterbearbeitung gesendet werden. Durch die durchgängig elektronische Verarbeitung dieser Akte ohne zusätzliche Papierablage wurden die Prozesse im gesamten Geschäftsverkehr schneller und somit aktueller. Auf alle Vorgänge besteht ein unmittelbarer Zugriff, der ortsunabhängig ist und höchste Mobilität gewährleistet. Bei den Kunden wurde die Servicequalität erheblich gesteigert und auch die Akzeptanz erhöht. Nicht nur, dass keine Berührungsängste seitens der Kunden entstanden, es konnte sogar ein zusätzliches positives Interesse hinsichtlich dieser Innovation registriert werden.<br />
Durch die Einbindung des Verfahrens in bestehende Prozesse der INTER wurden vor allem auch die Kosten minimiert.<br />
Bleibt noch der Sicherheitsaspekt zu erwähnen: Laut forensischem Gutachten eines unabhängigen Schriftsachverständigen bietet diese Methode der elektronischen Signatur, bei der die biometrischen Eigenarten der Unterschrift zuverlässig erfasst und hoch verschlüsselt in das elektronische Vertragsdokument eingebettet werden, höchste Beweissicherheit.<br />
Die manipulationssichere elektronische Erfassung von Unterschriften und der Schutz der Integrität der signierten Dokumente gewinnen für Versicherungsunternehmen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere im Hinblick auf entsprechende europäische Richtlinien für Versicherungsvermittlungsgeschäfte und der damit verbundenen Dokumentationspflicht steigt das Interesse an voll elektronischen Geschäftsprozessen.<br />
Heute haben rund 700 INTER Außendienstmitarbeiter das kompakte und robuste SigLite 1&#215;5 LCD Unterschriftenpad im Einsatz. Dieses SignPad ist ein kostengünstiges und hochwertiges Gerät für die elektronische Erfassung von Unterschriften inkl. der biometrischen Daten. Sein kompaktes Format, verbunden mit einem breiten Sensorfeld, ermöglicht auch eine beweissichere Erfassung von langen Unterschriften. Dabei sind die Außenmaße dennoch so gering, dass das Pad problemlos in jede Notebooktasche passt. Zeitgleich zum Schreiben wird die Unterschrift auf dem Display dargestellt. Das Sensorfeld des LongLife Touchpads, für bis zu fünf Millionen Unterschriften ist für extreme Beanspruchungen konstruiert.<br />
Als Software steht SignoSign sowie das neu in Java entwickelte Antragssystem zur Verfügung. Kunde und Vertrieb unterzeichnen Anträge und Antragsergänzungen mit SignoSign, der Lösung von signotec für die persönliche Unterschrift. Hier werden neben den rein statischen, visuellen Parametern auch dynamische, biometrische Daten des Unterschriftsbilds erfasst. Diese individuelle Schreibcharakteristik ist ausschließlich einer Person zugeordnet und garantiert die Authentizität des Unterzeichners. Durch die Verschlüsselung der Biometrie-Daten ist ein Herauslösen und erneutes Einfügen in ein anderes Dokument nicht möglich. Das Dokument selbst wird ebenfalls vor nachträglicher Manipulation durch eine Prüfsumme geschützt. Das Ergebnis ist ein sicher unterzeichnetes PDF-Dokument mit einer gesetzeskonformen elektronischen Signatur.<br />
Das EU Beratungsprotokoll wird über die in die Vertriebssoftware eingebettete signotec JAVA-API unterschrieben. Hier hat sich insbesondere bewährt, dass die API der signotec-Lösungen optimal zur JAVA-Infrastruktur der INTER passte. Nach der Unterschrift wird das Protokoll direkt in das INTER Geschichtsbuch und das Dokumentenmanagementsystem eingespielt und dem Kunden elektronisch zugeordnet. Dieses ist dann jedem Sachbearbeiter und dem Außendienst (je nach Berechtigung auf den Kunden) ersichtlich.<br />
Mit dem Ziel, den kompletten Außendiensteinsatz zu Automatisieren und einen papierlosen, vollständig digitalen Prozess zu ermöglichen, haben wir uns für den Einsatz der Signaturlösungen von signotec entschieden, so Kai Bieler, Projektleiter bei INTER Versicherungen. Dabei standen wirtschaftliche Aspekte ebenso im Vordergrund wie im Besonderen die technische Leistungsfähigkeit der angebotenen Hard- und Software. Darüber hinaus war es uns wichtig, einen langfristigen Partner zu gewinnen, der in puncto Service und Kundenzufriedenheit überzeugen konnte. Nachdem wir den Markt und die zur Verfügung stehenden Produkte evaluiert hatten, stand für uns die Entscheidung fest und wir können signotec jederzeit weiter empfehlen.</p>
<blockquote><p>
Arne Brandes, Geschäftsführer der signotec GmbH, ergänzt: Wir freuen uns, mit der INTER einen Kunden gewonnen zu haben, der gleich mehrere Produkte aus unserem Portfolio nutzt. Die von uns angebotene Vielfältigkeit der Lösungen kristallisierte sich wieder einmal zu einem klaren Alleinstellungsmerkmal heraus und unterstreicht unsere Marktposition.</p></blockquote>
<p>Die Implementierung der e-sign-Lösungen ist noch nicht abgeschlossen. Vielmehr handelt es sich um einen fließenden Prozess, der ständiger Aktualisierung und Ergänzung unterliegt. Neben intensivem Ausbau und Schulung des vorhandenen Systems sind auch Übernahmen der signotec Hard- und Software bei Tochterunternehmen (z. B. Bausparkasse Mainz) sowie Kooperationen mit dem AWD zum Austausch unterschriebener PDF-signotec-Antragsformulare in Planung. Aufgrund der überaus positiven Erfahrungen beteiligt sich INTER auch an der BIPRO-Initiative. In dieser Brancheninitiative Prozessoptimierung haben sich Versicherungen, Hersteller von Maklerverwaltungsprogrammen und Vergleichssoftware und Dienstleister mit der Absicht zusammengeschlossen, die gemeinsamen unternehmensübergreifenden Prozesse mit Hilfe von fachlichen und technischen Normen zu verbessern.<br />
<strong>Die INTER Versicherungen</strong><br />
Die INTER-Gruppe beschäftigt ca. 2 900 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst, 850 davon in der Hauptverwaltung in Mannheim. Zudem vermitteln zahlreiche Makler und Mehrfachagenturen. Zur INTER gehören die INTER Kranken-, Lebens- und Allgemeine Versicherung. Ursprünglich als ein reiner Handwerksversicherer gegründet, ist die INTER auch heute berufsständisch geprägt und bietet ein breites Programm für Privatpersonen, Handwerker, den Öffentlichen Dienst und speziell auch für junge Leute an. Sie ist dadurch auch prädestiniert, die Bedürfnisse von Selbständigen und Freiberuflern zu erfüllen &#8211; sei es im privaten Bereich in der Gesundheit, der Altersvorsorge, der Unfallversicherung, der Schadenabsicherung, sei es im geschäftlichen Bereich in der Betriebsabsicherung oder betrieblichen Altersversorgung. 1993 wurden die INTER Versicherungen Haupt- und Mehrheitsaktionär der Bausparkasse Mainz (BKM). Partner ist außerdem die Freie Arzt- und Medizinkasse (FAMK) als Ansprechpartner für Beamte des öffentlichen Dienstes. 1994 wurde die INTERlux als erste Auslandsniederlassung gegründet, 1996 folgte die heutige INTER Polska.</p>
<p><strong>signotec GmbH</strong><br />
signotec ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. signotecs e-Sign-Lösungen mit medienbruchfreiem Workflow gelten heute als Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mittels Signatur-Pad oder Tablet-PC. Über 120 000 verkaufte Lizenzen, über 35 000 Installationen im Bereich Banken und Versicherungen und mehr als 3 000 Kunden untermauern die Position als Technologie- und Marktführer. signotec bietet ein breites Spektrum von der elektronischen Signatur über die visuelle und digitale Unterschriftenprüfung bis hin zum Dokumentenmanagement. Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler, die den herkömmlichen Papierworkflow als zu kostenintensiv und ineffizient erkannt haben. Neben erheblichen Einsparpotenzialen durch Papiervermeidung, Erhöhung der Bearbeitungsgeschwindigkeit und Effizienz im Service, wird das Dokumentenmanagement durch den medienbruchfreien Workflow rationalisiert.<br />
Besuchen Sie signotec auf der CeBIT, 4. &#8211; 8.3.09, Halle 17,<br />
Stand E 12</p>
<p>signotec ist Markt- und Technologieführer auf dem Gebiet von elektronischen Signaturen mit Unterschrift über ein Pen-Pad oder Tablet-PC. Mit den Produkten von signotec kann der Nutzer gewohnt unterschreiben, digital signieren, Geschäftsprozesse optimieren, Medienbrüche vermeiden, Personen authentifizieren und rechtssichere Dokumente erstellen. Auf diese Weise signierte elektronische Dokumente können jederzeit, überall und von jedermann ohne technischen Aufwand überprüft werden. Unterschreiben bleibt mit den Signaturlösungen von signotec so einfach und sicher wie immer. Das Unterschreiben erfolgt jedoch direkt im elektronischen Dokument. Somit lassen sich kostenintensive Medienbrüche durch die Verwendung von Papier vermeiden und die elektronischen Dokumente werden mit der digitalen Signatur geschützt und können als echt verifiziert werden. Damit lassen sich Geschäftsprozesse voll digital gestalten.<br />
Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler, die den herkömmlichen Papierworkflow als zu kostenintensiv und ineffizient erkannt haben und ihre Prozesse elektronisch, mit Unterschrift aber ohne Papier realisieren.</p>
<p><strong>signotec GmbH</strong>, Am Gierath 20 b, 40885 Ratingen, Tel.: 02102/53575-10, Fax: 02102/53575-39, info@signotec.de, <a href="www.signotec.com" target="_blank">www.signotec.com</a><br />
!Wir: GmbH, Dagmar Schumann, Mühlenkamp 4, 22303 Hamburg, 0402792402, info@wirkomm.de, www.wirkomm.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/elektronische-unterschrift-positive-bilanz-der-inter-715/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der kleinste sichere Kartenleser &#246;ffnet die SmartCard nur f&#252;r berechtigte Nutzer</title>
		<link>http://www.siglab.de/der-kleinste-sichere-kartenleser-oeffnet-die-smartcard-nur-fuer-berechtigte-nutzer-644/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/der-kleinste-sichere-kartenleser-oeffnet-die-smartcard-nur-fuer-berechtigte-nutzer-644/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 08:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Kartenleser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=644</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Fehr GmbH hat in Kooperation mit OMNIKEY den kleinsten USB-Token für SmartCards entwickelt. Der USB-Schlüssel mit integriertem Fingerprintsystem ist die Antwort auf wechselnde mobile und virtuelle Umgebungen, in denen höchste Sicherheitsbedingungen erfüllt sein müssen.
Dr. Fehr GmbH hat in Kooperation mit OMNIKEY den kleinsten USB-Token für alle üblichen SmartCards im SIM-Format entwickelt. Auf die SmartCard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.4trust.de/DrFehr/BS-Drive/img/BS-Drivel.png" alt="" width="67" height="80" />Dr. Fehr GmbH hat in Kooperation mit OMNIKEY den kleinsten USB-Token für SmartCards entwickelt. Der USB-Schlüssel mit integriertem Fingerprintsystem ist die Antwort auf wechselnde mobile und virtuelle Umgebungen, in denen höchste Sicherheitsbedingungen erfüllt sein müssen.<span id="more-644"></span></p>
<p>Dr. Fehr GmbH hat in Kooperation mit OMNIKEY den kleinsten USB-Token für alle üblichen SmartCards im SIM-Format entwickelt. Auf die SmartCard kann nur nach Identifikation des Anwenders durch Fingerabdruck zugegriffen werden. Der USB-Schlüssel mit integriertem Fingerprintsystem ist die zeitgemäße Antwort auf wechselnde mobile und virtuelle Umgebungen in der heutigen Geschäftswelt, in denen höchste Sicherheitsbedingungen erfüllt sein müssen ohne die sonst üblichen lästigen PIN-Eingaben.</p>
<p>Mit der B-smart ID, dem biometrisch sicheren SmartCard-Identifikations-Device im Taschenformat, besitzt der Nutzer vielfache Zugangsberechtigungen sowie elektronische Signatur- und Schlüsselfunktionen. Der berechtigte Nutzer wird durch zwei Faktoren bequem authentifiziert: die SmartCard im integrierten Klasse-2-SmartCard-Leser und die PIN-Freischaltung durch seinen Fingerabdruck.</p>
<p>Auch die Referenzdaten des Benutzers, erforderlich für die Identifizierung, sind auf dem USB-Token sicher. Das integrierte Biometrie-System arbeitet autonom. Von außen ist keinerlei Zugriff möglich. Mit der B-smart ID bietet die Dr. Fehr GmbH Unterstützung für alle namhaften Chipkarten Betriebssysteme und  Anwendungen.</p>
<p><a href="http://www.drfehr.de/bs-drive" target="_blank">www.drfehr.de/bs-drive</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Frau Sabine Faltmann<br />
www.faltmann-pr.de<br />
Telefon: +49.241.89468-22<br />
Fax: +49.241.89468-44<br />
Zuständigkeitsbereich: Pressekontakt<br />
Nachricht senden</p>
<p>Herr Henning Arendt<br />
Marketing + Sales<br />
Telefon: +49 6126 925-85<br />
Zuständigkeitsbereich: Kontakt Dr. Fehr<br />
Nachricht senden</p>
<p><strong>Über Dr. Fehr GmbH:</strong><br />
Das Raunheimer Unternehmen Dr. Fehr ist seit 1979 auf Sicherheit in der Telekommunikation spezialisiert und hat sich in den letzten Jahren mit Lösungen für Sicherheitsbiometrie einen Namen gemacht. Dr. Fehr liefert IT-Lösungen für Datenschutz und sicherheit sowie Identity-Management, bietet Produkte internationaler Biometriespezialisten an und entwickelt eigene Lösungen mit Fingerabdruck-Erkennung für sensitive Daten wie Private Keys, Signaturen, Zertifikate und Passwörter. Seit vielen Jahren bereichert Dr. Fehr den Verein TeleTrusT e.V. mit seinem biometrischen Know-how. www.drfehr.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/der-kleinste-sichere-kartenleser-oeffnet-die-smartcard-nur-fuer-berechtigte-nutzer-644/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Softpro informiert rund um die Unterschrift und elektronische Signaturen</title>
		<link>http://www.siglab.de/softpro-informiert-rund-um-die-unterschrift-und-elektronische-signaturen-613/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/softpro-informiert-rund-um-die-unterschrift-und-elektronische-signaturen-613/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 22:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=613</guid>
		<description><![CDATA[Die eigenhändige Unterschrift wird zunehmend für digitale Arbeitsabläufe wiederentdeckt &#8211; als Garant für Authentizität. Kein Wunder: Im Gegensatz zu anderen Lösungen ist das Unterschreiben ein gewohnter Vorgang und selbsterklärend. Elektronische Dokumente mit einer eigenhändigen Unterschrift zu versehen, ist also nur ein scheinbarer Widerspruch. Besucher des IT-Forum können sich hierzu bei Softpro am Stand P-EA 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-257" title="softpro-logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-logo.gif" alt="" width="150" height="106" /></a>Die eigenhändige Unterschrift wird zunehmend für digitale Arbeitsabläufe wiederentdeckt &#8211; als Garant für Authentizität. Kein Wunder: Im Gegensatz zu anderen Lösungen ist das Unterschreiben ein gewohnter Vorgang und selbsterklärend. Elektronische Dokumente mit einer eigenhändigen Unterschrift zu versehen, ist also nur ein scheinbarer Widerspruch. Besucher des IT-Forum können sich hierzu bei Softpro am Stand P-EA 15 ausführlich informieren.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Messeauftrittes von Softpro stehen die Einsparmöglichkeiten dank elektronischer Unterschrift mit Pen-Pads im ZDA. Sie gilt als eines der wichtigsten Elemente des „Modell P&#8221; der S-Finanzgruppe. Vorgestellt wird unter anderem das beliebteste Tablett zur Unterschriftenerfassung &#8211; das SignPad eSignio. In den letzten Monaten wurden Tausende dieser Geräte in deutschen Sparkassen in Betrieb genommen.</p>
<p>Aufgenommen wird bei der elektronischen Unterschrift sowohl deren statisches Bild wie auch die unsichtbaren biometrischen Merkmale aus der Schreibbewegung &#8211; beispielsweise Geschwindigkeit und Druck. Die Signatur-Software SignDoc erzeugt in Kombination mit der LiveCycle Technologie von Adobe sogenannte „fortgeschrittene elektronische Signaturen&#8221;.</p>
<p>Im Jahr 2007 verzeichnet die vom BKA veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik zum zweiten Mal in Folge einen Anstieg der Fallzahlen &#8211; diesmal um 32,6 Prozent. Auch 2008 schädigten zahlreiche Berichte über Betrug mit gefälschten Überweisungen Schlagzeilen. Zunehmen dmehr Institute setzen auf Softpros Lösungen zur Betrugserkennung: So nutzt beispielsweise die Berliner Sparkasse digital erfasste Unterschriften auch für die automatische Prüfung von Überweisungen im beleghaften Zahlungsverkehr.<br />
Digitalisierte Unterschrift spart Kosten</p>
<p>Der „Datenträger&#8221; Papier wird traditionellerweise überall dort verwendet, wo ein Dokument in Zweifelsfällen als Beweismittel dienen soll. So ist es heute nicht unüblich Dokumente ausschließlich für einen einzigen Zweck auszudrucken: Für die Unterschrift. Anschließend werden unterzeichnete Dokumente eingescannt, weiterverarbeitet und archiviert. Dieser Medienbruch kostet Zeit und Geld, außerdem birgt er zahlreiche Fehlerquellen. Rund zwei Euro pro Dokument lassen sich durch die sofortige Digitalisierung der eigenhändigen Unterschrift einsparen, so eine Berechnung eines der großen IT-Rechenzentren der deutschen Kreditwirtschaft. Die Sparkassen Informatik und die Finanz IT marschieren voran bei der Einführung durchgängig digitalisierter Prozesse: Sie bevorzugen dafür das Gespann Adobe und Softpro, die mit ihren aufeinander abgestimmten Produkten die Integrität und Authentizität erzeugter Dokumente mit hoher Beweiskraft garantieren.</p>
<p>Auf dem IT-Forum wird unter anderem das elektronische Signieren von Formularen zur Konteneröffnung gezeigt. Softpros &#8220;SignDoc&#8221; ermöglicht es, die statischen und biometrischen Daten der eigenhändigen Unterschrift verschlüsselt im PDF-Dokument zu speichern. Diese Daten können bei Bedarf zur Identifizierung des Unterzeichners genutzt werden. Bei den Kreditinstituten profitiert auch eine weitere Abteilung: Der Zahlungsverkehr freut sich über aktuelle Daten für die dort immer weiter verbreitete automatische Unterschriftenprüfung. Die Integrität eines Dokumentes wird wiederum gewährleistet durch das Hash-Verfahren von Adobe, so dass eine Verfälschung eines Dokumentes durch den Vergleich der Hash-Werte entdeckt werden könnte. Auf der Website von Softpro kann unter www.signdoc.de die jüngste Version der Software für diverse Formate herunter geladen und 30 Tage lang kostenlos getestet werden.</p>
<p><strong>Breite Einsatzfelder</strong></p>
<p>Überall, wo es keine gesetzliche oder rechtliche Vorschrift zur Anwendung der Schriftform gemäß BGB §126a gibt, können eigenhändige Unterschriften als Garant für Authentizität und Integrität Verwendung finden. Führende Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sehen diese Form elektronischer Signaturen für 98% aller Geschäftsvorfälle geeignet. Fortgeschrittene elektronische Signaturen gemäß § 2 Abs.1 SigG 2001 können also bei zahlreichen Anwendungen &#8211; auch ausserhalb der Bankenwelt &#8211; eingesetzt werden. Die Liste der Anwendungsfälle ist lang und geht quer über die Branchen hinweg: Verträge, Beratungsprotokolle, Schadensanzeigen, Schadensdokumentationen, Gutachten, Protokolle aus Produktion und Service, Prüfberichte, Bezahlvorgänge, Empfangsbestätigungen, Patientenakten, Dokumentationen der Patientenaufklärung, Laborberichte, Arztbriefe, Bestellungen, Aufträge, Reservierungen, Bauberichte, Expertisen und, und, und&#8230;</p>
<p>Immer mehr Kreditinstitute möchten beim Unterschreiben auf das Papier verzichten &#8211; aus gutem Grund, schließlich lassen sich durch Prozesse ohne Medienbruch Geld und Zeit einsparen. Im Rahmen des &#8220;Modell P&#8221; in der S-Finanzgruppe zählt die &#8220;Elektronische Unterschrift&#8221; zu den drei am meisten gefragten Anwendungen.</p>
<p><strong>Zahlungsverkehr: Automatische Unterschriftenprüfung</strong></p>
<p>Seit Jahrzehnten ist dieser Bereich unter der Marke &#8220;SignPlus&#8221; die &#8220;klassische&#8221; Domäne von Softpro mit stetig wachsendem Kundenstamm. Während in den deutschsprachigen Ländern für den Einsatz der automatischen Unterschriftenprüfung das Kostensenkungspotential im Vordergrund steht, liegt der Schwerpunkt in vielen anderen Ländern auf der Betrugserkennung.</p>
<p>Das umfangreiche Produktpaket leistet beides. Die Anzahl der Belege, die mit diesem Verfahren weltweit täglich geprüft werden, stieg in 2007 auf über 30 Millionen Belege täglich &#8211; unter anderem weil jetzt auch große amerikanische Banken intensiv Softpros Technologie einsetzen. Das Modul zur Scheckprüfung &#8211; SignCheck &#8211; konnte sich in unabhängigen Tests immer wieder als Technologieführer durchsetzen &#8211; zuletzt eindrucksvoll bei einem Test für die Großbanken in den Vereinigten Staaten. Mittlerweile wurde die automatische Unterschriftenprüfung auch eng mit den Prozessen aus dem Dokumentenmanagement verknüpft womit weitere Einsparungen realisiert werden können.</p>
<p>Auf dem IT-Forum werden Anwendungsbeispiele und aktuelle Neuerungen vorgestellt. Seit 2005 haben übrigens die Fälle von Überweisungsbetrug im deutschsprachigen Raum stark zugenommen (vgl. auch Eintrag in Wikipedia zum entsprechenden Stichwort). Softpro sieht seine Aufgabe darin, Banken und Sparkassen davor zu bewahren öffentlich, aufgrund von Überweisungsbetrug, ins Gerede zu kommen.</p>
<p><strong>Unterschriftenprüfung: Im Prinzip ganz einfach</strong></p>
<p>Über Tablet PCs und speziell ausgewählte Schreibtabletts (zuweilen auch als &#8220;Pen Pads&#8221; bezeichnet), wie das SignPad, werden statische Bilder und dynamische Signale einer Unterschrift aufgenommen. Die Software von Softpro erfasst beide Merkmalssätze, speichert sie verschlüsselt und ermöglicht bei Bedarf eine verlässliche Prüfung. Die Prüfroutinen berücksichtigen jeweils auch die natürlichen Schwankungen in den Ausprägungen der Unterschrift von ein und demselben Unterzeichner. Der Unterschrift selbst wird im Gegensatz zu anderen Authentifizierungs-Merkmalen eine besondere Bedeutung zugemessen. Sie ist nicht nur ein personengebundenes Merkmal (wie auch das Fingerbild oder die Gesichtsstrukturen) sondern erfordert aktive Handlung. Werden auch die unsichtbaren Merkmale des Schreibdrucks und der Geschwindigkeit analysiert, fallen Fälschungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf.</p>
<p>Das SignPad ist ein Bestseller</p>
<p>Obwohl erst Ende 2007 auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt, wurde das Gerät bereits in 2007 auf Anhieb das meistverkaufte Unterschriften-Tablett in der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Interesse an dem sowohl schicken wie auch robusten Gerät ist riesig. Begeistert zeigen sich die Anwender von der Möglichkeit dynamisch erzeugte Hintergrundbilder einzubauen &#8211; beispielsweise individuell gestaltete Auszahlungsbelege &#8211; mit Anzeige des Kontoinhabers und weiterer individueller Daten. Ralph Maute, Produktmanager bei Softpro: &#8220;Gelobt wird von unseren Kunden beispielsweise vielfach die Schärfe der Textdarstellung. Diese spielt insbesondere bei sensiblen Themen wie Vertrag, Zahlungsverkehr und Lastschrift eine wichtige Rolle. Nur so hat ein Unterzeichner auch beim Unterschreiben ein gutes Gefühl, weil er den Zweck seiner Unterschrift vor Augen hat. Wir freuen uns, dass sich die zwei Jahre intensiver Entwicklung offensichtlich auszahlen. Unsere Kunden überzeugt die Summe der Details und last, but not least das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Es scheint sich herumgesprochen zu haben, dass bei den PenPads die billige Geräte nur kurzfristig Freude bereiten.&#8221;<br />
Ende der bisherigen Kompromisslösungen</p>
<p>Bisher waren viele Institute zurückhaltend, da sie von den bisher angebotenen Geräten zur Digitalisierung von Unterschriften nicht wirklich überzeugt waren und teilweise bereits überlegten ihre diesbezüglichen Projekte wieder einzustellen und die PenPads zurückzugeben, die nicht die Erwartungen erfüllten. Mit dem SignPad eSignio hat sich dies grundlegend geändert: Die elektronische Unterschrift im Rahmen von Modell P in der Sparkassen-Finanzgruppe basiert auf den eng verzahnten Produkten Adobe LiveCycle und SignDoc für Adobe Reader von Softpro sowie dem SignPad eSignio das optimiertes Erfassungsgerät. Diese Produkte wurden bestens aufeinander abgestimmt und von den Rechenzentren der Sparkassen sowie den Pilot-Sparkassen auf Herz und Nieren geprüft. Die Finanz Informatik teilte ihren Kunden die Unterstützung und Freigabe des SignPad in der Anlage 6.5.5. des Organisationsrundschreiben 213/2008 mit. Das Software-Installations-Paket, aus dem die Sparkassen die entsprechenden Anwendungen installieren können (intern SMS-Paket genannt) trägt die Bezeichnung &#8220;K_20_DMS_PenPad_Soft_1.4&#8243;.</p>
<p><strong>SOFTPRO GmbH</strong><br />
Wilhelmstrasse 34<br />
D-71034 Böblingen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/softpro-informiert-rund-um-die-unterschrift-und-elektronische-signaturen-613/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>signotec elektronische Unterschrift mit einem Pen-Pad</title>
		<link>http://www.siglab.de/signotec-elektronische-unterschrift-mit-einem-pen-pad-474/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/signotec-elektronische-unterschrift-mit-einem-pen-pad-474/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 06:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=474</guid>
		<description><![CDATA[Welchen Beitrag signotec hierzu mit der Vermeidung des Medienbruchs durch die elektronische Unterschrift mit einem Pen-Pad leisten kann, wird am Stand von Wincor Nixdorf anschaulich demonstriert. Einerseits in Verbindung mit Adobe&#8217;s Live Cycle Extensions oder mit dem unabhängigen Produkt SignoSign zur digitalen Signatur von PDF-Dokumenten.
Insbesondere die Varianten SignoSign für Adobe Reader und SignoSign für dezentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.signotec.com/bilder/content/teaser.png" alt="" width="225" height="82" />Welchen Beitrag signotec hierzu mit der Vermeidung des Medienbruchs durch die elektronische Unterschrift mit einem Pen-Pad leisten kann, wird am Stand von Wincor Nixdorf anschaulich demonstriert. Einerseits in Verbindung mit Adobe&#8217;s Live Cycle Extensions oder mit dem unabhängigen Produkt SignoSign zur digitalen Signatur von PDF-Dokumenten.<span id="more-474"></span><br />
Insbesondere die Varianten SignoSign für Adobe Reader und SignoSign für dezentrale Anwendungen haben sich im Bereich der Sparkassen durchgesetzt, ebenso wie das Pen-Pad SigGem Color 5.7. Die Finanz-Informatik, der Komplettanbieter für Anwendungen und Dienstleistungen im gesamten Bankgeschäft der deutschen Sparkassen, hat dieses Pad offiziell zertifiziert und die Unterstützung durch OSP-Release 7.0 freigegeben. Die Kunden stufen dieses farbige 5,7 Zoll Display in VGA-Auflösung und schlanker, ergonomischer Bauform wegen seiner brillanten Farbdarstellung von Text und Grafiken sowie seiner hohen Leistungsfähigkeit als bestes Signatur-Pad auf dem Markt ein. Das extrem große Display und das breite Sensorfeld ermöglichen die Darstellung von rund 30 Prozent mehr Text als bei Vergleichsprodukten und somit auch die rechtssichere Erfassung von langen Doppelnamen. Die geleistete Unterschrift wird ohne Zeitverzögerung auf dem Display wiedergegeben. Biometrische Merkmale der Schrift sowie die individuelle Schreibcharakteristik werden zuverlässig und extrem präzise erfasst, dies ist durch Gutachten bestätigt. Da das Display von der Seite her nicht eingesehen werden kann, ist es gerade für den sicheren Einsatz in Banken und Sparkassen optimal geeignet.<br />
Darüber hinaus gibt kein vergleichbares Gerät, mit dem sich Aus- und Einzahlungsbelege originalgetreuer abbilden lassen. Neben SigGem Color 5.7 werden weitere Hard- und systemintegrative Softwarelösungen mit medienbruchfreiem Workflow, präsentiert.<br />
Die eigenhändige elektronische Signatur produktiv in die täglichen Arbeitsabläufe zu integrieren, wird heute von Sparkassen, Banken und Versicherungen nicht mehr länger als Nice to have, sondern als eindeutiger Kostenvorteil gegenüber der konventionellen Bearbeitung von Papier angesehen. Das gilt in zunehmendem Maße auch für immer mehr Handelsfilialen und Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen.</p>
<p>Kontakt:<br />
signotec GmbH, Am Gierath 20 b, 40885 Ratingen, Tel.: 02102/53575-10, Fax: 02102/53575-39, info@signotec.de<br />
 <a href="http://www.signotec.com" target="_blank">www.signotec.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/signotec-elektronische-unterschrift-mit-einem-pen-pad-474/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner Sparkasse startet mit SignDoc</title>
		<link>http://www.siglab.de/berliner-sparkasse-startet-mit-signdoc-334/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/berliner-sparkasse-startet-mit-signdoc-334/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=334</guid>
		<description><![CDATA[Das Handling von Papier ist mit einem enormen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Für viele Vorgänge wird in den Kreditinstituten heute nur noch aus einem Grund zum Papier gegriffen: Um die eigenhändige Unterschrift zu erfassen. Dass es auch anders geht, zeigt eine Lösung von Softpro, die jetzt bei der Berliner Sparkasse eingeführt wurde. In den Filialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/09/f639ad4cadbc5c62f332e4e77bde9aaa_m.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-335" title="f639ad4cadbc5c62f332e4e77bde9aaa_m" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/09/f639ad4cadbc5c62f332e4e77bde9aaa_m.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Das Handling von Papier ist mit einem enormen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Für viele Vorgänge wird in den Kreditinstituten heute nur noch aus einem Grund zum Papier gegriffen: Um die eigenhändige Unterschrift zu erfassen. Dass es auch anders geht, zeigt eine Lösung von Softpro, die jetzt bei der Berliner Sparkasse eingeführt wurde. In den Filialen wird die Unterschrift des Kunden auf einem Unterschriftentablett sofort digitalisiert und in ein elektronisches Dokument sicher eingebunden.<span id="more-334"></span>Das verschlüsselte Dokument wandert direkt in das elektronische Archiv, bei Bedarf kann die Unterschrift automatisch überprüft werden. Sogar der Zahlungsverkehr profitiert von dem Verfahren: Wirft der Kunde einen Überweisungsbeleg in den Briefkasten, kann das Bild der Unterschrift darauf automatisch mit der bereits auf einem Schreibtablett digital erfassten Referenz verglichen werden. Für die interne Abwicklung kann das Institut so weitgehend auf Papier verzichten.</p>
<p>Die Sparkassen-Finanzgruppe beschäftigt sich bereits seit 2004 damit, papierlose Prozesse im Passiv- und Vertriebsgeschäft einzuführen. Intern läuft das Projekt bei den Sparkassen unter dem Begriff „Modell P“. Das beschriebene Verfahren wurde durch die FinanzIT umgesetzt. Die Umwandlung der Papierformulare in elektronische Formate wird vom Deutschen Sparkassen Verlag vorgenommen. Mittlerweile existieren bereits über 300 elektronische Vorlagen.</p>
<p>Papierloses Unterschreiben ist das Sahnehäubchen des elektronischen Workflows</p>
<p>Als eines der ersten Institute setzten die Berliner auf möglichst vollelektronische Prozesse in der Verarbeitung von Dokumenten. Sobald es jedoch ans Unterschreiben ging, wurde noch auf den „Datenträger“ Papier zurückgegriffen. Wollte der Kunde beispielsweise ein neues Konto eröffnen, gab man zunächst die Daten in das entsprechende elektronische Formular am Rechner ein und druckte es anschließend aus.</p>
<p>Das Scannen, Fehlerbereinigen, Nacherfassen und Archivieren der Dokumente verursachte einen hohen Aufwand an Zeit und Kosten. Fachleute nennen den zeit- und kostspieligen Sprung von elektronischen Dokumenten zu Papier „Medienbruch“. Soll man nun deswegen auf die gewohnte und sehr persönliche Form der Willenserklärung durch die eigenhändige Unterschrift verzichten? Eignen sich eventuell alternative Verfahren zur Autorisierung? Dahingehende Überlegungen wurden ziemlich rasch als wenig praktikabel verworfen. Im Gegenteil: Man stellte fest, dass die Verarbeitung von Unterschriften sogar zusätzliches Einsparungspotential bietet. So bildet die elektronische Unterschrift jetzt gewissermaßen das Sahnehäubchen digitaler Prozesse.</p>
<p>Digitalisierung bereits beim Unterschreiben</p>
<p>Die neue Lösung von Softpro setzt folglich auch zukünftig auf die eigenhändige Unterschrift &#8211; mit einem maßgeblichen Unterschied: In den Filialen der Berliner Sparkasse wird nun direkt auf dem Unterschriftentablett mit der Bezeichnung „SignPad eSignio“ unterschrieben. Auf dem Schreibtablett wird die Unterschrift sofort digitalisiert und zusammen mit den individuellen Merkmalen wird eine so genannte „elektronische Signatur“ erzeugt &#8211; beispielsweise zur rechtskräftigen Eröffnung eines Kontos oder für einen Freistellungsauftrag. In enger Verzahnung von Aufnahmegerät (SignPad) und Software (SignDoc) können so genannte „fortgeschrittene elektronische Signaturen“ gemäß Signaturgesetz erzeugt werden, die die Authentizität und Integrität elektronischer Dokumente sicherstellen. SignDoc verbindet dazu Unterschrift und Dokumenteninhalt, verschlüsselt diese und gewährleistet durch Bildung eines so genannten Integritätswertes, dass jede unberechtigte Veränderung nach der Unterzeichnung erkannt wird. Lediglich der Kunde erhält noch einen Papierausdruck &#8211; für seine Unterlagen.</p>
<p>Softpros Entwicklungspartner Wacom verwendet für dieses neue Gerät auch die technische Bezeichnung STU-500, ein indirekter Hinweis auf das mit fünf Zoll große Display, das sich in einem ergonomisch geformten, sehr flachen Gehäuse befindet. Obwohl erst Ende des letzten Jahres auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt, wurde das Gerät bereits 2007 auf Anhieb das meistverkaufte Unterschriften-Tablett in der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Interesse an dem sowohl schicken wie auch robusten Gerät ist riesig. Begeistert zeigen sich die Anwender von der Möglichkeit dynamisch erzeugte Hintergrundbilder einzubauen – beispielsweise individuell gestaltete Auszahlungsbelege – mit Anzeige des Kontoinhabers und weiterer individueller Daten. Gelobt werden die Schärfe der Textdarstellung und auch das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
<p>Bodo Stüwe, bei der Berliner Sparkasse für das Projekt verantwortlich, ist vom SignPad eSignio und SignDoc überzeugt: „Wir haben verschiedene Eingabegeräte getestet, das SignPad und SignDoc haben uns davon überzeugt, dass digitales Unterschreiben komfortabel, robust, sicher und zudem kostengünstig sein kann.“</p>
<p>Mit dem SignPad eSignio lassen sich sowohl die statischen Bildmerkmale wie auch die dynamischen (biometrischen) Signale der Unterschrift in bislang nicht gekannter Qualität und Zuverlässigkeit erfassen. Die erfassten Daten der Unterschrift sind dank genauer Differenzierung der Druckstufen und einer hohen Anzahl aufgenommener Daten für den späteren Vergleich von Unterschriften bestens geeignet. Unterschriften, die mit dem SignPad digitalisiert wurden, dürfen folglich als besonders fälschungssicher und somit auch besonders vertrauenswürdig gelten.</p>
<p>Der Einsatz rechnet sich</p>
<p>„Im Bereich der Vertragsabschlüsse konnten wir die Papiermenge deutlich reduzieren und den Medienbruch beseitigen.“, so Joachim Wangnet, verantwortlich für die kundennahen Aspekte des Projekts zur Einführung der elektronischen Unterschrift bei der Berliner Sparkasse. Projektleiter Bodo Stüwe erläutert: „Auf Knopfdruck öffnet der Mitarbeiter in elektronischen Dokumenten ein Erfassungsfenster für die Unterschrift. Er bittet den Kunden zu unterschreiben. Der Kunde erhält einen Ausdruck. Intern wird das Formular weitergeleitet und auf Vollständigkeit geprüft. Die Mitarbeiter werden damit effizient von Routinearbeiten entlastet und können sich verstärkt ihren Kunden widmen. Da zählt jede Minute. Nicht zuletzt geht es auch darum, die Wartezeiten für unsere Kunden zu reduzieren“.</p>
<p>Neben der Zeitersparnis prognostizieren Studien durch den Umstieg auf digitale Dokumente ein Einsparpotenzial von bis zu zwei Euro je Dokument. Der Anschaffungspreis für Hardware und Software amortisiert sich daher ab dem Zeitpunkt des vollständigen Systemeinsatzes innerhalb kürzester Zeit.</p>
<p>In den erfassten Unterschriftsdaten liegt noch weiteres Einsparpotenzial: Die digital aufgenommenen Unterschriften können auch für die automatische Unterschriftenprüfung im Zahlungsverkehr eingesetzt werden. Für die Berliner Sparkasse übernimmt das die hauseigene Bankenservice GmbH. Die Gesellschaft ist mit ihrem mandantenfähigen System auch für zahlreiche andere Institute tätig. &#8220;Der Wegfall des manuellen Erfassungsaufwandes steigert die Effizienz des Systems noch einmal deutlich: Der Vertrieb und das Backoffice werden von Routinetätigkeiten effektiv entlastet&#8221;, so Karsten Sprenger von der Bankenservice GmbH. „Die Qualität der gespeicherten Unterschriften hat sich deutlich verbessert und die Aufwände für Scannen, Indizieren und die Rechtevergabe sind entfallen. Das erhöht die Akzeptanz des Systems auch bei unseren Mandanten und reduziert &#8211; dank deutlich minimierter manueller Nachbearbeitung &#8211; die Kosten für den Vorgang der Unterschriftenprüfung. Zudem können Betrugsversuche bei Überweisungsträgern effizienter und kostengünstiger aufgespürt werden.“</p>
<p>Im Jahr 2007 verzeichnet die vom Bundeskriminalamt veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik der Bundesrepublik Deutschland in der Kategorie Konto- und Überweisungsbetrug 18.116 Fälle, wovon 72,4 Prozent aufgeklärt wurden. Zum zweiten Mal in Folge stieg die Fallzahl zum Vorjahr deutlich &#8211; diesmal um 32,6 Prozent. Bei vielen Fällen spielten gefälschte Unterschriften eine Rolle. Dank automatischer Unterschriftenprüfung verliefen zahlreiche Betrugsversuche erfolglos.</p>
<p>Ein beweiskräftiges Verfahren</p>
<p>Überall dort, wo es keine rechtliche Vorschrift zur Anwendung der Schriftform gemäß Paragraf 126a Bürgerliches Gesetzbuch gibt, können so genannte fortgeschrittene elektronische Signaturen, die auf eigenhändigen Unterschriften basieren, verwendet werden. Führende Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sehen diese Form elektronischer Signaturen für 98% aller Geschäftsvorfälle geeignet. Unter diese „formfreien Vereinbarungen“ fallen etwa die Eröffnung eines Kontos, die Beantragung einer Versicherung oder das Ausstellen von Empfangsquittungen.</p>
<p>Elektronische Dokumente erhalten direkt mit der Unterzeichnung eine individuelle Zeichenkette angehängt – einen so genannten Integritätswert (Fachbegriff „Hash Wert“), damit jede unbefugte nachträgliche Veränderung entdeckt werden kann. Sichergestellt wird auch, dass die Unterschrift des Kunden ausschließlich mit dem elektronischen Dokument verbunden bleibt, das er unterzeichnet hat. So verliert einerseits ein Dokument seine Gültigkeit, wenn Unterschriften aus ihm entfernt werden, anderseits lassen sich auch die Unterschriftsdaten nicht in andere Dokumente hineinkopieren.</p>
<p>Entscheidend für die Beweiskraft derart erstellter Dokumente ist die Sicherung der Authentizität und Integrität im jeweiligen Prozess. Ein Dokument kann nachträglich unter zwei Aspekten geprüft werden: Sowohl die korrekte Zuordnung eines Unterzeichners (Authentizität) wie auch die Unverfälschtheit (Integrität) lassen sich beweisen.</p>
<p>Professor Dr. Thomas Hoeren vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der westfälischen Wilhelms-Universität Münster beurteilte bereits ausführlich für die Versicherungswirtschaft Teile des in Berlin eingesetzten Verfahrens als &#8220;funktionsäquivalentes Surrogat zur herkömmlichen Unterschrift auf einem Papierdokument, das die von der Schriftform verfolgten Formzwecke in gleichwertiger Weise erfüllt.“ – vereinfacht gesagt, sieht er es als „mindestens so sicher wie den traditionellen Einsatz von Papier für die Erfassung und Speicherung von Unterschriften“.</p>
<p>Auch Martin Grube von der FinanzIT hat sich intensiv mit den Fragen von Nutzerkomfort, Sicherheit und Datenschutz auseinandergesetzt. „Wir haben verschiedene Marktlösungen eingehend untersucht und gestestet. Wichtig war für uns eine Lösung, die hinsichtlich Integration, Sicherheit und Datenschutz keinen Kompromiss darstellt. Nur wenige Lösungen konnten überzeugen und boten das Potential, die spezifischen Anforderungen des Sparkassen- und Bankensektors zu erfüllen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor war neben der technischen Basislösung die Zusammenarbeit mit einem kompetenten Entwicklungspartner, der spezielle Lösungen aktiv mit erarbeitet und umsetzt.“ In einer entsprechenden Entwicklungspartnerschaft wurde daraufhin das Lösungsangebot optimiert und für eine rasche Integration in die Systemwelt von Himalaya/FDL vorbereitet. Schließlich warten zahlreiche weitere Sparkassen darauf, das Papier auch beim Unterschreiben endlich loszuwerden. Besonderen Wert legten daher sowohl der IT-Dienstleister FinanzIT, wie auch die Berliner Sparkasse bei der Auswahl der Lösungspartner auch auf die Investitionssicherheit. Herr Grube weiter: „Die Berliner Sparkasse entschied sich für die Lösung von Softpro in Kombination mit dem SignPad eSignio von Wacom. Test- und Pilotphase in der Berliner Sparkasse lieferten wertvolle Erkenntnisse der Praxis, die zeitnah und zuverlässig für die heutige Produktion in die Gesamtlösung einflossen.“</p>
<p>Ganzheitlicher Lösungs-Baukasten</p>
<p>Komponenten der ganzheitlichen Lösung am Beispiel der Berliner Sparkasse:</p>
<p>- An den Arbeitsplätzen wurden für die Aufnahme von Unterschriften Schreibtabletts des Typs SignPad eSignio installiert.<br />
- Die elektronischen Formularvorlagen im sogenannten PDFplusX-Format stammen vom Deutschen Sparkassenverlag. Sie werden über den Adobe LiveCycle Dokumentenserver zur Verfügung gestellt. Die Bearbeitung erfolgt im Adobe Acrobat Reader.<br />
- Die Technologie zur Erfassung und Prüfung von Unterschriften stammt vom weltweit führenden Anbieter in diesem Segment, der in Böblingen ansässigen Firma Softpro. Deren populäres Signatur-Produkt SignDoc wurde dazu eng mit Adobes Technologie für Digitale Signaturen verzahnt. &#8220;Die SignDoc-Produkte bieten eine hervorragende Ergänzung zum Portfolio von Adobe &#8211; insbesondere unserer LiveCycle Produktfamilie.&#8221; so Hans Dahmen, Sales Manager Solution bei Adobe Systems. Softpro ist einziger auch von Adobe zertifizierter Anbieter für die elektronische Signatur mit eigenhändiger Unterschrift unter den Anbietern für deutsche Sparkassen.<br />
- Die aufgenommenen Daten werden als sogenannte „pdfPlusX“ Datei direkt beim Rechenzentrum der Finanz IT gespeichert.<br />
Softpro ist in den Kreditinstituten bestens durch seine Lösungen im Zahlungsverkehr bekannt, seine Produktfamilie SignPlus ist in vielen Sparkassen im Einsatz.</p>
<p>Intensivere Prüfung möglich</p>
<p>Ralph Maute, Produktmanager bei Softpro: „Kreditinstitute haben bei Bedarf die Möglichkeit mit SignDoc auch sukzessive ihre Sicherheitsstandards zu erhöhen. Neben dem statischen Bild der Unterschrift, das wir vom Papier her kennen, können über das Schreibtablett zusätzlich dynamische Signale erfasst werden, die während des Schreibens entstehen. Zu ihnen zählen die unterschiedlichen Intensitäten des Schreibdrucks und die Schreibgeschwindigkeit, die bei jedem Unterzeichner sehr individuell ausgeprägt sind – also zusätzliche Sicherheitsmerkmale. Im Bedarfsfall lassen sich diese automatisch prüfen. “</p>
<p>Obwohl Unterschriften immer unterschiedlich sind, jede einzelne also ein Unikat darstellt, kann beim Vergleich zweier Unterschriften ermittelt werden ob diese vom gleichen Unterzeichner stammen. Softpro engagiert sich als einziger Hersteller im Deutschen Institut für Normung (DIN) &#8211; dem nationalen Gremium der Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO). Der Standard „ISO/IEC 19794-7: Biometric data interchange formats – Part 7: Signature/Sign Time Series Data“ wurde durch die Erfahrung in der Forschung und Entwicklung von Softpro maßgeblich mitgeprägt.</p>
<p>Anwenderprofil</p>
<p>Berliner Sparkasse</p>
<p>Die 1818 gegründete Berliner Sparkasse hat sich in ihrem Heimatmarkt gut behauptet. Heute gehört sie zur Landesbank Berlin AG und ist trotz der enormen in- und ausländischen Konkurrenz unangefochtener Marktführer in Berlin. Beim ersten Girokonto vertraut jeder zweite Berliner auf die Sparkasse. Dementsprechend häufig ist der Vorgang einer Kontoeröffnung. Die Berliner Sparkasse unterhält aktuell 148 PrivatkundenCenter, 27 VermögensanlageCenter, drei ImmobilienCenter, ein Center für Private Banking sowie 13 Firmenkundencenter. Persönliche Beratung und guter Service in Kombination mit attraktiven Produkten bestimmen das Image des Institutes.</p>
<p>BankenService GmbH</p>
<p>Die BankenService GmbH ist der Back Office Dienstleister der Landesbank Berlin AG. Die GmbH wurde 1994 gegründet und beschäftigt aktuell 1.100 Mitarbeiter. Der Anteil von Geschäften mit Kunden außerhalb des Konzerns Landesbank Berlin Holding AG beträgt etwa 30%. Die Abwicklung von Kapitalmarktgeschäften, Versicherungen und Zahlungsverkehr gehört ebenso zu den Leistungen der BankenService GmbH wie die Kontoführung, die Marktfolge Aktiv, das Dokumentengeschäft, die Logistik und die Dienstleistersteuerung. Im Zahlungsverkehr ist die Unterschriftenprüfung ein Teil des Angebotes.</p>
<p>Nähere Informationen zum SignPad<br />
www.softpro.de/signpad</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von:</p>
<p>Jörg-M. Lenz<br />
Manager Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>SOFTPRO GmbH<br />
Wilhelmstraße 34<br />
71034 Böblingen<br />
Deutschland</p>
<p>Tel: +49 7031 6606 0<br />
Fax: +49 7031 6606 66</p>
<p>Die SOFTPRO Gruppe sitzt mit ihrer Muttergesellschaft &#8211; der SOFTPRO GmbH &#8211; in Deutschland. Tochtergesellschaften befinden sich in USA, Großbritannien und Singapur. Die Gruppe beschäftigt derzeit über sechzig Mitarbeiter.</p>
<p>Als weltweit führender Anbieter von Systemen zur Aufnahme und Prüfung eigenhändiger Unterschriften unterstützt SOFTPRO über 200 Unternehmen in ihrem Workflow von Dokumenten und Transaktionen.</p>
<p>SOFTPRO vermarktet &#8220;eSign Workflow&#8221;-Lösungen zur Sicherung der Authentizität und Integrität elektronischer Dokumente und Transaktionen. Erfasst und ausgewertet werden dafür sowohl statische als auch dynamische (biometrische) Merkmale von Unterschriften.</p>
<p>Der Bereich &#8220;Fraud Prevention Solutions&#8221; bietet Lösungen zur Erkennung von gefälschten Belegen (Schecks und Überweisungen) und der Betrugsvorbeugung im Zahlungsverkehr von Kreditinstituten. Ergänzend zur automatischen Prüfung von Unterschriften werden hier in einer ganzheitlichen Risikobetrachtung (&#8220;Combined Risk Score&#8221;) weitere Prüfverfahren eingebunden.</p>
<p>Zu den Kunden von SOFTPRO zählen u. a. American Express, Bank of America, Barclays, Citigroup, Discover Financial, HypoVereinsbank, JPMorgan Chase, Lloyds TSB, Klinikum Ingolstadt, SEB, Standard Bank of South Africa, UBS und Wachovia.</p>
<p>Seit dem Jahr 2002 hat sich der Kundenkreis von SOFTPRO durch das Angebot zur Absicherung elektronischer Dokumente mit eigenhändigen Unterschriften auf viele Branchen erweitert, u. a. Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen/Pharma, Handel, Öffentliche Hand, Automobil und Logistik.</p>
<p>Die SOFTPRO GmbH erhielt 2007 von Frost &amp; Sullivan &#8211; einem der führenden Berater für Unternehmenswachstum &#8211; die Auszeichnung für vorbildlichen Kundenservice weltweit und das Erreichen einer außergewöhnlich hohen Zufriedenheit seiner Kunden. Die Auszeichnung bestätigt, dass das Unternehmen sich intensiv mit den Anforderungen seiner Kunden beschäftigt und seine Produkte drauf hin ausgerichtet hat.</p>
<p>Gesellschafter der SOFTPRO GmbH sind GE Capital (seit 1998), AdCapital (seit 2001) sowie Gründer und leitende Mitarbeiter.</p>
<p>SOFTPRO Partner sind unter anderem: A2iA, Adobe, BancTec, Beta Systems (Kleindienst), Disoft, Fujitsu Siemens Computers (Fujitsu), Gijima AST, HP, IBM, Interlink, Lenovo, Microsoft, Motion Computing, TeleCash (First Data), Toshiba, Unisys und Wacom sowie APP Informatik Davos.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/berliner-sparkasse-startet-mit-signdoc-334/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->