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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Produkte</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Wacom strebt Führungsposition im Bereich der elektronischen Signaturlösungen an</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wacom erweitert sein Angebot im wachsenden Markt der digitalen handschriftlichen Signaturen und bietet nun neben dem bereits bestehenden Hardware-Produktportfolio auch Softwarelösungen an.
Erst kürzlich hat Wacom die Softwareprodukte, die Kundenverträge sowie die Vermögenswerte der Florentis UK übernommen. Florentis ist ein führendes Softwareunternehmen, das über hochspezialisiertes Know-how im Bereich der elektronischen Signatur verfügt. Im Jahr 2000 gegründet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-259" title="softpro-tablet" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-tablet.jpg" alt="" width="194" height="164" /></p>
<p>Wacom erweitert sein Angebot im wachsenden Markt der digitalen handschriftlichen Signaturen und bietet nun neben dem bereits bestehenden Hardware-Produktportfolio auch Softwarelösungen an.</p>
<p>Erst kürzlich hat Wacom die Softwareprodukte, die Kundenverträge sowie die Vermögenswerte der Florentis UK übernommen. Florentis ist ein führendes Softwareunternehmen, das über hochspezialisiertes Know-how im Bereich der elektronischen Signatur verfügt. Im Jahr 2000 gegründet, bietet Florentis neben Beratung und Entwicklungsleistungen mittlerweile eine eigene Reihe von Signatur-Produkten an, die einen kosteneffizienten Umgang mit elektronischen handgeschriebenen Unterschriften ohne Papier ermöglichen. Dieses Softwareportfolio umfasst sowohl gebrauchsfertige Applikationen als auch Software-Entwicklungs-Kits. Mit dieser neuen Aufstellung kann Wacom seinen Lösungspartnern einen erweiterten Service bieten. Außerdem wird Wacom noch im Jahr 2011 eine einfache und schnell zu installierende Hard- und Softwaresignaturlösung für kleine und mittelständische Unternehmen auf den Markt bringen.</p>
<p>Diese Aktivitäten ergänzen das erfolgreiche Geschäft mit Unternehmens- und institutionellen Kunden, bei dem Wacom mit Partnern wie CIC, <a title="Softpro" href="http://www.softpro.de" target="_blank">Softpro</a> oder Xyzmo zusammenarbeitet. <a title="Wacom" href="http://www.wacom.eu" target="_blank">Wacom </a>wird weiterhin mit diesen Partnern im Markt wachsen.</p>
<p>Die Signaturtabletts von Wacom kommen bereits in vielen verschiedenen Branchen zum Einsatz: POS, E-Payment, elektronischer Personalausweis, Versicherungen, Bankwesen und beim Check-in in Hotels. Mit einem Wacom Signaturtablett können Kunden ihren Workflow optimieren, absichern und vereinfachen, wann immer es um Dokumente geht, die ausgefüllt, unterschrieben oder verifiziert werden müssen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Wacom" href="http://www.wacom.eu" target="_blank">www.wacom.eu</a></p>
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		<title>Deutsche Post gründet &#8220;Gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228.jpg"><img class="size-medium wp-image-1207" title="brief_im_internet_gerdes" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228-270x300.jpg" alt="Jürgen Gerdes" width="170" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Gerdes</p></div>
<p>Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211; für  Demokratie&#8221;. Als wissenschaftliche Beirätin fungiert Prof. Dr. Claudia  Eckert, Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der Informatik, TU  München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München.</p>
<ul>
<li>Joachim Gauck wird Schirmherr</li>
<li>Partnerschaft mit der TU München</li>
<li>Neue Umfrageergebnisse zeigen hohen Handlungsbedarf</li>
</ul>
<p>&#8220;Post und Postgeheimnis sind Synonyme für sichere und vertrauliche  Kommunikation. Es ist uns daher ein besonderes Anliegen, die Sicherheit  des Briefgeheimnisses auch in der digitalen Welt zu verankern&#8221;, sagte  Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Brief Deutsche Post DHL. &#8220;Die Sicherheit  von Daten, Transaktionen und vertraulicher Kommunikation ist eine  zentrale Herausforderung für Staat, Wirtschaft, Gesellschaft und jeden  Einzelnen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir von so  prominenter und kompetenter Seite unterstützt werden.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck: &#8220;Deutsche Post der richtige Akteur&#8221;<br />
&#8220;Gesicherte Identitäten auch im Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber  ist; dass Anonymität dort gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind  Schutzmechanismen für den Zusammenhalt der Gesellschaft und  Schutzmechanismen gegen Übergriffe in meine Privatsphäre. Auch wenn die  Deutsche Post heute als privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so  ist sie doch aufgrund ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der  richtige Akteur, die notwendige Diskussion darüber zu fördern und  Aktivitäten zu entwickeln, wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz  stärken können.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck (71), Schirmherr der &#8220;Deutsche Post gemeinnützige  Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;,  ehem. Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Kandidat für das Amt  des Bundespräsidenten, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211;  für Demokratie&#8221;.</p>
<p><strong>Gesicherte Identität im Internet</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Gesellschaft wird eine Plattform für die notwendige  Debatte schaffen, um Lösungswege aufzuzeigen. Dabei sollen  gesellschaftliche und technische Aspekte Berücksichtigung finden. Sie  richtet sich an individuelle Nutzer ebenso wie an Unternehmen und  Institutionen. Schirmherr Joachim Gauck: &#8220;Gesicherte Identitäten auch im  Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber ist; dass Anonymität dort  gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind Schutzmechanismen für den  Zusammenhalt der Gesellschaft und Schutzmechanismen gegen Übergriffe in  meine Privatsphäre. Auch wenn die Deutsche Post heute als  privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so ist sie doch aufgrund  ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der richtige Akteur, die  notwendige Diskussion darüber zu fördern und Aktivitäten zu entwickeln,  wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz stärken können.&#8221;</p>
<p><strong>Umfrage belegt dringenden Handlungsbedarf</strong></p>
<p>Den Handlungsbedarf zur Sicherung von Daten und vertraulicher  Kommunikation verdeutlicht eine repräsentative Umfrage, die die Deutsche  Post gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS-Emnid bei  Internetnutzern und Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat.</p>
<p>Demnach ist 96 Prozent der Befragten die Sicherheit und Vertraulichkeit  ihrer Daten im Internet wichtig. Und obwohl 61 Prozent ein gestiegenes  Risiko sehen, macht noch nicht einmal die Hälfte Gebrauch von  Sicherheitsmaßnahmen, die über den Basisschutz wie Virenscanner oder  Firewall hinaus gehen. Teilweise aus Unkenntnis über geeignete  Programme, häufig jedoch, weil bestehende Angebote als zu kompliziert  und langwierig empfunden werden.</p>
<p>Besonders gravierend sind die Risiken für Unternehmen: Über zwei Drittel  von ihnen versenden regelmäßig sensible Daten wie Verträge per E-Mail,  für über die Hälfte ist das heute bereits der Standardweg. Und das,  obwohl hier 45 Prozent der befragten Unternehmen an der Vertraulichkeit  zweifeln und über die wachsenden Risiken klagen, wie 51 Prozent der  Unternehmen angeben.</p>
<p>&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder&#8221;,  sagt die IT-Sicherheitsexpertin Claudia Eckert. &#8220;Das Internet wird zum  zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und damit gehört die Frage  der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des Internets zu einer der  zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre. &#8221;</p>
<p><strong>Gemeinnützige Gesellschaft nimmt Arbeit auf &#8211; Stiftungslehrstuhl geplant</strong></p>
<p>Die Deutsche Post wird die gemeinnützige Gesellschaft in den nächsten  beiden Jahren in der Größenordnung von zwei Millionen Euro unterstützen.  Dazu gehört auch die Einrichtung eines Lehrstuhls für &#8220;Sichere und  vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221; an der TU München. Die  Gesellschaft wird über ihre Onlinepräsenz, durch Veranstaltungen,  Forschungsaufträge und Studien die Bevölkerung, Unternehmen und  Verwaltungen für das Sicherheitsthema sensibilisieren, aufklären und  Lösungsansätze entwickeln. Mitglieder der Geschäftsführung und des  Kuratoriums sollen darüber hinaus ihre Kompetenz und ihr Engagement im  Sinne der gemeinnützigen Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet in Anhörungen, öffentlichen Debatten und  wissenschaftlichen Diskursen einbringen.</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert: &#8220;Eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre&#8221;<br />
&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder.  Das Internet wird zum zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und  damit gehört die Frage der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des  Internets zu einer der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre.&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert (51), wissenschaftliche Beirätin der &#8220;Deutsche  Post gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet&#8221;; Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der  Informatik, TU München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München</p>
<p>Ansprechpartner<br />
Uwe Bensien<br />
Pressesprecher: Unternehmensbereich BRIEF, Personalthemen<br />
Deutsche Post DHL<br />
Charles-de-Gaulle-Straße 20<br />
53113 Bonn<br />
Tel.: (0228) 182 9944<br />
Fax: (0228) 182 9880</p>
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		<title>Softpro 90 Tage kostenlos testen</title>
		<link>http://www.siglab.de/softpro-90-tage-kostenlos-testen-1314/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahrhunderten ist eine Unterschrift auf Papier Ausdruck des  Willens eines Unterzeichners. Der Böblinger Biometrie-Spezialist Softpro  ermöglicht es, eigenhändige Unterschriften als vertrauenswürdiges  Authentifizierungsmerkmal für elektronische Dokumente zu verwenden. Auf  der Website des Herstellers kann jetzt die jüngste Version 3.2 der  Software SignDoc heruntergeladen und in vollem Umfang 90 Tage kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-257" title="softpro-logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-logo.gif" alt="" width="150" height="106" /></a>Seit Jahrhunderten ist eine Unterschrift auf Papier Ausdruck des  Willens eines Unterzeichners. Der Böblinger Biometrie-Spezialist Softpro  ermöglicht es, eigenhändige Unterschriften als vertrauenswürdiges  Authentifizierungsmerkmal für elektronische Dokumente zu verwenden. Auf  der Website des Herstellers kann jetzt die jüngste Version 3.2 der  Software SignDoc heruntergeladen und in vollem Umfang 90 Tage kostenlos  getestet werden.</p>
<p>Die Unterschrift ist das beliebteste Merkmal zur Authentifizierung,  das hohes Vertrauen genießt, weil es nie zufällig abgegeben wird. Eine  immer größere Zahl von Unterschriftenpads und einige Tablet PC-Typen  eignen sich zur hochwertigen Erfassung von Unterschriften und werden von  SignDoc unterstützt. Während des Unterschreibens werden das statische  Bild der Unterschrift und die dynamischen Signale der Schreibbewegung  aufgenommen. SignDoc erfasst beide Merkmalssätze, speichert sie  verschlüsselt und ermöglicht eine verlässliche Prüfung. Bei Bedarf  können Unterschriften automatisch und von Schriftsachverständigen  verglichen werden. Elektronische Dokumente können so folglich mit hoher  Beweiskraft unterzeichnet werden.</p>
<p><strong>Viele neue Funktionen im jüngsten Release </strong></p>
<p>Mit der jüngst veröffentlichten Version 3.2 wurde SignDoc um zahlreiche Funktionalitäten erweitert &#8211; zum Beispiel:</p>
<p><em>Hinzufügen von Anhängen </em></p>
<p>Eingescannte Dokumente oder Fotos (die beispielsweise mit einer  Web-Kamera aufgenommen wurden) können zusammen mit einem Hauptdokument  abgespeichert werden. Diese Funktion hilft bei Vorgängen, bei denen  beispielsweise eine Kopie eines Identitätsdokuments (z.B.  Personalausweis) erforderlich ist.</p>
<p><strong>Ergänzendes Signieren mit Personen-Bildern </strong></p>
<p>Bilder von Personen, die mit einem Scanner oder mit einer Web-Kamera  aufgenommen wurden, können auch direkt zum ergänzenden Signieren  verwendet werden. Klicken Sie bei einem Unterschriftenfeld einfach auf  die rechte Maustaste und wählen Sie &#8220;Unterschreiben mit einem Bild&#8221;. In  einem Dokument ist es so beispielsweise möglich, das Bild des  Unterzeichners und dessen Unterschrift (die auf einem Signatur Tablett  oder Tablet PC erfasst wurde) zu kombinieren.</p>
<p><strong>Unterstützung weiterer Erfassungsgeräte </strong></p>
<p>Wie bei jeder neuen Version von SignDoc so hat sich auch diesmal  wieder die Palette der unterstützten Geräte erweitert: Markantester  Neuzugang in der langen Liste unterstützter Geräte ist das SignPad Color  (Wacom STU-520, <a href="http://www.softpro.de/SignPad_Color">www.softpro.de/SignPad_Color</a>).  Das außergewöhnlich robuste Unterschriftenpad überzeugt u.a. durch ein  besonders hochauflösendes Farbdisplay. Software und Hardware können  online unter <a href="http://www.ow.ly/3pE8m">www.ow.ly/3pE8m</a> (Kurzlink zum Webshop) zu einem attraktiven Paket-Preis online erworben werden.</p>
<p><em>Zusammenspiel mit einer Public Key Infrastruktur </em></p>
<p><em>- mit vorhandenen Zertifikaten eines Unternehmens oder eines Trust Centers -</em></p>
<p>In der Standardform von SignDoc können elektronische Dokumente mit  einer handgeschriebenen elektronischen Signatur unterzeichnet werden,  ohne dass vorab ein auf einer Smartcard gespeichertes Zertifikat oder  ein anderes „Security Token“ erworben werden muss. Biometrische Lösungen  errichten eben keine zusätzlichen Hürden beim Unterschreiben, sondern  beseitigen technische Barrieren.</p>
<p>Für manche Anwendungen ist die Verwendung von SignDoc in Kombination  mit bereits vorhandenen Zertifikaten gewünscht. Eine solche Verbindung  wird eher bei aufwändigeren Installationen in größeren Unternehmen oder  Organisationen gewählt. Generell kann diese Kombination jeder Besitzer  eines digitalen Zertifikates im Zusammenspiel mit SignDoc nutzen. So  wählt man bei der Installation von SignDoc einfach die Verwendung des  existierenden Zertifikats, das im Dateisystem oder im &#8220;Windows  Certificate Store&#8221; gespeichert ist. Es wird direkt nach dem händischen  Unterschreiben für das digitale Signieren eines Dokumentes eingesetzt.</p>
<p><strong>Neue Maßstäbe in der Performance </strong></p>
<p>Auch sehr umfangreiche Dokumente von mehreren hundert Seiten öffnen  sich in kürzester Zeit. Die Seitenvorschau im Navigationsbereich auf der  linken Seite ermöglicht eine sehr schnelle Orientierung. Schneller als  bei allen vergleichbaren Lösungen wird die Einbettung der elektronischen  Unterschrift in das digitale Dokument angezeigt. Signaturen, die mit  SignDoc erzeugt wurden, können in jedem Standard PDF-Viewer  (selbstverständlich auch Adobe Reader) auf ihre Integrität hin validiert  werden.</p>
<p><strong>Breiter Einsatzbereich </strong></p>
<p>Überall, wo es keine gesetzliche oder rechtliche Vorschrift zur  Anwendung der Schriftform gemäß BGB §126a gibt, können eigenhändige  Unterschriften als Garant für Authentizität und Integrität Verwendung  finden. Führende Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und  Technologie halten diese Form elektronischer Signaturen für 98% aller  Geschäftsvorfälle geeignet. Fortgeschrittene elektronische Signaturen  gemäß § 2 Abs.1 SigG 2001 können also bei zahlreichen Anwendungen &#8211; auch  außerhalb der Bankenwelt &#8211; eingesetzt werden. Ausführliche  Informationen über die vertrauenswürdige Einbindung der eigenhändigen  Unterschrift in den digitalen Workflow sind ab sofort unter der  Webadresse <a href="http://www.signpad.de/trust">www.signpad.de/trust</a> abrufbar.</p>
<p>Die Liste der Anwendungsmöglichkeiten für SignDoc ist lang und geht  quer über die Branchen hinweg: Verträge, Beratungsprotokolle,  Schadenanzeigen, Schadendokumentationen, Gutachten, Protokolle aus  Produktion und Service, Prüfberichte, Bezahlvorgänge,  Empfangsbestätigungen, Patientenakten, Dokumentationen der  Patientenaufklärung, Laborberichte, Arztbriefe, Bestellungen, Aufträge,  Reservierungen, Bauberichte, Expertisen und vieles mehr. Eine Reihe von  Anwendungsbeispielen werden auf der CEBIT 2011 am Stand C22 von SOFTPRO  in Halle 3 sowie auf zahlreichen weiteren Messen weltweit vorgestellt.  Details zu Orten und Terminen sind unter der Webadresse <a href="http://www.softpro.de/events">www.softpro.de/events</a> abrufbar.</p>
<p><strong>Jedes Dateiformat kann elektronisch unterschreiben werden </strong></p>
<p>Mit SignDoc lässt sich jedes Dateiformat elektronisch signieren.  Einfach die gewünschte Datei in der entsprechenden Anwendung anzeigen  lassen und über das Druckermenü den &#8220;Softpro PDF und TIFF Converter&#8221;  auswählen. Die Datei wird in das Format PDF oder TIFF umgewandelt,  anschließend in SignDoc angezeigt und kann sofort elektronisch  unterschrieben werden. Die Software kann auf der Website von Softpro  über den Direkt-Link <a href="http://www.softpro.de/SignDoc_RC">www.softpro.de/SignDoc_RC</a> heruntergeladen werden. Informationen zu unterstützten  Unterschriftenpads und weiteren Geräten zur Erfasung von Unterschriften  stellt der Hersteller unter <a href="http://www.softpro.de/tablets">www.softpro.de/tablets</a> bereit.<br />
<strong>Kurzprofil von SOFTPRO </strong></p>
<p>Die SOFTPRO GmbH ist weltweit führend in der Entwicklung und  Vermarktung von Produkten und Lösungen zur digitalen Erfassung,  Verwaltung und Prüfung eigenhändiger Unterschriften.</p>
<p>Die Muttergesellschaft der SOFTPRO Gruppe – die SOFTPRO GmbH – ist  seit ihrer Gründung 1983 in Böblingen bei Stuttgart zuhause. Drei  Tochterfirmen sitzen in den USA, Großbritannien und Singapur. Eine  Repräsentanz wird in Brasilien unterhalten. Die Gruppe beschäftigt  derzeit über sechzig Mitarbeiter. Entwickelt wird die Software „made in  Germany“.</p>
<p>Der am schnellsten wachsende Geschäftszweig sind Lösungen für die  Elektronische Signatur mit eigenhändiger Unterschrift. SOFTPRO bietet  dazu Software &#8211; vom SDK (SignWare) über Desktop Clients (SignDoc) bis  hin zur kompletten Plattform für webbasiertes Signieren (SignDoc Web).  Unterstützt wird ein breite Palette von Gerätetypen zur Erfassung von  Unterschriften – von einfachen Pen Pads bis zu Tablet PCs. Damit lassen  sich Kosten senken, Geschäftsprozesse beschleunigen, Fehlerquellen  eliminieren und Dokumente gegen Manipulation geschützt speichern. Das so  eingesparte Papier ist auch ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.</p>
<p>Der zweite große Geschäftszweig von SOFTPRO ist die Erkennung von  Betrugsversuchen mittels automatischem Vergleich von Unterschriften.  Dieser Vergleich wird in erster Linie für Belege des Zahlungsverkehrs  eingesetzt. Ebenfalls automatisch geprüft wird die Übereinstimmung von  Unterschriften bei der Briefwahl (u.a. in USA und Großbritannien) oder  der Übertragung von Rentenansprüchen (u.a. in Mexiko). Ferner wird der  Vergleich im Posteingang großer Unternehmen eingesetzt. Ergänzend werden  je nach Bedarf weitere Prüfverfahren eingebunden. Die Ergebnisse der  Prüfverfahren werden analysiert, gewichtet und als ganzheitliche  Risikobetrachtung präsentiert.</p>
<p>SOFTPROs Lösungen sind derzeit in 30 Ländern auf fünf Kontinenten im  Einsatz. Zehn von den 25 größten Banken weltweit sind SOFTPROs Kunden,  wie auch Versicherungen, Unternehmen in Handel und Telekommunikation,  der öffentlichen Verwaltung und der Energiewirtschaft sowie der  Industrie und im Gesundheitswesen.<br />
<strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>SOFTPRO GmbH<br />
Jörg-M. Lenz<br />
Manager Öffentlichkeitsarbeit<br />
<a href="mailto:joerg.lenz@softpro.de">joerg.lenz@softpro.de</a>Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.<br />
Wilhelmstraße 34<br />
71034 Böblingen<br />
Deutschland</p>
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		<title>Openlimit AusweisApp gehackt</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 08:41:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Jan Schejbal hat es geschafft, nach nur 1 Tag die AusweisApp von Openlimit zu hacken. Auf seinem Block schildert er die Hintergründe: Gestern Abend wurde die AusweisApp freigegeben, und damit stand fest:  Das wird für mich eine lange Nacht. Ich habe mir eine schöne Liste  möglicher Angriffe zurechtgelegt. Wenn die einzelnen Angriffe klappen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Openlimit AusweisApp gehackt von Jan Schejbal" href="http://janschejbal.wordpress.com/" target="_blank"></p>
<div id="attachment_1135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"></a><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1135" title="neuer Personalausweis ab 2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA-300x276.jpg" alt="neuer Personalausweis ab 2010" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">neuer Personalausweis ab 2010</p></div>
<p>Jan Schejbal hat es geschafft, nach nur 1 Tag die AusweisApp von <a title="Openlimit AusweisApp gehackt von Jan Schejbal" href="http://www.openlimit.de" target="_blank">Openlimit </a>zu hacken. Auf seinem Block schildert er die Hintergründe: Gestern Abend wurde die AusweisApp freigegeben, und damit stand fest:  Das wird für mich eine lange Nacht. Ich habe mir eine schöne Liste  möglicher Angriffe zurechtgelegt. Wenn die einzelnen Angriffe klappen,  werden sie einige hässliche Dinge ermöglichen. Ich bin mir recht sicher,  dass einer der Angriffe in der Lage sein wird, die PIN und evtl. die  aufgedruckte Kartenzugangsnummer zu klauen, ohne dass (wie beim <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2010/sicherheitsprobleme-bei-suisseid-und-epa">CCC-Angriff</a>)  der Rechner des Nutzers verseucht werden muss. Ein anderer Angriff  erlaubt es eventuell, dem Nutzer vorzutäuschen, dass er sich für etwas  harmloses ausweist, während der Angreifer mit dessen Identität einkaufen  geht. Eventuell kann man so auch ein Signaturzertifikat für die  qualifizierten elektronischen Signaturen mit dem Namen des Opfers  bekommen.</p>
<p>Den gesamten Beitrag finden Sie unter: <a title="Openlimit AusweisApp gehackt von Jan Schejbal" href="http://janschejbal.wordpress.com/" target="_blank">http://janschejbal.wordpress.com/</a></p>
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		<title>Start von De-Mail verzögert sich</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Start der rechtssicheren elektronischen De-Mail verzögert sich, da sich die Verabschiedung des dafür notwendigen Gesetzes noch hinzieht. Nach Informationen der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Freitag) geht die interne Planung des Bundesinnenministeriums von einem abschließenden Durchgang im Bundesrat erst am 11. Februar aus. Die beteiligten Unternehmen Deutsche Telekom und United Internet planten daher einen Start erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1302" class="wp-caption alignleft" style="width: 282px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/11/demail.jpg"><img class="size-medium wp-image-1302 " title="de-Mail" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/11/demail-272x300.jpg" alt="" width="272" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright ddp</p></div>
<p>Der Start der rechtssicheren elektronischen De-Mail verzögert sich, da sich die Verabschiedung des dafür notwendigen Gesetzes noch hinzieht. Nach Informationen der Tageszeitung <a title="Welt Tageszeitung DE-Mail verzögert sich" href="http://www.welt.de">&#8220;Die Welt&#8221;</a> (Freitag) geht die interne Planung des Bundesinnenministeriums von einem abschließenden Durchgang im Bundesrat erst am 11. Februar aus. Die beteiligten Unternehmen Deutsche Telekom und United Internet planten daher einen Start erst im März.</p>
<p>Ein Sprecher der zu United Internet gehörenden<a title="DE-Mail verzögert sich bei 1und1" href="http://www.1und1.de"> 1&amp;1 Internet AG</a> bedauerte die Verzögerung. &#8220;Wir hätten uns schon gewünscht, im Januar loslegen zu können. Jetzt müssen wir quasi nochmals eine Warteschleife ziehen&#8221;, sagte er der dpa am Donnerstag. Das Unternehmen werde jetzt alle Interessenten informieren. &#8220;Gleichzeitig wollen wir die Kunden auch ermuntern, sich jetzt schon registrieren zu lassen und einen Namen zu sichern.&#8221;</p>
<p>Allerdings werde auch der neue Zeitplan innerhalb der Unternehmen als sehr ambitioniert bezeichnet, schrieb die Zeitung. Sollte der Bundesrat größere Änderungswünsche haben, sei auch ein deutlich späterer Start möglich, verlaute aus dem Umfeld der Unternehmen.</p>
<p>United Internet und die <a title="Telekom" href="http://www.telekom.de" target="_blank">Telekom </a>haben bereits mit der Registrierung von Adressen begonnen und 850.000 davon vergeben. Preise wollen die beteiligten Unternehmen jedoch erst nennen, wenn das Gesetz endgültig verabschiedet ist.</p>
<p>Die <a title="Signtrust eID Services Deutsche Post" href="http://www.deutschepost.de" target="_blank">Deutsche Post</a> setzt auf ein eigenes Konkurrenz-Angebot unter dem Domain-Namen <a title="ePost " href="http://www.epost.de" target="_blank">epost.de</a>, für das sie nach aktuellen Angaben bereits eine Million Kunden gewonnen hat.</p>
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		<title>Deutsche Post nutzt Governikus Autent</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 15:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Identifizierung per Internet mit Hilfe des neuen Personalausweises greift der elektronische Identifikations-Service (eID-Service) von Signtrust, Deutsche Post, auf die Lösung der bremen online services GmbH Co. KG (bos KG) zurück. Die Deutsche Post bietet ihren Kunden im Rahmen der Einführung des neuen Personalausweises zum 01.11.10 die Möglichkeit an, eine gesetzeskonforme Identifikation online durchzuführen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1135" title="neuer Personalausweis ab 2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA-300x276.jpg" alt="neuer Personalausweis ab 2010" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">neuer Personalausweis ab 2010</p></div>
<p>Bei der Identifizierung per Internet mit Hilfe des neuen Personalausweises greift der elektronische <a title="Signtrust eID Services Deutsche Post" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022941" target="_blank">Identifikations-Service (eID-Service) von Signtrust, Deutsche Post</a>, auf die Lösung der bremen online services GmbH Co. KG (bos KG) zurück. Die Deutsche Post bietet ihren Kunden im Rahmen der Einführung des neuen Personalausweises zum 01.11.10 die Möglichkeit an, eine gesetzeskonforme Identifikation online durchzuführen. Der hierfür benötigte <a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">elektronische Identifikations-Service (eID)</a> wird mit der Software-Lösung der bos KG- <a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">Governikus Autent</a> – realisiert.</p>
<p>„Für das Trustcenter der Deutschen Post ist die Bereitstellung eines eID-Services und der dazu notwendigen Berechtigungszertifikate für Unternehmen zur Identifikation ihrer Vertragspartner durch Einsatz des neuen Personalausweises ein großer zukunftsorientierter Meilenstein.“, so Sabine Buchhalter, Leiterin Signtrust, bei der Deutschen Post. „Die Übertragung des auf Geldwäsche- und Signaturgesetz basierenden, heutigen Postidentverfahrens der Deutschen Post ins Internet ermöglicht es, dass künftig medienbruchfreie, komfortablere, schnellere und flächendeckende Identifizierungen angeboten werden können. Mit dem eID-Service bieten wir auch für andere Unternehmen, die die Online-Funktion des neuen Personalausweises nutzen möchten oder müssen, eine innovative, sichere und zuverlässige Lösung an. Darüber hinaus sind wir auch legalisiert, den Unternehmen die zur Datenabfrage erforderlichen Berechtigungszertifikate auszugeben, ein weiterer Baustein, die Sicherheit im Netz zu erhöhen. Als Software-Lösung für den eID haben wir uns für die Entwicklung der bos KG – Governikus Autent – entschieden, weil diese Lösung eine der ersten war, die sich nahtlos in bereits bestehende Prozesse im öffentlichen Bereich integriert.</p>
<p><a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">Governikus Autent</a> wurde auf Basis der Sicherheitsmiddleware Governikus entwickelt. Bestehend aus Autent-Server und Autent-Client ermöglicht <a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">Governikus Autent</a> die sichere Authentisierung mit dem neuen Personalausweis. Über plattformunabhängige Schnittstellen und eine modulare und eine entsprechende Architekturstruktur ist die Integration des Autent-Servers in Fachanwendungen unproblematisch durchzuführen. Mit dem Autent-Client können u.a. Betreiberzertifikate angezeigt und ausgelesen sowie Auswahlmöglichkeiten von Merkmalskategorien vorgenommen werden. Selbstverständlich kommuniziert der Autent-Server auch mit der AusweisApp.</p>
<p><strong> Über bremen online services</strong></p>
<p>bremen online services GmbH &amp; Co. KG (bos KG) ist ein führender Anbieter von IT-Lösungen für die sichere und rechtsverbindliche Datenübermittlung, elektronische Signaturen und Kryptografie in E-Government, E-Justice und E-Business. Rund um die etablierte Sicherheitsmiddleware Governikus® sowie die Signatur- und Verschlüsselungssoftware Governikus Signer® bietet das Portfolio der bos KG u.a. auch Lösungen für das elektronische Identitätsmanagement, die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie sowie die beweiswerterhaltende Langzeitspeicherung elektronischer Akten.</p>
<p>Das Kernprodukt Governikus® ist Basiskomponente der Virtuellen Poststelle des Bundes, OSCI-konform, evaluiert nach Common Criteria und bestätigt nach Signaturgesetz.</p>
<p><a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">Governikus Autent</a></p>
<p><a title="Signtrust eID Services" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022941" target="_blank">Signtrust eID-Services der Deutschen Post</a></p>
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		<title>Elektronische Rechnungen versenden mit DATEV</title>
		<link>http://www.siglab.de/elektronische-rechnungen-versenden-mit-datev-1290/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 07:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ZDA-Trustcenter BRD]]></category>
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		<description><![CDATA[
Elektronische Abläufe sparen Zeit und Kosten. Großunternehmen, Banken und Telekommunikationsanbieter arbeiten deshalb unter anderem daran, den Rechnungsaustausch mit ihren Firmenkunden auf einen durchgängig digitalen Datenaustausch umzustellen. Mittelständische Unternehmen können sich mit Hilfe einfacher IT-Lösungen wie der DATEV eRechnung darauf einstellen und damit selbst die Vorteile des digitalen Rechnungsversands nutzen.
Noch dominieren in Deutschland beim Rechnungsversand Papier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/07/logo_datev.gif"><img class="size-full wp-image-273 alignleft" title="DATEV" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/07/logo_datev.gif" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p>Elektronische Abläufe sparen Zeit und Kosten. Großunternehmen, Banken und Telekommunikationsanbieter arbeiten deshalb unter anderem daran, den Rechnungsaustausch mit ihren Firmenkunden auf einen durchgängig digitalen Datenaustausch umzustellen. Mittelständische Unternehmen können sich mit Hilfe einfacher IT-Lösungen wie der <a title="DATEV eRechnung" href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&amp;nid=96844" target="_blank">DATEV eRechnung</a> darauf einstellen und damit selbst die Vorteile des digitalen Rechnungsversands nutzen.</p>
<p>Noch dominieren in Deutschland beim Rechnungsversand Papier und der traditionelle Postweg. Ein Grund dafür sind die komplexen Vorgaben, die zu beachten sind, damit bei einer elektronisch übermittelten Rechnung die Berechtigung zum Vorsteuerabzug bestehen bleibt. Doch inzwischen stellen insbesondere Banken und Telekommunikationsanbieter auf den digitalen Rechnungsversand um. E-Business-Lösungen wie <a title="DATEV eRechnung" href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&amp;nid=96844" target="_blank">DATEV eRechnung</a> machen diese Vorgehensweise auch für mittelständische Unternehmen einfach und rechtssicher. Sie können damit elektronische Eingangsrechnungen risikolos annehmen und den Aufwand für die Erstellung von Ausgangsrechnungen deutlich senken, etwa weil Druck-, Papier-, Porto- und Transportkosten gemindert und Doppelarbeiten beim Übertragen in die Finanzbuchführung abgeschafft werden.</p>
<p>Um alle Vorteile des E-Mail-Versands von Rechnungen nutzen zu können, müssen diese mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sein. Nur dann kann die Vorsteuer bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung geltend gemacht werden. Mit der Signatur wird nachgewiesen, dass die jeweilige Rechnung unverfälscht und die Identität des Rechnungsstellers einwandfrei ist. Damit Eingangsrechnungen auch in der Buchhaltung verarbeitet und die Vorsteuer rechtskonform abgezogen werden darf, muss außerdem eine Signaturprüfung mit einer zertifizierten Software durchgeführt werden. Das Prüfprotokoll ist in digitaler Form gemeinsam mit der signierten Rechnung revisionssicher über den Zeitraum von zehn Jahren zu archivieren.</p>
<h2>Den Steuerberater darauf ansprechen</h2>
<p>&#8220;Das größte Einsparpotenzial für Unternehmen liegt allerdings nicht in der bloßen Umstellung von der Papier- auf die E-Rechnung&#8221;, so Annett Kraut, Abteilungsleiterin bei der DATEV eG und verantwortlich für Produktmanagement und Service zu Online-Lösungen. &#8220;Die meisten Kosten lassen sich einsparen, wenn der Abrechnungsprozess durchgängig digital gestaltet wird &#8211; von der Rechnungserstellung über den automatischen Versand und das Übertragen in die Finanzbuchführung bis zum Bezahlen per Electronic Banking.&#8221; Hilfestellung sowohl für die einfache Annahme von E-Rechnungen wie auch für die Umstellung auf einen durchgehend elektronischen Abrechnungsprozess bieten Steuerberater, zumindest wenn sie selbst DATEV-Lösungen nutzen.</p>
<p><a title="DATEV eRechnung" href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&amp;nid=96844" target="_blank">DATEV eRechnung</a> ist eine Erweiterung von DATEV Unternehmen online, einem System mit mehreren browserbasierten Anwendungen für die täglichen Geschäftsvorgänge in kleinen und mittleren Unternehmen. Kernstück ist die digitale Belegverwaltung. Über das System greifen Unternehmen wie auch deren Steuerberater auf den gemeinsamen im DATEV-Rechenzentrum gespeicherten Datenbestand zu. Bislang wurden in Unternehmen papierene Rechnungsbelege mittels Fax oder Scanner digitalisiert und das Belegbild im Rechenzentrum hinterlegt. Mit wenigen Klicks lassen sich nun auch originär elektronische Rechnungen in die Belegverwaltung online übermitteln, wobei die Signaturprüfung automatisch im DATEV-Rechenzentrum durchgeführt wird. Die Rechnungen, Signaturen und Prüfprotokolle werden dort gesetzeskonform archiviert und stehen sofort für die Finanzbuchführung zur Verfügung. Der gesicherte Zugriff auf DATEV Unternehmen online erfolgt über SmartCard.</p>
<p>Umgekehrt können Unternehmen auch selbst elektronische Rechnungen an ihre Kunden versenden. Die Rechnungsdatei wird dazu ebenfalls in die Belegverwaltung online übertragen. Über ein so genanntes Vertretungsmodell signiert DATEV diese Rechnungen dann im Auftrag des Unternehmens qualifiziert elektronisch und archiviert sie. Dafür ist lediglich eine Vollmachtserklärung des Unternehmens erforderlich. Der Rechnungssteller erhält eine E-Mail mit Link auf die Rechnung im DATEV-Rechenzentrum. Darüber kann die Rechnung per E-Mail an den Rechnungsempfänger versandt werden. Auch die elektronischen Ausgangsrechnungen stehen Unternehmen und Kanzlei automatisch für die Buchführung zur Verfügung.</p>
<p>Durch solch ein durchgängiges System zum Prüfen, Signieren, Archivieren und Buchen elektronischer Rechnungen entfallen aufwändige Einzelschritte und Investitionen in Signaturlösungen und Archivierungssysteme. Unternehmen können so die Vorteile elektronischer Rechnungen unkompliziert und ohne Risiko nutzen und sind gewappnet, wenn bei einer Betriebsprüfung der Vorsteuerabzug elektronisch übermittelter Rechnungen kontrolliert wird.</p>
<p><a title="DATEV eRechnung" href="http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&amp;nid=96844" target="_blank">http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&amp;nid=96844</a></p>
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		<title>Digitale Geschäftsprozesse auf Basis sicherer E-Mails &#8211; das neue JULIA MailOffice 3.0</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 12:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allgeier  IT Solutions hat eine neue Version der etablierten E-Mail-Security-Lösung JULIA  MailOffice auf den Markt gebracht.  JULIA  MailOffice bewährte sich in der Vergangenheit im Einsatz bei Konzernen und  Behörden. Insbesondere sind Stabilität, Skalierbarkeit und Performance sowie  nahtlose Integration in Betriebsprozesse hervorzuheben. Wenn vor Jahren  vielleicht noch die Frage bestand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" title="Julia Gateway 3.0" src="http://www.pressebox.de/pr-images/335848.jpg" alt="" width="191" height="160" /></strong>Allgeier  IT Solutions hat eine neue Version der etablierten E-Mail-Security-Lösung JULIA  MailOffice auf den Markt gebracht.  JULIA  MailOffice bewährte sich in der Vergangenheit im Einsatz bei Konzernen und  Behörden. Insbesondere sind Stabilität, Skalierbarkeit und Performance sowie  nahtlose Integration in Betriebsprozesse hervorzuheben. Wenn vor Jahren  vielleicht noch die Frage bestand „Wie kann ich sicher per E-Mail  kommunizieren?“ so muss man heute feststellen, dass Server-basierte  Verschlüsselungssysteme längst fester Bestandteil von IT-Infrastrukturen mit  entsprechenden Sicherheitsanforderungen sind. Die Frage für die Zukunft lautet  daher eher „Wie können digitale Geschäftsprozesse auf der Basis sicherer E-Mail  implementiert werden?“. Das heißt, die Technologie ist längst „angekommen“ und  muss sich nun im Umfeld von Prozessoptimierung in den Unternehmen bewähren um so  auch zu Kostensenkung und Effizienzsteigerung sinnvoll beitragen zu  können.</p>
<p>JULIA  MailOffice 3.0 wurde daher in vielen Teilen neu geschrieben, um folgendes zu  erreichen: Bereitstellung flexibler Mechanismen zur Integration in Prozesse und  Werkzeugen, Höhere Performance, Höchstes Sicherheitsniveau, Erhöhung des  Bedienkomforts für die Administratoren sowie Abbildung der Bedürfnisse kleinerer  Unternehmen.</p>
<p><strong>Bereitstellung  flexibler Mechanismen zur Integration von JULIA MailOffice in  Geschäftsprozesse</strong></p>
<p>Innerhalb  von JULIA MailOffice sind alle Schnittstellen überarbeitet worden. Im Ergebnis  wird so eine höhere Granularität bei einzelnen Modulen erzielt. Zudem sind nun  alle Funktionen der Module von außen durch eine Skriptsprache (LUA) verfügbar.  Die Integration von JULIA MailOffice in Geschäftsprozesse, Werkzeuge und andere  Systeme ist damit wesentlich flexibler möglich als bisher. Dies ist wichtig, da  es sich bei JULIA MailOffice nicht nur um ein E-Mail-Gateway mit  kryptografischer Funktionalität, sondern um eine skalierbare, integrierte Lösung  für Dokumenten- und Informationsverarbeitung auf der Basis von  Standardprotokollen handelt. Neben den bereits bekannten Lösungsansätzen wie der  sichere Informationsaustausch per E-Mail, der elektronische Rechnungsversand,  sowie der Empfang elektronischer Rechnungen und Anbindungen an Archivsysteme  sind Folgende hinzugekommen:</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Sicherer  Informationsaustausch</em></p>
<p>Auch  bei der Nutzung proprietärer Technologien von Microsoft ist ein sicherer  Informationsaustausch garantiert. Bei Exchange-Servern werden zuweilen  Transport-Methoden verwendet, die nicht dem E-Mail-Standard entsprechen  (winmail.dat). JULIA MailOffice 3.0 ist in der Lage, auch diese  Kommunikationsform sicher abzubilden.</p>
<p><em>Manuelle  Freigaberegelungen</em></p>
<p>Durch  entsprechende Mechanismen kann JULIA MailOffice die manuelle Freigabe bestimmter  E-Mails ermöglichen, um so zum Beispiel eine Sichtprüfung zu  erzwingen.</p>
<p><em>Sichere  Workflowfunktionalitäten</em></p>
<p>Da  alle Aktivitäten in JULIA MailOffice wie zum Beispiel „Verschlüsseln“,  „Signieren“, „Entschlüsseln“, „Prüfen“,  „Archivieren“ durch eine Skript­sprache  von externen Komponenten genutzt werden können, sind sichere, elektronische  Workflows durch ein entsprechendes Zusatzmodul leicht zu implementieren. Ein  einfaches Beispiel ist ein Rundschreiben, das von mehreren Personen gelesen und  abgezeichnet werden muss. Jeder Teilnehmer bestätigt durch Anbringung einer  Signatur an dem Dokument, dass er es gelesen hat. Wird das Dokument am Ende in  einem Archiv abgelegt, ist so nicht nur das Dokument sondern auch die  Information, von wem es gelesen wurde mit gesichert.</p>
<p><em>Sichere  Kollaboration</em></p>
<p>Durch  die Möglichkeit, von einem JULIA MailOffice Server mehrere erweiterte Webmailer  anzusteuern, kann der sichere und automatisierte Dokumentenaustausch auch für  einzelne Abteilungen in einem Unternehmen ohne Mehrkosten schnell und flexibel  implementiert werden.</p>
<p><em>Qualifizierte  Signaturen</em></p>
<p>Nicht  nur beim elektronischen Rechnungsversand, sondern auch bei vielen anderen  Transkationen mit rechtswirksamer Relevanz werden qualifizierte Signaturen  benötigt. JULIA MailOffice erlaubt die Anbringung qualifizierter Signaturen an  Dokumente an zentraler Stelle und stellt den sicheren Versand dieser Dokumente  sicher.</p>
<p><strong>Hohe  Performance mit JULIA MailOffice</strong></p>
<p>Bereits  die Version 2.6 von JULIA MailOffice hat sich im Vergleich mit anderen Produkten  durch hohe Performance und Stabilität sowie große Flexibilität ausgezeichnet.</p>
<p>Dies  wurde sowohl im c´t-Artikel 08/2009 als auch in der Praxis bei vielen Banken,  Versicherungen und Behörden bestätigt. Um aber bei moderaten  Hardware-Anforderungen dennoch Größenordnungen von 100.000.000 E-Mails pro Tag  bedienen zu können, wurden einige Kern-Komponenten von JULIA MailOffice und ein  eigener E-Mail-Transport-Agent (MTA) vollständig neu entwickelt. Der MTA  zeichnet sich durch hohe Performance aus, so dass JULIA MailOffice sowohl in  sehr großen Strukturen mit extrem hohem Mail-Aufkommen als auch in  Kleinst-Systemen mit geringer Hardware-Leistung (Embedded Systems) eingesetzt  werden kann.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hohes  Sicherheitsniveau</strong></p>
<p>Durch  den Einsatz von durch Dritte geprüften Komponenten konnte die Sicherheit von  JULIA MailOffice erhöht werden. Die Kernkomponenten und eine spezielle auf  Sicherheit optimierte Version von JULIA MailOffice wurden vom Bundesamt für  Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüft und wird für den Einsatz im  Kontext bestimmter Geheimhaltungsstufen empfohlen. Zudem kommt nun eine  besondere OpenSSL-Variante (FIPS) zum Einsatz, die von der amerikanischen  Organisation NIST validiert wurde.</p>
<p><strong>Erhöhung  des Bedienkomforts für Administratoren</strong></p>
<p>JULIA  MailOffice ist in vielen Unternehmen integraler Bestandteil von  Geschäftsprozessen. Um auch im Bereich der Administration mehr Flexibilität  bieten zu können, erweiterte Allgeier IT Solutions das Web-Frontend um viele  Funktionen. Für eine verbesserte Usability wurden Techniken wie Drag-and-Drop  eingeführt. Mehrere neue Funktionen erhöhen zusätzlich den Bedienkomfort für  Administratoren:</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Verwaltung  mehrerer eigner CAs</em></p>
<p>Administratoren  sind mit JULIA MailOffice 3.0 in der Lage mehrere eigene CAs zu  verwalten.</p>
<p><em>Flexibles  Rollenmodell</em></p>
<p>Rollen  und deren Zugriffsrechte auf die Administrations­komponenten sind völlig frei  definierbar.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Einfache  und übersichtliche Protokollierung</em></p>
<p>Alle  Aktivitäten von JULIA MailOffice erzeugen eine Protokoll-Zeile, so dass der  Zustand eines Bearbeitungsschritts jederzeit leicht abgelesen werden  kann.</p>
<p><em>Protokoll-Auswertung</em></p>
<p>Die  Protokoll-Auswertung erfolgt an zentraler Stelle Cluster-übergreifend. Werden  mehrere JULIA MailOffice Server in einem Cluster betrieben, muss der  Administrator nicht wissen, welchen Weg die E-Mail durch den Verbund genommen  hat, um erst so an die Protokollinformationen zu gelangen.</p>
<p><em>Accounting</em></p>
<p>Ein  Statistik-Modul stellt Daten bereit, in denen durchgeführte Operationen von  JULIA MailOffice zugeordnet und ausgewertet werden. So ist zum Beispiel  ablesbar, wie oft pro vorgegebener Zeiteinheit bestimmte kryptografische  Operationen (Verschlüsselung, Signatur, Prüfung) in Anspruch genommen  wurden.</p>
<p>Für  hohe Sicherheitsanforderungen ist JULIA MailOffice 3.0 natürlich weiterhin  vollständig über eine Konsole zu verwalten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abbildung  der Bedürfnisse kleinerer Unternehmen</strong></p>
<p>Sicherheitslösungen  werden oftmals mit Hilfe verschiedener Systeme implementiert. Kleinere  Unternehmen betreiben jedoch häufig schlanke IT-Infrastrukturen, bei denen Teile  dieser Infrastruktur an Provider ausgelagert sind. Damit JULIA MailOffice diesen  Anforderungen gerecht werden kann, wurden neue Mechanismen implementiert:</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Integration  in den Datenstrom zum Bezug von E-Mail</em></p>
<p>JULIA  MailOffice kann in den POP3- bzw. IMAP-Datenstrom integriert werden, so dass die  E-Mails auf dem Server des Providers verschlüsselt liegen bleiben und erst beim  Abruf von JULIA MailOffice entschlüsselt werden.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Virenscanner  und Contentfilter</em></p>
<p>Sicherheitssysteme  wie Virenscanner und Content-Filter können sehr leicht auf demselben Server wie  JULIA MailOffice integriert und betrieben werden.</p>
<p>Außerdem  werden auf der Basis von JULIA MailOffice Appliance-Lösungen zur Verfügung  stehen, die speziell auf die Bedürfnisse kleiner Betriebe optimiert sind und  hohe Sicherheit zu günstigen Konditionen bieten.</p>
<p><strong>Über  die Allgeier IT Solutions GmbH</strong></p>
<p>Die  Allgeier IT Solutions GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Allgeier Holding AG  mit Sitz in München. Die sich seit 1977 am Markt befindliche Allgeier IT  Solutions GmbH mit Sitz in Bremen ist Kompetenzzentrum für Security,  Infrastruktur, ECM/DMS und ERP. Mit mehreren Geschäftsstellen in Deutschland ist  die Allgeier IT Solutions GmbH flächendeckend im Bereich Vertrieb und Service  vertreten und agiert im In- und Ausland mit entsprechenden Vertriebs- und  Servicepartnern. Über 1.000 Kunden vertrauen seit Jahren auf das Know-how der  Bremer IT-Spezialisten.</p>
<p>Weitere  Informationen über Allgeier IT Solutions und JULIA MailOffice erhalten Sie unter  <a title="blocked::http://www.allgeier-it.de/" href="http://www.allgeier-it.de/">www.allgeier-it.de</a></p>
<p>Die Integration von <a title="E-Mail Zertifikate Signtrust Cert" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1012748_1012745" target="_blank">Zertifikaten für E-Mail Signaturen</a> und <a title="Elektronische Rechnungssignatur Signtrust Net" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015460_55269" target="_blank">elektronische Rechnungssignatur</a> kommt von der Deutschen Post Com &#8211; <a title="Zertifikate für Email-Sicherheit" href="http://www.signtrust.de" target="_blank">www.signtrust.de</a></p>
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		<title>Mehr Sicherheit durch elektronischen Identitätsnachweis mit Signtrust eID</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nPA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 1. November 2010 löst der neue Personalausweis (nPA) im Kreditkartenformat den bisherigen Ausweis ab. Der neue elektronische Personalausweis besitzt einen Chip mit eID-Funktion, mit der Privatpersonen auch im Internet ihre Identität sicher und einfach nachweisen können.

Der elektronische Identitätsnachweis dient der gegenseitigen Authentifizierung von Partnern bei Geschäftsprozessen im Internet: Auf der einen Seite weisen Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/03/signtrust_logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-929" title="Signtrust SSL" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/03/signtrust_logo.gif" alt="" width="148" height="68" /></a>Ab 1. November 2010 löst der <strong>neue Personalausweis</strong> (nPA) im Kreditkartenformat den bisherigen Ausweis ab. Der neue elektronische Personalausweis besitzt einen Chip mit <strong>eID-Funktion</strong>, mit der Privatpersonen auch im Internet ihre Identität sicher und einfach nachweisen können.</div>
<p><img class="alignright" title="Berechtigungszertifikate Signtrust" src="http://www.deutschepost.de/mlm.nf/dpag/images/s/signtrust_eid/06_vs_96dpi_ext.jpg" alt="" width="225" height="143" /></p>
<p>Der elektronische Identitätsnachweis dient der <strong>gegenseitigen Authentifizierung von Partnern bei Geschäftsprozessen im Internet:</strong> Auf der einen Seite weisen Nutzer online ihre Identität mit dem neuen  elektronischen Personalausweis nach. Auf der anderen Seite belegen  Diensteanbieter durch ein vom Bundesverwaltungsamt (BVA) legitimiertes  Berechtigungszertifikat, dass sie zum Auslesen bestimmter Daten  berechtigt sind. Alle Daten und Informationen werden durch international  anerkannte und standardisierte Verschlüsselungsverfahren sicher  übertragen und geschützt.</p>
<p>Der neue Personalausweis mit eID-Funktion ermöglicht im E-Commerce und E-Government <strong>sichere Geschäfte oder Behördenvorgänge</strong>, <strong>die eine eindeutige Identifikation von Personen benötigen.</strong> Beispiele hierfür sind die medienbruchfreie Kontoeröffnung bei einer  Online-Bank, das Abschließen einer Versicherung im Internet oder  Online-Geschäfte, die eine Altersverifikation erfordern.</p>
<p>Mit <em>SIGNTRUST</em> <em>eID</em> bietet das Trustcenter der Deutschen Post Unternehmen und Organisationen alle <strong>Voraussetzungen zur Nutzung der eID-Funktion des neuen elektronischen Personalausweises aus einer Hand:</strong></p>
<ol>
<li>die Ausstellung von<a title="Berechtigungszertifikate" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022940" target="_blank"> Berechtigungszertifikaten für Diensteanbieter</a></li>
<li>die Nutzung des <a title="eID Service" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022941" target="_blank">Signtrust eID-Service</a> im ASP-Verfahren zur Durchführung der Authentifizierung.</li>
</ol>
<div>
<h2>Berechtigungs-Certificate Authority (CA)</h2>
<p>Signtrust betreibt als akkreditierter Anbieter von  Zertifizierungsdiensten das hochsichere Trustcenter der Deutschen Post  und ist eine akkreditierte Berechtigungs-Certificate Authority (CA) für  den elektronischen Identitätsnachweis. Für Diensteanbieter, die alle  gesetzlichen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für das  eID-Verfahren erfüllen, stellt Signtrust die notwendigen  eID-Berechtigungszertifikate aus und aktualisiert diese turnusmäßig.</p>
<p>Die Zugriffsrechte auf die Ausweisdaten werden durch die Vergabe von  Berechtigungszertifikaten über eine Public Key Infrastruktur (PKI)  geregelt. In den Berechtigungszertifikaten ist auch explizit festgelegt,  auf welche Daten im Chip des Personalausweises der Diensteanbieter dem  Geschäftszweck entsprechend zugreifen darf.</p>
<p>Optional unterstützt Signtrust die Diensteanbieter beim  Akkreditierungsverfahren, das vor der Ausstellung der  Berechtigungszertifikate bei der Vergabestelle für  Berechtigungszertifikate (VfB) des Bundesverwaltungsamtes (BVA)  durchlaufen werden muss.</p>
<p>Nach erfolgreicher Bestätigung und Erteilung des  Berechtigungsbescheides durch die VfB wird der Zertifikats-Request von  Signtrust entgegengenommen und das Berechtigungszertifikat für den  Dienstanbieter ausgestellt.</p>
<div>
<h2><strong>eID-Server</strong></h2>
<p>Der <strong>eID-Server</strong> ist eine technische Komponente, die  die Identitätsdaten des neuen Personalausweises entgegennimmt und diese  sicher und vertraulich an den Dienst des Diensteanbieters übermittelt.</p>
<p>Für Diensteanbieter, die aufgrund hoher Investitions- und  Betriebskosten keinen eigenen Server für den elektronischen  Identitätsnachweis bereitstellen und betreiben möchten, bietet Signtrust  den <strong>eID-Server als transaktionsbasierte ASP-Dienstleistung</strong> an. dem eID-Server können Diensteanbieter die für ihren Geschäftszweck  erforderlichen und im Berechtigungszertifikat definierten Daten aus dem  neuen elektronischen Personalausweis auslesen. Der Ausweisinhaber  erlaubt Ihrem Dienst durch Eingabe seiner PIN den Zugriff auf die  ausgewählten Daten zur eindeutigen Identifikation.</p>
</div>
<div id="61935">
<h3>Ihre Vorteile bei Nutzung des Signtrust eID-Service im ASP-Verfahren</h3>
<div>
<ul>
<li> Höchstverfügbarkeit: ununterbrochener Serverzugriff</li>
<li>Abrechnung auf Basis der tatsächlich angefallenen Transaktionen</li>
<li>Investitions- und Planungssicherheit durch kalkulierbare und transparente Kosten</li>
<li>kein Aufbau eines aufwändigen und mit Sicherheitsauflagen verbundenen Server-Betriebes</li>
<li>Flexible Skalierbarkeit durch die Mandatenfähigkeit des eID-Servers</li>
</ul>
<h2>Weitere Informationen unter: <a title="eID-Funktion, BerechtigungsCA" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022939" target="_blank">Signtrust eID</a></h2>
</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>TÜV Saarland zertifiziert Softpros SignDoc als &#8220;geprüfte Software&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Penabled]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschriftentablett]]></category>
		<category><![CDATA[Wacom]]></category>

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		<description><![CDATA[SignDoc erhielt als jüngste Auszeichnung das Zertifikat des TÜV Saarland als &#8220;geprüfte Software&#8221;. Der TÜV bestätigt damit einfache und sichere Bedienung der weltweit führenden Software für elektronisches Signieren mit eigenhändiger Unterschrift. SignDoc wurde getestet im Zusammenspiel mit dem Unterschriftentablett SignPad eSignio. Geprüft wurde die Version 3.1, die im April 2010 auch bereits die Sicherheits-Prüfung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-257" title="softpro-logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/softpro-logo.gif" alt="" width="150" height="106" /></a>SignDoc erhielt als jüngste Auszeichnung das Zertifikat des TÜV Saarland als &#8220;geprüfte Software&#8221;. Der TÜV bestätigt damit einfache und sichere Bedienung der weltweit führenden Software für elektronisches Signieren mit eigenhändiger Unterschrift. SignDoc wurde getestet im Zusammenspiel mit dem Unterschriftentablett SignPad eSignio. Geprüft wurde die Version 3.1, die im April 2010 auch bereits die Sicherheits-Prüfung des Rechenzentrums im genossenschaftlichen Finanzverbund, Fiducia, erfolgreich absolvierte.</p>
<p>Die umfangreiche TÜV-Prüfung wurde entsprechend des Anforderungskatalogs für &#8220;geprüfte Software&#8221; durch die tekit Consult Bonn GmbH, dem TK/IT Spezialunternehmen der TÜV Saarland, Gruppe vorgenommen. Die Sachverständigen bestätigen, dass Dokumente die auf einem SignPad unterschreiben und in SignDoc gespeichert werden vollständig, detailgenau und sicher verarbeitet werden. Die elektronische Unterschrift und das mit ihr verbundene Dokument sind gegen grundlegende Manipulationsversuche geschützt und Übertragungsfehler wurden systematisch ausgeschlossen.</p>
<h3>Sicher und benutzerfreundlich</h3>
<p>Bei der sehr detaillierten Untersuchung des TÜVs werden alle relevanten Schritte in der Anwendung von Software und Hardware für das elektronische Unterschreiben überprüft: Von der Installation, über die Bedienung bis zur Manipulationssicherheit von erstellten Dokumenten und des Datenverkehrs zwischen Unterschriftenpad und der Software.</p>
<p>So wurde beispielsweise systematisch überprüft, dass in SignDoc die Daten während des Signaturvorgangs nicht manipuliert werden können und dass SignDoc Manipulationen in signierten PDF-Dateien erkennt. Die Prüfung der Integrität eines Dokumentes ist sowohl mit SignDoc wie auch in gängigen PDF-Viewern wie dem Adobe Reader möglich. Ein weiterer Test wurde mit Softwareprodukten durchgeführt, die versuchen den Datenverkehr via USB mitzuschneiden. Die Kommunikation zwischen SignPad und SignDoc lässt jedoch keinen Mitschnitt verwertbarer Daten zu. Abhörversuche ergaben folglich lediglich &#8220;Datenschrott&#8221;.</p>
<h3>Lückenlos überzeugend</h3>
<p>Das Zusammenspiel von SignPad und SignDoc konnte die Tester lückenlos überzeugen. SignPads wurden eigens für die hochwertige Erfassung von Unterschriften entwickelt. Diese Tabletts mit LC Display sind das Resultat der engen Partnerschaft in Entwicklung und Vertrieb, die SOFTPRO seit dem Jahr 2000 mit dem Weltmarktführer für Stifttabletts &#8211; Wacom &#8211; pflegt. Das Unterschriftentablett SignPad eSignio ist auf dem Markt auch unter seiner technischen Bezeichnung Wacom STU-500 bekannt.</p>
<p>SignPads setzen auf die &#8220;Penabled&#8221;-Technologie von Wacom. Die Unterschriftensignale werden durch elektromagnetische Resonanz aufgenommen. Diese Technologie ermöglicht eine besonders exakte Erfassung von Unterschriften-Daten und die Möglichkeit besonders robuste Unterschriftenpads zu bauen, bei denen die Displays nicht mit der Zeit verkratzt aussehen.</p>
<p>Während des Unterschreibens wird auf dem SignPad sowohl die Position des Stiftes wie auch die Intensität des Schreibdrucks sehr exakt erfasst. Somit können in SignDoc sehr genaue Verlaufsprofile der Koordinaten von Ort und Zeit sowie der Druckstufen aufgenommen und verglichen werden. Digitalisierte Unterschriften erhalten so einen erhöhten Beweiswert. Weiterer Vorteil im Vergleich zu alternativen Technologien: Wenn man mit dem Handballen das Unterschriftenfeld berührt, gibt es bei SignPads keine Störsignale. Eine Fehlbedienung ist ausgeschlossen.</p>
<p>Seit seiner Markteinführung Ende 2007 verkaufte Softpro SignPads bislang in hoher fünfstelliger Stückzahl. Mitte 2010 sind SignPads die mit Abstand meistverkauften Pen Pads in deutschen und spanischen Sparkassen. Der breite Einsatz von weit über 10.000 SignPads in spanischen Sparkassen wurde 2009 mit dem Innovationspreis des IT-Sicherheitsverbands TeleTrusT ausgezeichnet.</p>
<h3>Weitere Erfassungsgeräte mit gleicher Technologie wie im SignPad</h3>
<p>Auch die meisten Tablet PCs nutzen Wacoms &#8220;Penabled&#8221;-Technologie, die in SignPads als Erfassungsmethode zum Einsatz kommt. SignDoc wurde bereits vor einigen Jahren auch für den Einsatz auf Tablet PCs optimiert und dafür von Microsoft national und international ausgezeichnet. Für Selbstbedienungs-Bereiche empfehlen sich interaktive Bildschirme mit &#8220;Penabled&#8221;-Technologie wie die Geräte der Wacom PL-Serie. Auf diesen können auch A4-Dokumente 1:1 komplett digital dargestellt werden.</p>
<h3>Der Verantwortung als Marktführer bewusst</h3>
<p>Softpro investiert gezielt in ein breites Fundament für langfristig erfolgreiche Kundenbeziehungen in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien, um die vertrauenswürdige Digitalisierung und Prüfung der eigenhändigen Unterschrift zu fördern. Geschäftsführer Heinz Reschke: &#8220;Wir werden als weltweit führender Anbieter von Systemen zur Prüfung eigenhändiger Unterschriften eingestuft. Diesem Ruf möchten wir täglich neu gerecht werden. Daraus ergibt sich die Verantwortung solides Wissen über die Technik und ihre Einsatzmöglichkeiten verständlich zu vermitteln und weiter zu entwickeln. Das tun wir nachweislich durch fleißige Arbeit in ausgewählten Gremien auf nationaler und internationaler Ebene. Die Kunden von Softpro profitieren von qualifizierter Beratung und können so gleichzeitig durch Innovationen Wettbewerbsvorteile nutzen.&#8221;</p>
<p>Der ISO-Standard für das Austauschformat für Unterschriftendaten für biometrische Unterschriften (ISO/IEC 19794-7 &#8220;Signature/Sign Time Series Data&#8221;) wurde von Softpro durch intensive Mitarbeit maßgeblich geprägt. Frau Dr. Christiane Kaplan gilt weltweit als eine der angesehensten Expertinnen für biometrische Daten von Unterschriften und deren Verarbeitung. Sie arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Standardisierung über das Deutsche Institut für Normung (DIN) im Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen (NIA) mit und engagiert sich auf internationaler Ebene in den Gremien der ISO. Frau Dr. Kaplan steht auch im ständigen Austausch mit Schriftsachverständigen diverser Organisationen wie dem Niederländischen Forensischen Institut (NFI).</p>
<p>Softpro ist seit 1999 Mitglied im Verein zur Förderung der Vertrauenswürdigkeit von Informations- und Kommunikationstechnik TeleTrusT. Die Expertise der Unterschriften-Spezialisten findet sich unter anderem im &#8220;Kriterienkatalog zur Vergleichbarkeit biometrischer Verfahren&#8221; wieder. 2009 wurde mit der Spanischen Sparkassen Organisation CECA ein Kunde von Softpro mit dem Innovationspreis des deutschen IT-Sicherheitsverbandes für das Projekt &#8220;Elektronisches Unterschreiben&#8221; (&#8220;Firma Digitalizada&#8221;) ausgezeichnet. Des weiteren engagiert sich Softpro unter anderem auf nationaler Ebene auch im Competence Center Elektronische Signatur des Verbands Organisations- und Informationssysteme e.V. (VOI) und dem BITKOM.</p>
<p>Kurzprofil von SOFTPRO</p>
<p>Die SOFTPRO Gruppe sitzt mit ihrer Muttergesellschaft &#8211; der SOFTPRO GmbH &#8211; in Deutschland. Tochtergesellschaften befinden sich in USA, Großbritannien und Singapur. Die Gruppe beschäftigt derzeit über sechzig Mitarbeiter.</p>
<p>Als weltweit führender Anbieter von Systemen zur Aufnahme und Prüfung eigenhändiger Unterschriften unterstützt SOFTPRO über 200 Unternehmen in ihrem Workflow von Dokumenten und Transaktionen.</p>
<p>·         SOFTPRO vermarktet &#8220;eSign Workflow&#8221;-Lösungen zur Sicherung der Authentizität und Integrität elektronischer Dokumente und Transaktionen. Erfasst und ausgewertet werden dafür sowohl statische als auch dynamische (biometrische) Merkmale von Unterschriften.</p>
<p>·         Der Bereich &#8220;Fraud Prevention Solutions&#8221; bietet Lösungen zur Erkennung von gefälschten Belegen (Schecks und Überweisungen) und der Betrugsvorbeugung im Zahlungsverkehr von Kreditinstituten. Ergänzend zur automatischen Prüfung von Unterschriften werden hier in einer ganzheitlichen Risikobetrachtung (&#8220;Combined Risk Score&#8221;) weitere Prüfverfahren eingebunden.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie von:</p>
<p>SOFTPRO GmbH</p>
<p>Jörg-M. Lenz</p>
<p>Manager Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>joerg.lenz@softpro.de</p>
<p>Wilhelmstraße 34</p>
<p>71034 Böblingen</p>
<p>Deutschland</p>
<p>Tel: +49 7031 6606 0</p>
<p>Fax: +49 7031 6606 66</p>
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