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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Signatur-Software</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Partnerschaft von X.KEY und intarsys bei elektronischer Signatur und PDF/A</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der Erweiterung der Kooperationen im Bereich der elektronischen Signatur hat die X.KEY GmbH eine Partnerschaft mit dem Spezialisten für PDF-basierte Geschäftsprozesse und Signatur, intarsys consulting GmbH vereinbart. Der Fokus liegt auf der Einbindung der elektronischen Signatur in PDF und PDF/A Dokumente.
X.KEY möchte mit der Kooperation seinen Kunden ein noch breiteres Spektrum an leistungsfähigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.xkey.at/uploads/RTEmagicC_X.KEY-Logo-150x36_45.jpg.jpg" alt="" width="150" height="36" />Im Zuge der Erweiterung der Kooperationen im Bereich der elektronischen Signatur hat die X.KEY GmbH eine Partnerschaft mit dem Spezialisten für PDF-basierte Geschäftsprozesse und Signatur, intarsys consulting GmbH vereinbart. Der Fokus liegt auf der Einbindung der elektronischen Signatur in PDF und PDF/A Dokumente.</p>
<p>X.KEY möchte mit der Kooperation seinen Kunden ein noch breiteres Spektrum an leistungsfähigen Signaturlösungen bieten. Die Systemkomponenten sind von beiden Unternehmen aufeinander abgestimmt und intensiven Tests unterzogen worden. Funktional wird die Signaturlösung Sign Live! CC im ersten Schritt in den x.key-Produkten eDocPrintPro (PDF und PDF/A) sowie in iPaper PDF Briefpapier eingebunden. Die Integration in weitere Produkte folgt schrittweise. Dies ermöglicht neben der direkten Einzelsignatur von Dokumenten oder in Workflow-Prozessen auch die Stapelsignatur von Belegen sowie die Massensignatur von elektronischen Ausgangsrechnungen. Außerdem gewährleistet die automatische Signaturverifikation die Ordnungsmäßigkeit bereits signierter Belege im Archivierungsprozess.</p>
<p>Sichere und komfortable Kommunikation mit Ihren Geschäftspartnern auf Basis von PDF und PDF/A, in Verbindung mit elektronischer Signatur und Verschlüsselung. Hierfür bietet X.KEY als der Vermarktungs-, Entwicklungs- und Lösungsspezialist gemeinsam mit internationalen Entwicklungspartnern ein durchgängiges und aufeinander abgestimmtes Produktportfolio. Neben der Schaffung rechtlicher Sicherheit in bislang papierbasierten Abläufen ermöglichen die Produkte auch die Erschließung großer Kosteneinsparungs- und Effizienzpotentiale in Ihren Geschäftsprozessen.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie auf der Website der X.KEY GmbH. <a title="xnet intarsys österreich" href="http://www.xkey.at" target="_blank">www.xkey.at</a></p>
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		<title>Qualifizierte elektronische Signatur für Mac-Rechner</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der CeBIT 2010 wird die Intarsys Consulting GmbH im OS X Business Park (Halle 2, gegenüber Haupteingang Nord 2) die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Lösung Sign Live! CC für Mac OS X vorstellen. Die Signaturkomponente soll nun auch unter Mac OS X 10.5 maximale Sicherheit beim Dokumentenaustausch bieten. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1095" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/16-Intarsys-Sign-Live-CC-für-Mac-OS-X.jpg"><img class="size-medium wp-image-1095" title="SigLive für MAC OS X" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/16-Intarsys-Sign-Live-CC-für-Mac-OS-X-300x223.jpg" alt="SigLive für MAC OS X" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">SigLive für MAC OS X</p></div>
<p>Auf der CeBIT 2010 wird die Intarsys Consulting GmbH im OS X Business Park (Halle 2, gegenüber Haupteingang Nord 2) die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Lösung Sign Live! CC für Mac OS X vorstellen. Die Signaturkomponente soll nun auch unter Mac OS X 10.5 maximale Sicherheit beim Dokumentenaustausch bieten. Laut Intarsys ist Sign Live! CC zudem die erste Signaturkomponente für Mac OS X überhaupt, für die das Sicherheitszertifikat des BSI vorliegt.</p>
<p>Mac-User können so ohne Umwege über Windows-Emulationen Dokumente, Rechnungen und E-Mails in der höchsten Sicherheitsstufe editieren, signieren und verschlüsseln. In Verbindung mit einer Signaturkarte wird so der Austausch rechtsverbindlicher Dokumente möglich.</p>
<p>Speziell für elektronische Rechnungen fordert der Gesetzgeber den Einsatz einer qualifizierten elektronischen Signatur, wenn die Belege elektronisch ausgetauscht werden. Darüber hinaus kann der Nutzer auch Verträge und ähnliche Dokumente signieren, die eine rechtliche Relevanz haben.</p>
<p>Mit Sign Live! CC können Prüfberichte erstellt und direkt an geprüfte Dokumente angehängt sowie Zertifikate verwaltet werden. Ein GDPdU-konformes (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) Validierungsprotokoll wird automatisch erstellt. Zusätzlich soll die Lösung auch dokumentengestützte Workflows wie etwa Genehmigungsprozesse abbilden können.</p>
<p>Die Anwendung kann optional um verschiedene Funktionen erweitert werden, um beispielsweise Dokumente in das Langzeitarchivierungsformat PDF/A zu konvertieren oder um PDF/A-Dokumente auf ihre Konformität zum ISO-Standard hin zu prüfen.</p>
<p>Neben der Software bietet Intarsys auch getestete Kartenleser mit sicherer PIN-Eingabe an und empfiehlt Signaturkarten unterschiedlicher Trust Center.</p>
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		<title>Elektronisches Personenstandsregister in Sachsen-Anhalt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über ein Jahr ist das neue Personenstandsgesetz (PStG) schon in Kraft. Die in Bücher gebundenen Einträge, wie sie bereits seit dem 19. Jahrhundert bestehen, werden demnach durch elektronisch geführte Personenstandsregister ersetzt. Was in Hessen seit Anfang vergangenen Jahres bereits Realität ist, geht nun auch in Sachsen-Anhalt an den Start.
Seit Herbst 2009 beurkunden zahlreiche der sachsen-anhaltinischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo_secrypt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1086" title="secrypt" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo_secrypt-300x77.jpg" alt="" width="300" height="77" /></a>Über ein Jahr ist das neue Personenstandsgesetz (PStG) schon in Kraft. Die in Bücher gebundenen Einträge, wie sie bereits seit dem 19. Jahrhundert bestehen, werden demnach durch elektronisch geführte Personenstandsregister ersetzt. Was in Hessen seit Anfang vergangenen Jahres bereits Realität ist, geht nun auch in Sachsen-Anhalt an den Start.</p>
<p>Seit Herbst 2009 beurkunden zahlreiche der sachsen-anhaltinischen Standesbeamten Geburten und Sterbefälle, Eheschließungen und Begründungen von Lebenspartnerschaften nicht mehr in Papierform, sondern elektronisch. Die Registereinträge werden in einer zentralen Datenbank in Halle (Saale) gespeichert. Für das Standesamtswesen kommt das einer Revolution gleich: Die elektronische Beurkundung und Archivierung beschleunigt die Fallbearbeitung und ermöglicht den effizienten Austausch von Personenstandsdaten mit anderen Standesämtern und Meldebehörden. Damit die Verfügbarkeit der elektronischen Registereinträge auch gesetzeskonform verläuft und die Datenauthentizität gewährleistet ist, arbeitet die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Elektronische Personenstandsregister Sachsen-Anhalt (bestehend aus den kommunalen IT-Dienstleistern ITC-Halle und KID-Magdeburg) mit der Berliner secrypt GmbH, dem Experten für elektronische Signaturen, eng zusammen. Vorbild für die Lösung ist das hessische Projekt unter Führung von ekom21, das dort für den Betrieb des elektronischen Personenstandsregisters ePR21 verantwortlich ist. Die Umsetzung in Sachsen-Anhalt verläuft analog: Die dem Register hinzugefügten Datensätze werden vom Standesbeamten mit seiner persönlichen qualifizierten Signatur versehen. Damit sind die Unverfälschbarkeit der Daten (Integrität) und der Herkunftsnachweis (Authentizität) gewährleistet. Auf Registerseite erfolgt die Verifikation der Signaturen durch den digiSeal® server der secrypt GmbH in einem automatisierten Prozess. Die langfristige Datenauthentizität<br />
wird durch Übersignieren der vorhandenen Signaturen gemäß dem ArchiSig-Verfahren gesichert. Eine nachträgliche Manipulation der Beurkundungsdaten ist damit unmöglich.</p>
<blockquote><p>„Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch Partner des ePR-Projektes in Sachsen-Anhalt sind und mit unserem Know-how die sichere Digitalisierung der bisherigen Personenstandsbücher unterstützen dürfen“, so Tatami Michalek, Geschäftsführer Marketing der secrypt GmbH. „Der Einsatz digitaler Personenstandsregister ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Effizienz in der öffentlichen Verwaltung. Die Umsetzung in Sachsen-Anhalt ist ein positives Signal, die Möglichkeiten des neuen Personenstandsgesetzes für moderne und komfortable Prozesse im Standesamtswesen zu nutzen“, so Michalek weiter.</p></blockquote>
<blockquote><p>Für die ARGE ePR-LSA liegen vor allem die langfristigen Vorteile auf der Hand: „Dank der elektronischen Registerführung wird sich die Bearbeitung der verschiedenen Personenstandsfälle enorm beschleunigen. Auch die Kosteneinsparungen sind ein weiteres Plus, denn künftig kann auf Ausgaben für Papier und Druck verzichtet werden. Darüber hinaus wird mit der elektronischen Registerführung auch die Archivierung der zahlreichen Urkundsdokumente deutlich einfacher“, so Jörg Siebenhüner, Geschäftsführer der ITC-Halle.</p></blockquote>
<p>In Sachsen-Anhalt haben bereits Halle und Magdeburg sowie zahlreiche weitere Städte und Gemeinden die Neuerungen umgesetzt. Bundesweit müssen <a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Baukasten_server2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1085 alignright" title="digiseal server " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Baukasten_server2-300x260.jpg" alt="" width="240" height="208" /></a>bis spätestens 2014 alle Standesämter die gesetzlich vorgeschriebenen Umstellungen durchgeführt haben.</p>
<p>Über ARGE ePR-LSA: Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Elektronisches Personenstandsregister Sachsen-Anhalt erbringt im Wege der Auftragsdatenverarbeitung für die Kommunen in Sachsen-Anhalt den Betrieb, die Wartung und Pflege der landeseinheitlichen Lösung des Elektronischen Personenstandsregisters sowie die Anwenderbetreuung.</p>
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		<title>OpenLimit signiert bei DiBAS</title>
		<link>http://www.siglab.de/openlimit-arbeitsagentur-signiert-kunftig-digital-1071/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:19:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OpenLimit kann einen neuen Großauftrag vermelden: Der Anbieter von elektronischen Identitäts- und Signaturlösungen erhält den Zuschlag für das Projekt &#8220;DiBAS&#8221; der Bundesagentur für Arbeit. Die OpenLimit SignCubes AG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der OpenLimit Holding AG, hat heute einen Vertrag mit Fujitsu Technology Solutions GmbH für das Projekt &#8220;DiBAS&#8221; der Bundesagentur für Arbeit unterzeichnet. Dabei geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="https://www.openlimit.com/assets/images/_system/logo_openlimit.jpg" alt="" width="67" height="87" />OpenLimit kann einen neuen Großauftrag vermelden: Der Anbieter von elektronischen Identitäts- und Signaturlösungen erhält den Zuschlag für das Projekt &#8220;DiBAS&#8221; der Bundesagentur für Arbeit. Die OpenLimit SignCubes AG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der OpenLimit Holding AG, hat heute einen Vertrag mit Fujitsu Technology Solutions GmbH für das Projekt &#8220;DiBAS&#8221; der Bundesagentur für Arbeit unterzeichnet. Dabei geht es um die Digitalisierung des gesamten Aktenbestandes der Bundesagentur für Arbeit sowie seiner dezentralen Dienststellen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt fünf Jahre. Das Auftragsvolumen bewegt sich im siebenstelligen Euro-Bereich.</p>
<p>OpenLimit hatte erst kürzlich den Zuschlag für die Entwicklung des Bürger-Clients erhalten. In Zusammenarbeit mit Siemens IT Solutions and Services sowie der Bundesdruckerei wird das Schweizer Unternehmen die Anwendersoftware für den elektronischen Personalausweis erstellen.</p>
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		<title>Juristenplattform legalxpress.de arbeitet mit secrypt</title>
		<link>http://www.siglab.de/juristische-e-korrespondenz-mit-stil-%e2%80%93-dank-signaturlsung-von-secrypt-mit-individuellem-signet-664/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 22:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Juristenplattform legalxpress.de können Anwaltsdokumente nicht nur vertraulich und sicher übermittelt, sondern ab Januar 2009 auch mit der Wertigkeit des eigenen Kanzleibriefpapiers versehen werden. Für Rechtsanwälte und Notare spielt die Wertigkeit des Papiers, auf dem Klageschriften verfasst, Gutachten erstellt und Beglaubigen formuliert werden, eine ganz besondere Rolle: Hadernhaltig und mindestens 80 Gramm schwer, versehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.legalxpress.de/tl_files/lxp_landing_page/img/Schema_lxp.png" alt="" width="165" height="96" />Auf der Juristenplattform legalxpress.de können Anwaltsdokumente nicht nur vertraulich und sicher übermittelt, sondern ab Januar 2009 auch mit der Wertigkeit des eigenen Kanzleibriefpapiers versehen werden. Für Rechtsanwälte und Notare spielt die Wertigkeit des Papiers, auf dem Klageschriften verfasst, Gutachten erstellt und Beglaubigen formuliert werden, eine ganz besondere Rolle: Hadernhaltig und mindestens 80 Gramm schwer, versehen mit unverwechselbarem Wasserzeichen und mit dem individuellen Wappen oder dem Kanzleilogo, das Ganze in zeitloser Ästhetik &#8211; erst ein solches Papier bringt die Qualität der juristischen Arbeit vollendet zum Ausdruck.</p>
<p>Mittlerweile wird die juristische Korrespondenz allerdings zunehmend elektronisch abgewickelt. Spätestens seit den gesetzlichen Änderungen zum elektronischen Rechtsverkehr, Stichwort: Mahnverfahren, verfügt nahezu jeder Anwalt über eine Signaturkarte und bearbeitet zahlreiche Vorgänge zunehmend online. Die individuelle Note der Kanzlei, die wertige Anmutung der sensiblen Dokumente bleibt dabei meist auf der Stecke.</p>
<p>Das Anwaltsportal www.legalxpress.de will diesem Defizit nun entgegentreten: Ab Januar 2009 kann elektronischen Anwaltsdokumenten hier sogar eine Wertigkeit vermittelt werden, wie sie in Papierform gar nicht umsetzbar ist: Die elektronische Signatur verleiht dem Schreiben zunächst Authentizität und schützt es vor Manipulationen. Zusätzlich kann die digitale Unterschrift durch einen individuellen Signatur-Stempel in dem signierten PDF-Dokument abgebildet werden &#8211; zum Beispiel durch ein Wappen oder ein Kanzlei-Logo.<br />
„Dies ist ein Bereich, in dem die Signaturkarte, deren vielfältiges Einsatzpotenzial vielen Anwälten noch gar nicht bewusst ist, eine sinnvolle Aufgabe erfüllen kann &#8211; ohne großen Aufwand: Die durch die elektronische Signatur unverfälschbaren Dokumente erhalten ihre individuelle Wertigkeit zurück und die Kanzlei hat so die Möglichkeit, den elektronisch verfassten Dokumenten den eigenen Stil zurück zu geben &#8220;, so Holger Bogs von www.legalxpress.de.</p>
<p>Ein angenehmer Nebeneffekt: Dadurch, dass beim Einreichen einer Klage auf elektronischem Wege (z.B. gemäß § 130a, § 133 ZPO) die Papierabschriften für die Gegenseite entfallen, kann Zeit und Geld gespart werden. In der Praxis liegt die Ersparnis laut Erfahrungsberichten von Rechtsanwälten bei etwa 30 Prozent.</p>
<p>Neben der Signatursoftware digiSeal® office von secrypt, die den wertigen, individuellen PDF-Signaturstempel ermöglicht, befindet sich in dem Signaturpaket von legalxpress.de® ein Kartenlesegerät. Ergänzt wird das Paket durch weitere sinnvolle Werkzeuge für den elektronischen Rechtsverkehr und für die vertrauliche Mandantenkommunikation: So kann jedem Mandaten der Zugang zu seiner eigenen elektronischen Akte eingerichtet werden, wobei die eingehenden Dokumente gemäß den Vorgaben der Kanzlei so aufbereitet werden, dass die Einsicht des Mandanten jederzeit problemlos erfolgen kann.<br />
<strong>Über secrypt</strong></p>
<p>Die ISO 9001-zertifizierte secrypt GmbH ist spezialisiert auf Lösungen zur Optimierung, Beschleunigung und Sicherung digitaler Geschäftsprozesse mit gesetzeskonformer elektronischer Signatur, Zeitstempel und Verschlüsselung und sorgt so mit der digiSeal®-Produktfamilie für Authentizität, Manipulationsschutz und Vertraulichkeit von sensiblen elektronischen Daten.</p>
<p>Mit der Möglichkeit, elektronisch signierte Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auf Papier auszudrucken, verfügt secrypt über ein weltweit einzigartiges Alleinstellungsmerkmal.<br />
Geschäftsführung: RA Patrick Lieberkühn (Vertrieb), Dipl.-Ing. Tatami Michalek (Marketing), Dipl.-Math. Matthias Schlede (Forschung &amp; Entwicklung).<br />
<a href="http://www.secrypt.de" target="_blank">www.secrypt.de</a></p>
<p><strong>Über <a href="http://www.legalxpress.de" target="_blank">www.legalxpress.de</a></strong></p>
<p>Softwaremodule für die Anwaltschaft &#8211; LEGALXPRESS® stellt zeitgemäße, rechtssichere Lösungen in den Bereichen Information, Kommunikation und Organisation zur Verfügung. Alle Module sind optimal aufeinander abgestimmt, um bei der täglichen Arbeit in der Kanzlei zu unterstützen und Kosten einzusparen. Alle Module können einfach online bestellt werden.<br />
Im Mittelpunkt stehen die digitale Signatur, die vertrauliche Mandentenkommunikation und die effiziente Zusammenarbeit mit Dokumentenplattformen sowie Online-Akte.<br />
Das Anwaltsportal LEGALXPRESS® ist Teil der Marketingkampagne des Kompetenznetzwerks Vikora &#8211; Virtuelle Kommunikations- und Arbeitsräume.<br />
www.legalxpress.de<br />
Bei Rückfragen oder Bedarf an weiteren Informationen wenden Sie sich bitte jederzeit gern an das secrypt Pressebüro.</p>
<p>Pressebüro secrypt<br />
c/o public link<br />
communication &amp; consulting GmbH</p>
<p>Katja Weinhold<br />
Albrechtstraße 22<br />
D-10117 Berlin</p>
<p>Tel +49(0)30.44 31 88 12<br />
Fax +49(0)30.44 31 88 10</p>
<p><strong>Über secrypt</strong></p>
<p>Die ISO 9001-zertifizierte secrypt GmbH ist spezialisiert auf Lösungen zur Optimierung, Beschleunigung und Sicherung digitaler Geschäftsprozesse mit gesetzeskonformer elektronischer Signatur, Zeitstempel und Verschlüsselung und sorgt so mit der digiSeal®-Produktfamilie für Authentizität, Manipulationsschutz und Vertraulichkeit von sensiblen elektronischen Daten.</p>
<p>Beispiele:<br />
- Rechnungssignatur gemäß § 14 Umsatzsteuergesetz: Inhouse und für ASPs<br />
- Gesundheitswesen: Signatur-Lifecycle für das digitale Dokumentenarchiv<br />
- Verwaltung und Justiz: Elektronische Dokumenten-Signatur und -Beurkundung</p>
<p>Mit der Möglichkeit, elektronisch signierte Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auf Papier auszudrucken, verfügt secrypt über ein weltweit einzigartiges Alleinstellungsmerkmal.<br />
Geschäftsführung: RA Patrick Lieberkühn (Vertrieb), Dipl.-Ing. Tatami Michalek (Marketing), Dipl.-Math. Matthias Schlede (Forschung &amp; Entwicklung).</p>
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		</item>
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		<title>Governikus 3 für eu-Dienstleistungsrichtlinie</title>
		<link>http://www.siglab.de/governikus-kunden-sind-gut-geruestet-fuer-die-umsetzung-der-dienstleistungsrichtlinie-757/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation zwischen Dienstleistungserbringern und Einheitlichen Ansprechpartnern darf, wenn sie wie in der EU-Dienstleistungsrichtlinie festgelegt, vollständig elektronisch und aus der Ferne erfolgt, nur unter Einsatz qualifizierter elektronischer Signaturen abgewickelt werden. Nur so kann dem in der „Papierwelt&#8221; üblichen Schriftformerfordernis bei der elektronischen Kommunikation entsprochen werden. Dies wurde jetzt in einem Gutachten der Universität Mannheim festgestellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/11/Governikus3_Box_225.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-846" title="Governikus" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/11/Governikus3_Box_225.jpg" alt="" width="225" height="211" /></a>Die Kommunikation zwischen Dienstleistungserbringern und Einheitlichen Ansprechpartnern darf, wenn sie wie in der EU-Dienstleistungsrichtlinie festgelegt, vollständig elektronisch und aus der Ferne erfolgt, nur unter Einsatz qualifizierter elektronischer Signaturen abgewickelt werden. Nur so kann dem in der „Papierwelt&#8221; üblichen Schriftformerfordernis bei der elektronischen Kommunikation entsprochen werden. Dies wurde jetzt in einem Gutachten der Universität Mannheim festgestellt, das im Auftrag der Projektgruppe „Dienstleistungsrichtlinie&#8221; des priorisierten Deutschland-Online-Projekts erstellt wurde.</p>
<p>Die Vorbereitungen zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, die bis Ende Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein müssen, laufen auf Hochtouren. Die Verwaltungen in Ländern und Kommunen sind dabei, Strukturen einzurichten, mit denen Dienstleistungserbringer aus ganz Europa mit den Einheitlichen Ansprechpartnern elektronisch kommunizieren können. Dazu gehören neben Dokumentenmanagementsystemen auch Lösungen für die elektronische Signatur von Dokumenten und für den sicheren und rechtsverbindlichen Versand von Nachrichten.</p>
<p>Landes- und Kommunalverwaltungen, in Bundesländern, die dem Projekt „Pflege Governikus&#8221; beigetreten sind, stehen mehrere Lösungen von bremen online services GmbH &amp; Co. KG (bos KG) bereit, um diesen Anforderungen gerecht zu werden</p>
<p>* der Governikus Signer Professional Edition &#8211; mit ihm können Signaturen erstellt und verifiziert sowie Dokumente ver- und entschlüsselt werden<br />
* Govello, die Software zum Erstellen, Senden und Empfangen von OSCI-Nachrichten &#8211; auch mit elektronischer Signatur</p>
<p>Für die Verwaltungen in Ländern und Kommunen gibt es die Möglichkeit, Landeslizenzen für die Signaturlösungen Governikus Signer Integration Edition und Governikus Web Signer zu erwerben. Dies ermöglicht die Einbindung der beiden Signatursoftwareprodukte in Fachverfahren und Online-Anwendungen zu besonders günstigen Konditionen. Dabei ist deren Anwendung keineswegs auf die Umsetzung der EU-DLR beschränkt. Beide Produkte können auch in anderen Bereichen der Verwaltung eingesetzt werden, zum Beispiel im Personenstandswesen oder bei der Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente.</p>
<p>Der Governikus Signer Integration Edition ermöglicht die einfache Einbindung von Signatur- und Verifikationsfunktionen sowie Ver- und Entschlüsselung in bestehende Fachanwendungen per Schnittstellenanbindung. So können beispielsweise Dokumentenmanagementsysteme einfach um Signaturfunktionen erweitert werden.</p>
<p>Mit dem Governikus Web Signer können Signaturfunktionen in Web-Anwendungen und Online-Formulare integriert werden.</p>
<p>Mit einbezogen in das Projekt „Pflege Governikus&#8221; und die Rahmenverträge zum Erwerb von Landeslizenzen sind übrigens auch Kammern und Berufsgenossenschaften, die ebenfalls von der Umsetzung der EU-DLR betroffen sind.</p>
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		<title>OpenLimit legt 2009 CeBIT-Fokus auf elektronischen Personalausweis</title>
		<link>http://www.siglab.de/openlimit-legt-cebit-fokus-auf-elektronischen-personalausweis-723/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das auf elektronische Identitäts- und Signaturlösungen spezialisierte Unternehmen OpenLimit präsentiert vom 3. bis 8. März auf der IT-Fachmesse CeBIT in Hannover (Halle 9, Stand C 60) seine aktuellsten Softwarelösungen.
Elektronische Identifikation selbst ausprobieren
&#8220;Wir legen den Fokus in diesem Jahr auf Applikationen rund um elektronische Identitäten. Auf unserem Stand werden wir den Messebesuchern Anwendungsmöglichkeiten für den zukünftigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="https://www.openlimit.com/assets/images/_system/logo_openlimit.jpg" alt="" width="51" height="65" />Das auf elektronische Identitäts- und Signaturlösungen spezialisierte Unternehmen OpenLimit präsentiert vom 3. bis 8. März auf der IT-Fachmesse CeBIT in Hannover (Halle 9, Stand C 60) seine aktuellsten Softwarelösungen.</p>
<h3><strong><span style="color: #888888;">Elektronische Identifikation selbst ausprobieren</span></strong></h3>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Wir legen den Fokus in diesem Jahr auf Applikationen rund um elektronische Identitäten. Auf unserem Stand werden wir den Messebesuchern Anwendungsmöglichkeiten für den zukünftigen elektronischen Personalausweis demonstrieren</strong>&#8220;, sagt Marc Gurov, CEO von OpenLimit. Darüber hinaus zeigen die OpenLimit-Experten eine Vorabversion der neuesten, plattformunabhängigen Signatur-Software sowie Lösungen für die rechtssichere Langzeitarchivierung.</p></blockquote>
<p>Auf dem CeBIT-Messestand von OpenLimit können Bürger selbst ausprobieren, wie die Ausweiskarte künftig eingesetzt werden kann. Besucher simulieren beispielsweise den Ablauf der Online-Buchung eines Fluges mit einem Prototyp des zukünftigen Ausweisdokuments. Der elektronische Personalausweis wird ab November 2010 ausgegeben Er verbessert die Sicherheit beim Einkauf im Internet sowie bei elektronischen Transaktionen und in der Kommunikation mit Behörden erheblich. Eindeutige Identifikationsverfahren und verschlüsselte Kommunikationswege stellen sicher, dass sensible und persönliche Daten nicht in falsche Hände gelangen und der Bürger stets die Kontrolle über deren Weitergabe hat.</p>
<h3><strong>Digitale Dokumente rechtsgültig unterzeichnen</strong></h3>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Beim elektronischen Personalausweis handelt es sich um eine Multifunktionskarte, die dem Bürger eine Fülle weiterer Möglichkeiten in die Hand gibt</strong>&#8220;, erklärt Dirk Arendt, Director Business Development bei OpenLimit. Die bisherige Funktion als Sichtausweis bleibt erhalten, jedoch kommen andere Nutzungsarten hinzu. So kann neben der elektronischen Identifikationsfunktion auf Wunsch eine qualifizierte, digitale Signatur aufgespielt werden. Diese ermöglicht es dem Ausweisinhaber, digitale Dokumente auf elektronischem Weg rechtsgültig zu unterschreiben. &#8220;<strong>Mit OpenLimit Software und dem elektronischen Personalausweis sparen Bürger und Unternehmen viel Zeit und Kosten</strong>&#8220;, so Arendt.</p></blockquote>
<p>OpenLimit ist Vorreiter bei Umsetzung der eCard-Strategie des Bundes<br />
OpenLimit hat sich bereits früh mit der technologischen Herausforderung &#8220;elektronischer Personalausweis&#8221; auseinandergesetzt. Die aktuelle Signatur-Software von OpenLimit unterstützt die eID-Karte schon heute. Damit positioniert sich das Unternehmen als Vorreiter bei der Umsetzung der eCard-Strategie des Bundes. Auf der CeBIT stehen OpenLimit-Experten Unternehmen und Behörden, die elektronische Authentifizierungs-Mechanismen einsetzen wollen, mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<h3><strong>Zukünftig auch mit dem Mac elektronisch unterschreiben</strong></h3>
<p>Weiterhin zeigt das Softwareunternehmen seine neueste Signaturanwendung in der Version 3. Die Lösung arbeitet plattformunabhängig und kann somit auch auf Mac- sowie Linux-Systemen qualifiziert elektronisch signieren. Außerdem hat die Software aktuellste Verschlüsselungsmechanismen integriert und unterstützt sämtliche SmartCards im deutschsprachigen Raum.</p>
<h3><strong>OpenLimit-Technologien auf der CeBIT stark vertreten</strong></h3>
<p>OpenLimit finden Sie auf der CeBIT in Halle 9 am Stand C 60. Eine Reihe von Drittanbietern hat die neueste Technologie von OpenLimit bereits in eigenen Anwendungen integriert. Diese sind ebenfalls auf der CeBIT zu sehen. So hat OpenLimit beispielsweise in Kooperation mit Fujitsu Siemens Computers und Microsoft (Halle 4, Stand A26) ein Pilotprojekt umgesetzt, welches den elektronischen Personalausweis für die Authentifizierung in einer auf Microsoft-Technologien aufgebauten Webanwendung zeigt. SAP (Halle 9, B60) wiederum demonstriert zusammen mit der Stadt Hagen die E-Government-Lösung &#8220;Rathaus21&#8243;, bei der ebenfalls technologische Innovationen von OpenLimit zum Einsatz kommen.</p>
<h3><strong>Über OpenLimit:</strong></h3>
<p>OpenLimit ist ein international führender Anbieter von elektronischen Identitäts- und Signaturlösungen. Einfach integrierbare Anwendungskomponenten ermöglichen ein hocheffizientes Dokumentenmanagement, medienbruchfreie Workflows und Prozessoptimierungen in allen Geschäftsfeldern. Dabei bürgt die weltweit erste Zertifizierung nach dem internationalen Sicherheitsstandard Common Criteria EAL 4+ für ein Höchstmaß an Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit.</p>
<p><a href="https://www.openlimit.com" target="_blank">https://www.openlimit.com</a></p>
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		<item>
		<title>Version 2.0 der Common-PKI Spezifikation ver&#246;ffentlicht</title>
		<link>http://www.siglab.de/version-20-der-common-pki-spezifikation-veroeffentlicht-694/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 18:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Chipkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[chipcard]]></category>
		<category><![CDATA[Common-PKI]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungsdiensteanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der neuen Version 2.0 schreibt Common PKI als wichtige Sammlung und Profilierung der relevanten internationalen Standards die Entwicklung auf dem Gebiet der Publik Key Infrastructure fort und gewährleistet auch für die Zukunft Interoperabilität und Investitionssicherheit beim Einsatz von Public Key Infrastructures. Mit der Erweiterung um die Common PKI Signatur API wird nun die Interoperabilität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.t7ev.org/uploads/pics/logo-rgb150-3x3.jpg" alt="" width="108" height="108" />Mit der neuen Version 2.0 schreibt Common PKI als wichtige Sammlung und Profilierung der relevanten internationalen Standards die Entwicklung auf dem Gebiet der Publik Key Infrastructure fort und gewährleistet auch für die Zukunft Interoperabilität und Investitionssicherheit beim Einsatz von Public Key Infrastructures. Mit der Erweiterung um die Common PKI Signatur API wird nun die Interoperabilität und leichte Integration von Signaturen in Standardanwendungen sichergestellt.<span id="more-694"></span></p>
<p>Die komplett überarbeitete Version 2.0 der Common-PKI ist jetzt vom T7 e.V., dem Berufsverband der Trustcenterbetreiber und dem TeleTrusT Deutschland e.V. unter www. common-pki.org veröffentlicht worden. Eine Überarbeitung wurde notwendig, weil &#8220;Common-PKI&#8221; auf einer Reihe von internationalen Standards und Request for Comment (sogenannten. RFCs) basiert, die in den vergangenen Jahren weiter entwickelt oder abgelöst wurden. Auch der Stand der Technik bei den Kryptoverfahren hat sich weiterentwickelt und wurde in der neuen Version 2.0 berücksichtigt. Eingeflossen in die nun veröffentlichte neue Version sind neben den Erkenntnissen der Zertifizierungsdienstanbieter auch die Ergebnisse aus der Kommentierungsphase mit den zahlreichen Common PKI Experten. Common PKI ist eine Spezifikation, die von den Erfahrungen der anerkannten Experten und Anwender profitiert. Begleitet vom Common PKI Board, das die Weiterentwicklung der Spezifikation überwacht, wurden alle notwendigen Änderungsanforderungen gesammelt und nun in die jetzt veröffentlichte Version 2.0 eingearbeitet.</p>
<p>Eine wesentliche Erweiterung erfährt die nun veröffentlichte Spezifikation mit der Common PKI Signatur API. Die Common PKI Signatur API basiert auf der eCardAPI Spezifikation des Bundes, ist aber weniger komplex, da sie sich auf die Anwendung der Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES) beschränkt, sie ist performanter und bedient die Besonderheiten der QES. Insbesondere bereits bestehende Anwendungen (z.B. Warenwirtschaft, Dokumentenmanagement) können nun leicht und in einheitlicher Form von den Anbietern um die Funktionen der QES ergänzt werden. Die API wurde zusammen mit Firmen entworfen, die diese als Anwendungsentwickler umsetzen und sich derzeit bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Implementation befinden: Die ersten Implementierungen der Common PKI Signatur API werden noch diesen Monat erwartet.</p>
<p>Common PKI ist eine allgemeine Interoperabilitäts-Spezifikation rund um die Nutzung von elektronischen Signaturen und die Kopplung an starke Verschlüsselungs- und Authentisierungsverfahren. Als Interoperabilitäts-Spezifikation ist Common PKI noch unter altem Namen z.B. in SAGA als verbindliche Norm für Bundesprojekte und eGovernment festgeschrieben (www.kbst.bund.de/saga). Die Anforderungen von Common PKI werden beispielsweise bei der elektronischen Gesundheitskarte umgesetzt. Aber auch die stetig zunehmende Zahl von qualifiziert signierten elektronischen Rechnungen in Deutschland folgt dieser Vorgabe. Mit der neuen Version 2.0 schreibt Common PKI als wichtige Sammlung und Profilierung der relevanten internationalen Standards diese Entwicklung fort.<br />
Insgesamt spiegelt Common PKI den aktuellen Stand auf dem Gebiet der Public Key Infrastructures wider und ist damit bestens gerüstet für eine deutliche Zunahme von elektronischen Geschäftsvorfällen, wie sie durch Projekte wie die elektronische Gesundheitskarte und den Heilberufsausweis, den elektronischen Personalausweis oder das ELENA -Verfahren zu erwarten ist.</p>
<p>Common PKI Spezifikation<br />
Die Common PKI Spezifikation beschreibt ein Profil über international verbreitete und anerkannte Standards bei elektronischen Signaturen, Verschlüsselung und Public Key Infrastrukturen. Im Oktober 2001 ist die Spezifikation (letzte veröffentlichte Version 2.0 vom 20 .01.2009) gemeinsam von T7 und TeleTrusT erstmalig verabschiedet worden. Da sowohl Signatur-Anwendungsanbieter als auch Trustcenter-Betreiber an der Erarbeitung der Spezifikation beteiligt waren, wird diese von den führenden deutschen Produktentwicklern und Lösungsanbietern im eBusiness und eGovernment unterstützt.</p>
<p><a href="http://www.common-pki.org" target="_blank">www.common-pki.org</a></p>
<p>Geschäftsstelle:<br />
T7 e.V. &#8211; Geschäftsstelle<br />
Wilhelmstraße 40-42<br />
53111 BONN<br />
+49.228.926165170<br />
T7 e.V.</p>
<p>Der T7 e.V. ist die Arbeitsgemeinschaft von Trustcenterbetreibern und Zertifizierungsdiensteanbietern. Seine Mitglieder sind Herausgeber von Chipkarten und Zertifikaten, die eine Voraussetzung für qualifizierte elektronische Signaturen nach dem deutschen Signaturgesetz sind. T7-Mitglieder sind D-Trust GmbH, DATEV eG, Deutsche Post Com GmbH, Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Deutsche Telekom AG und TC TrustCenter GmbH. Die seit 1999 bestehende Arbeitsgemeinschaft ist seit Januar 2005 ein eingetragener Verein und Berufsverband. Dieser vertritt die Interessen der deutschen Trustcenterbetreiber und fördert die Anwendungsmöglichkeiten und die Anwendungsfreundlichkeit der qualifizierten elektronischen Signatur.<br />
In diesem Zusammenhang stellt der T7 e.V. unter der Adresse www.t7ev.org u.a. eine Informationsplattform zur Verfügung, die sämtliche öffentlichen Spezifikationen zugänglich macht. Anwendungsentwickler und Anbieter können dort Informationen zur Einbindung von Signaturkarten abrufen. Unter www.signaturauskunft.de stellt T7 e.V. eine öffentliche Datenbank mit den aktuellen Akzeptanzstellen für die qualifizierte elektronische Signatur bereit.</p>
<p>www.t7ev.org</p>
<p>Vorstände:<br />
Dr. Rüdiger Mock-Hecker, Michael Leistenschneider</p>
<p>Vereinssitz:<br />
T7 e.V.<br />
Kommandantenstraße 15<br />
10969 Berlin</p>
<p>Geschäftsführer:<br />
Marcus Belke<br />
TeleTrusT Deutschland e.V. &#8211; Verein zur Förderung der Vertrauenswürdigkeit von Informations- und Kommunikationstechnik</p>
<p>TeleTrusT hat das Ziel, vertrauenswürdige und verlässliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik zu schaffen. Seit der Gründung im Jahr 1999 entwickelte der gemeinnützige Verein sich zu einem weithin bekannten und geachteten Kompetenznetzwerk in Fragen der IT-Sicherheit in Deutschland und Europa. Heute vertritt TeleTrusT mehr als 85 Mitglieder aus Industrie, Wissenschaft und Forschung sowie Behörden.<br />
Die Mitglieder engagieren sich in Projektgruppen zu aktuellen Fragestellungen der IT-Sicherheit und des Sicherheitsmanagements und profitieren vom gegenseitigen Know-how-Austausch und gemeinsamen Projekten. Die von TeleTrusT als Projekt betriebene European Bridge CA stellt mittlerweile über 700.000 Public-Key-Zertifikate der angeschlossenen Teilnehmer für sichere eMail Kommunikation im Internet zur Verfügung. Mit dem von TeleTrusT eingeführten T.I.S.P.-Zertifikat können Experten sich ihre profunden Kenntnisse in der IT-Sicherheit attestieren lassen. www.teletrust.de</p>
<p>Vorstand:<br />
Prof. Dr. Norbert Pohlmann (Vors.)<br />
Michael Leistenschneider (Stv. Vors.)<br />
Dr. Rainer Baumgart<br />
Ammar Alkassar</p>
<p>Geschäftsführer:<br />
Dr. Günther Welsch</p>
<p>Geschäftsstelle:<br />
TeleTrusT Deutschland e.V.<br />
Chausseestraße 17<br />
10115 Berlin<br />
+49.30.40054310</p>
<p><a href="http://www.openPR.de/news/274373/Version-2-0-der-Common-PKI-Spezifikation-veroeffentlicht.html" target="_blank">http://www.openPR.de/news/274373/Version-2-0-der-Common-PKI-Spezifikation-veroeffentlicht.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Juristische E-Korrespondenz mit Signaturl&#246;sung von secrypt</title>
		<link>http://www.siglab.de/juristische-e-korrespondenz-mit-signaturloesung-von-secrypt-674/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 08:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Juristenplattform legalxpress.de können Anwaltsdokumente nicht nur vertraulich und sicher übermittelt, sondern ab Januar 2009 auch mit der Wertigkeit des eigenen Kanzleibriefpapiers versehen werden.
Für Rechtsanwälte und Notare spielt die Wertigkeit des Papiers, auf dem Klageschriften verfasst, Gutachten erstellt und Beglaubigen formuliert werden, eine ganz besondere Rolle: Hadernhaltig und mindestens 80 Gramm schwer, versehen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Secrypt" src="http://www.pressebox.de/uploads/images/155969_200_160.jpg" alt="" width="200" height="74" />Auf der Juristenplattform legalxpress.de können Anwaltsdokumente nicht nur vertraulich und sicher übermittelt, sondern ab Januar 2009 auch mit der Wertigkeit des eigenen Kanzleibriefpapiers versehen werden.<br />
Für Rechtsanwälte und Notare spielt die Wertigkeit des Papiers, auf dem Klageschriften verfasst, Gutachten erstellt und Beglaubigen formuliert werden, eine ganz besondere Rolle: Hadernhaltig und mindestens 80 Gramm schwer, versehen mit unverwechselbarem Wasserzeichen und mit dem individuellen Wappen oder dem Kanzleilogo, das Ganze in zeitloser Ästhetik &#8211; erst ein solches Papier bringt die Qualität der juristischen Arbeit vollendet zum Ausdruck.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.legalxpress.de/tl_files/lxp_landing_page/img/Schema_lxp.png" alt="" width="410" height="240" /></p>
<p>Mittlerweile wird die juristische Korrespondenz allerdings zunehmend elektronisch abgewickelt. Spätestens seit den gesetzlichen Änderungen zum elektronischen Rechtsverkehr, Stichwort: Mahnverfahren, verfügt nahezu jeder Anwalt über eine Signaturkarte und bearbeitet zahlreiche Vorgänge zunehmend online. Die individuelle Note der Kanzlei, die wertige Anmutung der sensiblen Dokumente bleibt dabei meist auf der Stecke.</p>
<p>Das Anwaltsportal www.legalxpress.de will diesem Defizit nun entgegentreten: Ab Januar 2009 kann elektronischen Anwaltsdokumenten hier sogar eine Wertigkeit vermittelt werden, wie sie in Papierform gar nicht umsetzbar ist: Die elektronische Signatur verleiht dem Schreiben zunächst Authentizität und schützt es vor Manipulationen. Zusätzlich kann die digitale Unterschrift durch einen individuellen Signatur-Stempel in dem signierten PDF-Dokument abgebildet werden &#8211; zum Beispiel durch ein Wappen oder ein Kanzlei-Logo.<br />
„Dies ist ein Bereich, in dem die Signaturkarte, deren vielfältiges Einsatzpotenzial vielen Anwälten noch gar nicht bewusst ist, eine sinnvolle Aufgabe erfüllen kann &#8211; ohne großen Aufwand: Die durch die elektronische Signatur unverfälschbaren Dokumente erhalten ihre individuelle Wertigkeit zurück und die Kanzlei hat so die Möglichkeit, den elektronisch verfassten Dokumenten den eigenen Stil zurück zu geben &#8220;, so Holger Bogs von www.legalxpress.de.</p>
<p>Ein angenehmer Nebeneffekt: Dadurch, dass beim Einreichen einer Klage auf elektronischem Wege (z.B. gemäß § 130a, § 133 ZPO) die Papierabschriften für die Gegenseite entfallen, kann Zeit und Geld gespart werden. In der Praxis liegt die Ersparnis laut Erfahrungsberichten von Rechtsanwälten bei etwa 30 Prozent.</p>
<p>Neben der Signatursoftware digiSeal® office von secrypt, die den wertigen, individuellen PDF-Signaturstempel ermöglicht, befindet sich in dem Signaturpaket von legalxpress.de® ein Kartenlesegerät. Ergänzt wird das Paket durch weitere sinnvolle Werkzeuge für den elektronischen Rechtsverkehr und für die vertrauliche Mandantenkommunikation: So kann jedem Mandaten der Zugang zu seiner eigenen elektronischen Akte eingerichtet werden, wobei die eingehenden Dokumente gemäß den Vorgaben der Kanzlei so aufbereitet werden, dass die Einsicht des Mandanten jederzeit problemlos erfolgen kann.<br />
Über secrypt</p>
<p>Die ISO 9001-zertifizierte secrypt GmbH ist spezialisiert auf Lösungen zur Optimierung, Beschleunigung und Sicherung digitaler Geschäftsprozesse mit gesetzeskonformer elektronischer Signatur, Zeitstempel und Verschlüsselung und sorgt so mit der digiSeal®-Produktfamilie für Authentizität, Manipulationsschutz und Vertraulichkeit von sensiblen elektronischen Daten.</p>
<p>Mit der Möglichkeit, elektronisch signierte Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auf Papier auszudrucken, verfügt secrypt über ein weltweit einzigartiges Alleinstellungsmerkmal.<br />
Geschäftsführung: RA Patrick Lieberkühn (Vertrieb), Dipl.-Ing. Tatami Michalek (Marketing), Dipl.-Math. Matthias Schlede (Forschung &amp; Entwicklung).<br />
www.secrypt.de</p>
<p>Über www.legalxpress.de</p>
<p>Softwaremodule für die Anwaltschaft &#8211; LEGALXPRESS® stellt zeitgemäße, rechtssichere Lösungen in den Bereichen Information, Kommunikation und Organisation zur Verfügung. Alle Module sind optimal aufeinander abgestimmt, um bei der täglichen Arbeit in der Kanzlei zu unterstützen und Kosten einzusparen. Alle Module können einfach online bestellt werden.<br />
Im Mittelpunkt stehen die digitale Signatur, die vertrauliche Mandentenkommunikation und die effiziente Zusammenarbeit mit Dokumentenplattformen sowie Online-Akte.<br />
Das Anwaltsportal LEGALXPRESS® ist Teil der Marketingkampagne des Kompetenznetzwerks Vikora &#8211; Virtuelle Kommunikations- und Arbeitsräume.<br />
www.legalxpress.de<br />
Bei Rückfragen oder Bedarf an weiteren Informationen wenden Sie sich bitte jederzeit gern an das secrypt Pressebüro.</p>
<p>Pressebüro secrypt<br />
c/o public link<br />
communication &amp; consulting GmbH</p>
<p>Katja Weinhold<br />
Albrechtstraße 22<br />
D-10117 Berlin</p>
<p>Tel +49(0)30.44 31 88 12<br />
Fax +49(0)30.44 31 88 10<br />
www.secrypt.de</p>
<p>Über secrypt</p>
<p>Die ISO 9001-zertifizierte secrypt GmbH ist spezialisiert auf Lösungen zur Optimierung, Beschleunigung und Sicherung digitaler Geschäftsprozesse mit gesetzeskonformer elektronischer Signatur, Zeitstempel und Verschlüsselung und sorgt so mit der digiSeal®-Produktfamilie für Authentizität, Manipulationsschutz und Vertraulichkeit von sensiblen elektronischen Daten.</p>
<p>Beispiele:<br />
- Rechnungssignatur gemäß § 14 Umsatzsteuergesetz: Inhouse und für ASPs<br />
- Gesundheitswesen: Signatur-Lifecycle für das digitale Dokumentenarchiv<br />
- Verwaltung und Justiz: Elektronische Dokumenten-Signatur und -Beurkundung</p>
<p>Mit der Möglichkeit, elektronisch signierte Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auf Papier auszudrucken, verfügt secrypt über ein weltweit einzigartiges Alleinstellungsmerkmal.<br />
Geschäftsführung: RA Patrick Lieberkühn (Vertrieb), Dipl.-Ing. Tatami Michalek (Marketing), Dipl.-Math. Matthias Schlede (Forschung &amp; Entwicklung). www.secrypt.de</p>
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		<title>Formularlösung IBM-Lotus-Forms zertifiziert</title>
		<link>http://www.siglab.de/rechtssicherheit-durch-digitale-signatur-mit-ibm-lotus-forms-648/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 17:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[eanv]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &#38; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.pressebox.de/attachment/167459/uebergabe_kumme_kl.jpg" alt="" width="200" height="180" />Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &amp; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch den BSI-Abteilungspräsidenten Bernd Kowalski an die drei Projektpartner fand letzten Mittwoch bei IBM in Stuttgart statt.</p>
<p>Durch die Zertifizierung der qualifizierten digitalen Signatur in der elektronischen Formularlösung IBM Lotus Forms erhalten Kunden Rechtssicherheit bei der Nutzung dieser Lösung für eine ganze Reihe rechtlich relevanter Vorgänge, zum Beispiel Vertragsabschlüsse, finanzielle Transaktionen oder Bescheinigungen im Gesundheits- und Sozialwesen.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist das elektronische Abfallnachweis-Verfahren (eANV), eine gesetzliche Vorgabe, die die Ablösung des Papierbegleitscheines und die Einführung der digitalen Nachweisführung für die Sonderabfälle zum Ziel hat. Im Jahr 2010 wird dieses Verfahren für alle Beteiligten des gewerblichen Abfallkreislaufes verbindlich sein. Ziel ist es dabei, künftig Vorgänge bei der Abfallerfassung, bei Transport und Entsorgung auf elektronischem Wege abzuwickeln und alle dafür notwendigen amtlichen Nachweise, die bisher nur auf Papier vorlagen, in Zukunft digital zu speichern.</p>
<p>Die Lösungen eANVportal und eANVformular von FRITZ &amp; MACZIOL unterstützen Entsorger, Beförderer und Erzeuger bei der Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe. Ob als extern adaptierbare gehostete Plattform oder in die interne Umgebung des Kunden integriert schafft das eANVportal® die Voraussetzungen, das Abfallmanagement auf eine individuell abgestimmte und amtlich abgesegnete elektronische Basis zu stellen.</p>
<p>Die Implementierung des hier eingesetzten Signaturtyps XML DSIG durch die Kooperation von IBM und OPENLiMiT® SignCubes Software ist die erste ihrer Art, die nun durch das BSI nach Common Criteria AEL 4+ bestätigt wurde. Common Criteria AEL 4+ ist ein internationaler Standard über die Kriterien der Bewertung und Zertifizierung der Sicherheit von Computersystemen im Hinblick auf Datensicherheit.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&#8221;, so Maja Kumme, Direktor Lotus Software, IBM Deutschland. &#8220;Die dadurch mögliche weitere Verbreitung der elektronischen Signatur hilft bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen und trägt damit zu Kostensenkungen und Effizienzsteigerung von Verwaltungsprozessen bei. Gemeinsam mit unseren Partnern helfen wir so Unternehmen, sich für die Zukunft zu rüsten.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Mit unseren Partnern IBM und OpenLimit ist es uns gelungen, eine praxistaugliche und zugleich gesetzeskonforme Lösung zu schaffen&#8221;, sagt Alexander Marschall, Industrial Applications &amp; Services Produktmanagement bei FRITZ &amp; MACZIOL. &#8220;Damit erhalten die Anwender aus der Entsorgungsbranche nicht nur gängige Standards und eine maximale Verfügbarkeit. Durch Optimierung der administrativen Prozesse sind auch deutliche Kostensenkungen und damit ein hoher betriebswirtschaftlicher Nutzen möglich.&#8221;</p></blockquote>
<p>IBM Lotus Forms hilft Unternehmen Zeit, Kosten und Probleme mit manuellen, auf Papierformularen basierenden Verwaltungsprozessen zu verringern. Die Lösung geht dabei weit über einfache Funktionen wie das Drucken und Ausfüllen elektronischer Formulare hinaus. Lotus Forms unterstützt Unternehmen vielmehr dabei, durchgängige Formularprozesse effizienter zu automatisieren.</p>
<p><strong>IBM Deutschland GmbH</strong><br />
Pascalstraße 100<br />
D 70548 Stuttgart<br />
<a style="text-decoration: underline;" href="http://www.de.ibm.com/" target="_blank">www.de.ibm.com</a></p>
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