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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Softzertifikate</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Chinas Hacker greifen UN an</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Softzertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[fortgeschrittene Signatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Nordamerikanische Experten haben einen neuen Fall von chinesischer  Cyber-Spionage aufgedeckt. Ein großangelegtes Spionagenetz sollte  Indiens Regierung und Sicherheitsorgane sowie den Dalai Lama ausspähen.  Die Cyber-Attacken stammten aus Südwestchina. &#8211; In ihrer achtmonatigen  Untersuchung hatten US-amerikanische und kanadische Forscher das  „komplexe System von Cyber-Spionage“ nach China zurückverfolgt. Auch die  Vereinten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="teaser"><img class="alignleft" src="http://www.topnews.in/files/Dalai-Lama101.jpg" alt="" width="303" height="300" />Nordamerikanische Experten haben einen neuen Fall von chinesischer  Cyber-Spionage aufgedeckt. Ein großangelegtes Spionagenetz sollte  Indiens Regierung und Sicherheitsorgane sowie den Dalai Lama ausspähen.  Die Cyber-Attacken stammten aus Südwestchina. &#8211; In ihrer achtmonatigen  Untersuchung hatten US-amerikanische und kanadische Forscher das  „komplexe System von Cyber-Spionage“ nach China zurückverfolgt. Auch die  Vereinten Nationen seien betroffen. Es sei durchaus möglich, dass die  Hacker von Agenten des chinesischen Staates angeführt werden, hieß es.   Die chinesische Regierung wies alle Vorwürfe zurück.</p>
<p>Erneut kommt die Forderung nach einer grundsätzlichen Verschlüsselung von elektronischen Nachrichten per E-Mail auf. Einfache Lösungen existieren bereits am Markt und könnten das Problem sehr kostengünstig und einfach lösen. Industrie und Wirtschaft sehen jedoch Ausgaben für die IT-Sicherheit als unbeliebt an, weil sie keine direkten Nutzen bringen. Die Ausgaben für IT-Sicherheit sind in 2009 nur gering gestiegen.</p>
<p><a name="content_text"></a><br />
(VLR-Infodienst,dr)</p>
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		<title>E-Mail Sicherheit mit RITLabs BatPost 3.0</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[BatPost ist ein flexibel konfigurierbarer Mailserver für Unternehmen und Privatnutzer, der sich vor allem durch Benutzer- und Wartungsfreundlichkeit auszeichnet. BatPost ist die perfekte Lösung zur Einrichtung eines E-Mail-Systems für die interne und externe Unternehmenskommunikation via E-Mail.   Seit der letzten Version wurde die Funktionalität von BatPost erheblich erweitert. Relay-Server, signierte Übermittlungsbestätigungen, sichere Verbindungen, Nachrichtenvolumen, Remote-Konfiguration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ritlabs.com/images/products/thebat/screenshot/v_4/main_win_de.png" alt="" width="382" height="277" /><span>BatPost ist ein flexibel konfigurierbarer Mailserver für Unternehmen und Privatnutzer, der sich vor allem durch Benutzer- und Wartungsfreundlichkeit auszeichnet. BatPost ist die perfekte Lösung zur Einrichtung eines E-Mail-Systems für die interne und externe Unternehmenskommunikation via E-Mail.   Seit der letzten Version wurde die Funktionalität von BatPost erheblich erweitert. Relay-Server, signierte Übermittlungsbestätigungen, sichere Verbindungen, Nachrichtenvolumen, Remote-Konfiguration – Innovationen in diesen und anderen Bereichen sollen die Benutzerkonfiguration bei der Mail-Verarbeitung verbessern.</p>
<p>Mit der neuen Multirelay-Option von BatPost 3.0 werden die Relay-Server anhand des Absenders und des Empfängers der Nachricht ausgewählt. Diese Funktion ist vor allem dann nützlich, wenn BatPost für das Abrufen von Nachrichten aus mehreren Freemail-Accounts genutzt wird. Da solche Server das Versenden von Nachrichten meist nur von ihren eigenen Postfächern zulassen, ist jeder einzelne mit einem Relay-Server ausgestattet. Wenn etwa die Domain des Absenders googlemail.com lautet, wird smtp.googlemail.com ausgewählt; für hotmail.com wählt BatPost smtp.hotmail.com aus usw.</p>
<p>Eine weitere wichtige Neuerung sind die signierten Übermittlungsbestätigungen, die als Nachweis dafür dienen, dass eine bestimmte Nachricht versendet wurde und den Mailserver passiert hat. Durch Zeitstempel werden Datum und Uhrzeit der Übermittlung aufgezeichnet. Diese Funktion wird in einer gesonderten Pressemitteilung detailliert erläutert.</p>
<p>Sicherheit wird bei RITLabs stets groß geschrieben, und BatPost ist hier keine Ausnahme. In der neuen Version wurden sichere Verbindungen für Relay Server und Remote-POP-Verbindungen implementiert. Deshalb kann jede einzelne Benutzerinteraktion mit der Außenwelt über eine sichere Verbindung erfolgen. Der Mailserver bietet ein Höchstmaß an Sicherheit: Da Nachrichten nie als Klartext versendet werden, ist der Benutzer vor Eindringlingen und E-Mail-Robots geschützt.</p>
<p>Die Beschränkung des Nachrichtenvolumens wurde in BatPost aufgehoben: Die zulässige Datenmenge im Mailordner liegt deutlich über 2 GB, so dass der Benutzer nicht mehr befürchten muss, die Postfachkapazität zu überschreiten.</p>
<p>Auch das Remote-Konfigurationsprotokoll wurde verbessert. Dank optimierter Verfahren werden selbst bei langsamen Verbindungen sämtliche Aufgaben signifikant schneller ausgeführt.</p>
<p>Darüber hinaus kann der Benutzerordner in BatPost 3.0 jetzt direkt vom Configurator aus bearbeitet werden. Mit der Option „Content by referral“ lassen sich gemeinsam genutzte Ordner anlegen, für die entsprechende Zugriffsrechte erteilt werden können. </span></p>
<p><a href="http://www.ritlabs.com" target="_blank">http://www.ritlabs.com</a></p>
<p><span><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Identit&#228;ten Zugriffe regeln</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 10:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softzertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarezertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Firmen gehen heute dazu über, Basisdaten zu ihren Mitarbeitern als virtuelle Identität abzuspeichern und zu verwalten. Auf dieser Basis können sie festgelegen, welche Rechte die einzelne Person bezüglich Anwendungen und Daten besitzt. Durch den zentralen Verwaltungsansatz von IAM lassen sich verlässliche Zugriffskontrollen auf alle Applikationen etablieren und unberechtigte Zugreifer sicher abwehren. Siemens IT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.newsmax.de/nmpic/081007_83769.jpg" alt="" width="156" height="79" />Immer mehr Firmen gehen heute dazu über, Basisdaten zu ihren Mitarbeitern als virtuelle Identität abzuspeichern und zu verwalten. Auf dieser Basis können sie festgelegen, welche Rechte die einzelne Person bezüglich Anwendungen und Daten besitzt. Durch den zentralen Verwaltungsansatz von IAM lassen sich verlässliche Zugriffskontrollen auf alle Applikationen etablieren und unberechtigte Zugreifer sicher abwehren. Siemens IT Solutions and Services hat diesen Ansatz jüngst um eine physikalische Komponente erweitert: <span id="more-466"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Ein zentrales Rollenmodell regelt dabei nicht nur die IT-Zugriffe, sondern auch Zugänge zu Gebäuden und Anlagen &#8211; bei Bedarf mit biometrischen Systemen&#8221;, erklärt Reinhard Bertram, verantwortlich für den Bereich Security bei Siemens IT Solutions and Services.</p></blockquote>
<p>An Identifikation und Anmeldung schließt sich die Frage an: Auf welche Daten und Systeme darf die Person zugreifen und auf welche nicht? Die entsprechenden Rechte erteilt, verweigert oder entzieht das Siemens-Produkt &#8220;DirX&#8221; automatisch. Entscheidungsbasis sind die vorher individuell festgelegten Befugnisse und definierten Rollen, etwa Vertriebsleitung, Einkauf oder Projektmanager. Übernimmt ein Mitarbeiter eine neue Aufgabe im Unternehmen, werden die Zugriffsrechte sofort an seine neue Rolle angepasst. Die automatische Vergabe der Rechte steigert die Produktivität und senkt Fehlerquoten sowie die Kosten für Administration.</p>
<p><strong>Zentrales Benutzermodell für Compliance und Sicherheit</strong></p>
<p>Da alle Identitäten und Rechte immer eindeutig und auf dem aktuellsten Stand sind, lassen sich die international steigenden Compliance-Anforderungen einfach erfüllen. Bei Bedarf können Firmen lückenlos nachvollziehen, wer wann was wo geändert hat.</p>
<blockquote><p>&#8220;Gerade mit Blick auf rechtlich verbindliche Vorgaben kann dies dem Unternehmen erhebliche Schadensersatzzahlungen und den Geschäftsverantwortlichen gegebenenfalls noch härtere Folgen ersparen&#8221;, betont Bertram.</p></blockquote>
<p>Ein Beispiel für ein zentrales Benutzermodell ist die Public Key Infrastructure (PKI), die heute bereits bei vielen Behörden im Einsatz ist. Das System ermöglicht es, digitale Zertifikate auszustellen und zu verteilen. Es kann über Smartcards auch mit den Zugangsrechten zu Anwendungen und Gebäuden kombiniert werden. So hat Siemens IT Solutions and Services etwa die Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung Bund sowie der Deutschen Rentenversicherung Rheinland mit 60.000 Chipkarten ausgestattet. Damit können sich die Angestellten im elektronischen Schriftverkehr zweifelsfrei identifizieren, E-Mails verschlüsseln und Dokumente signieren. Doch die flexiblen Karten bieten noch mehr Funktionen: Neben der hochsicheren Zugangs- und Zugriffskontrolle lassen sich auch die Arbeitszeit automatisch erfassen, Parkschranken öffnen oder bargeldlos in der Kantine zahlen.</p>
<p>Auch die Bundesagentur für Arbeit hat sich für die Einführung einer PKI entschieden, um sichere elektronische Geschäftsprozesse zu gewährleisten. Der IT-Dienstleister hat dort ein Trust Center eingerichtet, das etwa mit einem Passamt vergleichbar, die Zertifikate und Schlüssel ausstellt, und versorgt die Mitarbeiter mit Chipkarten für qualifizierte Signaturen. Entscheidend für die sichere Verteilung der Schlüssel und damit der digitalen Identitäten ist die Public Key Infrastructure (PKI). So lassen sich zwingende verwaltungsrechtliche Vorgaben wie eine lückenlose Protokollierung bei Entscheidungs- und Aushandlungsprozessen einhalten.</p>
<p><strong>Schlüssel für elektronische Signatur</strong></p>
<p>Um elektronische Unterschriften zu erzeugen, benötigt der Benutzer ein Schlüsselpaar mit einem Public Key und einem Private Key. Diese bilden die Basis eines asymmetrischen Codierungsverfahrens: Der Besitzer signiert Dokumente mit seinem Private Key und der Eingabe einer PIN, die nur ihm bekannt ist. Der Empfänger kann mit dem Public Key, der allgemein bekannt gemacht wird, die Signatur prüfen. Derzeit ist die Speicherung auf einer Smart Card der einzig gesetzlich gangbare Weg, den privaten Schlüssel aufzubewahren.<br />
Die Zuordnung der öffentlichen Schlüssel zu einer Person erfolgt durch Zertifikate &#8211; eine Art elektronisch beglaubigter Ausweis. Das Zertifikat ordnet der digitalen Identität bestimmte Eigenschaften wie E-Mail-Adresse, Name oder Anschrift zu und beglaubigt den öffentlichen Schlüssel. In einem Corporate Directory werden die Zertifikate verteilt. Je nach Ausführung lässt sich die Gültigkeit online via OCSP (Online Certificate Service Protocol) oder mittels aktueller Sperrlisten (Certificate Revocation Lists &#8211; CRL) steuern &#8211; etwa bei Verlust.<br />
Weitere Informationen zum Thema Identity- &amp; Access-Management bietet das IT-Security-Portal dem interessierten Leser in seinem Thema des Monats unter:</p>
<p><a href="http://www.all-about-security.de/" target="_blank">http://www.all-about-security.de/</a></p>
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		<title>Govello</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 20:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softzertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>

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		<description><![CDATA[In der externen wie internen Kommunikation von Organisationen und Unternehmen wird die Vertraulichkeit von Informationen zunehmend wichtig, denn Wirtschaftsspionage wird mehr und mehr zu einem lukrativen Geschäft. Nicht nur Großkonzerne sind betroffen, sondern auch mittelständische Unternehmen. Das Medium Internet macht den Nachrichtenaustausch zwar einfach wie nie, aber auch unsicher wie kaum zuvor. Schützenswerte Informationen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.bos-bremen.de/fastmedia/12/thumbnails/Govello_150x80.gif.8316.gif" alt="" width="150" height="80" />In der externen wie internen Kommunikation von Organisationen und Unternehmen wird die Vertraulichkeit von Informationen zunehmend wichtig, denn Wirtschaftsspionage wird mehr und mehr zu einem lukrativen Geschäft. Nicht nur Großkonzerne sind betroffen, sondern auch mittelständische Unternehmen. Das Medium Internet macht den Nachrichtenaustausch zwar einfach wie nie, aber auch unsicher wie kaum zuvor. <span id="more-342"></span>Schützenswerte Informationen werden mit externen Dienstleistern, mit Subunternehmen oder zwischen verschiedenen Unternehmensstandorten ausgetauscht. Sei es der Zulieferer, der ein neues Angebot unterbreitet, seien es Pläne des neuen Prototypen in der Automobilindustrie. Auch intern kommt es bei unternehmenskritischen Informationen auf die Vertraulichkeit des Nachrichtenaustausches an. Bei unsicherem Nachrichtenaustausch, etwa via E-Mail, sind Betrug und Spionage Tür und Tor geöffnet.</p>
<p>Eine Govello-Nachricht ist immer verschlüsselt, vom Absender bis zum Empfänger. Das ist fester Bestandteil der Software, zusätzliche Hardware ist nicht nötig. Weder auf dem Weg über das Internet, noch auf dem Server können die Nachrichten entschlüsselt werden. Das kann nur der Empfänger, da ein asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren mit öffentlichem und privatem Schlüssel zum Einsatz kommt. Die mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselten Nachrichten können nur mit dem privaten Schlüssel dechiffriert werden, der nur beim Empfänger vorliegt. Die Sicherheitsmechanismen sind bei Govello Teil der Software und Kommunikations-Infrastruktur, was den Umgang mit den Software- beziehungsweise den Verschlüsselungs-Zertifikaten &#8211; kinderleicht macht, anders als bei vielen Verschlüsselungsverfahren für E-Mails.</p>
<p>Alle Adressaten, die mit einem Govello-Postfach erreicht werden können, werden in einem zentralen Adressbuch verwaltet. Dort sind auch bereits die Zertifikate hinterlegt. Die Nutzer müssen sich also um die Zertifikats-Verwaltung keine Gedanken machen. Govello-Nachrichten haben ein Sende- und ein Prüfprotokoll, in denen leicht verständlich festgehalten wird, wann die Nachricht versendet wurde beziehungsweise auf dem Server eingegangen ist, welche Zertifikate für die Verschlüsselung und ggf. für die elektronische Signatur verwendet wurden und ob sie gültig waren.</p>
<p>Für die Datensicherheit ist eine qualifizierte elektronische Signatur nicht nötig. Nachrichten mit qualifizierter elektronischer Signatur sind jedoch genauso rechtsverbindlich wie Verträge mit Unterschrift. So lassen sich auch die Schriftform erfordernde Workflows mit Govello elektronisch abbilden. Mit Govello lassen sich alle auf dem deutschen Markt gängigen qualifizierten Signaturkarten und die meisten Lesegeräte für Smartcards verwenden.</p>
<p>Hinter vielen elektronischen Verfahren, die unsere Kunden mit Lösungen aus unserem Hause verwirklicht haben, steckt die Govello-Technik. So setzt die Justiz in ganz Deutschland mit dem EGVP genau wie die Verwaltung im Saarland mit eGo Mail Saar auf Govello, wenn es darum geht, durch starke Verschlüsselung und den Einsatz von Signaturen Internetkommunikation vertraulich und sicher zu machen.</p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p>bremen online services<br />
Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft mbH &amp; Co. KG<br />
Am Fallturm 9<br />
D-28359 Bremen<br />
Tel. +49 421 20495-0<br />
Fax +49 421 20495-11</p>
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		<title>Die Deutsche Post arbeitet Hand in Hand mit Totemo AG</title>
		<link>http://www.siglab.de/die-deutsche-post-arbeitet-hand-in-hand-mit-totemo-ag-148/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 14:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Mailgateways]]></category>
		<category><![CDATA[Softzertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarezertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schweizerische Totemo AG, die führende Schweizer Secure Messaging Anbieterin, gab heute ihre Zusammenarbeit mit der Deutschen Post bekannt. Für den elektronischen Geschäftsverkehr betreibt die Deutsche Post ein gemäss deutschem Signaturgesetz und Signaturverordnung akkreditiertes Trustcenter, das unter anderem elektronische Zertifikate für Mail-Gateways herausgibt. In Zusammenarbeit mit Totemo ist die Ausgabe und Verwaltung der Zertifikate komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schweizerische <a target="_blank" href="http://www.totemo.ch" title="Totemo AG">Totemo AG</a>, die führende Schweizer Secure Messaging Anbieterin, gab heute ihre Zusammenarbeit mit der <a target="_blank" href="http://www.signtrust.de" title="Signtrust">Deutschen Post </a>bekannt. Für den elektronischen Geschäftsverkehr betreibt die Deutsche Post ein gemäss deutschem Signaturgesetz und Signaturverordnung akkreditiertes Trustcenter, das unter anderem elektronische Zertifikate für Mail-Gateways herausgibt. In Zusammenarbeit mit Totemo ist die Ausgabe und Verwaltung der Zertifikate komplett automatisiert worden.<span id="more-148"></span></p>
<p>Die Deutsche Post bietet ihren Geschäftskunden Systemlösungen zu Prozessen der Geschäfts- und Marketingkommunikation, die dem Daten- und Dokumententransport vor- und nachgelagert sind. Für den sicheren elektronischen Geschäftsverkehr bietet der Bonner Konzern das Produkt SIGNTRUST CERT an. Dies sind Software–Zertifikate, die leicht in die E-Mail-Kommunikation eingebunden werden können. Die Verwendung einer elektronischen Signatur stellt sicher, dass eine E-Mail einer bestimmten Person zugeordnet ist und nicht unbemerkt geändert wird. Zudem kann der Austausch von Daten zwischen Sender und Empfänger mit SIGNTRUST CERT über einen Mail-Gateway wie TrustMail verschlüsselt und somit vor unerlaubtem Mitlesen geschützt werden.</p>
<p><em>„Die Auswahl von Totemo als Partner ist aus intensiven Gesprächen mit unseren Kunden hervorgegangen“, sagt Andreas Vollmert, Projektleiter Signtrust bei der Deutschen Post Com GmbH.</em> „<em>TrustMail wurde immer für seine Effizienz, Sicherheit und einfache Handhabung gelobt“. Dario Perfettibile, CEO von Totemo, meint dazu: „Wir freuen uns über das Vertrauen der Deutschen Post, es bestätigt unsere technologische Kompetenz und Festigung im deutschen Markt“.</em></p>
<p><em>Steigerung der Effizienz</em><br />
Dank der Zusammenarbeit mit Totemo, können die elektronischen Signaturen vom Administrator des Unternehmens direkt über die Schnittstellen des Mail-Gateways vollautomatisch beantragt und vom Trustcenter der Deutschen Post ausgestellt werden. Diese sichere Schnittstelle zwischen dem Mail-Gateway TrustMail und SIGNTRUST erleichtert den administrativen Arbeitsaufwand erheblich und ermöglicht somit eine Kosteneinsparung für das Unternehmen.</p>
<p><em>Vertrauenswürdigkeit der Zertifikate</em><br />
Für die Akzeptanz von Zertifikaten im praktischen Einsatz ist die Vertrauenswürdigkeit der Zertifikate für die Empfänger eine Grundvoraussetzung. Die Zertifikate der Deutschen Post werden von nahezu allen Browser/E-Mail-Programmen automatisch erkannt und verursachen keine Warnhinweise oder Aufforderungen zur manuellen Freischaltung oder Anerkennung. Die Deutsche Post geniesst als weltweit bekanntes Unternehmen ein hohes Mass an Vertrauenswürdigkeit.</p>
<p><strong>Totemo AG</strong><br />
Die Totemo AG, ein Schweizer Softwareunternehmen, entwickelt und vertreibt das Produkt Totemo TrustMail, eine Standardsoftware für die Verschlüsselung von vertraulichen E-Mails (Secure Messaging). Zu den Kunden von Totemo zählen namhafte Organisationen und Unternehmen aus den Branchen Financial Services, Government, Application ServiceProvider (ASP), Health Care, Industrie und Professional Services.<br />
Das Unternehmen wurde im September 2001 gegründet und ist in Küsnacht (ZH) domiziliert.</p>
<p><strong>Deutsche Post</strong><br />
Deutsche Post World Net ist die weltweit führende Logistik-Gruppe.<br />
Mit der gebündelten Logistik-Kompetenz ihrer Marken Deutsche Post, DHL und Postbank bietet die Gruppe integrierte Dienstleistungen und maßgeschneiderte, kundenbezogene Lösungen für das Management und den Transport von Waren, Informationen und Zahlungsströmen durch ihr multinationales und multi-lokales Know-how und Netzwerk. Deutsche Post World Net ist zugleich führender Anbieter für Dialog Marketing sowie effiziente Outsourcing- und Systemlösungen für das Briefgeschäft. In 2006 wurde ein Konzernumsatz von mehr als 60 Milliarden Euro erwirtschaftet. Deutsche Post World Net beschäftigt rund 500.000 Mitarbeiter in über 220 Ländern und Territorien und ist damit einer der größten Arbeitgeber weltweit.</p>
<p></p>
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		<title>Deutsche Post unterst&#252;tzt vertrauensw&#252;rdige Umsetzung elektronischer Gesch&#228;ftsprozesse</title>
		<link>http://www.siglab.de/deutsche-post-unterstuetzt-vertrauenswuerdige-umsetzung-elektronischer-geschaeftsprozesse-201/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 14:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softzertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post Signtrust, das Trustcenter der Deutschen Post, ist das jüngste Mitglied der European Bridge-CA. Damit sind alle deutschen Zertifizierungsanbieter in der Initiative vertreten, die Dienste und Lösungen zur Verfügung stellt, um die vertrauenswürdige elektronische Umsetzung von Geschäftsprozessen zu verbreiten.Mit der Deutschen Post Signtrust hat die European Bridge-CA (EB-CA) ein weiteres Mitglied gewonnen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" align="left" width="140" src="http://www.pressebox.com/uploads/images/teletrust-deutschland-ev.jpg" height="140" style="width: 65px; height: 66px" />Die Deutsche Post Signtrust, das Trustcenter der Deutschen Post, ist das jüngste Mitglied der European Bridge-CA. Damit sind alle deutschen Zertifizierungsanbieter in der Initiative vertreten, die Dienste und Lösungen zur Verfügung stellt, um die vertrauenswürdige elektronische Umsetzung von Geschäftsprozessen zu verbreiten.Mit der Deutschen Post Signtrust hat die European Bridge-CA (EB-CA) ein weiteres Mitglied gewonnen, das das gemeinsame Ziel unterstützt: die vertrauenswürdige Abbildung von Geschäftsprozessen. Die European Bridge-CA ermöglicht eine sichere und authentische Kommunikation zwischen Unternehmen und öffentlicher Verwaltung, indem sie die Public-Key-Infrastrukturen der einzelnen Organisationen miteinander verknüpft und bereits ausgegebene Zertifikate über die lokalen „Identitätsinseln&#8221; hinaus verwendbar macht.<span id="more-201"></span><br />
So können unterschiedliche Geschäftsprozesse (beispielsweise sichere eMail, sicheres Logon, sichere EDI) über die Grenzen der einzelnen Organisationen hinweg genutzt werden.</p>
<p>Die Angebote dienen der wirtschaftlichen, schnellen und vertrauenswürdigen Durchführung von Geschäftsprozessen in Computernetzwerken. Dazu gehören die sogenannten I-A-S Funktionalitäten, welche die Identifikation, die Authentifizierung und die Signatur im elektronischen Datenaustausch sicherstellen, sowie diverse Dienste zum Aufbau von Public Key Infrastrukturen (PKI).</p>
<p>Die von allen EB-CA Mitgliedern anerkannten Richtlinien und die öffentlichen Services (Verzeichnisdienst,<br />
Validierungsdienst) stellen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung einen Mechanismus zur Verfügung, durch dessen Hilfe sie mit allen anderen Mitgliedern sicher kommunizieren können. „Unseren Kunden und Kooperationspartnern, erschließen sich mit unserem EB-CA-Beitritt neue Möglichkeiten von Geschäftsprozessen, die organisationsübergreifend sicher und vollelektronisch abbildbar sind&#8221; sagt Eduward van der Zee, Leiter des Geschäftsfeldes Signtrust der Deutschen Post AG.</p>
<p>Die aktive Mitarbeit der Deutschen Post Signtrust in der European Bridge-CA liefert neue Impulse für ihre flächendeckende Verbreitung und die Erhöhung ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft. &#8220;Mit dem Beitritt der Deutschen Post Signtrust sind nun alle führenden deutschen Zertifizierungsdiensteanbieter in der European Bridge-CA vertreten&#8221;, konstatiert Professor Helmut Reimer, Geschäftsführer von TeleTrusT Deutschland e.V. Die Mitgliedschaft der Deutschen Post Signtrust verdeutliche, dass die European Bridge-CA zu einer anerkannten Basis für vertrauenswürdige Kommunikation in Geschäftsprozessen geworden sei.<br />
<strong>Contact person:</strong></p>
<p>Frau M.A. Sabine Faltmann<br />
Geschäftsleitung<br />
e-mail: teletrust@faltmann-pr.de<br />
Phone: +49 (241) 89468-22<br />
Fax: +49 (241) 89468-44<br />
field of activity: f@ltmann PR</p>
<p><strong>About TeleTrusT Deutschland e.V.:<br />
</strong>TeleTrusT Deutschland e. V. wurde 1989 gegründet, um die Vertrauenswürdigkeit von Informations- und Kommunikationstechnik in einer offenen Systemumgebung durch angewandte Kryptographie zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt sich der gemeinnützige Verein für die Interoperabilität von IT-Sicherheitsprodukten sowie die internationale Standardisierung und angemessene Sicherheit der verschiedenen Anwendungsbereiche ein. Vor diesem Hintergrund unterstützt TeleTrusT die Berücksichtigung der Vertrauenswürdigkeit in bestehenden oder geplanten IT-Anwendungen in öffentlichen Einrichtungen und Verbänden. Besondere Aufmerksamkeit finden dabei Sicherheitsdienste und ihr Management für eine vertrauenswürdige IT in Medizin und Gesundheitsverwaltung, im elektronischen Rechtsverkehr und in der Telekooperation mittels EDI.</p>
<p>Der Verein hat über 90 institutionelle Mitglieder: Vertreten sind wesentliche Anwenderbereiche und Forschungseinrichtungen, Entwickler und Hersteller von einschlägigen Sicherheitsprodukten, Behörden und Prüfstellen. In interdisziplinären Arbeitsgruppen werden Vorschläge und Erfahrungen von Experten zusammengeführt und in Berichte, Ergebnisdokumente und Empfehlungen umgesetzt.<br />
<a target="_blank" href="http://www.teletrust.de">www.teletrust.de</a></p>
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	</channel>
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<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->
