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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; eANV Abfallwirtschaft</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Deutsche Post Signtrust liefert eANV-Signaturkarten</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post und das Systemhaus FRITZ &#38; MACZIOL haben gemeinsam für das ab 2010 verpflichtende elektronische Abfallnachweisverfahren bereits heute eine gesetzeskonforme Signaturlösung entwickelt. Mehr als 16 Millionen Seiten bedrucktes Papier entstehen pro Jahr durch die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation der Entsorgung gewerblicher Abfälle. Bis zum Jahr 2010 soll sich dies grundlegend ändern. Abfallerzeuger, -transporteure und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg.png"><img class="size-medium wp-image-926 " title="signtrust card " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">eANV - Signtrust Card</p></div>
<p>Die Deutsche Post und das Systemhaus FRITZ &amp; MACZIOL haben gemeinsam für das ab 2010 verpflichtende elektronische Abfallnachweisverfahren bereits heute eine gesetzeskonforme Signaturlösung entwickelt. Mehr als 16 Millionen Seiten bedrucktes Papier entstehen pro Jahr durch die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation der Entsorgung gewerblicher Abfälle. Bis zum Jahr 2010 soll sich dies grundlegend ändern. Abfallerzeuger, -transporteure und -entsorger sowie involvierte Behörden müssen dann elektronische Formulare verwenden, die von den Beteiligten elektronisch signiert werden müssen. So sieht es der Gesetzgeber im elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV) vor.</p>
<p>Das Trustcenter der Deutschen Post und das Ulmer Systemhaus FRITZ &amp; MACZIOL haben gemeinsam <em>SIGNTRUST SET</em> eANV entwickelt. Das Set besteht aus einer qualifizierten Signaturkarte, einer zertifizierten Signatursoftware und einem Kartenleser. Alle Komponenten sind auf das eANVportal® abgestimmt, das von FRITZ &amp; MACZIOL speziell für die Entsorgungswirtschaft entwickelt wurde. Das eANVportal® sowie auch das dazugehörige eANVformular sind gesetzeskonforme Lösungen, die den Anwendern einen hohen betriebswirtschaftlichen Nutzen liefern, und gleichzeitig gängige Standards, maximale Verfügbarkeit und zertifizierte Sicherheitskomponenten bieten.</p>
<p>Die REMONDIS AG &amp; Co. KG als größtes privates Dienstleistungsunternehmen der Wasser- und Kreislaufwirtschaft hat sich bereits für die eANVportal® &#8211; Lösung entschieden.</p>
<p>Die Deutsche Post stellt speziell für FRITZ &amp; MACZIOL einen eigenen Online-Antrag zur Verfügung und fertigt hierfür Signaturkarten im eANVportal®-Design. Andreas Vollmert, PreSales Manager bei der Deutschen Post Com, einer 100%igen Tochter der Deutschen Post AG, zu der Kooperation: &#8220;Mindestens 50.000 Unternehmen müssen das elektronische Abfallnachweisverfahren in naher Zukunft anwenden. Für uns ein hochinteressanter Markt, den wir kompetent und zuverlässig bedienen werden.&#8221;</p>
<p>Das Trustcenter der Deutschen Post Com ist ein nach den Anforderungen des Signaturgesetzes akkreditierter Zertifizierungsdiensteanbieter (ZDA). Mit dem Produkt <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015459_49577" target="_blank"><em>SIGNTRUST CARD</em></a> bietet es eine Signaturkarte an, die bereits seit Jahren beim elektronischen Emissionshandel erfolgreich Verwendung findet. Ferner entwickelt und vertreibt das Unternehmen signaturbasierte Lösungen zur Geschäftsprozessoptimierung für Verwaltung und Industrie und liefert Zertifikate und Trustcenter-Leistungen beispielsweise für die Bundesnotarkammer oder die Datev.</p>
<p><strong>Links zu</strong></p>
<p>www.signtrust.de &gt; <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015461_63931" target="_blank">Signtrust Set für eANV</a> | <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1020022&amp;cmid=link1015298_1007977" target="_blank">8-Schritte-zur-eANV-Signaturkarte </a></p>
<p>www.FUM.de &gt; <a href="http://www.eanvportal.info/" target="_blank">www.eanvportal.info</a></p>
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		<title>Elektronischer Nachweis zur Entsorgung gefährlicher Abfälle mit eANV-Portal</title>
		<link>http://www.siglab.de/elektronischer-nachweis-zur-entsorgung-gefaehrlicher-abfaelle-mit-eanv-portal-681/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 17:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[eanv]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nachweisverfahren für gefährliche Abfälle mit Entsorgungsnachweisen, Begleit- und Übernahmescheinen in Papierform wird durch das papierlose elektronische Abfallnachweisverfahren eANV abgelöst. Die rechtlichen Grundlagen dafür wurden mit der Novelle der Nachweisverordnung geschaffen. Ab April 2010 ist das elektronische Verfahren für Entsorger, Erzeuger und Beförderer verbindlich vorgeschrieben.
Das digitale Verfahren soll die Entsorgungsüberwachung schneller, kostengünstiger und sicherer machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/04/fum.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-867" title="fum" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/04/fum.gif" alt="" width="274" height="88" /></a>Das Nachweisverfahren für gefährliche Abfälle mit Entsorgungsnachweisen, Begleit- und Übernahmescheinen in Papierform wird durch das papierlose elektronische Abfallnachweisverfahren eANV abgelöst. Die rechtlichen Grundlagen dafür wurden mit der Novelle der Nachweisverordnung geschaffen. Ab April 2010 ist das elektronische Verfahren für Entsorger, Erzeuger und Beförderer verbindlich vorgeschrieben.</p>
<p>Das digitale Verfahren soll die Entsorgungsüberwachung schneller, kostengünstiger und sicherer machen. Unternehmen und Behörden werden gleichermaßen entlastet, Informations-, Kommunikations- und Transaktionsprozesse vereinfacht. Bislang sind nach deutschem Abfallrecht teilweise sechsfache Papierdurchschreibesätze erforderlich, die als Nachweise beim Abfalltransport mitgeführt und an alle Beteiligten verteilt werden.</p>
<p>In der Entsorgungswirtschaft hat das digitale Verfahren bereits erste Praxistests bestanden. Eine beispielhafte Lösung entwickelte das Entsorgungsunternehmen Horsch GmbH &amp; Co. KG aus Aachen gemeinsam mit seinem IT-Partner. Für die vorzeitige Einführung des eANV bedurfte es einer behördlichen Zustimmung durch das Regierungspräsidium Köln.</p>
<p>Bereits seit längerer Zeit nutzt Horsch das für die betrieblichen Anforderungen maßgeschneiderte Abfallmanagementsystem „mynature&#8221; der Netfactory GmbH in Fürstenau bei Osnabrück. Die gesamte Business-Software, einmal zentral eingerichtet, steht allen Standorten und Entsorgungsanlagen von Horsch ohne zusätzliche Installation an einzelnen Arbeitsplatzrechnern zur Verfügung. In dieses System wurde die Software eANVportal des Ulmer Unternehmens Fritz &amp; Macziol GmbH eingebunden, die alle notwendigen Elemente zur Umsetzung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens umfasst. So können die zum Betrieb der eANV notwendigen Funktionen aus „mynature&#8221; heraus online genutzt werden.</p>
<p>Im Falle eines Falles ist diese Lösung auch offlinefähig. Bei gestörter Kommunikationsinfrastruktur können alle Dokumente offline erfasst, ergänzt, korrigiert und unterzeichnet werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in diese Formularlösung integrierte digitale Signatur zertifiziert.</p>
<p>„Die elektronische Nachweisführung stellt für alle Beteiligten eine Herausforderung mit bahnbrechendem Charakter dar&#8221;, erklärt Johannes Blees, kaufmännischer Leiter bei Horsch. „Von zentraler Bedeutung wird es sein, dass der Entsorger seinen Kunden eine systemgestützte Lösung bietet, in der seine betrieblichen Abläufe und Erfassungsstrukturen unkompliziert abzubilden sind und die ein hohes Maß an Transparenz und Sicherheit der erfassten Daten gewährleistet. Dies haben wir durch die Lösung Netfactory/eANVportal sichergestellt, und das bestätigt sich Tag für Tag im Testbetrieb.&#8221;</p>
<p>Seit rund zwei Monaten werden bei Horsch die anfallenden Begleitscheine elektronisch generiert und einschließlich der qualifizierten elektronischen Signaturen an die zuständige Behörde im Regierungspräsidium Köln via „Mini-ZKS&#8221; übermittelt. Das ist die „digitale Poststelle&#8221;, die bis zur Inbetriebnahme einer Zentralen Koordinierungsstelle die digitalen Dokumente an die Behörden leitet.</p>
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		<title>Formularlösung IBM-Lotus-Forms zertifiziert</title>
		<link>http://www.siglab.de/rechtssicherheit-durch-digitale-signatur-mit-ibm-lotus-forms-648/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 17:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &#38; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.pressebox.de/attachment/167459/uebergabe_kumme_kl.jpg" alt="" width="200" height="180" />Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &amp; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch den BSI-Abteilungspräsidenten Bernd Kowalski an die drei Projektpartner fand letzten Mittwoch bei IBM in Stuttgart statt.</p>
<p>Durch die Zertifizierung der qualifizierten digitalen Signatur in der elektronischen Formularlösung IBM Lotus Forms erhalten Kunden Rechtssicherheit bei der Nutzung dieser Lösung für eine ganze Reihe rechtlich relevanter Vorgänge, zum Beispiel Vertragsabschlüsse, finanzielle Transaktionen oder Bescheinigungen im Gesundheits- und Sozialwesen.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist das elektronische Abfallnachweis-Verfahren (eANV), eine gesetzliche Vorgabe, die die Ablösung des Papierbegleitscheines und die Einführung der digitalen Nachweisführung für die Sonderabfälle zum Ziel hat. Im Jahr 2010 wird dieses Verfahren für alle Beteiligten des gewerblichen Abfallkreislaufes verbindlich sein. Ziel ist es dabei, künftig Vorgänge bei der Abfallerfassung, bei Transport und Entsorgung auf elektronischem Wege abzuwickeln und alle dafür notwendigen amtlichen Nachweise, die bisher nur auf Papier vorlagen, in Zukunft digital zu speichern.</p>
<p>Die Lösungen eANVportal und eANVformular von FRITZ &amp; MACZIOL unterstützen Entsorger, Beförderer und Erzeuger bei der Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe. Ob als extern adaptierbare gehostete Plattform oder in die interne Umgebung des Kunden integriert schafft das eANVportal® die Voraussetzungen, das Abfallmanagement auf eine individuell abgestimmte und amtlich abgesegnete elektronische Basis zu stellen.</p>
<p>Die Implementierung des hier eingesetzten Signaturtyps XML DSIG durch die Kooperation von IBM und OPENLiMiT® SignCubes Software ist die erste ihrer Art, die nun durch das BSI nach Common Criteria AEL 4+ bestätigt wurde. Common Criteria AEL 4+ ist ein internationaler Standard über die Kriterien der Bewertung und Zertifizierung der Sicherheit von Computersystemen im Hinblick auf Datensicherheit.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&#8221;, so Maja Kumme, Direktor Lotus Software, IBM Deutschland. &#8220;Die dadurch mögliche weitere Verbreitung der elektronischen Signatur hilft bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen und trägt damit zu Kostensenkungen und Effizienzsteigerung von Verwaltungsprozessen bei. Gemeinsam mit unseren Partnern helfen wir so Unternehmen, sich für die Zukunft zu rüsten.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Mit unseren Partnern IBM und OpenLimit ist es uns gelungen, eine praxistaugliche und zugleich gesetzeskonforme Lösung zu schaffen&#8221;, sagt Alexander Marschall, Industrial Applications &amp; Services Produktmanagement bei FRITZ &amp; MACZIOL. &#8220;Damit erhalten die Anwender aus der Entsorgungsbranche nicht nur gängige Standards und eine maximale Verfügbarkeit. Durch Optimierung der administrativen Prozesse sind auch deutliche Kostensenkungen und damit ein hoher betriebswirtschaftlicher Nutzen möglich.&#8221;</p></blockquote>
<p>IBM Lotus Forms hilft Unternehmen Zeit, Kosten und Probleme mit manuellen, auf Papierformularen basierenden Verwaltungsprozessen zu verringern. Die Lösung geht dabei weit über einfache Funktionen wie das Drucken und Ausfüllen elektronischer Formulare hinaus. Lotus Forms unterstützt Unternehmen vielmehr dabei, durchgängige Formularprozesse effizienter zu automatisieren.</p>
<p><strong>IBM Deutschland GmbH</strong><br />
Pascalstraße 100<br />
D 70548 Stuttgart<br />
<a style="text-decoration: underline;" href="http://www.de.ibm.com/" target="_blank">www.de.ibm.com</a></p>
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		<title>elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV)</title>
		<link>http://www.siglab.de/elektronische-abfallnachweisverfahren-eanv-458/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Der IT-Dienstleister Consist setzt in seiner Software für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) jetzt auf die Signaturanwendungskomponenten von SecCommerce. Modawi-Anwender erhalten durch diese Integration die gleichen sicheren Komponenten für die gesetzlich geforderten elektronischen Signaturen wie die Behörden. Ein Prerelease der Softwarelösung ist für Dezember vorgesehen.
Kiel &#8211; Der IT-Dienstleister Consist hat mit der Firma SecCommerce, die langjährige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/10/eanv.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-863" title="eanv" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/10/eanv-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Der IT-Dienstleister Consist setzt in seiner Software für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) jetzt auf die Signaturanwendungskomponenten von SecCommerce. Modawi-Anwender erhalten durch diese Integration die gleichen sicheren Komponenten für die gesetzlich geforderten elektronischen Signaturen wie die Behörden. Ein Prerelease der Softwarelösung ist für Dezember vorgesehen.<br />
Kiel &#8211; Der IT-Dienstleister Consist hat mit der Firma SecCommerce, die langjährige Erfahrungen mit Lösungen für elektronische Signaturen besitzt, eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Consist und seine Tochterfirma Consist ITU, Spezialist für europaweite IT-Lösungen für Behörden und Unternehmen in der Abfallwirtschaft, setzen künftig in ihrer Software Modawi (modulares System für die digitale Abfallwirtschaft) die Signaturanwendungskomponenten SecSigner und SecPKI Server von SecCommerce ein. Mit Modawi von Consist ITU und den Komponenten von SecCommerce werden somit die führenden Lösungen bei der Umsetzung der eANV-Richtlinie jetzt vollständig integriert.<br />
Modawi ist die eANV-Software, mit der das Entsorgungsunternehmen Tönsmeier als erster Anwender bundesweit seit Februar 2008 im Routinebetrieb die papierlose Übermittlung von Begleitscheinen mit der Mini-ZKS (Zentrale Koordinierungsstelle Abfall) abwickelt. SecCommerce liefert die Signaturlösung, die die Behördenseite zukünftig im Rahmen des Verfahrens ZKS-Abfall für die elektronischen Signaturen von eANV-Dokumenten verwendet.</p>
<p>Mit der neuen Zusammenarbeit werden die Produkte von SecCommerce integrierter Bestandteil der Modawi-Lösung. So erhalten die Modawi-Anwender Signaturkomponenten, wie sie auch von den Behörden eingesetzt werden und damit noch mehr Sicherheit. Die erste Auslieferung von Modawi 2009 ist für Dezember 2008 geplant.</p>
<h3><strong>Vorteile und Perspektiven der Kooperation</strong></h3>
<p><strong></strong>„Für uns bedeutet die Kooperation mit Consist den Eintritt in eine neue Branche: die Abfallwirtschaft&#8221;, erklärt André Damm-Goossens, Geschäftsführer von SecCommerce, die Motivation für die Zusammenarbeit mit dem Kieler IT-Unternehmen. Daneben erwartet Consist-Geschäftsführer Martin Lochte-Holtgreven auch branchenübergreifende Zukunftsaussichten: „Die Erfahrungen des Leuchtturmprojekts eANV werden uns sicher dabei unterstützen, auch andere sichere Kommunikationslösungen im E-Government-Bereich zu bauen.&#8221;</p>
<h3><strong>Über Modawi</strong></h3>
<p><strong></strong>Modawi unterstützt alle Prozesse zur Führung und Archivierung der in Zukunft ausschließlich elektronischen Dokumente in der Abfallwirtschaft gemäß neuer Nachweisverordnung. Die Software ist eine Middleware und wird für die Anwender unsichtbar zu einer durchgängigen Gesamtlösung in die vorhandene Abfallwirtschaftssoftware integriert. Modawi kann sowohl in lokalen als auch in serverbasierten Architekturen eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Über Consist: <a href="http://www.consist.de " target="_blank">www.consist.de </a><br />
Über Modawi: <a href="http://www.modawi.de" target="_blank">www.modawi.de</a><br />
Über Seccommerce: <a href="http://www.seccommerce.com" target="_blank">www.seccommerce.com</a></p>
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		<title>eANVportal auf dem 11. Deutscher Verwaltungskongress Effizienter Staat 2008</title>
		<link>http://www.siglab.de/eanvportal-auf-dem-11-deutscher-verwaltungskongress-effizienter-staat-2008-207/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 22:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Forum &#8220;Effizienter Staat &#8211; Signature Parc&#8221; präsentieret FRITZ &#38; MACZIOL dieses Jahr das eANVportal®, http://www.eanvportal.de ) Plattform für die Abwicklung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV)
eANV ist eine gesetzliche Vorgabe, die am 1. Februar 2007 in Kraft getreten ist, und mit einer Übergangsfrist für alle Beteiligten des gewerblichen Müllkreislaufs verbindlich wird.
Es gilt derzeit als das ein Leuchtturmprojekt im deutschen E-Government. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/04/fum.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-867" title="fum" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/04/fum.gif" alt="" width="274" height="88" /></a>Im Forum &#8220;Effizienter Staat &#8211; Signature Parc&#8221; präsentieret FRITZ &amp; MACZIOL dieses Jahr das eANVportal®, <a title="eanv portal Abfallwirtschaft" href="http://www.eanvportal.de" target="_blank">http://www.eanvportal.de</a> ) Plattform für die Abwicklung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV)</p>
<p>eANV ist eine gesetzliche Vorgabe, die am 1. Februar 2007 in Kraft getreten ist, und mit einer Übergangsfrist für alle Beteiligten des gewerblichen Müllkreislaufs verbindlich wird.</p>
<p>Es gilt derzeit als das ein Leuchtturmprojekt im deutschen E-Government. Als Zielvorstellung ist künftig der gesamte bürokratische Prozess im Zusammenhang mit der Müllerfassung, dem Transport, der Entsorgung und aller dafür notwendigen amtlichen Nachweise auf elektronischem Wege abzuwickeln.Zur Zeit werden jährlich etwa 16,65 Millionen Entsorgungsnachweise, Begleitscheine und  bernahmescheine für den Transport von Abfall als papiergebundene Nachweisdokumente geführt. Diese werden verbindlich ab 2010 auf elektronische Formulare umgestellt und müssen laut Gesetzesvorgabe von allen Beteiligten qualifiziert elektronisch signiert werden.</p>
<p>Der Austausch dieser Dokumente zwischen Abfallerzeuger, -transporteure und -entsorger sowie die Behörden erfolgt dann mit einheitlicher Datenschnittstelle. Die Verfahrensabläufe zwischen Wirtschaft und Verwaltung werden durch eANVportal® technisch und organisatorisch  miteinander verbunden. Das innovative Verfahren soll die deutschen Behörden sowie mehrals 250.000 Unternehmen der Abfallwirtschaft deutlich entlasten und ist somit das erste Projekt, das die qualifizierte elektronische Signatur in Deutschland flächendeckend einführt.Mit eANVportal® stellt FRITZ &amp; MACZIOL hierfür leistungsfähige Instrumente zu Verfügung.</p>
<p><a href="http://http://www.daten.effizienterstaat.eu/teilnehmer.pdf" target="_blank">http://www.daten.effizienterstaat.eu/teilnehmer.pdf</a><a href="http://http://www.daten.effizienterstaat.eu/teilnehmer.pdf" target="_blank"></a></p>
<p>22. &#8211; 23. April 2008<br />
dbb Forum<br />
Friedrichstraße 169-170<br />
10117 Berlin<br />
<a href="http://www.effizienter-staat.de" target="_blank">www.effizienter-staat.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachweis zur Entsorgung gef&#228;hrlicher Abf&#228;lle jetzt digital</title>
		<link>http://www.siglab.de/nachweis-zur-entsorgung-gefaehrlicher-abfaelle-jetzt-digital-197/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 09:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>

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		<description><![CDATA[Tönsmeier wickelt als erstes Unternehmen deutschlandweit seit dem 18. Februar 2008 erfolgreich einen kompletten Entsorgungsprozess über elektronische Begleitscheine ab &#8211; mit Hilfe der Software Modawi der Consist ITU Environmental Software GmbH. Modawi ist die derzeit einzige Software in Deutschland, die sowohl die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen für das elektronische Nachweisverfahren bei der Entsorgung gefährlicher Abfälle (eANV) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://www.consist-itu.de/itu/include/pics/download_pics/Grafik-MODAWI_Consist_th.jpg" border="0" alt="" width="300" height="152" align="right" />Tönsmeier wickelt als erstes Unternehmen deutschlandweit seit dem 18. Februar 2008 erfolgreich einen kompletten Entsorgungsprozess über elektronische Begleitscheine ab &#8211; mit Hilfe der Software Modawi der Consist ITU Environmental Software GmbH. Modawi ist die derzeit einzige Software in Deutschland, die sowohl die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen für das elektronische Nachweisverfahren bei der Entsorgung gefährlicher Abfälle (eANV) erfüllt und bereits produktiv ist.Hamburg &#8211; Das Entsorgungsunternehmen Tönsmeier aus Porta Westfalica hat frühzeitig die Ablösung vom bisherigen Papierweg in das elektronische Nachweisverfahren eingeleitet. Ab 2010 müssen alle am Entsorgungsprozess gefährlicher Abfälle beteiligten Erzeuger, Beförderer, Entsorger und Behörden auf die digitale Variante umsatteln. Man rechnet dabei mit etwa 50.000 betroffenen Unternehmen. Tönsmeier ist damit das erste Unternehmen, das die Begleitscheine im Echtbetrieb elektronisch übermittelt. Das innovative Unternehmen setzt auf Implico als langjährigen Beratungs- und Entwicklungspartner, der als Generalunternehmer auch die nahtlose Integration von Modawi in das SAP-System von Tönsmeier realisiert hat.</p>
<p>Die Entscheidung, in diesem Projekt auf Modawi zu setzen, fiel nach einer detaillierten Marktanalyse, welche Software die Anforderungen von Tönsmeier am ehesten abdeckt. Für Modawi sprachen vor allem, dass erstens der Datenbestand bei Tönsmeier bleibt; es findet keine Übergabe an externe Datenbanken statt und zweitens die Anwendung im Hintergrund läuft und die Anwender so durchgehend in SAP arbeiten. Die Prozesse der elektronischen Nachweisführung werden aus dem SAP-System heraus angestoßen und laufen in Modawi im Hintergrund ab, quasi unsichtbar.</p>
<p>„Wir haben schnell die Vorteile des elektronischen Verfahrens erkannt und verlassen uns hierbei auf die IT-Lösung Modawi. Im ersten Schritt werden die Begleitscheine aus der Sammelentsorgung digital abgewickelt, da deren Bearbeitung dann sofort vollständig ohne aufwändiges Papierverfahren erfolgt. Die nahtlose Integration von Modawi in unser SAP-Abfallwirtschaftssystem ist mit Hilfe unseres Implementierungspartners Implico erfolgt&#8221;, erklärt Hans Joachim Schneider, Leiter Qualitätswesen &amp; Stoffstromcontrolling bei Tönsmeier. Geplant sei auch in diesem Jahr die Ausweitung des elektronischen Weges auf alle Entsorgungsvorgänge mit gefährlichen Abfällen.<br />
„Wir haben Modawi so in die komplexe SAP-Landschaft der Firma Tönsmeier eingebunden, dass der Anwender durch wenige Buttons in seiner gewohnten Arbeitsoberfläche die Funktionen in Modawi bedient. Dies gilt auch für die digitale Signatur&#8221;, sagt Uli Täuber, Projektleiter bei Implico und Experte für das elektronische Nachweisverfahren.</p>
<p>Wie funktioniert dies technisch?<br />
Tönsmeier versendet nun regelmäßig die qualifiziert signierten Begleitscheine elektronisch über die Mini-ZKS an die zuständige Behörde, das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim. Dies umfasst im Wesentlichen &#8211; auf Basis der Schnittstellendefinition des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit &#8211; die XML-Signatur und die Layer-Technik, nach der alle Durchschläge der Abfallwirtschaftsdokumente in ein und demselben Dokument elektronisch signiert vorgehalten werden. Die Mini-ZKS ist die zentrale „digitale Poststelle&#8221;, über die die elektronischen Dokumente bis zur Inbetriebnahme der Zentralen Koordinierungsstelle ZKS-Abfall an die Behörden versendet werden.</p>
<p>Seit Juli 2007 entwickeln IBM, Consist Software Solutions und deren Tochterunternehmen Consist ITU Environmental Software diese ZKS-Abfall. Die ZKS-Abfall wird in einer Vorversion auf der CeBIT auf den Ständen von IBM und des Bundesministeriums des Innern im Public Sector Parc vom 4. bis 9. März in Hannover gezeigt.</p>
<p>Mit der Software Modawi zum elektronischen Nachweisverfahren<br />
Möglich ist der Umstieg in die digitalisierte Welt und der zunehmende Verzicht auf Papierdokumente bei Tönsmeier durch die Software Moda-wi der Hamburger Firma Consist ITU Environmental Software: Modawi, das modulare System für die digitale Abfallwirtschaft, wird für den An-wender unsichtbar in die vorhandene Abfallwirtschaftssoftware integriert. Es erledigt die elektronische Nachweisführung gemäß Novelle der Nachweisverordnung. Dazu stellt die Software Funktionen für die Prozesse des elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV) bereit. Alle elektronischen Nachrichten und Dokumente für die Entsorgung gefährlicher sowie nicht gefährlicher Abfälle sind in den Modawi-Funktionen enthalten.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält 4040 Zeichen (inkl. Leerzeichen) bei durchschnittlich 64 Zeichen pro Zeile.</p>
<p>Über Tönsmeier<br />
Die familiengeführte Tönsmeier-Gruppe ist mit einer breiten Leistungspalette europaweit als Entsorgungsunternehmen tätig. Rund 2700 Mitarbeiter betreuen mit 900 Fahrzeugen kommunale Auftraggeber, duale Systemträger und Kunden aus Industrie und Gewerbe. Tönsmeier leistet mit über 30 Aufbereitungs-, Sortier- und Recyclinganlagen einen wichtigen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen.</p>
<p>Über Implico<br />
Als internationales Beratungs- und Softwareunternehmen unterstützt Implico kommunale und private Entsorgungsunternehmen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet. Die Implico Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg verfügt über Niederlassungen in Großbritannien, Malaysia, der Schweiz und den USA.<br />
Implico bietet Entsorgungsunternehmen kompetente und ganzheitliche Beratungs- und Implementierungsleistungen im SAP-Umfeld. Zu den Kunden zählen unter anderem die Tönsmeier-Gruppe, Berliner Stadtreinigungsbetriebe, Stadtreinigung Hamburg, FES (Frankfurt), Stadtreinigung Dresden und Münchner Stadtentwässerung (MSE).<br />
Die dynamisch wachsende Implico Gruppe beschäftigt derzeit rund 250 Mitarbeiter.</p>
<p>Pressekontakt</p>
<p><strong>Isabel Vollmann</strong></p>
<p>Consist<br />
Software Solutions GmbH<br />
Falklandstr. 1-3<br />
24159 Kiel</p>
<p>Telefon: 0431 / 3993-525</p>
<p><a class="liste" href="mailto:vollmann@consist.de" target="_self">vollmann@consist.de</a></p>
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		<title>Abfallrechtliche &#220;berwachung mit Hilfe der elektronischen Signatur</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Honnef, 14.01.2008 &#8211; Die BDSV begrüßt die zweite Auflage einer Vollzugshilfe zum novellierten Abfallnachweisrecht, die Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde. Zeigt die Arbeit einer Bund/Länder-Arbeitsgruppe doch, dass die Verordnung schwer verständlich ist und der Erläuterung bedarf &#8211; und dies nach kurzer Zeit schon in zweiter Auflage.Zielsetzung der neuen Regelungen zur Überwachung von Abfallströmen war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bad Honnef, 14.01.2008 &#8211; Die BDSV begrüßt die zweite Auflage einer Vollzugshilfe zum novellierten Abfallnachweisrecht, die Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde. Zeigt die Arbeit einer Bund/Länder-Arbeitsgruppe doch, dass die Verordnung schwer verständlich ist und der Erläuterung bedarf &#8211; und dies nach kurzer Zeit schon in zweiter Auflage.<span id="more-165"></span>Zielsetzung der neuen Regelungen zur Überwachung von Abfallströmen war die bürokratische Vereinfachung. Viele Unternehmen der Recyclingbranche stellen bei der praktischen Durchführung aber das Gegenteil fest. Neben die (schon bisher üblichen) Nachweispflichten sind jetzt auch sog. Registerpflichten getreten. Außerdem sind von Entsorgungsfachbetrieben weiterhin Betriebstagebücher zu führen.</p>
<p>Die neuen Pflichten gelten bei Entsorgungsfachbetrieben für alle Abfälle, unabhängig davon, ob diese als gefährlich oder nicht gefährlich eingestuft sind. Da in der Recyclingbranche viele Materialien (Abfälle) einen rohstoffgleichen oder rohstoffähnlichen Charakter haben, ist die vollständige Kontrolle aller Abfallströme gerade auch im Hinblick auf Umweltgefahren völlig unangemessen. Mit Bürokratieabbau hat dies nichts zu tun. Der Gesetzgeber hat einmal mehr die Chance vertan, sich auf das Wesentliche zu beschränken.</p>
<p>Er hat es aber nicht dabei belassen, sondern er fordert nach einer Übergangszeit die Überwachung in elektronischer Form. Spätestens ab dem 01.04.2010 ist das Nachweisverfahren papierlos, also elektronisch, durchzuführen. Mit gewissen Einschränkungen gilt dies auch für die Registerpflicht. Aufgrund der Formalien sind die Betriebe gezwungen, die betrieblichen Abläufe den Vorgaben anzupassen, was zum Teil eine völlige Änderung der Betriebsorganisation voraussetzt. Allein die Zuordnung der umfänglichen Kompetenzen der qualifizierten elektronischen Signatur dürfte noch viele Kopfschmerzen bereiten.</p>
<p>Von der Bundesregierung werden bedauerlicherweise nicht nur die Kosten für Software, Hardware und Schulungen ignoriert, sondern auch die Zweifel am Sinn dieser umfänglichen Überwachung. Die mit dem Artikelgesetz verbundene Zielsetzung &#8220;Vereinfachung der abfallrechtlichen Überwachung&#8221; entspricht lediglich einem Marketinggedanken, geht an der Sache aber vorbei. Die Bundesregierung wird gebeten, sich für verständliche und vollzugstaugliche Rechtsregeln einzusetzen.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Frau Dr. Beate Kummer<br />
buero@beate-kummer.de<br />
E-Mail: buero@beate-kummer.de<br />
Telefon: +49 (2224) 901148-0<br />
Fax: +49 (2224) 901148-1</p>
<p><em>Über Kummer:Umweltkommunikation:<br />
Die BDSV ist ein bundesweit tätiger Wirtschaftsverband. Sie vertritt die Interessen von über 600 Unternehmen, die in den Bereichen Stahlrecycling und weiteren Entsorgungsdienstleistungen tätig sind. Die Unternehmen beschäftigen derzeit etwa 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Jahresumsatz von etwa 10 Mrd. Euro. Die BDSV ist damit der größte Stahlrecycling-Verband in Europa.</em></p>
<p><!--adsense#breit--></p>
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		<title>Remondis setzt auf Archiv-L&#246;sung von e.siqia wegen Signaturtechnologie</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 20:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die von der e.siqia Group AG vertriebene Software-Plattform ArchiSoft des Fraunhofer-Instituts, wird in das Umweltmanagement-System der Remondis-Gruppe &#8211; RUMS &#8211; integriert. Bereits seit März 2006 ist die e.siqia Business AG Vermarktungs- und Technologiepartner des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (www.sit.fraunhofer.de) für dessen Produkt ArchiSoft. Die ArchiSoft-Methode hilft Unternehmen und Verwaltungen bei der beweissicheren und Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von der e.siqia Group AG vertriebene Software-Plattform ArchiSoft des Fraunhofer-Instituts, wird in das Umweltmanagement-System der Remondis-Gruppe &#8211; RUMS &#8211; integriert. Bereits seit März 2006 ist die e.siqia Business AG Vermarktungs- und Technologiepartner des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (<a href="www.sit.fraunhofer.de" target="_blank">www.sit.fraunhofer.de</a>) für dessen Produkt ArchiSoft. Die ArchiSoft-Methode hilft Unternehmen und Verwaltungen bei der beweissicheren und Kosten sparenden Langzeit-Archivierung digital signierter Dokumente.<span id="more-138"></span></p>
<p>Die Remondis Assets &amp; Services GmbH &amp; Co. KG, Lünen, sichert als zentraler IT-Dienstleister der Remondis-Gruppe (<a href="http://www.remondis.de" target="_blank">www.remondis.de</a>) mit der rechts- und revisionssicheren Langzeit-Archivierung durch ArchiSoft die gespeicherten elektronischen Dokumente der Firmengruppe gemäß Signaturgesetz und Signaturverordnung. Die digitale Sicherung und Erhaltung von Dokumenten in Archiven und Dokumentenmanagement zur Beweiswürdigung gemäß §6 SigG und § 17 SigV wird gewährleistet. Die Software Lösung des Fraunhofer-Instituts basiert auf den erarbeiteten Standards des europäischen ArchiSig-Projektes.<br />
<!--adsense#breit--><br />
Mit der Entscheidung für ArchiSoft des Fraunhofer-Instituts SIT, Darmstadt, und der Distribution durch das deutsche Systemhaus e.siqia Informationstechnologien GmbH, Berlin, erfüllt die Remondis-Gruppe die gesetzlichen Vorschriften. Entsorgungsnachweise können gerichtsfest archiviert und im Streitfall mit der Beweiskraft von Originaldokumenten bereitgestellt werden. Die Besonderheit von ArchiSoft liegt in der wirtschaftlichen Möglichkeit, die Vertrauenswürdigkeit elektronischer Dokumente auch nach Jahrzehnten durch eine aktuelle digitale Signatur nachzuweisen. Elektronisch archivierte Dokumente von Remondis und Partnern werden dazu durch die Software der Darmstädter Wissenschaftler mit aktuellen Zeitstempeln nachsigniert.</p>
<p>Remondis ist einer der weltweit führenden privaten Dienstleister der Wasser- und Kreislaufwirtschaft und Entsorger für über 20 Mio. Menschen. Das Unternehmen sammelt und verwertet mit 18.500 Mitarbeitern jährlich ca. 25 Mio. Tonnen Wertstoffe und betreibt mehr als 500 eigene Anlagen zur Wertstoffaufbereitung, zur Energieproduktion und zur Entsorgung. Remondis ist eine Beteiligung der Rethmann AG &amp; Co. KG (Selm) und ist europaweit in 21 Ländern tätig. Zur Rethmann-Gruppe zählen neben Remondis das europaweit führende Logistiknetzwerk Rhenus AG &amp; Co. (Holzwickede) und die europaweit marktführende Saria Bio-Industries AG &amp; Co. KG (Selm).</p>
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		<title>E-Government f&#252;r Umweltschutz und Wirtschaftsf&#246;rderung</title>
		<link>http://www.siglab.de/e-government-fuer-umweltschutz-und-wirtschaftsfoerderung-107/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 14:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesministerium des Innern unterzeichnete gestern ein Abkommen zur Entwicklung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens. Ziel des innovativen Projekts aus dem Kernbereich des Umweltschutzes ist die elektronische Nachweis- und Registerführung über die Entsorgung von Abfällen. Eine von den 16 Ländern gemeinsam getragene Zentrale Koordinierungsstelle wird ein Internet-Portal einrichten, das die Teilnahme am elektronischen Verfahren sowie die Steuerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium des Innern unterzeichnete gestern ein Abkommen zur Entwicklung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens. Ziel des innovativen Projekts aus dem Kernbereich des Umweltschutzes ist die elektronische Nachweis- und Registerführung über die Entsorgung von Abfällen. Eine von den 16 Ländern gemeinsam getragene Zentrale Koordinierungsstelle wird ein Internet-Portal einrichten, das die Teilnahme am elektronischen Verfahren sowie die Steuerung und Verarbeitung aller Informationen ermöglicht.<span id="more-107"></span>Das elektronische Abfallnachweisverfahren ist ein Leuchtturmprojekt im deutschen E-Governmenthob Johann Hahlen hervor, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern. Es ist ein wichtiger Meilenstein für den Abbau von Bürokratie und zugleich für die Bewältigung der bundesweiten Stoffstromkontrolle. Zudem zeigt es, wie fruchtbar die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Wirtschaft sein kann.Zurzeit werden jährlich ca. 16,65 Mio. Entsorgungsnachweise, Begleitscheine und Übernahmescheine für den Transport von Abfall als papiergebundene Nachweisdokumente geführt. Künftig werden alle Abfallerzeuger, -transporteure und -entsorger sowie die Behörden ihre Informationen auf der Internet-Plattform mit einheitlicher Datenschnittstelle austauschen. Die Verfahrensabläufe zwischen Wirtschaft und Verwaltung werden durch die neue Kommunikationsplattform technisch und organisatorisch mit einander verbunden.Das innovative Verfahren wird die deutschen Behörden sowie mehr als 250.000 Unternehmen der Abfallwirtschaft deutlich entlasten. Insbesondere die mittelständisch geprägte Abfallwirtschaft wird dadurch gestärkt.Mit dem elektronischen Abfallnachweisverfahren realisieren die Länder erstmalig eine Prozesskette einschließlich qualifizierter digitaler Signatur als Massenverfahren. Aufgrund seines hohen Innovationsgehalts unterstützt das Bundesministerium des Innern das Projekt im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung mit Finanzierungsanteil von 1,7 Mio. Euro für Forschung und Entwicklung. Es wird erwartet, dass die Erkenntnisse aus der gemeinsamen Arbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung an dem elektronischen Abfallnachweisverfahren richtungweisend für weitere Prozessketten sein werden.</p>
<p><!--adsense#breit--><br />
Die rechtlichen Grundlagen und die fachliche Basis hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bereits mit einer Novelle des Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetzes, der Neufassung der Nachweisverordnung und weiteren Vorarbeiten in Abstimmung mit den Ländern und der Wirtschaft geschaffen. Das BMU begleitet und koordiniert auch das laufende Projekt. Mit der Umsetzung des Vorhabens wurde die bei der GOES Gesellschaft für die Organisationder Entsorgung von Sonderabfällen mbH angesiedelte Informations Koordinierende Stelle Abfall DV-Systeme (IKA) von der Arbeitsgruppe Gemeinsame Abfall DV-Systeme der Länder (GADSYS) beauftragt.<!--adsense#breit--><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.bmu.bund.de/" title="zur Internetseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit" target="_blank"><span>www.bmu.bund.de</span></a><span> und </span><a href="http://www.goes-sh.de/" target="_blank"><span>www.goes-sh.de</span></a><span> und </span><a href="http://www.zks-abfall.de/" target="_blank"><span>www.zks-abfall.de</span></a><span>.</span></p>
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