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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; eBanking</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Bitkom: Deutschland bei Online-Banking in EU im Mittelfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sind rund zwei Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Damit nutzen derzeit 41 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren Online-Banking. 2003 waren es erst 21 Prozent. „Die Bank im Internet hat 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche geöffnet. Man muss nicht aus dem Haus und hat keine Wartezeiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_892" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/10/kempf_prof_bitkom.jpg"><img class="size-medium wp-image-892" title="kempf_prof_bitkom" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/10/kempf_prof_bitkom-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bitkom-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf (Foto: Bitkom)</p></div>
<p>Das sind rund zwei Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Damit nutzen derzeit 41 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren Online-Banking. 2003 waren es erst 21 Prozent. „Die Bank im Internet hat 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche geöffnet. Man muss nicht aus dem Haus und hat keine Wartezeiten. Das sind die wesentlichen Gründe für den Erfolg von Online-Banking“, sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf.</p>
<blockquote><p>Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld. Spitzenreiter beim Online-Banking ist Norwegen mit 77 Prozent der Bevölkerung. An zweiter Stelle liegen die Niederlande mit 73 Prozent, gefolgt von Finnland, Island und Schweden mit jeweils mehr als zwei Dritteln. Innerhalb der EU nutzt jeder Dritte Online-Banking.</p></blockquote>
<p>Bei Männern ist Online-Banking mit 46 Prozent weiter verbreitet als bei Frauen (36 Prozent). Bezogen auf das Alter sind die 25- bis 34-Jährigen mit zwei Dritteln am stärksten vertreten. Auch Bildung spielt eine wichtige Rolle dabei, ob jemand seine Bankgeschäfte im Internet erledigt. 59 Prozent aller Personen mit Abitur nutzen Online-Banking, gegenüber 21 Prozent mit einem niedrigeren formalen Bildungsabschluss.</p>
<p>Manche Menschen sorgen sich allerdings wegen tatsächlicher oder vermeintlicher Risiken, die ein digitales Bankkonto mit sich bringen kann. Nach einer aktuellen Bitkom-Umfrage verzichten 28 Prozent der Internet-Nutzer wegen Sicherheitsbedenken auf Online-Banking. Zwei Prozent aller Internet-Nutzer sind nach eigenen Angaben bereits Opfer eines Betrugs beim Online-Banking geworden.</p>
<p>Mit der Einführung des elektronischen Personalausweises könnte Online-Banking speziell unter Sicherheitsaspekten weiteren Auftrieb erhalten. Der neue Personalausweis wird am 1. November eingeführt und besitzt einen Chip mit elektronischem Identitätsnachweis. Durch ihn können sich Nutzer und Anbieter von Online-Services im Netz ausweisen – beidseitig und freiwillig. Der Bankkunde muss dafür seinen Ausweis auf ein spezielles Lesegerät legen und eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN) eingeben. Nur Unternehmen und Organisationen, die von einer staatlichen Stelle ein Zertifikat erhalten haben, können die elektronischen Daten auslesen – immer unter der Voraussetzung, dass Sie vom Inhaber der Karte dazu jeweils im Einzelfall autorisiert wurden. Zusätzlich können Verbraucher eine so genannte Digitale Signatur auf dem Chip speichern. Mit ihr können sie auch online rechtskräftige Verträge abschließen. Den neuen Ausweis will laut Bitkom-Umfrage fast jeder zweite Internet-Nutzer (44 Prozent) bei Behördendiensten wie An- oder Ummeldungen nutzen, fast 40 Prozent beim Online-Banking und jeder Dritte beim Online-Shopping.</p>
<p>Zur Methodik: Grundlage für die Angaben zur Nutzung von Online-Banking sind Erhebungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Als Nutzer gilt, wer diese Dienstleistungen in den drei Monaten vor der Befragung in Anspruch genommen hat. (GS)</p>
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		<title>Signtrust &#8211; Neue Wege zur Absicherung der E-Mail-Kommunikation in Banken&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eBanking]]></category>
		<category><![CDATA[fortgeschrittene Signatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Deutschen Post Com GmbH organisieren wir die Veranstaltung &#8220;Software-Zertifikate: Neue Wege zur Absicherung der internen und externen E-Mail-Kommunikation in Banken&#8221;.
Angriffe auf die interne und externe elektronische Kommunikation der Banken wie Phishing, Spionage und Wirtschaftskriminalität verursachen wachsenden Schaden und gefährden das Vertrauen der Kunden in die Kommunikation ihrer Bank. Bislang haben sich viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/09/VOEB-Service_Logo_01.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-794" title="VOEB-Service" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/09/VOEB-Service_Logo_01-300x217.png" alt="" width="169" height="122" /></a>Gemeinsam mit der Deutschen Post Com GmbH organisieren wir die Veranstaltung &#8220;Software-Zertifikate: Neue Wege zur Absicherung der internen und externen E-Mail-Kommunikation in Banken&#8221;.</p>
<p class="bodytext">Angriffe auf die interne und externe elektronische Kommunikation der Banken wie Phishing, Spionage und Wirtschaftskriminalität verursachen wachsenden Schaden und gefährden das Vertrauen der Kunden in die Kommunikation ihrer Bank. Bislang haben sich viele technische Maßnahmen wie der Aufbau unternehmenseigener PublicKeyInfrastructuren (PKI) oder der Einsatz von Gruppen- oder Domain-Zertifikaten als zu aufwändig, zu teuer oder als nicht effizient erwiesen.</p>
<p class="bodytext">Die Absicherung der E-Mail durch personenbezogene Software-Zertifikate über ein E-Mail-Gateway ist ein neuer Weg, der schnell und kostengünstig umsetzbar ist. So konnte das Roll-Out der Software-Zertifikate für alle Mitarbeiter der Postbank in nur wenigen Tagen bewerkstelligt werden. &#8220;Signtrust&#8221;, das Trustcenter der Deutschen Post, zeigt den automatischen Roll-Out über die Schnittstelle am Beispiel des Postbank E-Mail-Gateways.</p>
<p class="bodytext">Das Trustcenter bestätigt die Existenz des E-Mail-Versenders. Sämtliche E-Mail-Programme und 99,6% der weltweiten Browser akzeptieren und vertrauen den ausgegebenen Software-Zertifikaten. Neben der technischen Sicherheit sorgt dies in der Kundenwahrnehmung für Vertrauen in der Kommunikation der Bank.</p>
<h3><strong>Vorträge</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Technische und rechtliche Herausforderung für Banken in der internen und externen Kommunikation mit E-Mails<br />
</strong>Referent: Udo Witte, Geschäftsführer Witte Consult, Lage</li>
<li><strong>Sichere E-Mails durch personenbezogene Software-Zertifikate aus dem Trustcenter der Deutschen Post (Signtrust Cert)<br />
</strong>Referent: Andreas Vollmert, PreSales Manager, Deutsche Post Com</li>
<li><strong>Projektbericht über Implementierung und Anwendung der Software-Zertifikate für die gesamte E-Mail-Kommunikation der Postbank<br />
</strong>Referent: Clemens Tewinkel, Projektmanager, Allgeier IT Solutions GmbH</li>
</ul>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung ist für Banken kostenfrei und findet am 29. Oktober 2009 im Post Tower der Deutschen Post in Bonn statt.</p>
<p><!-- ###ONE_DAY_EVENT### begin      	Subpart for event inclusion for one-day events      --><span class="mbl_newsevent_onedayevent"><strong>Veranstaltungs Datum: 29.10.2009 14:00 &#8211; 17:30</strong></span></p>
<p>Organisator: <a href="http://www.voeb-service.de/termine/veranstaltung-detail/article/voeb-service-fachtagung-in-kooperation-mit-der-deutschen-post-ag-software-zertifikate-neue-wege-z.html" target="_blank">http://www.voeb-service.de/termine/veranstaltung-detail/article/voeb-service-fachtagung-in-kooperation-mit-der-deutschen-post-ag-software-zertifikate-neue-wege-z.html</a></p>
<p><!-- ###ONE_DAY_EVENT### end --> <!--  <span class="mbl_newsevent_eventwhere">Ort: Bonn begin      	Wrap for where string &#8211;><span class="mbl_newsevent_eventwhere">Ort: Bonn</span></p>
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		<title>&#8220;SmartTAN plus&#8221;, &#8220;SmartTAN optic&#8221; und Signaturkarte</title>
		<link>http://www.siglab.de/smarttan-plus-smarttan-optic-und-signaturkarte-727/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als die Hälfte der deutschen Bankkunden führen aus Angst vor Sicherheitslücken ihre Banktransaktionen nicht online durch. Dies ergab eine aktuelle Trendstudie des Beratungs- und Softwarehauses PPI in Kooperation mit handelsblatt.com, wiwo.de und dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Um solche Vorbehalte zu überwinden, stellt die GAD eG, IT-Kompetenzcenter für rund 450 Volks- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/03/GAD_Logo08_4c_300dpi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-797" title="GAD Logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/03/GAD_Logo08_4c_300dpi-e1263547968715.jpg" alt="" width="204" height="63" /></a>Mehr als die Hälfte der deutschen Bankkunden führen aus Angst vor Sicherheitslücken ihre Banktransaktionen nicht online durch. Dies ergab eine aktuelle Trendstudie des Beratungs- und Softwarehauses PPI in Kooperation mit handelsblatt.com, wiwo.de und dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. <span id="more-727"></span>Um solche Vorbehalte zu überwinden, stellt die GAD eG, IT-Kompetenzcenter für rund 450 Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutsch-lands, jetzt ein erweitertes Zwei-Schritt-Verfahren im Online-Banking &#8220;SmartTAN optic&#8221; vor. SmartTAN optic ist eine Weiterentwicklung des bereits bestehenden &#8220;SmartTAN plus&#8221;-Verfahrens und soll noch komfortabler in der Handhabung sein<br />
Anzeige</p>
<p>Beim SmartTAN plus-Verfahren gibt der Bankkunde über einen Kartenleser mit integrierter Tastatur manuell die Daten ein, die für die Erstellung einer TAN benötigt werden. Die Transaktion (z.B. eine Überweisung) und die TAN-Übermittlung werden so in zwei Schritte zerlegt und voneinander getrennt durchgeführt. TAN-Nummern können dadurch nicht mehr via Phishing &#8220;abgefangen&#8221;, willkürlich geändert oder für einen anderweitigen Überweisungsauftrag verwendet werden. Die erzeugte TAN wird nur für diesen entsprechenden Überweisungsauftrag erstellt und durch den Anwender zusätzlich kontrolliert.</p>
<p>SmartTAN optic geht jetzt noch einen Schritt weiter. Die manuelle Eingabe der Auftragsdaten ist nicht mehr nötig. Die optische Schnittstelle liest die notwendigen Kontrolldaten vom Monitor direkt in das Lesegerät ein. Die erforderlichen Daten werden über eine animierte Grafik in die Online-Anwendung eingeblendet. Der Kunde muss daher keine Daten mehr am Lesegerät eingeben, sondern nur den Leser vor die animierte Grafik halten und anschließend die im Leser angezeigten Werte mit den Originaldaten (z.B. mit einer Rechnung) vergleichen. Anschließend werden die Angaben mit der &#8220;OK&#8221;-Taste bestätigt, und dem Kunden wird die TAN im Display des Lesers angezeigt. Die TAN ist für die Freigabe des Auftrags in die Online-Anwendung einzugeben. Das Zwei-Schritt-Verfahren ist so für den Bankkunden noch komfortabler &#8211; bei gleichbleibender Sicherheit.</p>
<p>SmartTAN optic ergänzt das Portfolio der Sicherheitsverfahren, bestehend aus SmartTAN plus, mobileTAN und der elektronischen Signatur. Ein-Schritt-TAN-Verfahren wie die manuelle Eingabe von Nummern von einem TAN-Bogen und das Ein-Schritt-TAN-Verfahren SmartTAN hat die GAD bereits abgeschaltet. Das Ein-Schritt-TAN-Verfahren SmartTAN wird im Mai 2009 nicht mehr verfügbar sein. Das erweiterte Verfahren SmartTAN optic steht den Banken ab Mai 2009 mit dem bank21-Release 4.0 zur Verfügung.</p>
<p><strong>&#8220;SmartTAN plus&#8221;, &#8220;SmartTAN optic&#8221; und Signaturkarte</strong></p>
<p>Sinnvoll ergänzt wird das bereits bestehende Portfolio an Sicherheitsmedien für das Online-Banking durch die Elektronische Signaturkarte. Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken benötigen nur noch eine einzige Karte: Alle Online-Banktransaktionen mit der Online-Filiale und den Zahlungsverkehrs-programmen (z.B. Profi cash, VR-NetWorld Software) lassen sich bequem und sicher mit der VR-BankCard &#8220;FinTS&#8221; sowie einem Chipkartenleser abwickeln. Der Anwender muss z.B. bei einer Überweisung Empfängerkontonummer und Überweisungsbetrag am Leser bestätigen. Diese Daten werden zusätzlich kryptographisch abgesichert und sind damit im Rechenzentrum nachprüfbar. Das macht den Einsatz der Signaturkarte besonders sicher, und Manipulationen der Daten durch Dritte sind somit ausgeschlossen.</p>
<p>Digitale Signaturen eröffnen durch ihre Einsatzmöglichkeiten außerhalb des Online-Bankings große Potenziale. Es ist geplant, die VR-BankCard FinTS als Signaturkarte auch für den Einsatz in attraktiven Anwendungen im E-Government-Umfeld wie z.B. die elektronische Steuererklärung Elster, Rentenkontoabfrage, elektronische Vergabeplattform des Bundes zur Ausschreibung von öffentlichen Aufträgen (E-Vergabe) oder KFZ-An-/Ummeldungen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden verfügbar zu machen. Durch ein einfaches Update des Zertifikats, das sich auf der VR-BankCard FinTS befindet, können Bankkunden die Signaturkarte für die weiteren Services und Anwendungen nutzen.<br />
(GAD: ra)</p>
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		<title>Massiver Anstieg bei Manipulationen von Geldautomaten &#8211; Wann kommt die qualifizierte Signatur?</title>
		<link>http://www.siglab.de/massiver-anstieg-bei-manipulationen-von-geldautomaten-wann-kommt-die-qualifizierte-signatur-696/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 18:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Chipkarte]]></category>
		<category><![CDATA[eBanking]]></category>
		<category><![CDATA[smartcard]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2008 kam es in Deutschland zu einem massiven Anstieg der Manipulationen von Geldautomaten. 809 verschiedene Geldautomaten waren das Ziel von Manipulationen. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 77% (2007: 459 Automaten). Insgesamt steigt die Zahl der Manipulationen von Geldautomaten in Deutschland seit 2001 kontinuierlich. Der bereits in den letzten Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2008 kam es in Deutschland zu einem massiven Anstieg der Manipulationen von Geldautomaten. 809 verschiedene Geldautomaten waren das Ziel von Manipulationen. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 77% (2007: 459 Automaten). <span id="more-696"></span>Insgesamt steigt die Zahl der Manipulationen von Geldautomaten in Deutschland seit 2001 kontinuierlich. Der bereits in den letzten Jahren festgestellte Trend, wonach einzelne Geldautomaten dabei mehrfach attackiert werden, hat sich auch im Jahr 2008 fortgesetzt. So kam es im abgelaufenen Jahr 2008 im Inland zu insgesamt rund 2.400 Angriffen auf Geldautomaten (2007: 1.349).</p>
<p>Durch den Einsatz gefälschter Debitkarten, auf die die erlangten deutschen Kartendaten aufgebracht werden, entstand nach Schätzungen des Bundeskriminalamts (BKA) ein Schaden in Höhe von über 40 Millionen Euro. Schwerpunkte der Geldautomaten-Manipulationen liegen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern.</p>
<p>Um dem Missbrauch von gefälschten Debitkarten vorzubeugen, wurden im Jahr 2008 im Auftrag der Firma EURO-Kartensysteme (EKS) von den deutschen Banken und Sparkassen über 160.000 Kartendaten (2007: ca. 80.000) gesperrt. Der dadurch verhinderte potenzielle Schaden bewegt sich laut Angaben der EKS im dreistelligen Millionenbereich.<br />
Im Ausland wurden im Jahr 2008 insgesamt 514 (2007: 332) Geldautomaten und/oder POS-Terminals (Zahlungskarten-Lesegeräte) festgestellt, an denen deutsche Kartendaten abgegriffen worden waren.<br />
Europäische Schwerpunktländer für den Einsatz gefälschter Debitkarten mit deutschen Kartendaten waren Italien, Rumänien, die Niederlande, Frankreich und die Türkei. In diesen fünf Ländern wurden ca. 75% aller gefälschten Debitkarten eingesetzt.<br />
Außerhalb Europas kamen die Karten vorwiegend in Südafrika, Brasilien, Marokko, den USA sowie Namibia zur Anwendung &#8211; ca. 9% aller Einsätze.</p>
<p>Tipps des BKA, um sich effektiv vor Schäden zu schützen:</p>
<p>* Sofern Sie im Besitz von mehreren Zahlungskarten sind, sollten Sie den Türöffner eines Kreditinstituts nicht mit der Karte betätigen, mit der Sie anschließend die Transaktion am Geldautomaten durchführen möchten.<br />
* Verdecken Sie die Eingabe der PIN/Geheimzahl, indem Sie die Hand oder Geldbörse als Sichtschutz dicht über die Tastatur halten. Dies erschwert ein Ausspähen der Geheimzahl erheblich.</p>
<p>Darüber hinaus gilt grundsätzlich:</p>
<p>* Notieren Sie niemals die PIN/Geheimzahl &#8211; speziell nicht auf der Zahlungskarte.<br />
* Geben Sie niemals an einem Geldautomaten mehrfach die PIN/Geheimzahl ein, wenn Sie von einer Ihnen unbekannten Person dazu aufgefordert werden.<br />
* Geben Sie die Zahlungskarte nicht aus der Hand und überlassen Sie diese keinem Dritten.<br />
* Melden Sie verdächtige Vorgänge der Polizei oder dem Kreditinstitut vor Ort. Lassen Sie im Zweifelsfall bereits frühzeitig die Zahlungskarte sperren.<br />
* Bewahren Sie die Belege auf. Dies erleichtert im Schadensfall die Arbeit der Polizei.</p>
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		<title>EBICS bietet digitale elektronische Signatur</title>
		<link>http://www.siglab.de/ebics-bietet-digitale-elektronische-signatur-neue-deutsch-franzoesische-kooperation-im-zahlungsverkehr-569/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 08:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBanking]]></category>
		<category><![CDATA[ebics]]></category>

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		<description><![CDATA[Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammengeschlossenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft und die französischen Banken, vertreten durch das Comiti Frangais dOrganisation et de Normalisation Bancaire (CFNOB) haben Freitag ein grenzüberschreitendes Kooperationsabkommen zur gemeinsamen Nutzung eines neün Kommunikationsprotokolls für Finanztransaktionen im Internet unterzeichnet. Damit wird eine weitere Verbesserung und Standardisierung in der Kommunikation zwischen Firmenkunden und Banken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/11/ebics_logo_244x208.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-828" title="ebics_logo_244x208" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/11/ebics_logo_244x208.jpg" alt="" width="244" height="208" /></a>Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammengeschlossenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft und die französischen Banken, vertreten durch das Comiti Frangais dOrganisation et de Normalisation Bancaire (CFNOB) haben Freitag ein grenzüberschreitendes Kooperationsabkommen zur gemeinsamen Nutzung eines neün Kommunikationsprotokolls für Finanztransaktionen im Internet unterzeichnet. Damit wird eine weitere Verbesserung und Standardisierung in der Kommunikation zwischen Firmenkunden und Banken erreicht.</p>
<p>Dieses ursprünglich von der deutschen Kreditwirtschaft entwickelte Kommunikationsprotokoll &#8211; Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) genannt &#8211; soll eine der führenden am europäischen Markt angebotenen Lösungen werden. Der neü Standard gibt Firmenkunden die Möglichkeit, ihre Bankgeschäfte flexibel, sicher und effizient abzuwickeln und den für die jeweiligen Anforderungen am besten geeigneten Dienstleister auszuwählen. EBICS ist zudem &gt;&gt;multibankfähig&lt;&lt;, das heisst Firmenkunden beider Länder können in Zukunft mit einer einzigen Software jedes beliebige Kreditinstitut in Deutschland oder Frankreich erreichen. So bietet der Standard Vorteile für mehrere hunderttausend Unternehmen. EBICS wird in Deutschland bereits genutzt und innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre wird er die bisherigen Standards &#8211; FTAM in Deutschland und ETEBAC in Frankreich &#8211; ablösen.</p>
<p>Die Vertreter der deutschen und französischen Kreditwirtschaft weisen insbesondere auf die Einigung auf ein gemeinsames IP-Kommunikationsprotokoll als einen weiteren bedeutenden Schritt auf dem Weg zum einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA) hin. EBICS werde so dem Wettbewerb im Bereich der europäischen Zahlungsverkehrsabwicklung wichtige Impulse geben. Um die Standardisierung im Zahlungsverkehr europaweit voranzutreiben, sei geplant, weitere europäische Länder in EBICS einzubinden.</p>
<p>Das deutsch-französische Kooperationsabkommen wird das Financial-Flow-Management für Firmenkunden nach Meinung des ZKA erheblich erleichtern, da sich EBICS bezüglich der von ihm unterstützten Geschäftsprozesse, nämlich überweisungen, Lastschriften, Kontoauszüge, Cash-Management, Wertpapierorder und weitere Finanzdienstleistungen, sehr flexibel einsetzen lässt. Im Vergleich zu den aktuellen Kommunikationsstandards bietet EBICS hohe Sicherheit, eine kosteneffektive Verbesserung im Bereich der Daten- bzw. Line-Verschlüsselung und der Authentifizierung (zugeteilte digitale elektronische Signatur) sowie eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Commerzbank erteilt Giesecke &amp; Devrient Dreijahres-Gro&#223;auftrag f&#252;r Zahlungsverkehrskarten</title>
		<link>http://www.siglab.de/commerzbank-erteilt-giesecke-devrient-dreijahres-grossauftrag-fuer-zahlungsverkehrskarten-564/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/commerzbank-erteilt-giesecke-devrient-dreijahres-grossauftrag-fuer-zahlungsverkehrskarten-564/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 23:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBanking]]></category>
		<category><![CDATA[chipcard]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Commerzbank, hat sich für Giesecke &#38; Devrient als alleinigen Lieferanten für ihren gesamten Kredit- und Debitkartenbedarf der nächsten drei Jahre in Höhe von mehreren Millionen Stück entschieden. Die Bank gibt die neuen Karten unter ihrer eigenen Marke, aber auch als sogenannte Co-branded-Karten mit Partnern wie Steigenberger, TUI, Robinson und Advocard heraus.
„Die Commerzbank genießt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.gi-de.com/pls/portal/docs/PAGE/UI_TEMPLATE_CONTENT/GD_LOGO_TRANSPARENT.GIF" alt="" width="247" height="55" />Die Commerzbank, hat sich für Giesecke &amp; Devrient als alleinigen Lieferanten für ihren gesamten Kredit- und Debitkartenbedarf der nächsten drei Jahre in Höhe von mehreren Millionen Stück entschieden. Die Bank gibt die neuen Karten unter ihrer eigenen Marke, aber auch als sogenannte Co-branded-Karten mit Partnern wie Steigenberger, TUI, Robinson und Advocard heraus.</p>
<p>„Die Commerzbank genießt in der deutschen Bankenwelt den Ruf eines Finanzinstituts, das aktiv neue Technologien treibt. Giesecke &amp; Devrient begleitet uns schon viele Jahre auf diesem Weg mit technologisch führenden Kartenprodukten&#8221;, meinen Sylvia Vandeven, Abteilungsdirektorin und Kerstin Liesenfeld, Prokuristin von der Commerzbank. „Eben erst haben wir dank einer neuen Produktentwicklung von G&amp;D nach Kaffee, Orange oder Zimt duftende Kreditkarten auf den Markt gebracht. Sie machen aus einer simplen Bezahlkarte ein kleines Sinneserlebnis. Die Idee dazu entstand ebenfalls in enger Zusammenarbeit mit G&amp;D.&#8221;</p>
<p>„Der exklusive Auftrag der Commerzbank bedeutet für uns einen wichtigen Meilenstein im Rahmen der Migration der deutschen Kreditwirtschaft auf SECCOS. Wir freuen uns sehr, dass die langjährige Zusammenarbeit mit der Bank nun mit diesem besonderen Erfolg gekrönt wird&#8221;, bestätigt Axel Deininger, Leiter der Division Zahlungsverkehrssysteme bei G&amp;D.</p>
<p>Die Debitkarten basieren auf der neuesten Version 6.1 des SECCOS (Secure Chip Card Operating System)-Betriebssystems, dessen Spezifikation vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) festgelegt wird. SECCOS-basierende Karten bilden die Plattform für eine Vielzahl von Anwendungen, wie EMV-Debit-Girocard (ec-Cash), Maestro (MasterCard) oder V-Pay (Visa) und EMV Credit (MasterCard oder Visa). Der Chip kann auch für die elektronische Signatur, für die TAN-Generierung beim Homebanking und Onlineshopping, als elektronische Geldbörse (GeldKarte) und als Jugendschutzmerkmal zur Zugriffssteuerung bei Automaten oder im Internet verwendet werden.</p>
<p><strong>Über Giesecke &amp; Devrient:</strong><br />
Giesecke &amp; Devrient (G&amp;D) ist Technologieführer bei Smart Cards und Anbieter chipkartenbasierter Lösungen für die Bereiche Telekommunikation, elektronischer Zahlungsverkehr, Gesundheit, Identifizierung, Transport sowie IT-Sicherheit (PKI). G&amp;D ist zudem führend in der Herstellung von Banknoten und Sicherheitsdokumenten sowie in der Banknotenbearbeitung. Die G&amp;D Gruppe mit Sitz in München hat Tochterunternehmen und Joint Ventures in der ganzen Welt. Im Geschäftsjahr 2007 beschäftigte das Unternehmen knapp 9.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von über 1,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="www.gi-de.com" target="_blank">www.gi-de.com</a>.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Giesecke &amp; Devrient GmbH<br />
Vera Schuh, Pressesprecherin<br />
Prinzregentenstrasse 159, D- 81607 München<br />
Tel: +49-89-4119-2985, Fax: -1208<br />
E-Mail: vera.schuh@gi-de.com<br />
www.gi-de.com/presse</p>
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		<title>BVR zum Steuerb&#252;rokratieabbaugesetz: Banken von Lasten der Steuerb&#252;rokratie befreien</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 21:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Uwe Fröhlich, begrüßt ausdrücklich das Ziel des Gesetzgebers, das Besteuerungsverfahren zu vereinfachen und zu entbürokratisieren.
Fröhlich: &#8220;Das Ziel des Bürokratieabbaus darf sich aber nicht in dem Ersatz papierbasierter Abläufe durch elektronische Kommunikation erschöpfen. Noch immer sieht das Besteuerungsverfahren zu starre Regelungen vor.&#8221; Am morgigen Mittwoch berät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/11/800px-BVR_Logo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-884" title="800px-BVR_Logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/11/800px-BVR_Logo-300x98.png" alt="" width="300" height="98" /></a>Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Uwe Fröhlich, begrüßt ausdrücklich das Ziel des Gesetzgebers, das Besteuerungsverfahren zu vereinfachen und zu entbürokratisieren.</p>
<p>Fröhlich: &#8220;Das Ziel des Bürokratieabbaus darf sich aber nicht in dem Ersatz papierbasierter Abläufe durch elektronische Kommunikation erschöpfen. Noch immer sieht das Besteuerungsverfahren zu starre Regelungen vor.&#8221; Am morgigen Mittwoch berät der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages über den Regierungsentwurf des Steuerbürokratieabbaugesetzes.</p>
<p>Bürokratiekosten aus den der Kreditwirtschaft auferlegten Informationspflichten machten jährlich rund 4700 Euro je Mitarbeiter aus. Die Kosten aus der Umsetzung der Abgeltungsteuer seien darin noch nicht einmal enthalten.</p>
<p>Der Entwurf des Steuerbürokratieabbaugesetzes sieht vor allem den vermehrten Einsatz elektronischer Medien im Besteuerungsverfahren vor. So sollen buchführungspflichtige Steuerpflichtige ab 2011 die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung der Finanzverwaltung auf elektronischem Wege übermitteln. Fröhlich begrüßte, dass der Gesetzentwurf in der jetzigen Form keine Verpflichtung zur Erstellung und Übermittlung einer Steuerbilanz mehr enthalte: Wie bisher ist es ausreichend, die Handelsbilanz durch Zusätze und Anmerkungen an die steuerlichen Vorschriften anzupassen.</p>
<p>Auch die Einkommensteuer-, Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererklärungen sollen ab dem Veranlagungsjahr 2011 grundsätzlich in elektronischer Form eingereicht werden. Die Steuererklärungen müssen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen werden. Die elektronische Übermittlung setzt eine Standardisierung der Angaben und daher eine kostenintensive Systemanpassung bei den Unternehmen voraus. Nach Auffassung des BVR sollte daher keine Pflicht zur elektronischen Übermittlung vorgesehen werden, sondern dies für eine Übergangszeit der Entscheidung des Unternehmens überlassen bleiben. Darüber hinaus muss der Gesetzgeber allgemein die Voraussetzungen dafür schaffen, neben der qualifizierten elektronischen Signatur auch andere sichere und praxistaugliche Verfahren für die Übermittlung steuerlich relevanter Dokumente an die Finanzverwaltung oder Dritte zuzulassen.</p>
<p>Vor allem das Kontenabrufverfahren biete Potential für eine Entbürokratisierung, so Fröhlich. Über dessen ursprüngliche Zielsetzung der Erfüllung aufsichtsrechtlicher Zwecke hinaus sei das Verfahren stetig für steuerliche aber auch außersteuerliche Zwecke ausgeweitet worden. Zunächst als Verfahren ursprünglich allein für die Bekämpfung von Terrorismus und Geldwäsche konzipiert, habe sich das Kontenabrufverfahren inzwischen zu einem routinemäßig eingesetzten Ermittlungsinstrument der Strafverfolgungs-, Steuer- und Sozialbehörden entwickelt.</p>
<p>So habe die Zahl der Abrufe im Jahr 2007 bei insgesamt 121.309 Abfragen gelegen. Der ganz überwiegende Anteil der Abfragen habe aber keinen bankaufsichtlichen Hintergrund gehabt, sondern sei durch Strafverfolgungs-, Sozial- und Finanzbehörden veranlasst worden. Weniger als 500 Abfragen, also unter 0,4 Prozent, hätten bankaufsichtlichen Zwecken gedient. Soll das Verfahren in diesem Umfang für nicht bankaufsichtliche Zwecke aufrecht erhalten werden, müsste durch eine angemessene Entschädigung der alleinigen Kostentragung durch die Kreditwirtschaft Rechnung getragen werden.</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Bundesverband der<br />
Deutschen Volksbanken und<br />
Raiffeisenbanken &#8211; BVR<br />
Pressesprecherin:<br />
Melanie Schmergal<br />
Schellingstraße 4<br />
10785 Berlin<br />
Telefon:  (030) 20 21-13 20<br />
Telefax:  (030) 20 21-19 05<br />
Internet: www.bvr.de<br />
E-Mail: presse@bvr.de<br />
Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/meldung/1294926/ abgerufen werden.</p>
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		<title>Electronic Banking: EBICS tritt Siegeszug an</title>
		<link>http://www.siglab.de/electronic-banking-ebics-tritt-siegeszug-an-488/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBanking]]></category>
		<category><![CDATA[ebics]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) wird wenige Monate nach Einführung von jedem fünften Großkunden und jedem zehnten Geschäftskunden genutzt. Damit hat EBICS bereits eine bemerkenswerte Verbreitung gefunden. Die Mehrheit der deutschen Kreditinstitute ist davon überzeugt, dass sich EBICS in Europa als Standard durchsetzen wird.  Die Geldhäuser sind sich zum Großteil einig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ebics-zka.de/images/logo/ebics_logo_inet_medium.gif" alt="" width="84" height="42" />Der neue Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) wird wenige Monate nach Einführung von jedem fünften Großkunden und jedem zehnten Geschäftskunden genutzt. Damit hat EBICS bereits eine bemerkenswerte Verbreitung gefunden. <span id="more-488"></span>Die Mehrheit der deutschen Kreditinstitute ist davon überzeugt, dass sich EBICS in Europa als Standard durchsetzen wird.  Die Geldhäuser sind sich zum Großteil einig, dass EBICS sogar zum dominanten Standard für Electronic Banking im Firmenkundengeschäft wird. Dies ergab die Studie &#8220;Electronic Banking 2008&#8243; des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Zusammenarbeit mit ibi research.</p>
<p>Durch die Schaffung einer einheitlichen Plattform EBICS für den gesamten europäischen Zahlungsverkehr lassen sich die Kosten für die Zahlungsverkehrsabwicklung weiter reduzieren. Denn um über EBICS zu kommunizieren, benötigt man lediglich einen Internet-Anschluss. Damit fallen die Support-Aufwände zur Pflege eines ISDN-Anschlusses und dessen Kosten komplett weg. So entsteht für deutsche Banken eine gute Ausgangsbasis, um europaweit attraktive Firmenkunden zu akquirieren und systematisch für weitere Geschäfte zu gewinnen. Solange andere Länder noch nicht über einen entsprechenden Standard verfügen, stellt EBICS nach Ansicht der Experten wegen Schnelligkeit und Sicherheit einen Wettbewerbsvorteil für deutsche Kreditinstitute dar.</p>
<p>Nach einer Übergangszeit bis 31. Dezember 2010 löst EBICS den technisch überholten und kostspieligen Standard BCS-FTAM ab. Diesem Wechsel kommt eine Schlüsselfunktion zu: Durch die Internetkommunikation und die höhere Bandbreite der Übertragung ergibt sich ein größerer Datendurchsatz gegenüber der bisherigen Verbindung, der eine deutlich schnellere Datenübertragung ermöglicht. Somit wird der einheitliche und multibankfähige Standard für Bankgeschäfte im Internet ausgebaut und um verbundene Anwendungsmöglichkeiten erweitert. Für die Banken ergeben sich interessante Potentiale. Sie können Firmenkunden über das eigene Portal auch die Verwaltung von Kontoverbindungen bei anderen Banken ermöglichen.</p>
<p>Zudem spielt die Gewährleistung sicherer Authentifizierungen eine große Rolle. Durch EBICS nimmt die Verbreitung elektronischer Signaturen weiter zu, um beispielsweise die Manipulation des Kundensystems durch Viren und Trojaner oder Passwort &#8211; Phishing zu vermeiden. Die Folge: Nahezu alle Banken planen hierfür die Umsetzung einer elektronischen Signatur nach EBICS. Und so könnte das &#8220;E&#8221; in EBICS bald nicht nur für &#8220;Electronic&#8221;, sondern für &#8220;European&#8221; stehen.</p>
<p>PPI Aktiengesellschaft Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2007 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 236 Mitarbeitern über 30,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Andreas Gutjahr Faktenkontor GmbH Tel: +49 (0)40 22703-5470 Fax: +49 (0)40 22703-1470     E-Mail: andreas.gutjahr@faktenkontor.de</p>
<p>Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/meldung/1281611/ abgerufen werden.</p>
<p>Weitere Informationen über EBISCS:</p>
<p><a href="http://www.ebics-zka.de/" target="_blank">http://www.ebics-zka.de/</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Banking_Internet_Communication_Standard" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Banking_Internet_Communication_Standard</a></p>
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