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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; eGovernment</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Deutsche Post gründet &#8220;Gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228.jpg"><img class="size-medium wp-image-1207" title="brief_im_internet_gerdes" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228-270x300.jpg" alt="Jürgen Gerdes" width="170" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Gerdes</p></div>
<p>Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211; für  Demokratie&#8221;. Als wissenschaftliche Beirätin fungiert Prof. Dr. Claudia  Eckert, Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der Informatik, TU  München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München.</p>
<ul>
<li>Joachim Gauck wird Schirmherr</li>
<li>Partnerschaft mit der TU München</li>
<li>Neue Umfrageergebnisse zeigen hohen Handlungsbedarf</li>
</ul>
<p>&#8220;Post und Postgeheimnis sind Synonyme für sichere und vertrauliche  Kommunikation. Es ist uns daher ein besonderes Anliegen, die Sicherheit  des Briefgeheimnisses auch in der digitalen Welt zu verankern&#8221;, sagte  Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Brief Deutsche Post DHL. &#8220;Die Sicherheit  von Daten, Transaktionen und vertraulicher Kommunikation ist eine  zentrale Herausforderung für Staat, Wirtschaft, Gesellschaft und jeden  Einzelnen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir von so  prominenter und kompetenter Seite unterstützt werden.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck: &#8220;Deutsche Post der richtige Akteur&#8221;<br />
&#8220;Gesicherte Identitäten auch im Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber  ist; dass Anonymität dort gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind  Schutzmechanismen für den Zusammenhalt der Gesellschaft und  Schutzmechanismen gegen Übergriffe in meine Privatsphäre. Auch wenn die  Deutsche Post heute als privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so  ist sie doch aufgrund ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der  richtige Akteur, die notwendige Diskussion darüber zu fördern und  Aktivitäten zu entwickeln, wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz  stärken können.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck (71), Schirmherr der &#8220;Deutsche Post gemeinnützige  Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;,  ehem. Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Kandidat für das Amt  des Bundespräsidenten, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211;  für Demokratie&#8221;.</p>
<p><strong>Gesicherte Identität im Internet</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Gesellschaft wird eine Plattform für die notwendige  Debatte schaffen, um Lösungswege aufzuzeigen. Dabei sollen  gesellschaftliche und technische Aspekte Berücksichtigung finden. Sie  richtet sich an individuelle Nutzer ebenso wie an Unternehmen und  Institutionen. Schirmherr Joachim Gauck: &#8220;Gesicherte Identitäten auch im  Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber ist; dass Anonymität dort  gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind Schutzmechanismen für den  Zusammenhalt der Gesellschaft und Schutzmechanismen gegen Übergriffe in  meine Privatsphäre. Auch wenn die Deutsche Post heute als  privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so ist sie doch aufgrund  ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der richtige Akteur, die  notwendige Diskussion darüber zu fördern und Aktivitäten zu entwickeln,  wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz stärken können.&#8221;</p>
<p><strong>Umfrage belegt dringenden Handlungsbedarf</strong></p>
<p>Den Handlungsbedarf zur Sicherung von Daten und vertraulicher  Kommunikation verdeutlicht eine repräsentative Umfrage, die die Deutsche  Post gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS-Emnid bei  Internetnutzern und Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat.</p>
<p>Demnach ist 96 Prozent der Befragten die Sicherheit und Vertraulichkeit  ihrer Daten im Internet wichtig. Und obwohl 61 Prozent ein gestiegenes  Risiko sehen, macht noch nicht einmal die Hälfte Gebrauch von  Sicherheitsmaßnahmen, die über den Basisschutz wie Virenscanner oder  Firewall hinaus gehen. Teilweise aus Unkenntnis über geeignete  Programme, häufig jedoch, weil bestehende Angebote als zu kompliziert  und langwierig empfunden werden.</p>
<p>Besonders gravierend sind die Risiken für Unternehmen: Über zwei Drittel  von ihnen versenden regelmäßig sensible Daten wie Verträge per E-Mail,  für über die Hälfte ist das heute bereits der Standardweg. Und das,  obwohl hier 45 Prozent der befragten Unternehmen an der Vertraulichkeit  zweifeln und über die wachsenden Risiken klagen, wie 51 Prozent der  Unternehmen angeben.</p>
<p>&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder&#8221;,  sagt die IT-Sicherheitsexpertin Claudia Eckert. &#8220;Das Internet wird zum  zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und damit gehört die Frage  der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des Internets zu einer der  zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre. &#8221;</p>
<p><strong>Gemeinnützige Gesellschaft nimmt Arbeit auf &#8211; Stiftungslehrstuhl geplant</strong></p>
<p>Die Deutsche Post wird die gemeinnützige Gesellschaft in den nächsten  beiden Jahren in der Größenordnung von zwei Millionen Euro unterstützen.  Dazu gehört auch die Einrichtung eines Lehrstuhls für &#8220;Sichere und  vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221; an der TU München. Die  Gesellschaft wird über ihre Onlinepräsenz, durch Veranstaltungen,  Forschungsaufträge und Studien die Bevölkerung, Unternehmen und  Verwaltungen für das Sicherheitsthema sensibilisieren, aufklären und  Lösungsansätze entwickeln. Mitglieder der Geschäftsführung und des  Kuratoriums sollen darüber hinaus ihre Kompetenz und ihr Engagement im  Sinne der gemeinnützigen Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet in Anhörungen, öffentlichen Debatten und  wissenschaftlichen Diskursen einbringen.</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert: &#8220;Eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre&#8221;<br />
&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder.  Das Internet wird zum zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und  damit gehört die Frage der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des  Internets zu einer der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre.&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert (51), wissenschaftliche Beirätin der &#8220;Deutsche  Post gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet&#8221;; Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der  Informatik, TU München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München</p>
<p>Ansprechpartner<br />
Uwe Bensien<br />
Pressesprecher: Unternehmensbereich BRIEF, Personalthemen<br />
Deutsche Post DHL<br />
Charles-de-Gaulle-Straße 20<br />
53113 Bonn<br />
Tel.: (0228) 182 9944<br />
Fax: (0228) 182 9880</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Post begrüßt Gesetzentwurf zur verbindlichen elektronischen Kommunikation</title>
		<link>http://www.siglab.de/deutsche-post-begrust-gesetzentwurf-zur-verbindlichen-elektronischen-kommunikation-1279/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 12:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[E-Post]]></category>
		<category><![CDATA[e-postbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die verbindliche elektronische Schriftkommunikation zu verbessern. Der Bundesinnenminister hatte anlässlich der Gesetzesvorlage noch einmal auf die Sicherheitsrisiken der E-Mail hingewiesen und erklärt, dass Absender und Empfänger von E-Mails nie vollständig sicher sein können, mit wem sie gerade kommunizieren und ob die gesendete E-Mail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/10/E-Postbrief.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1280" title="E-Postbrief" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/10/E-Postbrief-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Die Deutsche Post begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die verbindliche elektronische Schriftkommunikation zu verbessern. Der Bundesinnenminister hatte anlässlich der Gesetzesvorlage noch einmal auf die Sicherheitsrisiken der E-Mail hingewiesen und erklärt, dass Absender und Empfänger von E-Mails nie vollständig sicher sein können, mit wem sie gerade kommunizieren und ob die gesendete E-Mail tatsächlich beim Empfänger angekommen ist.</p>
<p>Als bislang einziger Anbieter bietet die Deutsche Post mit dem E-Postbrief ein Produkt an, das diese gravierenden Sicherheitsprobleme der E-Mail löst. Der E-Postbrief erfüllt heute bereits alle sicherheitstechnischen Anforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die das zukünftige Gesetz fordert. Technik und Übertragungswege sind nach BSI-Vorgaben besonders geschützt. Weder Mitarbeiter im Kundenservice noch Systemadministratoren haben Zugriff auf Inhalte von E-Postbriefen. Neben permanenten Verbesserungen an der technischen Sicherheit hat die Deutsche Post zusätzlich auch einen internationalen Security Cup ausgeschrieben. Nach Bewerbungen von mehr als 100 Teams, hat eine hochkarätige und unabhängige Jury 16 Teams von Sicherheitsexperten ausgewählt, die ab Ende Oktober die Sicherheit des E-Postbriefs auf die Probe stellen können.</p>
<p>Die Postkunden können also heute bereits mit dem E-Postbrief verbindlich, vertraulich und verlässlich kommunizieren. Die Deutsche Post wird sich akkreditieren lassen, sobald das Gesetz in Kraft getreten ist und die zur Akkreditierung erforderlichen Rahmenbedingungen feststehen. Damit haben E-Postbrief-Nutzer auch die Gewissheit, alle rechtlichen Optionen des künftigen De-Mail-Gesetzes nutzen zu können.</p>
<p>Bereits in den ersten beiden Tagen nach dem Start am 14. Juli hatte sich mehr als eine viertel Million Nutzer angemeldet. Die inzwischen weit mehr als 100 Geschäftskunden, die den E-Postbrief einführen, sind ein deutliches Zeichen für die wachsende Nachfrage nach dieser innovativen Dienstleistung.<br />
Weitere Informationen zum <a title="Der E-Postbrief kommt!" href="http://www.epost.de" target="_blank">E-Postbrief: www.epost.de</a></p>
<p>Kontakt für Journalistenfragen:<br />
Deutsche Post DHL<br />
Media Relations<br />
Dirk Klasen, Uwe Bensien<br />
Tel.: +49 (0)228 182-99 44<br />
E-Mail: pressestelle@deutschepost.de<br />
www.dp-dhl.de/presse<br />
Deutsche Post DHL ist der weltweit führende Post- und Logistikkonzern.<br />
Die Konzernmarken Deutsche Post und DHL stehen für ein einzigartiges Portfolio rund um Logistik (DHL) und Kommunikation (Deutsche Post). Die Gruppe bietet ihren Kunden sowohl einfach zu handhabende Standardprodukte als auch maßgeschneiderte, innovative Lösungen – vom Dialogmarketing bis zur industriellen Versorgungskette. Dabei bilden die rund 500.000 Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern und Territorien ein globales Netzwerk, das auf Service, Qualität und Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Mit seinen Programmen in den Bereichen Klimaschutz, Katastrophenhilfe und Bildung übernimmt der Konzern gesellschaftliche Verantwortung. Deutsche Post DHL erzielte 2009 einen Umsatz von mehr als 46 Milliarden Euro.<br />
Die Post für Deutschland. The Logistics company for the world.<br />
Weitere Informationen unter www.dp-dhl.de</p>
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		<title>Österreichs Bürger erledigen ihre Behördenwege zunehmend online</title>
		<link>http://www.siglab.de/osterreichs-burger-erledigen-ihre-behordenwege-zunehmend-online-1256/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien &#8211; Graue Gänge mit unbequemen Plastiksesseln, auf denen Menschen mit Formularen in der Hand gebannt auf den nur zäh klickenden Wartenummerapparat blicken, der ihnen Eintritt in die abgeschottete Amtsstube verheißt: Bilder wie diese sind in Österreichs Behörden selten geworden. Die Staatsbürger von heute erledigen ihren Papierkram mit den staatlichen Institutionen vom Heim- (oder Bürocomputer) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien &#8211; Graue Gänge mit unbequemen Plastiksesseln, auf denen Menschen mit Formularen in der Hand gebannt auf den nur zäh klickenden Wartenummerapparat blicken, der ihnen Eintritt in die abgeschottete Amtsstube verheißt: Bilder wie diese sind in Österreichs Behörden selten geworden. Die Staatsbürger von heute erledigen ihren Papierkram mit den staatlichen Institutionen vom Heim- (oder Bürocomputer) aus.</p>
<p>Standen öffentliche Verzeichnisse wie das Firmen- oder Grundbuch Unternehmen schon Anfang der 90er-Jahre elektronisch zur Verfügung, fiel der Startschuss für das E-Government für jedermann und jedefrau 1997 mit dem Online-Portal help.gv.at. Vom eigentlichen Ziel, Bürgern und Behörden Zeit und Kosten zu ersparen, war man seinerzeit aber noch weit entfernt. Für Online-Auskünfte verlangten einige Ämter pro Anfrage eine Gebühr von 180 Schilling.</p>
<p>Mehr lesen &#8230;<a href="http://derstandard.at/1280984156881/E-Government-Die-Beschleunigung-des-Amtsschimmels">http://derstandard.at/1280984156881/E-Government-Die-Beschleunigung-des-Amtsschimmels</a></p>
<p>Quelle:(Karin Tzschentke, DER STANDARD/Printausgabe, 07./08.08.2010)</p>
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		<title>E-POSTBRIEF der Deutschen Post</title>
		<link>http://www.siglab.de/e-postbrief-der-deutschen-post-1206/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[ZDA-Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post kann auf drei neue starke Partner zählen, wenn sie ab Sommer mit dem Brief im Internet an den Markt geht: Allianz, Mercedes-Benz Motorsport und Deutscher Fußball Bund (DFB). &#8220;Mit ihrer großen Zahl an Endkunden und ihrer Markenkraft werden diese Partner dazu beitragen, den E-POSTBRIEF deutschlandweit zu einem Erfolg zu machen&#8221;, zeigte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes.jpg"><img class="size-medium wp-image-1207" title="brief_im_internet_gerdes" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228-270x300.jpg" alt="Jürgen Gerdes" width="270" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Gerdes</p></div>
<p>Die <a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">Deutsche Post</a> kann auf drei neue starke Partner zählen, wenn sie ab Sommer mit dem Brief im Internet an den Markt geht: Allianz, Mercedes-Benz Motorsport und Deutscher Fußball Bund (DFB). &#8220;Mit ihrer großen Zahl an Endkunden und ihrer Markenkraft werden diese Partner dazu beitragen, den E-POSTBRIEF deutschlandweit zu einem Erfolg zu machen&#8221;, zeigte sich Briefchef Jürgen Gerdes überzeugt. Damit gab er auch erstmals den endgültigen Namen des innovativen Post-Produkts bekannt.</p>
<p>Die Allianz Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Welt. Allein in Deutschland hat sie einen Kundenstamm von mehr als 19 Millionen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Kundeninteraktion ist dabei die zeitnahe Kommunikation. Deshalb kommt die Allianz den Kundenwünschen nach sicherer digitaler schriftlicher Kommunikation in Echtzeit nach und wird in Zukunft den <a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">E-POSTBRIEF </a>nutzen.</p>
<p>Allianz Deutschland CIO Ralf Schneider: &#8220;Im Zeitalter der Digitalisierung verändert sich die Kundenkommunikation rasant. Kunden erwarten zunehmend sofortige Reaktionen. Die elektronische Interaktion mit dem <a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">E-POSTBRIEF</a> bietet uns dabei erstmals die Möglichkeit für sicheren und verbindlichen schriftlichen Kundenkontakt über das Internet.&#8221;</p>
<p>Die Rennsportabteilung von Mercedes-Benz ist sowohl in der Formel Eins wie auch in der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) vertreten. Künftig wird Mercedes-Benz Motorsport beispielsweise hochvertrauliche Technik-Briefings und Planungsdaten per E-POSTBRIEF versenden.</p>
<p>Motorsportchef Norbert Haug: &#8220;Ich freue mich ganz besonders über diese Kooperation und darf das stellvertretend für unser ganzes Haus sagen. Die Deutsche Post ist ein deutsches Vorzeigeunternehmen, das erstklassig zu uns passt. Mit dem Bekenntnis zum Wettbewerb in der höchsten automobilsportlichen Spielklasse drückt die Post genauso wie wir ihren Willen zur Dynamik und zu weiterem Wachstum auch durch schnelles Lernen aus. Ich bin sicher, dass neben der Sponsor-Partnerschaft die geschäftlichen Beziehungen unserer Häuser weiter entwickelt werden und dabei sprichwörtlich die Post abgehen wird, wenn wir konzentriert und zielorientiert arbeiten.&#8221;</p>
<p>Die Deutsche Post wird den hohen Stellenwert des Motorsports in Deutschland und die Popularität der Mercedes-Benz-Boliden als aufmerksamkeitsstarke Plattform für ihr E-POSTBRIEF-Marketing nutzen.</p>
<h2>Verbindlich, vertraulich, verlässlich</h2>
<p>Das gilt ebenso für das Thema Fußball: Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird künftig E-POSTBRIEF-Partner &#8211; mit knapp 26.000 Mitglieds-Fußballvereinen und mehr als sechseinhalb Millionen Mitgliedern der größte Einzelsportverband der Welt. DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach: &#8220;In unserer Mitgliederkommunikation sehen wir mit Hilfe des E-POSTBRIEFES beste Chancen, Abläufe zu vereinfachen und noch schneller zu werden, ohne an Vertraulichkeit einzubüßen. Außerdem prüfen wir weitere Einsatzmöglichkeiten, etwa mit Blick auf verbindliche Ticketbestellungen.&#8221;</p>
<p>Mit dem E-POSTBRIEF können in Zukunft Privatpersonen, Unternehmen und Behörden auch in der elektronischen Welt verbindlich, vertraulich und verlässlich miteinander kommunizieren. Alle Nutzer müssen sich eindeutig identifizieren. Absender und Empfänger wissen daher zweifelsfrei, mit wem sie kommunizieren. Und Dank modernster Verschlüsselungstechnologien kann der Schriftwechsel nicht von Dritten eingesehen oder verändert werden. Wie in der physischen Welt bietet die Deutsche Post die gesamte Übermittlung und die verlässliche Zustellung der Nachrichten aus einer Hand an. Auch Kunden, die noch nicht an das elektronische Portal der Post angeschlossen sind, erreicht der E-POSTBRIEF mit seiner hybriden Variante: Die Post druckt dann das elektronisch erstellte Schreiben aus, und der Postbote stellt es zu.</p>
<p>Informationen zum E-Postbrief unter <a title="E-Postbrief, onlinebrief, Deutsche Post" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2010/e-postbrief_neue_partner.html" target="_blank">http://www.dp-dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2010/e-postbrief_neue_partner.html</a></p>
<p><a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eignet sich der neue Personalausweis zum Einsatz bei Staatlichen Lotteriegesellschaften?</title>
		<link>http://www.siglab.de/eignet-sich-der-neue-personalausweis-zum-einsatz-bei-staatlichen-lotteriegesellschaften-1191/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[nPA]]></category>
		<category><![CDATA[chipcard]]></category>
		<category><![CDATA[smartcard]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab November 2010 wird der neue (elektronische) Personalausweis auch in Deutschland eingeführt. Er hat die Größe einer Kreditkarte und löst den bisherigen Personalausweis ab. Als Sichtausweis erfüllt der neue Personalausweis die gleiche Funktion wie bisher. Zusätzlich bietet der neue Ausweis die Möglichkeit der biometrischen Identitätsfunktion, die ausschließlich dem hoheitlichen Bereich wie Polizei oder Grenzkontrolle zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1135" title="neuer Personalausweis ab 2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA-300x276.jpg" alt="neuer Personalausweis ab 2010" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">neuer Personalausweis ab 2010</p></div>
<p>Ab November 2010 wird der neue (elektronische) Personalausweis auch in Deutschland eingeführt. Er hat die Größe einer Kreditkarte und löst den bisherigen Personalausweis ab. Als Sichtausweis erfüllt der neue Personalausweis die gleiche Funktion wie bisher. Zusätzlich bietet der neue Ausweis die Möglichkeit der biometrischen Identitätsfunktion, die ausschließlich dem hoheitlichen Bereich wie Polizei oder Grenzkontrolle zugänglich ist. Zu den biometrischen Identitätsfunktionen zählen das digitale Lichtbild, dessen Speicherung verpflichtend ist, sowie zwei Fingerabdrücke, deren Speicherung auf Wunsch kostenlos vorgenommen wird.</p>
<p>Neben der herkömmlichen Funktion als hoheitliches Ausweisdokument soll der elektronische Personalausweis auch zur Identifikation im Internet verwendet werden. Dieser so genannte elektronische Identitätsnachweis (eID) wird die Sicherheit und den Komfort von E-Business und E-Government Anwendungen deutlich erhöhen. Daten, die heute optisch vom Dokument ablesbar sind, werden zukünftig zusätzlich in einem Ausweis-Chip gespeichert. Damit können sich Ausweisinhaber überall elektronisch identifizieren, wo solche Daten erforderlich sind. Dies kann sowohl gegenüber Behörden im E-Government als auch gegenüber privatwirtschaftlichen Dienstleistungsanbietern &#8211; beispielsweise bei Online-Shopping, Online-Banking oder auch beim Online-Lotto &#8211; der Fall sein. Zu den Daten des eID zählen u.a. Vorname/n, Familienname, Tag und Ort der Geburt, gegenwärtige Anschrift, Gültigkeitsdatum sowie kartenspezifische Kennzeichen.</p>
<p>Mit den elektronisch gespeicherten Informationen können so Prozesse wie Anmeldung im Shop, Adressverifikation und Altersnachweis wirtschaftlicher und schneller realisiert werden. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf den Schutz persönlicher Daten gelegt: Nur berechtigte Anbieter von Dienstleistungen dürfen die Daten des Ausweises abfragen. Der Ausweisinhaber selbst behält zusätzlich die volle Kontrolle darüber, welche seiner persönlichen Daten an einen Anbieter übermittelt werden. Eine Freigabe der Daten erfolgt erst nach Eingabe einer selbst gewählten sechsstelligen Sicherheits-PIN. Aufgrund seines Sicherheitskonzeptes hilft der elektronische Personalausweis, Internetkriminalität zu bekämpfen und das Vertrauen der Bevölkerung in elektronische Transaktionen zu steigern. Er stärkt den Schutz vor Identitätsdiebstahl und bietet neue benutzerfreundliche Möglichkeiten für die Umsetzung des Jugendschutzes, letzteres unter anderem auch an Automaten, beispielsweise beim Zigarettenkauf.</p>
<p>Des Weiteren ist der neue (elektronische) Personalausweis auch eine Signaturkarte nach dem Signaturgesetz und kann ein Zertifikat für die qualifizierte elektronische Signatur speichern.</p>
<p>Mit dem elektronischen Identitätsnachweis des neuen elektronischen Personalausweises wird die Bundesregierung eine moderne Chipkarte einführen. Grundpfeiler dieser Chipkarte ist die dem heutigen Stand der Technik entsprechende so genannte Zwei-Faktor-Authentifizierung, d.h. Besitz (die Karte) und persönliches Wissen (die PIN). Mit der technischen Umsetzung können sich die Bürger sicher sein, dass sie ihre Daten auf dem Ausweis nur dann freigeben, wenn sie vorab die nur ihnen bekannte PIN eingegeben haben. Zudem haben Dienstanbieter hierdurch die Sicherheit, dass nur rechtmäßige Besitzer der Karte diese auch nutzen können.</p>
<p>Gerade die Bindung zwischen Ausweisinhaber und Ausweis, die in einem Online- oder Offline-Szenario von Seiten eines Diensteanbieters automatisiert, d. h. ohne Unterstützung eines Mitarbeiters erfolgt, kann einfach über die Kombination von physischer Ausweiskarte und PIN garantiert werden.</p>
<p>Der neue (elektronische) Personalausweis würde sich demnach auch für den Einsatz bei den staatlichen Lotteriegesellschaften eignen, um so das Registrierungsverfahren mit der Altersverifikation und einem sicheren Nachweis der Identität (Authentisierung) zu erleichtern. Bisher wird versucht, dies durch eine Kombination aus Kundenkarte und Personalausweis sicherzustellen.</p>
<p>Bedauerlicher Weise ist der tatsächlich Ersatz der Kundenkarte durch den neuen Personalausweis zur Authentifizierung bzw. Abgabe von Spielscheinen in der Annahmestelle &#8211; bedingt durch die Sicherheitsfeatures &#8211; nur begrenzt geeignet. Durch die Eingabe einer sechstelligen PIN zur Freigabe der Daten verlängert und verkompliziert sich der Prozess aus Kundensicht, so dass davon auszugehen ist, dass sich der neue Personalausweis zur Authentifizierung im Rahmen der Spielabgabe nicht durchsetzen wird.</p>
<p>Anders sieht die Situation im Bereich des Internets aus. Durch den Einsatz des neuen (elektronischen) Personalausweises kann die Identifikation und die Authentifizierung einwandfrei sichergestellt werden. Der derzeitige Prozess zur Authentifizierung mittels Benutzername und Passwort wird dabei nur unwesentlich verändert. Die notwendige technische Ausstattung sowie die Bereitschaft, den gegenwärtig etwas aufwändigeren Prozess auf sich zu nehmen, wird durch die damit zu erzielende Sicherheit auf Dauer von den Kunden erkannt und akzeptiert.</p>
<p>Die MULTA MEDIO Informationssysteme AG hat sich im Rahmen des Anwendertests mit der Systemarchitektur des neuen (elektronischen) Personalausweises beschäftigt und dessen Integration als Identifikations- und Authentifizierungsinstrument für die Internet Serviceportale der MULTA MEDIO Lotto-Kunden geprüft und umgesetzt.</p>
<p>Spätestens mit der potentiellen Wiedereröffnung der Internet-Lotteriespielsysteme ist der neue (elektronische) Personalausweis ein geeignetes Mittel, um im Internet den Kunden eindeutig zu identifizieren und zu authentifizieren und so den Spieler- und Jugendschutz aus Sicht der Lotteriegesellschaft zu gewährleisten.</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.multamedio.de" target="_blank">www.multamedio.de</a></p>
<p><strong>• Pressekontakt</strong></p>
<p>MULTA MEDIO Informationssysteme AG</p>
<p>Mergentheimerstr. 76a</p>
<p>97082 Würzburg</p>
<p><strong> • Kontakt</strong></p>
<p>MULTA MEDIO Informationssysteme AG</p>
<p>Mergentheimerstr. 76a</p>
<p>97082 Würzburg</p>
<p>Deutschland</p>
<p>Telefon: 0931/79717-0</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 506px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><em><strong>Homepage</strong></em>: <a class="contentlink_fett" href="http://www.multamedio.de/" target="_blank">www.multamedio.de</a></p>
<p><strong>• <em>Pressekontakt</em></strong><br />
MULTA MEDIO Informationssysteme AG<br />
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Deutschland<br />
Telefon:  0931/79717-0</p>
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		<title>Schweiz: Digitale Standardidentität und Signatur der Post</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.
Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1178" title="SuisseID Cardreader USB Sim Karte QuoVadis" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png" alt="" width="165" height="215" /></a>Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.</p>
<p>Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf elektronischem Weg und unterzeichnen Dokumente wie Verträge und Genehmigungen rechtsgültig, analog der Handunterschrift. Unternehmen beschleunigen damit komplexe Geschäftsprozesse, da keine Medienbrüche mehr stattfinden. Die Post SuisseID stellt sicher, dass Kunden, Partner und Mitarbeitende im Internet zuverlässig erkannt werden. Dank Bundessubventionen kann die Post den digitalen Identitätsnachweis bis Ende Jahr zum Preis von 39 statt 104 Franken anbieten. In der Post SuisseID inbegriffen ist auch die Signatursoftware SwissSigner 10 im Wert von 99 Franken.</p>
<h2>Individuell zugeschnittene Unternehmens-Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID ist ab sofort auf dem Portal der Schweizerischen Post unter www.post.ch/suisseid bestellbar. Die für die Nutzung erforderliche Identifikation (Gelbe Identifikation) ist persönlich auf der Poststelle oder bei einer Gemeindeverwaltung vorzunehmen. Für Unternehmen bietet die Post auch individuell zugeschnittene Lösungen an. Anwenderinnen und Anwender der SuisseID können sich sicher und eindeutig im Internet ausweisen und sind rechtlich voll handlungsfähig. Die Post SuisseID funktioniert ähnlich wie eine Bankkarte nur zusammen mit einer PIN.</p>
<h2>Flexibel einsetzbare Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID beinhaltet nicht nur die digitale Identität sondern auch einen digitalen Kugelschreiber respektive eine Software, mit deren Hilfen Dokumente unterzeichnet werden können. Die Anwender haben die Wahl zwischen drei verschiedenen Ausführungen. Die Post SuisseID ist erhältlich als Chipkarte, als USB-Stick oder als SwissStick. Der SwissStick als Komplettlösung mit sicherem Zugriff, digitaler Signatursoftware und Secure Mail, ist mit weiteren Applikationen ergänzt. Mobiles Arbeiten zu Hause, im Geschäft oder im Internetcafé funktioniert durch den sicheren Zugriff via SwissStick einfach und ohne weitere Installation auf jedem Windows und Apple Computer. Anwender hinterlassen keine persönlichen Daten.</p>
<h2>Geschäftsprozesse und E-Government</h2>
<p>Für viele Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse schnell, effizient und digital gestalten wol-len, ist die SuisseID ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. Vor allem bei Prozessen, bei denen heute noch ein Medienbruch (elektronisches Dokument – Ausdruck – Unterschrift – Versand) stattfindet, ist die SuisseID von grossem Nutzen. Wer Dokumente elektronisch verschickt, wird sie oft auch elektronisch rechtsgültig unterzeichnen wollen. Der postalische Versand fällt weg, die Wartefrist wird verkürzt. Dies erspart auch im Hinblick auf Mehrfachsignaturen viel Zeit und bedeutet einen Gewinn an Flexibilität. Als standardisierte digitale Identität bietet die SuisseID die Voraussetzung für die personalisierte Nutzung von Internet-Dienstleistungen und schafft die Grundlage für den Auf- und Ausbau von E-Government-Lösungen im Netz.</p>
<h2>Mit SwissStick und Swiss Post Box zum virtuellen Arbeitsplatz</h2>
<p>Konzernleitung, Kader und diverse Mitarbeitende der Schweizerischen Post nutzen die Suis-seID in Verbindung mit dem firmeneigenen SwissStick bereits heute für Signaturprozesse sowie für den Zugriff auf ihren virtuellen Arbeitsplatz. Die SuisseID der Post kann ab Juni 2010 auch als direktes Login zur persönlichen SwissPostBox genutzt werden. Mit der Swiss-PostBox, dem elektronischen Briefkasten der Post, können Anwender die physische Post, orts- und zeitungebunden, elektronisch empfangen und bearbeiten.</p>
<p><a href="http://de.swisscom.ch" target="_blank">http://de.swisscom.ch</a></p>
<p><a href="http://www.quovadisglobal.ch/" target="_blank">http://www.quovadisglobal.ch/</a></p>
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		<title>elektronischen Registerführung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Knapp ein Jahr nach dem Beginn der Kooperation bei der Umsetzung des elektronischen Personenstandswesens haben der Verlag für Standesamtswesen und die procilon IT-Solutions gemeinsam bereits mehr als 15 Projekte zur elektronischen Registerführung erfolgreich abgeschlossen.
Durch das Zusammenspiel der Bausteine AutiSta®, ePR-Server, ProGOV 3 und ProDESK können alle Prozesse im Standesamt abgebildet und elektronische Daten medienbruchfrei, rechtskonform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.progov.de/procilonneu/ressourcen.nsf/docname/Ressourcen_F8AB707A5704BC47C125754D0061F37E/$File/progov_logo.jpg?OpenElement" alt="" width="163" height="82" />Knapp ein Jahr nach dem Beginn der Kooperation bei der Umsetzung des elektronischen Personenstandswesens haben der Verlag für Standesamtswesen und die procilon IT-Solutions gemeinsam bereits mehr als 15 Projekte zur elektronischen Registerführung erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Durch das Zusammenspiel der Bausteine AutiSta®, ePR-Server, ProGOV 3 und ProDESK können alle Prozesse im Standesamt abgebildet und elektronische Daten medienbruchfrei, rechtskonform und sicher übertragen werden. Die Personenstandsfälle werden in den Standesämtern mit AutiSta® beurkundet, wobei der Standesbeamte direkt an seinem Arbeitsplatz die qualifizierte digitale Signatur verwendet. Damit wird ein elektronischer Registereintrag erzeugt und dem ePR-Server zur Registerführung übergeben.</p>
<p>ProGOV 3 übernimmt die automatische Erkennung qualifiziert signierter Inhalte und die ArchiSig-konforme Langzeitarchivierung von Signaturen. Die signierten Registereinträge aus dem ePR-Server werden vollautomatisch in eine Datenbank oder ein beliebiges DMS/Archivsystem archiviert.</p>
<p>Beide Unternehmen arbeiten bereits an neuen gemeinsamen Projekten. Als nächstes sollen die Themen „elektronische Sammelakte“ und „OSCI-Transport“ umgesetzt werden.</p>
<p>Die Verlag für Standesamtswesen GmbH entwickelt seit 1982 das Fachverfahren AutiSta®. AutiSta® wird heute bei mehr als 4.600 Standesämtern in Deutschland eingesetzt. Bereits 2002 hat der Verlag begonnen, ein Konzept zur Führung elektronischer Personenstandsregister in Zusammenarbeit mit der FH Gießen/Friedberg zu entwickeln. Der ePR-Server des Verlags ist bereits vielfach im Produktionseinsatz.</p>
<p>Die procilon IT-Solutions GmbH entwickelt mit ProGOV und ProDESK eigene Softwareproduktreihen und beschäftigt sich seit acht Jahren mit der sicheren elektronischen Kommunikation mittels digitaler Signatur sowie der Einführung digitaler Poststellen zur sicheren Eröffnung elektronischer Zugänge. Zu den Kunden zählen bundesweit über 700 Einrichtungen des öffentlichen Dienstes und des Gesundheitswesens sowie mittelständische Unternehmen und Energieversorger.</p>
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		<title>Bürgerdienste stellen ePersonalausweis auf dem Maimarkt vor</title>
		<link>http://www.siglab.de/burgerdienste-stellen-epersonalausweis-auf-dem-maimarkt-vor-1165/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:51:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab 1. November 2010 soll in Deutschland der elektronische Personalausweis eingeführt werden. Auf dem Mannheimer Maimarkt können Bürgerinnen und Bürger das neue Ausweisdokument schon jetzt kennen lernen: Kompetente Ansprechpartner der Bürgerdienste informieren dort über die neuen Möglichkeiten des scheckkartengroßen elektronischen Ausweises.
Der ePersonalausweis wird mit einem kontaktlosen Chip im Karteninneren ausgerüstet sein, der mehrere elektronische Funktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1135" title="neuer Personalausweis ab 2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA-300x276.jpg" alt="neuer Personalausweis ab 2010" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">neuer Personalausweis ab 2010</p></div>
<p>Ab 1. November 2010 soll in Deutschland der elektronische Personalausweis eingeführt werden. Auf dem Mannheimer Maimarkt können Bürgerinnen und Bürger das neue Ausweisdokument schon jetzt kennen lernen: Kompetente Ansprechpartner der Bürgerdienste informieren dort über die neuen Möglichkeiten des scheckkartengroßen elektronischen Ausweises.</p>
<p>Der ePersonalausweis wird mit einem kontaktlosen Chip im Karteninneren ausgerüstet sein, der mehrere elektronische Funktionen ermöglicht. Auf diesem Chip werden die Daten, die heute optisch vom Personalausweis ablesbar sind, zusätzlich in digitaler Form gespeichert. Außerdem kann der elektronische Personalausweis ein Zertifikat für die qualifizierte elektronische Signatur aufnehmen. Erster Bürgermeister Christian Specht erklärt: „Wir wollen in Mannheim eine der modernsten Stadtverwaltungen Deutschlands werden und auch in Zukunft Vorreiter bei der Einführung elektronischer Verfahren sein. Für solche Innovationen ist es wichtig, möglichst frühzeitig Akzeptanz zu schaffen. Daher informieren die Bürgerdienste schon jetzt auf dem Maimarkt über den neuen ePersonalausweis.“</p>
<p>Sachkundige Ansprechpartner der Bürgerdienste werden am Stand der Stadt Mannheim in der Nähe des Maimarkt-Haupteingangs am Eröffnungswochenende sowie am 26., 27. und 29. April sowie am 1. Mai für Auskünfte zum neuen Ausweis bereit stehen.</p>
<p>Der elektronische Personalausweis wird laut Bundes-Innenministerium in mehrfacher Hinsicht neue Maßstäbe setzen: Mit ihm soll ein hoher Standard für das Identitätsmanagement eingeführt werden, um den Bürger &#8220;vor vielen Spielarten der Cyberkriminalität wie Phishing und Identitätsdiebstahl&#8221; zu schützen. An interessierte Bürger sollen zum Start des neuen Ausweises eine Million so genannte Sicherheitskits verteilt werden, die jeweils ein geeignetes Lesegerät enthalten.</p>
<p>Weitere Informationen und Kontakt unter:</p>
<p><a href="http://www.presse-service.de/data.cfm/static/760794.html" target="_blank">http://www.presse-service.de/data.cfm/static/760794.html</a></p>
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		<title>Österreich: Online-Verwaltung auf dem Weg in Bezirke und Gemeinden</title>
		<link>http://www.siglab.de/osterreich-online-verwaltung-auf-dem-weg-in-bezirke-und-gemeinden-1160/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die elektronische Abwicklung von Amtswegen bietet sowohl  für den Bürger als auch die Behörde Vorteile. Die Behörde ist rund um  die Uhr erreichbar, Online-Anträge können in der Regel schneller  bearbeitet werden, es entfallen mühsame Übertragungen von Papier in  EDV-Systeme. Angebot und Nutzen von E-Government, unter diesem  Schlagwort werden solche Services [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><img class="alignleft" src="http://www.flaggen-server.de/europa2/oesterreich_g_coa.gif" alt="" width="248" height="165" />Die elektronische Abwicklung von Amtswegen bietet sowohl  für den Bürger als auch die Behörde Vorteile. Die Behörde ist rund um  die Uhr erreichbar, Online-Anträge können in der Regel schneller  bearbeitet werden, es entfallen mühsame Übertragungen von Papier in  EDV-Systeme. Angebot und Nutzen von E-Government, unter diesem  Schlagwort werden solche Services zusammengefasst, werden in einer  Schulungsoffensive der Salzburger Verwaltungsakademie Gemeinden und  Bezirkshauptmannschaften nähergebracht. Den Auftakt bildeten vier  Informations-Halbtage in den Bezirken mit insgesamt mehr als 120  Teilnehmern aus der Bezirks- und Gemeindeverwaltung, darunter auch die  beiden Bezirkshauptleute Mag. Harald Wimmer (Zell am See) und Hofrat  Mag. Reinhold Mayer (Salzburg-Umgebung), bei dem die Themen Bürgerkarte,  Amtssignatur und EU-Dienstleistungsrichtlinie im Vordergrund standen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">&#8220;Wenn wir jetzt nicht auf den E-Government-Zug  aufspringen, sind wir in zehn bis 15 Jahren hintendran. Dann sind die  Bürger weiter als wir in der Verwaltung&#8221;, brachte es  Bezirkshauptmann  Mag. Mayer auf den Punkt und appellierte auch an alle Gemeinden:  &#8220;Springt auf den E-Government-Zug auf. Nehmt das Angebot der  Weiterbildung an, damit der Zug nicht ohne uns abfährt.&#8221; Als Referenten  für den Informations-Halbtag wurden Dr. Arnold Schoba, als  Referatsleiter der Bundes-Verwaltungsakademie für Ausbildung, Personal,  Recht und E-Government zuständig, sowie Dipl.-Ing. Peter Mittendorfer,  Fachabteilungsleiter der Landesinformatik des Landes Salzburg, gewonnen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Ziel von E-Government ist es, so Schoba, die  Kunden der Verwaltung optimal zu betreuen. Bürgerinnen und Bürger,  Unternehmerinnen und Unternehmer, Vereine und sonstige Organisationen  sollen das Angebot kennen und annehmen. Die Mitarbeiterinnen und  Mitarbeiter der Verwaltung fungieren dabei als Multiplikatoren.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Dipl.-Ing. Mittendorfer informierte, dass  Erledigungen auf Basis des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes ab  dem 1. Jänner 2011 entweder  amtssigniert, das heißt mit digitaler Signatur versehen, oder  persönlich unterschrieben sein müssen. Ausfertigungen in Form von  elektronischen Dokumenten müssen amtssigniert sein. Sobald eine  elektronische Erledigung mit Amtssignatur genehmigt wurde, trägt jede  elektronische Ausfertigung davon automatisch ebenfalls die Amtssignatur.  Jede schriftliche Ausfertigung davon hat die Beweiskraft einer Urkunde.  Papierausfertigungen davon brauchen daher nicht mehr unterschrieben  oder beglaubigt werden. &#8220;E-Government ist eine Chance und keine  Bedrohung für die Verwaltung. Gleichzeitig ist E-Government kein  Allheilmittel, sondern ein zusätzlicher Kanal. Bürger nutzen  E-Government nur, wenn es direkten Nutzen bringt und einfach in der  Handhabung ist&#8221;, so Mittendorfer.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die Salzburger Verwaltungsakademie hat das  Arbeitsübereinkommen der Regierungsparteien zum Anlass genommen, den  Ausbau des E-Government mit entsprechenden Schulungsangeboten für alle  Mitglieder im Salzburger Bildungsverbund (Land, Stadt und Gemeinden) zu  forcieren. Dazu werden in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt sowie mit  der Landesinformatik künftig maßgeschneiderte Angebote zum inhaltlichen  Thema sowie für die praktischen Anwendungen (z.B. help.gv.at  Melderegister, Grund-/Firmenbuch etc.) in den Salzburger Bezirken  veranstaltet, insbesondere für Mitarbeiter von Bezirksverwaltungsbehören  und allen Salzburger Gemeinden. Diese Angebote werden bei Bedarf auch  auf spezielle Zielgruppen abgestimmt wie z.B. Führungskräfte, Juristen  bzw. juristisch tätige Mitarbeiter, Techniker und EDV-Spezialisten etc.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die Registration Officer-Ausbildung zur  Freischaltberechtigung der Bürgerkartenfunktion auf der  Gesundheits-eCard soll den Service-Charakter insbesondere in den  Gemeinden und Bezirksbehörden heben, da der unmittelbare Bürgerkontakt  dieses kostenlose Angebot mitbedienen kann und so hilft, positive  Marketingeffekte zum Thema zu erzeugen.</span></p>
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		<title>Ende des Papierkriegs durch elektronische Signatur</title>
		<link>http://www.siglab.de/ende-des-papierkriegs-durch-digialter-signatur-1103/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits seit 1999 kann ein Bauantrag bei der Bauaufsicht des Kreises Soest per E-Mail gestellt und seit 2005 der Bearbeitungsstand der jeweiligen Bauakte per Internet eingesehen werden. Jetzt wird der Papierkrieg endgültig beendet und das letzte Formular entsorgt. Schon nach Ostern soll die elektronische  Signatur eine komplette elektronische Abwicklung des Verfahrens übers Netz ermöglichen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Kreis Soest: Ende des Papierkriegs durch digialter Signatur" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/02/100215_papierkrieg.jpg" alt="" width="209" height="161" />Bereits seit 1999 kann ein Bauantrag bei der Bauaufsicht des Kreises Soest per E-Mail gestellt und seit 2005 der Bearbeitungsstand der jeweiligen Bauakte per Internet eingesehen werden. Jetzt wird der Papierkrieg endgültig beendet und das letzte Formular entsorgt. Schon nach Ostern soll die elektronische  Signatur eine komplette elektronische Abwicklung des Verfahrens übers Netz ermöglichen. Das teilte Abteilungsleiter Michael Joswig den 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim traditionellen Gespräch der Bauaufsicht mit Architekten und Bauingenieuren mit, das zum 15. Mal im Kreishaus stattfand. Die digitale Signatur befinde sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Erprobungsphase.</p>
<p>Joswig erläuterte im Sitzungssaal, wie’s funktioniert. Das Amtsgeschäft Bauantrag können Entwurfsverfasser im Auftrag des Bauherrn künftig ohne Behördengang oder analoge Post erledigen, weil es mittels der digitalen Signatur möglich ist, die Identität des Users zweifelsfrei festzustellen und elektronisch eine rechtskräftige Unterschrift zu tätigen. Notwendig sind eine Signaturkarte, ein mit dem Computer verbundenes Kartenlesegerät und eine entsprechende Software. Die Identifizierung erfolgt online über einen achtstelligen PIN-Code. Ein Verfahren also, dass der Nutzung der Bankkarte ähnelt.</p>
<p>Ob damit der Geschäftsanfall der Bauaufsicht größer wird, bleibt abzuwarten. Zunächst einmal wusste Michael Joswig den Architekten zu berichten, dass die Gesamtzahl der eingegangenen Bauanträge im vergangenen Jahr von 1.028 um 16 Prozent auf 861 zurückgegangen ist. Die Finanz- und Wirtschaftskrise mochte der Abteilungsleiter nicht für diese Entwicklung verantwortlich machen. Die Abweichung liege in einer normalen Schwankungsbreite, verwies er darauf, dass 2007 insgesamt 901 und 2006 alles in allem 923 Bauanträge gezählt worden seien.</p>
<p>Der Brandschutz in Kindertageseinrichtungen hat an Aktualität gewonnen, weil viele dieser Gebäude in die Jahre gekommen und Anbauten zum Beispiel wegen der U-3-Betreuung ursprüngliche Brandschutzkonzepte zunichte machen. Im Alltag ein „heißer“ Diskussionspunkt zwischen Architekten und Bauaufsicht, weil die Schaffung zusätzlicher Ausgänge, um im Ernstfalls Rettungswege vorzuhalten, sehr teuer sein kann. Der Austausch im Kreishaus eröffnete einen pragmatischen Lösungsweg. Ein Teilnehmer schlug vor, alte Kitas durch die Integration feuerbeständiger Bauteile in Brandabschnitte zu unterteilen, die eine Ausbreitung des Feuers verhindern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-ende-des-papierkriegs-durch-digialter-signatur-20100216.html" target="_blank">Artikel</a></p>
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