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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; eGovernment</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>E-POSTBRIEF der Deutschen Post</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post kann auf drei neue starke Partner zählen, wenn sie ab Sommer mit dem Brief im Internet an den Markt geht: Allianz, Mercedes-Benz Motorsport und Deutscher Fußball Bund (DFB). &#8220;Mit ihrer großen Zahl an Endkunden und ihrer Markenkraft werden diese Partner dazu beitragen, den E-POSTBRIEF deutschlandweit zu einem Erfolg zu machen&#8221;, zeigte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes.jpg"><img class="size-medium wp-image-1207" title="brief_im_internet_gerdes" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228-270x300.jpg" alt="Jürgen Gerdes" width="270" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Gerdes</p></div>
<p>Die <a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">Deutsche Post</a> kann auf drei neue starke Partner zählen, wenn sie ab Sommer mit dem Brief im Internet an den Markt geht: Allianz, Mercedes-Benz Motorsport und Deutscher Fußball Bund (DFB). &#8220;Mit ihrer großen Zahl an Endkunden und ihrer Markenkraft werden diese Partner dazu beitragen, den E-POSTBRIEF deutschlandweit zu einem Erfolg zu machen&#8221;, zeigte sich Briefchef Jürgen Gerdes überzeugt. Damit gab er auch erstmals den endgültigen Namen des innovativen Post-Produkts bekannt.</p>
<p>Die Allianz Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Welt. Allein in Deutschland hat sie einen Kundenstamm von mehr als 19 Millionen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Kundeninteraktion ist dabei die zeitnahe Kommunikation. Deshalb kommt die Allianz den Kundenwünschen nach sicherer digitaler schriftlicher Kommunikation in Echtzeit nach und wird in Zukunft den <a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">E-POSTBRIEF </a>nutzen.</p>
<p>Allianz Deutschland CIO Ralf Schneider: &#8220;Im Zeitalter der Digitalisierung verändert sich die Kundenkommunikation rasant. Kunden erwarten zunehmend sofortige Reaktionen. Die elektronische Interaktion mit dem <a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">E-POSTBRIEF</a> bietet uns dabei erstmals die Möglichkeit für sicheren und verbindlichen schriftlichen Kundenkontakt über das Internet.&#8221;</p>
<p>Die Rennsportabteilung von Mercedes-Benz ist sowohl in der Formel Eins wie auch in der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) vertreten. Künftig wird Mercedes-Benz Motorsport beispielsweise hochvertrauliche Technik-Briefings und Planungsdaten per E-POSTBRIEF versenden.</p>
<p>Motorsportchef Norbert Haug: &#8220;Ich freue mich ganz besonders über diese Kooperation und darf das stellvertretend für unser ganzes Haus sagen. Die Deutsche Post ist ein deutsches Vorzeigeunternehmen, das erstklassig zu uns passt. Mit dem Bekenntnis zum Wettbewerb in der höchsten automobilsportlichen Spielklasse drückt die Post genauso wie wir ihren Willen zur Dynamik und zu weiterem Wachstum auch durch schnelles Lernen aus. Ich bin sicher, dass neben der Sponsor-Partnerschaft die geschäftlichen Beziehungen unserer Häuser weiter entwickelt werden und dabei sprichwörtlich die Post abgehen wird, wenn wir konzentriert und zielorientiert arbeiten.&#8221;</p>
<p>Die Deutsche Post wird den hohen Stellenwert des Motorsports in Deutschland und die Popularität der Mercedes-Benz-Boliden als aufmerksamkeitsstarke Plattform für ihr E-POSTBRIEF-Marketing nutzen.</p>
<h2>Verbindlich, vertraulich, verlässlich</h2>
<p>Das gilt ebenso für das Thema Fußball: Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird künftig E-POSTBRIEF-Partner &#8211; mit knapp 26.000 Mitglieds-Fußballvereinen und mehr als sechseinhalb Millionen Mitgliedern der größte Einzelsportverband der Welt. DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach: &#8220;In unserer Mitgliederkommunikation sehen wir mit Hilfe des E-POSTBRIEFES beste Chancen, Abläufe zu vereinfachen und noch schneller zu werden, ohne an Vertraulichkeit einzubüßen. Außerdem prüfen wir weitere Einsatzmöglichkeiten, etwa mit Blick auf verbindliche Ticketbestellungen.&#8221;</p>
<p>Mit dem E-POSTBRIEF können in Zukunft Privatpersonen, Unternehmen und Behörden auch in der elektronischen Welt verbindlich, vertraulich und verlässlich miteinander kommunizieren. Alle Nutzer müssen sich eindeutig identifizieren. Absender und Empfänger wissen daher zweifelsfrei, mit wem sie kommunizieren. Und Dank modernster Verschlüsselungstechnologien kann der Schriftwechsel nicht von Dritten eingesehen oder verändert werden. Wie in der physischen Welt bietet die Deutsche Post die gesamte Übermittlung und die verlässliche Zustellung der Nachrichten aus einer Hand an. Auch Kunden, die noch nicht an das elektronische Portal der Post angeschlossen sind, erreicht der E-POSTBRIEF mit seiner hybriden Variante: Die Post druckt dann das elektronisch erstellte Schreiben aus, und der Postbote stellt es zu.</p>
<p>Informationen zum E-Postbrief unter <a title="E-Postbrief, onlinebrief, Deutsche Post" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2010/e-postbrief_neue_partner.html" target="_blank">http://www.dp-dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2010/e-postbrief_neue_partner.html</a></p>
<p><a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html</a></p>
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		<title>Eignet sich der neue Personalausweis zum Einsatz bei Staatlichen Lotteriegesellschaften?</title>
		<link>http://www.siglab.de/eignet-sich-der-neue-personalausweis-zum-einsatz-bei-staatlichen-lotteriegesellschaften-1191/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab November 2010 wird der neue (elektronische) Personalausweis auch in Deutschland eingeführt. Er hat die Größe einer Kreditkarte und löst den bisherigen Personalausweis ab. Als Sichtausweis erfüllt der neue Personalausweis die gleiche Funktion wie bisher. Zusätzlich bietet der neue Ausweis die Möglichkeit der biometrischen Identitätsfunktion, die ausschließlich dem hoheitlichen Bereich wie Polizei oder Grenzkontrolle zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1135" title="neuer Personalausweis ab 2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA-300x276.jpg" alt="neuer Personalausweis ab 2010" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">neuer Personalausweis ab 2010</p></div>
<p>Ab November 2010 wird der neue (elektronische) Personalausweis auch in Deutschland eingeführt. Er hat die Größe einer Kreditkarte und löst den bisherigen Personalausweis ab. Als Sichtausweis erfüllt der neue Personalausweis die gleiche Funktion wie bisher. Zusätzlich bietet der neue Ausweis die Möglichkeit der biometrischen Identitätsfunktion, die ausschließlich dem hoheitlichen Bereich wie Polizei oder Grenzkontrolle zugänglich ist. Zu den biometrischen Identitätsfunktionen zählen das digitale Lichtbild, dessen Speicherung verpflichtend ist, sowie zwei Fingerabdrücke, deren Speicherung auf Wunsch kostenlos vorgenommen wird.</p>
<p>Neben der herkömmlichen Funktion als hoheitliches Ausweisdokument soll der elektronische Personalausweis auch zur Identifikation im Internet verwendet werden. Dieser so genannte elektronische Identitätsnachweis (eID) wird die Sicherheit und den Komfort von E-Business und E-Government Anwendungen deutlich erhöhen. Daten, die heute optisch vom Dokument ablesbar sind, werden zukünftig zusätzlich in einem Ausweis-Chip gespeichert. Damit können sich Ausweisinhaber überall elektronisch identifizieren, wo solche Daten erforderlich sind. Dies kann sowohl gegenüber Behörden im E-Government als auch gegenüber privatwirtschaftlichen Dienstleistungsanbietern &#8211; beispielsweise bei Online-Shopping, Online-Banking oder auch beim Online-Lotto &#8211; der Fall sein. Zu den Daten des eID zählen u.a. Vorname/n, Familienname, Tag und Ort der Geburt, gegenwärtige Anschrift, Gültigkeitsdatum sowie kartenspezifische Kennzeichen.</p>
<p>Mit den elektronisch gespeicherten Informationen können so Prozesse wie Anmeldung im Shop, Adressverifikation und Altersnachweis wirtschaftlicher und schneller realisiert werden. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf den Schutz persönlicher Daten gelegt: Nur berechtigte Anbieter von Dienstleistungen dürfen die Daten des Ausweises abfragen. Der Ausweisinhaber selbst behält zusätzlich die volle Kontrolle darüber, welche seiner persönlichen Daten an einen Anbieter übermittelt werden. Eine Freigabe der Daten erfolgt erst nach Eingabe einer selbst gewählten sechsstelligen Sicherheits-PIN. Aufgrund seines Sicherheitskonzeptes hilft der elektronische Personalausweis, Internetkriminalität zu bekämpfen und das Vertrauen der Bevölkerung in elektronische Transaktionen zu steigern. Er stärkt den Schutz vor Identitätsdiebstahl und bietet neue benutzerfreundliche Möglichkeiten für die Umsetzung des Jugendschutzes, letzteres unter anderem auch an Automaten, beispielsweise beim Zigarettenkauf.</p>
<p>Des Weiteren ist der neue (elektronische) Personalausweis auch eine Signaturkarte nach dem Signaturgesetz und kann ein Zertifikat für die qualifizierte elektronische Signatur speichern.</p>
<p>Mit dem elektronischen Identitätsnachweis des neuen elektronischen Personalausweises wird die Bundesregierung eine moderne Chipkarte einführen. Grundpfeiler dieser Chipkarte ist die dem heutigen Stand der Technik entsprechende so genannte Zwei-Faktor-Authentifizierung, d.h. Besitz (die Karte) und persönliches Wissen (die PIN). Mit der technischen Umsetzung können sich die Bürger sicher sein, dass sie ihre Daten auf dem Ausweis nur dann freigeben, wenn sie vorab die nur ihnen bekannte PIN eingegeben haben. Zudem haben Dienstanbieter hierdurch die Sicherheit, dass nur rechtmäßige Besitzer der Karte diese auch nutzen können.</p>
<p>Gerade die Bindung zwischen Ausweisinhaber und Ausweis, die in einem Online- oder Offline-Szenario von Seiten eines Diensteanbieters automatisiert, d. h. ohne Unterstützung eines Mitarbeiters erfolgt, kann einfach über die Kombination von physischer Ausweiskarte und PIN garantiert werden.</p>
<p>Der neue (elektronische) Personalausweis würde sich demnach auch für den Einsatz bei den staatlichen Lotteriegesellschaften eignen, um so das Registrierungsverfahren mit der Altersverifikation und einem sicheren Nachweis der Identität (Authentisierung) zu erleichtern. Bisher wird versucht, dies durch eine Kombination aus Kundenkarte und Personalausweis sicherzustellen.</p>
<p>Bedauerlicher Weise ist der tatsächlich Ersatz der Kundenkarte durch den neuen Personalausweis zur Authentifizierung bzw. Abgabe von Spielscheinen in der Annahmestelle &#8211; bedingt durch die Sicherheitsfeatures &#8211; nur begrenzt geeignet. Durch die Eingabe einer sechstelligen PIN zur Freigabe der Daten verlängert und verkompliziert sich der Prozess aus Kundensicht, so dass davon auszugehen ist, dass sich der neue Personalausweis zur Authentifizierung im Rahmen der Spielabgabe nicht durchsetzen wird.</p>
<p>Anders sieht die Situation im Bereich des Internets aus. Durch den Einsatz des neuen (elektronischen) Personalausweises kann die Identifikation und die Authentifizierung einwandfrei sichergestellt werden. Der derzeitige Prozess zur Authentifizierung mittels Benutzername und Passwort wird dabei nur unwesentlich verändert. Die notwendige technische Ausstattung sowie die Bereitschaft, den gegenwärtig etwas aufwändigeren Prozess auf sich zu nehmen, wird durch die damit zu erzielende Sicherheit auf Dauer von den Kunden erkannt und akzeptiert.</p>
<p>Die MULTA MEDIO Informationssysteme AG hat sich im Rahmen des Anwendertests mit der Systemarchitektur des neuen (elektronischen) Personalausweises beschäftigt und dessen Integration als Identifikations- und Authentifizierungsinstrument für die Internet Serviceportale der MULTA MEDIO Lotto-Kunden geprüft und umgesetzt.</p>
<p>Spätestens mit der potentiellen Wiedereröffnung der Internet-Lotteriespielsysteme ist der neue (elektronische) Personalausweis ein geeignetes Mittel, um im Internet den Kunden eindeutig zu identifizieren und zu authentifizieren und so den Spieler- und Jugendschutz aus Sicht der Lotteriegesellschaft zu gewährleisten.</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.multamedio.de" target="_blank">www.multamedio.de</a></p>
<p><strong>• Pressekontakt</strong></p>
<p>MULTA MEDIO Informationssysteme AG</p>
<p>Mergentheimerstr. 76a</p>
<p>97082 Würzburg</p>
<p><strong> • Kontakt</strong></p>
<p>MULTA MEDIO Informationssysteme AG</p>
<p>Mergentheimerstr. 76a</p>
<p>97082 Würzburg</p>
<p>Deutschland</p>
<p>Telefon: 0931/79717-0</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 506px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><em><strong>Homepage</strong></em>: <a class="contentlink_fett" href="http://www.multamedio.de/" target="_blank">www.multamedio.de</a></p>
<p><strong>• <em>Pressekontakt</em></strong><br />
MULTA MEDIO Informationssysteme AG<br />
Mergentheimerstr.  76a<br />
97082 Würzburg</p>
<p><strong>• <em>Kontakt</em></strong><br />
MULTA MEDIO  Informationssysteme AG<br />
Mergentheimerstr. 76a<br />
97082 Würzburg<br />
Deutschland<br />
Telefon:  0931/79717-0</p>
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		<title>Schweiz: Digitale Standardidentität und Signatur der Post</title>
		<link>http://www.siglab.de/schweiz-digitale-standardidentitat-und-signatur-der-post-1175/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.
Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1178" title="SuisseID Cardreader USB Sim Karte QuoVadis" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png" alt="" width="165" height="215" /></a>Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.</p>
<p>Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf elektronischem Weg und unterzeichnen Dokumente wie Verträge und Genehmigungen rechtsgültig, analog der Handunterschrift. Unternehmen beschleunigen damit komplexe Geschäftsprozesse, da keine Medienbrüche mehr stattfinden. Die Post SuisseID stellt sicher, dass Kunden, Partner und Mitarbeitende im Internet zuverlässig erkannt werden. Dank Bundessubventionen kann die Post den digitalen Identitätsnachweis bis Ende Jahr zum Preis von 39 statt 104 Franken anbieten. In der Post SuisseID inbegriffen ist auch die Signatursoftware SwissSigner 10 im Wert von 99 Franken.</p>
<h2>Individuell zugeschnittene Unternehmens-Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID ist ab sofort auf dem Portal der Schweizerischen Post unter www.post.ch/suisseid bestellbar. Die für die Nutzung erforderliche Identifikation (Gelbe Identifikation) ist persönlich auf der Poststelle oder bei einer Gemeindeverwaltung vorzunehmen. Für Unternehmen bietet die Post auch individuell zugeschnittene Lösungen an. Anwenderinnen und Anwender der SuisseID können sich sicher und eindeutig im Internet ausweisen und sind rechtlich voll handlungsfähig. Die Post SuisseID funktioniert ähnlich wie eine Bankkarte nur zusammen mit einer PIN.</p>
<h2>Flexibel einsetzbare Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID beinhaltet nicht nur die digitale Identität sondern auch einen digitalen Kugelschreiber respektive eine Software, mit deren Hilfen Dokumente unterzeichnet werden können. Die Anwender haben die Wahl zwischen drei verschiedenen Ausführungen. Die Post SuisseID ist erhältlich als Chipkarte, als USB-Stick oder als SwissStick. Der SwissStick als Komplettlösung mit sicherem Zugriff, digitaler Signatursoftware und Secure Mail, ist mit weiteren Applikationen ergänzt. Mobiles Arbeiten zu Hause, im Geschäft oder im Internetcafé funktioniert durch den sicheren Zugriff via SwissStick einfach und ohne weitere Installation auf jedem Windows und Apple Computer. Anwender hinterlassen keine persönlichen Daten.</p>
<h2>Geschäftsprozesse und E-Government</h2>
<p>Für viele Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse schnell, effizient und digital gestalten wol-len, ist die SuisseID ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. Vor allem bei Prozessen, bei denen heute noch ein Medienbruch (elektronisches Dokument – Ausdruck – Unterschrift – Versand) stattfindet, ist die SuisseID von grossem Nutzen. Wer Dokumente elektronisch verschickt, wird sie oft auch elektronisch rechtsgültig unterzeichnen wollen. Der postalische Versand fällt weg, die Wartefrist wird verkürzt. Dies erspart auch im Hinblick auf Mehrfachsignaturen viel Zeit und bedeutet einen Gewinn an Flexibilität. Als standardisierte digitale Identität bietet die SuisseID die Voraussetzung für die personalisierte Nutzung von Internet-Dienstleistungen und schafft die Grundlage für den Auf- und Ausbau von E-Government-Lösungen im Netz.</p>
<h2>Mit SwissStick und Swiss Post Box zum virtuellen Arbeitsplatz</h2>
<p>Konzernleitung, Kader und diverse Mitarbeitende der Schweizerischen Post nutzen die Suis-seID in Verbindung mit dem firmeneigenen SwissStick bereits heute für Signaturprozesse sowie für den Zugriff auf ihren virtuellen Arbeitsplatz. Die SuisseID der Post kann ab Juni 2010 auch als direktes Login zur persönlichen SwissPostBox genutzt werden. Mit der Swiss-PostBox, dem elektronischen Briefkasten der Post, können Anwender die physische Post, orts- und zeitungebunden, elektronisch empfangen und bearbeiten.</p>
<p><a href="http://de.swisscom.ch" target="_blank">http://de.swisscom.ch</a></p>
<p><a href="http://www.quovadisglobal.ch/" target="_blank">http://www.quovadisglobal.ch/</a></p>
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		<title>elektronischen Registerführung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Knapp ein Jahr nach dem Beginn der Kooperation bei der Umsetzung des elektronischen Personenstandswesens haben der Verlag für Standesamtswesen und die procilon IT-Solutions gemeinsam bereits mehr als 15 Projekte zur elektronischen Registerführung erfolgreich abgeschlossen.
Durch das Zusammenspiel der Bausteine AutiSta®, ePR-Server, ProGOV 3 und ProDESK können alle Prozesse im Standesamt abgebildet und elektronische Daten medienbruchfrei, rechtskonform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.progov.de/procilonneu/ressourcen.nsf/docname/Ressourcen_F8AB707A5704BC47C125754D0061F37E/$File/progov_logo.jpg?OpenElement" alt="" width="163" height="82" />Knapp ein Jahr nach dem Beginn der Kooperation bei der Umsetzung des elektronischen Personenstandswesens haben der Verlag für Standesamtswesen und die procilon IT-Solutions gemeinsam bereits mehr als 15 Projekte zur elektronischen Registerführung erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Durch das Zusammenspiel der Bausteine AutiSta®, ePR-Server, ProGOV 3 und ProDESK können alle Prozesse im Standesamt abgebildet und elektronische Daten medienbruchfrei, rechtskonform und sicher übertragen werden. Die Personenstandsfälle werden in den Standesämtern mit AutiSta® beurkundet, wobei der Standesbeamte direkt an seinem Arbeitsplatz die qualifizierte digitale Signatur verwendet. Damit wird ein elektronischer Registereintrag erzeugt und dem ePR-Server zur Registerführung übergeben.</p>
<p>ProGOV 3 übernimmt die automatische Erkennung qualifiziert signierter Inhalte und die ArchiSig-konforme Langzeitarchivierung von Signaturen. Die signierten Registereinträge aus dem ePR-Server werden vollautomatisch in eine Datenbank oder ein beliebiges DMS/Archivsystem archiviert.</p>
<p>Beide Unternehmen arbeiten bereits an neuen gemeinsamen Projekten. Als nächstes sollen die Themen „elektronische Sammelakte“ und „OSCI-Transport“ umgesetzt werden.</p>
<p>Die Verlag für Standesamtswesen GmbH entwickelt seit 1982 das Fachverfahren AutiSta®. AutiSta® wird heute bei mehr als 4.600 Standesämtern in Deutschland eingesetzt. Bereits 2002 hat der Verlag begonnen, ein Konzept zur Führung elektronischer Personenstandsregister in Zusammenarbeit mit der FH Gießen/Friedberg zu entwickeln. Der ePR-Server des Verlags ist bereits vielfach im Produktionseinsatz.</p>
<p>Die procilon IT-Solutions GmbH entwickelt mit ProGOV und ProDESK eigene Softwareproduktreihen und beschäftigt sich seit acht Jahren mit der sicheren elektronischen Kommunikation mittels digitaler Signatur sowie der Einführung digitaler Poststellen zur sicheren Eröffnung elektronischer Zugänge. Zu den Kunden zählen bundesweit über 700 Einrichtungen des öffentlichen Dienstes und des Gesundheitswesens sowie mittelständische Unternehmen und Energieversorger.</p>
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		<title>Bürgerdienste stellen ePersonalausweis auf dem Maimarkt vor</title>
		<link>http://www.siglab.de/burgerdienste-stellen-epersonalausweis-auf-dem-maimarkt-vor-1165/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 1. November 2010 soll in Deutschland der elektronische Personalausweis eingeführt werden. Auf dem Mannheimer Maimarkt können Bürgerinnen und Bürger das neue Ausweisdokument schon jetzt kennen lernen: Kompetente Ansprechpartner der Bürgerdienste informieren dort über die neuen Möglichkeiten des scheckkartengroßen elektronischen Ausweises.
Der ePersonalausweis wird mit einem kontaktlosen Chip im Karteninneren ausgerüstet sein, der mehrere elektronische Funktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1135" title="neuer Personalausweis ab 2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA-300x276.jpg" alt="neuer Personalausweis ab 2010" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">neuer Personalausweis ab 2010</p></div>
<p>Ab 1. November 2010 soll in Deutschland der elektronische Personalausweis eingeführt werden. Auf dem Mannheimer Maimarkt können Bürgerinnen und Bürger das neue Ausweisdokument schon jetzt kennen lernen: Kompetente Ansprechpartner der Bürgerdienste informieren dort über die neuen Möglichkeiten des scheckkartengroßen elektronischen Ausweises.</p>
<p>Der ePersonalausweis wird mit einem kontaktlosen Chip im Karteninneren ausgerüstet sein, der mehrere elektronische Funktionen ermöglicht. Auf diesem Chip werden die Daten, die heute optisch vom Personalausweis ablesbar sind, zusätzlich in digitaler Form gespeichert. Außerdem kann der elektronische Personalausweis ein Zertifikat für die qualifizierte elektronische Signatur aufnehmen. Erster Bürgermeister Christian Specht erklärt: „Wir wollen in Mannheim eine der modernsten Stadtverwaltungen Deutschlands werden und auch in Zukunft Vorreiter bei der Einführung elektronischer Verfahren sein. Für solche Innovationen ist es wichtig, möglichst frühzeitig Akzeptanz zu schaffen. Daher informieren die Bürgerdienste schon jetzt auf dem Maimarkt über den neuen ePersonalausweis.“</p>
<p>Sachkundige Ansprechpartner der Bürgerdienste werden am Stand der Stadt Mannheim in der Nähe des Maimarkt-Haupteingangs am Eröffnungswochenende sowie am 26., 27. und 29. April sowie am 1. Mai für Auskünfte zum neuen Ausweis bereit stehen.</p>
<p>Der elektronische Personalausweis wird laut Bundes-Innenministerium in mehrfacher Hinsicht neue Maßstäbe setzen: Mit ihm soll ein hoher Standard für das Identitätsmanagement eingeführt werden, um den Bürger &#8220;vor vielen Spielarten der Cyberkriminalität wie Phishing und Identitätsdiebstahl&#8221; zu schützen. An interessierte Bürger sollen zum Start des neuen Ausweises eine Million so genannte Sicherheitskits verteilt werden, die jeweils ein geeignetes Lesegerät enthalten.</p>
<p>Weitere Informationen und Kontakt unter:</p>
<p><a href="http://www.presse-service.de/data.cfm/static/760794.html" target="_blank">http://www.presse-service.de/data.cfm/static/760794.html</a></p>
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		<title>Österreich: Online-Verwaltung auf dem Weg in Bezirke und Gemeinden</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die elektronische Abwicklung von Amtswegen bietet sowohl  für den Bürger als auch die Behörde Vorteile. Die Behörde ist rund um  die Uhr erreichbar, Online-Anträge können in der Regel schneller  bearbeitet werden, es entfallen mühsame Übertragungen von Papier in  EDV-Systeme. Angebot und Nutzen von E-Government, unter diesem  Schlagwort werden solche Services [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><img class="alignleft" src="http://www.flaggen-server.de/europa2/oesterreich_g_coa.gif" alt="" width="248" height="165" />Die elektronische Abwicklung von Amtswegen bietet sowohl  für den Bürger als auch die Behörde Vorteile. Die Behörde ist rund um  die Uhr erreichbar, Online-Anträge können in der Regel schneller  bearbeitet werden, es entfallen mühsame Übertragungen von Papier in  EDV-Systeme. Angebot und Nutzen von E-Government, unter diesem  Schlagwort werden solche Services zusammengefasst, werden in einer  Schulungsoffensive der Salzburger Verwaltungsakademie Gemeinden und  Bezirkshauptmannschaften nähergebracht. Den Auftakt bildeten vier  Informations-Halbtage in den Bezirken mit insgesamt mehr als 120  Teilnehmern aus der Bezirks- und Gemeindeverwaltung, darunter auch die  beiden Bezirkshauptleute Mag. Harald Wimmer (Zell am See) und Hofrat  Mag. Reinhold Mayer (Salzburg-Umgebung), bei dem die Themen Bürgerkarte,  Amtssignatur und EU-Dienstleistungsrichtlinie im Vordergrund standen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">&#8220;Wenn wir jetzt nicht auf den E-Government-Zug  aufspringen, sind wir in zehn bis 15 Jahren hintendran. Dann sind die  Bürger weiter als wir in der Verwaltung&#8221;, brachte es  Bezirkshauptmann  Mag. Mayer auf den Punkt und appellierte auch an alle Gemeinden:  &#8220;Springt auf den E-Government-Zug auf. Nehmt das Angebot der  Weiterbildung an, damit der Zug nicht ohne uns abfährt.&#8221; Als Referenten  für den Informations-Halbtag wurden Dr. Arnold Schoba, als  Referatsleiter der Bundes-Verwaltungsakademie für Ausbildung, Personal,  Recht und E-Government zuständig, sowie Dipl.-Ing. Peter Mittendorfer,  Fachabteilungsleiter der Landesinformatik des Landes Salzburg, gewonnen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Ziel von E-Government ist es, so Schoba, die  Kunden der Verwaltung optimal zu betreuen. Bürgerinnen und Bürger,  Unternehmerinnen und Unternehmer, Vereine und sonstige Organisationen  sollen das Angebot kennen und annehmen. Die Mitarbeiterinnen und  Mitarbeiter der Verwaltung fungieren dabei als Multiplikatoren.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Dipl.-Ing. Mittendorfer informierte, dass  Erledigungen auf Basis des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes ab  dem 1. Jänner 2011 entweder  amtssigniert, das heißt mit digitaler Signatur versehen, oder  persönlich unterschrieben sein müssen. Ausfertigungen in Form von  elektronischen Dokumenten müssen amtssigniert sein. Sobald eine  elektronische Erledigung mit Amtssignatur genehmigt wurde, trägt jede  elektronische Ausfertigung davon automatisch ebenfalls die Amtssignatur.  Jede schriftliche Ausfertigung davon hat die Beweiskraft einer Urkunde.  Papierausfertigungen davon brauchen daher nicht mehr unterschrieben  oder beglaubigt werden. &#8220;E-Government ist eine Chance und keine  Bedrohung für die Verwaltung. Gleichzeitig ist E-Government kein  Allheilmittel, sondern ein zusätzlicher Kanal. Bürger nutzen  E-Government nur, wenn es direkten Nutzen bringt und einfach in der  Handhabung ist&#8221;, so Mittendorfer.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die Salzburger Verwaltungsakademie hat das  Arbeitsübereinkommen der Regierungsparteien zum Anlass genommen, den  Ausbau des E-Government mit entsprechenden Schulungsangeboten für alle  Mitglieder im Salzburger Bildungsverbund (Land, Stadt und Gemeinden) zu  forcieren. Dazu werden in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt sowie mit  der Landesinformatik künftig maßgeschneiderte Angebote zum inhaltlichen  Thema sowie für die praktischen Anwendungen (z.B. help.gv.at  Melderegister, Grund-/Firmenbuch etc.) in den Salzburger Bezirken  veranstaltet, insbesondere für Mitarbeiter von Bezirksverwaltungsbehören  und allen Salzburger Gemeinden. Diese Angebote werden bei Bedarf auch  auf spezielle Zielgruppen abgestimmt wie z.B. Führungskräfte, Juristen  bzw. juristisch tätige Mitarbeiter, Techniker und EDV-Spezialisten etc.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die Registration Officer-Ausbildung zur  Freischaltberechtigung der Bürgerkartenfunktion auf der  Gesundheits-eCard soll den Service-Charakter insbesondere in den  Gemeinden und Bezirksbehörden heben, da der unmittelbare Bürgerkontakt  dieses kostenlose Angebot mitbedienen kann und so hilft, positive  Marketingeffekte zum Thema zu erzeugen.</span></p>
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		<title>Ende des Papierkriegs durch elektronische Signatur</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:04:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits seit 1999 kann ein Bauantrag bei der Bauaufsicht des Kreises Soest per E-Mail gestellt und seit 2005 der Bearbeitungsstand der jeweiligen Bauakte per Internet eingesehen werden. Jetzt wird der Papierkrieg endgültig beendet und das letzte Formular entsorgt. Schon nach Ostern soll die elektronische  Signatur eine komplette elektronische Abwicklung des Verfahrens übers Netz ermöglichen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Kreis Soest: Ende des Papierkriegs durch digialter Signatur" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/02/100215_papierkrieg.jpg" alt="" width="209" height="161" />Bereits seit 1999 kann ein Bauantrag bei der Bauaufsicht des Kreises Soest per E-Mail gestellt und seit 2005 der Bearbeitungsstand der jeweiligen Bauakte per Internet eingesehen werden. Jetzt wird der Papierkrieg endgültig beendet und das letzte Formular entsorgt. Schon nach Ostern soll die elektronische  Signatur eine komplette elektronische Abwicklung des Verfahrens übers Netz ermöglichen. Das teilte Abteilungsleiter Michael Joswig den 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim traditionellen Gespräch der Bauaufsicht mit Architekten und Bauingenieuren mit, das zum 15. Mal im Kreishaus stattfand. Die digitale Signatur befinde sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Erprobungsphase.</p>
<p>Joswig erläuterte im Sitzungssaal, wie’s funktioniert. Das Amtsgeschäft Bauantrag können Entwurfsverfasser im Auftrag des Bauherrn künftig ohne Behördengang oder analoge Post erledigen, weil es mittels der digitalen Signatur möglich ist, die Identität des Users zweifelsfrei festzustellen und elektronisch eine rechtskräftige Unterschrift zu tätigen. Notwendig sind eine Signaturkarte, ein mit dem Computer verbundenes Kartenlesegerät und eine entsprechende Software. Die Identifizierung erfolgt online über einen achtstelligen PIN-Code. Ein Verfahren also, dass der Nutzung der Bankkarte ähnelt.</p>
<p>Ob damit der Geschäftsanfall der Bauaufsicht größer wird, bleibt abzuwarten. Zunächst einmal wusste Michael Joswig den Architekten zu berichten, dass die Gesamtzahl der eingegangenen Bauanträge im vergangenen Jahr von 1.028 um 16 Prozent auf 861 zurückgegangen ist. Die Finanz- und Wirtschaftskrise mochte der Abteilungsleiter nicht für diese Entwicklung verantwortlich machen. Die Abweichung liege in einer normalen Schwankungsbreite, verwies er darauf, dass 2007 insgesamt 901 und 2006 alles in allem 923 Bauanträge gezählt worden seien.</p>
<p>Der Brandschutz in Kindertageseinrichtungen hat an Aktualität gewonnen, weil viele dieser Gebäude in die Jahre gekommen und Anbauten zum Beispiel wegen der U-3-Betreuung ursprüngliche Brandschutzkonzepte zunichte machen. Im Alltag ein „heißer“ Diskussionspunkt zwischen Architekten und Bauaufsicht, weil die Schaffung zusätzlicher Ausgänge, um im Ernstfalls Rettungswege vorzuhalten, sehr teuer sein kann. Der Austausch im Kreishaus eröffnete einen pragmatischen Lösungsweg. Ein Teilnehmer schlug vor, alte Kitas durch die Integration feuerbeständiger Bauteile in Brandabschnitte zu unterteilen, die eine Ausbreitung des Feuers verhindern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-ende-des-papierkriegs-durch-digialter-signatur-20100216.html" target="_blank">Artikel</a></p>
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		<title>Der neue Personalausweis &#8211; Einer für alles</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:39:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab November 2010 wird der neue Personalausweis im Scheckkartenformat den bisherigen Personalausweis ablösen. Die vielleicht interessanteste neue Eigenschaft ist der elektronische Identitätsnachweis, der die Sicherheit und den Komfort von E-Business und E-Government für alle deutlich erhöhen soll.
Die neue Dokumentengeneration wird die herkömmlichen Anwendungen des Ausweises um elektronische Funktionen ergänzen. Die Daten, die heute optisch vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img title="Einer für alles: der neue Personalausweis Quelle: BMI" src="http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/579602/thumbnail/51270/epa_verwendungsmoeglichkeiten.jpg;jsessionid=B2B9C1549150015FAF44F3CD371863D7" alt="" width="220" height="144" /><p class="wp-caption-text">Einer für alles: der neue Personalausweis Quelle: BMI</p></div>
<p>Ab November 2010 wird der neue Personalausweis im Scheckkartenformat den bisherigen Personalausweis ablösen. Die vielleicht interessanteste neue Eigenschaft ist der elektronische Identitätsnachweis, der die Sicherheit und den Komfort von E-Business und E-Government für alle deutlich erhöhen soll.</p>
<p>Die neue Dokumentengeneration wird die herkömmlichen Anwendungen des Ausweises um elektronische Funktionen ergänzen. Die Daten, die heute optisch vom Dokument ablesbar sind, sollen zukünftig in einem Ausweis-Chip gespeichert werden. Damit können sich die Ausweisinhaber im Internet elektronisch ausweisen – sowohl gegenüber Behörden im<br />
E-Government als auch gegenüber privatwirtschaftlichen Dienstleistungsanbietern, beispielsweise bei Online-Shopping, Online-Banking oder beim Online-Kauf von Tickets. Gleichzeitig erhält der Ausweisinhaber über ein Zertifikat die Bestätigung, dass die von ihm aufgerufene Website auch dazu berechtigt ist, seine Daten abzufragen.</p>
<p>Weitere Informationen über den neuen Personalausweis finden Sie unter:</p>
<p><a href="http://www.cio.bund.de/DE/IT-Projekte/Neuer_Personalausweis/neuer_personalausweis_node.html" target="_blank">http://www.cio.bund.de/DE/IT-Projekte/Neuer_Personalausweis/neuer_personalausweis_node.html</a></p>
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		<title>Elektronische Prozesse sparen der Politik Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:56:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rödermark ‐ Anträge der Parteien, Vorlagen des Magistrats, seitenlange Berechnungen der Verwaltung oder von Gutachtern: Wahre Berge von Papier sind nötig, damit Stadtverordnete ihre Entscheidungen treffen können.
In Zahlen ausgedrückt: 5.000 Blatt pro Sitzungsrunde von Ausschüssen und Parlament summieren sich auf jährlich etwa 100.000 Blatt, ein Stapel von rund zwölf Metern Höhe. Diesen Papierberg will die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="eGovernment" src="http://www.berlin.ihk24.de/produktmarken/innovation/anlagen/_bilder/Imagebild_eGovernment.jpg" alt="" width="189" height="189" />Rödermark ‐ Anträge der Parteien, Vorlagen des Magistrats, seitenlange Berechnungen der Verwaltung oder von Gutachtern: Wahre Berge von Papier sind nötig, damit Stadtverordnete ihre Entscheidungen treffen können.</p>
<p>In Zahlen ausgedrückt: 5.000 Blatt pro Sitzungsrunde von Ausschüssen und Parlament summieren sich auf jährlich etwa 100.000 Blatt, ein Stapel von rund zwölf Metern Höhe. Diesen Papierberg will die FDP abbauen. Der Magistrat soll prüfen, ob und wie weit die städtischen Gremien digital, also am Computer, arbeiten können. Fraktionsvorsitzender Hans Gensert will mit einem Antrag für die Februar-Sitzung Geld sparen und die Umwelt schützen.</p>
<p>Massenhaft bedruckte Blätter seien nur ein Aspekt. Sitzungsunterlagen müssen ja auch geheftet, sortiert, adressiert und von städtischen Bediensteten per Pkw an rund 50 Mandatsträger verteilt werden. Sobald die sich &#8211; mehr oder minder intensiv &#8211; damit befasst haben, wandert das aufwändig aufgearbeitete Material in die Papiertonne. Fast noch wichtiger als die Kosten für Material, Personal und Sprit ist nach Ansicht Genserts die Umweltbelastung. Bei den Botenfahrten werde schließlich jede Menge Kohlendioxid aus den Auspuffrohren geblasen.</p>
<h3>Papierflut soll zumindest eingedämmt werden</h3>
<p>Wenn die Papierflut schon nicht komplett gestoppt werden kann, so will Gensert sie zumindest eindämmen. Der Magistrat soll sagen, unter welchen Bedingungen und zu welchen Kosten Rödermark reif ist für die digitalisierte Politik, die im 21. Jahrhundert Standard sein sollte.</p>
<p>Bürgermeister Roland Kern hat Hauptamtsleiter Werner Rohmann angewiesen, die nötigen Fakten bis zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 28. Januar zusammenzutragen. Hindernisse können die Hessische Gemeindeordnung und das Hessische Verwaltungsverfahrensgesetz sein. Letzteres erlaubt im Paragraph 3a den Papierverzicht im politischen Schriftverkehr nämlich „nur mit qualifizierter elektronischer Signatur“. Diese Verschlüsselung sei aber eine hochkomplexe Angelegenheit. Zudem dränge sich die Frage auf, ob die Stadt all ihren Politikern dann einen Laptop finanzieren muss, damit sie während der Sitzungen in den Unterlagen blättern können.</p>
<p>Quelle: http://www.op-online.de/nachrichten/roedermark/politiker-sollen-papier-sparen-597184.html</p>
<p>Autor: Michael Löw</p>
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		<title>Governikus 3 für eu-Dienstleistungsrichtlinie</title>
		<link>http://www.siglab.de/governikus-kunden-sind-gut-geruestet-fuer-die-umsetzung-der-dienstleistungsrichtlinie-757/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
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		<category><![CDATA[OSCI]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunikation zwischen Dienstleistungserbringern und Einheitlichen Ansprechpartnern darf, wenn sie wie in der EU-Dienstleistungsrichtlinie festgelegt, vollständig elektronisch und aus der Ferne erfolgt, nur unter Einsatz qualifizierter elektronischer Signaturen abgewickelt werden. Nur so kann dem in der „Papierwelt&#8221; üblichen Schriftformerfordernis bei der elektronischen Kommunikation entsprochen werden. Dies wurde jetzt in einem Gutachten der Universität Mannheim festgestellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/11/Governikus3_Box_225.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-846" title="Governikus" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/11/Governikus3_Box_225.jpg" alt="" width="225" height="211" /></a>Die Kommunikation zwischen Dienstleistungserbringern und Einheitlichen Ansprechpartnern darf, wenn sie wie in der EU-Dienstleistungsrichtlinie festgelegt, vollständig elektronisch und aus der Ferne erfolgt, nur unter Einsatz qualifizierter elektronischer Signaturen abgewickelt werden. Nur so kann dem in der „Papierwelt&#8221; üblichen Schriftformerfordernis bei der elektronischen Kommunikation entsprochen werden. Dies wurde jetzt in einem Gutachten der Universität Mannheim festgestellt, das im Auftrag der Projektgruppe „Dienstleistungsrichtlinie&#8221; des priorisierten Deutschland-Online-Projekts erstellt wurde.</p>
<p>Die Vorbereitungen zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, die bis Ende Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein müssen, laufen auf Hochtouren. Die Verwaltungen in Ländern und Kommunen sind dabei, Strukturen einzurichten, mit denen Dienstleistungserbringer aus ganz Europa mit den Einheitlichen Ansprechpartnern elektronisch kommunizieren können. Dazu gehören neben Dokumentenmanagementsystemen auch Lösungen für die elektronische Signatur von Dokumenten und für den sicheren und rechtsverbindlichen Versand von Nachrichten.</p>
<p>Landes- und Kommunalverwaltungen, in Bundesländern, die dem Projekt „Pflege Governikus&#8221; beigetreten sind, stehen mehrere Lösungen von bremen online services GmbH &amp; Co. KG (bos KG) bereit, um diesen Anforderungen gerecht zu werden</p>
<p>* der Governikus Signer Professional Edition &#8211; mit ihm können Signaturen erstellt und verifiziert sowie Dokumente ver- und entschlüsselt werden<br />
* Govello, die Software zum Erstellen, Senden und Empfangen von OSCI-Nachrichten &#8211; auch mit elektronischer Signatur</p>
<p>Für die Verwaltungen in Ländern und Kommunen gibt es die Möglichkeit, Landeslizenzen für die Signaturlösungen Governikus Signer Integration Edition und Governikus Web Signer zu erwerben. Dies ermöglicht die Einbindung der beiden Signatursoftwareprodukte in Fachverfahren und Online-Anwendungen zu besonders günstigen Konditionen. Dabei ist deren Anwendung keineswegs auf die Umsetzung der EU-DLR beschränkt. Beide Produkte können auch in anderen Bereichen der Verwaltung eingesetzt werden, zum Beispiel im Personenstandswesen oder bei der Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente.</p>
<p>Der Governikus Signer Integration Edition ermöglicht die einfache Einbindung von Signatur- und Verifikationsfunktionen sowie Ver- und Entschlüsselung in bestehende Fachanwendungen per Schnittstellenanbindung. So können beispielsweise Dokumentenmanagementsysteme einfach um Signaturfunktionen erweitert werden.</p>
<p>Mit dem Governikus Web Signer können Signaturfunktionen in Web-Anwendungen und Online-Formulare integriert werden.</p>
<p>Mit einbezogen in das Projekt „Pflege Governikus&#8221; und die Rahmenverträge zum Erwerb von Landeslizenzen sind übrigens auch Kammern und Berufsgenossenschaften, die ebenfalls von der Umsetzung der EU-DLR betroffen sind.</p>
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