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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Themen</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière stellt Verfassungsschutzbericht 2009 vor</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[„Deutschland ist und bleibt eine wehrhafte Demokratie, wehrhaft  gegenüber den Feinden der Freiheit.“ Mit diesen Worten stellte  Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière  heute in Berlin, gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für  Verfassungsschutz, Heinz Fromm, den Verfassungsschutzbericht 2009 vor.  Auf über 300 Seiten sind darin die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Verfassungsschutzbericht vorgestellt" src="http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/1098076/poster/88529/vsb2009.jpg" alt="Quelle: BMI/Hans-Joachim M. Rickel" width="236" height="179" />„Deutschland ist und bleibt eine wehrhafte Demokratie, wehrhaft  gegenüber den Feinden der Freiheit.“ Mit diesen Worten stellte  Bundesinnenminister <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas de Maizière  heute in Berlin, gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für  Verfassungsschutz, Heinz Fromm, den Verfassungsschutzbericht 2009 vor.  Auf über 300 Seiten sind darin die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes  zu extremistischen Bestrebungen in Deutschland, Terrorismus sowie  Spionageabwehr dargestellt.</p>
<p>&#8230; Die Verfassungsschutzbehörden sensibilisieren daher gerade auch die  techno-logisch innovativen Unternehmen als wesentliche Zielgruppe der  Spionage. Diese Beratung wird von den Unternehmen immer häufiger  nachgefragt. Insgesamt ist die Abwehr von Wirtschaftsspionage eine  bedeutende Herausforderung für die kommenden Jahre, um die  Innovationskraft der deutschen Wirtschaft vor unfreundlichen  Know-how-Abflüssen zu schützen. Dieses Thema gehört daher stärker als  bisher in die &#8220;Top-Etagen&#8221; der Wirtschaft. Es gelte, die  Wettbewerbsfähigkeit und den technologischen Vorsprung deutscher  Unternehmen zu erhalten und Arbeitsplätze zu sichern. &#8230;</p>
<p>Pressetext BMI <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_174/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/mitMarginalspalte/06/vsb2009.html?nn=109632" target="_blank">http://www.bmi.bund.de/cln_174/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/mitMarginalspalte/06/vsb2009.html?nn=109632</a></p>
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		<title>E-POSTBRIEF der Deutschen Post</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ZDA-Trustcenter BRD]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post kann auf drei neue starke Partner zählen, wenn sie ab Sommer mit dem Brief im Internet an den Markt geht: Allianz, Mercedes-Benz Motorsport und Deutscher Fußball Bund (DFB). &#8220;Mit ihrer großen Zahl an Endkunden und ihrer Markenkraft werden diese Partner dazu beitragen, den E-POSTBRIEF deutschlandweit zu einem Erfolg zu machen&#8221;, zeigte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes.jpg"><img class="size-medium wp-image-1207" title="brief_im_internet_gerdes" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228-270x300.jpg" alt="Jürgen Gerdes" width="270" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Gerdes</p></div>
<p>Die <a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">Deutsche Post</a> kann auf drei neue starke Partner zählen, wenn sie ab Sommer mit dem Brief im Internet an den Markt geht: Allianz, Mercedes-Benz Motorsport und Deutscher Fußball Bund (DFB). &#8220;Mit ihrer großen Zahl an Endkunden und ihrer Markenkraft werden diese Partner dazu beitragen, den E-POSTBRIEF deutschlandweit zu einem Erfolg zu machen&#8221;, zeigte sich Briefchef Jürgen Gerdes überzeugt. Damit gab er auch erstmals den endgültigen Namen des innovativen Post-Produkts bekannt.</p>
<p>Die Allianz Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Welt. Allein in Deutschland hat sie einen Kundenstamm von mehr als 19 Millionen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Kundeninteraktion ist dabei die zeitnahe Kommunikation. Deshalb kommt die Allianz den Kundenwünschen nach sicherer digitaler schriftlicher Kommunikation in Echtzeit nach und wird in Zukunft den <a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">E-POSTBRIEF </a>nutzen.</p>
<p>Allianz Deutschland CIO Ralf Schneider: &#8220;Im Zeitalter der Digitalisierung verändert sich die Kundenkommunikation rasant. Kunden erwarten zunehmend sofortige Reaktionen. Die elektronische Interaktion mit dem <a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">E-POSTBRIEF</a> bietet uns dabei erstmals die Möglichkeit für sicheren und verbindlichen schriftlichen Kundenkontakt über das Internet.&#8221;</p>
<p>Die Rennsportabteilung von Mercedes-Benz ist sowohl in der Formel Eins wie auch in der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) vertreten. Künftig wird Mercedes-Benz Motorsport beispielsweise hochvertrauliche Technik-Briefings und Planungsdaten per E-POSTBRIEF versenden.</p>
<p>Motorsportchef Norbert Haug: &#8220;Ich freue mich ganz besonders über diese Kooperation und darf das stellvertretend für unser ganzes Haus sagen. Die Deutsche Post ist ein deutsches Vorzeigeunternehmen, das erstklassig zu uns passt. Mit dem Bekenntnis zum Wettbewerb in der höchsten automobilsportlichen Spielklasse drückt die Post genauso wie wir ihren Willen zur Dynamik und zu weiterem Wachstum auch durch schnelles Lernen aus. Ich bin sicher, dass neben der Sponsor-Partnerschaft die geschäftlichen Beziehungen unserer Häuser weiter entwickelt werden und dabei sprichwörtlich die Post abgehen wird, wenn wir konzentriert und zielorientiert arbeiten.&#8221;</p>
<p>Die Deutsche Post wird den hohen Stellenwert des Motorsports in Deutschland und die Popularität der Mercedes-Benz-Boliden als aufmerksamkeitsstarke Plattform für ihr E-POSTBRIEF-Marketing nutzen.</p>
<h2>Verbindlich, vertraulich, verlässlich</h2>
<p>Das gilt ebenso für das Thema Fußball: Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird künftig E-POSTBRIEF-Partner &#8211; mit knapp 26.000 Mitglieds-Fußballvereinen und mehr als sechseinhalb Millionen Mitgliedern der größte Einzelsportverband der Welt. DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach: &#8220;In unserer Mitgliederkommunikation sehen wir mit Hilfe des E-POSTBRIEFES beste Chancen, Abläufe zu vereinfachen und noch schneller zu werden, ohne an Vertraulichkeit einzubüßen. Außerdem prüfen wir weitere Einsatzmöglichkeiten, etwa mit Blick auf verbindliche Ticketbestellungen.&#8221;</p>
<p>Mit dem E-POSTBRIEF können in Zukunft Privatpersonen, Unternehmen und Behörden auch in der elektronischen Welt verbindlich, vertraulich und verlässlich miteinander kommunizieren. Alle Nutzer müssen sich eindeutig identifizieren. Absender und Empfänger wissen daher zweifelsfrei, mit wem sie kommunizieren. Und Dank modernster Verschlüsselungstechnologien kann der Schriftwechsel nicht von Dritten eingesehen oder verändert werden. Wie in der physischen Welt bietet die Deutsche Post die gesamte Übermittlung und die verlässliche Zustellung der Nachrichten aus einer Hand an. Auch Kunden, die noch nicht an das elektronische Portal der Post angeschlossen sind, erreicht der E-POSTBRIEF mit seiner hybriden Variante: Die Post druckt dann das elektronisch erstellte Schreiben aus, und der Postbote stellt es zu.</p>
<p>Informationen zum E-Postbrief unter <a title="E-Postbrief, onlinebrief, Deutsche Post" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2010/e-postbrief_neue_partner.html" target="_blank">http://www.dp-dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2010/e-postbrief_neue_partner.html</a></p>
<p><a title="e-postbrief" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html</a></p>
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		<title>Was muss der Empfänger elektronischer signierter Rechnungen berücksichtigen?</title>
		<link>http://www.siglab.de/was-muss-der-empfanger-elektronischer-signierter-rechnungen-berucksichtigen-intarsys-stellt-leitfaden-kostenlos-zur-verfugung-1200/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eRechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Während das Wissen um Erstellung und  Handhabung von elektronischen Rechnungen auf der Versenderseite  vorhanden ist oder im Rahmen eines eInvoice-Projekts aufgebaut wird,  bleibt der Rechnungsempfänger einer elektronisch signierten Rechnung  häufig mit seinen Fragen nach der Handhabung des für ihn neuen Mediums  alleine. Und dass, obwohl er durch die Akzeptierung einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/intarsys.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1201" title="intarsys" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/intarsys.jpg" alt="" width="104" height="50" /></a>Während das Wissen um Erstellung und  Handhabung von elektronischen Rechnungen auf der Versenderseite  vorhanden ist oder im Rahmen eines eInvoice-Projekts aufgebaut wird,  bleibt der Rechnungsempfänger einer elektronisch signierten Rechnung  häufig mit seinen Fragen nach der Handhabung des für ihn neuen Mediums  alleine. Und dass, obwohl er durch die Akzeptierung einer elektronischen  Rechnung automatisch auch einige Pflichten auferlegt bekommt.</p>
<p>intarsys hat dieses Manko in vielen Kundengesprächen erkannt und  bietet mit einem Informationsblatt wichtiges Know-How und wertvolle Tips für den Empfänger  elektronisch signierter Rechnungen.</p>
</div>
</div>
<h3><strong>Diese Punkte müssen Sie als Empfänger einer elektronischen Rechnung beachten:</strong></h3>
<blockquote><p><strong>Die Echtheit der Herkunft („Authentizität“) und die Unversehrtheit der Daten („Integrität“) müssen durch eine qualifizierte elektronische Signatur gewährleistet werden (§ 14 Abs. 1 UStG).</strong></p>
<p>Bedeutet: Erfüllt die elektronische Rechnung die Anforderungen nicht (sie enthält beispielsweise keine qualifizierte elektronische Signatur), berechtigt sie nicht zum Vorsteuerabzug. In diesem Fall sollten Sie eine korrekte elektronische Rechnung beim Versender anfordern.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Die Dokumentation des Verfahrens ist erforderlich (§ 145 AO).</strong></p>
<p>Bedeutet: Sie sind dazu verpfl ichtet, das angewendete Verfahren der Rechnungsbearbeitung in Ihrem Hause vom Dateneingang bis zur Speicherung nachvollziehbar zu dokumentieren.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Aufbewahrungspflichten und -fristen müssen eingehalten werden (Aufbewahrungspfl icht nach § 14b Abs. 1 UStG).</strong></p>
<p>Bedeutet: Diese Prüfung der qualifi zierten elektronischen Signatur muss dokumentiert werden und gemäß GDPdU gemeinsam mit der Rechnung veränderungssicher archiviert werden (elektronisches Archiv, CD-ROM bei kleinen Mengen). Es gelten die Aufbewahrungsfristen für Papierrechnungen (in der Regel 10 Jahre).</p></blockquote>
<p>Den Gesamten Leitfaden finden Sie unter<br />
<a title="leitfaden eRechnung, einvoicing, ebilling, verifikation" href="http://www.intarsys.de/misc/infomaterial/KnowHow_ElektronischeRechnungenValidieren.pdf" target="_blank">http://www.intarsys.de/misc/infomaterial/KnowHow_ElektronischeRechnungenValidieren.pdf</a></p>
<p>Den Validierer können Sie kostenfrei bei der <a title="signtrust intarsys validierung verifikation" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1021671&amp;cmid=link1015298_1007977" target="_blank">Deutschen Post Signtrust</a> oder direkt bei <a title="intarsys, signtrust, validierung, verifikation" href="http://www.intarsys.de/de/produkte/sign-live/cc-validate" target="_blank">Intarsys </a>downloaden.</p>
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		<title>Electronic Invoicing in Europe – Ein Erfahrungsbericht von der Konferenz in Madrid vom 27. &#8211; 28.4.2010</title>
		<link>http://www.siglab.de/electronic-invoicing-in-europe-%e2%80%93-ein-erfahrungsbericht-von-der-konferenz-in-madrid-vom-27-28-4-2010-1194/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
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Kurz vor Ende der E4-Ratspräsidentschaft hatte Spanien zur „ Electronic Invoicing in Europe“ Konferenz nach Madrid eingeladen, um zum einen die Ergebnisse der Expert Group on eInvoicing, die bereits im November 2009 veröffentlicht wurden, nochmals vorzustellen und gleichzeitig das fortwährende Engagement insbesondere auch Spaniens in diesem Thema zu unterstreichen. Von der Veranstaltung erhofften sich viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/16-Intarsys-Sign-Live-CC-für-Mac-OS-X.jpg"><img class="size-medium wp-image-1095 alignleft" title="SigLive für MAC OS X" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/16-Intarsys-Sign-Live-CC-für-Mac-OS-X-300x223.jpg" alt="SigLive für MAC OS X" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Kurz vor Ende der E4-Ratspräsidentschaft hatte Spanien zur „ Electronic Invoicing in Europe“ Konferenz nach Madrid eingeladen, um zum einen die Ergebnisse der Expert Group on eInvoicing, die bereits im November 2009 veröffentlicht wurden, nochmals vorzustellen und gleichzeitig das fortwährende Engagement insbesondere auch Spaniens in diesem Thema zu unterstreichen. Von der Veranstaltung erhofften sich viele Teilnehmer eine klare Aussage, wie und wann es mit der Vereinheitlichung der electronic Invoice in Europa vorangeht.</p>
<p>Vor allem nachdem in den letzten Wochen unterschiedlichste Pressemeldungen zu den Buzz-Words equal treatment, Abschaffung der elektronischen Signatur bei Rechnungen und dem Auftun eines neuen, sogenannten „Dritten Weges“ durch die Medien und Blogs geisterten. Um es auf den Punkt zu bringen, man bemüht sich in Europa einen gemeinsamen Rahmen eInvoice zu finden, konkrete Richtlinien und Umsetzungsvorgaben sind allerdings erst noch zu erarbeiten. Wer gedacht hatte, direkt umsetzbare Vorschläge für sein Tagesgeschäft zu erhalten, sah sich demnach enttäuscht. Vielmehr vermittelte der Kongress, dass es innerhalb der EU-Gremien und Expertenrunden eine Reihe unterschiedlicher Interessen und Zielsetzungen gibt, die sich nur vordergründig unter dem Thema eInvoice einsortieren lassen.</p>
<h2>Der erste Tag</h2>
<p>Spanien, einer der Vorreiter in Sachen eInvoice, eröffnete die Veranstaltung durch den Staatssekretär Francisco Ros. Interessant waren die von ihm präsentierten Zahlen von 2,2 Mrd elektronischer Rechnungen in Europa in 2009, was ca. 7% des Gesamtaufkommens darstellt. Der Leiter der Expert Group on e-Invoicing, Bo Harald, stellte anschließend nochmals die 11 Kernthesen aus dem Abschlussbericht der Gruppe vor. Er legte Wert darauf, dass das eigentliche Ziel von eInvoice nicht die Digitalisierung von Rechnungen sei, sondern die Schaffung einer neuen Plattform für mehr Effizienz und die Reduktion von Verwaltungskosten. Und das setzt die Digitalisierung (oder auch Dematerialisierung, hat nichts mit Raumschiff Enterprise zu tun &#8230;) eben zwingend voraus. Er sprach von 250 Mill elektronischer Rechnungen in Europa und beklagte, dass der Bankensektor zu wenig unternehme. Interessant ist diese Aussage, da die Banken durchaus stark in allen Gremien vertreten waren und sind, was sich im Laufe des Kongresses auch anhand einiger Vorträge erkennen ließ. Er mahnte ferner die derzeit mangelnde Interoperabilität von technischen Lösungen an (hier machte er mal wieder die elektronische Signatur als Sündenbock aus) sowie die Tatsache, dass man bislang zuwenig von strukturierten Rechnungsdatenaustausch gesprochen habe und zuviel von „allgemeinen“ elektronischen Rechnungen bzw. Rechnungsdokumenten. Das Patentrezept hierfür lautet für die EU UN/CEFACT Cross Industry Invoice v2 sowie der damit gekoppelte ISO Standard ISO 20022. Darüber hinaus liegt seiner Meinung nach vor allem die Wissensvermittlung in den einzelnen Mitgliedsstaaten zu diesen Themen im Argen. Wenn man in 5 &#8211; 8 Jahren eine vorherrschende Stellung der elektronischen Rechnung in Europa erreichen möchte, dann muss gerade hier von den Staaten deutlich mehr getan werden. Eine Rolle werden dabei sog. Pan-Europe Multistakeholder Foren spielen, was wir in Deutschland gerade mit der FeRD, dem Forum elektronische Rechnung Deutschland, umsetzen. Das grundlegende und wirklich sehr hehre Ziel der Ratschläge der Expert Group ist die Halbierung der Verwaltungskosten durch Automatisierung der Buchhaltung, automatisierter und echtzeitfähiger Liquiditäts- und Umsatzsteuersteuerung, automatisierter Rechnungsfinanzierung und einem inheitlichen und weitgehend automatisierten Berichtswesen gegenüber der Finanzverwaltung. Besser könnte man das Ziel der GFaR auch nicht umschreiben.</p>
<p>Zu guter letzt gab Harald noch an, dass insgesamt 87 Eingaben an die EU Kommission als Reaktion auf den Call for Comment des Final Report eingegangen sind, die nun alle sorgfältig ausgewertet werden. Mit einem Ergebnis der Analyse ist in den nächsten Wochen zu rechnen. Erste Tendenzen zeigen, dass sowohl die Befürworter als auch die Gegner des Equal Treatment mit impliziter Abschaffung der Signaturauflagen sich die Waage halten.</p>
<p>In der ersten Session des Tages ging Alessandro Perego von der School of Management in Mailand auf die grundlegenden Probleme bei der Einführung von elektronischen Rechnungen in Unternehmen ein, die sich seiner Meinung nach vor allem an der Erkenntnis festmachen lassen, dass die wenigsten Unternehmen überhaupt die Kosten ihres Rechnungsprozesses kennen, geschweige denn die Einsparpotentiale. Dadurch ist dem Management auch nur sehr schwer zu vermitteln, was sich durch eInvoicing einsparen und optimieren lässt. Zudem muss man dem Management begreiflich machen, dass eine Einführung von eInvoicing mit all seinen Randbedingungen nicht ein lästige Erfüllung gesetzlicher Auflagen ist, sondern einen eigenständigen Wert für das Unternehmen darstellt. Er verwies deshalb darauf, dass sein Institut ein mathematisches Modell entwickelt hat, das auf der Basis von mehr als 40 untersuchten Unternehmen eine eifache Aufnahme von Eckwerten aus dem jeweiligen Rechnungsprozess ermöglicht und im Ergebnis die möglichen Einsparpotentiale je nach gewähltem Zielszenario quantifiziert. Dieses Cost-Benefit Modell soll angeblich auf unterschiedliche Unternehmensgrößen und -arten sowie Ursprungsländer anwendbar sein. Ein sicherlich verfolgenswerter Ansatz für die Beratung von Firmen, die sich mit diesem Thema auseinander setzen.</p>
<p>Die unverbindlichste Präsentation in dieser Session kam sicherlich von Annika Fritsch, einem Mitglied der High Level Group of Independent Stakehodlers on Administrative Burdens, oder auch kurz Stoiber-Group genannt. Für die Oberbürokratieabbauer der EU ist der Feind bei der Einführung von eInvoice klar ausgemacht: die elektronische Signatur. Fällt die weg, spart die EU Milliarden, alles wird schöner, bunter, einfacher. Leider war nicht mehr in den Aussagen auszumachen. Beängstigend ist, dass die HLG offenbar in der EU-Kommission ein sehr guten Stand hat. Erst kürzlich wurde dies auch durch die Verlängerung des Mandats der HLG bis 2013 unterstrichen.</p>
<p>Die Idee, dass die Banken eine Schlüsselrolle bei der Einführung von eInvoicing haben könnten, unterstrich dann Christian Luyten vom belgischen Payment-Dienstleister ISABEL. Die Argumentation, dass eine elektronische Banktransaktion bereits seit langem etabliert und anerkannt sicher ist und man dieses Verfahren auch auf die Rechnungsübermittlung übertragen könnte, ist auf den erste nBlick wirklich überzeugend. Durch eine „einfache“ Erweiterung der eBanking-Transaktionen durch den neuen Typ „eInvoice“ und die Übernahme der Zustellung und Abwicklung von Rechnungen durch die Banken, könnte in kurzer Zeit eine große Durchdringung im Markt erreicht werden, vorausgesetzt die Firmen spielen mit (wer will schon eine so große Transparenz gegenüber seiner Bank?) und die Banken können sich auf einheitliche Standards und Verfahren und natürlich die Verrechnung einigen. Zwar bietet der SEPA-Standard hier eine mächtige Basis (ausgehend von ISO20022), doch lassen die Interoperabilitätsbestrebungen der deutschen Bankenwelt in Sachen eBanking in der Vergangenheit einige Zweifel offen.</p>
<p>Einige Zahlen zu eInvoices machten dann in der Diskussion noch die Runde: während Bruno Koch von Billentis von 30 Mrd Rechnungen pro Jahr in der EU und einem Einsparpotential von ca. 50 Mrd Euro durch die Einführung von eInvoicing sprach, gab ein italienischer Vertreter die Zahl von 1,3 Mrd Rechnungen im B2B-Fall in 2009 alleine für Italien an.</p>
<p>In wie weit eInvoicing den Alltag der Handwerks-, Klein- und Mittelstandsunternehmen erleichtert, war das Thema einer von Gerhard Huemer, einem Vorstand der UEAPME geleiteten Session. Interessant waren dabei die Präsentationen von Carlos Maza vom spanischen Ministerium für Industrie, Tourismus und Handel sowie von Gerhard Laga von der österreichischen Wirtschaftskammer. Beiden war gemein, dass sie eine zentrale Förderung von eInvoicing favorisieren und durch praktische Erfahrungen in den jeweiligen Ländern auch positiv belegen können. Während in Spanien die Regierung ganz massiv auf eInvoicing drängt und faktisch die Unternehmen dazu zwingt, zumindest bei öffentlichen Aufträgen diese komplett elektronisch abzuwickeln, versucht Österreich ebenfalls durch staatliche Einflussnahme und Stimlation die Firmen in Richtung einvoicing zu bewegen. In beiden Fällen werden grundlegende Werkzeuge wie Rechnungsdokumentschablonen, Signaturanwendungen und Transferinfrastruktur z.T. kostenlos an die interessierten Unternehmen abgegeben, um die Durchdringung zu fördern. Die Maxime Zero cost for SMEs wird zumindest laut Maza in Spanien groß geschrieben. Mit dem Programm facura-e bieten nationale Service Provider hier Dienstleistungen an. Eine Kerbe in das Holz der Kritiker der Empfehlungen der Expert Group schlug denn auch Carlos Maza mit der Aussage, dass das Equal Treatment von Papier und eInvoice ja nett, aber in der Umsetzung bei weitem nicht so einfach sei, wie sich das so mancher EU-Politiker und Consultant vorstellt. Konkret befürchtet die spanische Regierung bei einer vollständigen Formfreigabe eine Sintflut von falschen bzw. nicht kontrollierbaren elektronischen Rechnungen. Solange keine anderen einfachen und sicheren Authentizitäts- und Integritätsprüfwerkzeuge zur Verfügung stehen, sollte die Signatur von Rechnungen in in jedem Falle beibehalten werden. Ein Land der EU, das sich durch weitgehende Formfreiheit bei eInvoices auszeichnet und das dadurch auch einen entsprechend hohen Anteil an eInvoices aufweisen kann, ist Finnland.</p>
<p>Die Inhaberin einer 3-Mann Container-Leasing-Firma, Sarianne Reinikkala, berichtete von ihren Erfahrungen mit eInvoice und wo dort gegenwärtig die größten Stolpersteine liegen. Während das Thema eSignatur in Finnland überhaupt nicht relevant ist, hakelt es ihrer Meinung nach noch massiv beim Austausch strukturierter Rechnungsdaten. Hier tut demnach ein einheitlicher Standard wie CII not, vorausgesetzt er ist auch praktikabel anwendbar. Ferner erlebt sie bei eInvoicing immer noch ein Wissensdefizit bei vielen Firmen, weshalb nachhaltige Aufklärung und Information notwendig ist. Die Kosten für ein elektronisches Rechnungsdokument schätzt sie auf kleiner 90 Cts, während ein XML-basierter strukturierter Rechnungsdatensatz dies für ca. 25 &#8211; 35 Cts erledigen kann.</p>
<p>Die Session über „Interoperabilität in einer Umgebung von mehreren Beteiligten“ konnte außer Allgemeinplätzen über die Rolle von Standards (CII, ISO20022) für den gegenseitigen Austausch von eInvoices, auch zwischen Firmen und Behörden (PEPPOL-Projekt) nichts Neues beitragen. Insbesondere die PEPPOL-Mission, ein EU-Projekt mit einem Budget von mehr als 30 Mio Euro, wurde mir nicht transparent, da man eine Vielzahl von Baustellen, Schnittstellen und Problemlösungen bearbeitet. Zumindest ist in diesem Konsortium die Interoperabilität auf verbaler und begrifflicher Ebene mit eInvoice etabliert.</p>
<h2>Der zweite Tag</h2>
<p>Der zweite Tag begann mit einer Keynote von Gertrude Tumpel.-Gugerell von der EZB in Frankfurt. Im Wesentlichen unterstrich sie, dass das Thema einheitliches eInvoicing in Europa, natürlich in Verbindung und Ergänzung zu SEPA, eine wichtige Rolle spielt und von der EZB interessiert begleitet wird.</p>
<p>Für die Standardisierungsanhänger folgte dann eine Session über die Frage, ob der UN/CEFACT-Standard Cross Industry Invoice in der Lage ist, die Anforderungen des Marktes als grundlegender Austauschstandard zu befriedigen. Mein Eindruck davon war, dass hier noch ein gehöriges Stück Arbeit auf die Standardisierer und Software-Firmen wartet, da man nach mehrjähriger Arbeit jetzt mit CII v2 zunächst eine semantische Vereinheitlichung aller bekannten Rechnungsbegriffe und -konstruktionen vorgelegt hat, die sich rein auf den Komplex Invoice beziehen. Die in der Realität oft vorkommenden Bezüge in einer Rechnung auf Katalogobjekte (Lieferantenkatalog) oder Angebotspositionen werden erst in den nächsten Monaten bis spätestens Ende 2010 standardisiert vorliegen. Man orientiert sich dabei an der kompletten Supply Chain und hat aus verständlichen Gründen zunächst den in der Mitte liegenden Komplex Invoice behandelt. Was allerdings momentan noch ein Manko ist, wie auch Jostein Frømyr von der norwegischen EdiSys zugab, ist die Bildung von praktikablen Subsets des gewaltigen CII Standards, der es erlaubt, die in einzelnen Branchen benötigten Ausschnitte aus dem Gesamtwerk schnell anzuwenden. Hier liegen für die Softwarehersteller sicherlich noch viele Aufgaben begraben. Insbesondere, da die zu CII korrespondierende ISO-Norm 20022, die u.a. auch die finanziellen Transaktionen im Interbankenbereich regelt, eine andere Bezeichnung der XML-Tags vorsieht und dadurch derzeit immer eine Konvertierung stattfinden muss.</p>
<p>Dies wurde von Liliana Fratini Passi aus Italien auch unterstrichen. Ihr Wunsch wäre es, im Hinterkopf CII zu machen, praktisch aber den Ausschnitt Invoice der ISO20022 zu verwenden. Hier prallen wie bereits erwähnt wieder die Interessen von Industrie, Handel und Banken aufeinander, wobei die Mächtigkeit beider Repräsentationen vergleichbar groß ist. Zudem war in den Diskussionen auch klar, dass es dem Anwender einer eInvoice-Lösung ziemlich egal ist, welcher Datenstandard in seiner elektronischen Rechnung beherzigt wird, sofern er eine problemlose Abwicklung erzielen kann. Der Vertreter einer irischen Softwarefirma gab abschließend bekannt, dass man auf Basis von Microsoft Biztalk in einem EU-geförderten Projekt eine erste Implementierung von CII unternommen hat.</p>
<p>Mit David Dobbing stellte ein Vertreter von SWIFT, das für die ISO die Registrar-Rolle für ISO20022 spielt, vor, wie CII mit SEPA zusammenhängt. Als es um die Akzeptanz von CII ging, sprachen sich In einer Umfrage unter den weltweiten Mitgliedern von UN/CEFACT immerhin 40% für CII als transnationalen Basisstandard aus, während 15% dagegen stimmten. Im Sommer 2010 erwartet man eine erste Veröffentlichung des Invoice-Standards in ISO20022, was sich als Subset von CII darstellen wird. Die Implementierungssprache von CII und ISO20022 Invoice basiert auf UBL v2, einem Standard der OASIS. Pilotimplementierungen des Standards werden von GS1 in Form eines Test-Profils erwartet sowie von PEPPOL für Rechnungsaustausch zw. Firmen und Behörden. Frankreich möchte hier künftig auch eine führende Rolle übernehmen. Der konkrete Implementierungsstand der Piloten oder anderer Initiativen in Europa war allerdings nicht zu ermitteln.</p>
<p>Den Abschluss bildete eineSession über das VAT Framework. Ein sehr illustrativer Beitrag von Santiago Segarra vom spanischen Finanzministerium illustrierte die aktuelle Verfahrensweise mit elektronischen Rechnungen in Spanien (unter Zuhilfenahme der elektronischen Signatur) und die möglichen Auswirkungen eines auf einem Audit Trail aufsetzenden „Dritten Weges“. Dabei wurde die Problematik einer durchgängig prüfbaren und auch datentechnisch zwischen Sender und Empfänger abgleichbaren Rechnungsprozesses eingängig dargestellt. Man kann es so machen &#8230; wenngleich der initiale Aufwand um einiges höher eingeschätzt wird, sofern noch keine standardisierten Softwarewerkzeuge zur Abwicklung vorliegen. Der Leiter des Indirect Tax Committee der TEI, Jean-Daniel Rouvinez, präsentierte die Rechnung als Eisberg, bei dem die VAT die Spitze bildet, der kommerzielle Wert des eigentlichen Rechnungsbetrags, der unter Wasser liegt, aber um den geschätzten Faktor 5 den Wert der VAT übersteigt. Jede Optimierung der Abwicklung des Rechnungsbetrags hat demnach wesentlich größere Auswirkungen auf die Unternehmen als die bloße Fokussierung auf die VAT. Der Co-Chairman des CEN/ISSS-Workshops, Stefan Engel-Flechsig appellierte abschließend nochmals daran, die elektronische Rechnung nicht als Dokument (in Form eines PDF oder anderen Formats) zu betrachten, sondern sie als strukturierte Daten wahrzunehmen, was ihren eigentlichen Kern darstellt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Insgesamt erhielt man einen Überblick über die Initiativen und Bemühungen, die derzeit auf europäischer Ebene in Sachen eInvoice aktiv sind. Eine klare Richtung kann daraus meines Erachtens nur insofern abgeleitet werden, als dass mittlerweile eine große und damit vielleicht auch kritische Anzahl von Beteiligten in Europa sich dem Thema eInvoicing widmen und auf praktikable Umsetzungen drängen. Die Rolle der elektronischen Signatur als natürliches Infrastrukturelement für die Sicherstellung von Authentizität und Integrität des Transfers von Rechnungsdokument und/oder Rechnungsdatensatz wurde in den Diskussionen am Rande nirgends in Frage gestellt. Offenbar muss aber in der offiziellen Lesart zunächst eine Verankerung dieser Technologie in den Vorgaben verschwinden, um dann in der Folge wieder als empfohlenes Mittel der Wahl für die Erreichung der höheren Ziele Authentizität und Integrität in Verfahrensanweisungen einzufließen. Hier werden sicherlich noch einige Schleifen geflogen werden. Das Motto des Kongresses und auch der europäischen Bemühungen in Sachen eInvoicing wurde durch ein afrikanisches Zitat, das Fr. Passi vorstellte, auf den Punkt gebracht:</p>
<blockquote><p>„if you want to go fast, walk alone. If you want to go far, walk together“.</p></blockquote>
<p>Nun denn, eInvoicing ist eine Sache, bei der wir weit gehen müssen.</p>
<p>Quellen</p>
<p>Der Artikel findet sich auf der Webseite der intarsys: <a title="elektronic invoicing europe madrid" href="http://www.intarsys.de/de/node/263" target="_blank">http://www.intarsys.de/de/node/263</a></p>
<p>Die Vortragsfolien sowie die Agenda und die Core Principles der Expert Group finden sich unter ec.europa.eu/enterprise/newsroom/cf/itemlongdetail.cfm</p>
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		<title>Eignet sich der neue Personalausweis zum Einsatz bei Staatlichen Lotteriegesellschaften?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[nPA]]></category>
		<category><![CDATA[chipcard]]></category>
		<category><![CDATA[smartcard]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab November 2010 wird der neue (elektronische) Personalausweis auch in Deutschland eingeführt. Er hat die Größe einer Kreditkarte und löst den bisherigen Personalausweis ab. Als Sichtausweis erfüllt der neue Personalausweis die gleiche Funktion wie bisher. Zusätzlich bietet der neue Ausweis die Möglichkeit der biometrischen Identitätsfunktion, die ausschließlich dem hoheitlichen Bereich wie Polizei oder Grenzkontrolle zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1135" title="neuer Personalausweis ab 2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA-300x276.jpg" alt="neuer Personalausweis ab 2010" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">neuer Personalausweis ab 2010</p></div>
<p>Ab November 2010 wird der neue (elektronische) Personalausweis auch in Deutschland eingeführt. Er hat die Größe einer Kreditkarte und löst den bisherigen Personalausweis ab. Als Sichtausweis erfüllt der neue Personalausweis die gleiche Funktion wie bisher. Zusätzlich bietet der neue Ausweis die Möglichkeit der biometrischen Identitätsfunktion, die ausschließlich dem hoheitlichen Bereich wie Polizei oder Grenzkontrolle zugänglich ist. Zu den biometrischen Identitätsfunktionen zählen das digitale Lichtbild, dessen Speicherung verpflichtend ist, sowie zwei Fingerabdrücke, deren Speicherung auf Wunsch kostenlos vorgenommen wird.</p>
<p>Neben der herkömmlichen Funktion als hoheitliches Ausweisdokument soll der elektronische Personalausweis auch zur Identifikation im Internet verwendet werden. Dieser so genannte elektronische Identitätsnachweis (eID) wird die Sicherheit und den Komfort von E-Business und E-Government Anwendungen deutlich erhöhen. Daten, die heute optisch vom Dokument ablesbar sind, werden zukünftig zusätzlich in einem Ausweis-Chip gespeichert. Damit können sich Ausweisinhaber überall elektronisch identifizieren, wo solche Daten erforderlich sind. Dies kann sowohl gegenüber Behörden im E-Government als auch gegenüber privatwirtschaftlichen Dienstleistungsanbietern &#8211; beispielsweise bei Online-Shopping, Online-Banking oder auch beim Online-Lotto &#8211; der Fall sein. Zu den Daten des eID zählen u.a. Vorname/n, Familienname, Tag und Ort der Geburt, gegenwärtige Anschrift, Gültigkeitsdatum sowie kartenspezifische Kennzeichen.</p>
<p>Mit den elektronisch gespeicherten Informationen können so Prozesse wie Anmeldung im Shop, Adressverifikation und Altersnachweis wirtschaftlicher und schneller realisiert werden. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf den Schutz persönlicher Daten gelegt: Nur berechtigte Anbieter von Dienstleistungen dürfen die Daten des Ausweises abfragen. Der Ausweisinhaber selbst behält zusätzlich die volle Kontrolle darüber, welche seiner persönlichen Daten an einen Anbieter übermittelt werden. Eine Freigabe der Daten erfolgt erst nach Eingabe einer selbst gewählten sechsstelligen Sicherheits-PIN. Aufgrund seines Sicherheitskonzeptes hilft der elektronische Personalausweis, Internetkriminalität zu bekämpfen und das Vertrauen der Bevölkerung in elektronische Transaktionen zu steigern. Er stärkt den Schutz vor Identitätsdiebstahl und bietet neue benutzerfreundliche Möglichkeiten für die Umsetzung des Jugendschutzes, letzteres unter anderem auch an Automaten, beispielsweise beim Zigarettenkauf.</p>
<p>Des Weiteren ist der neue (elektronische) Personalausweis auch eine Signaturkarte nach dem Signaturgesetz und kann ein Zertifikat für die qualifizierte elektronische Signatur speichern.</p>
<p>Mit dem elektronischen Identitätsnachweis des neuen elektronischen Personalausweises wird die Bundesregierung eine moderne Chipkarte einführen. Grundpfeiler dieser Chipkarte ist die dem heutigen Stand der Technik entsprechende so genannte Zwei-Faktor-Authentifizierung, d.h. Besitz (die Karte) und persönliches Wissen (die PIN). Mit der technischen Umsetzung können sich die Bürger sicher sein, dass sie ihre Daten auf dem Ausweis nur dann freigeben, wenn sie vorab die nur ihnen bekannte PIN eingegeben haben. Zudem haben Dienstanbieter hierdurch die Sicherheit, dass nur rechtmäßige Besitzer der Karte diese auch nutzen können.</p>
<p>Gerade die Bindung zwischen Ausweisinhaber und Ausweis, die in einem Online- oder Offline-Szenario von Seiten eines Diensteanbieters automatisiert, d. h. ohne Unterstützung eines Mitarbeiters erfolgt, kann einfach über die Kombination von physischer Ausweiskarte und PIN garantiert werden.</p>
<p>Der neue (elektronische) Personalausweis würde sich demnach auch für den Einsatz bei den staatlichen Lotteriegesellschaften eignen, um so das Registrierungsverfahren mit der Altersverifikation und einem sicheren Nachweis der Identität (Authentisierung) zu erleichtern. Bisher wird versucht, dies durch eine Kombination aus Kundenkarte und Personalausweis sicherzustellen.</p>
<p>Bedauerlicher Weise ist der tatsächlich Ersatz der Kundenkarte durch den neuen Personalausweis zur Authentifizierung bzw. Abgabe von Spielscheinen in der Annahmestelle &#8211; bedingt durch die Sicherheitsfeatures &#8211; nur begrenzt geeignet. Durch die Eingabe einer sechstelligen PIN zur Freigabe der Daten verlängert und verkompliziert sich der Prozess aus Kundensicht, so dass davon auszugehen ist, dass sich der neue Personalausweis zur Authentifizierung im Rahmen der Spielabgabe nicht durchsetzen wird.</p>
<p>Anders sieht die Situation im Bereich des Internets aus. Durch den Einsatz des neuen (elektronischen) Personalausweises kann die Identifikation und die Authentifizierung einwandfrei sichergestellt werden. Der derzeitige Prozess zur Authentifizierung mittels Benutzername und Passwort wird dabei nur unwesentlich verändert. Die notwendige technische Ausstattung sowie die Bereitschaft, den gegenwärtig etwas aufwändigeren Prozess auf sich zu nehmen, wird durch die damit zu erzielende Sicherheit auf Dauer von den Kunden erkannt und akzeptiert.</p>
<p>Die MULTA MEDIO Informationssysteme AG hat sich im Rahmen des Anwendertests mit der Systemarchitektur des neuen (elektronischen) Personalausweises beschäftigt und dessen Integration als Identifikations- und Authentifizierungsinstrument für die Internet Serviceportale der MULTA MEDIO Lotto-Kunden geprüft und umgesetzt.</p>
<p>Spätestens mit der potentiellen Wiedereröffnung der Internet-Lotteriespielsysteme ist der neue (elektronische) Personalausweis ein geeignetes Mittel, um im Internet den Kunden eindeutig zu identifizieren und zu authentifizieren und so den Spieler- und Jugendschutz aus Sicht der Lotteriegesellschaft zu gewährleisten.</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.multamedio.de" target="_blank">www.multamedio.de</a></p>
<p><strong>• Pressekontakt</strong></p>
<p>MULTA MEDIO Informationssysteme AG</p>
<p>Mergentheimerstr. 76a</p>
<p>97082 Würzburg</p>
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<p>Deutschland</p>
<p>Telefon: 0931/79717-0</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 506px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><em><strong>Homepage</strong></em>: <a class="contentlink_fett" href="http://www.multamedio.de/" target="_blank">www.multamedio.de</a></p>
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Telefon:  0931/79717-0</p>
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		<title>Bitkom: Deutschland bei Online-Banking in EU im Mittelfeld</title>
		<link>http://www.siglab.de/bitkom-deutschland-bei-online-banking-in-eu-im-mittelfeld-1189/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sind rund zwei Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Damit nutzen derzeit 41 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren Online-Banking. 2003 waren es erst 21 Prozent. „Die Bank im Internet hat 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche geöffnet. Man muss nicht aus dem Haus und hat keine Wartezeiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_892" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/10/kempf_prof_bitkom.jpg"><img class="size-medium wp-image-892" title="kempf_prof_bitkom" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/10/kempf_prof_bitkom-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bitkom-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf (Foto: Bitkom)</p></div>
<p>Das sind rund zwei Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Damit nutzen derzeit 41 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren Online-Banking. 2003 waren es erst 21 Prozent. „Die Bank im Internet hat 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche geöffnet. Man muss nicht aus dem Haus und hat keine Wartezeiten. Das sind die wesentlichen Gründe für den Erfolg von Online-Banking“, sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf.</p>
<blockquote><p>Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld. Spitzenreiter beim Online-Banking ist Norwegen mit 77 Prozent der Bevölkerung. An zweiter Stelle liegen die Niederlande mit 73 Prozent, gefolgt von Finnland, Island und Schweden mit jeweils mehr als zwei Dritteln. Innerhalb der EU nutzt jeder Dritte Online-Banking.</p></blockquote>
<p>Bei Männern ist Online-Banking mit 46 Prozent weiter verbreitet als bei Frauen (36 Prozent). Bezogen auf das Alter sind die 25- bis 34-Jährigen mit zwei Dritteln am stärksten vertreten. Auch Bildung spielt eine wichtige Rolle dabei, ob jemand seine Bankgeschäfte im Internet erledigt. 59 Prozent aller Personen mit Abitur nutzen Online-Banking, gegenüber 21 Prozent mit einem niedrigeren formalen Bildungsabschluss.</p>
<p>Manche Menschen sorgen sich allerdings wegen tatsächlicher oder vermeintlicher Risiken, die ein digitales Bankkonto mit sich bringen kann. Nach einer aktuellen Bitkom-Umfrage verzichten 28 Prozent der Internet-Nutzer wegen Sicherheitsbedenken auf Online-Banking. Zwei Prozent aller Internet-Nutzer sind nach eigenen Angaben bereits Opfer eines Betrugs beim Online-Banking geworden.</p>
<p>Mit der Einführung des elektronischen Personalausweises könnte Online-Banking speziell unter Sicherheitsaspekten weiteren Auftrieb erhalten. Der neue Personalausweis wird am 1. November eingeführt und besitzt einen Chip mit elektronischem Identitätsnachweis. Durch ihn können sich Nutzer und Anbieter von Online-Services im Netz ausweisen – beidseitig und freiwillig. Der Bankkunde muss dafür seinen Ausweis auf ein spezielles Lesegerät legen und eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN) eingeben. Nur Unternehmen und Organisationen, die von einer staatlichen Stelle ein Zertifikat erhalten haben, können die elektronischen Daten auslesen – immer unter der Voraussetzung, dass Sie vom Inhaber der Karte dazu jeweils im Einzelfall autorisiert wurden. Zusätzlich können Verbraucher eine so genannte Digitale Signatur auf dem Chip speichern. Mit ihr können sie auch online rechtskräftige Verträge abschließen. Den neuen Ausweis will laut Bitkom-Umfrage fast jeder zweite Internet-Nutzer (44 Prozent) bei Behördendiensten wie An- oder Ummeldungen nutzen, fast 40 Prozent beim Online-Banking und jeder Dritte beim Online-Shopping.</p>
<p>Zur Methodik: Grundlage für die Angaben zur Nutzung von Online-Banking sind Erhebungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Als Nutzer gilt, wer diese Dienstleistungen in den drei Monaten vor der Befragung in Anspruch genommen hat. (GS)</p>
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		<title>Voigt Software integriert Itella iPost</title>
		<link>http://www.siglab.de/voigt-software-integriert-itella-ipost-1182/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eRechnung]]></category>
		<category><![CDATA[eBilling]]></category>
		<category><![CDATA[eInvoice]]></category>
		<category><![CDATA[eInvoicing]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Rechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Voigt Software und Unternehmensberatung GmbH integriert ab sofort  den Versandservice Itella iPost in ihre Branchensoftware V_OLGA. Mit der  speziell für den Flüssiggashandel entworfenen Standardsoftware können  Anwender so nicht nur Kundendaten, Ressourcen und Bestellprozesse  managen, sondern auch Rechnungen digital inklusive qualifizierter  elektronischer Signatur versenden. Das in der Business-Anwendung  erstellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://jopo.kyweb.fi/files/2007/11/itella_logo_rgb.jpg" alt="" width="261" height="173" />Die Voigt Software und Unternehmensberatung GmbH integriert ab sofort  den Versandservice Itella iPost in ihre Branchensoftware V_OLGA. Mit der  speziell für den Flüssiggashandel entworfenen Standardsoftware können  Anwender so nicht nur Kundendaten, Ressourcen und Bestellprozesse  managen, sondern auch Rechnungen digital inklusive qualifizierter  elektronischer Signatur versenden. Das in der Business-Anwendung  erstellte PDF-Dokument wird dabei vom Dienstleister direkt und  automatisiert über eine zentrale FTP-Verbindung entgegen genommen.</p>
<p>Je nach ausgewählter Versandart bereitet Itella die Datensätze  entsprechend auf und übernimmt den Erstellungs- und Versandprozess.  Elektronische Dokumente werden dabei ohne weiteren Projektaufwand  rechtskonform inklusive elektronischer Signatur versandt. Ob  elektronischer oder Papierversand, der Versender profitiert von  Einsparungen bei Prozess- und Portokosten.</p>
<p>&#8220;Wir sind stets bemüht unseren Kunden ein umfassendes Lösungsportfolio  für alle Einsatzgebiete an die Hand zu geben&#8221;, so Volker Voigt,  Geschäftsführer bei der Voigt Software und Unternehmensberatung GmbH.  &#8220;Die Integration von Itella iPost in unsere Softwarelösung V_OLGA bietet  unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert: Nicht nur, dass sie ihren  Versandprozess optimieren und standardisieren, sie können auch ohne  Mehraufwand auf zukunftsträchtige elektronische Versandwege umstellen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, dass Voigt Software sich für Itella als Partner  entschieden hat. Gerade der Flüssiggasmarkt stellt besondere  Anforderungen an die Versorger &#8211; auch in der IT. Mit unserer Lösung  tragen wir maßgeblich zur Automatisierung und Optimierung der  zugrundeliegenden Prozesse bei&#8221;, erklärt Raimund Schlotmann,  Geschäftsführer von Itella in Deutschland.</p>
<p>Über Voigt Software und Unternehmensberatung:</p>
<p>Das Voigt-Team steht seit mehr als 24 Jahren für zukunftssichere und  zukunftssichernde Organisationslösungen. Als unabhängiges Unternehmen  genießt Voigt großes Vertrauen. Dies stützt sich nicht auf den Erfolg  Einzelner, sondern ist das Ergebnis strukturierter Teamarbeit. Als  partnerschaftliches Beratungshaus nimmt Voigt seine Verpflichtung seinen  Kunden und Interessenten gegenüber sehr ernst. Die Betreuung seiner  Kunden in allen Belangen der Informationstechnik ist die wichtigste  Aufgabe! Spezifische Aufgaben und Probleme erfordern spezifische  Lösungen.</p>
<p>Und weil kein Unternehmen in seiner Struktur einem anderen gleicht, ist  es für Voigt selbstverständlich, neben Branchenstandards auch  individuelle Systemlösungen anzubieten. <a title="eRechnung ittella" href="http://www.voigtgmbh.de/" target="_blank">www.voigtgmbh.de</a></p>
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		<title>Elena &#8211; Teure Schritte zum digitalen Bürger</title>
		<link>http://www.siglab.de/elena-teure-schritte-zum-digitalen-burger-1180/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elena]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>

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		<description><![CDATA[Wartenberg &#8211; Elena und der neue Ausweis sowie der Wegfall der Lohnsteuerkarte sind Herausforderungen fürs Wartenberger Rathaus.
„Wieder mehr Arbeit“ sieht Verwaltungsleiter Johann Theiß durch das neue Elena-Verfahren auf das Rathaus Wartenberg zukommen. Er berichtete in der Versammlung der Verwaltungsgemeinschaft, dass dieser bundesweit neue Elektronische Entgeltnachweis (Elena) seit Anfang des Jahres auch in Wartenberg anlaufen werde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/elena2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-700" title="elena2" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/elena2-300x194.jpg" alt="" width="138" height="89" /></a>Wartenberg &#8211; Elena und der neue Ausweis sowie der Wegfall der Lohnsteuerkarte sind Herausforderungen fürs Wartenberger Rathaus.</p>
<p>„Wieder mehr Arbeit“ sieht Verwaltungsleiter Johann Theiß durch das neue Elena-Verfahren auf das Rathaus Wartenberg zukommen. Er berichtete in der Versammlung der Verwaltungsgemeinschaft, dass dieser bundesweit neue Elektronische Entgeltnachweis (Elena) seit Anfang des Jahres auch in Wartenberg anlaufen werde. Seitdem müssen Arbeitgeber Daten über ihre Mitarbeiter ans Rathaus melden.</p>
<p>Wolfgang Billmayer, Marktrat in Wartenberg und als Besitzer des gleichnamigen Modehauses selbst Arbeitgeber, regte an, die Bürger gezielt über damit einhergehende Neuerungen zu informieren &#8211; unter anderem den Wegfall der Lohnsteuerkarten. Die letzte der bunten Kärtchen wurde 2009 ausgegeben. Gemeinschaftsvorsitzender Manfred Ranft schlug vor, diese Information in einem Mitteilungsblatt an alle Haushalte zu veröffentlichen, das über Einwendungen gegen die dritte Startbahn und den Volksentscheid über den Nichtraucherschutz unterrichtet.</p>
<p>Der nächste Schritt zum digitalen Bürger wird ab November der neue Personalausweis in Scheckkartengröße sein.</p>
<blockquote><p>„Für uns bedeutet das, dass wir in Hard- und Software investieren müssen“, berichtete Theiß.</p></blockquote>
<p>Auch die Beratung bei der Ausstellung von Ausweisen werde im Einwohnermeldeamt deutlich zeitintensiver werden. Denn die Bürger müssten beraten werden, ob sie die teurere Variante mit der elektronischen Signatur haben wollen. Quelle: <a title="Elena" href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/teure-schritte-digitalen-buerger-748391.html" target="_blank">http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/teure-schritte-digitalen-buerger-748391.html</a> (ta)</p>
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		<title>Schweiz: Digitale Standardidentität und Signatur der Post</title>
		<link>http://www.siglab.de/schweiz-digitale-standardidentitat-und-signatur-der-post-1175/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[smartcard]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.
Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1178" title="SuisseID Cardreader USB Sim Karte QuoVadis" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png" alt="" width="165" height="215" /></a>Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.</p>
<p>Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf elektronischem Weg und unterzeichnen Dokumente wie Verträge und Genehmigungen rechtsgültig, analog der Handunterschrift. Unternehmen beschleunigen damit komplexe Geschäftsprozesse, da keine Medienbrüche mehr stattfinden. Die Post SuisseID stellt sicher, dass Kunden, Partner und Mitarbeitende im Internet zuverlässig erkannt werden. Dank Bundessubventionen kann die Post den digitalen Identitätsnachweis bis Ende Jahr zum Preis von 39 statt 104 Franken anbieten. In der Post SuisseID inbegriffen ist auch die Signatursoftware SwissSigner 10 im Wert von 99 Franken.</p>
<h2>Individuell zugeschnittene Unternehmens-Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID ist ab sofort auf dem Portal der Schweizerischen Post unter www.post.ch/suisseid bestellbar. Die für die Nutzung erforderliche Identifikation (Gelbe Identifikation) ist persönlich auf der Poststelle oder bei einer Gemeindeverwaltung vorzunehmen. Für Unternehmen bietet die Post auch individuell zugeschnittene Lösungen an. Anwenderinnen und Anwender der SuisseID können sich sicher und eindeutig im Internet ausweisen und sind rechtlich voll handlungsfähig. Die Post SuisseID funktioniert ähnlich wie eine Bankkarte nur zusammen mit einer PIN.</p>
<h2>Flexibel einsetzbare Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID beinhaltet nicht nur die digitale Identität sondern auch einen digitalen Kugelschreiber respektive eine Software, mit deren Hilfen Dokumente unterzeichnet werden können. Die Anwender haben die Wahl zwischen drei verschiedenen Ausführungen. Die Post SuisseID ist erhältlich als Chipkarte, als USB-Stick oder als SwissStick. Der SwissStick als Komplettlösung mit sicherem Zugriff, digitaler Signatursoftware und Secure Mail, ist mit weiteren Applikationen ergänzt. Mobiles Arbeiten zu Hause, im Geschäft oder im Internetcafé funktioniert durch den sicheren Zugriff via SwissStick einfach und ohne weitere Installation auf jedem Windows und Apple Computer. Anwender hinterlassen keine persönlichen Daten.</p>
<h2>Geschäftsprozesse und E-Government</h2>
<p>Für viele Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse schnell, effizient und digital gestalten wol-len, ist die SuisseID ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. Vor allem bei Prozessen, bei denen heute noch ein Medienbruch (elektronisches Dokument – Ausdruck – Unterschrift – Versand) stattfindet, ist die SuisseID von grossem Nutzen. Wer Dokumente elektronisch verschickt, wird sie oft auch elektronisch rechtsgültig unterzeichnen wollen. Der postalische Versand fällt weg, die Wartefrist wird verkürzt. Dies erspart auch im Hinblick auf Mehrfachsignaturen viel Zeit und bedeutet einen Gewinn an Flexibilität. Als standardisierte digitale Identität bietet die SuisseID die Voraussetzung für die personalisierte Nutzung von Internet-Dienstleistungen und schafft die Grundlage für den Auf- und Ausbau von E-Government-Lösungen im Netz.</p>
<h2>Mit SwissStick und Swiss Post Box zum virtuellen Arbeitsplatz</h2>
<p>Konzernleitung, Kader und diverse Mitarbeitende der Schweizerischen Post nutzen die Suis-seID in Verbindung mit dem firmeneigenen SwissStick bereits heute für Signaturprozesse sowie für den Zugriff auf ihren virtuellen Arbeitsplatz. Die SuisseID der Post kann ab Juni 2010 auch als direktes Login zur persönlichen SwissPostBox genutzt werden. Mit der Swiss-PostBox, dem elektronischen Briefkasten der Post, können Anwender die physische Post, orts- und zeitungebunden, elektronisch empfangen und bearbeiten.</p>
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		<title>elektronischen Registerführung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:31:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp ein Jahr nach dem Beginn der Kooperation bei der Umsetzung des elektronischen Personenstandswesens haben der Verlag für Standesamtswesen und die procilon IT-Solutions gemeinsam bereits mehr als 15 Projekte zur elektronischen Registerführung erfolgreich abgeschlossen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.progov.de/procilonneu/ressourcen.nsf/docname/Ressourcen_F8AB707A5704BC47C125754D0061F37E/$File/progov_logo.jpg?OpenElement" alt="" width="163" height="82" />Knapp ein Jahr nach dem Beginn der Kooperation bei der Umsetzung des elektronischen Personenstandswesens haben der Verlag für Standesamtswesen und die procilon IT-Solutions gemeinsam bereits mehr als 15 Projekte zur elektronischen Registerführung erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Durch das Zusammenspiel der Bausteine AutiSta®, ePR-Server, ProGOV 3 und ProDESK können alle Prozesse im Standesamt abgebildet und elektronische Daten medienbruchfrei, rechtskonform und sicher übertragen werden. Die Personenstandsfälle werden in den Standesämtern mit AutiSta® beurkundet, wobei der Standesbeamte direkt an seinem Arbeitsplatz die qualifizierte digitale Signatur verwendet. Damit wird ein elektronischer Registereintrag erzeugt und dem ePR-Server zur Registerführung übergeben.</p>
<p>ProGOV 3 übernimmt die automatische Erkennung qualifiziert signierter Inhalte und die ArchiSig-konforme Langzeitarchivierung von Signaturen. Die signierten Registereinträge aus dem ePR-Server werden vollautomatisch in eine Datenbank oder ein beliebiges DMS/Archivsystem archiviert.</p>
<p>Beide Unternehmen arbeiten bereits an neuen gemeinsamen Projekten. Als nächstes sollen die Themen „elektronische Sammelakte“ und „OSCI-Transport“ umgesetzt werden.</p>
<p>Die Verlag für Standesamtswesen GmbH entwickelt seit 1982 das Fachverfahren AutiSta®. AutiSta® wird heute bei mehr als 4.600 Standesämtern in Deutschland eingesetzt. Bereits 2002 hat der Verlag begonnen, ein Konzept zur Führung elektronischer Personenstandsregister in Zusammenarbeit mit der FH Gießen/Friedberg zu entwickeln. Der ePR-Server des Verlags ist bereits vielfach im Produktionseinsatz.</p>
<p>Die procilon IT-Solutions GmbH entwickelt mit ProGOV und ProDESK eigene Softwareproduktreihen und beschäftigt sich seit acht Jahren mit der sicheren elektronischen Kommunikation mittels digitaler Signatur sowie der Einführung digitaler Poststellen zur sicheren Eröffnung elektronischer Zugänge. Zu den Kunden zählen bundesweit über 700 Einrichtungen des öffentlichen Dienstes und des Gesundheitswesens sowie mittelständische Unternehmen und Energieversorger.</p>
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