<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; IT-Sicherheit</title>
	<atom:link href="http://www.siglab.de/category/themen/it-sicherheit-themen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.siglab.de</link>
	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Nov 2011 12:27:03 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Trusted Shop gegen gestiegende Internet-Kriminalität</title>
		<link>http://www.siglab.de/trusted-shop-gegen-gestiegende-internet-kriminalitat-1346/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/trusted-shop-gegen-gestiegende-internet-kriminalitat-1346/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Kriminalität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=1346</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet wird immer attraktiver für Straftaten: Um mehr als 12  Prozent stieg die Computer-Kriminalität 2010 im Vergleich zum Vorjahr  an. So berichtet das Bundesministerium des Inneren in seiner  polizeilichen Kriminalstatistik. Und noch längst nicht alle Delikte  wurden in dieser Statistik erfasst. Als Konsequenz will das  Innenministerium die Polizei noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Trusted Shop gegen Internet-Kriminalität" src="http://www.trustedshops.de/shopbetreiber/images/bild_team_2.jpg" alt="" width="250" height="164" />Das Internet wird immer attraktiver für Straftaten: Um mehr als 12  Prozent stieg die Computer-Kriminalität 2010 im Vergleich zum Vorjahr  an. So berichtet das Bundesministerium des Inneren in seiner  polizeilichen Kriminalstatistik. Und noch längst nicht alle Delikte  wurden in dieser Statistik erfasst. Als Konsequenz will das  Innenministerium die Polizei noch stärker bei der Aufklärung  unterstützen.</p>
<p><strong>Doch auch die Internet-Nutzer selbst können sich schützen!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2>12 % Anstieg der Internet-Kriminalität</h2>
<p>Immer häufiger wird das Internet als Tatwerkzeug für kriminelle  Aktivitäten genutzt. Genauer gesagt wurden insgesamt 84.400 Fälle im  Jahr 2010 gezählt. Das sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Den größten Anteil an Computer-Straftaten machen Betrugsdelikte aus  (fast 46 Prozent) Stark angestiegen ist auch das Ausspähen und Abfangen  von Daten sowie der Betrug mit Zugangsberechtigungen.</p>
<p>Nicht erfasst wurden Phishing-Angriffe sowie Angriffe auf die  Computer-Server von Unternehmen oder Behörden, sodass die Anzahl an  Delikten mit dem Tatmittel Computer höher als 12 Prozent liegen dürfte.</p>
<p>Lesen Sie hier auch den Bericht der <a href="http://www.bka.de/pks/pks2010/download/pks2010_imk_kurzbericht.pdf" target="_blank">Polizeilichen Kriminalstatistik 2010</a>.</p>
<h2>Unterstützung der Polizei bei der Aufklärung</h2>
<p>Der Vorsitzende der Ständigen Konferenz der  Innenminister und    –senatoren der Länder regten in   diesem Zusammenhang an, flächendeckend  Fachkommissariate  zur Bekämpfung   der Inter­netkriminalität – nach  hessischem Vorbild –  einzurichten.</p>
<blockquote><p>Innenminister Rhein: “Ziel war und ist es, die fachliche  Kompetenz    der Polizei bei den Ermittlungen im Zu­sammenhang mit     Internetkriminalität und der Auswertung sichergestellter Datenträger     ständig zu erweitern.“</p></blockquote>
<h2>Bundesinnenminister appelliert an Selbstschutz</h2>
<p>Nicht selten ist es die eigene Unwissenheit, die durch Internet-Betrüger ausgenutzt wird. Bundesinnenminister <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Friedrich appelliert daher:</p>
<blockquote><p>„Gerade auch Anbieter und Nutzer des Internets  sind zum sicheren und  sorgfältigen Umgang mit diesem Medium aufgerufen.“</p></blockquote>
<p>Damit auch Sie wissen wie Sie sich im Internet besser schützen können, erhalten Sie hier fünf praktische Tipps:</p>
<ol>
<li>Wählen Sie <a title="sichere passwörter" href="http://www.trustedshops.de/info/so-waehlen-sie-ein-sicheres-passwort-und-vergessen-es-nicht-wieder/" target="_self">sichere Passwörter für Ihr E-Mail Postfach</a> und alle anderen Logins!</li>
<li>Geben Sie in <a title="Datenschutz Facebook" href="http://www.trustedshops.de/info/so-schuetzen-sie-ihre-daten-auf-facebook/" target="_self">sozialen Netzwerken so wenige Daten</a> wie möglich preis!</li>
<li>Vorsicht vor Abofallen: <a title="Abofallen" href="http://www.trustedshops.de/info/gegen-internet-abzocke-muss-man-sich-wehren-sonst-droht-schufa-eintrag/" target="_self">Prüfen Sie die AGBs, bevor Sie Ihre Daten abgeben!</a></li>
<li>Schützen Sie sich vor Phishing-Versuchen: <a title="Phishing" href="http://www.trustedshops.de/info/phishing/" target="_self">Geben Sie Kontodaten nur verschlüsselt weiter</a>!</li>
<li>Erkennen Sie unseriöse Online-Shops: <a title="Gefahren online shopping" href="http://www.trustedshops.de/info/sicherer-online-einkauf-trusted-shops-nennt-10-wichtige-risiko-indizien/" target="_self">Achten Sie auf diese 10 Risiko-Indizien!</a></li>
<li>Informieren Sie sich regelmäßig über Ihre Sicherheit im Internet und beim Online-Shopping auf <a title="sicher online shoppen mit trusted shops" href="http://www.facebook.com/trustedshops" target="_self">www.facebook.com/trustedshops</a> oder im <a title="Trusted Shops sicher online einkaufen" href="http://www.trustedshops.de/kaufen/info/newsletter.html" target="_self">Trusted Shops Newsletter</a>.</li>
</ol>
<p><a title="Trusted Shop gegen Internet-Kriminalität" href="http://www.trustedshops.de/info/kriminalstatistik-straftaten-ueber-das-internet-gestiegen/?et_cid=8&amp;et_lid=13" target="_blank">http://www.trustedshops.de/info/kriminalstatistik-straftaten-ueber-das-internet-gestiegen/?et_cid=8&amp;et_lid=13</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/trusted-shop-gegen-gestiegende-internet-kriminalitat-1346/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Post gründet &#8220;Gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;</title>
		<link>http://www.siglab.de/deutsche-post-grundet-gemeinnutzige-gesellschaft-fur-sichere-und-vertrauliche-kommunikation-im-internet-1323/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/deutsche-post-grundet-gemeinnutzige-gesellschaft-fur-sichere-und-vertrauliche-kommunikation-im-internet-1323/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[eID-Services]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[e-postbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=1323</guid>
		<description><![CDATA[ 
Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228.jpg"><img class="size-medium wp-image-1207" title="brief_im_internet_gerdes" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228-270x300.jpg" alt="Jürgen Gerdes" width="170" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Gerdes</p></div>
<p>Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211; für  Demokratie&#8221;. Als wissenschaftliche Beirätin fungiert Prof. Dr. Claudia  Eckert, Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der Informatik, TU  München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München.</p>
<ul>
<li>Joachim Gauck wird Schirmherr</li>
<li>Partnerschaft mit der TU München</li>
<li>Neue Umfrageergebnisse zeigen hohen Handlungsbedarf</li>
</ul>
<p>&#8220;Post und Postgeheimnis sind Synonyme für sichere und vertrauliche  Kommunikation. Es ist uns daher ein besonderes Anliegen, die Sicherheit  des Briefgeheimnisses auch in der digitalen Welt zu verankern&#8221;, sagte  Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Brief Deutsche Post DHL. &#8220;Die Sicherheit  von Daten, Transaktionen und vertraulicher Kommunikation ist eine  zentrale Herausforderung für Staat, Wirtschaft, Gesellschaft und jeden  Einzelnen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir von so  prominenter und kompetenter Seite unterstützt werden.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck: &#8220;Deutsche Post der richtige Akteur&#8221;<br />
&#8220;Gesicherte Identitäten auch im Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber  ist; dass Anonymität dort gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind  Schutzmechanismen für den Zusammenhalt der Gesellschaft und  Schutzmechanismen gegen Übergriffe in meine Privatsphäre. Auch wenn die  Deutsche Post heute als privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so  ist sie doch aufgrund ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der  richtige Akteur, die notwendige Diskussion darüber zu fördern und  Aktivitäten zu entwickeln, wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz  stärken können.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck (71), Schirmherr der &#8220;Deutsche Post gemeinnützige  Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;,  ehem. Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Kandidat für das Amt  des Bundespräsidenten, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211;  für Demokratie&#8221;.</p>
<p><strong>Gesicherte Identität im Internet</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Gesellschaft wird eine Plattform für die notwendige  Debatte schaffen, um Lösungswege aufzuzeigen. Dabei sollen  gesellschaftliche und technische Aspekte Berücksichtigung finden. Sie  richtet sich an individuelle Nutzer ebenso wie an Unternehmen und  Institutionen. Schirmherr Joachim Gauck: &#8220;Gesicherte Identitäten auch im  Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber ist; dass Anonymität dort  gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind Schutzmechanismen für den  Zusammenhalt der Gesellschaft und Schutzmechanismen gegen Übergriffe in  meine Privatsphäre. Auch wenn die Deutsche Post heute als  privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so ist sie doch aufgrund  ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der richtige Akteur, die  notwendige Diskussion darüber zu fördern und Aktivitäten zu entwickeln,  wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz stärken können.&#8221;</p>
<p><strong>Umfrage belegt dringenden Handlungsbedarf</strong></p>
<p>Den Handlungsbedarf zur Sicherung von Daten und vertraulicher  Kommunikation verdeutlicht eine repräsentative Umfrage, die die Deutsche  Post gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS-Emnid bei  Internetnutzern und Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat.</p>
<p>Demnach ist 96 Prozent der Befragten die Sicherheit und Vertraulichkeit  ihrer Daten im Internet wichtig. Und obwohl 61 Prozent ein gestiegenes  Risiko sehen, macht noch nicht einmal die Hälfte Gebrauch von  Sicherheitsmaßnahmen, die über den Basisschutz wie Virenscanner oder  Firewall hinaus gehen. Teilweise aus Unkenntnis über geeignete  Programme, häufig jedoch, weil bestehende Angebote als zu kompliziert  und langwierig empfunden werden.</p>
<p>Besonders gravierend sind die Risiken für Unternehmen: Über zwei Drittel  von ihnen versenden regelmäßig sensible Daten wie Verträge per E-Mail,  für über die Hälfte ist das heute bereits der Standardweg. Und das,  obwohl hier 45 Prozent der befragten Unternehmen an der Vertraulichkeit  zweifeln und über die wachsenden Risiken klagen, wie 51 Prozent der  Unternehmen angeben.</p>
<p>&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder&#8221;,  sagt die IT-Sicherheitsexpertin Claudia Eckert. &#8220;Das Internet wird zum  zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und damit gehört die Frage  der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des Internets zu einer der  zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre. &#8221;</p>
<p><strong>Gemeinnützige Gesellschaft nimmt Arbeit auf &#8211; Stiftungslehrstuhl geplant</strong></p>
<p>Die Deutsche Post wird die gemeinnützige Gesellschaft in den nächsten  beiden Jahren in der Größenordnung von zwei Millionen Euro unterstützen.  Dazu gehört auch die Einrichtung eines Lehrstuhls für &#8220;Sichere und  vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221; an der TU München. Die  Gesellschaft wird über ihre Onlinepräsenz, durch Veranstaltungen,  Forschungsaufträge und Studien die Bevölkerung, Unternehmen und  Verwaltungen für das Sicherheitsthema sensibilisieren, aufklären und  Lösungsansätze entwickeln. Mitglieder der Geschäftsführung und des  Kuratoriums sollen darüber hinaus ihre Kompetenz und ihr Engagement im  Sinne der gemeinnützigen Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet in Anhörungen, öffentlichen Debatten und  wissenschaftlichen Diskursen einbringen.</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert: &#8220;Eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre&#8221;<br />
&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder.  Das Internet wird zum zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und  damit gehört die Frage der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des  Internets zu einer der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre.&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert (51), wissenschaftliche Beirätin der &#8220;Deutsche  Post gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet&#8221;; Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der  Informatik, TU München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München</p>
<p>Ansprechpartner<br />
Uwe Bensien<br />
Pressesprecher: Unternehmensbereich BRIEF, Personalthemen<br />
Deutsche Post DHL<br />
Charles-de-Gaulle-Straße 20<br />
53113 Bonn<br />
Tel.: (0228) 182 9944<br />
Fax: (0228) 182 9880</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/deutsche-post-grundet-gemeinnutzige-gesellschaft-fur-sichere-und-vertrauliche-kommunikation-im-internet-1323/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vodafone macht die SIM-Karte zur digitalen Identitätskarte</title>
		<link>http://www.siglab.de/vodafone-macht-die-sim-karte-zur-digitalen-identitatskarte-1320/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/vodafone-macht-die-sim-karte-zur-digitalen-identitatskarte-1320/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 16:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=1320</guid>
		<description><![CDATA[CeBIT/Düsseldorf, 28.02.11 &#8211; Vodafone Deutschland zeigt auf der CeBIT 2011 ein erstes zukunftsweisendes &#8220;Pilotprodukt&#8221; für Geschäftskunden: das sichere Firmennetz-Login per Handy. Damit wird die SIM-Karte elektronischer Pass und Schlüssel beim Zugang zu den eigenen Unternehmensdaten. Kurz: Sie wird zur digitalen Identitätskarte. Der Kunde braucht keine Hardware-Investitionen mehr zu tätigen. Alle benötigten digitalen Schlüssel und Zertifikate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Vodafone Sicherheit" src="http://www.vodafone-angebote-news.de/inhalte/2010/01/guenstig-mobil-telefonieren-mit-den-vodafone-handy.jpg" alt="" width="205" height="136" />CeBIT/Düsseldorf, 28.02.11 &#8211; <strong>Vodafone </strong>Deutschland zeigt auf der CeBIT 2011 ein erstes zukunftsweisendes &#8220;Pilotprodukt&#8221; für Geschäftskunden: das sichere Firmennetz-Login per Handy. Damit wird die <strong>SIM-Karte elektronischer Pass und Schlüssel</strong> beim Zugang zu den eigenen Unternehmensdaten. Kurz: Sie wird zur digitalen Identitätskarte. Der Kunde braucht keine Hardware-Investitionen mehr zu tätigen. Alle benötigten <strong>digitalen Schlüssel und Zertifikate</strong> werden von Vodafone im Hintergrund bereitgestellt.</p>
<p>Das Handy-Login unterliegt einem einfachen Prinzip: Möchte der Mitarbeiter in das Unternehmensnetz, erhält er eine Authentifizierungsanfrage über sein Handy, die er mit seiner SIM-Karte und seinem PIN-Code bestätigen muss. Wenn beides übereinstimmt, erhält der Mitarbeiter den Datenzugang in das Firmennetz. Die digitalen Schlüssel des Kunden werden auf der SIM-Karte des Handys geschützt abgespeichert. Mit dem neuen digitalen Signatur-Verfahren steigert Vodafone beim Online-Zugang ins Firmennetz über das Handy den Sicherheitsstandard.</p>
<p>Die Vorteile: die Sicherheits-Applikation liegt auf der SIM-Karte selbst und funktioniert ohne zusätzliche Software-Installation. Die SIM-Karte besitzt dieselben Fähigkeiten wie eine Smartcard und kann zudem aus der Ferne eingerichtet und auch gesperrt werden. Die Lösung ist preiswerter als herkömmliche Services , denn abgerechnet wird in monatlichen Basispreisen pro Nutzer.</p>
<p>Die <strong>Digitale Signatur</strong> ist der erste Schritt zu weiteren Anwendungen. Mit digitalen Schlüsseln kann die gesamte Kommunikation via Smartphone geschützt werden.</p>
<p>In Kombination mit der sogenannten &#8220;Near Field Communication (NFC)&#8221; lässt sich das Gerät auch bei Bezahl- oder Zutrittssystemen einsetzen. Damit wird das Handy künftig die Rolle der Smartcard vollständig übernehmen.</p>
<p>Vodafone präsentiert sich auf der CeBIT im Messepavillon 32.</p>
<p>Quelle: Vodafone</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/vodafone-macht-die-sim-karte-zur-digitalen-identitatskarte-1320/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière stellt Verfassungsschutzbericht 2009 vor</title>
		<link>http://www.siglab.de/bundesinnenminister-dr-thomas-de-maiziere-stellt-verfassungsschutzbericht-2009-vor-1227/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/bundesinnenminister-dr-thomas-de-maiziere-stellt-verfassungsschutzbericht-2009-vor-1227/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=1227</guid>
		<description><![CDATA[„Deutschland ist und bleibt eine wehrhafte Demokratie, wehrhaft  gegenüber den Feinden der Freiheit.“ Mit diesen Worten stellte  Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière  heute in Berlin, gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für  Verfassungsschutz, Heinz Fromm, den Verfassungsschutzbericht 2009 vor.  Auf über 300 Seiten sind darin die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Verfassungsschutzbericht vorgestellt" src="http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/1098076/poster/88529/vsb2009.jpg" alt="Quelle: BMI/Hans-Joachim M. Rickel" width="236" height="179" />„Deutschland ist und bleibt eine wehrhafte Demokratie, wehrhaft  gegenüber den Feinden der Freiheit.“ Mit diesen Worten stellte  Bundesinnenminister <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas de Maizière  heute in Berlin, gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für  Verfassungsschutz, Heinz Fromm, den Verfassungsschutzbericht 2009 vor.  Auf über 300 Seiten sind darin die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes  zu extremistischen Bestrebungen in Deutschland, Terrorismus sowie  Spionageabwehr dargestellt.</p>
<p>&#8230; Die Verfassungsschutzbehörden sensibilisieren daher gerade auch die  techno-logisch innovativen Unternehmen als wesentliche Zielgruppe der  Spionage. Diese Beratung wird von den Unternehmen immer häufiger  nachgefragt. Insgesamt ist die Abwehr von Wirtschaftsspionage eine  bedeutende Herausforderung für die kommenden Jahre, um die  Innovationskraft der deutschen Wirtschaft vor unfreundlichen  Know-how-Abflüssen zu schützen. Dieses Thema gehört daher stärker als  bisher in die &#8220;Top-Etagen&#8221; der Wirtschaft. Es gelte, die  Wettbewerbsfähigkeit und den technologischen Vorsprung deutscher  Unternehmen zu erhalten und Arbeitsplätze zu sichern. &#8230;</p>
<p>Pressetext BMI <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_174/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/mitMarginalspalte/06/vsb2009.html?nn=109632" target="_blank">http://www.bmi.bund.de/cln_174/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/mitMarginalspalte/06/vsb2009.html?nn=109632</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/bundesinnenminister-dr-thomas-de-maiziere-stellt-verfassungsschutzbericht-2009-vor-1227/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chinas Hacker greifen UN an</title>
		<link>http://www.siglab.de/chinas-hacker-greifen-un-an-1153/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/chinas-hacker-greifen-un-an-1153/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Softzertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[fortgeschrittene Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mailgateways]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=1153</guid>
		<description><![CDATA[Nordamerikanische Experten haben einen neuen Fall von chinesischer  Cyber-Spionage aufgedeckt. Ein großangelegtes Spionagenetz sollte  Indiens Regierung und Sicherheitsorgane sowie den Dalai Lama ausspähen.  Die Cyber-Attacken stammten aus Südwestchina. &#8211; In ihrer achtmonatigen  Untersuchung hatten US-amerikanische und kanadische Forscher das  „komplexe System von Cyber-Spionage“ nach China zurückverfolgt. Auch die  Vereinten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="teaser"><img class="alignleft" src="http://www.topnews.in/files/Dalai-Lama101.jpg" alt="" width="303" height="300" />Nordamerikanische Experten haben einen neuen Fall von chinesischer  Cyber-Spionage aufgedeckt. Ein großangelegtes Spionagenetz sollte  Indiens Regierung und Sicherheitsorgane sowie den Dalai Lama ausspähen.  Die Cyber-Attacken stammten aus Südwestchina. &#8211; In ihrer achtmonatigen  Untersuchung hatten US-amerikanische und kanadische Forscher das  „komplexe System von Cyber-Spionage“ nach China zurückverfolgt. Auch die  Vereinten Nationen seien betroffen. Es sei durchaus möglich, dass die  Hacker von Agenten des chinesischen Staates angeführt werden, hieß es.   Die chinesische Regierung wies alle Vorwürfe zurück.</p>
<p>Erneut kommt die Forderung nach einer grundsätzlichen Verschlüsselung von elektronischen Nachrichten per E-Mail auf. Einfache Lösungen existieren bereits am Markt und könnten das Problem sehr kostengünstig und einfach lösen. Industrie und Wirtschaft sehen jedoch Ausgaben für die IT-Sicherheit als unbeliebt an, weil sie keine direkten Nutzen bringen. Die Ausgaben für IT-Sicherheit sind in 2009 nur gering gestiegen.</p>
<p><a name="content_text"></a><br />
(VLR-Infodienst,dr)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/chinas-hacker-greifen-un-an-1153/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hacker liest Kryptoschlüssel aus TPM-Chip aus</title>
		<link>http://www.siglab.de/hacker-liest-kryptoschlussel-aus-tpm-chip-aus-1082/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/hacker-liest-kryptoschlussel-aus-tpm-chip-aus-1082/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Chipkarte]]></category>
		<category><![CDATA[smartcard]]></category>
		<category><![CDATA[TPM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=1082</guid>
		<description><![CDATA[Heise Security berichtet über einen Angriff auf einen Kryptoschlüssel. &#8220;Mit viel Aufwand ist es einem US-Hacker gelungen, ein Trusted Platform Module (TPM) von Infineon zu knacken. Er konnte die im TPM-Chip gespeicherten Daten auslesen, etwa kryptografische Schlüssel (RSA, DES), wie sie auch Microsofts BitLocker auf geeigneten Mainboards benutzt.&#8221;
Den ganzen Artikel lesen Sie unter http://www.heise.de/security/meldung/Hacker-liest-Kryptoschluessel-aus-TPM-Chip-aus-926883.html
Weitere Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.heise.de/security/icons/security_logo.gif" alt="" width="112" height="75" />Heise Security berichtet über einen Angriff auf einen Kryptoschlüssel. &#8220;Mit viel Aufwand ist es einem US-Hacker gelungen, ein Trusted Platform Module (TPM) von Infineon zu knacken. Er konnte die im TPM-Chip gespeicherten Daten auslesen, etwa kryptografische Schlüssel (RSA, DES), wie sie auch Microsofts BitLocker auf geeigneten Mainboards benutzt.&#8221;</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie unter <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Hacker-liest-Kryptoschluessel-aus-TPM-Chip-aus-926883.html" target="_blank">http://www.heise.de/security/meldung/Hacker-liest-Kryptoschluessel-aus-TPM-Chip-aus-926883.html</a></p>
<p>Weitere Informationen zu TPM: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trusted_Platform_Module" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Trusted_Platform_Module</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/hacker-liest-kryptoschlussel-aus-tpm-chip-aus-1082/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Funktionsdruck für elektronische Massengüter</title>
		<link>http://www.siglab.de/funktionsdruck-fur-elektronische-massenguter-958/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/funktionsdruck-fur-elektronische-massenguter-958/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vollmert.org/sig/?p=958</guid>
		<description><![CDATA[Die organische und gedruckte Elektronik steht an der Schwelle zur industriellen Massenfertigung. Sie verspricht eine Vielzahl von leichten, dünnen, flexiblen und robusten Produkten, die sich äußerst kostengünstig herstellen lassen – durch die funktionale Umwidmung etablierter graphischer Druckverfahren. Funktionsdruck ermöglicht die Strukturierung sehr dünner Schaltungskomponenten, Halbleiter, Isolatoren und Laminierungen (&#8220;barriers&#8221;) auf flexiblen Kunststoffsubstraten. Eine Vielzahl innovativer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die organische und gedruckte Elektronik steht an der Schwelle zur industriellen Massenfertigung. Sie verspricht eine Vielzahl von leichten, dünnen, flexiblen und robusten Produkten, die sich äußerst kostengünstig herstellen lassen – durch die funktionale Umwidmung etablierter graphischer Druckverfahren. Funktionsdruck ermöglicht die Strukturierung sehr dünner Schaltungskomponenten, Halbleiter, Isolatoren und Laminierungen (&#8220;barriers&#8221;) auf flexiblen Kunststoffsubstraten. Eine Vielzahl innovativer Produktideen zeichnet sich ab: organische Solarzellen, flexible Displays und großflächige OLED-Leuchtelemente, E-Books, extrem flache Batterien, RFID-Etiketten, Sensoren und Aktuatoren zur Integration &#8220;ambienter Intelligenz&#8221; in Textilien und Intelligente Verpackungen &#8211; sogar preisgünstige Einwegprodukte zum einmaligen Gebrauch.</p>
<p>Lope-C 2010 (Large-area, Organic and Printed Electronics Convention), die jährliche Konferenz und Ausstellung der OE-A, wird vom 31. Mai bis 2. Juni 2010 im Congress Center Messe Frankfurt die wirtschaftlichen Trends, die neuesten Prozesstechnologien und Applikationen einem weltweiten Fachpublikum von Technologen, Investoren und Anwendern demonstrieren.<br />
<strong><br />
</strong></p>
<h3><strong>Elektronik von der Rolle</strong></h3>
<p>Der Funktionsdruck von Massenprodukten der organischen Elektronik basiert auf diversen, rasch evolvierenden Druckverfahren. Flexographischer Druck, eine Variante des Hochdrucks, transferiert funktionale Tinten von einer erhabenen Druckform auf z.B. Plastiksubstrate. Eine Alternative dazu ist Tiefdruck (Gravur): Das zu druckende Muster ist definiert durch winzige, in den Druckzylinder eingravierte, mit Tinte gefüllte Vertiefungen. Gravurdruck arbeitet mit hohem Anpressdruck und kann lokal unterschiedliche <a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/01/lopec.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-959" title="Lope-C 2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/01/lopec-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>Schichtdicken erzeugen. Auch Offset, als weit verbreitete Flachdruckmethode für Massendrucksachen, ist für die organische Elektronik eine Option. Offset liefert ausgezeichnete Auflösungen bei höchstem Durchsatz.</p>
<p>Auch der Siebdruck hat für die Massenfertigung organischer Elektronik großes Potential. Siebdruck wird schon lange zur Strukturierung von gedruckten Leiterplatten traditioneller elektronischer Systeme eingesetzt und kommt nun auch in der organischen Elektronik vielfach zum Einsatz: Das zu druckende Muster ist definiert durch eine auf ein feinmaschiges Sieb aufbelichtete Maske. Durch die offenen Bereiche der Maske wird funktionale Tinte auf das Substrat gedrückt. Rotationssiebdruck ermöglicht das Aufbringen sehr dicker funktionaler Schichten in Rolle-zu-Rolle-Verfahren.</p>
<p>&#8220;Rolle-zu-Rolle-Druckverfahren eröffnen neue Wege in der Massenproduktion organischer Komponenten und Systeme&#8221;, sagt Dr.Christian Maas von der Werner Kammann Maschinenfabrik in Bünde. &#8220;High-end Screen Printing ist eine vielseitige Ausgangsbasis für hoch produktive Druck- und Beschichtungs- vorgänge.&#8221; Dazu zählen, sagt Maas, äußerst feine und gleichmäßig strukturierte Elektroden für Defibrillatoren und Glukose-Teststreifen für die Medizintechnik, kundenspezifische, flexible Batterien für kleine tragbare Kommunikationsgeräte, Antennen für RFID-Etiketten sowie Dichtmaterialien für die Automobilfertigung.</p>
<p>Einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Druck- und Strukturierungstechnologien der organischen Elektronik und Zeitmarken zukünftiger Anwendungen gibt die in dritter Edition vorliegende “OE-A Roadmap for Organic and Printed Electronics” der Organic Electronics Association (OE-A).</p>
<h3><strong>Inkjet mit hohem Durchsatz</strong></h3>
<p>Ein weiterer starker Wettbewerber beim Drucken organischer Elektronik ist das aus der Büroumgebung bekannte Inkjet- Verfahren. Inkjet versprüht feinste Tropfen funktionaler Tinten mittels thermischer oder piezoelektrischer Effekte gezielt auf das Substrat und formt damit die Schaltungsmuster. Gegenwärtig erzielt man Auflösungen in der Größenordnung einiger Mikrometer. Inkjet ist überdies ein digitales Druckverfahren: Jedes einzelne Druckexemplar lässt sich mit unterschiedlichen Layouts und Signaturen, etwa mit fortlaufenden Nummern, modifizieren. Individualität trotz Massenproduktion.</p>
<p>&#8220;Inkjet hat eine glänzende Zukunft bei der Deposition digitaler Materialien auf organischen Substraten&#8221;, sagt Martin Schoeppler, CEO und Präsident von Fujifilm Dimatix im kalifornischen Santa Clara. Mit mehreren parallelen Druckköpfen lässt sich der Durchsatz stark steigern. Das macht Inkjet zu einem hoch qualitativen Massendruckverfahren. &#8220;Die Einsatzmöglichkeiten&#8221;, sagt Schoeppler, &#8220;reichen von Polymerfilmen für Solarzellen, polymer-basierten Leuchtelementen, E-Books, papierähnlichen elektronischen Produkten bis zur intelligenten Verpackung von Konsumgütern mit aufgedruckten interaktiven Displays.&#8221;<br />
Beschichtung und Versiegelung</p>
<p>In der organischen Elektronik kommt eine Vielzahl weiterer Strukturierungstechniken zum Einsatz, die von hoch spezialisierten Unternehmen weltweit vorangetrieben werden: Laserablation, Vakuum-Deposition, Soft-Lithography und großflächige optische Lithographie. Auch Lösungsmittel- basierte Beschichtungen, wie Slot-die, Wire-bar oder Curtain Coating, sind im Gebrauch. Zudem zeigen Vakuumverfahren großes Potential für die großflächige Beschichtung von Rolle zu Rolle und werden gegenwärtig bei Fraunhofer IPMS in Dresden erforscht und entwickelt. Von zentraler Bedeutung ist die Deposition organischer Funktionsschichten für die Photovoltaik- und OLED- Leuchtelemente auf flexiblen Substraten.</p>
<p>Eine weitere Alternative ist die Plasma-basierte Pulverbeschichtung flexibler Substrate mit feinsten Mikro- und Nanopartikeln. Sie wird derzeit bei Reinhausen Plasma in Regensburg entwickelt. &#8220;Plasmadust&#8221;, so die Bezeichnung dieses Prozesses, verwendet metallisch partikuläre Materialien wie Al, Cu und Zn, oder auch Polymere. Damit werden hohe Depositionsraten bei gleichzeitig geringer thermischer Belastung des Substrats erzielt. Unter den Anwendungen sind Plasma- und Laser-Sinterprozesse, die Metallisierung von Wafern für Solarzellen und die Herstellung von Dünnfilmbatterien und Brennstoffzellen.</p>
<h3><strong>&#8220;Electronics Everywhere&#8221;</strong></h3>
<p>Die organische und gedruckte Elektronik eröffnet mit den genannten großflächigen Fertigungsverfahren eine Vielzahl neuer funktionaler und gestalterischer Möglichkeiten für attraktive, Consumerprodukte und intelligente Verpackungen. Die ersten interaktiven Massenmedien, als Kombination von Print- und Online-Content, erscheinen derzeit am Markt. Ganz oben auf der Agenda sind auch medizintechnische Applikationen, organische Solarzellen und effiziente OLED- Lichtquellen.</p>
<p>Der mittelfristige Ausblick für die organische und gedruckte Elektronik geht aus dem OE-A Roadmap White Paper (3. Edition 2009) hervor. Die aktuellen Fortschritte bei Produkten und Prozessen demonstriert die kommende Konferenz und Ausstellung Lope-C 2010 vom 31. Mai bis 2. Juni 2010 in Frankfurt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/funktionsdruck-fur-elektronische-massenguter-958/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ProfitCard 2009 19. &#8211; 20. M&#228;rz</title>
		<link>http://www.siglab.de/profitcard-2009-19-20-maerz-709/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/profitcard-2009-19-20-maerz-709/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 07:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[chipcard]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[smartcard]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=704</guid>
		<description><![CDATA[Die ProfitCard zeigt jedes Jahr, welche Chancen im Geschäft mit Kredit- und Debitkarten bestehen neue Ertragsquellen zu erschließen und Potentiale zur Kostensenkung auszuschöpfen. Das Programm bietet fachlich fundierte Informationen aus erster Hand und die viele Gelegenheiten zur intensiven Diskussionen.
Eine wichtige Basis für profitable Geschäfte in diesem Bereich sind Kundenbeziehungen, die gut gepflegt werden müssen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.omnicard.de/bilder/hg_pc.gif" alt="" width="105" height="87" />Die ProfitCard zeigt jedes Jahr, welche Chancen im Geschäft mit Kredit- und Debitkarten bestehen neue Ertragsquellen zu erschließen und Potentiale zur Kostensenkung auszuschöpfen. Das Programm bietet fachlich fundierte Informationen aus erster Hand und die viele Gelegenheiten zur intensiven Diskussionen.<span id="more-709"></span></p>
<p>Eine wichtige Basis für profitable Geschäfte in diesem Bereich sind Kundenbeziehungen, die gut gepflegt werden müssen. Im Umgang mit Kunden ist der Unterschied zwischen &#8220;richtiger&#8221; und &#8220;falscher&#8221; Pflege oft nur ein ganz kleiner &#8211; der aber oft genug darüber entscheidet, ob ein Kunde zufrieden ist und ob er letztlich bereit ist, für eine Leistung einen angemessenen Preis zu bezahlen.</p>
<p>Ebenfalls entscheidend ist die Kenntnis der richtigen Stellschrauben und ihrer Wirkungsweise. Erst dann lassen sich Kosten und Erträge gezielt in Richtung Profitabilität steuern.</p>
<p>Zu diesen Stellschrauben gehören beispielsweise die Einkaufspreise für die Karten, die vor dem Hintergrund der Umstellung auf EMV-Chips in einem völlig neuen Licht erscheinen, oder die Kosten für EDV-Leistungen, deren Höhe unter anderem davon abhängt, wie man EDV-Projekte managt und ob man die Leistungen selbst erbringt oder bei einem Dienstleister einkauft.</p>
<p>So wie sich die Kartenherausgeber mit den Bedürfnissen von Verbrauchern auseinandersetzen müssen, sehen sich die Acquirer mit den Anforderungen von Akzeptanzstellen konfrontiert. Und diese Anforderungen beschränken sich längst nicht mehr nur darauf, ein möglichst niedriges Disagio zu bezahlen, ein funktionierendes Terminal zu bekommen und möglichst zügig über den bargeldlos getätigten Umsatz verfügen zu können. Auch in diesem Bereich des Kartengeschäfts gewinnt Service immer mehr an Bedeutung.</p>
<p>Sylvia Lukas und Frank Braatz bemühen sich jedes Jahr ein für Sie attraktives Programm mit hochkarätigen Referenten zusammenzustellen. Und dies mit großem Erfolg: Die ProfitCard ist eine etablierte Konferenz erster Güte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/profitcard-2009-19-20-maerz-709/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spezialisierte Staatsanwaltschaften gegen professionelle Computerkriminalit&#228;t gefordert</title>
		<link>http://www.siglab.de/spezialisierte-staatsanwaltschaften-gegen-professionelle-computerkriminalitaet-gefordert-698/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/spezialisierte-staatsanwaltschaften-gegen-professionelle-computerkriminalitaet-gefordert-698/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 18:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[eJustiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=693</guid>
		<description><![CDATA[Computerkriminelle gehen immer professioneller vor. Dies erfordert aus Sicht des Hightech-Verbandes BITKOM eine bessere Ausstattung von Polizei und Staatsanwaltschaften sowie organisatorische Änderungen bei den Ermittlungsbehörden. „Das Know-how von Polizei und Staatsanwaltschaften bei der Computerkriminalität muss massiv gestärkt und gebündelt werden. Spezielle Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften könnten wesentlich effektiver gegen die Kriminellen im Internet vorgehen&#8221;, sagte Prof. Dieter Kempf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://tbn1.google.com/images?q=tbn:qZYNNuxOFXBcnM:http://www.kress.de/medien/red-bilder/10004/bitkom_logo.jpg" alt="" width="126" height="42" />Computerkriminelle gehen immer professioneller vor. Dies erfordert aus Sicht des Hightech-Verbandes BITKOM eine bessere Ausstattung von Polizei und Staatsanwaltschaften sowie organisatorische Änderungen bei den Ermittlungsbehörden. „Das Know-how von Polizei und Staatsanwaltschaften bei der Computerkriminalität muss massiv gestärkt und gebündelt werden. <span id="more-698"></span>Spezielle Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften könnten wesentlich effektiver gegen die Kriminellen im Internet vorgehen&#8221;, sagte Prof. Dieter Kempf, Präsidiumsmitglied des BITKOM und Vorstandsvorsitzender des Vereins „Deutschland sicher im Netz&#8221; in Berlin. Herausforderungen und Antwortstrategien wurden dort bei einem gemeinsamen Forum von BITKOM und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beraten. Das Forum widmet sich der „Industrialisierung der Computerkriminalität&#8221;. „Neue oder verschärfte Gesetze sind bei der dynamischen Entwicklung der Computerkriminalität selten der beste Weg. Wir sollten zunächst versuchen, die vorhandenen Gesetze konsequent durchzusetzen&#8221;, sagte Kempf.</p>
<p>Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM aus dem Jahr 2008 sind fast 4 Millionen Deutsche schon einmal Opfer von Computerkriminalität geworden. Sieben Prozent aller Computernutzer ab 14 Jahre haben bereits einen finanziellen Schaden erlitten &#8211; etwa durch Viren, bei Online-Auktionen oder beim Online-Banking. Nach Erkenntnissen der Strafverfolger sind sie immer häufiger Opfer von professionellen und organisierten Kriminellen, und nicht von jugendlichen Gelegenheits-Hackern.</p>
<p>„Neuartige Kriminalitätsphänomene ersetzen zunehmend klassische Deliktsformen. Zugleich gibt es kaum Kriminalitätsbereiche, in denen sich die Täter nicht ausgefeilter und modernster Technik bedienen und das Internet als Tatmittel nutzen&#8221;, sagte Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamtes. So wurden 2007 in der Polizeilichen Kriminalstatistik rund 180.000 Fälle mit dem Tatmittel Internet registriert &#8211; 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Die so genannte IUK-Kriminalität im engeren Sinne stieg gar um 17 Prozent: Mit oder gegen moderne Informations- und Kommunikationstechnik wurden 2007 über 38.000 Straftaten begangen. Dabei seien die Täter sehr innovativ und passten sich veränderten technischen Gegebenheiten sehr schnell an. „Das Phishing hat längst nicht mehr nur die Erlangung klassischer Online-Banking-Daten zum Ziel; die Täter von heute interessieren sich für alle Arten von Zugangsdaten, mit denen sie Verfügungen im Internet vornehmen können&#8221;, so Ziercke. Immer neue Varianten der Tatbegehung erschwerten es den Strafverfolgungsbehörden, auf Augenhöhe mit den Tätern zu bleiben.<br />
Aus BITKOM-Sicht sind &#8211; zusätzlich zu verbesserter Ausstattung und Organisation der Ermittlungsbehörden &#8211; drei weitere Punkte wichtig, um die Computerkriminalität einzudämmen: Erstens muss das Zusammenspiel von Staat und Wirtschaft insbesondere beim Austausch von Informationen verbessert werden. „Wir unterstützen ausdrücklich die Idee, eine Informations- und Diskussionsplattform für Strafverfolgungsbehörden und betroffene Unternehmen zu gründen. Internationale Unternehmen können Erkenntnisse aus verschiedenen Ländern schnell und unbürokratisch zuliefern und so den ebenfalls länderübergreifend arbeitenden Kriminellen das Leben erschweren&#8221;, sagte Kempf.</p>
<p>Zudem müsse die Sicherheit der IT-Produkte permanent verbessert werden. Hier helfen insbesondere gezielte Forschungsvorhaben. Daher begrüße man die Ankündigung der Bundesministerien für Forschung und Inneres, die IT-Sicherheitsforschung mit 30 Millionen Euro zu fördern. Drittens muss die Kompetenz und Eigenverantwortung der Verbraucher weiter gestärkt werden. Nach der BITKOM-Umfrage nutzen beispielsweise nur zwei Drittel der Internet-User eine Firewall. „Wer sein System sichert, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch das seiner Mitsurfer. Wer keine Firewalls installiert und gedankenlos surft, dessen Computer wird schnell zur Bedrohung auch für andere Nutzer&#8221;, so Kempf. Mittelfristig wird so das Vertrauen vieler Nutzer und kleinerer Unternehmen in die Online-Sicherheit untergraben. Die ITK-Wirtschaft engagiert sich daher in Vereinen wie „Deutschland sicher im Netz&#8221;, um die Verbraucher zu sensibilisieren und aufzuklären.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/spezialisierte-staatsanwaltschaften-gegen-professionelle-computerkriminalitaet-gefordert-698/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->
