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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Trustcenter BRD</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>EXCEET kauft AUTHENTIDATE</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:27:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>

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		<description><![CDATA[Die exceet Group AG, einer der führenden europäischen Anbieter für Embedded Electronics und Sicherheitslösungen, hat am 09.03.2011 eine verbindliche Vereinbarung zum Erwerb aller Anteile der AuthentiDate International AG einschließlich der Tochtergesellschaft AuthentiDate Deutschland GmbH unterzeichnet.
Als einer der international führenden Anbieter im Bereich sicherer Geschäftsprozesse ergänzt Au-thentiDate mit ihrem Portfolio aus Software für elektronische Signaturen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Exceet" src="http://www.exceet.ch/fileadmin/exceet/pics/exceet-logo.png" alt="" width="170" height="65" />Die exceet Group AG, einer der führenden europäischen Anbieter für Embedded Electronics und Sicherheitslösungen, hat am 09.03.2011 eine verbindliche Vereinbarung zum Erwerb aller Anteile der AuthentiDate International AG einschließlich der Tochtergesellschaft AuthentiDate Deutschland GmbH unterzeichnet.</p>
<p>Als einer der international führenden Anbieter im Bereich sicherer Geschäftsprozesse ergänzt Au-thentiDate mit ihrem Portfolio aus Software für elektronische Signaturen und Zeitstempel Services und IT Security Beratungsdienstleistungen optimal das Angebot der exceet. AuthentiDate International AG ist einer der wenigen durch die Bundesnetzagentur akkreditierten Zertifizierungsdiensteanbieter gemäß Deutschem Signaturgesetz und EU-Signaturrichtlinie und betreibt ein Trust Center speziell für qualifizierte Zeitstempel. Dieser Dienst, die international etablierten Softwareprodukte, SIGNAMUS Cloudservices, Authentifizierungstechnologien, sowie die umfassende Beratungskompetenz im IT Security Bereich und zur elektronischen Gesundheitskarte komplementieren ein umfassendes Em-bedded Security Solutions Angebot für Kunden beider Unternehmen.</p>
<p>„Die Technologien, Lösungen und das Know-How von AuthentiDate bereichern unser Angebot in idealer Weise“, so Ulrich Reutner, CEO der exceet Group AG. „Software und Services stehen auch im Fokus unseres Unternehmenswachstums hinsichtlich Embedded Security Solutions. Insbesondere in den Kundensegmenten Medizintechnik, Finanzdienstleistungen, Government, Security, Avionics und Industrial Automation werden unsere Kunden von unserer neu hinzugewonnen Kompetenz profitieren. Dabei wird vor allem die Authentifizierungstechnologie im Bereich Embedded Security Solutions unser Lösungsangebot nicht nur ergänzen, sondern hinsichtlich neuer Produkte auch entscheidend weiterentwickeln.“</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir mit der exceet Group AG einen Gesellschafter gefunden haben, der unser Produkt- und Lösungsspektrum perfekt ergänzt und gleichzeitig unser Wachstum unterstützt“, ergänzt Jan C. Wendenburg, CEO der AuthentiDate International AG. „Darüber hinaus passt die internationale Präsenz der exceet Group AG in hervorragender Weise zu unserer internationalen Ausrichtung und unseren globalen Kunden. Dieser Schritt ermöglicht uns die weitere nachhaltige Pflege und den aktiven, weiteren Ausbau internationaler Geschäftsbeziehungen und weltweiter Kundenprojekte.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.exceet.ch/presse/pressemeldungen/exceet-group-ag-unterzeichnet-vereinbarung-zum-erwerb-der-authentidate-international-ag/">http://www.exceet.ch/presse/pressemeldungen/exceet-group-ag-unterzeichnet-vereinbarung-zum-erwerb-der-authentidate-international-ag/</a></p>
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		<title>Verkauf der Tochtergesellschaft dgnservice GmbH</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft hat sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) mit dem E-Health-Experten FREY ADV GmbH (FREY) auf den Verkauf sämtlicher Anteile an der dgnservice GmbH verständigt. Die dgnservice GmbH ist der führende Anbieter von Netzwerklösungen für akademische Heilberufler. 1997 hatte die apoBank die dgnservice GmbH gegründet. Mit dem DGN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="dgn service gmbh" src="http://www.dgnservice.de/resource/image/logo_dgnservice_site.gif" alt="" width="145" height="33" />Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft hat sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) mit dem E-Health-Experten FREY ADV GmbH (FREY) auf den Verkauf sämtlicher Anteile an der dgnservice GmbH verständigt. Die dgnservice GmbH ist der führende Anbieter von Netzwerklösungen für akademische Heilberufler. 1997 hatte die apoBank die dgnservice GmbH gegründet. Mit dem DGN Deutsche Gesundheitsnetz betreibt die dgnservice GmbH das führende Intranet-Portal für Ärzte.</p>
<p>Die apoBank überprüft im Zuge der strategischen Neuausrichtung systematisch ihre Strukturen und Prozesse sowie das Beteiligungsportfolio. Mit Blick auf die noch stärkere Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen hat die Bank sich in diesem Zusammenhang entschlossen, für die dgnservice einen neuen Partner zu suchen.</p>
<p>„Mit FREY erhält dgnservice einen Partner, der im Bereich Telematik über die notwendigen Kernkompetenzen verfügt. Mit ihrer technischen Expertise und der langjährigen Markterfahrung bringt FREY damit ideale Voraussetzungen mit, um DGN Service im Interesse unserer Kunden weiterzuentwickeln. So eröffnet der Verkauf nun den Weg, dgnservice zu einem erstklassigen Anbieter von EDV-Lösungen im Gesundheitssektor weiter auszubauen“, betont Stefan Mühr, Vorstand der apoBank.</p>
<p>Als Marke an der Spitze der Frey-Gruppe wird dgnservice künftig in umfangreichen Tätigkeitsfeldern aktiv sein. „Die GUSbox als Komplettlösung für die Datenkommunikation in der Arztpraxis und die sichere Internetanbindung der dgnservice mit Nutzung der Signaturanwendungen passen optimal zusammen“, erklärt Armin Flender, der zusammen mit Dirk Fellenberg neuer Geschäftsführer von dgnservice ist. Geplant seien Angebote wie Online Datensicherung, rechtssichere Dokumentation und Archivierung sowie der elektronische Arztbrief. Als Zielgruppe habe man über 12.000 Ärzte in der GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Softwarehäuser) und mehr als 15.000 dgnservice-Kunden identifiziert.</p>
<p>Die apoBank wird auch künftig mit der dgnservice geschäftlich verbunden bleiben. Vor allem bleibt dgnservice strategischer Partner von medisign, dem führenden Anbieter von Signaturkarten im Gesundheitswesen. Die apoBank ist an medisign, einem Gemeinschaftsunternehmen mit PVS/Die Privatärztlichen VerrechnungsStellen, mit einem Anteil von 50 Prozent beteiligt. Das Geschäft mit Signaturkarten für Finanzdienstleistungen und heilberufsspezifische Aufgaben sowie die Herausgabe des Heilberufsausweises (HBA) sind für die apoBank von unverändert hoher Bedeutung.</p>
<p>(Stand: 11.10.2010)</p>
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		<title>Deutsche Post Signtrust signiert f&#252;r Duales System Deutschland</title>
		<link>http://www.siglab.de/deutsche-post-signtrust-signiert-fuer-duales-system-deutschland-721/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post Signtrust hat die Duales System Deutschland GmbH (DSD) für die elektronische Signatur freigeschaltet. Damit kann DSD künftig alle Dokumente der Kunden des DSD-Online-Service qualifiziert elektronisch signieren und übermitteln. Eine digitale Signatur ist ein kryptografisches Verfahren, bei dem zu einer „Nachricht&#8221; (d. h. zu beliebigen Daten) eine Zahl (die digitale Signatur) berechnet wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/03/signtrust_logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-929" title="signtrust_logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/03/signtrust_logo.gif" alt="" width="148" height="68" /></a>Die Deutsche Post Signtrust hat die Duales System Deutschland GmbH (DSD) für die elektronische Signatur freigeschaltet. Damit kann DSD künftig alle Dokumente der Kunden des DSD-Online-Service qualifiziert elektronisch signieren und übermitteln. Eine digitale Signatur ist ein kryptografisches Verfahren, bei dem zu einer „Nachricht&#8221; (d. h. zu beliebigen Daten) eine Zahl (die digitale Signatur) berechnet wird, deren Urheberschaft und Zugehörigkeit zur Nachricht durch jeden geprüft werden können. Digitale Signaturen basieren auf asymmetrischen Kryptosystemen und verwenden folglich ein Schlüsselpaar, das aus einem privaten (geheimen) und einem öffentlichen (nicht geheimen) Schlüssel besteht. Diese Schlüssel werden im deutschen Signaturgesetz als (privater) Signaturschlüssel und (öffentlicher) Signaturprüfschlüssel bezeichnet. Oftmals findet man dafür die englischen Bezeichnungen Private Key und Public Key.</p>
<blockquote><p>„Dadurch wird die Abwicklung über unseren Online-Service noch schneller und einfacher&#8221;, sagt DSD-Vertriebsdirektor Michael Wiener. „Die digitale Signatur macht außerdem den Datenaustausch noch sicherer.Vertragsabschluss, Anmeldung und Abrechnung von Verkaufsverpackungen sind bei DSD damit in Zukunft vollständig papierlos möglich.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die elektronischen Signatur von Signtrust wird inzwischen unter anderem bei der Bundesnotarkammer, mobile.de &amp; eBay Motors GmbH, Bayer Business Services oder auch dem Steuerberatungsdienstleister Datev angewandt. ELSTER, das elektronische Verfahren der Finanzämter, bietet allen Arbeitnehmern, Unternehmern und Arbeitgebern die Möglichkeit, verschieden Steuererklärungen elektronisch via Internet an das Finanzamt zu übermitteln. Signtrust Card ist als Signaturanbieter in das ELSTER Online-Portal integriert und auf der elektronischen Vergabeplattform des Landes NRW können Unternehmen mit Hilfe der Signtrust Card an digitalen Ausschreibungsverfahren teilnehmen.</p>
<p>Die Der Grüne Punkt &#8211; Duales System Deutschland GmbH (DSD) ist mit rund 300 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland ein führender Anbieter von Rücknahmesystemen. Dazu zählen neben der haushaltsnahen Sammlung und Verwertung von Verkaufsverpackungen das umweltfreundliche und wirtschaftliche Recycling von Elektro- und Elektronikaltgeräten sowie Transportverpackungen, die Standortentsorgung und das Pfandclearing.</p>
<p>Informationen: <a title="signtrust" href="http://www.signtrust.de" target="_blank">Deutsche Post Com GmbH</a> | <a href="http://www.gruener-punkt.de/de/journalisteninfo/recherche/presseinformationen/pressemitteilungen-artikel/online-service-noch-schneller-und-einfacher.html" target="_blank">Duales System Deutschland</a></p>
<p>Quelle: http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=23384</p>
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		<title>Datenschutz &#8211; Sicherheit f&#252;r die elektronische Patientenakte</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 12:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post startet gemeinsam mit dem Terminalhersteller Cherry ein Pilotprojekt zur abgesicherten Vernetzung von Ärzten im Umfeld der elektronischen Patientenakte. Die Ärzte und Mitarbeiter der größten Ärztegemeinschaft für Prävention in Hessen erhalten in den kommenden Wochen einen gesicherten Zugriff auf das neue System.
Die elektronische Patientenakte (ePA) soll die effiziente Nutzung medizinischer Ressourcen nachhaltig verbessern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg.png"><img class="size-medium wp-image-926" title="signtrust card " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Signtrust Card</p></div>
<p>Die Deutsche Post startet gemeinsam mit dem Terminalhersteller Cherry ein Pilotprojekt zur abgesicherten Vernetzung von Ärzten im Umfeld der elektronischen Patientenakte. Die Ärzte und Mitarbeiter der größten Ärztegemeinschaft für Prävention in Hessen erhalten in den kommenden Wochen einen gesicherten Zugriff auf das neue System.</p>
<p>Die elektronische Patientenakte (ePA) soll die effiziente Nutzung medizinischer Ressourcen nachhaltig verbessern. So ermöglicht die digitale Vernetzung von Ärzten, Praxen und Kliniken einen schnellen Austausch und einen gemeinsamen Zugriff auf die elektronischen Daten des Patienten. Mehrfachuntersuchungen werden so vermieden und die einsehbare Medikamentenhistorie verhindert Wechselwirkungen oder allergische Reaktionen.</p>
<p>Die Teilgemeinschaftspraxis Gießen (Projekt SIR), Hessens größte Ärztegemeinschaft für Prävention mit derzeit 27 angeschlossenen Medizinern, hat die elektronische Patientenakte als erste Pilotgruppe gestartet. Zum Einsatz kommt das medizinische Kommunikationsnetzwerk m-tnet der Fuldaer APM-IT GmbH. Abgesichert wird der Zugriff auf das System über qualifizierte Signaturkarten des Trustcenters SIGNTRUST der Deutschen Post in Verbindung mit einem Cherry eHealth-Terminal und einer entsprechenden Signatursoftware der Firma intarsys GmbH.<br />
m-tnet macht einen einzelnen Praxisrechner zum Teilnehmer eines Virtual Private Networks (VPN). Das VPN nutzt zum Datentransport das Internet oder ein anderes öffentliches Netzwerk. Die Datenpakete durchqueren die Internetleitung in einer Art abhörfreien Sicherheitshülle &#8211; häufig wird auch der Begriff &#8220;Datentunnel&#8221; verwendet &#8211; und sind für Dritte unlesbar.</p>
<p>Um die hochsensiblen elektronischen Patientendaten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen, müssen sich die Nutzer über eine qualifizierte elektronische Signaturkarte in Verbindung mit einem PIN-Code identifizieren. Auf der Signaturkarte ist neben dem Signatur- und dem Verschlüsselungszertifikat ein Authentifizierungszertifikat abgelegt, welches den Besitzer der Karte eindeutig zugeordnet ist. Dieses Zertifikat auf der Karte, in Verbindung mit einem PIN, ist fälschungssicher und garantiert somit die Identität des autorisierten Nutzers.</p>
<p>Der Anwender von m-tnet bestellt auf den Seiten der Deutschen Post seine SIGNTRUST CARD und erhält die Karte inklusive Kartenleser ST2052 der Firma Cherry. Die Freischaltung und Aktivierung der Karte werden nach dem ersten Anschließen automatisch im m-tnet veranlasst. Der Hessische Datenschutzbeauftragte hat das Ärztenetzwerk m-tnet einschließlich des abgesicherten Zugriffs zertifiziert und prüft weiterhin regelmäßig die Einhaltung der Vorgaben.</p>
<p>Deutsche Post World Net<br />
Konzernkommunikation<br />
Pressestelle<br />
Uwe Bensien<br />
53250 Bonn<br />
Tel. 0228/182-9944<br />
E-Mail:</p>
<p>Deutsche Post World Net ist die weltweit führende Logistik-Gruppe.<br />
Mit der gebündelten Logistik-Kompetenz ihrer Marken Deutsche Post, DHL und Postbank bietet die Gruppe integrierte Dienstleistungen und maßgeschneiderte, kundenbezogene Lösungen für das Management und den Transport von Waren, Informationen und Zahlungsströmen durch ihr multinationales und multilokales Know-how und Netzwerk. Deutsche Post World Net ist zugleich führender Anbieter für Dialog Marketing sowie effiziente Outsourcing- und Systemlösungen für das Briefgeschäft. 2007 wurde ein Konzernumsatz von mehr als 63 Milliarden Euro erwirtschaftet. Deutsche Post World Net beschäftigt rund 500.000 Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern und Territorien und ist damit einer der größten Arbeitgeber weltweit.<br />
Über Cherry<br />
Cherry ist eine Marke der ZF Electronics GmbH. Das im Jahr 2008 akquirierte Geschäftsfeld Elektronikkomponenten, die ZF Electronics GmbH (vormals Cherry GmbH), entwickelt und produziert Computer-Eingabegeräte, Schaltsysteme, Sensorik und Steuerungen für die Automobilindustrie sowie Komponenten für Industrie- und Hausgeräteanwendungen. Insgesamt erwirtschaftete es im Jahr 2007 mit weltweit rund 3.100 Mitarbeitern einen Umsatz von 250 Mio. Euro.<br />
ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit rund 65.000 Mitarbeitern an 119 Standorten in 25 Ländern. Auf der Weltrangliste der Automobilzulieferer ist ZF unter den 15 größten Unternehmen.</p>
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		<title>Eelna kommt 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 09:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundestag stimmt Gesetzentwurf zu &#8211; Elektronischer Entgeltnachweis entlastet Arbeitgeber, Antragsteller und Behörden In seiner 200. Sitzung hat der Deutsche Bundestag gestern dem Entwurf des Gesetzes über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA-Verfahrensgesetz) zugestimmt. Demnach übermitteln Arbeitgeber ab Januar 2010 die Entgeltdaten ihrer Beschäftigten verschlüsselt an eine zentrale Speicherstelle, die von der Deutschen Rentenversicherung Bund betrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/elena.jpg"><img class="size-full wp-image-697 alignleft" title="elena" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/elena.jpg" alt="" width="192" height="269" /></a>Bundestag stimmt Gesetzentwurf zu &#8211; Elektronischer Entgeltnachweis entlastet Arbeitgeber, Antragsteller und Behörden In seiner 200. Sitzung hat der Deutsche Bundestag gestern dem Entwurf des Gesetzes über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA-Verfahrensgesetz) zugestimmt. Demnach übermitteln Arbeitgeber ab Januar 2010 die Entgeltdaten ihrer Beschäftigten verschlüsselt an eine zentrale Speicherstelle, die von der Deutschen Rentenversicherung Bund betrieben wird. Die separate Registratur Fachverfahren wird von der Informationstechnischen Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG) als gemeinsames Unternehmen der gesetzlichen Krankenkassen verwaltet. Sie pseudonymisiert die Identität der Verfahrensteilnehmer vor der Speicherung. Durch dieses Vorgehen können die gespeicherten personenbezogenen Daten ohne Zustimmung durch den Verfahrensteilnehmer weder einer Person zugeordnet noch sonst in irgendeiner Form genutzt werden.</p>
<p>Das Wirtschaftsministerium hatte im Jahr 2002 die Spitzenverbände der Krankenkassen mit einem Forschungsprojekt beauftragt. An diesem Projekt waren unter anderem Ministerien, die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Bundesagentur für Arbeit, Kommunen, Datenschutzbeauftragte des Bundes und der Länder sowie Gewerkschaften beteiligt. Hintergrund war, dass die Krankenkassen den elektronischen Datenaustausch mit Leistungserbringern und Arbeitgebern bereits hochsicher praktizieren und hierfür innovative Technologien eingeführt haben. Auf dieser erprobten Datenautobahn baut künftig das ELENA-Verfahren auf.</p>
<p>&#8220;Für die Bundesbürger stellt das ELENA-Verfahren einen Meilenstein in Sachen Entbürokratisierung in Verbindung mit extrem hohen Datenschutz dar: Die leistungsgewährenden Behörden können alle relevanten Daten zur zügigen Antragsbearbeitung abrufen &#8211; allerdings nur nach Zustimmung durch den jeweils betroffenen Bürger. Dazu muss dieser sein Einverständnis mittels einer Signaturkarte geben&#8221;, erklärt ITSG-Geschäftsführer Harald Flex und ergänzt: &#8220;Dieser Vorgang ist vergleichbar mit einer Zahlung mittels ec-Karte. Nur, dass in diesem Fall der Bezug der Leistung beantragt und bearbeitet werden kann. Die Bearbeitung erfolgt elektronisch ohne lästige Wartezeiten und ohne das Ausfüllen von Papierformularen.&#8221;</p>
<p>Ein weiterer Aspekt: Der Arbeitgeber erfährt künftig nicht mehr, wann seine Mitarbeiter oder deren Angehörige Sozialleistungen beantragen wollen. Nach Schätzungen des Normenkontrollrats entlastet die Einführung des ELENA-Verfahrens die Unternehmen in der Bundesrepublik jährlich um rund 85 Millionen Euro. Diese Summe wird durch eine erhebliche Reduzierung von Papier-Bescheinigungen zum Erlangen Sozialleistungen eingespart. Die Arbeitsagenturen und weitere Behörden profitieren durch die durchgängige Verarbeitung von elektronischen Daten und werden von Papieranträgen befreit.</p>
<p>Nach der Phase der Datenerhebung wird das ELENA-Verfahren <strong>ab Januar 2012</strong> für den Zugriff durch die leistungsgewährenden Behörden freigeschaltet. Erst dann benötigt der Leistungsempfänger eine Signaturkarte. Mit dem ELENA-Verfahren wird sich Experten zufolge auch deutschlandweit die elektronische Signatur durchsetzen. Sie ist ein wichtiges Instrument, um beispielsweise Bankgeschäfte und Online-Vertragsabschlüsse rechtsverbindlich durchführen zu können. Die Signatur ist damit auch Türöffner für Innovationen im Bereich des elektronischen Handels.</p>
<blockquote><p>&#8220;Auf der Signaturkarte selbst werden keine Entgeltdaten gespeichert. Damit eröffnen wir für den Bürger die Möglichkeit, dass er quasi die Karte seines Vertrauens wählen kann. Sie muss nur einen geeigneten Schlüssel für die elektronische Signatur tragen können. Dazu bieten sich auch die ec-Karte, der neue elektronische Personalausweis oder die elektronische Gesundheitskarte an&#8221;, klärt Harald Flex auf.</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.itsg.de/upload/ELENA_Broschuere_2007_1111.pdf" target="_blank">http://www.itsg.de/upload/ELENA_Broschuere_2007_1111.pdf</a></p>
<p>Originaltext: ITSG &#8211; Informationstechnische Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH Digitale Pressemappe: <a href="http://www.presseportal.de/pm/74219" target="_blank">http://www.presseportal.de/pm/74219</a></p>
<p>Pressemappe via RSS : <a href="http://www.presseportal.de/rss/pm_74219.rss2" target="_blank">http://www.presseportal.de/rss/pm_74219.rss2</a></p>
<p>Pressekontakt: Uwe Berndt Projekt-Pressestelle der ITSG für das &#8220;ELENA-Verfahren&#8221;<br />
c/o Mainblick &#8211; Agentur für Öffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon 0 800 / 3 53 62 83 (0800/ELENAVF)</p>
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		<title>Sage bietet neue Version der Warenwirtschaftssoftware GS-Auftrag mit elektronischer Rechnungssignatur</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 09:07:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[elektronische Rechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu im GS-Auftrag 2009 ist die digitale Signatur für Ausgangsrechnungen, für die Sage eine Kooperation mit dem Trustcenter der Deutschen Post eingegangen ist. Per Schnittstelle werden Rechnungen im pdf-Format an den Sicherheitsserver der Post übertragen, dort signiert und per E-Mail an den Empfänger weitergeleitet.
Meldung: Administrative Tätigkeiten nehmen in kleinen Unternehmen viel Zeit in Anspruch. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pressebox.de/uploads/images/160725_200_160.jpg"><img class="alignleft" src="http://www.pressebox.de/uploads/images/160725_200_160.jpg" alt="" width="122" height="61" /></a>Neu im GS-Auftrag 2009 ist die digitale Signatur für Ausgangsrechnungen, für die Sage eine Kooperation mit dem Trustcenter der Deutschen Post eingegangen ist. Per Schnittstelle werden Rechnungen im pdf-Format an den Sicherheitsserver der Post übertragen, dort signiert und per E-Mail an den Empfänger weitergeleitet.<span id="more-603"></span></p>
<p>Meldung: Administrative Tätigkeiten nehmen in kleinen Unternehmen viel Zeit in Anspruch. Denn Firmen müssen &#8211; nicht erst in Zeiten der Finanzkrise &#8211; sowohl den Finanzbehörden als auch Banken und Versicherungen immer genauere Daten über ihre Geschäftssituation zur Verfügung stellen. Damit sie dieser Pflicht in Zukunft noch schneller und einfacher nachkommen können, bringt die Sage Software GmbH in diesem Herbst eine rundum erneuerte Version ihres Software-Klassikers GS-Auftrag für ambitionierte kleine Unternehmen, Selbstständige und Existenzgründer auf den Markt: Mit der neuen Software-Lösung GS-Auftrag 2009 erhalten diese Unternehmen einen schnellen Zugriff und genauen Überblick über ihre Finanzzahlen. Dazu bietet die neue Version ein individuelles Business Cockpit, das alle relevanten Daten auf einen Blick bereits auf dem Startbildschirm darstellen kann. Zudem sorgen zahlreiche neue Funktionalitäten für eine einfachere und schnellere Bedienführung sowie mehr Transparenz bei der Verwaltung von Aufträgen und Kontakten. Neu sind unter anderem auch eine applikationsübergreifende Kalenderfunktion, die über alle GS-Produkte eingesetzt werden kann, sowie verschiedene Statistikmodule, die zahlreiche Kennzahlen auf Knopfdruck bereitstellen. Ebenfalls neu ist der elektronische Signaturdienst von GS-Auftrag, mit dem Rechnungen auf digitalem Weg und dennoch gesetzeskonform versendet werden können.<br />
Darüber hinaus ermöglicht die Warenwirtschaftslösung GS-Auftrag 2009 ihren Anwendern, alle alltäglichen Arbeitsschritte der Auftragsbearbeitung und Lagerverwaltung mühelos und professionell zu erledigen: Vom Erstellen von Angeboten über das Schreiben von Rechnungen und Lieferscheinen bis hin zur Prüfung von Lagerbeständen übernimmt die Software lästige Büroarbeiten.</p>
<p><strong>Schneller Zugriff auf die wichtigsten Informationen</strong><br />
Um einen schnellen Zugriff und Überblick über die wichtigsten Funktionen, Termine und Kennziffern zu erhalten, ist der Startbildschirm von GS-Auftrag 2009 wie ein zentrales Steuerungselement, das sogenannte Business Cockpit, aufgebaut: Während der Kalender detailliert auf Termine verweist, zeigt das Statistikmodul alle relevanten Kennzahlen des Unternehmens, ohne dass der Nutzer in den jeweiligen Programmbereich wechseln muss. Durch die so gewonnene Transparenz der Geschäftsabläufe kann auf etwaige Fehlentwicklungen im Unternehmen sofort reagiert werden. Der Programmnavigator führt als eine Art Inhaltsverzeichnis direkt zu den am häufigsten genutzten Programmbereichen. Anstelle mehrerer Arbeitsschritte reicht ein Klick, um beispielsweise die Offene-Posten-Verwaltung oder die Auftragsbearbeitung zu starten. Dies erleichtert die Arbeit mit der Software enorm. Ein Benachrichtigungstool informiert außerdem rund um die Uhr automatisch über Updates, Termine, gesetzliche Änderungen oder neu verfügbare gesetzliche Vorlagen</p>
<p><strong>Vereinfachter Brief- und Zahlungsverkehr spart bis zu 50 Prozent Zeit und Porto</strong><br />
Ebenfalls neu ist die digitale Signatur für Ausgangsrechnungen, für die Sage eine Kooperation mit dem Trustcenter der Deutschen Post eingegangen ist. Per Schnittstelle werden Rechnungen im pdf-Format an den Sicherheitsserver der Post übertragen, dort signiert und per E-Mail an den Empfänger weitergeleitet. Zusätzliche Arbeitsschritte wie Drucken, Verpacken, Frankieren und der Gang zum Briefkasten entfallen komplett. Im Vergleich zum herkömmlichen Briefversand können auf diesem Wege etwa 50 Prozent der Kosten eingespart werden. Des Weiteren erreichen die elektronischen Rechnungen den Empfänger in Sekundenschnelle und lassen sich auch leichter weiterverarbeiten.</p>
<p><strong>Europäischer Zahlungsverkehr (SEPA) berücksichtigt</strong><br />
Auch der bargeldlose Zahlungsverkehr mit dem Ausland wird mit GS-Auftrag 2009 einfacher und überschaubarer. Im europäischen Zahlungsverkehr (SEPA-Single Euro Payments Area) werden Überweisungen in das EU-Ausland wie inländische Zahlungen behandelt. Nutzer von Zahlungsverkehrsdienstleistungen können somit bargeldlose Euro-Zahlungen von einem einzigen Konto vornehmen und hierbei einheitliche Zahlungsinstrumente (SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift etc.) ebenso einfach und sicher einsetzen wie die heutigen Zahlungsinstrumente auf nationaler Ebene.<br />
Die branchenunabhängige Lösung ist standardmäßig mit drei Arbeitsplätzen ausgestattet (erweiterbar durch Zusatzlizenzen auf Anfrage) und deckt die Bereiche Auftragsbearbeitung, Einkauf und Lagerverwaltung in kleinen Unternehmen lückenlos ab. Stammdatenmanagement und Fakturierung sowie ein professionelles Mahn- und Bestellwesen und Online-Banking runden die Warenwirtschaftssoftware ab. Schnittstellen zu Datanorm oder gängigen Kassensystemen führen zu Produktivitätsverbesserungen und schnelleren Reaktionszeiten.</p>
<p><strong>Lückenlose Integration der Geschäftsabläufe durch einheitliche Datenbank</strong><br />
Sämtliche Produkte der GS-Reihe, darunter GS-Auftrag, GS-Buchhalter und GS-Adressen, greifen auf die gleiche SQL-Datenbank (SageDB) zu und ermöglichen eine lückenlose Integration der Geschäftsabläufe. Die Daten aller Programme sind so ständig aktuell verfügbar, ohne doppelt eingegeben, gepflegt oder gesichert werden zu müssen. Ein Datenimport oder eine synchronisierende Schnittstelle sind somit überflüssig.</p>
<p><strong>Premium-Service PRO</strong><br />
GS-Auftrag 2009 kann auch in Verbindung mit dem Premium-Service Pro von Sage erworben werden. Durch das mehrstufige Service- und Betreuungsangebot erhalten kleine Unternehmen individuelle Dienstleistungen, die genau zu ihren Bedürfnissen passen. Unter anderem stehen ein priorisierter E-Mail- und Telefon-Support sowie Rückruffunktionen oder Fernwartung zur Verfügung.</p>
<p><strong>Preise und Verfügbarkeit</strong><br />
GS-Auftrag 2009, GS-Auftrag 2009 Comfort und GS-Auftrag 2009 Professional sind ab sofort ab 149,- Euro, 349,- Euro und 1.299,- Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen zu Sage finden sich unter: <a href="www.sage.de/small-business" target="_blank">www.sage.de/small-business</a>. Bildmaterial zum Download gibt es unter www.sage.de/bildarchiv.</p>
<p>Ansprechpartner:</p>
<p>Herr Jörg Wassink<br />
Sage Software<br />
Telefon: +49 (69) 5000711-30<br />
Fax: +49 (69) 5000771-30<br />
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher</p>
<p>Frau Stefanie Machauf<br />
SCHWARTZ Public Relations<br />
Telefon: +49 (89) 211871-31<br />
Fax: +49 (89) 211871-50<br />
Zuständigkeitsbereich: PR-Agentur</p>
<p>Frau Marita Schultz<br />
SCHWARTZ Public Relations<br />
Telefon: +49 (89) 211871-36<br />
Fax: +49 (89) 211871-50<br />
Zuständigkeitsbereich: PR-Agentur</p>
<p><strong>Über Sage Software GmbH &amp; Co. KG:</strong><br />
Die Sage Software GmbH &amp; Co. KG ist ein Unternehmen der britischen Sage-Gruppe. Diese ist mit rund 15.000 Mitarbeitern und 5,7 Millionen Kunden weltweit der drittgrößte Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services. Die Sage-Gruppe erzielte 2007 einen Umsatz von rund 1,713 Milliarden Euro.<br />
Mit 25 Jahren Erfahrung, 250.000 Kunden und mehr als 1.000 Fachhändlern ist Sage einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. Im Geschäftsjahr 2007 erwirtschaftete Sage in Deutschland einen Umsatz von rund 79,7 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt hierzulande etwa 700 Mitarbeiter.<br />
Lösungen von Sage sind speziell für die Bedürfnisse lokaler Märkte entwickelt. Sie helfen Kleinunternehmen ebenso wie dem gehobenen Mittelstand dabei, ihr Geschäft erfolgreicher zu führen. Das umfangreiche Portfolio umfasst Lösungen für die Bereiche Warenwirtschaft und Produktion, Finanzbuchhaltung, Geschäftsanalyse, Personalwirtschaft und Kundenmanagement bis hin zu Spezial- und Branchenlösungen. Ein ausgezeichneter Service rundet das Angebot ab.<br />
Weitere Informationen unter: <a href="http://www.sage.de" target="_blank">www.sage.de</a></p>
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		<title>Signtrust Card &#8211; Elektronische Signatur f&#252;r Anw&#228;lte</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 09:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mahnverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungsdiensteanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post bietet Anwälten und Inkassounternehmen mit der Signtrust Card eine einfache Lösung für das elektronische Mahnverfahren. Die Arbeitsabläufe in Kanzleien und Mahnabteilungen der Inkassobüros werden dadurch deutlich schlanker, schneller und effizienter. Ab dem 1. Dezember 2008 müssen Anwälte und Inkassounternehmen gerichtliche Mahnbescheide in maschinell lesbarer Form beantragen. Laut Gesetzgeber ist für die digitale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg.png"><img class="size-medium wp-image-926 " title="signtrust card " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Signtrust Card</p></div>
<p>Die Deutsche Post bietet Anwälten und Inkassounternehmen mit der Signtrust Card eine einfache Lösung für das elektronische Mahnverfahren. Die Arbeitsabläufe in Kanzleien und Mahnabteilungen der Inkassobüros werden dadurch deutlich schlanker, schneller und effizienter. Ab dem 1. Dezember 2008 müssen Anwälte und Inkassounternehmen gerichtliche Mahnbescheide in maschinell lesbarer Form beantragen. Laut Gesetzgeber ist für die digitale Datenübertragung via EGVP (Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach) eine qualifizierte elektronischer Signatur zwingend notwendig. „Der elektronische Rechtsverkehr bietet in Verbindung mit der qualifizierten elektronischen Signatur einen schnellen, komfortablen und gleichzeitig sicheren Weg des Informationsaustauschs. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, auf diesem Weg eine sofortige Empfangsbestätigung für seine Dokumente zu bekommen, was das Nachhalten und die Dokumentation von Fristen deutlich vereinfacht“, erklärt Dr. Thomas Lapp, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied des deutschen EDV-Geri.</p>
<p>Bislang ist aber nur ein Teil der Anwaltschaft mit Signaturkarten ausgestattet. Der Deutsche Anwaltsverein und die Bundesrechtsanwaltskammer erwarten deshalb einen starken Anstieg der Nachfrage im Zuge der Einführung des elektronischen Mahnverfahrens. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Thema Signaturkarten bei Anwälten voran zu treiben“, sagt Dr. Astrid Auer-Reinsdorff, Rechtsanwältin und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie beim Deutschen Anwaltsverein.<br />
Eine Lösung für die Nutzung der Signaturen für Anwälte und Inkassounternehmen ist Signtrust Card, die Signaturkarte der Deutschen Post. Die Signtrust Card wird individuell für den Antragsteller (natürliche Person) produziert und enthält die elektronische Unterschrift des Karteninhabers, die der eigenhändigen Unterschrift gleichgestellt ist. Die Signtrust Card ist einfach über das Internet zu bestellen, eine Identifizierung des Antragstellers kann bundesweit per PostIdent über das Filialnetz der Deutschen Post erfolgen. Das Signtrust Set enthält zudem ein Kartenlesegerät und eine zertifizierte Signatur-Software. Das Trustcenter der Deutschen Post Signtrust ist ein akkreditierter Zertifizierungsdiensteanbieter (ZDA) nach dem Signaturgesetz.</p>
<p>Bereits seit Ende 2006 arbeitet die Deutsche Post eng mit der Bundesnotarkammer zusammen, über die Notare Signaturkarten beziehen können. Denn diese sind für Eintragungen in das Handelsregister zwingend erforderlich. Zum Jahresbeginn 2007 hat der Gesetzgeber dieses wichtige Register komplett auf elektronische Führung umgestellt, Eintragungen mit Papierdokumenten sind nicht mehr möglich.</p>
<p><strong>Zusatzinfo: </strong><br />
„8 Schritte zur Ihrer Signaturkarte für Anwälte“ &#8211; das Infoblatt erklärt Schritt für Schritt in einfacher Form den Weg zur Signaturkarte und kann als Download unter <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.signtrust.de/" target="_blank">www.signtrust.de</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Deutsche Post World Net<br />
Konzernkommunikation<br />
Pressestelle<br />
Uwe Bensien<br />
Tel. 0228/182-9944</p>
<p><strong>Deutsche Post World Net ist die weltweit führende Logistik-Gruppe.</strong><br />
Mit der gebündelten Logistik-Kompetenz ihrer Marken Deutsche Post, DHL und Postbank bietet die Gruppe integrierte Dienstleistungen und maßgeschneiderte, kundenbezogene Lösungen für das Management und den Transport von Waren, Informationen und Zahlungsströmen durch ihr multinationales und multilokales Know-how und Netzwerk. Deutsche Post World Net ist zugleich führender Anbieter für Dialog Marketing sowie effiziente Outsourcing- und Systemlösungen für das Briefgeschäft. 2007 wurde ein Konzernumsatz von mehr als 63 Milliarden Euro erwirtschaftet. Deutsche Post World Net beschäftigt rund 500.000 Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern und Territorien und ist damit einer der größten Arbeitgeber weltweit.</p>
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		<title>Mahnungen rechtskr&#228;ftig signieren ab dem 1.12.2008</title>
		<link>http://www.siglab.de/mahnungen-rechtskraeftig-signieren-ab-dem-1122008-300/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 07:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[EGVP]]></category>
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		<description><![CDATA[Rechtswirksame Übermittlung von Online-Mahnbescheiden: DSV-Gruppe stattet die Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Stuttgart mit digitaler Anwaltssignaturkarte aus Mahnverfahren werden ab dem 1. Dezember 2008 bundesweit nur noch elektronisch durchgeführt &#8211; Rechtsanwälte können ihre Mahnanträge künftig online über das elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) an die zuständigen Mahngerichte übermitteln.
Das Zweite Justizmodernisierungsgesetz für Anwaltschaft und Justiz sieht das elektronische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtswirksame Übermittlung von Online-Mahnbescheiden: DSV-Gruppe stattet die Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Stuttgart mit digitaler Anwaltssignaturkarte aus Mahnverfahren werden ab dem 1. Dezember 2008 bundesweit nur noch elektronisch durchgeführt &#8211; Rechtsanwälte können ihre Mahnanträge künftig online über das elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) an die zuständigen Mahngerichte übermitteln.<span id="more-300"></span></p>
<p>Das Zweite Justizmodernisierungsgesetz für Anwaltschaft und Justiz sieht das elektronische Mahnverfahren ab 1. Dezember vor. Die Zertifikate für die elektronische Signatur, um die Mahnanträge über das elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) zu übermitteln, hält der Deutsche Sparkassenverlag (DSV) mit seinem Trustcenter S-Trust bereit: Rund 6.500 Mitglieder der Rechtsanwaltskammer (RAK) Stuttgart können sich ab sofort die neue &#8220;RAK-Kombi-Anwaltssignaturkarte&#8221; auf den Internetportalen www.rak-stuttgart.de und ejustiz.info reservieren und somit künftig ihre Mahnanträge online via EGVP an die zuständigen Mahngerichte übermitteln.</p>
<p>&#8220;Mit der &#8220;RAK-Kombi-Anwaltssignaturkarte&#8221; erhält die Rechtsanwaltskammer Stuttgart ein innovatives Legitimationsinstrument&#8221;, erklärt Dr. Rüdiger Mock-Hecker, Leiter der Geschäftssparte Kartensysteme des Deutschen Sparkassenverlags. Beinhaltet doch die Signaturkarte neben dem Europäischen Rechtsanwaltsausweis auch einen Kartenchip, auf dem ein Zertifikat für die qualifizierte elektronische Signatur geladen wird. Erstmals können Rechtsanwälte in das S-Trust Personenzertifikat auch das qualifizierte Berufsattribut &#8220;Rechtsanwalt/Rechtsanwältin&#8221; aufnehmen.</p>
<p>Das bedeutet: Der Absender kann ein Dokument, zum Beispiel einen Online-Mahnantrag, in seiner Funktion als Anwalt elektronisch signieren. Für den Empfänger wie zum Beispiel das Mahngericht ist damit eindeutig, dass der Signierende tatsächlich Anwalt und von der zuständigen Anwaltskammer zugelassen ist. Neben der digitalen Schriftsatzeinreichung ermöglicht die qualifizierte elektronische Signatur auf der &#8220;RAK-Kombi-Anwaltssignaturkarte&#8221; den Zugang zu allen elektronischen Rechtssystemen.</p>
<p>So können Anwälte digitale Register wie das Handelsregister, Grundbücher oder das Schutzschriftenregister online einsehen. Darüber hinaus bietet die elektronische Signatur auch bei außergerichtlichen Tätigkeiten wie dem elektronischen Versand von Verträgen und Rechnungen vielfältige Möglichkeiten, um die täglichen Arbeitsprozesse in der Kanzlei weiter zu optimieren.</p>
<p>Das Handling der elektronischen Signatur ist ganz einfach: Das Personenzertifikat für die elektronische Signatur wird auf dem Chip der Anwaltssignaturkarte gespeichert. Mit dem im Ausstattungspaket enthaltenen Kartenlesegerät und der aktuellen Software &#8220;S-Trust Sign-it&#8221; kann jedes Mitglied der RAK Stuttgart digitale Dokumente rechtskräftig signieren und somit beispielsweise am Online-Mahnverfahren teilnehmen. Die S-Trust Software ist hierfür mit allen gängigen Kanzleisoftwaresystemen und Justizanwendungen kompatibel.</p>
<p>Ebenso einfach wie die Nutzung ist der Bestellprozess für die &#8220;RAK-Kombi-Anwaltssignaturkarte&#8221;: Ab sofort können sich die 6.500 Mitglieder der RAK Stuttgart die Anwaltssignaturkarte auf dem Internetportal der Rechtsanwaltskammer reservieren. Die Karte und das S-Trust Signaturpaket werden dann per Post geliefert. Die persönliche Legitimation für die elektronische Signatur erfolgt in einem zweiten Schritt. Hierfür sucht der Karteninhaber eine beliebige Geschäftsstelle seiner örtlichen Sparkasse auf.</p>
<p>&#8220;Über diese zahlreichen S-Trust Registrierungsstellen ist es für die Rechtsanwälte somit nur ein kurzer Weg, die Vorteile qualifizierter elektronischer Signaturen zu nutzen und alle Mahn- und Klageverfahren online einzureichen&#8221;, betont Mock-Hecker. Vorteile, die auch Frank E.R. Diem, Stuttgarter Rechtsanwalt und Präsident der Rechtsanwaltskammer Stuttgart überzeugen: &#8220;Mit S-Trust erhalten wir ein ideales Gesamtpaket, mit dem unsere Mitglieder künftig Justiz-Prozesse auf elektronischer Basis abwickeln können.&#8221;<br />
(DSV-Gruppe: ra)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektronisches Mahnen wird ab Dezember 2008 Pflicht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 22:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mahnverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[eJustiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Justiz geht schon länger den Weg in Richtung online. So werden bereits heute die Umsatzsteuervoranmeldungen elektronisch abgewickelt oder die Einträge ins Handelsregister elektronisch vorgenommen. Klares Ziel: Effizienzsteigerung bei der Bearbeitung und damit die Beschleunigung der Verfahren.Elektronischer Mahnantrag wird Pflicht &#8211; Wegfall der Papierformulare zum 1.12. besteht im klassischen anwaltlichen Tätigkeitsfeld &#8220;Mahnverfahren&#8221; die Pflicht, sämtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Justiz geht schon länger den Weg in Richtung online. So werden bereits heute die Umsatzsteuervoranmeldungen elektronisch abgewickelt oder die Einträge ins Handelsregister elektronisch vorgenommen. Klares Ziel: Effizienzsteigerung bei der Bearbeitung und damit die Beschleunigung der Verfahren.Elektronischer Mahnantrag wird Pflicht &#8211; Wegfall der Papierformulare zum 1.12. besteht im klassischen anwaltlichen Tätigkeitsfeld &#8220;Mahnverfahren&#8221; die Pflicht, sämtliche Mahnanträge in maschinenlesbarer Form zu stellen.<span id="more-206"></span></p>
<p>Die Anträge müssen hierbei entweder in der Kanzlei qualifiziert elektronisch signiert und dann per Internet an das Mahngericht übermittelt werden oder auf Diskette gespeichert und mit unterschriebenem Begleitschreiben per Post verschickt werden. Werden Mahnverfahren nur in Ausnahmefällen abwickelt, ist es bis auf weiteres möglich, noch das papiergestützte Bar-Code-Verfahren zu nutzen. Der so erstellte Mahnantrag muss dann noch unterschrieben und per Post an das Gericht übermittelt werden.Zur Online-Übertragung eines elektronischen Mahnantrags benötigen Anwaltskanzleien einen PC mit Internet-Anschluss sowie eine zertifizierte Signaturkarte (zur qualifizierten elektronischen Signatur), ein Kartenlesegerät mit PIN-PAD der Klasse 2 (oder höher) und die im EGVP-Client enthaltene Signaturkomponente.</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.datev.de">www.datev.de</a></p>
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		<title>Sage Software und Deutsche Post kooperieren bei elektronischem Signaturdienst</title>
		<link>http://www.siglab.de/sage-software-und-deutsche-post-kooperieren-bei-elektronischem-signaturdienst-190/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 10:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
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		<category><![CDATA[eBilling]]></category>
		<category><![CDATA[eInvoicing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sage Software GmbH und die Deutsche Post Com GmbH haben einen Kooperationsvertrag zur Bereitstellung eines Signaturdienstes www.sage-signatur.de für mittelständische Unternehmen abgeschlossen. Mit der neuen Lösung können Kunden der Sage Software GmbH, die mit 25 Jahren Erfahrung und 250.000 Kunden einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand ist, Rechnungen signieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.sage-signatur.de/" title="Sage Signatur eBilling Portal"><img align="left" width="140" src="https://www.sage-signatur.de/images/sage/sage_logo.gif" alt="Sage Signatur eBilling Portal" height="140" /></a>Die Sage Software GmbH und die Deutsche Post Com GmbH haben einen Kooperationsvertrag zur Bereitstellung eines Signaturdienstes <a target="_blank" href="https://www.sage-signatur.de/" title="Sage Signatur eBilling Portal">www.sage-signatur.de</a> für mittelständische Unternehmen abgeschlossen. Mit der neuen Lösung können Kunden der Sage Software GmbH, die mit 25 Jahren Erfahrung und 250.000 Kunden einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand ist, Rechnungen signieren und elektronisch per E-Mail versenden. <span id="more-190"></span>Möglich macht dies eine Schnittstelle zwischen den Sage Warenwirtschaftsprogrammen und der Signaturplattform der Deutschen Post, die den innovativen Dienst in ihrem gesicherten Trust-Center in Darmstadt betreibt. Im Auftrag von Sage werden hier PDF-Dokumente über eine hochverfügbare Rechenzentrums-Infrastruktur ausgetauscht und signiert.Die betriebswirtschaftlichen Software-Lösungen Sage Classic Line 2008 und die neue Office Line Evolution, die erstmals auf der diesjährigen CeBIT in Hannover vorgestellt wird, unterstützen den elektronischen Signaturdienst als erste Sage Produkte. Weitere Produkte von Sage Software sind in Planung.</p>
<p>Vorteile des elektronischen Rechnungsversands<br />
Die von Sage und der Deutschen Post entwickelte Lösung setzt nur eine Warenwirtschaftslösung des ERP-Herstellers sowie einen Internet-Zugang voraus. Die Signatur von Rechnungen ist in der ERP-Software von Sage so eingebettet wie ein lokaler Drucker oder ein PC-Faxgerät. Alle Signaturen werden mit Hilfe eines Abrechnungssystems auf einem so genannten Billing-Portal pro Kunde verwaltet. Dabei wird jede Einzelsignatur zu derzeit 30 Cent über ein individuelles Guthabenkonto wie bei einem Prepaid-Mobiltelefon abgerechnet.</p>
<p>Unternehmen vereinfachen durch den neuen Service nicht nur ihre Prozesse, sondern sie beschleunigen gleichzeitig ihre Rechnungsstellung und senken auch noch ihre Kosten. Nach Schätzungen von Experten können Unternehmen gegenüber der herkömmlichen Konfektionierung einer Rechnung ihre Kosten um bis zu 70 Prozent verringern.</p>
<p>Der Service beinhaltet neben dem Signieren des PDF-Dokumentes auch dessen Verifikation (Überprüfung der Gültigkeit der Signatur). Dies ist von Vorteil für den Empfänger der Rechnung. Er spart sich diese Aufgabe und muss nur beide Dokumente entsprechend den gesetzlichen Vorgaben (Abgabenordnung &#8211; AO) elektronisch aufbewahren. Darüber hinaus ist auch der Versand der Rechnungsdaten zwischen Sage-Produkten für das zweite Halbjahr 2008 vorgesehen. Dadurch werden Empfänger elektronischer Rechnungen die Informationen dieser Dokumente direkt in ihre betriebswirtschaftlichen Lösungen importieren können.</p>
<p>Unternehmen müssen gesetzliche Anforderungen umsetzen<br />
Vor allem mittelständische Unternehmen profitieren von der neuen Lösung, da diese die komplexen gesetzlichen Vorgaben vollständig umsetzt: So stellt der Signaturdienst sicher, dass der Empfänger eine rechtskonforme Rechnung erhält. Denn der Service bettet eine qualifizierte elektronische Signatur mit Anbieter-Akkreditierung nach dem Signaturgesetz (§ 15, 1 SigG) in die als PDF-Dokument verschickte Rechnung ein. Diese so genannte innen liegende Signatur ist für alle Rechnungen gesetzlich vorgeschrieben, die zwischen Unternehmen elektronisch ausgetauscht werden. Ist diese nicht vorhanden, ist der Empfänger nicht vorsteuerabzugsberechtigt.</p>
<p>Hohe Sicherheitsstandards<br />
Auch bietet die Lösung die aktuell gängigsten Sicherheitsstandards und verschlüsselt etwa alle Daten nach dem SSL-Standard (Secure Socket Layer), so dass es keine Möglichkeit gibt, die Daten bei der Übertragung zwischen der betriebswirtschaftlichen Software-Anwendung und der Signaturplattform abzufangen. Zudem werden alle Daten von der Plattform gelöscht, sobald sie per E-Mail an den Empfänger verschickt worden sind.</p>
<p>Darüber hinaus besitzt die Deutsche Post Com GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Deutschen Post, den Status eines nach Anforderung des Signaturgesetzes akkreditierten Zertifizierungsdiensteanbieters (ZDA) und kann dank einer Verfahrensdokumentation, die nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und Speicherung (GOBS) durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer begutachtet wurde, die Verfahrenssicherheit der Lösung nachweisen.</p>
<p>Achim Hubert, Produktmanager bei Sage Software: „Dank der Kooperation mit der Deutschen Post steht unseren Kunden nun eine Lösung zur Verfügung, die auf die innovative Technologie des weltweit größten Logistikdienstleisters aufbaut. Die Einfachheit der Lösung hat uns überzeugt. Die Signatur ist damit quasi in unser Produkt eingebaut. Unsere Anwender benötigen keine zusätzliche Hard- oder Software.&#8221;</p>
<p>Für die Deutsche Post Com erklärt der Projektleiter Andreas Vollmert: „Die Zusammenarbeit mit Sage Software zeigt, dass die elektronische Signatur auch kleinen und mittleren Unternehmen einen echten Nutzen bringt und einen weiteren Schritt zu einer zukunftsfähigen Prozessgestaltung ermöglicht. Sage ist mit seinen 250.000 mittelständischen Kunden in Deutschland hierfür ein hervorragender Partner.&#8221;</p>
<p>Sage bietet kostenlose Informationsbroschüre zur elektronischen Signatur<br />
Eine kostenlose Informationsbroschüre zur elektronischen Signatur mit den am häufigsten gestellten Fragen und Antworten bietet Sage auf der Website <a target="_blank" href="https://www.sage-signatur.de/" title="Sage Signatur eBilling Portal">www.sage-signatur.de</a> zum kostenlosen Download an. Interessierte Unternehmer erfahren hier mehr über die rechtlichen Aspekte des elektronischen Rechnungsversands sowie die notwendigen Voraussetzungen, die Unternehmen erfüllen müssen, um das Verfahren bei ihren Kunden einzusetzen.</p>
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