SupplyOn, einer der führenden Anbieter von Internet-Services für die Automobil- und Fertigungsindustrie, schafft mit der Einführung der Advanced Digital Signature die Voraussetzungen für einen durchgängig digitalen und zugleich rechtlich voll anerkannten Rechnungsverkehr zwischen Lieferanten und Kunden. Der neue Service vereinfacht... (Weiterlesen ...)
Die Vielfalt der sicheren Möglichkeiten mit digitalen Zertifikaten. Beim jährlichen Treffpunkt für die sichere digitale Signatur versammelt A-Trust die Signatur-Branche im Kursalon Hübner. Wie Sie Ihre digitalen Zertifikate umfassend und kosteneffizient nutzen können zeigen Ihnen Reiner SCT und IT Solution... (Weiterlesen ...)
Die von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) gestartete Informationsoffensive zum Thema E-Rechnung wird um ein ganz besonderes Angebot ergänzt: Ab sofort steht ein Online-Ratgeber zur Verfügung, mit dem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) per Mausklick sich über die elektronische Rechnungsabwicklung informieren... (Weiterlesen ...)
Die Ärztekammer Niedersachsen hat ein moderiertes Internetforum zur Elektronischen Gesundheitskarte eingerichtet. Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen, auch in Niedersachsen existierenden Lager von Befürwortern und Gegnern der Karte sind dort mit ersten Statements vertreten, die Mitglieder der Ärztekammer wie die Öffentlichkeit... (Weiterlesen ...)
intarsys bietet neue Sign-Live!-Variante für Signaturlösung via mobilem Smartcard-Terminal von KOBIL Die intarsys consulting GmbH, Karlsruhe, bietet ihre Signaturlösung Sign Live! nun auch für den Einsatz via sicherem USB-Medium an. Das Zertifikat für die Signatur von Dokumenten ist im geschützten... (Weiterlesen ...)
Wacom und Softpro stellen neuen Prototyp des LCD-Signaturtabletts vor – „SignPad“ ab Ende des Jahres auf dem Markt Bereits auf der CeBIT sorgte das Gerät, das eigens für die Aufnahme von Unterschriften optimiert wurde, für Furore. Obwohl Softpro das endgültige Serienmodell... (Weiterlesen ...)
In Deutschland werden jedes Jahr öffentliche Aufträge in Höhe von 250 Milliarden Euro erteilt. Auftraggeber und Unternehmen stehen dabei meist vor riesigen Papierbergen – es sei denn, sie entscheiden sich für die elektronische Variante der Vergabe. Und genau das geschieht... (Weiterlesen ...)