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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>E-Mail Sicherheit mit RITLabs BatPost 3.0</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BatPost ist ein flexibel konfigurierbarer Mailserver für Unternehmen und Privatnutzer, der sich vor allem durch Benutzer- und Wartungsfreundlichkeit auszeichnet. BatPost ist die perfekte Lösung zur Einrichtung eines E-Mail-Systems für die interne und externe Unternehmenskommunikation via E-Mail.   Seit der letzten Version wurde die Funktionalität von BatPost erheblich erweitert. Relay-Server, signierte Übermittlungsbestätigungen, sichere Verbindungen, Nachrichtenvolumen, Remote-Konfiguration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ritlabs.com/images/products/thebat/screenshot/v_4/main_win_de.png" alt="" width="382" height="277" /><span>BatPost ist ein flexibel konfigurierbarer Mailserver für Unternehmen und Privatnutzer, der sich vor allem durch Benutzer- und Wartungsfreundlichkeit auszeichnet. BatPost ist die perfekte Lösung zur Einrichtung eines E-Mail-Systems für die interne und externe Unternehmenskommunikation via E-Mail.   Seit der letzten Version wurde die Funktionalität von BatPost erheblich erweitert. Relay-Server, signierte Übermittlungsbestätigungen, sichere Verbindungen, Nachrichtenvolumen, Remote-Konfiguration – Innovationen in diesen und anderen Bereichen sollen die Benutzerkonfiguration bei der Mail-Verarbeitung verbessern.</p>
<p>Mit der neuen Multirelay-Option von BatPost 3.0 werden die Relay-Server anhand des Absenders und des Empfängers der Nachricht ausgewählt. Diese Funktion ist vor allem dann nützlich, wenn BatPost für das Abrufen von Nachrichten aus mehreren Freemail-Accounts genutzt wird. Da solche Server das Versenden von Nachrichten meist nur von ihren eigenen Postfächern zulassen, ist jeder einzelne mit einem Relay-Server ausgestattet. Wenn etwa die Domain des Absenders googlemail.com lautet, wird smtp.googlemail.com ausgewählt; für hotmail.com wählt BatPost smtp.hotmail.com aus usw.</p>
<p>Eine weitere wichtige Neuerung sind die signierten Übermittlungsbestätigungen, die als Nachweis dafür dienen, dass eine bestimmte Nachricht versendet wurde und den Mailserver passiert hat. Durch Zeitstempel werden Datum und Uhrzeit der Übermittlung aufgezeichnet. Diese Funktion wird in einer gesonderten Pressemitteilung detailliert erläutert.</p>
<p>Sicherheit wird bei RITLabs stets groß geschrieben, und BatPost ist hier keine Ausnahme. In der neuen Version wurden sichere Verbindungen für Relay Server und Remote-POP-Verbindungen implementiert. Deshalb kann jede einzelne Benutzerinteraktion mit der Außenwelt über eine sichere Verbindung erfolgen. Der Mailserver bietet ein Höchstmaß an Sicherheit: Da Nachrichten nie als Klartext versendet werden, ist der Benutzer vor Eindringlingen und E-Mail-Robots geschützt.</p>
<p>Die Beschränkung des Nachrichtenvolumens wurde in BatPost aufgehoben: Die zulässige Datenmenge im Mailordner liegt deutlich über 2 GB, so dass der Benutzer nicht mehr befürchten muss, die Postfachkapazität zu überschreiten.</p>
<p>Auch das Remote-Konfigurationsprotokoll wurde verbessert. Dank optimierter Verfahren werden selbst bei langsamen Verbindungen sämtliche Aufgaben signifikant schneller ausgeführt.</p>
<p>Darüber hinaus kann der Benutzerordner in BatPost 3.0 jetzt direkt vom Configurator aus bearbeitet werden. Mit der Option „Content by referral“ lassen sich gemeinsam genutzte Ordner anlegen, für die entsprechende Zugriffsrechte erteilt werden können. </span></p>
<p><a href="http://www.ritlabs.com" target="_blank">http://www.ritlabs.com</a></p>
<p><span><br />
</span></p>
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		<title>Deutsche Post stellt auf der Cebit den Online-Brief vor &#8211; qualifizierte Signaturen sind enthalten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Interesse von Wirtschaft und Verwaltung für den Brief im Internet ist bereits Monate vor dem für Sommer 2010 geplanten Marktstart enorm. Auf der CeBIT in Hannover präsentiert die Deutsche Post jetzt erste Partner für Kooperationen und Pilotprojekte für den Brief im Internet: den ADAC, LOTTO Hessen, die BIG Direktkrankenversicherung, die DekaBank, die Zurich Versicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_1124" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/online-brief.png"><img class="size-medium wp-image-1124" title="Deutsche Post Online-Brief" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/online-brief-300x225.png" alt="Deutsche Post Online-Brief" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Post Online-Brief</p></div>
<p>Das Interesse von Wirtschaft und Verwaltung für den Brief im Internet ist bereits Monate vor dem für Sommer 2010 geplanten Marktstart enorm. Auf der CeBIT in Hannover präsentiert die Deutsche Post jetzt erste Partner für Kooperationen und Pilotprojekte für den Brief im Internet: den ADAC, LOTTO Hessen, die BIG Direktkrankenversicherung, die DekaBank, die Zurich Versicherung und das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz). &#8220;Wir freuen uns, das Projekt Brief im Internet mit so namhaften und starken Partnern zu starten. Zusammen besitzen sie ein Endkundenvolumen im zweistelligen Millionenbereich&#8221;, erklärt Jürgen Gerdes, Vorstand Brief der Deutschen Post DHL.</p>
<p>Weiter zum Presseportal <a title="online brief deutsche post" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/brief_im_internet.html" target="_blank">Online-Brief</a></p>
<p>Folien zur <a href="Deutsche Post Online-Brief" target="_blank">Pressekonferenz Cebit 2010</a></p>
</div>
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		<title>Softpro &#8211; Besser Unterschreiben ohne Papier</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die eigenhändige Unterschrift wird als Garant für Authentizität in immer mehr digitale Arbeitsabläufe eingebunden. 2009 setzte der IT-Sicherheitsverband TeleTrusT mit der Auszeichnung für den Softpro-Kunden CECA &#8211; der spanischen Sparkassen-Organisation &#8211; ein deutliches Signal. 2010 stellt CECA diese Lösung mit Softpro als &#8220;Best Practice&#8221; auf der CeBIT vor.
Im Gegensatz zu anderen Lösungen ist das Unterschreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.bromba.com/knowhow/SignPad_of_Wacom_and_Softpro_Signature_Capturing_with_SignDoc.jpg" alt="" width="265" height="183" />Die eigenhändige Unterschrift wird als Garant für Authentizität in immer mehr digitale Arbeitsabläufe eingebunden. 2009 setzte der IT-Sicherheitsverband TeleTrusT mit der Auszeichnung für den Softpro-Kunden CECA &#8211; der spanischen Sparkassen-Organisation &#8211; ein deutliches Signal. 2010 stellt CECA diese Lösung mit Softpro als &#8220;Best Practice&#8221; auf der CeBIT vor.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Lösungen ist das Unterschreiben ein gewohnter Vorgang und selbsterklärend. CeBIT-Besucher können sich bei Softpro in Halle 3 (Stand C24) ausführlich darüber informieren, wie eigenhändige Unterschriften vertrauenswürdig in digitale Prozesse eingebunden werden.<br />
<strong>Kostensenkung durch Verzicht auf Papier<br />
</strong>Branchenübergreifend interessiert die Kostensenkung durch Verzicht auf Papier im digitalen Workflow. Softpro wählte für die CeBIT 2010 folglich das Motto &#8220;Unterschreiben Sie besser ohne Papier&#8221;. Vorgestellt werden Lösungen, die sich bereits im Einsatz in der Praxis bewähren bei Kreditinstituten, Versicherungen, Telekommunikationsanbietern und dem Handel in diversen Ländern. Ralph Maute, Produktmanager: &#8220;Ganz aktuell können sich die Messebesucher unter anderem über Softpro-Lösungen informieren, die im ersten Quartal 2010 bei großen Banken in Südafrika und Südostasien in Betrieb genommen wurden. Wir zeigen die enorme Bandbreite des elektronischen Unterschreibens &#8211; von der Eröffnung eines Kontos, über den Antrag für eine Versicherung oder einen Mobilfunkvertrag bis zu papierlosen Lastschriftbelegen.&#8221; Die Anwendungen entstanden zum Teil in enger Kooperation mit namhaften Partnern wie Adobe, Telecash und Höltl Retail Solutions. Für Softpro ist die CeBIT nach wie vor die Schlüsselmesse, gerade wegen ihrer zunehmend internationalen Ausrichtung.</p>
<blockquote><p>Heinz Reschke, Geschäftsführer von Softpro: &#8220;Wir spüren gerade bei unseren deutschen Interessenten, dass ihnen unsere weltweite Erfahrung immer wichtiger wird. Lieferanten mit globaler Präsenz und einem aktiven Netzwerk werden immer mehr bevorzugt. Die CeBIT ist die ideale Plattform um unsere internationale Ausrichtung unter Beweis zu stellen.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Präsentation Deutsch-Spanischer Erfolgsgeschichte</strong><br />
Mit dem Partnerland der CeBIT 2010 &#8211; Spanien &#8211; verbindet Softpro eine besondere Erfolgsgeschichte: Der Einsatz von SignPads zur Digitalisierung von Unterschriften in spanischen Sparkassen wurde vom IT-Sicherheitsverband TeleTrusT mit dem Innovationspreis 2009 ausgezeichnet. Die Jury honorierte mit dieser Auszeichnung die Idee die Vorteile von Biometrischen Signaturen und kryptographischer Verfahren zusammen zum Einsatz zu bringen. Für das elektronische Unterschreiben hat sich der spanische Sparkassenverband (Confederación Española de Cajas de Ahorros, CECA) unter anderem auch Anregung bei deutschen Sparkassen geholt, die ebenfalls auf Hardware und Software von Softpro setzen. Das Projekt wurde ausgewählt anlässlich des deutsch-spanischen IT-Gipfel am 2. März 2010 mit einem ausführliche Anwendungsbericht in der offiziellen Broschüre von BITKOM und AETIC einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Im offiziellen deutsch-spanischen Workshop über IT-Security am 4. März 2010 ab 10 Uhr werden sowohl Santiago Uriel, der CIO der spanischen Sparkassenorganisation, wie auch Ralph Maute, Produktmanager von SOFTPRO, beleuchten, wie Unterschriften in einen elektronischen Workflow vorbildlich eingebunden werden.</p>
<p><strong>Messe-Neuheit: Ein kompaktes, robustes Unterschriften-Tablett für mobilen Einsatz</strong><br />
Auch 2010 wartet Softpro mit einer CeBIT-Premiere auf: Das SignPad Compact ist ein neues Unterschriftenpad, das wiederum gemeinsam mit dem langjährigen Hardwarepartner Wacom entwickelt wurde. Es trägt auch die technische Bezeichnung &#8220;Wacom STU-300&#8243;. Wacom ist nach eigenen Angaben weltweit führender Anbieter von Stifttabletts. SignPads haben im Vergleich zu anderen Geräten auf dem Markt eine deutlich längere Lebensdauer, da der Sensor sich hinter dem Display befindet. Softpro stellt neben den SignPads zahlreiche weitere Geräte für die Erfassung von Unterschriften mit dieser Technologie vor, darunter Tablet PCs unterschiedlicher Bauart. Ebenfalls im Einsatz am Softpro-Stand ist der DESKO SP 500 Tablet Kiosk &#8211; ein Kioskterminal mit Leser für Identitätsdokumente und Daten auf Magnetstreifen. Auch in diesem Gerät steckt Wacom-Technologie und es arbeitet mit Software von Softpro. Auf der CeBIT werden auf diesem Gerät erstmals Anwendungen gezeigt, die bereits in öffentlichen Verwaltungen sowie im Handel und bei Telekommunikationsunternehmen in der Praxis erprobt wurden. Softpro bietet somit auf der CeBIT die mit Abstand umfassendste Übersicht an unterschiedlichen Gerätetypen zur Erfassung von Unterschriften.</p>
<p><strong>Breiter Einsatzbereich für elektronische Signaturen mit eigenhändiger Unterschrift</strong><br />
Überall, wo es keine gesetzliche oder rechtliche Vorschrift zur Anwendung der Schriftform gemäß BGB §126a gibt, können eigenhändige Unterschriften als Garant für Authentizität und Integrität Verwendung finden. Führende Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sehen diese Form elektronischer Signaturen für 98% aller Geschäftsvorfälle geeignet. Fortgeschrittene elektronische Signaturen gemäß § 2 Abs.1 SigG 2001 können also bei zahlreichen Anwendungen &#8211; auch außerhalb der Bankenwelt &#8211; eingesetzt werden. Die Liste der Anwendungsfälle ist lang und geht quer über die Branchen hinweg: Verträge, Beratungsprotokolle, Schadensanzeigen, Schadensdokumentationen, Gutachten, Protokolle aus Produktion und Service, Prüfberichte, Bezahlvorgänge, Empfangsbestätigungen, Patientenakten, Dokumentationen der Patientenaufklärung, Laborberichte, Arztbriefe, Bestellungen, Aufträge, Reservierungen, Bauberichte, Expertisen und vieles mehr.</p>
<p><strong>Neuer Anwendungsfall Beraterprotokolle</strong><br />
Seit dem 1. Januar 2010 gibt es für Anwender in Kreditinstituten noch einen Grund mehr SignDoc zu nutzen: Seitdem gelten neue gesetzliche Regeln für Schuldrechtverschreibungen. Jede Beratung für eine Geldanlage muss protokolliert werden. Im Abschnitt 6 findet sich im WpHG § 34 Absatz 2a die Festlegung, dass diese Protokolle vom Berater zu unterschreiben sind. Dieses Verfahren wurde bei der Vermittlung von Versicherungen bereits vor einigen Jahren eingeführt. Detlef Fischer, Softpros Leiter Vertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz: &#8220;SignDoc ermöglicht in Verbindung mit SignPads und Tablet PCs das papierlose Unterschreiben von Formularen, in denen das Beratungsprotokoll elektronisch erfasst werden kann. Jetzt setzen auch zunehmend mehr Kreditinstitute auf das elektronische Unterschreiben für Beraterprotokolle.&#8221;</p>
<p><strong>Zweiter Schwerpunkt: Unterschriften-Verarbeitung im beleghaften Zahlungsverkehr</strong><br />
Neben den Lösungen zur Absicherung elektronischer Dokumente mit der eigenhändigen Unterschrift ist der zweite Themenschwerpunkt die Erkennung von Betrug im beleghaften Zahlungsverkehr und Möglichkeiten zur Vorbeugung. Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Softpro mit diesem Themenbereich. Mit der Software von Softpro werden heute jeden Werktag über 25 Millionen Unterschriften automatisch geprüft. Der Kundenstamm der Böblinger Firma wächst kontinuierlich. Die Liste der Kunden liest sich teilweise wie ein &#8220;Who is who&#8221; führender Kreditinstitute in der Welt. Alain Sarraf, Softpros CTO: &#8220;Wir wissen, dass sich viele Kreditinstitute für 2010 auf die Betrugsbekämpfung bei der Bearbeitung von Überweisungen und Schecks fokussieren. Durch die Wirtschaftskrise hat diese Betrugsform teilweise massiv zugenommen. Wir stellen auf der CeBIT vor, wie die Banken diese Herausforderung mit unserem runderneuerten Klassiker SignPlus meistern können.&#8221; Da in manchen Ländern der Scheckbetrug regelrecht explodiert, haben sich wieder zahlreiche Besucher aus dem Mittleren Osten, Asien und aus Afrika angekündigt.</p>
<p>(Softpro/mc/hfu)</p>
<p><strong>Kompakte Information in Veranstaltung auf der CeBIT</strong><br />
Auf der CeBIT gibt es in unterschiedlichen Foren Fachvorträge zur Einbindung der eigenhändigen Unterschrift in elektronische Prozesse &#8211; beispielsweise am Donnerstag, 4. März ab 9:30 Uhr im ECM-Forum des VOI (Halle 3, D19) &#8211; direkt neben dem Stand von SOFTPRO.</p>
<p><strong>Kurzprofil von SOFTPRO</strong><br />
Die SOFTPRO Gruppe sitzt mit ihrer Muttergesellschaft &#8211; der SOFTPRO GmbH &#8211; in Deutschland. Tochtergesellschaften befinden sich in USA, Großbritannien und Singapur. Die Gruppe beschäftigt derzeit über sechzig Mitarbeiter. Als weltweit führender Anbieter von Systemen zur Aufnahme und Prüfung eigenhändiger Unterschriften unterstützt SOFTPRO über 200 Unternehmen in ihrem Workflow von Dokumenten und Transaktionen.</p>
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		<title>Griechenland auf Sparkurs: Elektronische Rechnungen und Bankkonten Pflicht ab 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finanzminister George Papaconstantinou stellte bei einer Pressekonferenz seine Pläne zum Vorgehen gegen die Finanzmisere vor. Zwar lässt sich aus seinen Äußerungen der Wille der Regierung erkennen, angesichts der Krise aktiv zu werden, doch kann die Brisanz einiger Pläne nicht geleugnet werden.
Bargeschäfte über 1.500 Euro werden illegal
Beispielweise gelten ab Januar 2011 jegliche geschäftlichen Transaktionen über einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://euromuenzen.com/2-euro/details/2004-griechenland.jpg" alt="" width="280" height="280" />Finanzminister George Papaconstantinou stellte bei einer Pressekonferenz seine Pläne zum Vorgehen gegen die Finanzmisere vor. Zwar lässt sich aus seinen Äußerungen der Wille der Regierung erkennen, angesichts der Krise aktiv zu werden, doch kann die Brisanz einiger Pläne nicht geleugnet werden.</p>
<h3>Bargeschäfte über 1.500 Euro werden illegal</h3>
<p>Beispielweise gelten ab Januar 2011 jegliche geschäftlichen Transaktionen über einem Wert von 1.500 Euro nur dann als legal, wenn sie per Überweisung oder Kreditkarte abgewickelt werden. Alle Bargeldgeschäfte über der genannten Grenze sind illegal. Das Verbot soll der Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit dienen.</p>
<h3>Lohnsenkungen und Steuererhöhungen</h3>
<p>Als weitere Maßnahmen sind Lohnsenkungen und Steuererhöhungen vorgesehen. Der Staat plant außerdem eine Kontrolle seiner Bürger, so soll das gemeldete Einkommen von Besserverdienenden mit den individuellen Ausgaben abgeglichen werden. Auf diese Weise fließen die tatsächlichen Lebenskosten in die Steuerpflicht ein. Weiterhin müssen alle Konten der griechischen Bürger im Ausland innerhalb von 6 Monaten offengelegt werden. Doch auch Geringverdiener bleiben bei den Plänen des Finanzministers nicht verschont.</p>
<p>Kritiker sprechen bereits von einem Überwachungsstaat. So soll z.B. ein Computernetzwerk aufgebaut werden, das sämtliche Daten aller Ministerien und Behörden sammelt und speichert. Damit wird jeglicher Geldfluss einer natürlichen oder juristischen Person erfasst.</p>
<h3>Elektronische Rechnungen und Bankkonten werden für Firmen Pflicht</h3>
<p>Am Januar 2011 müssen ferner alle Firmen ihre Zahlungen ab einem noch nicht festgelegten Betrag über Bankkonten abwickeln. Banken werden verpflichtet alle Finanztransaktionen in Echtzeit den Behörden zur Verfügung zu stellen. Rechnungen zwischen Firmen und zwischen Firmen und dem Staat dürfen nur noch elektronisch ausgetauscht werden. Ab einer Summe von 3.000 Euro werden keine herkömmlichen Rechnungen auf Papier mehr akzeptiert, sondern nur noch eine elektronische Version als Datensatz &#8211; auf die Vater Staat jederzeit zugreifen kann.</p>
<h3>Steuerberater &amp; Co.</h3>
<p>Alle Steuerberater, Buchhalter, Notare, Anwälte usw. werden zertifiziert und bekommen eine digitale Signatur, um mit den Steuerbehörden auf elektronischen Weg kommunizieren zu können. Der bisherige Briefwechsel auf Papier ist dann nicht mehr erlaubt.</p>
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<p>Wie Reuters U.S. in der letzten Woche meldete, plant Athen einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der Krise.</p>
<p>Finanzminister George Papaconstantinou stellte bei einer Pressekonferenz seine Pläne zum Vorgehen gegen die Finanzmisere vor. Zwar lässt sich aus seinen Äußerungen der Wille der Regierung erkennen, angesichts der Krise aktiv zu werden, doch kann die Brisanz einiger Pläne nicht geleugnet werden.</p>
<p><strong>Bargeschäfte über 1.500 Euro werden illegal</strong></p>
<p>Beispielweise gelten ab Januar 2011 jegliche geschäftlichen Transaktionen über einem Wert von 1.500 Euro nur dann als legal, wenn sie per Überweisung oder Kreditkarte abgewickelt werden. Alle Bargeldgeschäfte über der genannten Grenze sind illegal. Das Verbot soll der Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit dienen.</p>
<p><strong>Lohnsenkungen und Steuererhöhungen</strong></p>
<p>Als weitere Maßnahmen sind Lohnsenkungen und Steuererhöhungen vorgesehen. Der Staat plant außerdem eine Kontrolle seiner Bürger, so soll das gemeldete Einkommen von Besserverdienenden mit den individuellen Ausgaben abgeglichen werden. Auf diese Weise fließen die tatsächlichen Lebenskosten in die Steuerpflicht ein. Weiterhin müssen alle Konten der griechischen Bürger im Ausland innerhalb von 6 Monaten offengelegt werden. Doch auch Geringverdiener bleiben bei den Plänen des Finanzministers nicht verschont.</p>
<p>Kritiker sprechen bereits von einem Überwachungsstaat. So soll z.B. ein Computernetzwerk aufgebaut werden, das sämtliche Daten aller Ministerien und Behörden sammelt und speichert. Damit wird jeglicher Geldfluss einer natürlichen oder juristischen Person erfasst.</p>
<p><strong>Elektronische Rechnungen und Bankkonten werden für Firmen Pflicht</strong></p>
<p>Am Januar 2011 müssen ferner alle Firmen ihre Zahlungen ab einem noch nicht festgelegten Betrag über Bankkonten abwickeln. Banken werden verpflichtet alle Finanztransaktionen in Echtzeit den Behörden zur Verfügung zu stellen. Rechnungen zwischen Firmen und zwischen Firmen und dem Staat dürfen nur noch elektronisch ausgetauscht werden. Ab einer Summe von 3.000 Euro werden keine herkömmlichen Rechnungen auf Papier mehr akzeptiert, sondern nur noch eine elektronische Version als Datensatz &#8211; auf die Vater Staat jederzeit zugreifen kann.</p>
<p><strong>Steuerberater &amp; Co.</strong></p>
<p>Alle Steuerberater, Buchhalter, Notare, Anwälte usw. werden zertifiziert und bekommen eine digitale Signatur, um mit den Steuerbehörden auf elektronischen Weg kommunizieren zu können. Der bisherige Briefwechsel auf Papier ist dann nicht mehr erlaubt.</p>
</div>
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		<title>Retarus eSign</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volvo Trucks Region Central Europe versendet Rechnungen an Kunden und Lieferanten ab sofort digital. Europas größter Hersteller schwerer LKW beschleunigt mit Retarus eSign seine Faktura-Prozesse.
Rund 3.000 Rechnungsdokumente werden monatlich von Volvo Trucks Central Europe verschickt. Werden diese Rechnungen auf herkömmlichem Wege – also als Papier-Dokumente auf dem Postweg – verschickt, entstehen dabei nicht nur hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Volvo Retarus" src="http://www.retarus.com/de/img/graphics/PI_kundenwin_volvo_trucks_screen.jpg" alt="" width="457" height="304" />Volvo Trucks Region Central Europe versendet Rechnungen an Kunden und Lieferanten ab sofort digital. Europas größter Hersteller schwerer LKW beschleunigt mit Retarus eSign seine Faktura-Prozesse.</p>
<p>Rund 3.000 Rechnungsdokumente werden monatlich von Volvo Trucks Central Europe verschickt. Werden diese Rechnungen auf herkömmlichem Wege – also als Papier-Dokumente auf dem Postweg – verschickt, entstehen dabei nicht nur hohe Kosten, gleichzeitig verzögern sich auch alle damit verbundenen Faktura-Prozesse. Um diese Prozesse nachhaltig zu verschlanken und gleichzeitig die im Rechnungswesen entstehenden Kosten zu minimieren, verschickt Volvo Trucks Region Central Europe ihre Rechnungen jetzt über die international rechtskonforme SaaS-Lösung Retarus eSign auf elektronischem Wege.</p>
<p>Retarus eSign ist dem Hersteller zufolge &#8220;ein transaktionssicheres Komplettpaket für den elektronischen Rechnungsversand und -empfang&#8221;. Die als Managed Service angebotene Lösung ermöglicht es, Signaturen bei der elektronischen Rechnungsstellung zu erzeugen, zu validieren und zu kontrollieren &#8211; und das konform zu den steuerrechtlichen Anforderungen in über 40 Ländern. Rechnungen werden im PDF-Format an Retarus übermittelt, dort automatisch mit einer qualifizierten digitalen Signatur versehen und anschließend über die Retarus Messaging-Infrastruktur versendet. Die Rechnungsempfänger erhalten kurz darauf eine elektronische Rechnung, die alle Vorgaben der Gesetzgebung erfüllt.</p>
<p>&#8220;Neben der Beschleunigung der Faktura-Prozesse ging es in diesem Projekt natürlich in erster Linie um Kostensenkung&#8221;, erläutert Retarus-Geschäftsführer Martin Hager. &#8220;Leider gibt es sehr unterschiedliche Ansichten über die Kosten, die eine herkömmliche Papier-Rechnung verursacht: Die Experten-Schätzungen reichen von etwa 5,30 bis an die 30 Euro. Ganz gleich, wo die tatsächliche Zahl jedoch liegt – eine elektronische Rechnung schlägt lediglich mit wenigen Cent zu Buche, was für Volvo Trucks schließlich eine bemerkenswerte Reduktion der Kosten in diesem Bereich bedeutet.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen unter Retarus (<a title="elektronische Rechnungen" href="http://www.retarus.com/de/products/electronic_document_delivery/retarus_esign.php" target="_blank">elektronsiche Rechnungen</a>)</p>
<p>Über Retarus</p>
<p><!-- web:text:start editor="box" id="prbp" type="wysiwyg" height="150" width="428" -->Seit 1992 entwickelt und betreibt Retarus marktführende Services für die elektronische Kommunikation von Unternehmen sowie zur Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Das Portfolio zielt auf Großunternehmen und den Mittelstand und sorgt für optimierte Geschäftsprozess-Kommunikation mit maximaler Sicherheit und höchster Performance. Retarus betreibt seine Lösungen als Managed Service in seinen Hochleistungs-Rechenzentren. Die Retarus-Dienste befinden sich bei über 3.000 internationalen Kunden aller Branchen im Einsatz, darunter die Allianz, Adidas, Bayer, Continental, Dätwyler, Edeka, Honda, Linde, O2, Puma, Revlon, Santander, Sony und Zeiss. 20 der DAX 30 Unternehmen nutzen  Messaging-Services von Retarus. Rund 200 Mitarbeiter am Hauptsitz in München und in den Tochtergesellschaften in Dubai, Lyon, Madrid, Mailand, Zürich und Wien sorgen Tag für Tag für hohe Kundenzufriedenheit durch reibungslos funktionierende Kommunikationsprozesse.</p>
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		<title>hsp verschenkt 100 Lizenzen zur Prüfung für elektronische Eingangsrechnungen (GDPdU)</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eArchivierung]]></category>
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		<category><![CDATA[eRechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Finanzamt akzeptiert beim Vorsteuerabzug auch Online-Rechnungen. Es gibt allerdings eine Einschränkung: Die Rechnungen müssen mit einer digitalen Signatur versehen und vom Empfänger elektronisch überprüft worden sein. Nur wenn alle Dateien, die bei der Verifizierung erzeugt wurden, unveränderlich gespeichert werden, akzeptiert der Betriebsprüfer den Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen.
Immer häufiger werden Rechnungen per E-Mail als PDF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.archivierungspflicht.de/templates/opti-list/images/hsp_logo.png" alt="elektronische Rechnung mit Signatur" width="180" height="90" />Das Finanzamt akzeptiert beim Vorsteuerabzug auch Online-Rechnungen. Es gibt allerdings eine Einschränkung: Die Rechnungen müssen mit einer digitalen Signatur versehen und vom Empfänger elektronisch überprüft worden sein. Nur wenn alle Dateien, die bei der Verifizierung erzeugt wurden, unveränderlich gespeichert werden, akzeptiert der Betriebsprüfer den Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen.</p>
<p>Immer häufiger werden Rechnungen per E-Mail als PDF empfangen und versendet. Dadurch können Kosten für Druck, Versand und Porto eingespart werden. Jedoch stellt der Gesetzgeber hohe Anforderungen an die Signierung, Überprüfung und Aufbewahrung der Online-Rechnungen. Denn bei der Digitalisierung der Rechnungen ist die Manipulation wesentlich einfacher geworden.</p>
<p>Nur eine Rechnung, die nach Umsatzsteuergesetz § 14 Abs. 3 mit einer qualifizierten elektronischen Signatur gekennzeichnet ist, berechtigt zum Vorsteuerabzug. Der Rechnungsempfänger hat die elektronische Signatur zu überprüfen und zu protokollieren. Für den Vorsteuerabzug wird nach § 15 UStG ein Prüfprotokoll verlangt.</p>
<p>Überprüft werden muss, ob die Rechnung digital unterschrieben ist. Anschließend muss die Signatur verifiziert werden. Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Die Prüfung kann manuell geschehen, unterstützt durch ein manuelles Prüfprogramm oder vollautomatisch durch Einsatz eines Posteingangs-Prüfservers. Der Transport, der Eingang und die Speicherung sind zu dokumentieren. Es müssen die Originaldokumente mit der Überprüfung der Signaturen und deren Protokollierungen digital gespeichert und zehn Jahre aufbewahrt werden.</p>
<p>Der Compliance- Spezialist hsp aus Norderstedt bietet einen automatischen Posteingangs-Prüfserver für digitale Signaturen an. Alle notwendigen Arbeitsschritte werden beim Eingang einer elektronischen Rechnung automatisch ausgeführt. Die gebildeten Dateien werden über eine Revisions-ID zusammengefasst und revisionssicher gespeichert. Auf der CeBIT 2010 wird das System vorgestellt.</p>
<p>Geschäftsführer Erich Rohland ergänzend dazu: „Für unsere Messebesucher hat sich die hsp GmbH etwas besonders einfallen lassen: Die ersten 100 Besucher des Messestands erhalten kostenlos ein manuelles Posteingangs-Prüfprogramm für digitale Signaturen – zusammen mit einer ausführlichen Beschreibung. Falls Online-Rechnungen nur sporadisch eintreffen, reicht dieses Verfahren vollkommen aus, um den Vorsteuerabzug aus elektronischen Eingangsrechnungen zu sichern.“</p>
<p>Die hsp GmbH präsentiert das praxisbezogene Datenarchiv Opti.List auf der CeBIT 2010 in der Zeit vom 02. bis 06. März in Halle 3 auf dem Stand D33 und bietet interessierten Unternehmen kostenlose Eintrittskarten an. Eine Terminabstimmung ist unter der E-Mail-Adresse a.tiedemann@hsp-software.de möglich.</p>
<p>Mit über 100 Installationen zählt die GDPdU-Komplettlösung Opti.List® zu den Marktführern im Bereich der auswertbaren Datenarchivlösungen. Über die Webseite www.archivierungspflicht.de kann eine kostenlose Info-CD angefordert werden.</p>
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		<title>Ende des Papierkriegs durch elektronische Signatur</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit 1999 kann ein Bauantrag bei der Bauaufsicht des Kreises Soest per E-Mail gestellt und seit 2005 der Bearbeitungsstand der jeweiligen Bauakte per Internet eingesehen werden. Jetzt wird der Papierkrieg endgültig beendet und das letzte Formular entsorgt. Schon nach Ostern soll die elektronische  Signatur eine komplette elektronische Abwicklung des Verfahrens übers Netz ermöglichen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Kreis Soest: Ende des Papierkriegs durch digialter Signatur" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/02/100215_papierkrieg.jpg" alt="" width="209" height="161" />Bereits seit 1999 kann ein Bauantrag bei der Bauaufsicht des Kreises Soest per E-Mail gestellt und seit 2005 der Bearbeitungsstand der jeweiligen Bauakte per Internet eingesehen werden. Jetzt wird der Papierkrieg endgültig beendet und das letzte Formular entsorgt. Schon nach Ostern soll die elektronische  Signatur eine komplette elektronische Abwicklung des Verfahrens übers Netz ermöglichen. Das teilte Abteilungsleiter Michael Joswig den 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim traditionellen Gespräch der Bauaufsicht mit Architekten und Bauingenieuren mit, das zum 15. Mal im Kreishaus stattfand. Die digitale Signatur befinde sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Erprobungsphase.</p>
<p>Joswig erläuterte im Sitzungssaal, wie’s funktioniert. Das Amtsgeschäft Bauantrag können Entwurfsverfasser im Auftrag des Bauherrn künftig ohne Behördengang oder analoge Post erledigen, weil es mittels der digitalen Signatur möglich ist, die Identität des Users zweifelsfrei festzustellen und elektronisch eine rechtskräftige Unterschrift zu tätigen. Notwendig sind eine Signaturkarte, ein mit dem Computer verbundenes Kartenlesegerät und eine entsprechende Software. Die Identifizierung erfolgt online über einen achtstelligen PIN-Code. Ein Verfahren also, dass der Nutzung der Bankkarte ähnelt.</p>
<p>Ob damit der Geschäftsanfall der Bauaufsicht größer wird, bleibt abzuwarten. Zunächst einmal wusste Michael Joswig den Architekten zu berichten, dass die Gesamtzahl der eingegangenen Bauanträge im vergangenen Jahr von 1.028 um 16 Prozent auf 861 zurückgegangen ist. Die Finanz- und Wirtschaftskrise mochte der Abteilungsleiter nicht für diese Entwicklung verantwortlich machen. Die Abweichung liege in einer normalen Schwankungsbreite, verwies er darauf, dass 2007 insgesamt 901 und 2006 alles in allem 923 Bauanträge gezählt worden seien.</p>
<p>Der Brandschutz in Kindertageseinrichtungen hat an Aktualität gewonnen, weil viele dieser Gebäude in die Jahre gekommen und Anbauten zum Beispiel wegen der U-3-Betreuung ursprüngliche Brandschutzkonzepte zunichte machen. Im Alltag ein „heißer“ Diskussionspunkt zwischen Architekten und Bauaufsicht, weil die Schaffung zusätzlicher Ausgänge, um im Ernstfalls Rettungswege vorzuhalten, sehr teuer sein kann. Der Austausch im Kreishaus eröffnete einen pragmatischen Lösungsweg. Ein Teilnehmer schlug vor, alte Kitas durch die Integration feuerbeständiger Bauteile in Brandabschnitte zu unterteilen, die eine Ausbreitung des Feuers verhindern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-ende-des-papierkriegs-durch-digialter-signatur-20100216.html" target="_blank">Artikel</a></p>
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		<title>CeBIT: „Navi“ zur Elektronischen Signatur von den VOI-Experten</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[cebit]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[voi]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Besucher der diesjährigen CeBIT hat das Competence Center Elektronische Signaturen des VOI- Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. ein umfassendes Informationspaket parat. Eine Vortragsreihe bietet einen fundierten Einstieg in das Thema und zeigt die Verwendung und den Nutzen Elektronischer Signaturen im Geschäftsalltag. Dazu ergänzend haben die VOI-Experten gemeinsam mit dem IT Sicherheitsverband TeleTrusT einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1098" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/cb10_logo_de.gif"><img class="size-full wp-image-1098" title="CEBIT2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/cb10_logo_de.gif" alt="CEBIT 2010" width="130" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">CEBIT 2010</p></div>
<p>Für die Besucher der diesjährigen CeBIT hat das Competence Center Elektronische Signaturen des VOI- Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. ein umfassendes Informationspaket parat. Eine Vortragsreihe bietet einen fundierten Einstieg in das Thema und zeigt die Verwendung und den Nutzen Elektronischer Signaturen im Geschäftsalltag. Dazu ergänzend haben die VOI-Experten gemeinsam mit dem IT Sicherheitsverband TeleTrusT einen Wegweiser erarbeitet, der die Suche nach Anbietern und Lösungen zu diesem Thema auf der CeBIT erleichtern soll. Dieser steht ab sofort kostenlos zum Download auf der Internetseite des VOI (www.voi.de) zur Verfügung bzw. wird am VOI-Hauptstand Halle 3, D33 ausgehändigt. Die Vortragsreihe mit dem Titel „Digitale Signatur: Aktueller Status, Einsatzfelder, Ausblick“ findet am Donnerstag, den 4. März ab 9.30 Uhr im ECM-Forum, Halle 3, Stand D19 statt.</p>
<blockquote><p>„Viele potentielle Anwender sehen das Thema Elektronische Signaturen skeptisch und möchten sich zunächst informieren, bevor sie in eine entsprechende Lösung investieren. Andere nutzen die elektronische Signatur mit eigenhändiger Unterschrift und sind möglicherweise auf der Suche nach Neuerungen, “ beschreibt Oliver Berndt, Leiter des Competence Center Elektronische Signaturen (CCES) des VOI die derzeitige Situation. Um das Thema stärker zu etablieren, nutzt das CCES die CeBIT und gibt sein Expertenwissen über Vorträge und einem Wegweiser an die Besucher weiter.</p></blockquote>
<p>Die von dem CCES gestaltete Vortragsreihe am Donnerstagvormittag, 04. März 2010, umfasst vier Fachvorträge und endet mit einer Podiumsdiskussion. Zu Beginn zeigen die Referenten auf, welche Geschäftsprozesse sich für die elektronische Signatur eignen, gehen auf unterschiedliche Verfahren ein und erläutern die notwendigen Voraussetzungen. Anschließend steht die kürzlich eingeführte De-Mail, auch als „Online-Einschreiben“ bekannt, im Mittelpunkt. Die Themen „Mehrfachsignaturen im Geschäftsprozess“ und „Elektronische Rechnungsstellung &#8211; Rahmenbedingungen und Lösungsszenarien“ sind die beiden weiteren Vorträge. „Eignungskriterien verschiedener Formen der Signatur“ ist der Titel der abschließenden Podiumsrunde, an der sich alle Referenten beteiligen. Besucher haben die Möglichkeit, sich an der Diskussion aktiv zu beteiligen und so vom Wissen der CCES-Experten partizipieren. „Da sich in den letzten zwei Jahren viel in diesem Bereich getan hat, ist es an der Zeit, mit Vorurteilen aufzuräumen und auch so manches angepriesene Projekt realistisch zu beurteilen“, so Oliver Berndt.</p>
<p>Damit die CeBIT-Besucher besser durch das Lösungsangebot navigieren können, hat das CCES gemeinsam mit dem Verband TeleTrusT einen Wegweiser erarbeitet. Dieser bietet eine gezielte Orientierung bei der Suche nach Anbietern von elektronischen Signaturen unterschiedlicher Art und deren Lösungspartnern. Gelistet sind sowohl Anbieter für den elektronischen Austausch von Rechnungen (e-Billing, e-Invoicing), als auch für die elektronische Signatur mit eigenhändiger Unterschrift oder die Absicherung digitaler Archivdokumente, wie sie beispielsweise im Gesundheitswesen oder der Abfallentsorgung gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Aussteller zu diesen Themen finden sich vorwiegend in den Hallen 3, 9 und 11.</p>
<p><strong>Die kooperierenden Verbände auf der CeBIT:</strong></p>
<p>TeleTrusT befindet sich in der IT-Security-Halle (Nr. 11) am Stand D12/14, der VOI ist in der Halle 3 am Stand D34 und D33 präsent.</p>
<p><strong>Der VOI &#8211; Verband Organisations- und Informationssysteme e. V.</strong></p>
<p>Der VOI &#8211; Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. mit Sitz in Bonn repräsentiert die überwiegende Mehrheit der Anbieter für ECM Enterprise Content- und DMS Dokumenten-Management-Systeme in Deutschland.</p>
<p>Mit der Positionierung als unabhängiger Verband dieser zukunfts- und wachstumsträchtigen Branche verdeutlicht der VOI die steigende wirtschaftliche Bedeutung seiner Mitgliedsunternehmen und ihre technologische Kompetenz.</p>
<p>www.voi.de</p>
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		<title>Qualifizierte elektronische Signatur für Mac-Rechner</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturlösung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der CeBIT 2010 wird die Intarsys Consulting GmbH im OS X Business Park (Halle 2, gegenüber Haupteingang Nord 2) die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Lösung Sign Live! CC für Mac OS X vorstellen. Die Signaturkomponente soll nun auch unter Mac OS X 10.5 maximale Sicherheit beim Dokumentenaustausch bieten. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1095" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/16-Intarsys-Sign-Live-CC-für-Mac-OS-X.jpg"><img class="size-medium wp-image-1095" title="SigLive für MAC OS X" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/16-Intarsys-Sign-Live-CC-für-Mac-OS-X-300x223.jpg" alt="SigLive für MAC OS X" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">SigLive für MAC OS X</p></div>
<p>Auf der CeBIT 2010 wird die Intarsys Consulting GmbH im OS X Business Park (Halle 2, gegenüber Haupteingang Nord 2) die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Lösung Sign Live! CC für Mac OS X vorstellen. Die Signaturkomponente soll nun auch unter Mac OS X 10.5 maximale Sicherheit beim Dokumentenaustausch bieten. Laut Intarsys ist Sign Live! CC zudem die erste Signaturkomponente für Mac OS X überhaupt, für die das Sicherheitszertifikat des BSI vorliegt.</p>
<p>Mac-User können so ohne Umwege über Windows-Emulationen Dokumente, Rechnungen und E-Mails in der höchsten Sicherheitsstufe editieren, signieren und verschlüsseln. In Verbindung mit einer Signaturkarte wird so der Austausch rechtsverbindlicher Dokumente möglich.</p>
<p>Speziell für elektronische Rechnungen fordert der Gesetzgeber den Einsatz einer qualifizierten elektronischen Signatur, wenn die Belege elektronisch ausgetauscht werden. Darüber hinaus kann der Nutzer auch Verträge und ähnliche Dokumente signieren, die eine rechtliche Relevanz haben.</p>
<p>Mit Sign Live! CC können Prüfberichte erstellt und direkt an geprüfte Dokumente angehängt sowie Zertifikate verwaltet werden. Ein GDPdU-konformes (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) Validierungsprotokoll wird automatisch erstellt. Zusätzlich soll die Lösung auch dokumentengestützte Workflows wie etwa Genehmigungsprozesse abbilden können.</p>
<p>Die Anwendung kann optional um verschiedene Funktionen erweitert werden, um beispielsweise Dokumente in das Langzeitarchivierungsformat PDF/A zu konvertieren oder um PDF/A-Dokumente auf ihre Konformität zum ISO-Standard hin zu prüfen.</p>
<p>Neben der Software bietet Intarsys auch getestete Kartenleser mit sicherer PIN-Eingabe an und empfiehlt Signaturkarten unterschiedlicher Trust Center.</p>
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		<title>Elektronisches Personenstandsregister in Sachsen-Anhalt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Über ein Jahr ist das neue Personenstandsgesetz (PStG) schon in Kraft. Die in Bücher gebundenen Einträge, wie sie bereits seit dem 19. Jahrhundert bestehen, werden demnach durch elektronisch geführte Personenstandsregister ersetzt. Was in Hessen seit Anfang vergangenen Jahres bereits Realität ist, geht nun auch in Sachsen-Anhalt an den Start.
Seit Herbst 2009 beurkunden zahlreiche der sachsen-anhaltinischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo_secrypt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1086" title="secrypt" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo_secrypt-300x77.jpg" alt="" width="300" height="77" /></a>Über ein Jahr ist das neue Personenstandsgesetz (PStG) schon in Kraft. Die in Bücher gebundenen Einträge, wie sie bereits seit dem 19. Jahrhundert bestehen, werden demnach durch elektronisch geführte Personenstandsregister ersetzt. Was in Hessen seit Anfang vergangenen Jahres bereits Realität ist, geht nun auch in Sachsen-Anhalt an den Start.</p>
<p>Seit Herbst 2009 beurkunden zahlreiche der sachsen-anhaltinischen Standesbeamten Geburten und Sterbefälle, Eheschließungen und Begründungen von Lebenspartnerschaften nicht mehr in Papierform, sondern elektronisch. Die Registereinträge werden in einer zentralen Datenbank in Halle (Saale) gespeichert. Für das Standesamtswesen kommt das einer Revolution gleich: Die elektronische Beurkundung und Archivierung beschleunigt die Fallbearbeitung und ermöglicht den effizienten Austausch von Personenstandsdaten mit anderen Standesämtern und Meldebehörden. Damit die Verfügbarkeit der elektronischen Registereinträge auch gesetzeskonform verläuft und die Datenauthentizität gewährleistet ist, arbeitet die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Elektronische Personenstandsregister Sachsen-Anhalt (bestehend aus den kommunalen IT-Dienstleistern ITC-Halle und KID-Magdeburg) mit der Berliner secrypt GmbH, dem Experten für elektronische Signaturen, eng zusammen. Vorbild für die Lösung ist das hessische Projekt unter Führung von ekom21, das dort für den Betrieb des elektronischen Personenstandsregisters ePR21 verantwortlich ist. Die Umsetzung in Sachsen-Anhalt verläuft analog: Die dem Register hinzugefügten Datensätze werden vom Standesbeamten mit seiner persönlichen qualifizierten Signatur versehen. Damit sind die Unverfälschbarkeit der Daten (Integrität) und der Herkunftsnachweis (Authentizität) gewährleistet. Auf Registerseite erfolgt die Verifikation der Signaturen durch den digiSeal® server der secrypt GmbH in einem automatisierten Prozess. Die langfristige Datenauthentizität<br />
wird durch Übersignieren der vorhandenen Signaturen gemäß dem ArchiSig-Verfahren gesichert. Eine nachträgliche Manipulation der Beurkundungsdaten ist damit unmöglich.</p>
<blockquote><p>„Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch Partner des ePR-Projektes in Sachsen-Anhalt sind und mit unserem Know-how die sichere Digitalisierung der bisherigen Personenstandsbücher unterstützen dürfen“, so Tatami Michalek, Geschäftsführer Marketing der secrypt GmbH. „Der Einsatz digitaler Personenstandsregister ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Effizienz in der öffentlichen Verwaltung. Die Umsetzung in Sachsen-Anhalt ist ein positives Signal, die Möglichkeiten des neuen Personenstandsgesetzes für moderne und komfortable Prozesse im Standesamtswesen zu nutzen“, so Michalek weiter.</p></blockquote>
<blockquote><p>Für die ARGE ePR-LSA liegen vor allem die langfristigen Vorteile auf der Hand: „Dank der elektronischen Registerführung wird sich die Bearbeitung der verschiedenen Personenstandsfälle enorm beschleunigen. Auch die Kosteneinsparungen sind ein weiteres Plus, denn künftig kann auf Ausgaben für Papier und Druck verzichtet werden. Darüber hinaus wird mit der elektronischen Registerführung auch die Archivierung der zahlreichen Urkundsdokumente deutlich einfacher“, so Jörg Siebenhüner, Geschäftsführer der ITC-Halle.</p></blockquote>
<p>In Sachsen-Anhalt haben bereits Halle und Magdeburg sowie zahlreiche weitere Städte und Gemeinden die Neuerungen umgesetzt. Bundesweit müssen <a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Baukasten_server2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1085 alignright" title="digiseal server " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Baukasten_server2-300x260.jpg" alt="" width="240" height="208" /></a>bis spätestens 2014 alle Standesämter die gesetzlich vorgeschriebenen Umstellungen durchgeführt haben.</p>
<p>Über ARGE ePR-LSA: Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Elektronisches Personenstandsregister Sachsen-Anhalt erbringt im Wege der Auftragsdatenverarbeitung für die Kommunen in Sachsen-Anhalt den Betrieb, die Wartung und Pflege der landeseinheitlichen Lösung des Elektronischen Personenstandsregisters sowie die Anwenderbetreuung.</p>
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