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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>E-Postbrief an SAP ERP Human Capital Management angebunden</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:51:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[SAP und die Deutsche Post beabsichtigen, künftig im Bereich Internetbriefdienst zu kooperieren. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Absichtserklärung  unterzeichnet. Der E-Postbrief, der von der Deutschen Post entwickelt wurde, verbindet die Vorteile von Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit eines Papierbriefs mit der Schnelligkeit einer E-Mail. Dadurch erhöht er die Effizienz von Dokumentenprozessen und ermöglicht signifikante Kosteneinsparungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 181px"><img src="http://www.fernstudium-fernschulen.de/assets/images/sap.jpg" alt="SAP und e-Postbrief" width="171" height="93" /><p class="wp-caption-text">SAP und e-Postbrief</p></div>
<p>SAP und die Deutsche Post beabsichtigen, künftig im Bereich Internetbriefdienst zu kooperieren. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Absichtserklärung  unterzeichnet. Der E-Postbrief, der von der Deutschen Post entwickelt wurde, verbindet die Vorteile von Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit eines Papierbriefs mit der Schnelligkeit einer E-Mail. Dadurch erhöht er die Effizienz von Dokumentenprozessen und ermöglicht signifikante Kosteneinsparungen durch einen verringerten Logistikaufwand. Die Deutsche Post und SAP planen, Schnittstellen zwischen der IT-Infrastruktur des E-Postbriefs und ausgewählten SAP-Anwendungen bereitzustellen. Damit können Unternehmen und Behörden in Zukunft den E-Postbrief nahtlos in ihre Geschäftsprozesse einbinden.</p>
<p>Trotz des Einsatzes modernster Hard- und Software in Unternehmen und Verwaltungen blockieren immer noch Medienbrüche den elektronischen Workflow. Der neue E-Postbrief der Deutschen Post kann dieses Dilemma lösen. Der E-Postbrief  soll genauso wie der klassische Brief verbindlich, vertraulich und verlässlich sein. Dabei lässt er sich einfach und bequem über den Computer verschicken. Absender und Empfänger sollen somit zweifelsfrei wissen können, mit wem sie kommunizieren und können dank modernster Verschlüsselungstechnologien sicher sein, dass ihr Schriftwechsel nicht von unberechtigten Dritten eingesehen oder verändert werden kann.</p>
<p>Wie in der physischen Welt bietet die Deutsche Post die gesamte Übermittlung und die verlässliche Zustellung der Nachrichten aus einer Hand an. Wer den E-Postbrief nutzen will, muss sich für die Registrierung im Portal einmalig per Postident identifizieren. Damit sind anonyme Mails nicht mehr möglich. Auch Kunden, die noch nicht an das elektronische Portal der Post angeschlossen sind, erreicht der E-Postbrief mit seiner hybriden Variante: Die Post druckt dann das elektronisch erstellte Schreiben aus und der Postbote stellt es klassisch zu.</p>
<p><strong>Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit</strong></p>
<blockquote><p>Jürgen Gerdes, Konzernvorstand BRIEF: &#8220;Für Unternehmen und Verwaltungen werden insgesamt Einsparungen in Milliardenhöhe möglich. Mit dem E-Postbrief bringen wir den traditionellen Papierbrief ins digitale Zeitalter und erhalten dennoch das bewährte Wertversprechen aus Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit&#8221;, erklärt Jürgen Gerdes, Konzernvorstand BRIEF der Deutschen Post DHL. &#8220;Für Unternehmen und Verwaltungen werden insgesamt Einsparungen in Milliardenhöhe möglich, denn bislang gibt es aufgrund von Medienbrüchen in der Brieflogistik auf Unternehmens- und Verwaltungsseite sehr kostenintensive Prozesse. Mit dem E-Postbrief kann das Drucken, Frankieren, Sortieren und Öffnen der Post künftig weitestgehend entfallen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die beabsichtigte Zusammenarbeit von SAP und der Deutschen Post im Bereich von Internetbriefdiensten sieht vor, dass im ersten Schritt der E-Postbrief an die Personalmanagement-Software SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) angebunden wird. Damit können Unternehmen ihren Mitarbeitern Gehaltsabrechnungen senden &#8211; gesichert elektronisch oder als hybrider E-Postbrief. Eine zusätzliche Einsatzmöglichkeit sieht die Bereitstellung von Lohnsteuerbescheinigungen und anderen Dokumenten vor.</p>
<p><strong>Schwerpunkt öffentliche Verwaltung</strong></p>
<blockquote><p>Kerstin Geiger, Leiterin Industry Solutions SAP: &#8220;Wichtiger Schritt zu durchgängigen Geschäftsprozessen für Unternehmen und Behörden&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Kooperation liegt im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Der E-Postbrief soll helfen, die durchgehende elektronische Kommunikation von Verwaltungen mit Bürgern und Unternehmen zu vereinfachen. Dazu sollen Anwendungsszenarien wie etwa der Identitätsnachweis beim Zugriff auf die Portale kommunaler Verwaltungen entwickelt sowie das rechtsverbindliche Senden und Empfangen von amtlichen Informationen wie Gebührenbescheiden und Gewerbeanmeldungen ermöglicht werden.</p>
<p>Zusätzlich können Payment-Funktionalitäten auch die sichere Bezahlung von Gebühren mittels Internetbriefdienst unterstützen. Somit soll die Bearbeitung von Anträgen einfacher und kosteneffizienter werden, da für Bürger und Verwaltungen zum Beispiel die Kosten für die manuelle Bearbeitung der Briefpost weitgehend entfallen.</p>
<p>Der Austausch zwischen der Deutschen Post und SAP sowie die enge Zusammenarbeit mit gemeinsamen Kunden wie beispielsweise Kommunen im Rahmen erster Pilotprojekte soll gewährleisten, dass weitere Anwendungsszenarien praxisnah ermittelt werden und in die Entwicklung einfließen können. Begleitende Machbarkeitsstudien sollen helfen, weitere Integrationsszenarien für den E-Postbrief auf ihre wirtschaftlichen und technologischen Anforderungen hin zu bestimmen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Als Marktführer für Unternehmenssoftware sieht SAP in der Einführung des E-Postbriefs einen wichtigen Schritt auf dem Weg, Unternehmen und Behörden durch Bereitstellung eines rechtssicheren elektronischen Schriftverkehrs durchgängige Geschäftsprozesse zur Verfügung zu stellen&#8221;, erläutert Dr. Kerstin Geiger, Leiterin Industry Solutions der SAP AG. &#8220;In einem ersten Anwendungsfall plant SAP, dieses Vorhaben durch eine Schnittstelle zu unterstützen, die es jenen Unternehmen, die SAP für ihre Personalabrechnung einsetzen, ermöglicht, Entgeltnachweise aus SAP heraus zu erzeugen und direkt per E-Postbrief zu verschicken. Damit wird ein hohes Volumen von heute traditionell gedruckten und beförderten Briefen in die digitale Welt verlagert.&#8221;</p></blockquote>
<p><a title="Der E-Postbrief kommt!" href=" http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/pk_start_e-postbrief.html" target="_blank"> http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/pk_start_e-postbrief.html</a></p>
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		<title>Finanzbeamte prüfen auch digitale Unterlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:38:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Finanzbeamte bei der Unternehmensprüfung hinter Bergen von Akten verschwanden und sich stundenlang durch riesige Papierstapel wühlten, sind längst passé. Immer mehr steuerrelevante Dokumente werden elektronisch erstellt, archiviert und verarbeitet. So sind Finanzbeamte bereits seit 2002 ungeachtet der Größe eines Unternehmens gemäß den Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/12/betriebspruefung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-824" title="Stempel Betriebsprüfung" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/12/betriebspruefung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Zeiten, in denen Finanzbeamte bei der Unternehmensprüfung hinter Bergen von Akten verschwanden und sich stundenlang durch riesige Papierstapel wühlten, sind längst passé. Immer mehr steuerrelevante Dokumente werden elektronisch erstellt, archiviert und verarbeitet. So sind Finanzbeamte bereits seit 2002 ungeachtet der Größe eines Unternehmens gemäß den Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) berechtigt, bei Prüfungen auch auf elektronische Unterlagen zuzugreifen.</p>
<p>Das GDPdU stellt dabei spezielle Anforderungen an die Art der Archivierung von Rechnungen und andere aufbewahrungspflichtige digitale Unterlagen. Allem voran muss jede Rechnung über eine qualifizierte elektronische Signatur verfügen. Der Rechnungsempfänger ist darüber hinaus verpflichtet, die Signatur hinsichtlich ihrer Berechtigung und Korrektheit zu prüfen und das Ergebnis zu dokumentieren. Außerdem müssen Rechnungseingang, Konvertierung sowie Archivierung protokolliert und die Rechnung so gespeichert werden, dass nachträgliche Änderungen nicht mehr möglich sind. „Diese Anforderungen erfüllt auch unser webbasierter Fakturierungsdienst Billomat (<a href="../standard/dereferrer.cfm?rurl=http://www.billomat.de" target="_blank">www.billomat.de</a>) dank zahlreicher Schnittstellen zu Drittdienstleistern: Die Erstellung einer qualifizierten, elektronischen Signatur ist ebenso möglich wie die zuverlässige Archivierung aller Rechnungsunterlagen“, erklärt Simon Stücher, Geschäftsführer der Billomat GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p>Bei der Prüfung von Unterlagen darf der Finanzbeamte übrigens auf das Datenverarbeitungssystem zurückgreifen. Er kann aber auch eine maschinelle Auswertung der Daten oder eine Bereitstellung der relevanten Unterlagen auf einem geeigneten Datenträger verlangen. „Auch wenn die Regelung zu Datenspeicherung und -zugriff erst seit 2002 gilt, ist der Finanzbeamte berechtigt, auf Vorgänge früherer Zeiten zuzugreifen“, weiß Stücher. Es müssen allerdings keine Daten nachträglich erfasst werden. Im Einzelnen müssen Jahresabschlüsse, Geschäftsbücher, Bilanzen und Inventarverzeichnisse zehn Jahre, eingegangene Geschäftsbriefe und Kopien des Postausgangs ebenso wie andere steuerlich relevante Dokumente sechs Jahre lang gespeichert werden. „Im Falle, dass ein Unternehmen den in den GDPdU festgeschriebenen Verpflichtungen nicht nachkommt, droht ein Verzögerungsgeld von 2.500 bis 250.000 EUR“, informiert Simon Stücher.</p>
<p>Über die Billomat GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Die im Jahr 2007 von Simon Stücher und Steve Mattuschka gegründete Billomat GmbH &amp; Co. KG hat sich auf die Entwicklung von Fakturierungslösungen spezialisiert. So stellt das im rheinland-pfälzischen Herdorf ansässige Unternehmen unter <a href="../standard/dereferrer.cfm?rurl=http://www.billomat.com" target="_blank">www.billomat.com</a> ein gleichnamiges, webbasiertes Tool zur Verfügung, mit dem Nutzer ihre Rechnungen sowie Angebote einfach und komfortabel online erstellen, verwalten sowie versenden können. &#8220;Billomat&#8221; ermöglicht darüber hinaus unter anderem auch eine effiziente Verwaltung von Kunden- sowie Produktdaten und eine Anpassung des Rechnungslayouts an das eigene Corporate Design. Dabei kann die Lösung in begrenztem Umfang sogar kostenlos genutzt werden.</p>
<p>Internet: <a href="../standard/dereferrer.cfm?rurl=http://www.billomat.de" target="_blank">http://www.billomat.de</a></p>
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		<title>Österreichs Bürger erledigen ihre Behördenwege zunehmend online</title>
		<link>http://www.siglab.de/osterreichs-burger-erledigen-ihre-behordenwege-zunehmend-online-1256/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:38:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wien &#8211; Graue Gänge mit unbequemen Plastiksesseln, auf denen Menschen mit Formularen in der Hand gebannt auf den nur zäh klickenden Wartenummerapparat blicken, der ihnen Eintritt in die abgeschottete Amtsstube verheißt: Bilder wie diese sind in Österreichs Behörden selten geworden. Die Staatsbürger von heute erledigen ihren Papierkram mit den staatlichen Institutionen vom Heim- (oder Bürocomputer) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien &#8211; Graue Gänge mit unbequemen Plastiksesseln, auf denen Menschen mit Formularen in der Hand gebannt auf den nur zäh klickenden Wartenummerapparat blicken, der ihnen Eintritt in die abgeschottete Amtsstube verheißt: Bilder wie diese sind in Österreichs Behörden selten geworden. Die Staatsbürger von heute erledigen ihren Papierkram mit den staatlichen Institutionen vom Heim- (oder Bürocomputer) aus.</p>
<p>Standen öffentliche Verzeichnisse wie das Firmen- oder Grundbuch Unternehmen schon Anfang der 90er-Jahre elektronisch zur Verfügung, fiel der Startschuss für das E-Government für jedermann und jedefrau 1997 mit dem Online-Portal help.gv.at. Vom eigentlichen Ziel, Bürgern und Behörden Zeit und Kosten zu ersparen, war man seinerzeit aber noch weit entfernt. Für Online-Auskünfte verlangten einige Ämter pro Anfrage eine Gebühr von 180 Schilling.</p>
<p>Mehr lesen &#8230;<a href="http://derstandard.at/1280984156881/E-Government-Die-Beschleunigung-des-Amtsschimmels">http://derstandard.at/1280984156881/E-Government-Die-Beschleunigung-des-Amtsschimmels</a></p>
<p>Quelle:(Karin Tzschentke, DER STANDARD/Printausgabe, 07./08.08.2010)</p>
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		<title>Partnerschaft mit DATEV beflügelt den Elektronischen RechnungsService</title>
		<link>http://www.siglab.de/partnerschaft-mit-datev-beflugelt-den-elektronischen-rechnungsservice-1253/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:34:54 +0000</pubDate>
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Die ebills &#38; more GmbH, der eBilling-Dienstleister des ZGV, der Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken, hat eine Kooperation mit der DATEV eG geschlossen, um eine übergreifende Plattform für elektronische Rechnungen voranzutreiben. Davon profitieren vor allem kleine und mittelständische Unternehmen zusammen mit Ihren Steuerberatern, die über die gewohnten DATEV Programme nun elektronische Rechnungen besonders effizient austauschen können.
Kiel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/07/logo_datev.gif"><img class="size-full wp-image-273 alignleft" title="logo_datev" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/07/logo_datev.gif" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p>Die ebills &amp; more GmbH, der eBilling-Dienstleister des ZGV, der Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken, hat eine Kooperation mit der DATEV eG geschlossen, um eine übergreifende Plattform für elektronische Rechnungen voranzutreiben. Davon profitieren vor allem kleine und mittelständische Unternehmen zusammen mit Ihren Steuerberatern, die über die gewohnten DATEV Programme nun elektronische Rechnungen besonders effizient austauschen können.</p>
<p>Kiel, den 06. August 2010 – Die elektronische Rechnung so einfach machen wie Onlinebanking: Diesem Ziel ist die ebills &amp; more GmbH ein Stück näher gekommen durch die kürzlich vereinbarte Partnerschaft mit der DATEV eG.</p>
<p>Damit ist eine Integration sofort verfügbar, die es Anwendern der browserbasierten DATEV Plattform Unternehmen online sowie der DATEV Rechnungswesen Programme erlaubt, mit der Technologie von ebills &amp; more auch elektronisch signierte Rechnungen auszutauschen. Das rechtskonforme eBilling-Verfahren ist unter den Marken Sparkassen RechnungsService, VR-RechnungsService und ServiCon Rechnungsportal erhältlich. Gemeinsam bilden sie eine zentrale Mittelstandsplattform für den elektronischen Rechnungsverkehr, die in dieser Form zurzeit am Markt einmalig ist.</p>
<p>„Durch die Integration unserer Elektronischen RechnungsServices in die DATEV Software ist die gesamte Prozesskette ohne Medienbruch abgebildet – von der Faktura über die Buchung im DATEV System und dem Abgleich Offener Posten bis zur Zahlung per Onlinebanking“, sagt Dipl.-Phys. Asmus Hammer, Mitglied der Geschäftsleitung bei ebills &amp; more.</p>
<p>Das Prinzip: Anstatt Daten von Papier abzutippen, fließen die Rechnungsdaten direkt ins genutzte ERP-System ein und lassen sich Workflow-gesteuert bearbeiten. Durch die qualifizierte elektronische Signatur mitsamt Verifikation und Archivierung, kann der Empfänger wie gewohnt die Vorsteuer ziehen. Für den Versender reduziert sich der Aufwand für Druck und Versand sowie die Papierablage.</p>
<p>Weitere Infos unter:<strong> www.ebillsmore.com</strong></p>
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		<title>7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen</title>
		<link>http://www.siglab.de/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-auftrage-und-gutschriften-zu-erstellen-1249/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:28:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[… die Firma wächst und die Umsätze wachsen! Feine Sache… doch meist wächst auch der “Papierkram”, der Verwaltungsaufwand sowie alles was mit Rechnungen, Angeboten, Aufträgen und Gutschriften zu tun hat. Und das kostet Zeit, vieeelll Zeit! Doch gewusst WIE und WO gibt es einige interessante Lösungen für Online-Rechnungen… Lösungen, welche den Lifestyle eines Infomarketers aufrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1250" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/08/7schritte.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-1250" title="7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/08/7schritte-150x150.gif" alt="7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen</p></div>
<p>… die Firma wächst und die Umsätze wachsen! Feine Sache… doch meist wächst auch der “Papierkram”, der Verwaltungsaufwand sowie alles was mit Rechnungen, Angeboten, Aufträgen und Gutschriften zu tun hat. Und das kostet Zeit, vieeelll Zeit! Doch gewusst WIE und WO gibt es einige interessante Lösungen für Online-Rechnungen… Lösungen, welche den Lifestyle eines Infomarketers aufrecht erhalten, denn die Lösungen erfordern keine zu installierende Software. Einfach ins Web… einloggen…fertig! Und das schönste daran ist, Ihr Steuerberater oder Buchhalter kann sich ebenfalls einloggen und hat Zugriff auf ausgewählte Daten, um die nächste Steuerabrechnung fertig zu stellen. Somit lösen Sie Ihr Online-Business einen weiteren Schritt aus dem “festen Büro”… hin zu geografischen Unabhängigkeit…</p>
<p>Tobis Knoof hat eine kleine Zusammenstellung von Online-Diensten für elektronische Rechnungsversender erstellt, die er unter &#8220;<a title="Permalink zu 7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen" rel="bookmark" href="http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-und-gutschriften-zu-erstellen/"></a><a href="http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-und-gutschriften-zu-erstellen/" target="_blank">7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und  Gutschriften zu erstellen</a> &#8221; gelistet hat.</p>
<p><a title="7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen " href="http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-und-gutschriften-zu-erstellen/" target="_blank">http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-und-gutschriften-zu-erstellen/</a></p>
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		<title>NIFIS kritisiert De-Mail</title>
		<link>http://www.siglab.de/nifis-kritisiert-de-mail-1247/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:36:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Nationale Initiative für Informations- und Internetsicherheit (NIFIS) übt in einer Stellungnahme Kritik am Entwurf zum so genannten De-Mail-Gesetz und fordert den Gesetzgeber dazu auf, das aktuelle Papier noch einmal intensiv zu überarbeiten. Schon der Hauptzweck der Neuregelung &#8211; die Authentizität, Integrität und Vertraulichkeit der Kommunikation via digitale Netzwerke &#8211; sei aufgrund von Sicherheitslücken gefährdet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/08/NIFIS_d512d27908.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1246" title="nifis logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/08/NIFIS_d512d27908-150x86.jpg" alt="" width="150" height="86" /></a>Die Nationale Initiative für Informations- und Internetsicherheit (NIFIS) übt in einer Stellungnahme Kritik am Entwurf zum so genannten De-Mail-Gesetz und fordert den Gesetzgeber dazu auf, das aktuelle Papier noch einmal intensiv zu überarbeiten. Schon der Hauptzweck der Neuregelung &#8211; die Authentizität, Integrität und Vertraulichkeit der Kommunikation via digitale Netzwerke &#8211; sei aufgrund von Sicherheitslücken gefährdet. Die für den Übertragungsdienst zuständigen Provider würden eingehende Nachrichten zunächst entschlüsseln und dann zur Weiterleitung wieder verschlüsseln.</p>
<blockquote><p>&#8220;Das ist in etwa so, als ob die Post einen Brief öffnet und diesen vor der Zustellung in einen anderen Umschlag packt&#8221;, merkt Dr. Thomas Lapp, Vorsitzender der NIFIS und IT-Experte der Bundesrechtsanwaltskammer, an. Zwar entsprechen die Server staatlich überprüften Sicherheitsstandards &#8211; &#8220;und dennoch ist das nicht die optimale Lösung, da die Daten zumindest für kurze Zeit offen auf dem Server liegen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Außerdem habe es der Gesetzgeber versäumt, im Gesetz Technikneutralität vorzuschreiben. Das habe zur Folge, dass De-Mail nicht mit anderen Angeboten sicherer Kommunikation kompatibel ist. Dazu zählten beispielsweise das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP), der neue elektronische Brief der Post und weitere Wege der Kommunikation über das Internet wie etwa regify. &#8220;Auf diese Weise lässt sich die groß angekündigte Kostenersparnis sicher nicht realisieren&#8221;, moniert Dr. Thomas Lapp. &#8220;Schließlich müsste nun ein zusätzlicher Kanal geöffnet und permanent betreut werden &#8211; diese Tatsache ist in die Überlegungen des Gesetzgebers nicht einmal ansatzweise eingeflossen.&#8221;</p>
<p>Schließlich reagieren die Experten der NIFIS mit Unverständnis darauf, dass es kein Konzept dafür gibt, dass De-Mail und die qualifizierte elektronische Signatur sinnvoll ineinandergreifen. Die fehlende Abstimmung lasse sich beispielsweise daran erkennen, dass für die Anmeldung zur qualifizierten elektronischen Signatur zwar die gleiche Identitätsprüfung notwendig ist wie für die De-Mail, der Anwender sich aber mit seiner qualifizierten elektronischen Signatur nicht ohne erneute &#8211; und überflüssige &#8211; Identitätsprüfung bei De-Mail anmelden kann.</p>
<blockquote><p>Dr. Thomas Lapp ergänzt: &#8220;Nach dem Gesetz wird es so sein, dass Behörden dem Bürger über De-Mail etwa Bescheide oder Verfügungen zustellen können, dieser aber sein Rechtsmittel nicht einfach durch eine Antwort wirksam einlegen darf. Vielmehr erfordert die wirksame Einlegung eines Widerspruchs wieder die qualifizierte elektronische Signatur.&#8221;</p></blockquote>
<p>De-Mail bringe damit für den Verbraucher keinen Mehrwert, sondern setze ihn vor allem der Gefahr aus, wichtige Nachrichten zu übersehen, die ihm über diesen Kanal rechtswirksam zugestellt werden können. Der Rechtsanwalt hatte sich gewünscht, dass der Gesetzgeber eher etwas zur Stärkung und weiteren Verbreitung der elektronischen Signatur unternommen hätte &#8211; die entsprechenden Gesetze von 1997 und 2001 hätten schon die gleiche Zielsetzung verfolgt wie jetzt das De-Mail-Gesetz. Außerdem ließen sich mit diesem Instrument Authentizität, Integrität und Vertraulichkeit deutlich besser gewährleisten, weil hier eben die so genannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung möglich ist &#8211; was De-Mail nicht leisten kann.</p>
<p>Auch die Vergabe der Adressen stößt auf Kritik. Anders als bei Mobilfunknummern gibt es für die De-Mail-Adressen keine Verpflichtung, dem Nutzer die Adresse auch beim Wechsel des Providers zu erhalten. Damit können die Provider den Nutzern den Wechsel des Providers deutlich erschweren, weil eine möglicherweise jahrelang genutzte E-Mail-Adresse dabei verloren geht.</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Weitere Informationen: NIFIS Nationale Initiative für</p>
<p>Internet-Sicherheit e.V.,</p>
<p>Weismüllerstraße 21, 60314 Frankfurt, Tel.: 069 40 80 93 70, Fax: 069</p>
<p>40 14 71 59, E Mail: nifis@nifis.de, Web: www.nifis.de</p>
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		<title>DAV und DNotV: Praxis kritisiert De-Mail</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 11:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DNotV/DAV). In einer gemeinsamen Erklärung haben der Deutsche Notarverein (DNotV) und der Deutsche Anwaltverein (DAV) die geplanten Regelungen des De-Mail-Dienstes kritisiert. Anlässlich einer am 30. Juli 2010 im Bundesministerium des Innern vorgesehenen Anhörung weisen die beiden Organisationen auf zahlreiche rechtliche wie praktische Probleme, Auslassungen und Fehler des geplanten De-Mail-Gesetzes hin. Das Gesetz bringt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="de-mail" src="http://www.cio.bund.de/cae/servlet/contentblob/302796/normal/16471/de_mail_logo.jpg" alt="" width="180" height="192" />Berlin (DNotV/DAV). In einer gemeinsamen Erklärung haben der Deutsche Notarverein (DNotV) und der Deutsche Anwaltverein (DAV) die geplanten Regelungen des De-Mail-Dienstes kritisiert. Anlässlich einer am 30. Juli 2010 im Bundesministerium des Innern vorgesehenen Anhörung weisen die beiden Organisationen auf zahlreiche rechtliche wie praktische Probleme, Auslassungen und Fehler des geplanten De-Mail-Gesetzes hin. Das Gesetz bringt nicht nur keinen Mehrwert für den Verbraucher, sondern birgt zahlreiche Gefahren.  So können mit De-Mail etwa  Rechnungen, Mahnungen, behördliche Schreiben und Bescheide zugestellt werden, ohne dass der Bürger hiervon konkret Kenntnis erlangt. Damit wird der Rechtsschutz gegen die Wirtschaft und die Verwaltung beschnitten.</p>
<blockquote><p>„Es gibt keinen triftigen Grund, einen De-Mail-Dienst zu initialisieren. Mit der elektronischen Signatur ist eine Zustellung elektronischer Dokumente heute schon möglich“, so Rechtsanwalt Prof. Dr. Wolfgang Ewer, DAV-Präsident. Deshalb könne auch nicht davon ausgegangen werden, dass deutsche Behörden tatsächlich einen Bedarf für diesen Dienst hätten. „In der Praxis läuft die E-Mail-Kommunikation heute schon problemlos“, so Ewer weiter.</p></blockquote>
<blockquote><p>„Es besteht immer noch ein Unterschied zwischen einem postalischen und einem elektronischen Briefkasten“, erläutert Notar Dr. Oliver Vossius, DNotV-Präsident. Den Nutzer erreichten auf elektronischem Wege jeden Tag eine Vielzahl gewünschter, aber auch – und dies ist entscheidend – unerwünschter Nachrichten. Diese muss er jeweils kontrollieren und dann auf ihre Relevanz hin überprüfen. „Dazu kommt noch die allgemein zu beobachtenden Zunahme nichts- oder zumindest wenigsagender persönlicher Kommunikation. All das führt zu einem Datenoverkill beim Nutzer“, führt Vossius weiter aus. Dies berge die Gefahr, dass wichtige E-Mails nicht erkannt und aus Versehen gelöscht oder schlicht übersehen werden.</p></blockquote>
<p>Nach Ansicht beider Organisationen besteht die Gefahr, dass beispielsweise aus Versehen ein Bußgeldbescheid, eine Abrissverfügung oder ein Gerichtsurteil übersehen wird. Das kann dazu führen, dass Rechtsmittel dann nicht mehr möglich sind. Dem Bürger können so wichtige Nachrichten von Unternehmen und Behörden zugestellt werden, ohne dass er diese ausreichend von anderen E-Mails unterscheiden kann.</p>
<p>Die Juristen bemängeln zudem, dass der Gesetzentwurf nichts zu den Kosten des Dienstes für den  Bürger sagt. Zu diesen Kosten gehören neben den Zahlungen an den De-Mail-Diensteanbieter auch die Kosten des Vorbehalts eines funktionierenden Rechners. De-Mail ist damit auch ein Versuch der Industrie, für die E-Mail Gebühren einzuführen wie beim Telefon.</p>
<p>Überdies kritisieren beide Verbände, dass – anders als beim Mobilfunk – der Nutzer beim Anbieterwechsel keinen Rechtsanspruch darauf hat, seine E-Mail-Adresse beizubehalten. Der Internetanbieter kann damit faktisch den Anbieterwechsel durch die Löschung der eventuell seit Jahren verwendeten De-Mail-Adresse erheblich behindern.</p>
<p>Zudem ist nach dem Entwurf die Identitätsfeststellung unklar und unsicher. Jeder Nutzer muss sich nach derzeitigem Stand lediglich einmal entsprechend den Anforderungen des Gesetzes anmelden, um die individualisierte E-Mail-Adresse dauerhaft nutzen zu können. Nachträgliche Änderungen wie z. B. durch Umzug, Heirat, aber auch durch Personalwechsel in Unternehmen haben keinerlei Einfluss auf die Nutzung der einmal gehaltenen Adresse. Dem Missbrauch wird damit Tür und Tor geöffnet.</p>
<p>Anders als beim Telefonbuch hat der Bürger schließlich auch keinen eindeutigen Anspruch darauf, dass seine persönlichen Daten geheim bleiben und nicht in E-Mail-Verzeichnisse eingetragen werden, ohne dass er Nachteile zu befürchten hat. Auf elektronische E-Mail-Adressbücher hat die Werbeindustrie jedoch nur gewartet.</p>
<p>Erstaunt äußern sich beide Verbände über das Gesetzgebungsverfahren. So hat der Gesetzgeber den interessierten Kreisen und Verbänden für die Stellungnahme nur drei Wochen Zeit eingeräumt, und das auch noch in der Ferienzeit. Dies ist umso verwunderlicher, da mit Diensteanbietern der De-Mail-Dienst in den letzten drei Jahren technisch eingehend getestet worden ist.</p>
<p>Im Gesetz fehlt auch ein Passus, nach dem weder eine staatliche Behörde noch ein Unternehmen mit Monopolcharakter (etwa ein Stromversorger) noch der Arbeitgeber eines Bürgers diesen zwingen kann, sich ein De-Mail-Konto zu besorgen.</p>
<p>Die Stellungnahme des Deutschen Notarvereins finden Sie hier.<a href="http://www.dnotv.de/_files/Dokumente/Stellungnahmen/2010-07-22_Stellungnahme_De_Mail_Gesetz_DNotVfinal.pdf" target="_blank"> http://www.dnotv.de/_files/Dokumente/Stellungnahmen/2010-07-22_Stellungnahme_De_Mail_Gesetz_DNotVfinal.pdf</a></p>
<p>Die Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins finden Sie hier. <a href="http://www.anwaltverein.de/downloads/stellungnahmen/SN-10/SN-39.pdf" target="_blank">http://www.anwaltverein.de/downloads/stellungnahmen/SN-10/SN-39.pdf</a></p>
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		<title>Elektronische Rechnungen per E-Mail mit dem Sage-Signaturdienst</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:37:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kunden von Sage Software können direkt aus Ihrer Warenwirtschaft elektronisch Rechnungen als E-Mail versenden. Sie vereinfachen Ihre Prozesse, senken Ihre Kosten und beschleunigen die Rechnungsstellung. Der Sage Signaturdienst stellt sicher, dass der Empfänger eine rechtskonforme Rechnung erhält. Er bettet eine qualifizierte elektronische Signatur mit Anbieter-Akkreditierung nach dem Signaturgesetz (§ 15, 1 SigG) in die als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img title="Sage  Signaturdienst für die elektronische Rechnungsstellung" src="https://www.sage-signatur.de/shop.png" alt="Sage  Signaturdienst für die elektronische Rechnungsstellung" width="209" height="244" /><p class="wp-caption-text">Sage Signaturdienst für die  elektronische Rechnungsstellung</p></div>
<p>Kunden von Sage Software können direkt aus Ihrer Warenwirtschaft <a title="Sage Signaturdienst für die elektronische Rechnungsstellung" href="https://www.sage-signatur.de/" target="_blank">elektronisch Rechnungen als E-Mail</a> versenden. Sie vereinfachen Ihre Prozesse, senken Ihre Kosten und beschleunigen die Rechnungsstellung. Der Sage Signaturdienst stellt sicher, dass der Empfänger eine rechtskonforme Rechnung erhält. Er bettet eine qualifizierte elektronische Signatur mit Anbieter-Akkreditierung nach dem Signaturgesetz (§ 15, 1 SigG) in die als PDF-Dokument verschickte Rechnung ein (innenliegende Signatur).</p>
<p>Der Sage Signaturdienst ist für jene Rechnungsempfänger erforderlich, die zum Vorsteuerabzug berechtigt sind. Für umsatzsteuerpflichtige Rechnungsempfänger reicht der in den Sage Produkten bereits seit Jahren vorhandene E-Mail-Versand von PDF-Rechnungen aus. Wenn Sie unsicher sind, ob die Rechnung für Ihren Geschäftspartner eine <a title="Signtrust Net Signaturdienst für die elektronische Rechnungsstellung" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015460_55269" target="_blank">qualifizierte elektronische Signatur</a>erfordert, sprechen Sie bitte Ihren Steuerberater an.</p>
<p>Um den Sage Signaturdienst zu nutzen, benötigen Sie ein Konto für diesen Server. Um dieses Konto einzurichten, wenden Sie sich bitte an unsere Kundenbetreuung unter der Telefonnummer 069/50007-6300 (Classic Line/Office Line) oder 02161/3535-5500 (PC-Kaufmann/gs Auftrag). Unsere Mitarbeiter lassen Ihnen gerne alle erforderlichen Informationen zukommen.</p>
<p><a title="Sage Signaturdienst für die elektronische Rechnungsstellung" href="https://www.sage-signatur.de/" target="_blank">www.sage-signatur.de</a></p>
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		<title>Neue Rechnungsstellungsvorschriften bei Mehrwertsteuer</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:42:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Rat verabschiedete am 13.07. eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinie 2006/112/EG über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem hinsichtlich der Rechnungsstellungsvorschriften. Neu ist vor allem die Beseitigung von Hindernissen für die elektronische Rechnungstellung. Zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen, denen es Schwierigkeiten bereitet, vor Eingang der Zahlung ihrer Kunden Mehrwertsteuer an die zuständige Behörde zu entrichten, sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_783" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/eu-fahnepropertyposter.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-783 " title="EU Fahne Signatur SigLab" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/eu-fahnepropertyposter-150x150.jpg" alt="EU Fahne Signatur SigLab" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Abschied von der Rechnungssignatur rückt näher</p></div>
<p>Der Rat verabschiedete am 13.07. eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinie 2006/112/EG über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem hinsichtlich der Rechnungsstellungsvorschriften. Neu ist vor allem die Beseitigung von Hindernissen für die elektronische Rechnungstellung. Zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen, denen es Schwierigkeiten bereitet, vor Eingang der Zahlung ihrer Kunden Mehrwertsteuer an die zuständige Behörde zu entrichten, sollte den Mitgliedstaaten die Möglichkeit eingeräumt werden, diesen Unternehmen zu gestatten, dass sie die Mehrwertsteuer mit Hilfe einer Cashaccounting-Regelung (&#8220;Kassenbuchführung&#8221;) abrechnen, so dass der Lieferer oder Dienstleistungserbringer die Steuer erst dann an die zuständige Behörde entrichtet, wenn er die Zahlung für seine Lieferung oder Dienstleistung erhält, und sein Recht auf Vorsteuerabzug dann entsteht, wenn er eine Lieferung oder Dienstleistung bezahlt.</p>
<p><a title="Änderung der Richtlinie 2006/112/EG über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem hinsichtlich der Rechnungsstellungsvorschriften" href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st10/st10858.de10.pdf" target="_blank">http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st10/st10858.de10.pdf</a> (Richtlinie)</p>
<p><a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st11/st11339.de10.pdf" target="_blank">http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st11/st11339.de10.pdf</a></p>
<p><a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st11/st11339-ad01.de10.pdf" target="_blank">http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st11/st11339-ad01.de10.pdf</a></p>
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		<title>Pressekonferenz &#8220;Der E-Postbrief kommt!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:14:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der E-Postbrief geht an den Start.  Mit ihm können Verbraucher, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen  verbindlich, vertraulich und verlässlich elektronisch kommunizieren. Auf  der Pressekonferenz zum Marktstart veröffentlicht die Deutsche Post  erstmals das Preismodell für den E-Postbrief und stellt neue wichtige  Kooperationspartner vor. Sie präsentiert zudem ihre  Kommunikationskampagne, die dafür sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1124" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/online-brief.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1124" title="Deutsche Post Online-Brief" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/online-brief-150x150.png" alt="Deutsche Post Online-Brief" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Post Online-Brief</p></div>
<p>Der E-Postbrief geht an den Start.  Mit ihm können Verbraucher, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen  verbindlich, vertraulich und verlässlich elektronisch kommunizieren. Auf  der Pressekonferenz zum Marktstart veröffentlicht die Deutsche Post  erstmals das Preismodell für den E-Postbrief und stellt neue wichtige  Kooperationspartner vor. Sie präsentiert zudem ihre  Kommunikationskampagne, die dafür sorgen wird, dass der E-Postbrief 2010  und darüber hinaus in aller Munde sein wird.</p>
<p><strong>Mittwoch, 14. Juli 2010, 10:30 Uhr im Post Tower<br />
</strong> 53113 Bonn, Konferenz-Zentrum, 2. Etage, Raum Bonn</p>
<p>Ab 7.30 Uhr stehen Journalisten Arbeitsräume im Konferenzzentrum des  Post Towers zur Verfügung.</p>
<p>Gesprächspartner auf der Pressekonferenz sind:</p>
<ul>
<li><strong>Frank Appel</strong>, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post DHL</li>
<li><strong>Jürgen Gerdes</strong>, Konzernvorstand Brief der Deutschen Post DHL</li>
<li><strong>Vertreter der Kooperationspartner SAP und Allianz</strong></li>
</ul>
<p>Video-Übertragung Pressekonferenz</p>
<p><a title="Der E-Postbrief kommt!" href="http://streamstudio.world-television.com/CCUIv3/login.aspx?ticket=16-778-8720&amp;target=de" target="_blank">Live-Stream der Pressekonferenz &#8220;Der E-Postbrief kommt!</a></p>
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