ProfitCard 2009 19. – 20. März
Die ProfitCard zeigt jedes Jahr, welche Chancen im Geschäft mit Kredit- und Debitkarten bestehen neue Ertragsquellen zu erschließen und Potentiale zur Kostensenkung auszuschöpfen. Das Programm bietet fachlich fundierte Informationen aus erster Hand und die viele Gelegenheiten zur intensiven Diskussionen.
Eine wichtige Basis für profitable Geschäfte in diesem Bereich sind Kundenbeziehungen, die gut gepflegt werden müssen. Im Umgang mit Kunden ist der Unterschied zwischen “richtiger” und “falscher” Pflege oft nur ein ganz kleiner – der aber oft genug darüber entscheidet, ob ein Kunde zufrieden ist und ob er letztlich bereit ist, für eine Leistung einen angemessenen Preis zu bezahlen.
Ebenfalls entscheidend ist die Kenntnis der richtigen Stellschrauben und ihrer Wirkungsweise. Erst dann lassen sich Kosten und Erträge gezielt in Richtung Profitabilität steuern.
Zu diesen Stellschrauben gehören beispielsweise die Einkaufspreise für die Karten, die vor dem Hintergrund der Umstellung auf EMV-Chips in einem völlig neuen Licht erscheinen, oder die Kosten für EDV-Leistungen, deren Höhe unter anderem davon abhängt, wie man EDV-Projekte managt und ob man die Leistungen selbst erbringt oder bei einem Dienstleister einkauft.
So wie sich die Kartenherausgeber mit den Bedürfnissen von Verbrauchern auseinandersetzen müssen, sehen sich die Acquirer mit den Anforderungen von Akzeptanzstellen konfrontiert. Und diese Anforderungen beschränken sich längst nicht mehr nur darauf, ein möglichst niedriges Disagio zu bezahlen, ein funktionierendes Terminal zu bekommen und möglichst zügig über den bargeldlos getätigten Umsatz verfügen zu können. Auch in diesem Bereich des Kartengeschäfts gewinnt Service immer mehr an Bedeutung.
Sylvia Lukas und Frank Braatz bemühen sich jedes Jahr ein für Sie attraktives Programm mit hochkarätigen Referenten zusammenzustellen. Und dies mit großem Erfolg: Die ProfitCard ist eine etablierte Konferenz erster Güte.










