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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Deutschland</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Wie ist das jetzt mit der elektronischen Rechnung?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:09:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BMF  veröffentlicht einen Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch Art. 5 des StVereinfG 2011.
Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 (StVereinfG 2011) sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) mit Wirkung ab dem 1. Juli 2011 die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert und so Bürokratiekosten der Wirtschaft in Milliardenhöhe abgebaut werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2011/04/schäuble.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1344" title="BMF" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2011/04/schäuble.jpg" alt="" width="216" height="96" /></a>BMF  veröffentlicht einen Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch <abbr title="Artikel">Art.</abbr> 5 des StVereinfG 2011.</p>
<p>Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 (StVereinfG 2011) sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) mit Wirkung ab dem 1. Juli 2011 die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert und so Bürokratiekosten der Wirtschaft in Milliardenhöhe abgebaut werden. Bislang liegt hierzu lediglich ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor, der sich zurzeit im parlamentarischen Verfahren befindet. Erst Bundestag und Bundesrat werden über die endgültige Ausgestaltung der gesetzlichen Regelungen entscheiden.</p>
<p>Schon jetzt wurden eine Vielzahl von Fragen zur konkreten Ausgestaltung der zukünftigen Regelung an das Bundesministerium der Finanzen herangetragen. Die Wichtigsten sollen hier in einem Frage-Antwort-Katalog gesammelt und interessierten Bürgern und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Link: <a title="elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch Art. 5 des StVereinfG 2011" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_310/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Umsatzsteuer/003.html" target="_blank">BMF</a></p>
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		<title>Bundesinnenminister hat mit seinem neuen Personalausweis die Cebit betreten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:39:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Test bestanden: Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat mit seinem neuen Personalausweis das Cebit Messegelände betreten. &#8220;Hier kann man sehen, welche Mehrwerte der neue Personalausweis für die Bürgerinnen und Bürger bietet. Die Nutzung ist nicht nur einfach, sondern spart auch noch Geld. Diese Aktion ist ein gutes Signal für die Nutzung des neuen Personalausweises durch Unternehmen&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Signtrust eID Services Deutsche Post" src="http://www.ptext.de/sites/default/files/1103/Bundesinnenminister_Thomas_de_Maizierehat_mit_seinem_neuen_Personalausweisdas_Messegelaende_betreten-43809_1.jpg" alt="" width="274" height="208" />Test bestanden: Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat mit seinem neuen Personalausweis das Cebit Messegelände betreten. &#8220;Hier kann man sehen, welche Mehrwerte der neue Personalausweis für die Bürgerinnen und Bürger bietet. Die Nutzung ist nicht nur einfach, sondern spart auch noch Geld. Diese Aktion ist ein gutes Signal für die Nutzung des neuen Personalausweises durch Unternehmen&#8221;, betonte der Minister. Als erste reale Anwendungen bietet die Deutsche Messe allen Inhabern des neuen Personalausweises mit Online-Freischaltung an, kostenlos die CeBIT 2011 besuchen. Das Projekt realisiert eine der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des neuen Personalausweises. Beteiligt an diesem Projekt sind die Deutsche Bank, Fujitsu, Init, Materna, SAP, Software AG, das Bundesministerium des Innern, die Länder Bayern und Rheinland-Pfalz sowie als Veranstalter der CeBIT die Deutsche Messe AG.</p>
<p>Anbieter: <a title="Signtrust eID Services Deutsche Post" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022939" target="_blank">Berechtigungszertifikate von der Deutschen Post Signtrust eID-Service</a></p>
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		<title>Deutsche Post gründet &#8220;Gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;</title>
		<link>http://www.siglab.de/deutsche-post-grundet-gemeinnutzige-gesellschaft-fur-sichere-und-vertrauliche-kommunikation-im-internet-1323/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228.jpg"><img class="size-medium wp-image-1207" title="brief_im_internet_gerdes" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/brief_im_internet_gerdes-e1273835797228-270x300.jpg" alt="Jürgen Gerdes" width="170" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Gerdes</p></div>
<p>Die Deutsche Post stellt auf der CeBIT in Hannover die &#8220;Deutsche Post  gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im  Internet&#8221; vor. Mit der Gesellschaft will die Deutsche Post über die  Risiken im Internet aufklären und Maßnahmen zur Sicherung vertraulicher  Kommunikation und sicherer Online-Transaktionen fördern. Schirmherr ist  Joachim Gauck, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211; für  Demokratie&#8221;. Als wissenschaftliche Beirätin fungiert Prof. Dr. Claudia  Eckert, Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der Informatik, TU  München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München.</p>
<ul>
<li>Joachim Gauck wird Schirmherr</li>
<li>Partnerschaft mit der TU München</li>
<li>Neue Umfrageergebnisse zeigen hohen Handlungsbedarf</li>
</ul>
<p>&#8220;Post und Postgeheimnis sind Synonyme für sichere und vertrauliche  Kommunikation. Es ist uns daher ein besonderes Anliegen, die Sicherheit  des Briefgeheimnisses auch in der digitalen Welt zu verankern&#8221;, sagte  Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Brief Deutsche Post DHL. &#8220;Die Sicherheit  von Daten, Transaktionen und vertraulicher Kommunikation ist eine  zentrale Herausforderung für Staat, Wirtschaft, Gesellschaft und jeden  Einzelnen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir von so  prominenter und kompetenter Seite unterstützt werden.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck: &#8220;Deutsche Post der richtige Akteur&#8221;<br />
&#8220;Gesicherte Identitäten auch im Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber  ist; dass Anonymität dort gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind  Schutzmechanismen für den Zusammenhalt der Gesellschaft und  Schutzmechanismen gegen Übergriffe in meine Privatsphäre. Auch wenn die  Deutsche Post heute als privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so  ist sie doch aufgrund ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der  richtige Akteur, die notwendige Diskussion darüber zu fördern und  Aktivitäten zu entwickeln, wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz  stärken können.&#8221;</p>
<p>Joachim Gauck (71), Schirmherr der &#8220;Deutsche Post gemeinnützige  Gesellschaft für sichere und vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221;,  ehem. Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Kandidat für das Amt  des Bundespräsidenten, Vorsitzender der Vereinigung &#8220;Gegen Vergessen &#8211;  für Demokratie&#8221;.</p>
<p><strong>Gesicherte Identität im Internet</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Gesellschaft wird eine Plattform für die notwendige  Debatte schaffen, um Lösungswege aufzuzeigen. Dabei sollen  gesellschaftliche und technische Aspekte Berücksichtigung finden. Sie  richtet sich an individuelle Nutzer ebenso wie an Unternehmen und  Institutionen. Schirmherr Joachim Gauck: &#8220;Gesicherte Identitäten auch im  Web &#8211; dass ich weiß, wer mein Gegenüber ist; dass Anonymität dort  gesichert ist, wo ich es will &#8211; beides sind Schutzmechanismen für den  Zusammenhalt der Gesellschaft und Schutzmechanismen gegen Übergriffe in  meine Privatsphäre. Auch wenn die Deutsche Post heute als  privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, so ist sie doch aufgrund  ihres besonderen Auftrags aus meiner Sicht der richtige Akteur, die  notwendige Diskussion darüber zu fördern und Aktivitäten zu entwickeln,  wie wir Vertrauen und Sicherheit im Netz stärken können.&#8221;</p>
<p><strong>Umfrage belegt dringenden Handlungsbedarf</strong></p>
<p>Den Handlungsbedarf zur Sicherung von Daten und vertraulicher  Kommunikation verdeutlicht eine repräsentative Umfrage, die die Deutsche  Post gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS-Emnid bei  Internetnutzern und Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat.</p>
<p>Demnach ist 96 Prozent der Befragten die Sicherheit und Vertraulichkeit  ihrer Daten im Internet wichtig. Und obwohl 61 Prozent ein gestiegenes  Risiko sehen, macht noch nicht einmal die Hälfte Gebrauch von  Sicherheitsmaßnahmen, die über den Basisschutz wie Virenscanner oder  Firewall hinaus gehen. Teilweise aus Unkenntnis über geeignete  Programme, häufig jedoch, weil bestehende Angebote als zu kompliziert  und langwierig empfunden werden.</p>
<p>Besonders gravierend sind die Risiken für Unternehmen: Über zwei Drittel  von ihnen versenden regelmäßig sensible Daten wie Verträge per E-Mail,  für über die Hälfte ist das heute bereits der Standardweg. Und das,  obwohl hier 45 Prozent der befragten Unternehmen an der Vertraulichkeit  zweifeln und über die wachsenden Risiken klagen, wie 51 Prozent der  Unternehmen angeben.</p>
<p>&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder&#8221;,  sagt die IT-Sicherheitsexpertin Claudia Eckert. &#8220;Das Internet wird zum  zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und damit gehört die Frage  der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des Internets zu einer der  zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre. &#8221;</p>
<p><strong>Gemeinnützige Gesellschaft nimmt Arbeit auf &#8211; Stiftungslehrstuhl geplant</strong></p>
<p>Die Deutsche Post wird die gemeinnützige Gesellschaft in den nächsten  beiden Jahren in der Größenordnung von zwei Millionen Euro unterstützen.  Dazu gehört auch die Einrichtung eines Lehrstuhls für &#8220;Sichere und  vertrauliche Kommunikation im Internet&#8221; an der TU München. Die  Gesellschaft wird über ihre Onlinepräsenz, durch Veranstaltungen,  Forschungsaufträge und Studien die Bevölkerung, Unternehmen und  Verwaltungen für das Sicherheitsthema sensibilisieren, aufklären und  Lösungsansätze entwickeln. Mitglieder der Geschäftsführung und des  Kuratoriums sollen darüber hinaus ihre Kompetenz und ihr Engagement im  Sinne der gemeinnützigen Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet in Anhörungen, öffentlichen Debatten und  wissenschaftlichen Diskursen einbringen.</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert: &#8220;Eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre&#8221;<br />
&#8220;Durch die zunehmende Vernetzung der Infrastrukturen in Unternehmen,  Behörden und im privaten Bereich erschließt die Informations- und  Kommunikationstechnik vielfältige neue Anwendungs- und Arbeitsfelder.  Das Internet wird zum zentralen Nervensystem unserer Gesellschaft und  damit gehört die Frage der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit des  Internets zu einer der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre.&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Eckert (51), wissenschaftliche Beirätin der &#8220;Deutsche  Post gemeinnützige Gesellschaft für sichere und vertrauliche  Kommunikation im Internet&#8221;; Leiterin des Fachgebiets Sicherheit in der  Informatik, TU München und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere  Informationstechnologie, Darmstadt/München</p>
<p>Ansprechpartner<br />
Uwe Bensien<br />
Pressesprecher: Unternehmensbereich BRIEF, Personalthemen<br />
Deutsche Post DHL<br />
Charles-de-Gaulle-Straße 20<br />
53113 Bonn<br />
Tel.: (0228) 182 9944<br />
Fax: (0228) 182 9880</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Start von De-Mail verzögert sich</title>
		<link>http://www.siglab.de/start-von-de-mail-verzogert-sich-1301/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Start der rechtssicheren elektronischen De-Mail verzögert sich, da sich die Verabschiedung des dafür notwendigen Gesetzes noch hinzieht. Nach Informationen der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Freitag) geht die interne Planung des Bundesinnenministeriums von einem abschließenden Durchgang im Bundesrat erst am 11. Februar aus. Die beteiligten Unternehmen Deutsche Telekom und United Internet planten daher einen Start erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1302" class="wp-caption alignleft" style="width: 282px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/11/demail.jpg"><img class="size-medium wp-image-1302 " title="de-Mail" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/11/demail-272x300.jpg" alt="" width="272" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright ddp</p></div>
<p>Der Start der rechtssicheren elektronischen De-Mail verzögert sich, da sich die Verabschiedung des dafür notwendigen Gesetzes noch hinzieht. Nach Informationen der Tageszeitung <a title="Welt Tageszeitung DE-Mail verzögert sich" href="http://www.welt.de">&#8220;Die Welt&#8221;</a> (Freitag) geht die interne Planung des Bundesinnenministeriums von einem abschließenden Durchgang im Bundesrat erst am 11. Februar aus. Die beteiligten Unternehmen Deutsche Telekom und United Internet planten daher einen Start erst im März.</p>
<p>Ein Sprecher der zu United Internet gehörenden<a title="DE-Mail verzögert sich bei 1und1" href="http://www.1und1.de"> 1&amp;1 Internet AG</a> bedauerte die Verzögerung. &#8220;Wir hätten uns schon gewünscht, im Januar loslegen zu können. Jetzt müssen wir quasi nochmals eine Warteschleife ziehen&#8221;, sagte er der dpa am Donnerstag. Das Unternehmen werde jetzt alle Interessenten informieren. &#8220;Gleichzeitig wollen wir die Kunden auch ermuntern, sich jetzt schon registrieren zu lassen und einen Namen zu sichern.&#8221;</p>
<p>Allerdings werde auch der neue Zeitplan innerhalb der Unternehmen als sehr ambitioniert bezeichnet, schrieb die Zeitung. Sollte der Bundesrat größere Änderungswünsche haben, sei auch ein deutlich späterer Start möglich, verlaute aus dem Umfeld der Unternehmen.</p>
<p>United Internet und die <a title="Telekom" href="http://www.telekom.de" target="_blank">Telekom </a>haben bereits mit der Registrierung von Adressen begonnen und 850.000 davon vergeben. Preise wollen die beteiligten Unternehmen jedoch erst nennen, wenn das Gesetz endgültig verabschiedet ist.</p>
<p>Die <a title="Signtrust eID Services Deutsche Post" href="http://www.deutschepost.de" target="_blank">Deutsche Post</a> setzt auf ein eigenes Konkurrenz-Angebot unter dem Domain-Namen <a title="ePost " href="http://www.epost.de" target="_blank">epost.de</a>, für das sie nach aktuellen Angaben bereits eine Million Kunden gewonnen hat.</p>
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		</item>
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		<title>Finanzministerium streicht Rechnungssignatur und empfiehlt sie gleichzeitig neu</title>
		<link>http://www.siglab.de/finanzministerium-streicht-rechnungssignatur-und-empfiehlt-sie-gleichzeitig-neu-1296/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:15:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heise online berichtet am 3.11.2010 über eine Sitzung im Finanzministerium zum Thema elektronische Rechnungsstellung nach §14 UStG. Die Änderungen in der EU-Direktive von 2006 sollen bereits zum 1.6.2011 in Deutschland umgesetzt werden so Heise online. Im Artikel wird folgendes zitiert
&#8220;Das Erfordernis der Echtheit der Herkunft und der Unversehrtheit des  Inhalts bleiben als abstrakte Voraussetzungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_783" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/eu-fahnepropertyposter.jpg"><img class="size-medium wp-image-783 " title="EU Fahne Signatur SigLab" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/01/eu-fahnepropertyposter-300x200.jpg" alt="EU Fahne Signatur SigLab" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Abschied von der Rechnungssignatur</p></div>
<p><a title="eRechnungssignatur EU-Direktive 2010" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Finanzministerium-will-Rechnungssignatur-streichen-1128968.html" target="_blank">Heise online</a> berichtet am 3.11.2010 über eine Sitzung im Finanzministerium zum Thema elektronische Rechnungsstellung nach §14 UStG. Die Änderungen in der EU-Direktive von 2006 sollen bereits zum 1.6.2011 in Deutschland umgesetzt werden so Heise online. Im Artikel wird folgendes zitiert</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Erfordernis der Echtheit der Herkunft und der Unversehrtheit des  Inhalts bleiben als abstrakte Voraussetzungen für die umsatzsteuerliche  Anerkennung von elektronischen Rechnungen bestehen; jedoch werden die  sonstigen Vorgaben für elektronische Rechnungen aufgegeben. Somit sind  keine technischen Verfahren mehr vorgegeben, die die Unternehmen  verwenden müssen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das bedeutet, dass die qualifizierte elektronische Signatur nicht im Gesetzestext vorgeschrieben wird und der Rechnungsempfänger selbst in der Pflicht steht, die Echtheit der Herkunft und Unversehrtheit des Inhalts zu prüfen und zu dokumentieren. Das Finanzministerium empfiehlt hierzu unter anderem die qualifizierte elektronische Signatur auf der eRechnung oder EDIFACT Verfahren. Die Verfahrensdokumentation aus dem Vorschlag der EU-Direktive wird nicht für Deutschland übernommen.</p>
<p>Den gesamten Artikel finden Sie unter: <a title="eRechnungssignatur EU-Direktive 2010" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Finanzministerium-will-Rechnungssignatur-streichen-1128968.html" target="_blank">Finanzministerium will Rechnungssignatur streichen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Post nutzt Governikus Autent</title>
		<link>http://www.siglab.de/deutsche-post-nutzt-governikus-autent-1293/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 15:06:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Identifizierung per Internet mit Hilfe des neuen Personalausweises greift der elektronische Identifikations-Service (eID-Service) von Signtrust, Deutsche Post, auf die Lösung der bremen online services GmbH Co. KG (bos KG) zurück. Die Deutsche Post bietet ihren Kunden im Rahmen der Einführung des neuen Personalausweises zum 01.11.10 die Möglichkeit an, eine gesetzeskonforme Identifikation online durchzuführen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1135" title="neuer Personalausweis ab 2010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/03/nPA-300x276.jpg" alt="neuer Personalausweis ab 2010" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">neuer Personalausweis ab 2010</p></div>
<p>Bei der Identifizierung per Internet mit Hilfe des neuen Personalausweises greift der elektronische <a title="Signtrust eID Services Deutsche Post" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022941" target="_blank">Identifikations-Service (eID-Service) von Signtrust, Deutsche Post</a>, auf die Lösung der bremen online services GmbH Co. KG (bos KG) zurück. Die Deutsche Post bietet ihren Kunden im Rahmen der Einführung des neuen Personalausweises zum 01.11.10 die Möglichkeit an, eine gesetzeskonforme Identifikation online durchzuführen. Der hierfür benötigte <a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">elektronische Identifikations-Service (eID)</a> wird mit der Software-Lösung der bos KG- <a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">Governikus Autent</a> – realisiert.</p>
<p>„Für das Trustcenter der Deutschen Post ist die Bereitstellung eines eID-Services und der dazu notwendigen Berechtigungszertifikate für Unternehmen zur Identifikation ihrer Vertragspartner durch Einsatz des neuen Personalausweises ein großer zukunftsorientierter Meilenstein.“, so Sabine Buchhalter, Leiterin Signtrust, bei der Deutschen Post. „Die Übertragung des auf Geldwäsche- und Signaturgesetz basierenden, heutigen Postidentverfahrens der Deutschen Post ins Internet ermöglicht es, dass künftig medienbruchfreie, komfortablere, schnellere und flächendeckende Identifizierungen angeboten werden können. Mit dem eID-Service bieten wir auch für andere Unternehmen, die die Online-Funktion des neuen Personalausweises nutzen möchten oder müssen, eine innovative, sichere und zuverlässige Lösung an. Darüber hinaus sind wir auch legalisiert, den Unternehmen die zur Datenabfrage erforderlichen Berechtigungszertifikate auszugeben, ein weiterer Baustein, die Sicherheit im Netz zu erhöhen. Als Software-Lösung für den eID haben wir uns für die Entwicklung der bos KG – Governikus Autent – entschieden, weil diese Lösung eine der ersten war, die sich nahtlos in bereits bestehende Prozesse im öffentlichen Bereich integriert.</p>
<p><a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">Governikus Autent</a> wurde auf Basis der Sicherheitsmiddleware Governikus entwickelt. Bestehend aus Autent-Server und Autent-Client ermöglicht <a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">Governikus Autent</a> die sichere Authentisierung mit dem neuen Personalausweis. Über plattformunabhängige Schnittstellen und eine modulare und eine entsprechende Architekturstruktur ist die Integration des Autent-Servers in Fachanwendungen unproblematisch durchzuführen. Mit dem Autent-Client können u.a. Betreiberzertifikate angezeigt und ausgelesen sowie Auswahlmöglichkeiten von Merkmalskategorien vorgenommen werden. Selbstverständlich kommuniziert der Autent-Server auch mit der AusweisApp.</p>
<p><strong> Über bremen online services</strong></p>
<p>bremen online services GmbH &amp; Co. KG (bos KG) ist ein führender Anbieter von IT-Lösungen für die sichere und rechtsverbindliche Datenübermittlung, elektronische Signaturen und Kryptografie in E-Government, E-Justice und E-Business. Rund um die etablierte Sicherheitsmiddleware Governikus® sowie die Signatur- und Verschlüsselungssoftware Governikus Signer® bietet das Portfolio der bos KG u.a. auch Lösungen für das elektronische Identitätsmanagement, die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie sowie die beweiswerterhaltende Langzeitspeicherung elektronischer Akten.</p>
<p>Das Kernprodukt Governikus® ist Basiskomponente der Virtuellen Poststelle des Bundes, OSCI-konform, evaluiert nach Common Criteria und bestätigt nach Signaturgesetz.</p>
<p><a title="Governikus Autent eID Services" href="http://www.bos-bremen.de/de/governikus_autent/1854605/" target="_blank">Governikus Autent</a></p>
<p><a title="Signtrust eID Services" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022941" target="_blank">Signtrust eID-Services der Deutschen Post</a></p>
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		<title>Verkauf der Tochtergesellschaft dgnservice GmbH</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft hat sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) mit dem E-Health-Experten FREY ADV GmbH (FREY) auf den Verkauf sämtlicher Anteile an der dgnservice GmbH verständigt. Die dgnservice GmbH ist der führende Anbieter von Netzwerklösungen für akademische Heilberufler. 1997 hatte die apoBank die dgnservice GmbH gegründet. Mit dem DGN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="dgn service gmbh" src="http://www.dgnservice.de/resource/image/logo_dgnservice_site.gif" alt="" width="145" height="33" />Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft hat sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) mit dem E-Health-Experten FREY ADV GmbH (FREY) auf den Verkauf sämtlicher Anteile an der dgnservice GmbH verständigt. Die dgnservice GmbH ist der führende Anbieter von Netzwerklösungen für akademische Heilberufler. 1997 hatte die apoBank die dgnservice GmbH gegründet. Mit dem DGN Deutsche Gesundheitsnetz betreibt die dgnservice GmbH das führende Intranet-Portal für Ärzte.</p>
<p>Die apoBank überprüft im Zuge der strategischen Neuausrichtung systematisch ihre Strukturen und Prozesse sowie das Beteiligungsportfolio. Mit Blick auf die noch stärkere Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen hat die Bank sich in diesem Zusammenhang entschlossen, für die dgnservice einen neuen Partner zu suchen.</p>
<p>„Mit FREY erhält dgnservice einen Partner, der im Bereich Telematik über die notwendigen Kernkompetenzen verfügt. Mit ihrer technischen Expertise und der langjährigen Markterfahrung bringt FREY damit ideale Voraussetzungen mit, um DGN Service im Interesse unserer Kunden weiterzuentwickeln. So eröffnet der Verkauf nun den Weg, dgnservice zu einem erstklassigen Anbieter von EDV-Lösungen im Gesundheitssektor weiter auszubauen“, betont Stefan Mühr, Vorstand der apoBank.</p>
<p>Als Marke an der Spitze der Frey-Gruppe wird dgnservice künftig in umfangreichen Tätigkeitsfeldern aktiv sein. „Die GUSbox als Komplettlösung für die Datenkommunikation in der Arztpraxis und die sichere Internetanbindung der dgnservice mit Nutzung der Signaturanwendungen passen optimal zusammen“, erklärt Armin Flender, der zusammen mit Dirk Fellenberg neuer Geschäftsführer von dgnservice ist. Geplant seien Angebote wie Online Datensicherung, rechtssichere Dokumentation und Archivierung sowie der elektronische Arztbrief. Als Zielgruppe habe man über 12.000 Ärzte in der GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Softwarehäuser) und mehr als 15.000 dgnservice-Kunden identifiziert.</p>
<p>Die apoBank wird auch künftig mit der dgnservice geschäftlich verbunden bleiben. Vor allem bleibt dgnservice strategischer Partner von medisign, dem führenden Anbieter von Signaturkarten im Gesundheitswesen. Die apoBank ist an medisign, einem Gemeinschaftsunternehmen mit PVS/Die Privatärztlichen VerrechnungsStellen, mit einem Anteil von 50 Prozent beteiligt. Das Geschäft mit Signaturkarten für Finanzdienstleistungen und heilberufsspezifische Aufgaben sowie die Herausgabe des Heilberufsausweises (HBA) sind für die apoBank von unverändert hoher Bedeutung.</p>
<p>(Stand: 11.10.2010)</p>
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		<title>Mehr Sicherheit durch elektronischen Identitätsnachweis mit Signtrust eID</title>
		<link>http://www.siglab.de/mehr-sicherheit-durch-elektronischen-identitatsnachweis-im-internet-mit-signtrust-eid-1271/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 1. November 2010 löst der neue Personalausweis (nPA) im Kreditkartenformat den bisherigen Ausweis ab. Der neue elektronische Personalausweis besitzt einen Chip mit eID-Funktion, mit der Privatpersonen auch im Internet ihre Identität sicher und einfach nachweisen können.

Der elektronische Identitätsnachweis dient der gegenseitigen Authentifizierung von Partnern bei Geschäftsprozessen im Internet: Auf der einen Seite weisen Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/03/signtrust_logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-929" title="Signtrust SSL" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/03/signtrust_logo.gif" alt="" width="148" height="68" /></a>Ab 1. November 2010 löst der <strong>neue Personalausweis</strong> (nPA) im Kreditkartenformat den bisherigen Ausweis ab. Der neue elektronische Personalausweis besitzt einen Chip mit <strong>eID-Funktion</strong>, mit der Privatpersonen auch im Internet ihre Identität sicher und einfach nachweisen können.</div>
<p><img class="alignright" title="Berechtigungszertifikate Signtrust" src="http://www.deutschepost.de/mlm.nf/dpag/images/s/signtrust_eid/06_vs_96dpi_ext.jpg" alt="" width="225" height="143" /></p>
<p>Der elektronische Identitätsnachweis dient der <strong>gegenseitigen Authentifizierung von Partnern bei Geschäftsprozessen im Internet:</strong> Auf der einen Seite weisen Nutzer online ihre Identität mit dem neuen  elektronischen Personalausweis nach. Auf der anderen Seite belegen  Diensteanbieter durch ein vom Bundesverwaltungsamt (BVA) legitimiertes  Berechtigungszertifikat, dass sie zum Auslesen bestimmter Daten  berechtigt sind. Alle Daten und Informationen werden durch international  anerkannte und standardisierte Verschlüsselungsverfahren sicher  übertragen und geschützt.</p>
<p>Der neue Personalausweis mit eID-Funktion ermöglicht im E-Commerce und E-Government <strong>sichere Geschäfte oder Behördenvorgänge</strong>, <strong>die eine eindeutige Identifikation von Personen benötigen.</strong> Beispiele hierfür sind die medienbruchfreie Kontoeröffnung bei einer  Online-Bank, das Abschließen einer Versicherung im Internet oder  Online-Geschäfte, die eine Altersverifikation erfordern.</p>
<p>Mit <em>SIGNTRUST</em> <em>eID</em> bietet das Trustcenter der Deutschen Post Unternehmen und Organisationen alle <strong>Voraussetzungen zur Nutzung der eID-Funktion des neuen elektronischen Personalausweises aus einer Hand:</strong></p>
<ol>
<li>die Ausstellung von<a title="Berechtigungszertifikate" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022940" target="_blank"> Berechtigungszertifikaten für Diensteanbieter</a></li>
<li>die Nutzung des <a title="eID Service" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022941" target="_blank">Signtrust eID-Service</a> im ASP-Verfahren zur Durchführung der Authentifizierung.</li>
</ol>
<div>
<h2>Berechtigungs-Certificate Authority (CA)</h2>
<p>Signtrust betreibt als akkreditierter Anbieter von  Zertifizierungsdiensten das hochsichere Trustcenter der Deutschen Post  und ist eine akkreditierte Berechtigungs-Certificate Authority (CA) für  den elektronischen Identitätsnachweis. Für Diensteanbieter, die alle  gesetzlichen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für das  eID-Verfahren erfüllen, stellt Signtrust die notwendigen  eID-Berechtigungszertifikate aus und aktualisiert diese turnusmäßig.</p>
<p>Die Zugriffsrechte auf die Ausweisdaten werden durch die Vergabe von  Berechtigungszertifikaten über eine Public Key Infrastruktur (PKI)  geregelt. In den Berechtigungszertifikaten ist auch explizit festgelegt,  auf welche Daten im Chip des Personalausweises der Diensteanbieter dem  Geschäftszweck entsprechend zugreifen darf.</p>
<p>Optional unterstützt Signtrust die Diensteanbieter beim  Akkreditierungsverfahren, das vor der Ausstellung der  Berechtigungszertifikate bei der Vergabestelle für  Berechtigungszertifikate (VfB) des Bundesverwaltungsamtes (BVA)  durchlaufen werden muss.</p>
<p>Nach erfolgreicher Bestätigung und Erteilung des  Berechtigungsbescheides durch die VfB wird der Zertifikats-Request von  Signtrust entgegengenommen und das Berechtigungszertifikat für den  Dienstanbieter ausgestellt.</p>
<div>
<h2><strong>eID-Server</strong></h2>
<p>Der <strong>eID-Server</strong> ist eine technische Komponente, die  die Identitätsdaten des neuen Personalausweises entgegennimmt und diese  sicher und vertraulich an den Dienst des Diensteanbieters übermittelt.</p>
<p>Für Diensteanbieter, die aufgrund hoher Investitions- und  Betriebskosten keinen eigenen Server für den elektronischen  Identitätsnachweis bereitstellen und betreiben möchten, bietet Signtrust  den <strong>eID-Server als transaktionsbasierte ASP-Dienstleistung</strong> an. dem eID-Server können Diensteanbieter die für ihren Geschäftszweck  erforderlichen und im Berechtigungszertifikat definierten Daten aus dem  neuen elektronischen Personalausweis auslesen. Der Ausweisinhaber  erlaubt Ihrem Dienst durch Eingabe seiner PIN den Zugriff auf die  ausgewählten Daten zur eindeutigen Identifikation.</p>
</div>
<div id="61935">
<h3>Ihre Vorteile bei Nutzung des Signtrust eID-Service im ASP-Verfahren</h3>
<div>
<ul>
<li> Höchstverfügbarkeit: ununterbrochener Serverzugriff</li>
<li>Abrechnung auf Basis der tatsächlich angefallenen Transaktionen</li>
<li>Investitions- und Planungssicherheit durch kalkulierbare und transparente Kosten</li>
<li>kein Aufbau eines aufwändigen und mit Sicherheitsauflagen verbundenen Server-Betriebes</li>
<li>Flexible Skalierbarkeit durch die Mandatenfähigkeit des eID-Servers</li>
</ul>
<h2>Weitere Informationen unter: <a title="eID-Funktion, BerechtigungsCA" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1022943_1022939" target="_blank">Signtrust eID</a></h2>
</div>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>E-Postbrief an SAP ERP Human Capital Management angebunden</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SAP und die Deutsche Post beabsichtigen, künftig im Bereich Internetbriefdienst zu kooperieren. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Absichtserklärung  unterzeichnet. Der E-Postbrief, der von der Deutschen Post entwickelt wurde, verbindet die Vorteile von Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit eines Papierbriefs mit der Schnelligkeit einer E-Mail. Dadurch erhöht er die Effizienz von Dokumentenprozessen und ermöglicht signifikante Kosteneinsparungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 181px"><img src="http://www.fernstudium-fernschulen.de/assets/images/sap.jpg" alt="SAP und e-Postbrief" width="171" height="93" /><p class="wp-caption-text">SAP und e-Postbrief</p></div>
<p>SAP und die Deutsche Post beabsichtigen, künftig im Bereich Internetbriefdienst zu kooperieren. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Absichtserklärung  unterzeichnet. Der E-Postbrief, der von der Deutschen Post entwickelt wurde, verbindet die Vorteile von Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit eines Papierbriefs mit der Schnelligkeit einer E-Mail. Dadurch erhöht er die Effizienz von Dokumentenprozessen und ermöglicht signifikante Kosteneinsparungen durch einen verringerten Logistikaufwand. Die Deutsche Post und SAP planen, Schnittstellen zwischen der IT-Infrastruktur des E-Postbriefs und ausgewählten SAP-Anwendungen bereitzustellen. Damit können Unternehmen und Behörden in Zukunft den E-Postbrief nahtlos in ihre Geschäftsprozesse einbinden.</p>
<p>Trotz des Einsatzes modernster Hard- und Software in Unternehmen und Verwaltungen blockieren immer noch Medienbrüche den elektronischen Workflow. Der neue E-Postbrief der Deutschen Post kann dieses Dilemma lösen. Der E-Postbrief  soll genauso wie der klassische Brief verbindlich, vertraulich und verlässlich sein. Dabei lässt er sich einfach und bequem über den Computer verschicken. Absender und Empfänger sollen somit zweifelsfrei wissen können, mit wem sie kommunizieren und können dank modernster Verschlüsselungstechnologien sicher sein, dass ihr Schriftwechsel nicht von unberechtigten Dritten eingesehen oder verändert werden kann.</p>
<p>Wie in der physischen Welt bietet die Deutsche Post die gesamte Übermittlung und die verlässliche Zustellung der Nachrichten aus einer Hand an. Wer den E-Postbrief nutzen will, muss sich für die Registrierung im Portal einmalig per Postident identifizieren. Damit sind anonyme Mails nicht mehr möglich. Auch Kunden, die noch nicht an das elektronische Portal der Post angeschlossen sind, erreicht der E-Postbrief mit seiner hybriden Variante: Die Post druckt dann das elektronisch erstellte Schreiben aus und der Postbote stellt es klassisch zu.</p>
<p><strong>Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit</strong></p>
<blockquote><p>Jürgen Gerdes, Konzernvorstand BRIEF: &#8220;Für Unternehmen und Verwaltungen werden insgesamt Einsparungen in Milliardenhöhe möglich. Mit dem E-Postbrief bringen wir den traditionellen Papierbrief ins digitale Zeitalter und erhalten dennoch das bewährte Wertversprechen aus Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit&#8221;, erklärt Jürgen Gerdes, Konzernvorstand BRIEF der Deutschen Post DHL. &#8220;Für Unternehmen und Verwaltungen werden insgesamt Einsparungen in Milliardenhöhe möglich, denn bislang gibt es aufgrund von Medienbrüchen in der Brieflogistik auf Unternehmens- und Verwaltungsseite sehr kostenintensive Prozesse. Mit dem E-Postbrief kann das Drucken, Frankieren, Sortieren und Öffnen der Post künftig weitestgehend entfallen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die beabsichtigte Zusammenarbeit von SAP und der Deutschen Post im Bereich von Internetbriefdiensten sieht vor, dass im ersten Schritt der E-Postbrief an die Personalmanagement-Software SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) angebunden wird. Damit können Unternehmen ihren Mitarbeitern Gehaltsabrechnungen senden &#8211; gesichert elektronisch oder als hybrider E-Postbrief. Eine zusätzliche Einsatzmöglichkeit sieht die Bereitstellung von Lohnsteuerbescheinigungen und anderen Dokumenten vor.</p>
<p><strong>Schwerpunkt öffentliche Verwaltung</strong></p>
<blockquote><p>Kerstin Geiger, Leiterin Industry Solutions SAP: &#8220;Wichtiger Schritt zu durchgängigen Geschäftsprozessen für Unternehmen und Behörden&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Kooperation liegt im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Der E-Postbrief soll helfen, die durchgehende elektronische Kommunikation von Verwaltungen mit Bürgern und Unternehmen zu vereinfachen. Dazu sollen Anwendungsszenarien wie etwa der Identitätsnachweis beim Zugriff auf die Portale kommunaler Verwaltungen entwickelt sowie das rechtsverbindliche Senden und Empfangen von amtlichen Informationen wie Gebührenbescheiden und Gewerbeanmeldungen ermöglicht werden.</p>
<p>Zusätzlich können Payment-Funktionalitäten auch die sichere Bezahlung von Gebühren mittels Internetbriefdienst unterstützen. Somit soll die Bearbeitung von Anträgen einfacher und kosteneffizienter werden, da für Bürger und Verwaltungen zum Beispiel die Kosten für die manuelle Bearbeitung der Briefpost weitgehend entfallen.</p>
<p>Der Austausch zwischen der Deutschen Post und SAP sowie die enge Zusammenarbeit mit gemeinsamen Kunden wie beispielsweise Kommunen im Rahmen erster Pilotprojekte soll gewährleisten, dass weitere Anwendungsszenarien praxisnah ermittelt werden und in die Entwicklung einfließen können. Begleitende Machbarkeitsstudien sollen helfen, weitere Integrationsszenarien für den E-Postbrief auf ihre wirtschaftlichen und technologischen Anforderungen hin zu bestimmen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Als Marktführer für Unternehmenssoftware sieht SAP in der Einführung des E-Postbriefs einen wichtigen Schritt auf dem Weg, Unternehmen und Behörden durch Bereitstellung eines rechtssicheren elektronischen Schriftverkehrs durchgängige Geschäftsprozesse zur Verfügung zu stellen&#8221;, erläutert Dr. Kerstin Geiger, Leiterin Industry Solutions der SAP AG. &#8220;In einem ersten Anwendungsfall plant SAP, dieses Vorhaben durch eine Schnittstelle zu unterstützen, die es jenen Unternehmen, die SAP für ihre Personalabrechnung einsetzen, ermöglicht, Entgeltnachweise aus SAP heraus zu erzeugen und direkt per E-Postbrief zu verschicken. Damit wird ein hohes Volumen von heute traditionell gedruckten und beförderten Briefen in die digitale Welt verlagert.&#8221;</p></blockquote>
<p><a title="Der E-Postbrief kommt!" href=" http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/pk_start_e-postbrief.html" target="_blank"> http://www.dp-dhl.com/de/presse/veranstaltungen/pk_start_e-postbrief.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen</title>
		<link>http://www.siglab.de/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-auftrage-und-gutschriften-zu-erstellen-1249/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… die Firma wächst und die Umsätze wachsen! Feine Sache… doch meist wächst auch der “Papierkram”, der Verwaltungsaufwand sowie alles was mit Rechnungen, Angeboten, Aufträgen und Gutschriften zu tun hat. Und das kostet Zeit, vieeelll Zeit! Doch gewusst WIE und WO gibt es einige interessante Lösungen für Online-Rechnungen… Lösungen, welche den Lifestyle eines Infomarketers aufrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1250" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/08/7schritte.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-1250" title="7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/08/7schritte-150x150.gif" alt="7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen</p></div>
<p>… die Firma wächst und die Umsätze wachsen! Feine Sache… doch meist wächst auch der “Papierkram”, der Verwaltungsaufwand sowie alles was mit Rechnungen, Angeboten, Aufträgen und Gutschriften zu tun hat. Und das kostet Zeit, vieeelll Zeit! Doch gewusst WIE und WO gibt es einige interessante Lösungen für Online-Rechnungen… Lösungen, welche den Lifestyle eines Infomarketers aufrecht erhalten, denn die Lösungen erfordern keine zu installierende Software. Einfach ins Web… einloggen…fertig! Und das schönste daran ist, Ihr Steuerberater oder Buchhalter kann sich ebenfalls einloggen und hat Zugriff auf ausgewählte Daten, um die nächste Steuerabrechnung fertig zu stellen. Somit lösen Sie Ihr Online-Business einen weiteren Schritt aus dem “festen Büro”… hin zu geografischen Unabhängigkeit…</p>
<p>Tobis Knoof hat eine kleine Zusammenstellung von Online-Diensten für elektronische Rechnungsversender erstellt, die er unter &#8220;<a title="Permalink zu 7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen" rel="bookmark" href="http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-und-gutschriften-zu-erstellen/"></a><a href="http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-und-gutschriften-zu-erstellen/" target="_blank">7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und  Gutschriften zu erstellen</a> &#8221; gelistet hat.</p>
<p><a title="7 einfache Wege Online-Rechnungen, Angebote, Aufträge und Gutschriften zu erstellen " href="http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-und-gutschriften-zu-erstellen/" target="_blank">http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/7-einfache-wege-online-rechnungen-angebote-und-gutschriften-zu-erstellen/</a></p>
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