T-Systems und die Schweizer e.siqia Holding AG arbeiten künftig im Bereich qualifizierter elektronischer Signatur zusammen. Dabei liefert e.siqia die nötigen Bausteine wie Kartenlesegerät und die BSI zertifizierte OPENLiMiT Anwendungskomponente. T-Systems stellt die Trust Center Leistungen in Form der Signaturkarten und... (Weiterlesen ...)
Die technische Richtlinie BSI-TR-03114 beschreibt technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen für die zeitlich zusammenhängende Erstellung einer begrenzten Anzahl qualifizierter elektronischer Signaturen nach einer einmaligen Authentisierung des Signaturschlüssel-Inhabers gegenüber der Signaturerstellungseinheit (Heilberufsausweis – HBA) in einer gesicherten Einsatzumgebung (Stapelsignaturen). ... (Weiterlesen ...)
Die Berliner SAPERION AG hat jetzt die elektronische Signaturlösung digiSeal office und digiSeal office pro der Berliner secrypt GmbH in ihre ECM- und Workflowlösung integriert; eine entsprechende Technologiepartnerschaft haben beide Unternehmen im September vereinbart. Für die serverbasierte automatisierte Erstellung qualifiziert... (Weiterlesen ...)
Auf der Messe Moderner Staat in Berlin überreichte Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Zertifikate und Sicherheitsbestätigungen für die Virtuelle Poststelle (VPS) des Bundes, Version 2.2.2.6. ... (Weiterlesen ...)
Erkrath (ots) – “Die elektronische Gesundheitskarte hat nichts mit der Gesundheit zu tun – sie ist eine Schnüffelkarte, um intime Patientendaten auf Servern der Krankenkassen zu sammeln”, warnt Martin Grauduszus, Präsident der “Freien Ärzteschaft” (FÄ): “Zudem verschleudert sie Milliarden Versichertengelder, die an anderer Stelle händeringend... (Weiterlesen ...)
T-Systems eine Telekom Tochter soll künftig das Netz für die elektronische Gesundheitskarte betreiben. Dies wurde auf der Medizinmesse Medica am 14. Oktober in Düsseldorf vom Konzern bekanntgegeben. Das Netz soll bundesweit alle Teilnehmer im Gesundheitswesen ausfallsicher und mit hohen Bandbreiten... (Weiterlesen ...)
Deutsche Unternehmen verschenken die möglichen Kostenvorteile, die elektronische Rechnungsprozesse bieten. Vier von fünf Unternehmen erhalten mehr als 75 Prozent ihrer Eingangsrechnungen immer noch per Post und noch nicht einmal jede zehnte Rechnung elektronisch. Etwa 70 Prozent der eingehenden Papierrechnungen werden... (Weiterlesen ...)
Das Bundesministerium des Innern unterzeichnete gestern ein Abkommen zur Entwicklung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens. Ziel des innovativen Projekts aus dem Kernbereich des Umweltschutzes ist die elektronische Nachweis- und Registerführung über die Entsorgung von Abfällen. Eine von den 16 Ländern gemeinsam getragene... (Weiterlesen ...)
„Für die Homecare-Unternehmen muss nun zwingend die Teilnahmemöglichkeit an der Patientenversorgung mittels elektronischer Gesundheitskarte gewährleistet werden – und zwar bevor es zur flächendeckenden Einführung der elektronischen Rezeptfunktionen der eCard kommt“. Diese Forderung erhebt der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, mit Blick auf... (Weiterlesen ...)
Bequeme Antragstellung für Bauherren und Architekten: Das internetbasierte Baugenehmigungsverfahren ITeBAU wurde jetzt um die rechtsverbindliche elektronische Signatur erweitert ... (Weiterlesen ...)