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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; eanv</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Deutsche Post Signtrust liefert eANV-Signaturkarten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post und das Systemhaus FRITZ &#38; MACZIOL haben gemeinsam für das ab 2010 verpflichtende elektronische Abfallnachweisverfahren bereits heute eine gesetzeskonforme Signaturlösung entwickelt. Mehr als 16 Millionen Seiten bedrucktes Papier entstehen pro Jahr durch die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation der Entsorgung gewerblicher Abfälle. Bis zum Jahr 2010 soll sich dies grundlegend ändern. Abfallerzeuger, -transporteure und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg.png"><img class="size-medium wp-image-926 " title="signtrust card " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">eANV - Signtrust Card</p></div>
<p>Die <a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust" href="http://www.deutschepost.de" target="_blank"><strong>Deutsche Post</strong></a> und das Systemhaus<strong><a title="Fritz und Macziol" href="http://www.fum.de/" target="_blank"> FRITZ &amp; MACZIOL</a></strong> haben gemeinsam für das ab 2010 verpflichtende elektronische Abfallnachweisverfahren bereits heute eine gesetzeskonforme Signaturlösung entwickelt. Mehr als 16 Millionen Seiten bedrucktes Papier entstehen pro Jahr durch die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation der Entsorgung gewerblicher Abfälle. Bis zum Jahr 2010 soll sich dies grundlegend ändern. Abfallerzeuger, -transporteure und -entsorger sowie involvierte Behörden müssen dann elektronische Formulare verwenden, die von den Beteiligten elektronisch signiert werden müssen. So sieht es der Gesetzgeber im<strong> <a title="Elektronisches Abfallnachweisverfahren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Abfallnachweisverfahren" target="_blank">elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV)</a></strong> vor.</p>
<p>Das <strong><a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1007972" target="_blank">Trustcenter der Deutschen Post</a></strong> und das Ulmer Systemhaus FRITZ &amp; MACZIOL haben gemeinsam <strong><a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust EAnv" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1021480&amp;cmid=link1015298_1007972" target="_blank"><em>SIGNTRUST SET</em> eANV</a></strong> entwickelt. Das Set besteht aus einer qualifizierten Signaturkarte, einer zertifizierten Signatursoftware und einem Kartenleser. Alle Komponenten sind auf das <strong><a title="eanv portal fum" href="https://www.eanvportal.de/eanvp/login.htm" target="_blank">eANVportal</a></strong>® abgestimmt, das von FRITZ &amp; MACZIOL speziell für die Entsorgungswirtschaft entwickelt wurde. Das eANVportal® sowie auch das dazugehörige <strong>eANVformular</strong> sind gesetzeskonforme Lösungen, die den Anwendern einen hohen betriebswirtschaftlichen Nutzen liefern, und gleichzeitig gängige Standards, maximale Verfügbarkeit und zertifizierte Sicherheitskomponenten bieten.</p>
<p>Die REMONDIS AG &amp; Co. KG als größtes privates Dienstleistungsunternehmen der Wasser- und Kreislaufwirtschaft hat sich bereits für die eANVportal® &#8211; Lösung entschieden.</p>
<p>Die Deutsche Post stellt speziell für FRITZ &amp; MACZIOL einen eigenen Online-Antrag zur Verfügung und fertigt hierfür Signaturkarten im eANVportal®-Design. Andreas Vollmert, PreSales Manager bei der Deutschen Post Com, einer 100%igen Tochter der Deutschen Post AG, zu der Kooperation: &#8220;Mindestens 50.000 Unternehmen müssen das elektronische Abfallnachweisverfahren in naher Zukunft anwenden. Für uns ein hochinteressanter Markt, den wir kompetent und zuverlässig bedienen werden.&#8221;</p>
<p>Das <a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust EAnv" href="http://www.signtrust.de" target="_blank">Trustcenter der Deutschen Post Com</a> ist ein nach den Anforderungen des Signaturgesetzes<strong> <a title="zertifizierungsdiensteanbieter" href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/sid_EFE668092AE74A55222A6F0D1F7832B8/DE/Sachgebiete/QES/Veroeffentlichungen/Zertifizierungsdiensteanbieter/ZertifizierungsDiensteAnbietr_node.html" target="_blank">akkreditierter Zertifizierungsdiensteanbieter (ZDA)</a></strong>. Mit dem Produkt <strong><a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015459_49577" target="_blank"><em>SIGNTRUST CARD</em></a> </strong>bietet es eine Signaturkarte an, die bereits seit Jahren beim elektronischen Emissionshandel erfolgreich Verwendung findet. Ferner entwickelt und vertreibt das Unternehmen signaturbasierte Lösungen zur Geschäftsprozessoptimierung für Verwaltung und Industrie und liefert Zertifikate und Trustcenter-Leistungen beispielsweise für die Bundesnotarkammer oder die Datev.</p>
<p><strong>Links zu</strong></p>
<p><a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust EAnv" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1021480&amp;cmid=link1015298_1007972" target="_blank">eANV Signaturkarte Deutsche Post</a></p>
<p>www.signtrust.de &gt; <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015461_63931" target="_blank">Signtrust Set für eANV</a> | <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1020022&amp;cmid=link1015298_1007977" target="_blank">8-Schritte-zur-eANV-Signaturkarte </a></p>
<p>www.FUM.de &gt; <a href="http://www.eanvportal.info/" target="_blank">www.eanvportal.info</a></p>
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		<title>Elektronischer Nachweis zur Entsorgung gefährlicher Abfälle mit eANV-Portal</title>
		<link>http://www.siglab.de/elektronischer-nachweis-zur-entsorgung-gefaehrlicher-abfaelle-mit-eanv-portal-681/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 17:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[eanv]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nachweisverfahren für gefährliche Abfälle mit Entsorgungsnachweisen, Begleit- und Übernahmescheinen in Papierform wird durch das papierlose elektronische Abfallnachweisverfahren eANV abgelöst. Die rechtlichen Grundlagen dafür wurden mit der Novelle der Nachweisverordnung geschaffen. Ab April 2010 ist das elektronische Verfahren für Entsorger, Erzeuger und Beförderer verbindlich vorgeschrieben.
Das digitale Verfahren soll die Entsorgungsüberwachung schneller, kostengünstiger und sicherer machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/04/fum.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-867" title="fum" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/04/fum.gif" alt="" width="274" height="88" /></a>Das Nachweisverfahren für gefährliche Abfälle mit Entsorgungsnachweisen, Begleit- und Übernahmescheinen in Papierform wird durch das papierlose elektronische Abfallnachweisverfahren eANV abgelöst. Die rechtlichen Grundlagen dafür wurden mit der Novelle der Nachweisverordnung geschaffen. Ab April 2010 ist das elektronische Verfahren für Entsorger, Erzeuger und Beförderer verbindlich vorgeschrieben.</p>
<p>Das digitale Verfahren soll die Entsorgungsüberwachung schneller, kostengünstiger und sicherer machen. Unternehmen und Behörden werden gleichermaßen entlastet, Informations-, Kommunikations- und Transaktionsprozesse vereinfacht. Bislang sind nach deutschem Abfallrecht teilweise sechsfache Papierdurchschreibesätze erforderlich, die als Nachweise beim Abfalltransport mitgeführt und an alle Beteiligten verteilt werden.</p>
<p>In der Entsorgungswirtschaft hat das digitale Verfahren bereits erste Praxistests bestanden. Eine beispielhafte Lösung entwickelte das Entsorgungsunternehmen Horsch GmbH &amp; Co. KG aus Aachen gemeinsam mit seinem IT-Partner. Für die vorzeitige Einführung des eANV bedurfte es einer behördlichen Zustimmung durch das Regierungspräsidium Köln.</p>
<p>Bereits seit längerer Zeit nutzt Horsch das für die betrieblichen Anforderungen maßgeschneiderte Abfallmanagementsystem „mynature&#8221; der Netfactory GmbH in Fürstenau bei Osnabrück. Die gesamte Business-Software, einmal zentral eingerichtet, steht allen Standorten und Entsorgungsanlagen von Horsch ohne zusätzliche Installation an einzelnen Arbeitsplatzrechnern zur Verfügung. In dieses System wurde die Software eANVportal des Ulmer Unternehmens Fritz &amp; Macziol GmbH eingebunden, die alle notwendigen Elemente zur Umsetzung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens umfasst. So können die zum Betrieb der eANV notwendigen Funktionen aus „mynature&#8221; heraus online genutzt werden.</p>
<p>Im Falle eines Falles ist diese Lösung auch offlinefähig. Bei gestörter Kommunikationsinfrastruktur können alle Dokumente offline erfasst, ergänzt, korrigiert und unterzeichnet werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in diese Formularlösung integrierte digitale Signatur zertifiziert.</p>
<p>„Die elektronische Nachweisführung stellt für alle Beteiligten eine Herausforderung mit bahnbrechendem Charakter dar&#8221;, erklärt Johannes Blees, kaufmännischer Leiter bei Horsch. „Von zentraler Bedeutung wird es sein, dass der Entsorger seinen Kunden eine systemgestützte Lösung bietet, in der seine betrieblichen Abläufe und Erfassungsstrukturen unkompliziert abzubilden sind und die ein hohes Maß an Transparenz und Sicherheit der erfassten Daten gewährleistet. Dies haben wir durch die Lösung Netfactory/eANVportal sichergestellt, und das bestätigt sich Tag für Tag im Testbetrieb.&#8221;</p>
<p>Seit rund zwei Monaten werden bei Horsch die anfallenden Begleitscheine elektronisch generiert und einschließlich der qualifizierten elektronischen Signaturen an die zuständige Behörde im Regierungspräsidium Köln via „Mini-ZKS&#8221; übermittelt. Das ist die „digitale Poststelle&#8221;, die bis zur Inbetriebnahme einer Zentralen Koordinierungsstelle die digitalen Dokumente an die Behörden leitet.</p>
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		<title>Formularlösung IBM-Lotus-Forms zertifiziert</title>
		<link>http://www.siglab.de/rechtssicherheit-durch-digitale-signatur-mit-ibm-lotus-forms-648/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 17:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &#38; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.pressebox.de/attachment/167459/uebergabe_kumme_kl.jpg" alt="" width="200" height="180" />Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &amp; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch den BSI-Abteilungspräsidenten Bernd Kowalski an die drei Projektpartner fand letzten Mittwoch bei IBM in Stuttgart statt.</p>
<p>Durch die Zertifizierung der qualifizierten digitalen Signatur in der elektronischen Formularlösung IBM Lotus Forms erhalten Kunden Rechtssicherheit bei der Nutzung dieser Lösung für eine ganze Reihe rechtlich relevanter Vorgänge, zum Beispiel Vertragsabschlüsse, finanzielle Transaktionen oder Bescheinigungen im Gesundheits- und Sozialwesen.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist das elektronische Abfallnachweis-Verfahren (eANV), eine gesetzliche Vorgabe, die die Ablösung des Papierbegleitscheines und die Einführung der digitalen Nachweisführung für die Sonderabfälle zum Ziel hat. Im Jahr 2010 wird dieses Verfahren für alle Beteiligten des gewerblichen Abfallkreislaufes verbindlich sein. Ziel ist es dabei, künftig Vorgänge bei der Abfallerfassung, bei Transport und Entsorgung auf elektronischem Wege abzuwickeln und alle dafür notwendigen amtlichen Nachweise, die bisher nur auf Papier vorlagen, in Zukunft digital zu speichern.</p>
<p>Die Lösungen eANVportal und eANVformular von FRITZ &amp; MACZIOL unterstützen Entsorger, Beförderer und Erzeuger bei der Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe. Ob als extern adaptierbare gehostete Plattform oder in die interne Umgebung des Kunden integriert schafft das eANVportal® die Voraussetzungen, das Abfallmanagement auf eine individuell abgestimmte und amtlich abgesegnete elektronische Basis zu stellen.</p>
<p>Die Implementierung des hier eingesetzten Signaturtyps XML DSIG durch die Kooperation von IBM und OPENLiMiT® SignCubes Software ist die erste ihrer Art, die nun durch das BSI nach Common Criteria AEL 4+ bestätigt wurde. Common Criteria AEL 4+ ist ein internationaler Standard über die Kriterien der Bewertung und Zertifizierung der Sicherheit von Computersystemen im Hinblick auf Datensicherheit.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&#8221;, so Maja Kumme, Direktor Lotus Software, IBM Deutschland. &#8220;Die dadurch mögliche weitere Verbreitung der elektronischen Signatur hilft bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen und trägt damit zu Kostensenkungen und Effizienzsteigerung von Verwaltungsprozessen bei. Gemeinsam mit unseren Partnern helfen wir so Unternehmen, sich für die Zukunft zu rüsten.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Mit unseren Partnern IBM und OpenLimit ist es uns gelungen, eine praxistaugliche und zugleich gesetzeskonforme Lösung zu schaffen&#8221;, sagt Alexander Marschall, Industrial Applications &amp; Services Produktmanagement bei FRITZ &amp; MACZIOL. &#8220;Damit erhalten die Anwender aus der Entsorgungsbranche nicht nur gängige Standards und eine maximale Verfügbarkeit. Durch Optimierung der administrativen Prozesse sind auch deutliche Kostensenkungen und damit ein hoher betriebswirtschaftlicher Nutzen möglich.&#8221;</p></blockquote>
<p>IBM Lotus Forms hilft Unternehmen Zeit, Kosten und Probleme mit manuellen, auf Papierformularen basierenden Verwaltungsprozessen zu verringern. Die Lösung geht dabei weit über einfache Funktionen wie das Drucken und Ausfüllen elektronischer Formulare hinaus. Lotus Forms unterstützt Unternehmen vielmehr dabei, durchgängige Formularprozesse effizienter zu automatisieren.</p>
<p><strong>IBM Deutschland GmbH</strong><br />
Pascalstraße 100<br />
D 70548 Stuttgart<br />
<a style="text-decoration: underline;" href="http://www.de.ibm.com/" target="_blank">www.de.ibm.com</a></p>
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		<title>elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV)</title>
		<link>http://www.siglab.de/elektronische-abfallnachweisverfahren-eanv-458/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Der IT-Dienstleister Consist setzt in seiner Software für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) jetzt auf die Signaturanwendungskomponenten von SecCommerce. Modawi-Anwender erhalten durch diese Integration die gleichen sicheren Komponenten für die gesetzlich geforderten elektronischen Signaturen wie die Behörden. Ein Prerelease der Softwarelösung ist für Dezember vorgesehen.
Kiel &#8211; Der IT-Dienstleister Consist hat mit der Firma SecCommerce, die langjährige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/10/eanv.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-863" title="eanv" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/10/eanv-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Der IT-Dienstleister Consist setzt in seiner Software für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) jetzt auf die Signaturanwendungskomponenten von SecCommerce. Modawi-Anwender erhalten durch diese Integration die gleichen sicheren Komponenten für die gesetzlich geforderten elektronischen Signaturen wie die Behörden. Ein Prerelease der Softwarelösung ist für Dezember vorgesehen.<br />
Kiel &#8211; Der IT-Dienstleister Consist hat mit der Firma SecCommerce, die langjährige Erfahrungen mit Lösungen für elektronische Signaturen besitzt, eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Consist und seine Tochterfirma Consist ITU, Spezialist für europaweite IT-Lösungen für Behörden und Unternehmen in der Abfallwirtschaft, setzen künftig in ihrer Software Modawi (modulares System für die digitale Abfallwirtschaft) die Signaturanwendungskomponenten SecSigner und SecPKI Server von SecCommerce ein. Mit Modawi von Consist ITU und den Komponenten von SecCommerce werden somit die führenden Lösungen bei der Umsetzung der eANV-Richtlinie jetzt vollständig integriert.<br />
Modawi ist die eANV-Software, mit der das Entsorgungsunternehmen Tönsmeier als erster Anwender bundesweit seit Februar 2008 im Routinebetrieb die papierlose Übermittlung von Begleitscheinen mit der Mini-ZKS (Zentrale Koordinierungsstelle Abfall) abwickelt. SecCommerce liefert die Signaturlösung, die die Behördenseite zukünftig im Rahmen des Verfahrens ZKS-Abfall für die elektronischen Signaturen von eANV-Dokumenten verwendet.</p>
<p>Mit der neuen Zusammenarbeit werden die Produkte von SecCommerce integrierter Bestandteil der Modawi-Lösung. So erhalten die Modawi-Anwender Signaturkomponenten, wie sie auch von den Behörden eingesetzt werden und damit noch mehr Sicherheit. Die erste Auslieferung von Modawi 2009 ist für Dezember 2008 geplant.</p>
<h3><strong>Vorteile und Perspektiven der Kooperation</strong></h3>
<p><strong></strong>„Für uns bedeutet die Kooperation mit Consist den Eintritt in eine neue Branche: die Abfallwirtschaft&#8221;, erklärt André Damm-Goossens, Geschäftsführer von SecCommerce, die Motivation für die Zusammenarbeit mit dem Kieler IT-Unternehmen. Daneben erwartet Consist-Geschäftsführer Martin Lochte-Holtgreven auch branchenübergreifende Zukunftsaussichten: „Die Erfahrungen des Leuchtturmprojekts eANV werden uns sicher dabei unterstützen, auch andere sichere Kommunikationslösungen im E-Government-Bereich zu bauen.&#8221;</p>
<h3><strong>Über Modawi</strong></h3>
<p><strong></strong>Modawi unterstützt alle Prozesse zur Führung und Archivierung der in Zukunft ausschließlich elektronischen Dokumente in der Abfallwirtschaft gemäß neuer Nachweisverordnung. Die Software ist eine Middleware und wird für die Anwender unsichtbar zu einer durchgängigen Gesamtlösung in die vorhandene Abfallwirtschaftssoftware integriert. Modawi kann sowohl in lokalen als auch in serverbasierten Architekturen eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Über Consist: <a href="http://www.consist.de " target="_blank">www.consist.de </a><br />
Über Modawi: <a href="http://www.modawi.de" target="_blank">www.modawi.de</a><br />
Über Seccommerce: <a href="http://www.seccommerce.com" target="_blank">www.seccommerce.com</a></p>
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		<item>
		<title>Abfallrechtliche &#220;berwachung mit Hilfe der elektronischen Signatur</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eanv]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Honnef, 14.01.2008 &#8211; Die BDSV begrüßt die zweite Auflage einer Vollzugshilfe zum novellierten Abfallnachweisrecht, die Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde. Zeigt die Arbeit einer Bund/Länder-Arbeitsgruppe doch, dass die Verordnung schwer verständlich ist und der Erläuterung bedarf &#8211; und dies nach kurzer Zeit schon in zweiter Auflage.Zielsetzung der neuen Regelungen zur Überwachung von Abfallströmen war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bad Honnef, 14.01.2008 &#8211; Die BDSV begrüßt die zweite Auflage einer Vollzugshilfe zum novellierten Abfallnachweisrecht, die Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde. Zeigt die Arbeit einer Bund/Länder-Arbeitsgruppe doch, dass die Verordnung schwer verständlich ist und der Erläuterung bedarf &#8211; und dies nach kurzer Zeit schon in zweiter Auflage.<span id="more-165"></span>Zielsetzung der neuen Regelungen zur Überwachung von Abfallströmen war die bürokratische Vereinfachung. Viele Unternehmen der Recyclingbranche stellen bei der praktischen Durchführung aber das Gegenteil fest. Neben die (schon bisher üblichen) Nachweispflichten sind jetzt auch sog. Registerpflichten getreten. Außerdem sind von Entsorgungsfachbetrieben weiterhin Betriebstagebücher zu führen.</p>
<p>Die neuen Pflichten gelten bei Entsorgungsfachbetrieben für alle Abfälle, unabhängig davon, ob diese als gefährlich oder nicht gefährlich eingestuft sind. Da in der Recyclingbranche viele Materialien (Abfälle) einen rohstoffgleichen oder rohstoffähnlichen Charakter haben, ist die vollständige Kontrolle aller Abfallströme gerade auch im Hinblick auf Umweltgefahren völlig unangemessen. Mit Bürokratieabbau hat dies nichts zu tun. Der Gesetzgeber hat einmal mehr die Chance vertan, sich auf das Wesentliche zu beschränken.</p>
<p>Er hat es aber nicht dabei belassen, sondern er fordert nach einer Übergangszeit die Überwachung in elektronischer Form. Spätestens ab dem 01.04.2010 ist das Nachweisverfahren papierlos, also elektronisch, durchzuführen. Mit gewissen Einschränkungen gilt dies auch für die Registerpflicht. Aufgrund der Formalien sind die Betriebe gezwungen, die betrieblichen Abläufe den Vorgaben anzupassen, was zum Teil eine völlige Änderung der Betriebsorganisation voraussetzt. Allein die Zuordnung der umfänglichen Kompetenzen der qualifizierten elektronischen Signatur dürfte noch viele Kopfschmerzen bereiten.</p>
<p>Von der Bundesregierung werden bedauerlicherweise nicht nur die Kosten für Software, Hardware und Schulungen ignoriert, sondern auch die Zweifel am Sinn dieser umfänglichen Überwachung. Die mit dem Artikelgesetz verbundene Zielsetzung &#8220;Vereinfachung der abfallrechtlichen Überwachung&#8221; entspricht lediglich einem Marketinggedanken, geht an der Sache aber vorbei. Die Bundesregierung wird gebeten, sich für verständliche und vollzugstaugliche Rechtsregeln einzusetzen.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Frau Dr. Beate Kummer<br />
buero@beate-kummer.de<br />
E-Mail: buero@beate-kummer.de<br />
Telefon: +49 (2224) 901148-0<br />
Fax: +49 (2224) 901148-1</p>
<p><em>Über Kummer:Umweltkommunikation:<br />
Die BDSV ist ein bundesweit tätiger Wirtschaftsverband. Sie vertritt die Interessen von über 600 Unternehmen, die in den Bereichen Stahlrecycling und weiteren Entsorgungsdienstleistungen tätig sind. Die Unternehmen beschäftigen derzeit etwa 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Jahresumsatz von etwa 10 Mrd. Euro. Die BDSV ist damit der größte Stahlrecycling-Verband in Europa.</em></p>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Remondis setzt auf Archiv-L&#246;sung von e.siqia wegen Signaturtechnologie</title>
		<link>http://www.siglab.de/remondis-setzt-auf-signatur-loesung-von-esiqia-138/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 20:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die von der e.siqia Group AG vertriebene Software-Plattform ArchiSoft des Fraunhofer-Instituts, wird in das Umweltmanagement-System der Remondis-Gruppe &#8211; RUMS &#8211; integriert. Bereits seit März 2006 ist die e.siqia Business AG Vermarktungs- und Technologiepartner des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (www.sit.fraunhofer.de) für dessen Produkt ArchiSoft. Die ArchiSoft-Methode hilft Unternehmen und Verwaltungen bei der beweissicheren und Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von der e.siqia Group AG vertriebene Software-Plattform ArchiSoft des Fraunhofer-Instituts, wird in das Umweltmanagement-System der Remondis-Gruppe &#8211; RUMS &#8211; integriert. Bereits seit März 2006 ist die e.siqia Business AG Vermarktungs- und Technologiepartner des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (<a href="www.sit.fraunhofer.de" target="_blank">www.sit.fraunhofer.de</a>) für dessen Produkt ArchiSoft. Die ArchiSoft-Methode hilft Unternehmen und Verwaltungen bei der beweissicheren und Kosten sparenden Langzeit-Archivierung digital signierter Dokumente.<span id="more-138"></span></p>
<p>Die Remondis Assets &amp; Services GmbH &amp; Co. KG, Lünen, sichert als zentraler IT-Dienstleister der Remondis-Gruppe (<a href="http://www.remondis.de" target="_blank">www.remondis.de</a>) mit der rechts- und revisionssicheren Langzeit-Archivierung durch ArchiSoft die gespeicherten elektronischen Dokumente der Firmengruppe gemäß Signaturgesetz und Signaturverordnung. Die digitale Sicherung und Erhaltung von Dokumenten in Archiven und Dokumentenmanagement zur Beweiswürdigung gemäß §6 SigG und § 17 SigV wird gewährleistet. Die Software Lösung des Fraunhofer-Instituts basiert auf den erarbeiteten Standards des europäischen ArchiSig-Projektes.<br />
<br />
Mit der Entscheidung für ArchiSoft des Fraunhofer-Instituts SIT, Darmstadt, und der Distribution durch das deutsche Systemhaus e.siqia Informationstechnologien GmbH, Berlin, erfüllt die Remondis-Gruppe die gesetzlichen Vorschriften. Entsorgungsnachweise können gerichtsfest archiviert und im Streitfall mit der Beweiskraft von Originaldokumenten bereitgestellt werden. Die Besonderheit von ArchiSoft liegt in der wirtschaftlichen Möglichkeit, die Vertrauenswürdigkeit elektronischer Dokumente auch nach Jahrzehnten durch eine aktuelle digitale Signatur nachzuweisen. Elektronisch archivierte Dokumente von Remondis und Partnern werden dazu durch die Software der Darmstädter Wissenschaftler mit aktuellen Zeitstempeln nachsigniert.</p>
<p>Remondis ist einer der weltweit führenden privaten Dienstleister der Wasser- und Kreislaufwirtschaft und Entsorger für über 20 Mio. Menschen. Das Unternehmen sammelt und verwertet mit 18.500 Mitarbeitern jährlich ca. 25 Mio. Tonnen Wertstoffe und betreibt mehr als 500 eigene Anlagen zur Wertstoffaufbereitung, zur Energieproduktion und zur Entsorgung. Remondis ist eine Beteiligung der Rethmann AG &amp; Co. KG (Selm) und ist europaweit in 21 Ländern tätig. Zur Rethmann-Gruppe zählen neben Remondis das europaweit führende Logistiknetzwerk Rhenus AG &amp; Co. (Holzwickede) und die europaweit marktführende Saria Bio-Industries AG &amp; Co. KG (Selm).</p>
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