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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; eCards</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>&#214;sterreich &#8211; Fujitsu Siemens Computer pr&#228;sentiert „B&#252;rgerInnen-Notebook“</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 07:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fujitsu Siemens Computers bietet neuerdings ein sogenanntes BürgerInnen-Notebook an. Der Name resultiert aus der Tatsache, dass das Gerät auch mit einem Lesegerät für die Bürgerkarte ausgestattet ist. Dadurch sollen Amtswege elektronisch vereinfacht werden.
Behördenwege inklusive
Heidrun Silhavy, Bundesministerin für Frauen, Medien und Regionalpolitik, und Wolfgang Horak, Managing Director von Fujitsu Siemens Computers Österreich, präsentierten heute im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fujitsu Siemens Computers bietet neuerdings ein sogenanntes BürgerInnen-Notebook an. Der Name resultiert aus der Tatsache, dass das Gerät auch mit einem Lesegerät für die Bürgerkarte ausgestattet ist. Dadurch sollen Amtswege elektronisch vereinfacht werden.<span id="more-322"></span><br />
<strong>Behördenwege inklusive</strong></p>
<p>Heidrun Silhavy, Bundesministerin für Frauen, Medien und Regionalpolitik, und Wolfgang Horak, Managing Director von Fujitsu Siemens Computers Österreich, präsentierten heute im Rahmen eines Pressegesprächs das österreichweit erste Notebook mit integriertem Kartenlesegerät für die Bürgerkarte sowie vorinstallierter Software zur Abwicklung von elektronischen Behördenwegen. Damit erfahren die erfolgreichen Initiativen, E-Government in Österreich weiter voranzutreiben, eine wichtige zusätzliche Unterstützung. „Die schnelle, flächendeckende und barrierefreie Umsetzung von E-Government in Österreich ist mir ein besonderes Anliegen. Viele Projekte wie HELP.gv.at oder ‚E-Government findet Stadt‘ wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Ich begrüße die innovative Idee des BürgerInnen-Notebooks, um allen ÖsterreicherInnen die Nutzung von bestehenden und zukünftigen Anwendungen so einfach und verlässlich wie möglich zu machen“, betonte Silhavy.</p>
<p><strong>Digitale Signatur</strong></p>
<p>Mit der Bürgerkarte als „Ausweis für das Internet“ können Amts- und Geschäftswege bequem vom Arbeitsplatz oder von zu Hause erledigt werden. Mittels Signatur ist es möglich, die Identität des Users zweifelsfrei festzustellen und elektronisch eine rechtskräftige Unterschrift zu tätigen. Damit lassen sich Behördenwege wie die Abwicklung der Meldebestätigung, die Antragstellung auf Studienbeihilfe, die Arbeitnehmerveranlagung und viele weitere rund um die Uhr per Mausklick erledigen. Für die Nutzung der Bürgerkarte wird ein Chip benötigt, auf dem das Signatur-Zertifikat gespeichert ist. Dafür können bereits vorhandene Karten wie die Bankomatkarte oder die E-Card benutzt werden.</p>
<p><strong>Mobile Bürgerkarte</strong></p>
<p>Um die Bürgerkarte mobil einsetzen zu können, muss nach der Aktivierung unter www.buergerkarte.at ein Notebook über ein Kartenlesegerät und entsprechende Software verfügen. Beim BürgerInnen-Notebook Amilo Pi2550 von Fujitsu Siemens Computers ist das Kartenlesegerät bereits integriert und die Software vorinstalliert. Somit kann sofort nach Kauf des Geräts die Bürgerkarte ohne weiteren Aufwand verwendet werden. „Als langjähriger Partner der öffentlichen Verwaltung stellen wir mit der Entwicklung des BürgerInnen-Notebooks gerne unser Know-how für die Stärkung und den Ausbau der Nutzung von E-Government in Österreich zur Verfügung. Daher haben wir ein Notebook entwickelt, welches optimal auf die Nutzung der Bürgerkarte abgestimmt ist und sofort ab Inbetriebnahme für alle Bürgerkartenanwendungen genutzt werden kann“, erklärte Horak.</p>
<p><strong>Österreich führend</strong></p>
<p>Laut einer neuen Umfrage von Fessel GfK nutzen insgesamt 50% der ÖsterreicherInnen die Möglichkeit, Amtswege bequem von zu Hause aus zu erledigen, und auch die Anzahl der NutzerInnnen, die mobil surfen, steigt kontinuierlich an. „Bereits zum zweiten Mal in Folge übernimmt Österreich die Führung des europäischen E-Government Rankings. Das zeigt, dass wir bei der Umsetzung flächendeckender Behördenwege auf dem richtigen Weg sind. Innovative Ideen wie ein Notebook, welches den ÖsterreicherInnen die Nutzung der Bürgerkarte erleichtert und somit die Türe zu E-Government öffnet, begrüßen wir sehr. Denn wir wollen eine Informationsgesellschaft für alle ÖsterreicherInnen“, fasste Chris-tian Rupp, Sprecher der Plattform Digitales im Bundeskanzleramt, zusammen – eine interessante Lösung, die Anwendern viel Zeit sparen kann. (Quelle: http://www.medianet.at/content16177-53.html, Autor: Christoph Fellmer)</p>
<p><a href="http://www.fujitsu-siemens.at/">www.fujitsu-siemens.at</a></p>
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		<title>Niedergelassene &#196;rzte fordern Moratorium der Elektronischen Gesundheitskarte</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 07:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor dem entscheidenden Ärztetag in Ulm fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, ein Moratorium der elektronischen Gesundheitskarte. „Das Projekt ist in Kosten und Nutzen völlig unklar, zeigt in den Testregionen große Anfälligkeiten und spiegelt schon heute nicht mehr den aktuellen Stand der Technik dar“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem entscheidenden Ärztetag in Ulm fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, ein Moratorium der elektronischen Gesundheitskarte. „Das Projekt ist in Kosten und Nutzen völlig unklar, zeigt in den Testregionen große Anfälligkeiten und spiegelt schon heute nicht mehr den aktuellen Stand der Technik dar“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann. In einem „Positionspapier der niedergelassenen Ärzteschaft“ werden zentrale Kritikpunkte zusammengefasst, daraus resultierende Forderungen formuliert und Konsequenzen verlangt, sollten ärztliche Belange weiter ignoriert werden.<span id="more-241"></span></p>
<p>Zu den Forderungen gehört ein sofortiger Stopp in den Testregionen, ein Kassensturz über bislang ausgegebene Mittel sowie die Neukonzeption unter Berücksichtigung des Nutzens und des heutigen Stands der Technik. Des Weiteren will der NAV-Virchow-Bund die Vermeidung von zentraler Speicher-Systematik, Sicherstellung der Datenhoheit beim Patienten und eine bessere Integration des Projektes in den Praxisablauf.</p>
<p>Der Deutsche Ärztetag im vergangenen Jahr beschloss bereits eine Neukonzeption des Projektes und stellte zentrale Bedingungen für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte auf. „Da diese Forderungen bislang keinerlei Berücksichtigung fanden, muss der Deutsche Ärztetag in diesem Jahr seine Bedingungen erneut klar formulieren und vor allem handfeste Konsequenzen benennen. Dabei darf der Ausstieg aus der gematik kein Tabu sein“, betont Dr. Bittmann.</p>
<p>Der diesjährige Deutsche Ärztetag (ab dem 20. Mai) stehe unter dem großen Leitgedanken von Erhalt und Schutz eines vertrauensvollen Patienten-Arzt-Verhältnisses. Diesem hat sich auch das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte unterzuordnen.</p>
<p><strong>Quelle/Kontaktadresse:</strong><br />
NAV-Virchow-Bund Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Bundesgeschäftsstelle Berlin<br />
Klaus Greppmeir, Hauptgeschäftsführer<br />
Chausseestr. 119b, 10115 Berlin<br />
Telefon: (030) 2887740, Telefax: (030) 28877413</p>
<p>eMail:   klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de<br />
Internet: <a href="http://www.nav-virchowbund.de" target="_blank">http://www.nav-virchowbund.de</a></p>
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		<title>&#214;sterreich: A-Trust bietet Gutschein f&#252;r eine individuell gestaltete B&#252;rgerkarte!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 23:30:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Jahr erfolgte die Umstellung von der bisher verwendeten Verwaltungssignatur auf die Qualifizierte Signatur. Diese wird von A-Trust geliefert und stellt somit die Basis für die Ausweitung der bestehenden Bürgerkartenapplikationen dar. Neben dem bereits etablierten E-Government wird die Bürgerkarte in Zukunft auch den Zugang zu zahlreichen anderen Bereichen und vielfältigen Anwendungen ermöglichen.
Das hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Jahr erfolgte die Umstellung von der bisher verwendeten Verwaltungssignatur auf die Qualifizierte Signatur. Diese wird von A-Trust geliefert und stellt somit die Basis für die Ausweitung der bestehenden Bürgerkartenapplikationen dar. Neben dem bereits etablierten E-Government wird die Bürgerkarte in Zukunft auch den Zugang zu zahlreichen anderen Bereichen und vielfältigen Anwendungen ermöglichen.<span id="more-182"></span></p>
<p>Das hohe Maß an Expertenwissen, welches in vielen Bereichen der Qualifizierten Signatur zur Weiterentwicklung der Bürgerkartenapplikationen notwendig ist, wird u.a auch von Partnern der A-Trust geliefert. BDC präsentiert Innovationen und Entwicklungen rund um die Bürgerkarte. Ebenfalls mit am A-Trust Stand ist IT-Solution, die sich auf verschiedene Anwendungen der Qualifizierten Signatur spezialisiert hat und seine neuesten Innovationen präsentiert. Weiters stellt HCS als Spezialist für die elektronische Weiterleitung hoch sensibler medizinischer Daten, Neuerungen rund um medizinische Befunde und deren Archivierung aus. Somit können alle BürgerInnen, die über eine Bürgerkarte verfügen, egal ob auf der e-card oder auf einer Maestrokarte, ihre medizinischen Daten archivieren und jederzeit auf diese zugreifen. Als Dachverband von 16 Krankenversicherungsträgern präsentiert der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger alles Wissenswerte rund um die e-card.Wir freuen uns auf Ihren Besuch am A-Trust Stand Nr. A 0315 Halle A. Gutschein für eine individuell gestaltete Bürgerkarte!<br />
<br />
A-Trust Gesellschaft für Sicherheitssysteme im elektronischen Datenverkehr GmbHDie a.trust GmbH ist ein österreichisches Unternehmen im Eigentum der Österreichischen Banken, mehrerer Kammern und der Industrie. Es bietet alle Leistungen rund um die Elektronische Signatur an. A-trust arbeitet auf Basis des europäischen Signaturgesetzes sowie österreichischer Richtlinien und ist somit ein Zertifizierungsdienstanbieter für die Ausstellung von qualifizierten Zertifikaten zur Erstellung Sicherer Digitaler Signaturen.</p>
<p>Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im APA-OTS Bildarchiv unter bild.ots.at<br />
Rückfragehinweis:<br />
A-Trust GmbH communication agency prihoda GmbH Mag. Silvia-Katharina Kobermann mag. veronika gacic Leitung Marketing &amp; PR Landstraßer Hauptstraße 5 peter-jordan straße 74 1030 Wien 1190 wien Tel.: +43 1 713 21 51 &#8211; 357 tel.: +43 1 479 63 66 &#8211; 32 silvia.kobermann@a-trust.at veronika.gacic@cipwien.at</p>
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		<title>Jedes Jahr werden rund 150.000 E-Cards als gestohlen oder verloren gemeldet</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 08:45:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Österreich &#8211; Wie die Salzburger Nachrichten berichten, werden jedes Jahr rund 150.000 E-Cards als gestohlen oder verloren gemeldet. Ein Indiz für mehr Missbrauch? Nein, sagen zumindest offizielle Stellen. Inge Baldinger  Wien (SN).  Immer wieder werden Fälle von E-Card-Betrug ruchbar – und immer wieder kommt es deshalb zu Gerichtsverhandlungen. So stand beispielsweise in Salzburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich &#8211; Wie die Salzburger Nachrichten berichten, werden jedes Jahr rund 150.000 E-Cards als gestohlen oder verloren gemeldet. Ein Indiz für mehr Missbrauch? Nein, sagen zumindest offizielle Stellen. Inge Baldinger  Wien (SN). <span id="more-136"></span> Immer wieder werden Fälle von E-Card-Betrug ruchbar – und immer wieder kommt es deshalb zu Gerichtsverhandlungen. So stand beispielsweise in Salzburg ein Serbe vor Gericht, weil er einem nicht versicherten Landsmann seine E-Card für eine Operation überlassen haben soll. Er musste im Zweifel freigesprochen werden. Ein anderer Fall endete mit einer Verurteilung: Ein unterstandsloser Wiener gönnte sich dank dreier gestohlener E-Cards mehrere Krankenhausaufenthalte. Absolute Ausnahmefälle? Oder die ersten Hinweise auf womöglich systematischen Betrug mit der E-Card, wie er in Deutschland Alltag ist?</p>
<p>Den gesamten Artikel lesen Sie <a href="http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/yj*7zpzl~980l476zt$wmcr&amp;img=&amp;text=&amp;mode=&amp;section=newsletter&amp;channel=nachrichten" target="_blank">hier</a></p>
<p></p>
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		<title>Nutzen der geplanten eCard muss noch nachgewiesen werden</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 22:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Münster, 27.09.2007 &#8211; Mit einer zusätzlichen Evaluation sollen die ersten Erfahrungen mit der neuen Elektronischen Gesundheitskarte in der Testregion Bochum-Essen ausgewertet werden. &#8220;Es ist ein gutes Zeichen, dass die Bedenken der Ärzteschaft ernst genommen werden&#8221;, begrüßt Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, dass das Land Nordrhein-Westfalen eine solche Untersuchung in Zusammenarbeit mit der Kammer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Münster, 27.09.2007 &#8211; Mit einer zusätzlichen Evaluation sollen die ersten Erfahrungen mit der neuen Elektronischen Gesundheitskarte in der Testregion Bochum-Essen ausgewertet werden. &#8220;Es ist ein gutes Zeichen, dass die Bedenken der Ärzteschaft ernst genommen werden&#8221;, begrüßt Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, dass das Land Nordrhein-Westfalen eine solche Untersuchung in Zusammenarbeit mit der Kammer unterstützen will.<span id="more-70"></span></p>
<p>Noch gebe es zu viele ungeklärte Fragen rund um die Gesundheitskarte.</p>
<p>&#8220;Deshalb war es auch richtig, dass sich Landesgesundheitsminister Laumann im Gegensatz zum Bundesgesundheitsministerium ausdrücklich dafür ausgesprochen hat, die eCard in NRW ausführlich zu erproben und keine Test-Stufen zu überspringen.&#8221; Die Ärztekammer habe beschlossen, den Test in der Region Bochum-Essen aufmerksam und kritisch zu verfolgen, unterstreicht Windhorst.</p>
<p>&#8220;So wie sie jetzt ist, lehnen wir die Karte ab.&#8221; Die Elektronische Gesundheitskarte müsse erst beweisen, dass sie medizinischen Nutzen bringt, praktikabel ist und nicht nur noch mehr Aufwand und Arbeit in den Praxisalltag bringt.</p>
<p>Auch die zukünftige Art der Datenspeicherung werfe Bedenken auf. &#8220;Die Datenhoheit der Patienten muss mit dezentralen Speichern geschützt werden&#8221;, lehnt der westfälische Kammerpräsident das Modell eines riesigen Zentralspeichers für Patientendaten strikt ab. Bei der Diskussion um den neuen Personalausweis sei sofort die Gefahr eines bestens überwachten &#8220;gläsernen Bürgers&#8221; erkannt worden.</p>
<p>&#8220;Ein gläserner Patient,wie er mit dem Zusammenführen von Daten entsteht, wäre aber mindestens genauso schlimm&#8221;, warnt Dr. Windhorst. &#8220;Solch ein Zentralspeicher weckt vielfältige Daten-Begehrlichkeiten, und das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient wird weiter ausgehöhlt.&#8221;</p>
<p>Nicht zuletzt sei die Frage der Finanzierung ungeklärt, wenn die Gesundheitskarte das Test-Stadium erst einmal hinter sich habe: &#8220;Die Kosten für die flächendeckende Einführung neuer Technik in den Praxen dürfen nicht an den Ärzten hängenbleiben.&#8221;</p>
<p class="meldung_listasp"><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p class="contactperson" style="margin: 5px 0pt 20px">Frau Brigitte Lohmann<br />
E-Mail: <a href="mailto:Brigitte.Lohmann@aekwl.de">Brigitte.Lohmann@aekwl.de</a><br />
Telefon: +49 (251) 929-2103<br />
Fax: +49 (251) 929-2149</p>
<p class="contactperson" style="margin: 5px 0pt 20px">Herr Klaus Dercks<br />
E-Mail: <a href="mailto:dercks@aekwl.de">dercks@aekwl.de</a><br />
Telefon: +49 (251) 929-2101<br />
Fax: +49 (251) 929-2149</p>
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