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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Gesundheitskarte</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Verkauf der Tochtergesellschaft dgnservice GmbH</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:23:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft hat sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) mit dem E-Health-Experten FREY ADV GmbH (FREY) auf den Verkauf sämtlicher Anteile an der dgnservice GmbH verständigt. Die dgnservice GmbH ist der führende Anbieter von Netzwerklösungen für akademische Heilberufler. 1997 hatte die apoBank die dgnservice GmbH gegründet. Mit dem DGN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="dgn service gmbh" src="http://www.dgnservice.de/resource/image/logo_dgnservice_site.gif" alt="" width="145" height="33" />Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft hat sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) mit dem E-Health-Experten FREY ADV GmbH (FREY) auf den Verkauf sämtlicher Anteile an der dgnservice GmbH verständigt. Die dgnservice GmbH ist der führende Anbieter von Netzwerklösungen für akademische Heilberufler. 1997 hatte die apoBank die dgnservice GmbH gegründet. Mit dem DGN Deutsche Gesundheitsnetz betreibt die dgnservice GmbH das führende Intranet-Portal für Ärzte.</p>
<p>Die apoBank überprüft im Zuge der strategischen Neuausrichtung systematisch ihre Strukturen und Prozesse sowie das Beteiligungsportfolio. Mit Blick auf die noch stärkere Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen hat die Bank sich in diesem Zusammenhang entschlossen, für die dgnservice einen neuen Partner zu suchen.</p>
<p>„Mit FREY erhält dgnservice einen Partner, der im Bereich Telematik über die notwendigen Kernkompetenzen verfügt. Mit ihrer technischen Expertise und der langjährigen Markterfahrung bringt FREY damit ideale Voraussetzungen mit, um DGN Service im Interesse unserer Kunden weiterzuentwickeln. So eröffnet der Verkauf nun den Weg, dgnservice zu einem erstklassigen Anbieter von EDV-Lösungen im Gesundheitssektor weiter auszubauen“, betont Stefan Mühr, Vorstand der apoBank.</p>
<p>Als Marke an der Spitze der Frey-Gruppe wird dgnservice künftig in umfangreichen Tätigkeitsfeldern aktiv sein. „Die GUSbox als Komplettlösung für die Datenkommunikation in der Arztpraxis und die sichere Internetanbindung der dgnservice mit Nutzung der Signaturanwendungen passen optimal zusammen“, erklärt Armin Flender, der zusammen mit Dirk Fellenberg neuer Geschäftsführer von dgnservice ist. Geplant seien Angebote wie Online Datensicherung, rechtssichere Dokumentation und Archivierung sowie der elektronische Arztbrief. Als Zielgruppe habe man über 12.000 Ärzte in der GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Softwarehäuser) und mehr als 15.000 dgnservice-Kunden identifiziert.</p>
<p>Die apoBank wird auch künftig mit der dgnservice geschäftlich verbunden bleiben. Vor allem bleibt dgnservice strategischer Partner von medisign, dem führenden Anbieter von Signaturkarten im Gesundheitswesen. Die apoBank ist an medisign, einem Gemeinschaftsunternehmen mit PVS/Die Privatärztlichen VerrechnungsStellen, mit einem Anteil von 50 Prozent beteiligt. Das Geschäft mit Signaturkarten für Finanzdienstleistungen und heilberufsspezifische Aufgaben sowie die Herausgabe des Heilberufsausweises (HBA) sind für die apoBank von unverändert hoher Bedeutung.</p>
<p>(Stand: 11.10.2010)</p>
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		<title>ibm betreibt Broker und Auditdienst der Gesundheitstelematik</title>
		<link>http://www.siglab.de/ibm-betreibt-broker-und-auditdienst-der-gesundheitstelematik-216/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 22:45:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) hat IBM mit dem Aufbau und dem Betrieb des Brokerdienstes und des Auditdienstes der Gesundheitstelematik beauftragt.
Der Brokerdienst dient als zentrale Vermittlungsstelle zwischen den Anwendungen der Leistungserbringer des Gesundheitswesens und den Fachdiensten. Der Auditdienst protokolliert versichertenzentriert alle Zugriffe innerhalb der Gesundheitstelematik.
Der Brokerdienst steht als vermittelnde Komponente im Zentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/12/IBM.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-854" title="IBM" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/12/IBM-300x121.png" alt="" width="240" height="97" /></a>Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) hat IBM mit dem Aufbau und dem Betrieb des Brokerdienstes und des Auditdienstes der Gesundheitstelematik beauftragt.</p>
<p>Der Brokerdienst dient als zentrale Vermittlungsstelle zwischen den Anwendungen der Leistungserbringer des Gesundheitswesens und den Fachdiensten. Der Auditdienst protokolliert versichertenzentriert alle Zugriffe innerhalb der Gesundheitstelematik.</p>
<p>Der Brokerdienst steht als vermittelnde Komponente im Zentrum der Telematik-Infrastruktur und übernimmt die Steuerung und Verwaltung der Nachrichten zu den einzelnen Services und den Fachdiensten. Dazu zählen in der ersten Ausbaustufe der Zugriff auf Versichertenstammdaten und das elektronische Rezept. Innerhalb der Gesundheitstelematik sorgt der Dienst für die Zuordnung von Anfragen und Nachrichten an den richtigen Empfänger und vermittelt diese zwischen den Konnektoren von Leistungserbringern sowie weiteren berechtigten Nutzern des Gesundheitswesens und den Fachdiensten. Weiterhin stellt er bei der Vermittlung von Anfragen deren Anonymisierung sicher, z.B. bei der Anfrage einer Arztpraxis bei einem Versichertenstammdatendienst der Krankenkassen und Krankenversicherungen.</p>
<p>Der Auditdienst realisiert die gesetzlich geforderte Protokollierung aller Zugriffe. Die Protokollierung ist zweckgebunden zur Datenschutzkontrolle und darf nicht für andere Belange genutzt werden. Sie erlaubt allein dem Versicherten, Zugriffe zu seinen Daten zu verfolgen und retrospektiv potentielle Verletzungen von Datenschutz und Datensicherheitsvorschriften festzustellen.</p>
<p>Die Bereitstellung der für den hochverfügbaren Betrieb beider Dienste der Gesundheitstelematik erforderliche IT-Infrastruktur und Serverhardware erfolgt hierbei in den Hochsicherheitsrechenzentren der IBM. IBM bietet gematik hierdurch ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit, Datenschutz und Datensicherheit.</p>
<p>Die Verträge mit der gematik haben eine Betriebslaufzeit von zwei Jahren für den Brokerdienst bzw. fünf Jahren für den Auditdienst. Die Service-erbringung wird noch im April starten. Die IBM hatte im letzten Jahr bereits die Erstellung der Auditdienst-Applikation übernommen. Mit den beiden neuen Aufträgen unterstreicht die IBM die Kontinuität in ihrem Engagement bei der Modernisierung des deutschen Gesundheitwesens.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für Journalisten:</strong><br />
IBM Deutschland GmbH<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Public Sector und Health Care<br />
Markus Tofote, M.A.<br />
Telefon: (030) 39076-540<br />
Telefax: (030) 39076-592<br />
Mobil: (0171) 2231955<br />
E-Mail: marcus_tofote@de.ibm.com</p>
<p>Agnes Maria Breitkopf, M.A.<br />
IBM Deutschland GmbH<br />
Public Relations Volontärin<br />
Geschäftsbereich Öffentlicher Dienst<br />
e-Government Center, Alt-Moabit 101a<br />
10559 Berlin, Germany<br />
Phone-No.: +49.30.39076.567<br />
E-Mail: abreitkopf@de.ibm.de</p>
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		<title>Fraunhofer-Forscher entwickeln Lösungen zum Schutz der eGk</title>
		<link>http://www.siglab.de/fraunhofer-forscher-entwickeln-loesungen-um-die-elektronische-gesundheitskarte-vor-hackern-zu-schuetzen-759/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt arbeiten seit Jahren an der Daten- und Informationssicherheit der elektronischen Gesundheitskarte (eCard). Die Karte samt einer Vielzahl elektronischer Anwendungsmöglichkeiten sollte eigentlich bis Ende 2010 bundesweit an alle Krankenversicherten ausgeteilt werden, doch die Bundesregierung hat das Projekt erstmal gestoppt.
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/12/fraunhofer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-887" title="fraunhofer" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/12/fraunhofer.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt arbeiten seit Jahren an der Daten- und Informationssicherheit der elektronischen Gesundheitskarte (eCard). Die Karte samt einer Vielzahl elektronischer Anwendungsmöglichkeiten sollte eigentlich bis Ende 2010 bundesweit an alle Krankenversicherten ausgeteilt werden, doch die Bundesregierung hat das Projekt erstmal gestoppt.</p>
<p>Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt arbeiten seit Jahren an der Daten- und Informationssicherheit der elektronischen Gesundheitskarte (eCard). Die Karte samt einer Vielzahl elektronischer Anwendungsmöglichkeiten sollte eigentlich bis Ende 2010 bundesweit an alle Krankenversicherten ausgeteilt werden, doch die Bundesregierung hat das Projekt erstmal gestoppt.</p>
<p>Die elektronische Gesundheitskarte (eCard) soll weit mehr können als die bisherige Krankenversichertenkarte und unter anderem Rezepte, Patientenakten, Befunde und Röntgenaufnahmen speichern können. Diese Zusatzkartenfunktionen hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) nach Gesprächen mit Ärzten und Kassenvertretern allerdings mit einem Moratorium belegt, bis sie ,,höchsten datenschutzrechtlichen Anforderungen&#8221; genügen. Die Versicherten werden somit zwar eine neue Gesundheitskarte mit aufgedrucktem Foto bekommen &#8211; doch deren technische Möglichkeiten werden beschränkt sein: Auf der Karte werden nur die Stammdaten der Versicherten &#8211; Name, Geburtstag, Geschlecht &#8211; und der europäische Versicherungsausweis gespeichert werden.<br />
Die Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts SIT in der Rheinstraße in Darmstadt sind, was die Technik angeht, schon einige Schritte weiter als die Politiker. Sie arbeiten seit mehreren Jahren an dem Thema Datenschutz und Informationssicherheit. Im Testlabor des SIT versuchen die Forscher herauszufinden, wie elektronische Systeme von Hackern geknackt werden können. Sie entwickeln Schutzmechanismen, etwa für den elektronischen Personalausweis, der im November 2010 bundesweit eingeführt werden soll, und für die elektronische Gesundheitskarte. Digitale Verschlüsselungen und Signaturen sollen dafür sorgen, dass die Daten der eCard von Außenstehenden nicht gelesen und verändert werden können. Der Mikroprozessor auf der Chipkarte ist dabei die Kontrollinstanz. Er soll den Zugriff nur berechtigte n Personen erlauben. Verschlüsselt werden die Daten mit Hilfe von speziellen kryptografischen Verfahren. Vor unerlaubten Zugriffen schützten digitale Signaturen. Im Zentrum des Sicherheitsdenkens stehen beim eCard-Projekt die Krankenversicherten.</p>
<p>Das sieht auch der Gesetzgeber vor. In Paragraf 291a im Sozialgesetzbuch ist festgehalten, dass Versicherte bei der elektronischen Versichertenkarte selbst entscheiden sollen, welche Inhalte auf dem Chip gespeichert werden und wer auf sie zugreifen darf. Der Paragraf schreibt zudem vor, dass entsprechende technische Vorkehrungen gewährleistet sein müssen und dass der Zugriff nur mit Zustimmung der Versicherten möglich ist. ,,Dank der integrierten Mikroprozessoren können die Chipkarten selbst überprüfen, ob ein Zugriff autorisiert ist&#8221;, so der Informatiker Ulrich Waldmann vom SIT. Dafür sorge auch das Zwei-Karten-Prinzip: Auf der einen Seite haben die Versicherten ihre elektronische Karte, auf der anderen Seite sollen Ärzte und Apotheker mit dem elektronischen Heilberufeausweis ausgestattet werden. Nur durch das Zusammenspiel von beiden Karten soll ein Zugriff auf die Daten überhaupt erst möglich sein.</p>
<p>Im Fraunhofer SIT bestehen die nächsten Schritte darin, die Karten mit allen vorgesehenen Anwendungen auszustatten. Dazu gehört beispielsweise ein eingebauter Mini-Computer, der den Zugriff auf Server ermöglicht, auf denen Medikamentelisten, Arztbriefe, Röntgenbriefe und Laborbefunde gespeichert werden. Technisch möglich ist auch die Einrichtung eines Infoterminals, über das Versicherte die auf der Karte gespeicherten Informationen einsehen können. Doch auf der Anwenderebene ist das alles noch Zukunftsmusik. Wann genau die elektronische Gesundheitskarte mit eingeschränkter Funktion von den Krankenkassen ausgeteilt wird, steht noch nicht fest. ,,Darüber gibt es im Januar Gespräche auf Bundesebene&#8221;, heißt es bei der AOK Hessen in Bad Homburg.</p>
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		<title>eGBR kommt in den NRW-Gesundheitscampus nach Bochum</title>
		<link>http://www.siglab.de/telematik-infrastruktur-fuer-gesundheitsfachberufe-egbr-kommt-in-den-nrw-gesundheitscampus-nach-bochum-736/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:33:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das elektronische Beruferegister für Gesundheitsfachberufe der Länder (eGBR) wird am nordrhein-westfälischen Gesundheitscampus in Bochum installiert. Dies geht aus einem Beschluss der 82. Gesundheitsministerkonferenz hervor. Das eGBR wird benötigt, damit neben den Ärzten und Apothekern auch alle weiteren Angehörigen von Berufen im Gesundheitswesen wie freiberuflich tätige Hebammen, Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Physiotherapeuten oder Fachverkäufer in einem Sanitätshaus in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/06/nrw-gesundheit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-848" title="nrw-gesundheit" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/06/nrw-gesundheit.jpg" alt="" width="318" height="238" /></a>Das elektronische Beruferegister für Gesundheitsfachberufe der Länder (eGBR) wird am nordrhein-westfälischen Gesundheitscampus in Bochum installiert. Dies geht aus einem Beschluss der 82. Gesundheitsministerkonferenz hervor. Das eGBR wird benötigt, damit neben den Ärzten und Apothekern auch alle weiteren Angehörigen von Berufen im Gesundheitswesen wie freiberuflich tätige Hebammen, Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Physiotherapeuten oder Fachverkäufer in einem Sanitätshaus in Zukunft auf elektronische Verordnungen (elektronisches Rezept) und Dokumente zugreifen können.</p>
<p>Dafür benötigen die rund zwei Millionen Angehörigen dieser Berufsgruppen elektronische Heilberufs- oder Berufsausweise. In der Startphase wird mit rund 300.000 Ausweisen gerechnet. &#8220;Die elektronischen Heilberufs- und Berufsausweise sollen gemeinsam mit der elektronischen Gesundheitskarte eine sichere und vertrauenswürdige Kommunikation im Gesundheitswesen ermöglichen&#8221;, erklärte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Vor allem von den Datenschutzbeauftragten werden diese Ausweise gefordert. Die Ausweise werden eine qualifizierte digitale Signatur gemäß den Vorgaben des Signaturgesetzes erhalten.</p>
<div class="artikel">
<p>Das eGBR wird seine Arbeit aufnehmen, sobald ein Staatsvertrag unter den Ländern abgeschlossen ist. Geplant ist der Start mit  zwanzig Mitarbeitern.</p>
</div>
<p><a href="http://www.mags.nrw.de/" target="_blank"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">www.mags.nrw.de</span></span></a></p>
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		<title>ValiPro macht Krankenversicherte „fit“ f&#252;r Einf&#252;hrung der eGK</title>
		<link>http://www.siglab.de/valipro-macht-krankenversicherte-fit-fuer-einfuehrung-der-egk-658/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 22:10:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ab 2009 soll neben einer Verbesserung der medizinischen Versorgung auch vor möglichem Missbrauch schützen. Angesichts der rund 72 Millionen Versicherten, die mit dem neuen Ausweis versorgt werden, steht jedoch im Vorfeld die „Operation Datensicherheit&#8221; auf dem Plan. Da jede eGK ab dem 16. Lebensjahr mit einem Lichtbild des Inhabers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.valipro.de/img/logo.png" alt="" width="112" height="47" />Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ab 2009 soll neben einer Verbesserung der medizinischen Versorgung auch vor möglichem Missbrauch schützen. Angesichts der rund 72 Millionen Versicherten, die mit dem neuen Ausweis versorgt werden, steht jedoch im Vorfeld die „Operation Datensicherheit&#8221; auf dem Plan. <span id="more-658"></span>Da jede eGK ab dem 16. Lebensjahr mit einem Lichtbild des Inhabers ausgestattet wird, sind zunächst hohe logistische und sicherheitsrelevante Anforderungen an die Erstellung und Verarbeitung der Fotos und administrativen Daten zu erfüllen. Eine neue Lösung namens ValiPro und spezielle Software-Komponenten des IT-Dienstleisters Nicetec verleihen den elektronischen Gesundheitskarten die „passenden Gesichter&#8221;.</p>
<p>Dr. André Zilch, Geschäftsführer der ValiPic GmbH aus Eppstein, hat mit ValiPro ein Verfahren entwickelt, mit dem der riesige organisatorische Aufwand, alle Krankenversicherten ab dem 16. Lebensjahr mit einer identitätsgesicherten elektronischen Gesundheitskarte auszustatten, bewältigt werden kann. Denn auf dem üblichen Weg per Anschreiben durch die Kassen sei dies nicht zu gewährleisten. Der Versicherte selbst ist für die Beschaffung des Bildes zuständig, mit dem die Krankenkasse die eGK versieht. An die Fotografie sind strenge und klar definierte Vorgaben geknüpft, so dass man die Fotos nicht selbst machen kann. Rund 250.000 Bilder pro Tag müssten angefertigt werden. Das scheitert schon an fehlenden Kapazitäten bei professionellen Fotografen.</p>
<p>Herkömmliches Verfahren dauert deutlich länger</p>
<p>Bundesweit gibt es rund 3.500 ausgebildete Fotografen. „Wenn diese pro Tag sechs Stunden damit beschäftigt wären, die Bilder aufzunehmen und zu verarbeiten, beliefe sich der Gesamtaufwand bei einem durchschnittlichen Takt von 10 bis 15 Minuten pro Kunden auf vier Jahre bis zur Fertigstellung&#8221;, rechnet Dr. Zilch vor. Erklärtes Ziel des Bundesministeriums für Gesundheit sei es allerdings, die Einführung der eGK innerhalb eines Jahres abzuschließen. Schon deshalb wurde ein neues Konzept notwendig.</p>
<p>Mindestens ebenso schwer wiege dabei das Sicherheitsproblem: „Nach dem Fotografieren muss das Lichtbild noch an die Krankenkasse auf eine Art und Weise übermittelt werden, die sicherstellt, dass das Gesicht auf dem Foto mit den Angaben auf der eGK übereinstimmt. Nur so sei garantiert, dass ein behandelnder Arzt schnell und unkompliziert überprüfen kann, ob und wo sein Patient tatsächlich krankenversichert ist&#8221;, so Dr. Zilch weiter.</p>
<p>Beim bisher üblichen „Papierverfahren&#8221;, in dem ein Bild per Post an die Krankenkasse verschickt wird, sind Missbräuche und Verwechslungen ohne weiteres möglich und sehr wahrscheinlich. Deshalb setzt ValiPro auf ein elektronisches Verfahren, mit dem der organisatorische Aufwand drastisch minimiert, dafür aber sicher gehandhabt wird. Die Einsparung an Zeit ist bei diesem Konzept enorm: Lediglich anderthalb bis zwei Minuten dauert hier der komplette Vorgang mit Erstellung des Fotos, Signierung und Übermittlung. Dafür sorgt eine ausgeklügelte Feinabstimmung von drei ValiPro-Hauptbestandteilen, die hier ineinander greifen.</p>
<p>Manipulation der Daten ausgeschlossen</p>
<p>Das ValiPro-System besteht zum einen aus mehreren Hardware-Komponenten: Laptop, Monitor, Kamera, Chipkarten-Lesegerät und Unterschriften-Pad. Hinzu kommt eine von Nicetec entwickelte Software-Lösung, die die gesetzlich geforderte Lichtbilderfassung bietet und mit den persönlichen Daten des Karteninhabers und einer qualifizierten elektronischen Signatur unter mehrfacher Verschlüsselung zusammenführt.</p>
<p>Die dritte Säule des Konzepts bilden die so genannten Registrierungs-Officer. Hierfür werden flächendeckend in Deutschland Fotostudios, Optiker und andere geeignete Dienstleister eingebunden. Ihre Aufgabe ist es, die Identität des Kunden anhand eines Ausweisdokumentes zu überprüfen, das Bild anzufertigen und den kompletten Datensatz verschlüsselt an den ValiPro Zentral-Server zu übermitteln. Von dort erfolgt die Weiterleitung an die jeweilige Krankenkasse im Auftrag des Versicherten.</p>
<p>Mit hartkryptographischen Codierungen sind Manipulationen an den Daten ausgeschlossen. Die Daten werden nach der Übermittlung an den Zentralserver sofort auf dem lokalen Rechner gelöscht. Die ersten Registrierungsstellen starten im Dezember bereits mit dem zum Patent angemeldeten System ValiPro. Die Initiatoren werden ab 2009 gezielt die Versicherten ansprechen, um sie über ValiPro zu informieren, das für sie deutlich günstiger ist als das übliche professionelle Fotoshooting mit anschließendem Papierversand. Durch ValiPro seien Kosteneinsparungen von bis zu 300 Mio. EURO für den Gesamtprozess der Lichtbildbeschaffung möglich.</p>
<p><strong>Weitere Einsatzfelder für ValiPro</strong></p>
<p>Doch das ValiPro-System bietet zusätzliche Potenziale. Denn die Methodik sowie Hard- und Software wurden nicht ausschließlich für die Einführung der eGK konzipiert. „Die Technologie lässt sich ebenso für weitere Aufgaben anwenden, die bereits absehbar sind&#8221;, erklärt Ralf Meyer, Geschäftsführer von Nicetec: „Künftige Einsatzmöglichkeiten bestehen zum Beispiel bei dem Heilberufe-Ausweis oder der Jobcard für alle Arbeitnehmer. Es kommt auf die Registrierungs-Officer also noch einiges an möglichen Aufgaben zu.&#8221;</p>
<p>Damit ist ValiPro kein rein visionäres, sondern ein sehr praxisorientiertes Konzept. Beim „Hessischen Innovationspreis 2008&#8243; des hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung hat ValiPro unter 145 Bewerbern den 4. Platz belegt.</p>
<p><a href="http://www.valipro.de" target="_blank">www.valipro.de</a></p>
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		<item>
		<title>Atos Origin betreibt Karten-Applikations-Management-System f&#252;r Ersatzkasse</title>
		<link>http://www.siglab.de/atos-origin-betreibt-karten-applikations-management-system-fuer-ersatzkasse-577/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 22:15:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Atos Worldline, ein Unternehmen der Atos Origin-Gruppe, wird künftig als erster unabhängiger Dienstleister im Auftrag der Gmünder ErsatzKasse (GEK) das IT-System zur Ausgabe und Verwaltung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) realisieren und extern betreiben. Den entsprechenden Zuschlag hat das Unternehmen am 16. September im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung erhalten. Die fünftgrößte Ersatzkasse Deutschlands plant, ab 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Atos Worldline, ein Unternehmen der Atos Origin-Gruppe, wird künftig als erster unabhängiger Dienstleister im Auftrag der Gmünder ErsatzKasse (GEK) das IT-System zur Ausgabe und Verwaltung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) realisieren und extern betreiben.<span id="more-577"></span> Den entsprechenden Zuschlag hat das Unternehmen am 16. September im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung erhalten. Die fünftgrößte Ersatzkasse Deutschlands plant, ab 2009 ihre bundesweit 1,7 Millionen Versicherten sukzessive mit der neuen elektronischen Gesundheitskarte auszustatten. Bis Juni 2009 wird Atos Worldline dazu den kompletten Betrieb des Versichertenstammdaten- und Karten-Update-Dienstes (VSDD), des Karten-Applikations- und Management-Systems sowie die Public Key-Infrastruktur für das Erstellen, Verwalten und Prüfen der Zertifikate in eigenen Rechenzentren realisieren und anschließend im Auftrag der GEK für fünf Jahre übernehmen.</p>
<p>Laut GEK sollen mit dem Produktions-Rollout täglich 30.000 Gesundheitskarten an ihre Versicherten ausgegeben werden. Dabei werden auf jeder Karte Schlüssel zur Absicherung der späteren Gesundheitsanwendungen (zum Beispiel Patientenakte) aufgebracht. Diese Schlüssel werden von der Konzernmutter Atos Origin durch einen eigenen und schon von der gematik (Gesellschaft für Telematik-Anwendungen der Gesundheitskarte) zugelassenen Trusted Service zertifiziert. Für die Umsetzung der Schlüsselerstellung und der Kartenausgabe setzt Atos Worldline das eigens entwickelte Karten-Applikations-Management-System für die elektronische Gesundheitskarte, Worldline eGK KAMS mit den Online-Komponenten Update Flag Service (UFS) und Versichertenstammdatendienst (VSDD) ein. Zur Gewährleistung der hohen Sicherheitsstandards nutzt das Unternehmen zusätzlich speziell für die eGK-Funktionen angepasste Hardware-Sicherheitsmodule, die durch das Produkt Worldline eGK Java Security Service (JSS) angesteuert und verwaltet werden. Dadurch wird die hohe Verfügbarkeit und Performanz der notwendigen Sicherheitsfunktionen gewährleistet. Die eingesetzten Komponenten sind zum Teil von der gematik im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) spezifiziert. Atos Worldline realisiert dazu noch weitere Anforderungen der GEK, beispielsweise hinsichtlich Datenschutz, Schnittstellen, Funktionalitäten und Verfügbarkeit. Die vom KAMS für die eGK erstellten Informationen werden verschlüsselt zum Kartenhersteller geschickt, der die Karten personalisiert und dann an die Versicherten sendet. Ändern sich die Daten eines Versicherten nach Ausgabe der Gesundheitskarte, beispielsweise durch Umzug, so werden sie, sobald die eGK online geht, automatisch beim nächsten Arztbesuch über den VSDD aktualisiert.</p>
<p>„Obwohl wir sehr viel selbst erstellte Software nutzen, hätten wir die für die eGK erforderliche Sicherheit und hohe Verfügbarkeit der Systeme GEK-intern nur zu hohen Kosten gewährleisten können. Daher haben wir den Betrieb optional ausgeschrieben und nun nach Vergleich mit den internen Kosten den Auftrag an Atos Worldline vergeben. Da sich das Unternehmen im Gesundheitsbereich und im elektronischen Zahlungsverkehr auf die beschriebenen Aufgaben spezialisiert hat, sind wir in guten Händen. Außerdem konnte Atos Worldline uns wie gefordert zwei Betreiber-Modelle, nämlich System Integration und Business Process Outsourcing, anbieten&#8221;, so Norbert Schurr, Projektleiter eGK bei der GEK.</p>
<p>„Als Entwickler, Hersteller und Betreiber der eingesetzten Software besitzen wir das entsprechende Know-How, um die strengen Service- und Sicherheitsvorgaben der gematik und gleichzeitig einen kostenadäquaten und auf GEK-Anforderungen abgestimmten Betrieb der Fachdienste umsetzen zu können,&#8221; Willy Heeren, Director Business Unit Payment Systems Integration bei Atos Worldline.</p>
<p>Atos Origin arbeitet seit 2007 mit der gematik zusammen, der Projektgesellschaft, die für die Entwicklung der eGK und ihrer Infrastruktur verantwortlich ist. Atos Origin verantwortet wesentliche Teile der IT-Infrastruktur und betreibt unter anderem den Zeit- und den Namensdienst. Der Zeitdienst synchronisiert die Zeiteinstellung aller zentralen und dezentralen Hard- und Softwarekomponenten. Der Namensdienst dient der Umwandlung von Domainnamen in IP-Adressen, so dass die Zuordnung des Namens zum Speicherort möglich wird.</p>
<p>Über GEK<br />
Die GEK ist mit rund 4 Milliarden Euro Mitgliedsbeiträgen pro Jahr Deutschlands fünftgrößte Ersatzkasse. Rund 1,7 Millionen Menschen vertrauen ihr im Krankheits- oder Pflegefall. Über 2.500 Mitarbeiter der Gmünder ErsatzKasse sorgen 200 Mal vor Ort bundesweit für besten Service und für die Betreuung der Mitglieder und ihrer Angehörigen. Schnell, individuell und freundlich &#8211; ein solcher Service zeichnet einen modernen Dienstleister aus. Seit ihrer Gründung vor 130 Jahren sind die Anliegen der Kunden ihr wichtigster Maßstab. Die Mitarbeiter der GEK sehen es als ihre Pflicht, alle Kundenwünsche noch am Eingangstag zu bearbeiten. Beim Kundenmonitor Deutschland, einer repräsentativen bundesweiten Umfrage zur Kundenzufriedenheit, erreichte die GEK im Jahr 2008 zum 12. Mal in Folge einen Spitzenplatz unter den kundenfreundlichsten Krankenkassen Deutschlands. Im Wettbewerb um &#8220;Deutschlands kundenorientiertesten Dienstleister 2008&#8243; schaffte die Krankenkasse auf Anhieb den Sprung in die Top Ten.</p>
<p>Über Atos Origin<br />
Atos Origin ist ein international führender Anbieter von IT-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet das gesamte Spektrum an Beratung und Dienstleistungen der Informationstechnologie. Die Kompetenzbereiche umfassen Consulting, Systemintegration und Outsourcing. Atos Origin erzielt einen Jahresumsatz von 5,8 Milliarden Euro und beschäftigt 50.000 Mitarbeiter in 40 Ländern. Atos Origin ist der weltweite IT-Partner der Olympischen Spiele und hat einen Kundenstamm, der sich aus erstklassigen internationalen Unternehmen in allen Branchen zusammensetzt. In der Region Germany and Central Europe, zu der Deutschland, Österreich und Polen gehören, erwirtschaften rund 4.100 Mitarbeiter 607 Millionen Euro Umsatz. Atos Origin ist an der Eurolist Marché in Paris notiert und firmiert als Atos Origin, Atos Worldline und Atos Consulting. Weitere Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten unter www.atosorigin.de oder www.atosorigin.com.</p>
<p>Atos Worldline ist eine Tochtergesellschaft der Atos Origin Gruppe. Als europaweit agierender Dienstleister im Bereich Processing großvolumiger Datenmengen ist das Unternehmen auf elektronische Zahlungsdienstleistungen und -lösungen sowie Customer Relationship Management und e-Services (Internet, Spracherkennungsdienste und Mobile Services) spezialisiert. Atos Worldline bietet technologische Innovation und implementiert seine Lösungen wahlweise im Processing- oder im Integrations-Modus. Atos Worldline erzielt einen Jahresumsatz von 654 Millionen Euro und beschäftigt mehr als 4.000 Mitarbeiter.<br />
Organisation:	Atos Worldline<br />
Kontakt:	Anja Müller<br />
Telefon:	+49 69 66 57-14 01<br />
Mail:	anja.mueller@atosorigin.com<br />
URL:	http://www.atosorigin.com</p>
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		<title>Bitkom- ITK-Branche dr&#228;ngt auf Roll-out der Gesundheitskarte</title>
		<link>http://www.siglab.de/bitkom-itk-branche-draengt-auf-roll-out-der-gesundheitskarte-573/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche ITK-Branche drängt auf den Start der elektronischen Gesundheitskarte. In das politische Vorzeigeprojekt haben die Unternehmen nach einer Erhebung des Hightech-Verbands Bitkom rund 300 Millionen Euro vorinvestiert. „Die Investitionen in die elektronische Gesundheitskarte müssen endlich bei den Patienten ankommen“, sagte Bitkom-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Die Öffentlichkeit wartet seit zwei Jahren auf den Roll-out der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche <strong>ITK-Branche</strong> drängt auf den Start der <strong>elektronischen Gesundheitskarte</strong>. In das politische Vorzeigeprojekt haben die Unternehmen nach einer Erhebung des Hightech-Verbands Bitkom rund 300 Millionen Euro vorinvestiert. <span id="more-573"></span>„Die Investitionen in die elektronische Gesundheitskarte müssen endlich bei den Patienten ankommen“, sagte Bitkom-Präsident <strong>Prof. August-Wilhelm Scheer</strong>. Die Öffentlichkeit wartet seit zwei Jahren auf den Roll-out der Gesundheitskarte. „Mit großer Sorge verfolgen wir, dass sich die Regierungskoalition in Bayern gegen die Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte ausspricht und nur noch eine neue Krankenversichertenkarte mit Lichtbild unterstützt“, sagte Scheer. Allen müsse klar sein, dass die Ausgabe einer neuen elektronischen Versichertenkarte mit Lichtbild auf keinen Fall ausreiche. Damit sei nichts gewonnen. Scheer: „Wir müssen die Potenziale der digitalen Karte voll ausschöpfen. Damit können z.B. Doppeluntersuchungen wirksam vermieden und die Krankengeschichte der Patienten bei der Behandlung berücksichtigt werden.“</p>
<p>Im Gesundheitswesen ist IT schon heute unentbehrlich. Die überwiegende Mehrzahl niedergelassener Ärzte nutzt Praxisverwaltungssoftware, Krankenhäuser ohne Klinikinformationssysteme sind nicht mehr denkbar, Apotheker und Vertreter anderer medizinischer Heil- und Hilfsberufe kommen ohne IT nicht mehr aus. „In den einzelnen Bereichen des Gesundheitswesens werden derzeit technologische Insellösungen betrieben“, so Scheer. „Die <strong>Vernetzung</strong> fehlt.“ <a class="glossary" href="http://www.portel.de/nc/glossar/begriff/bitkom/33/artikel/21022-bitkom-itk-branche-draengt-auf-roll-out-der-gesundheitskarte/"><dfn title="Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V."></dfn></a>Bitkom setzt sich für die <strong>Telematikinfrastruktur</strong> mit der elektronischen Gesundheitskarte ein, um die bestehenden IT-Inseln dauerhaft und sicher miteinander zu verbinden.</p>
<p>Aktuell wird der Start in der sogenannten Durchstichregion Nordrhein in Frage gestellt. Von dort aus soll sich die Karte dann im Rest der Republik verbreiten. Als Grund wird angeführt, dass noch nicht genügend <strong>Kartenterminals</strong> zugelassen seien, um eine Vergütungspauschale für die Ärzte festzulegen, die die neuen Geräte erwerben. Die Industrie kann die neuen Geräte allerdings erst dann produzieren, wenn fest steht, was geliefert werden soll. Bis zuletzt waren insbesondere die Sicherheitsanforderungen unklar.</p>
<p>Kritik an der elektronischen Gesundheitskarte kommt regelmäßig von der Ärzteschaft. Dabei bietet die Gesundheitskarte den Zugang zur zentral gespeicherten Krankheitsgeschichte mit wichtigen Informationen wie Allergien oder chronischen Erkrankungen. Der Arzt kann den Patienten dadurch ganzheitlicher behandeln. Weitere Vorteile: Den Patienten bleiben Doppeluntersuchungen erspart, gefährliche Wechselwirkungen von Medikamenten werden besser erkannt. Nicht zuletzt wird die Gesundheitskarte Kosten i.H.v. ca. 500 Millionen Euro jährlich sparen.</p>
<p>Am Datenschutz wird bei der Gesundheitskarte hingegen nicht gespart. „So sicher wie mit der elektronischen Gesundheitskarte waren die Patientendaten in Deutschland noch nie. Datenschutz genießt bei der elektronischen Gesundheitskarte den höchsten Stellenwert“, betont Scheer. Die Versicherten würden erstmals Herr ihrer eigenen Daten. Dafür sorgten anerkannte <strong>Sicherheitstechnologien</strong>. Gegenwärtig übermitteln Ärzte und Krankenhäuser Patientenberichte per <strong><dfn>E-Mail</dfn> </strong>oder <strong>Fax</strong>. Von Datenschutz könne derzeit kaum die Rede sein.</p>
<p><strong>Über Bitkom:</strong><br />
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.200 Unternehmen, davon 900 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der Bitkom setzt sich insbesondere für bessere ordnungspolitische Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein.</p>
<p><a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.Bitkom.org</a></p>
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		<title>Datenskandal bei T-Mobile zeigt Risiken der E-Card mit Zentralservern</title>
		<link>http://www.siglab.de/datenskandal-bei-t-mobile-zeigt-risiken-der-e-card-mit-zentralservern-486/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 22:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Bestürzung nimmt der Landesverband Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, den neuerlichen Datenskandal zur Kenntnis, diesmal bei der Telekom-Tochter T-Mobile. Wie gemeldet wurde, ermittelt dort die Staatsanwaltschaft seit zwei Jahren wegen Diebstahls der Daten von 17 Millionen Kunden.
Zahlreiche Datenskandale wie zuletzt die unerlaubte Weitergabe von Versichertendaten durch die DAK, der Verlust von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Bestürzung nimmt der Landesverband Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, den neuerlichen Datenskandal zur Kenntnis, diesmal bei der Telekom-Tochter T-Mobile. Wie gemeldet wurde, ermittelt dort die Staatsanwaltschaft seit zwei Jahren wegen Diebstahls der Daten von 17 Millionen Kunden.<span id="more-486"></span></p>
<p>Zahlreiche Datenskandale wie zuletzt die unerlaubte Weitergabe von Versichertendaten durch die DAK, der Verlust von Bürgerdaten durch Kommunen und nun der Diebstahl der Daten von 17 Millionen Kunden bei T-Mobile: Was muss eigentlich noch alles passieren, bis die Bundesgesundheitsministerin auf die Einführung der unseligen elektronischen Gesundheitskarte in der bisherigen Form mit Speicherung der Versichertendaten auf Zentralservern verzichtet? Wer kann jetzt noch von „Sicherheit der gespeicherten Daten&#8221; sprechen, ohne sich lächerlich zu machen?</p>
<p>Der Landesverband Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes fordert die Bundesgesundheitsministerin eindringlich auf, endlich zusammen mit der Ärzteschaft eine Lösung zu erarbeiten, die dem grundgesetzlich garantierten informationellen Selbstbestimmungsrecht der Bürger gerecht wird. Dass es solche Lösungen gibt, hat der NAV-Virchow-Bund mit seinem Vorschlag nachgewiesen, anstelle der elektronischen Gesundheitskarte einen USB-Stick einzuführen, der jedem Versicherten zur Verfügung gestellt wird. Dass die IT-Branche an der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in der vorliegenden Form äußerst interessiert ist, kann und darf kein Grund dafür sein, im Gesundheitssystem den Datenschutz zu missachten.</p>
<p><strong>Quelle/Kontaktadresse:</strong><br />
NAV-Virchow-Bund Landesverband Nordrhein e.V., c/o Dr. Ralph Eisenstein<br />
Pariser Str. 12, 40549 Düsseldorf<br />
Telefon: (0211) 662000, Telefax: (0211) 667011<br />
Internet: <a href="http://www.nav-virchowbund.de/" target="_blank">http://www.nav-virchowbund.de/</a></p>
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		<title>Gesundheitskarte behindert die &#196;rzte</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 09:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitskarte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wird die elektronische Gesundheitskarte 2009 bundesweit eingeführt, rechnen Wolfsburger Ärzte mit dem Schlimmsten. &#8220;Das würde die gesamte ambulante Versorgung lähmen&#8221;, glaubt Ärztevereinsvorsitzender Norbert Scherer. Der Arzt aus Ehmen gehört zu den 14 Ärzten, die in Wolfsburg am Testlauf für einige Kartenfunktionen teilnehmen. Er sagt: &#8220;Wir trauen uns kaum, die neuen Karten einzulesen, weil der Rechner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird die elektronische Gesundheitskarte 2009 bundesweit eingeführt, rechnen Wolfsburger Ärzte mit dem Schlimmsten. &#8220;Das würde die gesamte ambulante Versorgung lähmen&#8221;, glaubt Ärztevereinsvorsitzender Norbert Scherer. Der Arzt aus Ehmen gehört zu den 14 Ärzten, die in Wolfsburg am Testlauf für einige Kartenfunktionen teilnehmen. Er sagt: &#8220;Wir trauen uns kaum, die neuen Karten einzulesen, weil der Rechner oft neu hochgefahren werden muss.&#8221; Scherers Team arbeitet bevorzugt mit den ganz normalen Versichertenkarten.<span id="more-436"></span></p>
<p>Lungenarzt Andreas Korsch ist das neue System schlichtweg zu langsam. &#8220;Die Karte bremst den Ablauf in der Anmeldung&#8221;, sagt er. Auch die elektronische Signatur, die der Arzt unter Rezepte setzen muss, verschlinge kostbare Zeit. Korsch fände es praktisch, wenn er in Zukunft von der Karte ablesen könnte, welche Medikamente ein Patient von anderen Ärzten erhalten hat. Trotzdem meint er: &#8220;Die elektronische Gesundheitskarte ist ein riesiges finanzielles Loch.&#8221;</p>
<p>Auch Kinderärzte-Sprecher Ralf Ott kritisiert: &#8220;IT-Firmen verdienen sich dumm und dämlich.&#8221; Er befürchtet, dass auf den Karten gespeicherte Daten vor Zugriffen Dritter nicht sicher sind. &#8220;Interesse daran werden unheimlich Viele haben&#8221;, sagt er in Anspielung auf Krankenkassen oder Pharmaunternehmen. Und Apothekerin Claudia Hagedorn findet nach knapp einem Jahr Testzeit: &#8220;Die Einführung der Karte macht Sinn, aber wir sind noch nicht so weit.&#8221;</p>
<p>Für Kai Burmeister gehen die Befürchtungen der Ärzte an der Sache vorbei. Der Geschäftsführer der Firma eHP Wolfsburg, die den Test der Karte koordiniert, sagt: &#8220;Die Karte wird 2009 definitv eingeführt, aber nicht in dem Umfang, der hier getestet wird.&#8221; Alle Versicherten erhielten die neuen Karten, auf denen zunächst aber nur die persönlichen Daten gespeichert würden.</p>
<p>Burmeister glaubt außerdem, dass Patientendaten auch künftig gut geschützt sind. Diese würden vielfach verschlüsselt und an verschiedenen Orten gespeichert, versichert er.</p>
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		<title>Zukunftstreiber eHealth: Internationale Experten stellen elektronische Gesundheitskarte auf den Pr&#252;fstand</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 15:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
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		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist sicherlich eins der meistdiskutierten Themen zurzeit. In anderen Ländern bereits erfolgreich implementiert, befindet sich die eGK in Deutschland noch in der Erprobungsphase. Erste Erfahrungsberichte aus den Testregionen, angereichert mit internationalen Expertenmeinungen erwarten die Besucher des FAZIT Networkshops &#8220;Zukunftstreiber eHealth&#8221; am 13. Oktober im ICS Internationalen Congresscenter der Neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.doit-konferenz.de/typo3temp/pics/b803b691df.jpg" alt="" width="116" height="165" />Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist sicherlich eins der meistdiskutierten Themen zurzeit. In anderen Ländern bereits erfolgreich implementiert, befindet sich die eGK in Deutschland noch in der Erprobungsphase. Erste Erfahrungsberichte aus den Testregionen, angereichert mit internationalen Expertenmeinungen erwarten die Besucher des FAZIT Networkshops &#8220;Zukunftstreiber eHealth&#8221; am 13. Oktober im ICS Internationalen Congresscenter der Neuen Messe Stuttgart. Kritisch beleuchtet werden hierbei auch die Zukunftschancen des eHealth-Standorts Deutschland.<span id="more-431"></span></p>
<p>eHealth ist das Stichwort, mit dem die Branche zahlreiche neue Hoffnungen, Chancen und Ziele verbindet. Inwieweit diese erfüllt werden können, hinterfragt C. Peter Waegemann, CEO des Medical Records Institute in Boston und einer der international renommiertesten eHealth-Vordenker. Seine Keynote &#8220;IT im Gesundheitswesen &#8211; Mythos und Realität&#8221; ist ein Highlight des FAZIT Networkshops &#8220;Zukunftstreiber eHealth &#8211; Die Gesundheitskarte auf dem Prüfstand&#8221;.</p>
<p>Der FAZIT Networkshop ist Teil der do it.konferenz 2008. Die Veranstaltung der MFG Baden-Württemberg findet am 13. und 14. Oktober 2008 in Stuttgart statt und ist mit 95 Referenten und über zehn<br />
Fachkongressen Schnittstelle für IT, Kreativwirtschaft und wissensbasierte Anwenderbranchen. Eröffnet wird die do it.konferenz am ersten Tag von Martin Jetter, Geschäftsführer IBM Deutschland, der<br />
in seiner Keynote zum Thema Globalisierung die Chancen und Herausforderungen für das Unternehmen der Zukunft vorstellen wird.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung zur do it.konferenz 2008 gibt es unter <a href="www.doit-konferenz.de" target="_blank">www.doit-konferenz.de</a> , weitere Informationen zum FAZIT Networkshop &#8220;Zukunftstreiber eHealth&#8221; unter<br />
<a href="www.fazit-forschung.de/networkshop_ehealth.html" target="_blank">www.fazit-forschung.de/networkshop_ehealth.html</a> .</p>
<p>Originaltext:         MFG Baden-Württemberg<br />
Digitale Pressemappe: <a href="http://www.presseportal.de/pm/54478" target="_blank">http://www.presseportal.de/pm/54478</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:<br />
MFG Stiftung Baden-Württemberg</strong></p>
<p>Silke Ruoff<br />
Referentin Kommunikation und Marketing<br />
Breitscheidstraße 4<br />
70174 Stuttgart<br />
Telefon: 0711-90715-316<br />
Fax: 0711-90715-350<br />
E-Mail: ruoff@mfg.de<br />
<a href="http://www.mfg.de/stiftung" target="_blank">www.mfg.de/stiftung</a></p>
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