Mit der Ausstellung von qualifizierten Signaturen auf die e-card ab 2008 bleibt gesichert, dass die e-card als Bürgerkarte weiterhin höchsten Sicherheitsanforderungen genügt. Sie ist damit der Schlüssel zu einer Fülle von Anwendungen im Gesundheitswesen und darüber hinaus. Der Zertifizierungsdiensteanbieter (ZDA)... (Weiterlesen ...)
Die technische Richtlinie BSI-TR-03114 beschreibt technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen für die zeitlich zusammenhängende Erstellung einer begrenzten Anzahl qualifizierter elektronischer Signaturen nach einer einmaligen Authentisierung des Signaturschlüssel-Inhabers gegenüber der Signaturerstellungseinheit (Heilberufsausweis – HBA) in einer gesicherten Einsatzumgebung (Stapelsignaturen). ... (Weiterlesen ...)
Erkrath (ots) – “Die elektronische Gesundheitskarte hat nichts mit der Gesundheit zu tun – sie ist eine Schnüffelkarte, um intime Patientendaten auf Servern der Krankenkassen zu sammeln”, warnt Martin Grauduszus, Präsident der “Freien Ärzteschaft” (FÄ): “Zudem verschleudert sie Milliarden Versichertengelder, die an anderer Stelle händeringend... (Weiterlesen ...)
T-Systems eine Telekom Tochter soll künftig das Netz für die elektronische Gesundheitskarte betreiben. Dies wurde auf der Medizinmesse Medica am 14. Oktober in Düsseldorf vom Konzern bekanntgegeben. Das Netz soll bundesweit alle Teilnehmer im Gesundheitswesen ausfallsicher und mit hohen Bandbreiten... (Weiterlesen ...)
„Für die Homecare-Unternehmen muss nun zwingend die Teilnahmemöglichkeit an der Patientenversorgung mittels elektronischer Gesundheitskarte gewährleistet werden – und zwar bevor es zur flächendeckenden Einführung der elektronischen Rezeptfunktionen der eCard kommt“. Diese Forderung erhebt der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, mit Blick auf... (Weiterlesen ...)
Die technische Richtlinie BSI-TR-03114 beschreibt technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen für die zeitlich zusammenhängende Erstellung einer begrenzten Anzahl qualifizierter elektronischer Signaturen nach einer einmaligen Authentisierung des Signaturschlüssel-Inhabers gegenüber der Signaturerstellungseinheit (Heilberufsausweis – HBA) in einer gesicherten Einsatzumgebung (Stapelsignaturen). Die Sicherheitsmaßnahmen beziehen... (Weiterlesen ...)
Nach vielen Verzögerungen nimmt das Großprojekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in Deutschland jetzt konkrete Konturen an. Eine flächendeckende Einführung ist für das Frühjahr 2008 geplant. Derzeit finden umfangreiche Tests auf regionaler Ebene statt. „Die elektronische Gesundheitskarte ist ein wichtiger Meilenstein... (Weiterlesen ...)
Berlin, 30. Oktober 2007 – Die elektronische Gesundheitskarte stößt bei den Deutschen auf großes Interesse. Nach der Einführung im kommenden Jahr wollen 93 Prozent der Bundesbürger persönliche medizinische Daten auf der Karte speichern lassen, etwa die Blutgruppe. Bei den bisherigen... (Weiterlesen ...)
Fraunhofer-Institut SIT zeigt Sicherheitswerkzeug für webbasierte eHealth-Lösungen Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte soll Behandlung und Arbeitsprozesse verbessern: Die Vernetzung von Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken ermöglicht einen schnellen Informationsfluss und Kosteneinsparungen, birgt aber auch Risiken hinsichtlich Datenschutz und Beweisbarkeit. Um die Sicherheit... (Weiterlesen ...)
Die Ärztekammer Niedersachsen hat ein moderiertes Internetforum zur Elektronischen Gesundheitskarte eingerichtet. Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen, auch in Niedersachsen existierenden Lager von Befürwortern und Gegnern der Karte sind dort mit ersten Statements vertreten, die Mitglieder der Ärztekammer wie die Öffentlichkeit... (Weiterlesen ...)