<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; HPC &amp; eGk</title>
	<atom:link href="http://www.siglab.de/tag/hpc-egk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.siglab.de</link>
	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Nov 2011 12:27:03 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Verkauf der Tochtergesellschaft dgnservice GmbH</title>
		<link>http://www.siglab.de/verkauf-der-tochtergesellschaft-dgnservice-gmbh-1283/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/verkauf-der-tochtergesellschaft-dgnservice-gmbh-1283/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[eGk]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[HPC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=1283</guid>
		<description><![CDATA[Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft hat sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) mit dem E-Health-Experten FREY ADV GmbH (FREY) auf den Verkauf sämtlicher Anteile an der dgnservice GmbH verständigt. Die dgnservice GmbH ist der führende Anbieter von Netzwerklösungen für akademische Heilberufler. 1997 hatte die apoBank die dgnservice GmbH gegründet. Mit dem DGN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="dgn service gmbh" src="http://www.dgnservice.de/resource/image/logo_dgnservice_site.gif" alt="" width="145" height="33" />Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft hat sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) mit dem E-Health-Experten FREY ADV GmbH (FREY) auf den Verkauf sämtlicher Anteile an der dgnservice GmbH verständigt. Die dgnservice GmbH ist der führende Anbieter von Netzwerklösungen für akademische Heilberufler. 1997 hatte die apoBank die dgnservice GmbH gegründet. Mit dem DGN Deutsche Gesundheitsnetz betreibt die dgnservice GmbH das führende Intranet-Portal für Ärzte.</p>
<p>Die apoBank überprüft im Zuge der strategischen Neuausrichtung systematisch ihre Strukturen und Prozesse sowie das Beteiligungsportfolio. Mit Blick auf die noch stärkere Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen hat die Bank sich in diesem Zusammenhang entschlossen, für die dgnservice einen neuen Partner zu suchen.</p>
<p>„Mit FREY erhält dgnservice einen Partner, der im Bereich Telematik über die notwendigen Kernkompetenzen verfügt. Mit ihrer technischen Expertise und der langjährigen Markterfahrung bringt FREY damit ideale Voraussetzungen mit, um DGN Service im Interesse unserer Kunden weiterzuentwickeln. So eröffnet der Verkauf nun den Weg, dgnservice zu einem erstklassigen Anbieter von EDV-Lösungen im Gesundheitssektor weiter auszubauen“, betont Stefan Mühr, Vorstand der apoBank.</p>
<p>Als Marke an der Spitze der Frey-Gruppe wird dgnservice künftig in umfangreichen Tätigkeitsfeldern aktiv sein. „Die GUSbox als Komplettlösung für die Datenkommunikation in der Arztpraxis und die sichere Internetanbindung der dgnservice mit Nutzung der Signaturanwendungen passen optimal zusammen“, erklärt Armin Flender, der zusammen mit Dirk Fellenberg neuer Geschäftsführer von dgnservice ist. Geplant seien Angebote wie Online Datensicherung, rechtssichere Dokumentation und Archivierung sowie der elektronische Arztbrief. Als Zielgruppe habe man über 12.000 Ärzte in der GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Softwarehäuser) und mehr als 15.000 dgnservice-Kunden identifiziert.</p>
<p>Die apoBank wird auch künftig mit der dgnservice geschäftlich verbunden bleiben. Vor allem bleibt dgnservice strategischer Partner von medisign, dem führenden Anbieter von Signaturkarten im Gesundheitswesen. Die apoBank ist an medisign, einem Gemeinschaftsunternehmen mit PVS/Die Privatärztlichen VerrechnungsStellen, mit einem Anteil von 50 Prozent beteiligt. Das Geschäft mit Signaturkarten für Finanzdienstleistungen und heilberufsspezifische Aufgaben sowie die Herausgabe des Heilberufsausweises (HBA) sind für die apoBank von unverändert hoher Bedeutung.</p>
<p>(Stand: 11.10.2010)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/verkauf-der-tochtergesellschaft-dgnservice-gmbh-1283/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer-Forscher entwickeln Lösungen zum Schutz der eGk</title>
		<link>http://www.siglab.de/fraunhofer-forscher-entwickeln-loesungen-um-die-elektronische-gesundheitskarte-vor-hackern-zu-schuetzen-759/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/fraunhofer-forscher-entwickeln-loesungen-um-die-elektronische-gesundheitskarte-vor-hackern-zu-schuetzen-759/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskarte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=759</guid>
		<description><![CDATA[Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt arbeiten seit Jahren an der Daten- und Informationssicherheit der elektronischen Gesundheitskarte (eCard). Die Karte samt einer Vielzahl elektronischer Anwendungsmöglichkeiten sollte eigentlich bis Ende 2010 bundesweit an alle Krankenversicherten ausgeteilt werden, doch die Bundesregierung hat das Projekt erstmal gestoppt.
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/12/fraunhofer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-887" title="fraunhofer" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/12/fraunhofer.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt arbeiten seit Jahren an der Daten- und Informationssicherheit der elektronischen Gesundheitskarte (eCard). Die Karte samt einer Vielzahl elektronischer Anwendungsmöglichkeiten sollte eigentlich bis Ende 2010 bundesweit an alle Krankenversicherten ausgeteilt werden, doch die Bundesregierung hat das Projekt erstmal gestoppt.</p>
<p>Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt arbeiten seit Jahren an der Daten- und Informationssicherheit der elektronischen Gesundheitskarte (eCard). Die Karte samt einer Vielzahl elektronischer Anwendungsmöglichkeiten sollte eigentlich bis Ende 2010 bundesweit an alle Krankenversicherten ausgeteilt werden, doch die Bundesregierung hat das Projekt erstmal gestoppt.</p>
<p>Die elektronische Gesundheitskarte (eCard) soll weit mehr können als die bisherige Krankenversichertenkarte und unter anderem Rezepte, Patientenakten, Befunde und Röntgenaufnahmen speichern können. Diese Zusatzkartenfunktionen hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) nach Gesprächen mit Ärzten und Kassenvertretern allerdings mit einem Moratorium belegt, bis sie ,,höchsten datenschutzrechtlichen Anforderungen&#8221; genügen. Die Versicherten werden somit zwar eine neue Gesundheitskarte mit aufgedrucktem Foto bekommen &#8211; doch deren technische Möglichkeiten werden beschränkt sein: Auf der Karte werden nur die Stammdaten der Versicherten &#8211; Name, Geburtstag, Geschlecht &#8211; und der europäische Versicherungsausweis gespeichert werden.<br />
Die Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts SIT in der Rheinstraße in Darmstadt sind, was die Technik angeht, schon einige Schritte weiter als die Politiker. Sie arbeiten seit mehreren Jahren an dem Thema Datenschutz und Informationssicherheit. Im Testlabor des SIT versuchen die Forscher herauszufinden, wie elektronische Systeme von Hackern geknackt werden können. Sie entwickeln Schutzmechanismen, etwa für den elektronischen Personalausweis, der im November 2010 bundesweit eingeführt werden soll, und für die elektronische Gesundheitskarte. Digitale Verschlüsselungen und Signaturen sollen dafür sorgen, dass die Daten der eCard von Außenstehenden nicht gelesen und verändert werden können. Der Mikroprozessor auf der Chipkarte ist dabei die Kontrollinstanz. Er soll den Zugriff nur berechtigte n Personen erlauben. Verschlüsselt werden die Daten mit Hilfe von speziellen kryptografischen Verfahren. Vor unerlaubten Zugriffen schützten digitale Signaturen. Im Zentrum des Sicherheitsdenkens stehen beim eCard-Projekt die Krankenversicherten.</p>
<p>Das sieht auch der Gesetzgeber vor. In Paragraf 291a im Sozialgesetzbuch ist festgehalten, dass Versicherte bei der elektronischen Versichertenkarte selbst entscheiden sollen, welche Inhalte auf dem Chip gespeichert werden und wer auf sie zugreifen darf. Der Paragraf schreibt zudem vor, dass entsprechende technische Vorkehrungen gewährleistet sein müssen und dass der Zugriff nur mit Zustimmung der Versicherten möglich ist. ,,Dank der integrierten Mikroprozessoren können die Chipkarten selbst überprüfen, ob ein Zugriff autorisiert ist&#8221;, so der Informatiker Ulrich Waldmann vom SIT. Dafür sorge auch das Zwei-Karten-Prinzip: Auf der einen Seite haben die Versicherten ihre elektronische Karte, auf der anderen Seite sollen Ärzte und Apotheker mit dem elektronischen Heilberufeausweis ausgestattet werden. Nur durch das Zusammenspiel von beiden Karten soll ein Zugriff auf die Daten überhaupt erst möglich sein.</p>
<p>Im Fraunhofer SIT bestehen die nächsten Schritte darin, die Karten mit allen vorgesehenen Anwendungen auszustatten. Dazu gehört beispielsweise ein eingebauter Mini-Computer, der den Zugriff auf Server ermöglicht, auf denen Medikamentelisten, Arztbriefe, Röntgenbriefe und Laborbefunde gespeichert werden. Technisch möglich ist auch die Einrichtung eines Infoterminals, über das Versicherte die auf der Karte gespeicherten Informationen einsehen können. Doch auf der Anwenderebene ist das alles noch Zukunftsmusik. Wann genau die elektronische Gesundheitskarte mit eingeschränkter Funktion von den Krankenkassen ausgeteilt wird, steht noch nicht fest. ,,Darüber gibt es im Januar Gespräche auf Bundesebene&#8221;, heißt es bei der AOK Hessen in Bad Homburg.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/fraunhofer-forscher-entwickeln-loesungen-um-die-elektronische-gesundheitskarte-vor-hackern-zu-schuetzen-759/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz &#8211; Sicherheit f&#252;r die elektronische Patientenakte</title>
		<link>http://www.siglab.de/datenschutz-sicherheit-fuer-die-elektronische-patientenakte-712/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/datenschutz-sicherheit-fuer-die-elektronische-patientenakte-712/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 12:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Kartenleser]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturkarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=706</guid>
		<description><![CDATA[Die Deutsche Post startet gemeinsam mit dem Terminalhersteller Cherry ein Pilotprojekt zur abgesicherten Vernetzung von Ärzten im Umfeld der elektronischen Patientenakte. Die Ärzte und Mitarbeiter der größten Ärztegemeinschaft für Prävention in Hessen erhalten in den kommenden Wochen einen gesicherten Zugriff auf das neue System.
Die elektronische Patientenakte (ePA) soll die effiziente Nutzung medizinischer Ressourcen nachhaltig verbessern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg.png"><img class="size-medium wp-image-926" title="signtrust card " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Signtrust Card</p></div>
<p>Die Deutsche Post startet gemeinsam mit dem Terminalhersteller Cherry ein Pilotprojekt zur abgesicherten Vernetzung von Ärzten im Umfeld der elektronischen Patientenakte. Die Ärzte und Mitarbeiter der größten Ärztegemeinschaft für Prävention in Hessen erhalten in den kommenden Wochen einen gesicherten Zugriff auf das neue System.</p>
<p>Die elektronische Patientenakte (ePA) soll die effiziente Nutzung medizinischer Ressourcen nachhaltig verbessern. So ermöglicht die digitale Vernetzung von Ärzten, Praxen und Kliniken einen schnellen Austausch und einen gemeinsamen Zugriff auf die elektronischen Daten des Patienten. Mehrfachuntersuchungen werden so vermieden und die einsehbare Medikamentenhistorie verhindert Wechselwirkungen oder allergische Reaktionen.</p>
<p>Die Teilgemeinschaftspraxis Gießen (Projekt SIR), Hessens größte Ärztegemeinschaft für Prävention mit derzeit 27 angeschlossenen Medizinern, hat die elektronische Patientenakte als erste Pilotgruppe gestartet. Zum Einsatz kommt das medizinische Kommunikationsnetzwerk m-tnet der Fuldaer APM-IT GmbH. Abgesichert wird der Zugriff auf das System über qualifizierte Signaturkarten des Trustcenters SIGNTRUST der Deutschen Post in Verbindung mit einem Cherry eHealth-Terminal und einer entsprechenden Signatursoftware der Firma intarsys GmbH.<br />
m-tnet macht einen einzelnen Praxisrechner zum Teilnehmer eines Virtual Private Networks (VPN). Das VPN nutzt zum Datentransport das Internet oder ein anderes öffentliches Netzwerk. Die Datenpakete durchqueren die Internetleitung in einer Art abhörfreien Sicherheitshülle &#8211; häufig wird auch der Begriff &#8220;Datentunnel&#8221; verwendet &#8211; und sind für Dritte unlesbar.</p>
<p>Um die hochsensiblen elektronischen Patientendaten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen, müssen sich die Nutzer über eine qualifizierte elektronische Signaturkarte in Verbindung mit einem PIN-Code identifizieren. Auf der Signaturkarte ist neben dem Signatur- und dem Verschlüsselungszertifikat ein Authentifizierungszertifikat abgelegt, welches den Besitzer der Karte eindeutig zugeordnet ist. Dieses Zertifikat auf der Karte, in Verbindung mit einem PIN, ist fälschungssicher und garantiert somit die Identität des autorisierten Nutzers.</p>
<p>Der Anwender von m-tnet bestellt auf den Seiten der Deutschen Post seine SIGNTRUST CARD und erhält die Karte inklusive Kartenleser ST2052 der Firma Cherry. Die Freischaltung und Aktivierung der Karte werden nach dem ersten Anschließen automatisch im m-tnet veranlasst. Der Hessische Datenschutzbeauftragte hat das Ärztenetzwerk m-tnet einschließlich des abgesicherten Zugriffs zertifiziert und prüft weiterhin regelmäßig die Einhaltung der Vorgaben.</p>
<p>Deutsche Post World Net<br />
Konzernkommunikation<br />
Pressestelle<br />
Uwe Bensien<br />
53250 Bonn<br />
Tel. 0228/182-9944<br />
E-Mail:</p>
<p>Deutsche Post World Net ist die weltweit führende Logistik-Gruppe.<br />
Mit der gebündelten Logistik-Kompetenz ihrer Marken Deutsche Post, DHL und Postbank bietet die Gruppe integrierte Dienstleistungen und maßgeschneiderte, kundenbezogene Lösungen für das Management und den Transport von Waren, Informationen und Zahlungsströmen durch ihr multinationales und multilokales Know-how und Netzwerk. Deutsche Post World Net ist zugleich führender Anbieter für Dialog Marketing sowie effiziente Outsourcing- und Systemlösungen für das Briefgeschäft. 2007 wurde ein Konzernumsatz von mehr als 63 Milliarden Euro erwirtschaftet. Deutsche Post World Net beschäftigt rund 500.000 Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern und Territorien und ist damit einer der größten Arbeitgeber weltweit.<br />
Über Cherry<br />
Cherry ist eine Marke der ZF Electronics GmbH. Das im Jahr 2008 akquirierte Geschäftsfeld Elektronikkomponenten, die ZF Electronics GmbH (vormals Cherry GmbH), entwickelt und produziert Computer-Eingabegeräte, Schaltsysteme, Sensorik und Steuerungen für die Automobilindustrie sowie Komponenten für Industrie- und Hausgeräteanwendungen. Insgesamt erwirtschaftete es im Jahr 2007 mit weltweit rund 3.100 Mitarbeitern einen Umsatz von 250 Mio. Euro.<br />
ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit rund 65.000 Mitarbeitern an 119 Standorten in 25 Ländern. Auf der Weltrangliste der Automobilzulieferer ist ZF unter den 15 größten Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/datenschutz-sicherheit-fuer-die-elektronische-patientenakte-712/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Cherry eHealth Terminal wurde von der gematik zugelassen</title>
		<link>http://www.siglab.de/das-cherry-ehealth-bcs-terminal-st-1503-wurde-von-der-gematik-zugelassen-692/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/das-cherry-ehealth-bcs-terminal-st-1503-wurde-von-der-gematik-zugelassen-692/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 13:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Kartenleser]]></category>
		<category><![CDATA[chipcard]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[eGk]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[HPC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=687</guid>
		<description><![CDATA[Das eHealth Terminal ST-1503 hat von der gematik die Freigabe für den Basis-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) erhalten hat. Das Standalone Chipkartenlesegerät ST-1503 unterstützt alle Kartentypen der neuen deutschen Gesundheitstelematik, also die elektronische Gesundheitskarte der Versicherten, den Heilberufsausweis der Ärzte, Apotheker und anderer Mitarbeiter aus Gesundheitsberufen sowie die Secure Module Card (SMC). Zudem kann das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.cherry.de/deutsch/produkte/images/eHealth-Terminal_ST-1503_468.jpg" alt="" width="186" height="126" />Das eHealth Terminal ST-1503 hat von der gematik die Freigabe für den Basis-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) erhalten hat. Das Standalone Chipkartenlesegerät ST-1503 unterstützt alle Kartentypen der neuen deutschen Gesundheitstelematik, also die elektronische Gesundheitskarte der Versicherten, den Heilberufsausweis der Ärzte, Apotheker und anderer Mitarbeiter aus Gesundheitsberufen sowie die Secure Module Card (SMC). <span id="more-692"></span>Zudem kann das ST-1503 mit der herkömmlichen Krankenversichertenkarte verwendet werden. Durch diese Zulassung hat die gematik bestätigt, dass das eHealth Terminal den hohen Sicherheitsanforderungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) entspricht und durch ein sicheres Firmware Update für den Betrieb mit einem Konnektor vorbereitet ist. Cherry wird diese Firmware den Leistungserbringern kostenlos zur Verfügung stellen.</p>
<p>Gematik Listung:<br />
<a href="http://www.gematik.de/Zulassungsverfahren_Kartenterminal_BCS.Gematik" target="_blank">http://www.gematik.de/Zulassungsverfahren_Kartenterminal_BCS.Gematik</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/das-cherry-ehealth-bcs-terminal-st-1503-wurde-von-der-gematik-zugelassen-692/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knappschaft stellt elektronische Patientenakte vor</title>
		<link>http://www.siglab.de/knappschaft-stellt-elektronische-patientenakte-vor-688/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/knappschaft-stellt-elektronische-patientenakte-vor-688/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 09:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=681</guid>
		<description><![CDATA[Bottrop &#8211; Ihre elektronische Patientenakte verbunden mit einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) hat die Bundesknappschaft in Bottrop vorgestellt. „prospeGKT&#8221; ist die erste elektronische Patientenakte in Deutschland, die auch mit Krankenhausärzten vernetzt ist.
Das Projekt startet mit rund 10.000 Versicherten der Knappschaft und der DAK, die mithilfe ihrer eGK Zugang zu einer sektorübergreifenden elektronischen Patientenakte haben. Unter Federführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bottrop &#8211; Ihre elektronische Patientenakte verbunden mit einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) hat die Bundesknappschaft in Bottrop vorgestellt. „prospeGKT&#8221; ist die erste elektronische Patientenakte in Deutschland, die auch mit Krankenhausärzten vernetzt ist.<span id="more-688"></span></p>
<p>Das Projekt startet mit rund 10.000 Versicherten der Knappschaft und der DAK, die mithilfe ihrer eGK Zugang zu einer sektorübergreifenden elektronischen Patientenakte haben. Unter Federführung von T-Systems sollen sie über drei Jahre die Praktikabilität und die Datensicherheit einer freiwilligen elektronischen Patientenakte testen.</p>
<p>Bislang speichern 50 niedergelassene Ärzte und die Mediziner des Knappschaftskrankenhauses in Bottrop die medizinischen Daten der Versicherten über Diagnosen, Medikationen, Befunde, Therapie-Empfehlungen und Labordaten in der Patientenakte.</p>
<p>Diese sollen künftig allen an einer Behandlung beteiligten Ärzten zugänglich sein. Über einen sogenannten Patientenkiosk im Knappschaftskrankenhaus haben Patienten auch ohne Arztbesuch Zugang zu ihren Daten.</p>
<p>In einer Rede zum Start der ProspeGKT-Patientenakte betonte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, dass die Patientenakte die Ärzte entlasten werde. Sie sei überzeugt, dass die Patientenakte die Arzneimitteltherapiesicherheit auf ein neues Niveau heben werde.</p>
<p>Seitens der Ärzte begrüßte Ulrich Oesingmann, Vorsitzender des Bundesverbandes der Knappschaftsärzte, die Patientenakte. Er warnte aber davor, den Ärzten zeitliche und finanzielle Belastungen aufzubürden. Das würde die Akzeptanz sofort schmälern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/knappschaft-stellt-elektronische-patientenakte-vor-688/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Denkpause f&#252;r Gesundheitskarte verschriebt die FDP</title>
		<link>http://www.siglab.de/denkpause-fuer-gesundheitskarte-verschriebt-die-fdp-626/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/denkpause-fuer-gesundheitskarte-verschriebt-die-fdp-626/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 08:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[HPC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=626</guid>
		<description><![CDATA[BERLIN (ble). Die FDP fordert von der großen Koalition einen vorläufigen Stopp der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (E-Card). Am Mittwoch fasste die Bundestagsfraktion einen entsprechenden Antrag. Darin fordern die Liberalen, dass mit der Einführung der Karte so lange gewartet wird, bis sichergestellt sei, dass das Konzept ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweise. Darüber hinaus dürften weder staatliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.fdp-wds.de/FDP_Logo.gif" alt="" width="92" height="83" />BERLIN (ble). Die FDP fordert von der großen Koalition einen vorläufigen Stopp der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (E-Card). Am Mittwoch fasste die Bundestagsfraktion einen entsprechenden Antrag. Darin fordern die Liberalen, dass mit der Einführung der Karte so lange gewartet wird, bis sichergestellt sei, dass das Konzept ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweise. Darüber hinaus dürften weder staatliche Stellen, Kassen, Unternehmen oder andere &#8220;Dritte&#8221; Zugriff auf die sensiblen Gesundheitsdaten der Bürger haben.<span id="more-626"></span></p>
<p>FDP warnt vor mehr Bürokratie in der Arztpraxis.</p>
<p>Zudem müsse auf Dauer gewährleistet sein, dass auch die über die Versicherten-Identifikation hinausgehenden Funktionen der Karte für Patienten und Ärzte auf Dauer freiwillig sind. &#8220;Die Versicherten müssen die Verfügungsgewalt über ihre Daten haben und behalten&#8221;, heißt es in dem Antrag. &#8220;Sie müssen frei und unbeeinflusst entscheiden können, ob sie ihre Gesundheitsdaten auf zentralen Servern speichern lassen wollen oder nicht.&#8221; Die Versicherten dürften auch nicht durch Anreize oder Sanktionen veranlasst werden, ihre Daten zur Speicherung freizugeben.</p>
<p>Die Liberalen wollen das von ihnen geforderte Moratorium dazu nutzen, von unabhängigen Sachverständigen prüfen zu lassen, ob es Alternativen zur zentralen Speicherung aller Daten gibt &#8211; etwa die Speicherung der Daten auf der E-Card selbst oder auf USB-Sticks (wir berichteten). Außerdem verlangt die FDP eine Überprüfung des Konzepts auf seine Datensicherheit durch unabhängige Gutachter.</p>
<p>Sorgen bereitet den Liberalen offenbar auch die tägliche Anwendung der Karte in Arztpraxen: So dürfe aus dem Gebrauch der E-Card, insbesondere beim Einlesen der Karte und der Eingabe der PIN-Nummer in Praxis und Apotheke, kein erhöhter bürokratischer Aufwand entstehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/denkpause-fuer-gesundheitskarte-verschriebt-die-fdp-626/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit zwei Jahren Versp&#228;tung ist der Weg f&#252;r die Einf&#252;hrung der elektronischen Gesundheitskarte</title>
		<link>http://www.siglab.de/mit-zwei-jahren-verspaetung-ist-der-weg-fuer-die-einfuehrung-der-elektronischen-gesundheitskarte-598/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/mit-zwei-jahren-verspaetung-ist-der-weg-fuer-die-einfuehrung-der-elektronischen-gesundheitskarte-598/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 13:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[eGk]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=598</guid>
		<description><![CDATA[Durchatmen beim Bundesgesundheitsministerium (BMG): Mit zwei Jahren Verspätung ist der Weg für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (e-Card) aus Sicht des Ministeriums nun endlich frei. Wie das BMG mitteilte, haben Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen die Pauschalen für die Lesegeräte der neuen Karten bekannt gegeben.
Die Mediziner wüssten damit genau, wie viel Geld ihnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Gesundheitskarte" src="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/emags/ebalance/047/Medien/t2-die-elektronische-gesundheitskarte,property=poster.jpg" alt="" width="126" height="84" />Durchatmen beim Bundesgesundheitsministerium (BMG): Mit zwei Jahren Verspätung ist der Weg für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (e-Card) aus Sicht des Ministeriums nun endlich frei. Wie das BMG mitteilte, haben Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen die Pauschalen für die Lesegeräte der neuen Karten bekannt gegeben.<span id="more-598"></span><br />
Die Mediziner wüssten damit genau, wie viel Geld ihnen die Krankenkassen für die Anschaffung der Lesegeräte bezahlen, so das Ministerium. Dem Vernehmen nach gibt es für die Anschaffung des Lesegerätes 430 Euro, dazu kommen eine Investitionspauschale von 215 Euro – und im Bedarfsfall noch 375 Euro für ein mobiles Lesegerät.</p>
<p>„Auf Basis der geleisteten Vorarbeiten kann die elektronische Gesundheitskarte jetzt ohne weitere Zeitverzögerungen erfolgreich voran gebracht werden“, sagte der Staatssekretär im BMG Dr. Klaus Theo Schröder. Die neuen Lesegeräte können sowohl die alte Krankenversichertenkarte als auch die e-Card lesen. Zunächst lediglich mit einem Foto des Versicherten versehen, sollen auf den der e-Card künftig elektronische Rezepte sowie Patientenakten gespeichert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/mit-zwei-jahren-verspaetung-ist-der-weg-fuer-die-einfuehrung-der-elektronischen-gesundheitskarte-598/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Bremen verpassen die Haus&#228;rzte der Gesundheitskarte eine Absage</title>
		<link>http://www.siglab.de/in-bremen-verpassen-die-hausaerzte-der-gesundheitskarte-eine-absage-596/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/in-bremen-verpassen-die-hausaerzte-der-gesundheitskarte-eine-absage-596/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 13:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[HPC]]></category>
		<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=596</guid>
		<description><![CDATA[BREMEN (cben). Keine elektronische Gesundheitskarte an der Weser? Beim Hausärztetag in Bremen haben Ärzte beschlossen, die Einführung der E-Karte zu untergraben. &#8220;Die Bremer Hausärzte werden die Anschaffung von Lesegeräten für diese aus Datenschutz-Gründen hoch gefährliche Technologie boykottieren&#8221;, hieß es. &#8220;Wir sind keine Maschinenstürmer&#8221;, erklärte Dr. Günther Egidi, Vorsitzender der Akademie für hausärztliche Fortbildung in Bremen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BREMEN (cben). Keine elektronische Gesundheitskarte an der Weser? Beim Hausärztetag in Bremen haben Ärzte beschlossen, die Einführung der E-Karte zu untergraben. &#8220;Die Bremer Hausärzte werden die Anschaffung von Lesegeräten für diese aus Datenschutz-Gründen hoch gefährliche Technologie boykottieren&#8221;, hieß es. <span id="more-596"></span>&#8220;Wir sind keine Maschinenstürmer&#8221;, erklärte Dr. Günther Egidi, Vorsitzender der Akademie für hausärztliche Fortbildung in Bremen, &#8220;wir befürworten eine elektronische Vernetzung von Praxen, Apotheken und Krankenhäusern. Aber wir sind vehemente Gegner von zentralen Datenservern, auf denen sämtliche Gesundheitsdaten der Bevölkerung gespeichert werden.&#8221;</p>
<p>Zur Begründung ihrer Ablehnung haben die Hausärzte sechs Thesen formuliert:</p>
<ul>
<li> Das Arzt-Patienten-Verhältnis wird durch die Speicherung sensibler Patientendaten in zentralen Rechnern beschädigt oder sogar zerstört.</li>
<li> Die Patienten können mit Hilfe des elektronischen Rezeptes in Risikoklassen eingeteilt werden, die ihnen womöglich ein Leben lang anhaften und sie beim Abschluss von Versicherungsverträgen benachteiligen können.</li>
<li> Der Zugriff auf die Daten und deren Missbrauch durch Dritte ist nicht sicher zu verhindern.</li>
<li> Es gibt keinen belegbaren medizinischen Nutzen der E-Karte.</li>
<li> Die Handhabung der Abläufe in den Praxen wird erheblich behindert.</li>
<li> Die Kosten der milliardenschweren Entwicklung der Gesundheitskarte werden auf Patienten und Ärzte abgewälzt.</li>
</ul>
<p>&#8220;Gesundheitssenatorin Ingelore Rosenkötter sowie die Bremer Bundestags-Abgeordneten werden aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass Paragraf 291 a SGB V dahingehend modifiziert wird, dass die elektronisch erhobenen Gesundheits-Daten nur dezentral gespeichert werden&#8221;, schreiben die Hausärzte in ihrer Resolution. Ärzte und Angehörige anderer Gesundheitsberufe wurden aufgefordert, die Anschaffung der Lesegeräte für die E-Karte ebenfalls abzulehnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/in-bremen-verpassen-die-hausaerzte-der-gesundheitskarte-eine-absage-596/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ibm und Fraunhofer-ISST entwickeln für die Gesundheitskarte</title>
		<link>http://www.siglab.de/ibm-und-fraunhofer-isst-entwickeln-zugriffsloesungen-fuer-elektronische-gesundheitskarte-585/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/ibm-und-fraunhofer-isst-entwickeln-zugriffsloesungen-fuer-elektronische-gesundheitskarte-585/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 23:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[HPC]]></category>
		<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[IBM und das Fraunhofer ISST arbeiten bei der Entwicklung von Datenschutz und Zugriffslösungen für Krankenhäuser zusammen. Ziel der im Mai geschlossenen Partnerschaft ist es, im Rahmen der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte Lösungen für einen sicheren Zugriff von Krankenhaus-Mitarbeitern auf Patientendaten zu entwickeln und zu vermarkten.
Dazu haben die Vertragspartner einen Showcase für ein integriertes Datenschutz- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.m-business-guide-dortmund.de/upload/binarydata_dopro04d4cms/44/29/02/00/00/00/22944/isst.150x83.jpg" alt="" width="102" height="56" />IBM und das Fraunhofer ISST arbeiten bei der Entwicklung von Datenschutz und Zugriffslösungen für Krankenhäuser zusammen. Ziel der im Mai geschlossenen Partnerschaft ist es, im Rahmen der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte Lösungen für einen sicheren Zugriff von Krankenhaus-Mitarbeitern auf Patientendaten zu entwickeln und zu vermarkten.<br />
Dazu haben die Vertragspartner einen Showcase für ein integriertes Datenschutz- und Zugriffsystem konzipiert und implementiert, das Security-Komponenten aus den Bereichen IBM Tivoli und IBM WebSphere mit der Lösungskompetenz des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST in den Bereichen Identitätsmanagement und Sicherheitsarchitekturen verbindet. Pilotprojekte mit Krankenhäusern, die sich so auf einen einfachen Übergang zum neuen System der elektronischen Gesundheitskarte vorbereiten wollen, sind für das erste Quartal 2009 geplant.</p>
<p>Beschreibung der Lösung</p>
<p>Die Lösung des Fraunhofer ISST siedelt das Berechtigungsmanagement in den IBM-Produkten zwischen klinischen Informationssystemen und Konnektor an. Kern der Lösung ist ein sogenanter &#8220;Policy Enforcement Point&#8221;. Er bietet nach außen die Konnektor-Schnittstelle an, so dass das Berechtigungsmanagement mit wenig Mehraufwand an jedes System angebunden werden kann. Der Vorteil für die Hersteller ist, dass sie ohne Rücksicht auf die Belange des Identitäts- und Berechtigungsmanagements gegen die Schnittstellen des Konnektors entwickeln können und anschließend das fertig konfigurierte Berechtigungsmanagement inklusive der daran angebundenen Protokollierung &#8220;einschieben&#8221; können. Analog zu den &#8220;Plug-and-Play&#8221;-Lösungen für Arztpraxen ist so eine Umsetzung des im Rahmen der elektronischen Gesundheitskarte vorgeschriebenen Berechtigungsmanagements auch im Krankenhaus möglich, ohne dass die entsprechenden Zugriffsregeln aufwendig in alle einzelnen Systeme hineinprogrammiert werden müssen.<br />
Die im Rahmen eines &#8220;Proof-of-Concept&#8221; implementierte Lösung lässt sich intelligent und einfach in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren, ist skalierbar und kann entsprechend hochverfügbar ausgelegt werden.</p>
<p>Zentrale Komponenten sind<br />
- WebSphere DataPower &#8211; dient als Webservice Gateway und Policy Enforcement Point,<br />
- Tivoli Security Policy Manager &#8211; kontrolliert die Zugriffe (wird in Kürze released),<br />
- Tivoli Federated Identity Manager &#8211; dient als Identity Provider.</p>
<p>Anforderungen an ein modernes Gesundheitswesen</p>
<p>Die IT im Gesundheitssystem steht unter besonders hohen Anforderungen. Trotz eines enormen Kostendrucks muss sie in der Lage sein, kritische Prozesse zuverlässig und schnell abzuwickeln. Zentral ist es dabei, die richtige (Patienten-) Information zur richtigen Zeit an den richtigen Krankenhausmitarbeiter zu vermitteln.<br />
Den Krankenhäusern soll das System künftig die Vergabe abgestufter Zugriffsrechte für Ärzte und weitere Mitarbeiter sowie die komplette Dokumentation der Zugriffe auf die Patientendaten erlauben, die vom Gesetzgeber gefordert ist.<br />
Für Krankenhäuser bietet das System damit umfassende Möglichkeiten, den Zugriff auf die zahlreichen Systeme zur Speicherung von Patientendaten zentral zu administrieren. Künftige Veränderungen der Gesetzeslage können damit ebenso einfach und kostengünstig umgesetzt werden wie individuelle Veränderungen der Zugriffsrechte einzelner Mitarbeiter oder Mitarbeitergruppen.</p>
<p>&#8220;IBM bringt breite Erfahrung im Bereich von Security-Lösungen mit. Wir sehen die Kooperation daher als ideale Partnerschaft, um durch innovative Lösungen das deutsche Gesundheitssystem voranzubringen&#8221;, so Dr. Jörg Caumanns, Experte für das Geschäftsfeld eHealthcare am ISST.</p>
<p>&#8220;Mit dem Fraunhofer ISST haben wir einen kompetenten und innovativen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam die richtigen Lösungen für eine Modernisierung und höhere Effizienz im Gesundheitswesen entwickeln wollen&#8221;, so Hans-Jürgen Rose, verantwortlich für Lösungen im Bereich Öffentliche Verwaltung der IBM Software Group.</p>
<p><strong>Informationen für Journalisten:</strong></p>
<p>IBM Deutschland GmbH<br />
Christine Paulus<br />
Media Relations IBM Software Group<br />
Tel: +49 89 4504 1396<br />
Mobil: +49 151 14270466<br />
E-Mail: christine.paulus@de.ibm.com</p>
<p>IBM Deutschland GmbH<br />
Christian Schäfer<br />
Corporate Communications / University Relations<br />
Tel: +49 711 785 4815<br />
Mobil: +49 163 3415371<br />
E-Mail: christian.schaefer@de.ibm.com</p>
<p>Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST<br />
Britta Schmitz<br />
Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 0 231 &#8211; 9 76 77-1 60<br />
E-Mail: britta.schmitz@isst.fraunhofer.de<br />
<strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.ibm.de" target="_blank">http://www.ibm.de</a> &#8211; weitere Informationen zu IBM Deutschland<br />
<a href="http://www.isst.fraunhofer.de" target="_blank">http://www.isst.fraunhofer.de</a> &#8211; weitere Informationen zum Fraunhofer ISST<br />
<a href="http://www.fallakte.de" target="_blank">http://www.fallakte.de</a> &#8211; Informationen zur elektronischen FallAkte (eFA)</p>
<p>URL dieser Pressemitteilung: <a href="http://www.idw-online.de/pages/de/news289740" target="_blank">http://www.idw-online.de/pages/de/news289740</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/ibm-und-fraunhofer-isst-entwickeln-zugriffsloesungen-fuer-elektronische-gesundheitskarte-585/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SCM-Multiprotokoll-Leser fuer kontaktlose Anwendungen</title>
		<link>http://www.siglab.de/scm-praesentiert-nfc-faehigen-multiprotokoll-leser-fuer-kontaktlose-bezahl-e-government-und-zugangskontrollanwendungen-579/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/scm-praesentiert-nfc-faehigen-multiprotokoll-leser-fuer-kontaktlose-bezahl-e-government-und-zugangskontrollanwendungen-579/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 22:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Kartenleser]]></category>
		<category><![CDATA[eGesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[HPC & eGk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.siglab.de/?p=579</guid>
		<description><![CDATA[
SCM Microsystems, Inc., ein führender Anbieter von Lösungen für den gesicherten Zugang zur digitalen Welt, erweitert erneut seine Produktpalette kontaktloser Lesegeräte: Der NFC-fähige Multiprotokoll-Leser SCL010 unterstützt die weltweit zunehmenden kontaktlosen Bezahl-, Transport-, E-Government-, Geschäfts- und Zugangskontrollanwendungen.
Das äußerst flexible Lesegerät SCL010 unterstützt alle 13,56 MHz-basierten kontaktlosen Standards &#8211; ISO 14443 A&#38;B, FeliCa®, MIFARETM und NFC (Near [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-580" title="SCM scl010" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/11/scl010.jpg" alt="" width="204" height="254" /></p>
<p>SCM Microsystems, Inc., ein führender Anbieter von Lösungen für den gesicherten Zugang zur digitalen Welt, erweitert erneut seine Produktpalette kontaktloser Lesegeräte: Der NFC-fähige Multiprotokoll-Leser SCL010 unterstützt die weltweit zunehmenden kontaktlosen Bezahl-, Transport-, E-Government-, Geschäfts- und Zugangskontrollanwendungen.</p>
<p>Das äußerst flexible Lesegerät SCL010 unterstützt alle 13,56 MHz-basierten kontaktlosen Standards &#8211; ISO 14443 A&amp;B, FeliCa®, MIFARE<sup>TM</sup> und NFC (Near Field Communication). Folglich ist er in der Lage, mit allen kontaktlosen Berechtigungs-nachweisen &#8211; Chipkarten, Dongles, NFC-fähigen Mobiltelefonen und anderen Token &#8211; zu kommunizieren. Der Leser ermöglicht damit eine Vielzahl kontaktloser Sicherheitsanwendungen, so zum Beispiel die persönliche Identifizierung, elektronische Bezahlverfahren, Ticketkäufe, Kundenbindungsprogramme und kontaktlose PKI-Anwendungen (Public Key Infrastructure).</p>
<p>Der SCL010 verfügt über alle notwendigen Zertifizierungen für den Einsatz in Japan &#8211; den weltweit am weitesten entwickelten Markt für innovative kontaktlose Anwendungen &#8211; einschließlich der Unterstützung der FeliCa®-Funktionalität und anderer wichtiger Technologiestandards. Das Lesegerät ist kompatibel zu den so genannten „Juki Cards&#8221;, die den Japanern als Identifikationsnachweis dienen. Bereits jetzt sind in Japan 300 Millionen FeliCa®-Karten und mehrere Millionen „Juki Cards&#8221; im Umlauf. Millionen weiterer kontaktloser Berechtigungsnachweise in Form neuer Sozialversicherungskarten, Mobiltelefone und anderer persönlicher Geräte sind geplant. Von insgesamt 40 0000 bestellten Lesegeräten wurden bereits 25 Prozent an einen japanischen Kunden geliefert.</p>
<p>„Mit dem SCL010 gelingt es SCM einmal mehr, sich als ein führender Anbieter kontaktloser Lösungen auf dem weltweiten Markt zu etablieren. Da mit nur einem Gerät verschiedene kontaktlose Protokolle unterstützt werden, ist der SCL010 universell einsetzbar; gleichzeitig werden damit die Probleme gelöst, die bisher auf Grund unterschiedlicher Standards aufgetreten sind. Firmware-Upgrades vor Ort gewährleisten die notwendige Flexibilität, sich kontinuierlich an neue Anforderungen und Standards anzupassen&#8221;, sagte Felix Marx, CEO von SCM Microsystems. „In vielerlei Hinsicht ist Japan bei der Entwicklung, der Adaption und dem Einsatz kontaktloser Technologien führend. SCM wird auch weiterhin Lösungen anbieten, die von NTT, Sony und anderen innovativen Unternehmen im Rahmen kontaktloser Programme bei Regierungsbehörden, im Handel und in Unternehmen implementiert werden können&#8221;, so Marx weiter.<br />
Der SCL010 ist ab sofort weltweit verfügbar. Für Entwickler ist ein auf dem PC/SC-Standard basiertes Software Development Kit (SDK) erhältlich.</p>
<h3><strong>Über SCM Microsystems </strong></h3>
<p><strong></strong>SCM Microsystems ist ein führender Anbieter von Produkten, die den gesicherten Zugang zu digitalen Inhalten und Diensten erlauben und damit die virtuelle Welt erschließen. Das deutsch-amerikanische Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von standardisierten kontaktbehafteten und kontaktlosen Chipkartenlesegeräten und -terminals sowie professionellen Lesegeräten für Flash Memory Cards spezialisiert. Die hoch entwickelten Hard- und Softwarelösungen von SCM ermöglichen den sicheren Austausch elektronischer Informationen und werden zum Beispiel für den gesicherten Zugang zu Netzwerken und PCs, bei E-Health und E-Passport-Anwendungen, bei der physischen Zugangskontrolle sowie der Übertragung von digitalen Inhalten eingesetzt.<br />
Sitz der Konzernobergesellschaft SCM Microsystems, Inc. ist Fremont in Kalifornien. Die weltweite Zentrale befindet sich in Ismaning bei München. SCM Microsystems unterhält Forschungs, Entwicklungs und Supportzentren in Deutschland, Indien und Japan.<br />
Die SCM Aktie wird seit Oktober 1997 in den USA und in Deutschland gehandelt. SCM notiert seit 2003 im Prime Standard der Deutschen Börse AG (Kürzel SMY, ISIN US 7840181033, WKN 909247). Das Börsenkürzel des Unternehmens an der US-Computerbörse Nasdaq lautet: SCMM. Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="http://www.scmmicro.com" target="_blank">http://www.scmmicro.com</a></p>
<p><a href="http://www.scmmicro.com" target="_blank"></a>Kontakt<br />
Annika Oelsner (Press Relations)<br />
SCM Microsystems GmbH<br />
Oskar-Messter-Straße 13<br />
85737 Ismaning bei München</p>
<p>Tel.:	+49 89 9595-5220<br />
Fax:	+49 89 9595-595220<br />
E-Mail:	aoelsner@scmmicro.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.siglab.de/scm-praesentiert-nfc-faehigen-multiprotokoll-leser-fuer-kontaktlose-bezahl-e-government-und-zugangskontrollanwendungen-579/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->
