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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Schweiz</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Europäisches Gremium CEN kritisiert den Schweizer Identitätsausweis.</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 13:02:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die hierzulande viel kritisierte SuisseID stösst offenbar nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa auf wenig Gegenliebe. Ein europäisches Fachgremium hat vor zwei Monaten in Luxemburg ein vernichtendes Urteil über die SuisseID gefällt, wie heute die &#8216;Handelszeitung&#8217; schreibt. &#8220;Gegenwärtig erfüllt das SuisseID-Projekt die Kriterien nicht, damit es in die European Citizen Card integriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="suisseid" src="http://www.suisseid.ch/images/SuisseID_logo.gif" alt="" width="170" height="60" />Die hierzulande viel kritisierte SuisseID stösst offenbar nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa auf wenig Gegenliebe. Ein europäisches Fachgremium hat vor zwei Monaten in Luxemburg ein vernichtendes Urteil über die SuisseID gefällt, wie heute die &#8216;Handelszeitung&#8217; schreibt. &#8220;Gegenwärtig erfüllt das SuisseID-Projekt die Kriterien nicht, damit es in die European Citizen Card integriert werden kann&#8221;, zitiert die Zeitung aus dem Dokument des Europäischen Komitees für Normung (CEN). Im CEN ist auch die Schweizerische Normenvereinigung (SNV) vertreten.</p>
<p>Laut CEN entspricht die SuisseID nicht den europäischen Normen und sei daher &#8220;nicht Europa-kompatibel&#8221;, wie die &#8216;Handelszeitung&#8217; schreibt. Das geplante europäische Pendant, die European Citizen Card (ECC), dürfe erstens nur von der Verwaltung ausgegeben werden, nicht aber wie die SuisseID von privaten Anbietern. Zweitens seien auf der europäischen ID Technologien vorgesehen, die es erlaubten, dass die Karten von verschiedenen Verwaltungen ausgehändigt und verwendet werden. Die SuisseID erfülle diese Kriterien nicht.</p>
<p><strong>Staatsvertrag geplant</strong></p>
<p>Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco, das hinter der SuisseID steht, will am Ziel festhalten, dass die SuisseID im EU-Raum anerkannt wird. Ein Seco-Vertreter betont gegenüber dem Wirtschaftsblatt, dass die Schweiz am Projekt &#8220;Stork&#8221; beteiligt ist. Mit dem Projekt sollen die verschiedenen elektronischen IDs zusammengeführt werden. Nun klärt die Berner Fachhochschule ab, wie sich die juristischen Fragen lösen lassen. Die Hochschule soll auch die Datenschutzhaftung unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Laut &#8216;Handelszeitung&#8217; plant das Seco noch in diesem Jahr einen Staatsvertrag, der die digitale Signatur in der EU anerkennt. Dabei soll auch die Besonderheit der SuisseID, nämlich dass sie nicht der Staat herausgibt, aufgeführt werden. Die SuisseID soll auch nach Abschluss des Staatsvertrages weiterhin über Quo Vadis, Post und Swisscom vertrieben werden.</p>
<p>Der elektronische Identitätsausweis aus der Schweiz wurde bisher mit insgesamt 25 Millionen Franken subventioniert. In den nächsten Tagen wird im Parlament darüber verhandelt, ob weitere Millionen in die SuisseID fliessen sollen. (mim)</p>
<p>Quelle: inside.ch <a href="http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&amp;site=ii&amp;news.id=24517">http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&amp;site=ii&amp;news.id=24517</a></p>
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		<title>Schweiz: Digitale Standardidentität und Signatur der Post</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.
Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1178" title="SuisseID Cardreader USB Sim Karte QuoVadis" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/05/SuisseID-Cardreader-USB-Sim-Karte-QuoVadis.png" alt="" width="165" height="215" /></a>Ab dem 3.5.2010 gibt die Schweizerische Post im Auftrag des Bundes die digitale Identität der Schweiz, die Post SuisseID, heraus. Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) lancierte SuisseID schaffe für Firmen, Behörden und Privatpersonen eine sichere und standardisierte digitale Identität, wie die Post am Montag mitteilt.</p>
<p>Dank der Post SuisseID identifizieren sich Kundinnen und Kunden auf elektronischem Weg und unterzeichnen Dokumente wie Verträge und Genehmigungen rechtsgültig, analog der Handunterschrift. Unternehmen beschleunigen damit komplexe Geschäftsprozesse, da keine Medienbrüche mehr stattfinden. Die Post SuisseID stellt sicher, dass Kunden, Partner und Mitarbeitende im Internet zuverlässig erkannt werden. Dank Bundessubventionen kann die Post den digitalen Identitätsnachweis bis Ende Jahr zum Preis von 39 statt 104 Franken anbieten. In der Post SuisseID inbegriffen ist auch die Signatursoftware SwissSigner 10 im Wert von 99 Franken.</p>
<h2>Individuell zugeschnittene Unternehmens-Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID ist ab sofort auf dem Portal der Schweizerischen Post unter www.post.ch/suisseid bestellbar. Die für die Nutzung erforderliche Identifikation (Gelbe Identifikation) ist persönlich auf der Poststelle oder bei einer Gemeindeverwaltung vorzunehmen. Für Unternehmen bietet die Post auch individuell zugeschnittene Lösungen an. Anwenderinnen und Anwender der SuisseID können sich sicher und eindeutig im Internet ausweisen und sind rechtlich voll handlungsfähig. Die Post SuisseID funktioniert ähnlich wie eine Bankkarte nur zusammen mit einer PIN.</p>
<h2>Flexibel einsetzbare Lösungen</h2>
<p>Die Post SuisseID beinhaltet nicht nur die digitale Identität sondern auch einen digitalen Kugelschreiber respektive eine Software, mit deren Hilfen Dokumente unterzeichnet werden können. Die Anwender haben die Wahl zwischen drei verschiedenen Ausführungen. Die Post SuisseID ist erhältlich als Chipkarte, als USB-Stick oder als SwissStick. Der SwissStick als Komplettlösung mit sicherem Zugriff, digitaler Signatursoftware und Secure Mail, ist mit weiteren Applikationen ergänzt. Mobiles Arbeiten zu Hause, im Geschäft oder im Internetcafé funktioniert durch den sicheren Zugriff via SwissStick einfach und ohne weitere Installation auf jedem Windows und Apple Computer. Anwender hinterlassen keine persönlichen Daten.</p>
<h2>Geschäftsprozesse und E-Government</h2>
<p>Für viele Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse schnell, effizient und digital gestalten wol-len, ist die SuisseID ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. Vor allem bei Prozessen, bei denen heute noch ein Medienbruch (elektronisches Dokument – Ausdruck – Unterschrift – Versand) stattfindet, ist die SuisseID von grossem Nutzen. Wer Dokumente elektronisch verschickt, wird sie oft auch elektronisch rechtsgültig unterzeichnen wollen. Der postalische Versand fällt weg, die Wartefrist wird verkürzt. Dies erspart auch im Hinblick auf Mehrfachsignaturen viel Zeit und bedeutet einen Gewinn an Flexibilität. Als standardisierte digitale Identität bietet die SuisseID die Voraussetzung für die personalisierte Nutzung von Internet-Dienstleistungen und schafft die Grundlage für den Auf- und Ausbau von E-Government-Lösungen im Netz.</p>
<h2>Mit SwissStick und Swiss Post Box zum virtuellen Arbeitsplatz</h2>
<p>Konzernleitung, Kader und diverse Mitarbeitende der Schweizerischen Post nutzen die Suis-seID in Verbindung mit dem firmeneigenen SwissStick bereits heute für Signaturprozesse sowie für den Zugriff auf ihren virtuellen Arbeitsplatz. Die SuisseID der Post kann ab Juni 2010 auch als direktes Login zur persönlichen SwissPostBox genutzt werden. Mit der Swiss-PostBox, dem elektronischen Briefkasten der Post, können Anwender die physische Post, orts- und zeitungebunden, elektronisch empfangen und bearbeiten.</p>
<p><a href="http://de.swisscom.ch" target="_blank">http://de.swisscom.ch</a></p>
<p><a href="http://www.quovadisglobal.ch/" target="_blank">http://www.quovadisglobal.ch/</a></p>
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		<title>Schweiz: Openlimit vollzieht Managementwechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 22:05:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dr. Thomas Hügi, Chief Operating Officer von OpenLimit, übernimmt per 1. Januar 2009 die Gesamtleitung von OpenLimit. Henry Dattler tritt altershalber zurück und bleibt Präsident des Verwaltungsrates. Henry Dattler (63), CEO und Präsident des Verwaltungsrates von OpenLimit, übergibt die operative Führung des Unternehmens per 1. Januar 2009 an Dr. Thomas Hügi (42). Nach langjähriger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Thomas Hügi, Chief Operating Officer von OpenLimit, übernimmt per 1. Januar 2009 die Gesamtleitung von OpenLimit. Henry Dattler tritt altershalber zurück und bleibt Präsident des Verwaltungsrates. Henry Dattler (63), CEO und Präsident des Verwaltungsrates von OpenLimit, übergibt die operative Führung des Unternehmens per 1. Januar 2009 an Dr. Thomas Hügi (42). <span id="more-478"></span>Nach langjähriger und erfolgreicher Aufbauarbeit zieht sich der Firmengründer Henry Dattler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten zurück. Als Gesellschafter und Verwaltungsratspräsident wird er die Geschäftsführung auch weiterhin unterstützen. Verstärkt in dieser Rolle wird er durch den gesamten Verwaltungsrat, insbesondere durch R.C. Jäggi (59), der als bisheriges Verwaltungsratsmitglied zum Vize-Präsidenten ernannt wurde.</p>
<p>Der Wechsel wurde zeitlich so gewählt, dass eine nahtlose Übergabe der Funktionen erfolgen kann. Die Ernennung von Dr. Thomas Hügi wird von dem gesamten Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung unterstützt. &#8216;Ich erachte den Zeitpunkt als optimal, die Führung des Unternehmens in jüngere Hände zu legen. OpenLimit ist technologischer Marktführer und bestens positioniert, den jungen Markt für Signatursoftware zu erobern. Als bisheriger Vertriebs und Marketingleiter und aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen mit dem Ausbau von Unternehmen ist Thomas Hügi für die Aufgabe bestens<br />
qualifiziert&#8217;, sagt Henry Dattler.</p>
<p>Dr. Thomas Hügi ist promovierter Jurist und Anwalt. Er wechselte nach einigen Jahren anwaltlicher Tätigkeit bei Homburger, einer international ausgerichteten Wirtschaftsanwaltskanzlei in Zürich, zu KirchSport, der Sportvermarktungsagentur der KirchGruppe in Zug. In dessen Nachfolgeunternehmen, Infront Sports &amp; Media, einem führenden europäischen Sportvermarkter, war er mehrere Jahre Mitglied der Gruppenleitung, bevor er im Sommer 2006 seine Tätigkeit bei OpenLimit aufnahm. Bei OpenLimit verantwortet er seit Ende des letzten Jahres den Bereich Vertrieb und Marketing. Dr. Thomas Hügi will den von OpenLimit eingeschlagenen Weg konsequent und erfolgreich fortsetzen.<br />
<strong>Über OpenLimit</strong><br />
OpenLimit entwickelt Softwarelösungen für den Einsatz der elektronischen Signatur und Verschlüsselung, die die Sicherheit, Beweiskraft und Effizienz von elektronischen Kommunikationsprozessen, Workflows und Daten steigern. Die OpenLimit(TM) SignCubes Basiskomponenten 2.1 sind durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach Common Criteria EAL 4+ zertifiziert. OpenLimit vermarktet ihre Technologien über strategische Partner an alle Marktsegmente.</p>
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		<title>Schweiz: Initiative zur Verbreitung von elektronischen Signaturen gegr&#252;ndet</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 17:44:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die beiden IT-Firmen Cabaret Solutions und Privasphere haben eine Initiative zur Förderung von elektronischen Signaturen in der Schweiz gestartet. „Wir möchten den Firmen aufzeigen, wie sie durch sichere elektronische Prozesse die Produktivität steigern und Kosten senken können“, erläutert Paul Frey, Mitglied der Geschäftsleitung von Privasphere.
Dazu haben die beiden Firmen einen Service lanciert, mit dem PDF-Dokumente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/2008/05/bildschirmfoto-2008-05-26-19-42-13.tiff"><img class="alignleft size-medium wp-image-254" title="bildschirmfoto-2008-05-26-19-42-13" src="http://www.siglab.de/wp-content/2008/05/bildschirmfoto-2008-05-26-19-42-13.tiff" alt="" /></a><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/cabaret-logo.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-255" title="cabaret-logo" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/05/cabaret-logo.gif" alt="" width="111" height="61" /></a>Die beiden IT-Firmen Cabaret Solutions und Privasphere haben eine Initiative zur Förderung von elektronischen Signaturen in der Schweiz gestartet. „Wir möchten den Firmen aufzeigen, wie sie durch sichere elektronische Prozesse die Produktivität steigern und Kosten senken können“, erläutert Paul Frey, Mitglied der Geschäftsleitung von Privasphere.<span id="more-253"></span><br />
Dazu haben die beiden Firmen einen Service lanciert, mit dem PDF-Dokumente rechtssicher signiert und via E-Mail versendet werden können. Dabei werden Formulare oder sonstige PDF-Dokumente im PDF-Bearbeitungswerkzeug Cabaret bearbeitet. Per Mausklick wird eine E-Mail mit Anhang erstellt und via Secure Messaging Service verschickt. Der Empfänger wird informiert und gelangt über einen Link auf die Plattform von Privasphere. Dort authentifiziert er sich und holt seine Meldungen über eine sichere Verbindung ab. Der Absender erhält eine fälschungssichere Empfangsbestätigung. Die Signaturen werden dabei von einem zertifizierten System erzeugt, das von Privasphere in einem Sicherheitsrechenzentrum betrieben und via ASP-Dienstleistung zur Verfügung gestellt wird.<br />
Cabaret Solutions vertreibt ein Softwareprodukt zur Bearbeitung von PDF-Dokumenten, Privasphere betreibt eine öffentliche Mailzustellplattform für die Schweiz.<br />
<a href="https://www.privasphere.com/" target="_blank"> https://www.privasphere.com/</a></p>
<p><a href="http://www.intarsys.de/produkte/sign-live/demo-signaturen-erzeugen" target="_blank">http://www.intarsys.de/produkte/sign-live/demo-signaturen-erzeugen</a></p>
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		<title>Openlimit auf dem Signature Parc  2008</title>
		<link>http://www.siglab.de/signature-parc-2008-247/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 08:01:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund 700 Experten aus Verwaltung und Politik trafen sich am 22. und 23. April 2008 auf der führenden Kongressmesse „Effizienter Staat&#8221; um über aktuelle Fragen der digitalen Sicherheit zu diskutieren. Schwerpunktthema in diesem Jahr war u.a. die elektronische Signatur, die sich mehr und mehr als Schlüsselelement für die erfolgreiche Einführung medienbruchfreier digitaler Prozesse erweist. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 700 Experten aus Verwaltung und Politik trafen sich am 22. und 23. April 2008 auf der führenden Kongressmesse „Effizienter Staat&#8221; um über aktuelle Fragen der digitalen Sicherheit zu diskutieren. Schwerpunktthema in diesem Jahr war u.a. die elektronische Signatur, die sich mehr und mehr als Schlüsselelement für die erfolgreiche Einführung medienbruchfreier digitaler Prozesse erweist. Nur einer von vielen Gründen für das besondere Interesse von Vertretern aus Bund, Länder und Kommunen an der von OPENLiMiT initiierte Sonderausstellung „Signature Parc&#8221;. <span id="more-247"></span></p>
<p>Insgesamt 9 Aussteller aus dem Umfeld des eCard-API-Konsortiums präsentierten<br />
Lösungen, die unter Einbindung der zertifizierten Signaturkomponente von OPENLiMiT in der Praxis erfolgreich eingesetzt werden. Die positive Resonanz der Fachbesucher aber auch der Aussteller spiegelte dabei den Aufwärtstrend neuer Signaturtechnologien wieder und weckte Zuversicht in die Einführung zukünftiger Prozesse innerhalb eines modernen eGovernments.</p>
<p>Begleitet wurde das Thema von einer Reihe interessanter Fachforen, die von namhaften Experten aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft moderiert und begleitet wurden. Den Anfang machten unter dem Titel „Elektronische Identitäten im Netzt&#8221; neben Gundula Heinen, Bundesministerium des Innern, Dr. Wilfried Bernhardt, Bundesministerium der Justiz, auch Dirk Arendt von OPENLiMiT. Arendt machte deutlich, warum die Umsetzung der eCard-API-Strategie des Bundes ein maßgeblicher Garant für einen breiten, bundes- und europaweiten Einsatz der elektronischen Signatur ist. Die Notwendigkeit zur Schaffung einheitlicher Standards wurde in einem weiteren Vortrag von Manuel Bach, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, nochmals deutlich unterstrichen.</p>
<p>Abschließend informierten Vertreter des eCard-API-Konsortiums, das sich auf Initiative von OPENLiMiT zusammengeschlossen hat, zu Fragen der Interoperabilität verbunden mit der Forderung offener Standards. Der Kreis setzte sich aus Sprechern der Unternehmen Adobe, Fujitsu Siemens, Fritz &amp; Matcziol, Sun Microsystems sowie der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und dem Beschaffungsamt des Bundes zusammen. Gemeinsam war man sich einig, dass neben der perspektivreichen technischen Entwicklung auf Basis der eCard- API, die Bemühungen um Vertrauen und Akzeptanz bei den Anwendern ein ständiges Ziel sein muss.</p>
<p><a href="https://www.openlimit.com/" target="_blank">https://www.openlimit.com/</a></p>
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		<title>security-podium08</title>
		<link>http://www.siglab.de/security-podium08-213/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 14:04:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 6. Mai findet zum ersten Mal das security-podium 08 im Schloss Au am Zürichsee statt. Die halbtägige Veranstaltung widmet sich konzentriert den drei Topthemen &#8220;Web Application Security&#8221;, &#8220;Mobile Security&#8221; und dem &#8220;Neuen Datenschutzgesetz&#8221;. Rund 25 hochkarätige Experten präsentieren die neuesten Trends in drei Fachvorträgen und anschliessenden Podiumsdiskussionen.
Das security-podium 08 stellt  IT- und Security-Verantwortlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/04/security-zone08.gif" title="security-zone08.gif"><img src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/04/security-zone08-150x79.gif" alt="security-zone08.gif" align="left" /></a>Am 6. Mai findet zum ersten Mal das security-podium 08 im Schloss Au am Zürichsee statt. Die halbtägige Veranstaltung widmet sich konzentriert den drei Topthemen &#8220;Web Application Security&#8221;, &#8220;Mobile Security&#8221; und dem &#8220;Neuen Datenschutzgesetz&#8221;. Rund 25 hochkarätige Experten präsentieren die neuesten Trends in drei Fachvorträgen und anschliessenden Podiumsdiskussionen.<span id="more-213"></span></p>
<p>Das security-podium 08 stellt  IT- und Security-Verantwortlichen von Unternehmen und Verwaltungen (egal welcher Grösse) eine neutrale und praxisorientierte Plattform zur Verfügung. Hier können Sie in kurzer Zeit ihr Fachwissen aktualisieren, Branchenkollegen mit ähnlichen Anliegen treffen und Themen kontrovers diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist es den Teilnehmern profundes Fachwissen zu vermitteln und Networking in einem  angenehmen Umfeld zu ermöglichen.</p>
<p><a href="http://www.security-zone.info/" target="_blank">http://www.security-zone.info </a></p>
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		<title>Schweiz: KOBIL sichert eBanking</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 20:26:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Schweiz setzt die Migros Bank auf eine neuartige Technologie für den Zugang zum eBanking. Das System basiert auf einem USB-Stick, der den Benutzern des sog. M-BancNet der Bank gratis zur Verfügung gestellt wird. Aufgrund der jüngsten Zunahme von Betrugsversuchen lanciert die Migros Bank die neue Technologie für den einfachen und sicheren Einstieg ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kobil.com" title="KOBIL" target="_blank"><img src="http://www.siglab.de/wp-content/plugins/ImageManager/upload/logo_kobil.gif" alt="logo_kobil.gif" title="logo_kobil.gif" align="left" border="0" height="40" width="130" /></a>In der Schweiz setzt die Migros Bank auf eine neuartige Technologie für den Zugang zum eBanking. Das System basiert auf einem USB-Stick, der den Benutzern des sog. M-BancNet der Bank gratis zur Verfügung gestellt wird. <span id="more-187"></span>Aufgrund der jüngsten Zunahme von Betrugsversuchen lanciert die Migros Bank die neue Technologie für den einfachen und sicheren Einstieg ins M-BancNet. Das neue Verfahren löst das bestehende, zweistufige Login-Verfahren ab, bei welchem die Identifikation des Benutzers über eine Zusatzcode-Karte oder die M-Card smart erfolgt.Das neue System mit dem Namen M-IDentity besteht aus einem USB-Stick sowie einer Chipkarte mit PIN-Code. Das Herzstück ist der USB-Stick, welcher einen Webbrowser enthält. Der eigens für die Migros Bank konzipierte Browser ist in der Lage, das M-BancNet aufzustarten, ohne dafür den auf dem Computer installierten Browser zu benutzen. Mit dieser Trennung von den übrigen Internetprogrammen auf dem Computer soll das System vor Attacken aus dem Internet geschützt werden. Die zweite Komponente von M-IDentity ist eine Chipkarte im SIM-Kartenformat, deren Einsatz zum Beispiel in der Mobiltelefonie verbreitet ist. Jeder M-BancNet-Kunde erhält eine solche Chipkarte, auf der sich ein kundenspezifisches PKI-Zertifikat befindet. Erst mit eingelegter Chipkarte wird der USB-Stick funktionsfähig. Um den Zutritt ins M-BancNet zu erhalten, muss sich der Benutzer zudem über einen nur ihm bekannten PIN-Code ausweisen.<br />
<br />
Da bei dem neuen System keine Software auf dem Computer installiert werden muss, kann der USB-Stick an jeden PC angeschlossen werden, um ins M-BancNet einzusteigen. Entwickelt wurde das System durch den deutschen IT-Security-Anbieter Kobil Systems aus Worms. Laut Kobil bietet bereits eine deutsche Großbank das System ihren Firmenkunden exklusiv an und hat damit sehr positive Erfahrungen gesammelt. Bei der Migros Bank ist die Einführung von M-IDentity ab Mitte 2008 geplant. Die Nutzer des M-BancNet erhalten die erforderliche Ausrüstung kostenlos.</p>
<p>PublicRelations@kobil.com<br />
<a href="http://www.kobil.com" target="_blank"> http://www.kobil.com</a><br />
harald.nedwed@migrosbank.ch<br />
<a href="http://www.migrosbank.ch" target="_blank"> http://www.migrosbank.ch</a></p>
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		<title>Swisscom IT Services erweitert ihre E-Invoicing-Dienstleistungen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 09:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Per Ende Januar 2008 startet  «E-Invoicing International»: Künftig können Firmen ihre Rechnungsprozesse auch mit Unternehmen ausserhalb der Schweiz rein elektronisch abwickeln. Und für Kunden, die keine eigene Archiv-Lösung unterhalten, bietet Swisscom IT Services neu einen  «online-Archiv-Service» an.
Mit der Einführung von «E-Invoicing-International» können Kunden von Swisscom IT Services ab Ende Januar 2008 im internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.swisscom.com/SCISCMS/ImageWorld/winter/corporate_content_logo.jpg" align="left" height="80" width="160" />Per Ende Januar 2008 startet  «E-Invoicing International»: Künftig können Firmen ihre Rechnungsprozesse auch mit Unternehmen ausserhalb der Schweiz rein elektronisch abwickeln. Und für Kunden, die keine eigene Archiv-Lösung unterhalten, bietet Swisscom IT Services neu einen  «online-Archiv-Service» an.<span id="more-170"></span><br />
Mit der Einführung von «E-Invoicing-International» können Kunden von Swisscom IT Services ab Ende Januar 2008 im internationalen Rechnungsverkehr voll auf die elektronische Karte setzen: Der bestehende E-Invoicing-Service von Swisscom IT Services wird in einem ersten Schritt auf mehr als 20 europäische Länder ausgeweitet &#8211; weitere 20 Länder (in Europa und weltweit) werden im Verlauf des nächsten Jahres dazukommen.Der Bedarf für das neue Angebot liegt auf der Hand: Längst pflegen nicht nur Grossunternehmen internationale Handelsbeziehungen; auch KMU&#8217;s haben zunehmend das Bedürfnis, Rechnungen mit ausländischen Lieferanten und Kunden elektronisch auszutauschen. Kunden müssen für den neuen Service auch keine Investitionen tätigen, da dieser auf der bereits heute genutzten Lösung aufbaut.<br />
<br />
Swisscom IT Services wurde bei der Entwicklung des neuen Services «E-Invoicing International» von der schwedischen Firma Trustweaver AB unterstützt. Trustweaver verfügt über Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern und kann in diesem Bereich auch namhafte Referenzen vorweisen, wie beispielsweise ABB oder BMW. Die Kunden von Swisscom IT Services können sich somit auch im internationalen elektronischen Rechnungsverkehr auf die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen verlassen.</p>
<p>Die elektronische Abwicklung des Rechnungsprozesses verlangt auch eine elektronische Archivierung: Neu bietet Swisscom IT Services ihren Kunden die Möglichkeit einer Mehrwertsteuer-konformen Archivierung ihrer Rechnungen. Das heisst: Kunden, die keine eigene Archiv-Lösung einführen und unterhalten möchten, können ab sofort den «online-Archiv-Service» von Swisscom IT Services nutzen.</p>
<p>Die E-Invoicing-Lösungen von Swisscom IT Services ermöglichen eine rein elektronische Abwicklung von mehrwertsteuerkonformen Rechnungen ohne Papierbelege über den Handelsplatz Conextrade. Unternehmen können so die ganze Prozesskette von der Bestellung über die Rechnung bis zur Archivierung elektronisch und ohne Medienbrüche abwickeln.</p>
<p><a href="http://www.swisscom.com/IT/content/Handelsplatz_Conextrade/Kontakt_Handelsplatz.htm" target="_blank">Kontakt zur Swisscom</a></p>
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		<title>Die Deutsche Post arbeitet Hand in Hand mit Totemo AG</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 14:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mailgateways]]></category>
		<category><![CDATA[Softzertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[Trustcenter BRD]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarezertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schweizerische Totemo AG, die führende Schweizer Secure Messaging Anbieterin, gab heute ihre Zusammenarbeit mit der Deutschen Post bekannt. Für den elektronischen Geschäftsverkehr betreibt die Deutsche Post ein gemäss deutschem Signaturgesetz und Signaturverordnung akkreditiertes Trustcenter, das unter anderem elektronische Zertifikate für Mail-Gateways herausgibt. In Zusammenarbeit mit Totemo ist die Ausgabe und Verwaltung der Zertifikate komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schweizerische <a target="_blank" href="http://www.totemo.ch" title="Totemo AG">Totemo AG</a>, die führende Schweizer Secure Messaging Anbieterin, gab heute ihre Zusammenarbeit mit der <a target="_blank" href="http://www.signtrust.de" title="Signtrust">Deutschen Post </a>bekannt. Für den elektronischen Geschäftsverkehr betreibt die Deutsche Post ein gemäss deutschem Signaturgesetz und Signaturverordnung akkreditiertes Trustcenter, das unter anderem elektronische Zertifikate für Mail-Gateways herausgibt. In Zusammenarbeit mit Totemo ist die Ausgabe und Verwaltung der Zertifikate komplett automatisiert worden.<span id="more-148"></span></p>
<p>Die Deutsche Post bietet ihren Geschäftskunden Systemlösungen zu Prozessen der Geschäfts- und Marketingkommunikation, die dem Daten- und Dokumententransport vor- und nachgelagert sind. Für den sicheren elektronischen Geschäftsverkehr bietet der Bonner Konzern das Produkt SIGNTRUST CERT an. Dies sind Software–Zertifikate, die leicht in die E-Mail-Kommunikation eingebunden werden können. Die Verwendung einer elektronischen Signatur stellt sicher, dass eine E-Mail einer bestimmten Person zugeordnet ist und nicht unbemerkt geändert wird. Zudem kann der Austausch von Daten zwischen Sender und Empfänger mit SIGNTRUST CERT über einen Mail-Gateway wie TrustMail verschlüsselt und somit vor unerlaubtem Mitlesen geschützt werden.</p>
<p><em>„Die Auswahl von Totemo als Partner ist aus intensiven Gesprächen mit unseren Kunden hervorgegangen“, sagt Andreas Vollmert, Projektleiter Signtrust bei der Deutschen Post Com GmbH.</em> „<em>TrustMail wurde immer für seine Effizienz, Sicherheit und einfache Handhabung gelobt“. Dario Perfettibile, CEO von Totemo, meint dazu: „Wir freuen uns über das Vertrauen der Deutschen Post, es bestätigt unsere technologische Kompetenz und Festigung im deutschen Markt“.</em></p>
<p><em>Steigerung der Effizienz</em><br />
Dank der Zusammenarbeit mit Totemo, können die elektronischen Signaturen vom Administrator des Unternehmens direkt über die Schnittstellen des Mail-Gateways vollautomatisch beantragt und vom Trustcenter der Deutschen Post ausgestellt werden. Diese sichere Schnittstelle zwischen dem Mail-Gateway TrustMail und SIGNTRUST erleichtert den administrativen Arbeitsaufwand erheblich und ermöglicht somit eine Kosteneinsparung für das Unternehmen.</p>
<p><em>Vertrauenswürdigkeit der Zertifikate</em><br />
Für die Akzeptanz von Zertifikaten im praktischen Einsatz ist die Vertrauenswürdigkeit der Zertifikate für die Empfänger eine Grundvoraussetzung. Die Zertifikate der Deutschen Post werden von nahezu allen Browser/E-Mail-Programmen automatisch erkannt und verursachen keine Warnhinweise oder Aufforderungen zur manuellen Freischaltung oder Anerkennung. Die Deutsche Post geniesst als weltweit bekanntes Unternehmen ein hohes Mass an Vertrauenswürdigkeit.</p>
<p><strong>Totemo AG</strong><br />
Die Totemo AG, ein Schweizer Softwareunternehmen, entwickelt und vertreibt das Produkt Totemo TrustMail, eine Standardsoftware für die Verschlüsselung von vertraulichen E-Mails (Secure Messaging). Zu den Kunden von Totemo zählen namhafte Organisationen und Unternehmen aus den Branchen Financial Services, Government, Application ServiceProvider (ASP), Health Care, Industrie und Professional Services.<br />
Das Unternehmen wurde im September 2001 gegründet und ist in Küsnacht (ZH) domiziliert.</p>
<p><strong>Deutsche Post</strong><br />
Deutsche Post World Net ist die weltweit führende Logistik-Gruppe.<br />
Mit der gebündelten Logistik-Kompetenz ihrer Marken Deutsche Post, DHL und Postbank bietet die Gruppe integrierte Dienstleistungen und maßgeschneiderte, kundenbezogene Lösungen für das Management und den Transport von Waren, Informationen und Zahlungsströmen durch ihr multinationales und multi-lokales Know-how und Netzwerk. Deutsche Post World Net ist zugleich führender Anbieter für Dialog Marketing sowie effiziente Outsourcing- und Systemlösungen für das Briefgeschäft. In 2006 wurde ein Konzernumsatz von mehr als 60 Milliarden Euro erwirtschaftet. Deutsche Post World Net beschäftigt rund 500.000 Mitarbeiter in über 220 Ländern und Territorien und ist damit einer der größten Arbeitgeber weltweit.</p>
<p></p>
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		<title>Winware integriert E-Rechnung in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 22:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sage Schweiz hat seine Betriebswirtschaftslösung Winware in einer neuen Auflage auf den Markt gebracht. Winware 2008, im wesentlichen aus den drei Modulen Rechnungswesen, Auftrag und Lohnbuchhaltung bestehend, wurde laut Sage primär im Bereich der digitalen Abläufe verbessert. So werden Funktionen für elektronische Rechnungen geboten und verschiedene Online-Banking-Formate unterstützt.
Im Bereich Rechnungswesen etwa findet sich Support für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sage Schweiz hat seine Betriebswirtschaftslösung Winware in einer neuen Auflage auf den Markt gebracht. Winware 2008, im wesentlichen aus den drei Modulen Rechnungswesen, Auftrag und Lohnbuchhaltung bestehend, wurde laut Sage primär im Bereich der digitalen Abläufe verbessert. So werden Funktionen für elektronische Rechnungen geboten und verschiedene Online-Banking-Formate unterstützt.<span id="more-120"></span></p>
<p>Im Bereich Rechnungswesen etwa findet sich Support für elektronische Rechnungen mit Yellowbill und PayNet. Ausserdem bietet Winware als Funktionalität die digitale Signatur der Mehrwertsteuerabrechnung, und nicht zuletzt wurde das Rechnungs­wesen um das Modul BAB (Betriebsabrechungsbogen) erweitert.</p>
<p>Bei der Auftragsbearbeitung findet sich nun die modulübergreifende Dokumentenablage sowie die neue Option «Flexible Kalkulation». Wie bereits im Rechnungswesen wurde auch die E-Rechnung via Yellowbill beziehungsweise PayNet integriert. Der Bereich Lohnbuchhaltung zu guter Letzt ist neu Swissdec-zertifiziert.</p>
<p><a href="http://www.sageschweiz.ch/" target="_blank">www.sageschweiz.ch</a></p>
<p><a href="http://www.paynet.ch " target="_blank">www.paynet.ch </a></p>
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