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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Signaturkarten</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Deutsche Post Signtrust liefert eANV-Signaturkarten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post und das Systemhaus FRITZ &#38; MACZIOL haben gemeinsam für das ab 2010 verpflichtende elektronische Abfallnachweisverfahren bereits heute eine gesetzeskonforme Signaturlösung entwickelt. Mehr als 16 Millionen Seiten bedrucktes Papier entstehen pro Jahr durch die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation der Entsorgung gewerblicher Abfälle. Bis zum Jahr 2010 soll sich dies grundlegend ändern. Abfallerzeuger, -transporteure und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg.png"><img class="size-medium wp-image-926 " title="signtrust card " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">eANV - Signtrust Card</p></div>
<p>Die <a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust" href="http://www.deutschepost.de" target="_blank"><strong>Deutsche Post</strong></a> und das Systemhaus<strong><a title="Fritz und Macziol" href="http://www.fum.de/" target="_blank"> FRITZ &amp; MACZIOL</a></strong> haben gemeinsam für das ab 2010 verpflichtende elektronische Abfallnachweisverfahren bereits heute eine gesetzeskonforme Signaturlösung entwickelt. Mehr als 16 Millionen Seiten bedrucktes Papier entstehen pro Jahr durch die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation der Entsorgung gewerblicher Abfälle. Bis zum Jahr 2010 soll sich dies grundlegend ändern. Abfallerzeuger, -transporteure und -entsorger sowie involvierte Behörden müssen dann elektronische Formulare verwenden, die von den Beteiligten elektronisch signiert werden müssen. So sieht es der Gesetzgeber im<strong> <a title="Elektronisches Abfallnachweisverfahren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Abfallnachweisverfahren" target="_blank">elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV)</a></strong> vor.</p>
<p>Das <strong><a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1007972" target="_blank">Trustcenter der Deutschen Post</a></strong> und das Ulmer Systemhaus FRITZ &amp; MACZIOL haben gemeinsam <strong><a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust EAnv" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1021480&amp;cmid=link1015298_1007972" target="_blank"><em>SIGNTRUST SET</em> eANV</a></strong> entwickelt. Das Set besteht aus einer qualifizierten Signaturkarte, einer zertifizierten Signatursoftware und einem Kartenleser. Alle Komponenten sind auf das <strong><a title="eanv portal fum" href="https://www.eanvportal.de/eanvp/login.htm" target="_blank">eANVportal</a></strong>® abgestimmt, das von FRITZ &amp; MACZIOL speziell für die Entsorgungswirtschaft entwickelt wurde. Das eANVportal® sowie auch das dazugehörige <strong>eANVformular</strong> sind gesetzeskonforme Lösungen, die den Anwendern einen hohen betriebswirtschaftlichen Nutzen liefern, und gleichzeitig gängige Standards, maximale Verfügbarkeit und zertifizierte Sicherheitskomponenten bieten.</p>
<p>Die REMONDIS AG &amp; Co. KG als größtes privates Dienstleistungsunternehmen der Wasser- und Kreislaufwirtschaft hat sich bereits für die eANVportal® &#8211; Lösung entschieden.</p>
<p>Die Deutsche Post stellt speziell für FRITZ &amp; MACZIOL einen eigenen Online-Antrag zur Verfügung und fertigt hierfür Signaturkarten im eANVportal®-Design. Andreas Vollmert, PreSales Manager bei der Deutschen Post Com, einer 100%igen Tochter der Deutschen Post AG, zu der Kooperation: &#8220;Mindestens 50.000 Unternehmen müssen das elektronische Abfallnachweisverfahren in naher Zukunft anwenden. Für uns ein hochinteressanter Markt, den wir kompetent und zuverlässig bedienen werden.&#8221;</p>
<p>Das <a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust EAnv" href="http://www.signtrust.de" target="_blank">Trustcenter der Deutschen Post Com</a> ist ein nach den Anforderungen des Signaturgesetzes<strong> <a title="zertifizierungsdiensteanbieter" href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/sid_EFE668092AE74A55222A6F0D1F7832B8/DE/Sachgebiete/QES/Veroeffentlichungen/Zertifizierungsdiensteanbieter/ZertifizierungsDiensteAnbietr_node.html" target="_blank">akkreditierter Zertifizierungsdiensteanbieter (ZDA)</a></strong>. Mit dem Produkt <strong><a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015459_49577" target="_blank"><em>SIGNTRUST CARD</em></a> </strong>bietet es eine Signaturkarte an, die bereits seit Jahren beim elektronischen Emissionshandel erfolgreich Verwendung findet. Ferner entwickelt und vertreibt das Unternehmen signaturbasierte Lösungen zur Geschäftsprozessoptimierung für Verwaltung und Industrie und liefert Zertifikate und Trustcenter-Leistungen beispielsweise für die Bundesnotarkammer oder die Datev.</p>
<p><strong>Links zu</strong></p>
<p><a title="Trustcenter Deutsche Post Signtrust EAnv" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1021480&amp;cmid=link1015298_1007972" target="_blank">eANV Signaturkarte Deutsche Post</a></p>
<p>www.signtrust.de &gt; <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015461_63931" target="_blank">Signtrust Set für eANV</a> | <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015298_1020022&amp;cmid=link1015298_1007977" target="_blank">8-Schritte-zur-eANV-Signaturkarte </a></p>
<p>www.FUM.de &gt; <a href="http://www.eanvportal.info/" target="_blank">www.eanvportal.info</a></p>
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		<title>Monetäre Beschränkung einer elektronischen Signatur</title>
		<link>http://www.siglab.de/bfh-monetaere-beschraenkung-einer-elektronischen-signatur-734/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 08:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Signaturgesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der BFH hat durch Urteil vom19.2.2009 &#8211; IV R 97/ 06 &#8211; entschieden: Die monetäre Beschränkung einer qualifizierten elektronischen Signatur steht der Wirksamkeit einer elektronisch übermittelten Revisionseinlegung/Erledigungserklärung nicht entgegen. Ein qualifiziertes Zertifikat kann auf Verlangen eines Antragstellers Angaben über seine Vertretungsmacht für eine dritte Person sowie berufsbezogene oder sonstige Angaben zu seiner Person (Attribute) enthalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BFH hat durch Urteil vom19.2.2009 &#8211; IV R 97/ 06 &#8211; entschieden: Die monetäre Beschränkung einer qualifizierten elektronischen Signatur steht der Wirksamkeit einer elektronisch übermittelten Revisionseinlegung/Erledigungserklärung nicht entgegen. Ein qualifiziertes Zertifikat kann auf Verlangen eines Antragstellers Angaben über seine Vertretungsmacht für eine dritte Person sowie berufsbezogene oder sonstige Angaben zu seiner Person (Attribute) enthalten. Die sog. monetäre Beschränkung ist ein solches Attribut. Sie bezieht sich auf unmittelbare finanzielle Transaktionen (z. B. auf Überweisungsvorgänge und andere Geldgeschäfte). Daher ist sie unbeachtlich, wenn sie verwendet wird, um einen (bestimmenden) Schriftsatz an das Gericht zu übermitteln. Denn dabei geht es allein um den Nachweis der Urheberschaft des Schriftsatzes und des prozessualen Erklärungswillens des Absenders.</p>
<p>Volltextdes Urteils: // <a href="http://www.betriebs-berater.de/archiv/pages/find.php?params=keywords%3DBBL2009-1155-1" target="_blank">BB-ONLINE BBL2009-1155-1 </a></p>
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		<title>Datenschutz &#8211; Sicherheit f&#252;r die elektronische Patientenakte</title>
		<link>http://www.siglab.de/datenschutz-sicherheit-fuer-die-elektronische-patientenakte-712/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 12:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post startet gemeinsam mit dem Terminalhersteller Cherry ein Pilotprojekt zur abgesicherten Vernetzung von Ärzten im Umfeld der elektronischen Patientenakte. Die Ärzte und Mitarbeiter der größten Ärztegemeinschaft für Prävention in Hessen erhalten in den kommenden Wochen einen gesicherten Zugriff auf das neue System.
Die elektronische Patientenakte (ePA) soll die effiziente Nutzung medizinischer Ressourcen nachhaltig verbessern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg.png"><img class="size-medium wp-image-926" title="signtrust card " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2009/02/signtrust-card-schraeg-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Signtrust Card</p></div>
<p>Die Deutsche Post startet gemeinsam mit dem Terminalhersteller Cherry ein Pilotprojekt zur abgesicherten Vernetzung von Ärzten im Umfeld der elektronischen Patientenakte. Die Ärzte und Mitarbeiter der größten Ärztegemeinschaft für Prävention in Hessen erhalten in den kommenden Wochen einen gesicherten Zugriff auf das neue System.</p>
<p>Die elektronische Patientenakte (ePA) soll die effiziente Nutzung medizinischer Ressourcen nachhaltig verbessern. So ermöglicht die digitale Vernetzung von Ärzten, Praxen und Kliniken einen schnellen Austausch und einen gemeinsamen Zugriff auf die elektronischen Daten des Patienten. Mehrfachuntersuchungen werden so vermieden und die einsehbare Medikamentenhistorie verhindert Wechselwirkungen oder allergische Reaktionen.</p>
<p>Die Teilgemeinschaftspraxis Gießen (Projekt SIR), Hessens größte Ärztegemeinschaft für Prävention mit derzeit 27 angeschlossenen Medizinern, hat die elektronische Patientenakte als erste Pilotgruppe gestartet. Zum Einsatz kommt das medizinische Kommunikationsnetzwerk m-tnet der Fuldaer APM-IT GmbH. Abgesichert wird der Zugriff auf das System über qualifizierte Signaturkarten des Trustcenters SIGNTRUST der Deutschen Post in Verbindung mit einem Cherry eHealth-Terminal und einer entsprechenden Signatursoftware der Firma intarsys GmbH.<br />
m-tnet macht einen einzelnen Praxisrechner zum Teilnehmer eines Virtual Private Networks (VPN). Das VPN nutzt zum Datentransport das Internet oder ein anderes öffentliches Netzwerk. Die Datenpakete durchqueren die Internetleitung in einer Art abhörfreien Sicherheitshülle &#8211; häufig wird auch der Begriff &#8220;Datentunnel&#8221; verwendet &#8211; und sind für Dritte unlesbar.</p>
<p>Um die hochsensiblen elektronischen Patientendaten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen, müssen sich die Nutzer über eine qualifizierte elektronische Signaturkarte in Verbindung mit einem PIN-Code identifizieren. Auf der Signaturkarte ist neben dem Signatur- und dem Verschlüsselungszertifikat ein Authentifizierungszertifikat abgelegt, welches den Besitzer der Karte eindeutig zugeordnet ist. Dieses Zertifikat auf der Karte, in Verbindung mit einem PIN, ist fälschungssicher und garantiert somit die Identität des autorisierten Nutzers.</p>
<p>Der Anwender von m-tnet bestellt auf den Seiten der Deutschen Post seine SIGNTRUST CARD und erhält die Karte inklusive Kartenleser ST2052 der Firma Cherry. Die Freischaltung und Aktivierung der Karte werden nach dem ersten Anschließen automatisch im m-tnet veranlasst. Der Hessische Datenschutzbeauftragte hat das Ärztenetzwerk m-tnet einschließlich des abgesicherten Zugriffs zertifiziert und prüft weiterhin regelmäßig die Einhaltung der Vorgaben.</p>
<p>Deutsche Post World Net<br />
Konzernkommunikation<br />
Pressestelle<br />
Uwe Bensien<br />
53250 Bonn<br />
Tel. 0228/182-9944<br />
E-Mail:</p>
<p>Deutsche Post World Net ist die weltweit führende Logistik-Gruppe.<br />
Mit der gebündelten Logistik-Kompetenz ihrer Marken Deutsche Post, DHL und Postbank bietet die Gruppe integrierte Dienstleistungen und maßgeschneiderte, kundenbezogene Lösungen für das Management und den Transport von Waren, Informationen und Zahlungsströmen durch ihr multinationales und multilokales Know-how und Netzwerk. Deutsche Post World Net ist zugleich führender Anbieter für Dialog Marketing sowie effiziente Outsourcing- und Systemlösungen für das Briefgeschäft. 2007 wurde ein Konzernumsatz von mehr als 63 Milliarden Euro erwirtschaftet. Deutsche Post World Net beschäftigt rund 500.000 Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern und Territorien und ist damit einer der größten Arbeitgeber weltweit.<br />
Über Cherry<br />
Cherry ist eine Marke der ZF Electronics GmbH. Das im Jahr 2008 akquirierte Geschäftsfeld Elektronikkomponenten, die ZF Electronics GmbH (vormals Cherry GmbH), entwickelt und produziert Computer-Eingabegeräte, Schaltsysteme, Sensorik und Steuerungen für die Automobilindustrie sowie Komponenten für Industrie- und Hausgeräteanwendungen. Insgesamt erwirtschaftete es im Jahr 2007 mit weltweit rund 3.100 Mitarbeitern einen Umsatz von 250 Mio. Euro.<br />
ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit rund 65.000 Mitarbeitern an 119 Standorten in 25 Ländern. Auf der Weltrangliste der Automobilzulieferer ist ZF unter den 15 größten Unternehmen.</p>
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		<title>Formularlösung IBM-Lotus-Forms zertifiziert</title>
		<link>http://www.siglab.de/rechtssicherheit-durch-digitale-signatur-mit-ibm-lotus-forms-648/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 17:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &#38; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.pressebox.de/attachment/167459/uebergabe_kumme_kl.jpg" alt="" width="200" height="180" />Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &amp; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch den BSI-Abteilungspräsidenten Bernd Kowalski an die drei Projektpartner fand letzten Mittwoch bei IBM in Stuttgart statt.</p>
<p>Durch die Zertifizierung der qualifizierten digitalen Signatur in der elektronischen Formularlösung IBM Lotus Forms erhalten Kunden Rechtssicherheit bei der Nutzung dieser Lösung für eine ganze Reihe rechtlich relevanter Vorgänge, zum Beispiel Vertragsabschlüsse, finanzielle Transaktionen oder Bescheinigungen im Gesundheits- und Sozialwesen.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist das elektronische Abfallnachweis-Verfahren (eANV), eine gesetzliche Vorgabe, die die Ablösung des Papierbegleitscheines und die Einführung der digitalen Nachweisführung für die Sonderabfälle zum Ziel hat. Im Jahr 2010 wird dieses Verfahren für alle Beteiligten des gewerblichen Abfallkreislaufes verbindlich sein. Ziel ist es dabei, künftig Vorgänge bei der Abfallerfassung, bei Transport und Entsorgung auf elektronischem Wege abzuwickeln und alle dafür notwendigen amtlichen Nachweise, die bisher nur auf Papier vorlagen, in Zukunft digital zu speichern.</p>
<p>Die Lösungen eANVportal und eANVformular von FRITZ &amp; MACZIOL unterstützen Entsorger, Beförderer und Erzeuger bei der Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe. Ob als extern adaptierbare gehostete Plattform oder in die interne Umgebung des Kunden integriert schafft das eANVportal® die Voraussetzungen, das Abfallmanagement auf eine individuell abgestimmte und amtlich abgesegnete elektronische Basis zu stellen.</p>
<p>Die Implementierung des hier eingesetzten Signaturtyps XML DSIG durch die Kooperation von IBM und OPENLiMiT® SignCubes Software ist die erste ihrer Art, die nun durch das BSI nach Common Criteria AEL 4+ bestätigt wurde. Common Criteria AEL 4+ ist ein internationaler Standard über die Kriterien der Bewertung und Zertifizierung der Sicherheit von Computersystemen im Hinblick auf Datensicherheit.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&#8221;, so Maja Kumme, Direktor Lotus Software, IBM Deutschland. &#8220;Die dadurch mögliche weitere Verbreitung der elektronischen Signatur hilft bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen und trägt damit zu Kostensenkungen und Effizienzsteigerung von Verwaltungsprozessen bei. Gemeinsam mit unseren Partnern helfen wir so Unternehmen, sich für die Zukunft zu rüsten.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Mit unseren Partnern IBM und OpenLimit ist es uns gelungen, eine praxistaugliche und zugleich gesetzeskonforme Lösung zu schaffen&#8221;, sagt Alexander Marschall, Industrial Applications &amp; Services Produktmanagement bei FRITZ &amp; MACZIOL. &#8220;Damit erhalten die Anwender aus der Entsorgungsbranche nicht nur gängige Standards und eine maximale Verfügbarkeit. Durch Optimierung der administrativen Prozesse sind auch deutliche Kostensenkungen und damit ein hoher betriebswirtschaftlicher Nutzen möglich.&#8221;</p></blockquote>
<p>IBM Lotus Forms hilft Unternehmen Zeit, Kosten und Probleme mit manuellen, auf Papierformularen basierenden Verwaltungsprozessen zu verringern. Die Lösung geht dabei weit über einfache Funktionen wie das Drucken und Ausfüllen elektronischer Formulare hinaus. Lotus Forms unterstützt Unternehmen vielmehr dabei, durchgängige Formularprozesse effizienter zu automatisieren.</p>
<p><strong>IBM Deutschland GmbH</strong><br />
Pascalstraße 100<br />
D 70548 Stuttgart<br />
<a style="text-decoration: underline;" href="http://www.de.ibm.com/" target="_blank">www.de.ibm.com</a></p>
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		<title>Unsichere Identit&#228;t &#8211; Einfache Signatur des elektronischen Personalausweises soll erprobt werden</title>
		<link>http://www.siglab.de/unsichere-identitaet-einfache-signatur-des-elektronischen-personalausweises-soll-erprobt-werden-632/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 09:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[elektronischer Reisepass]]></category>
		<category><![CDATA[fortgeschrittene Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden beim Deutschlandfunk ein Interview von Peter Welchering im Gespräch mit Manfred Kloiber: Beim elektronischen Personalausweis macht die Bundesregierung Druck. Das E-Perso genannte und mit einem RFID-Chip versehene Ausweispapier soll zwar erst in zwei Jahren herausgegeben werden. Aber schon im nächsten Jahr will das Bundesinnenministerium einen breiten Feldtest mit dem elektronischen Personalausweis durchführen.
Weiter zum Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.internet-sicherheit.de/uploads/pics/ePA-ePerso-Ausweis-web-small.jpg" alt="" width="167" height="105" />Gefunden beim Deutschlandfunk ein Interview von Peter Welchering im Gespräch mit Manfred Kloiber: Beim elektronischen Personalausweis macht die Bundesregierung Druck. Das E-Perso genannte und mit einem RFID-Chip versehene Ausweispapier soll zwar erst in zwei Jahren herausgegeben werden. Aber schon im nächsten Jahr will das Bundesinnenministerium einen breiten Feldtest mit dem elektronischen Personalausweis durchführen.<span id="more-632"></span></p>
<p>Weiter zum Interview auf <a class="aligncenter" title="Unsichere Identität - Einfache Signatur des elektronischen Personalausweises soll erprobt werden" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/887314/" target="_blank">Unsichere Identität &#8211; Einfache Signatur des elektronischen Personalausweises soll erprobt werden</a></p>
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