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	<title>Die elektronische Signatur in der Praxis &#187; Signatur-Software</title>
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	<description>Verein zur Förderung der elektronischen Signatur - SigLab e.V.</description>
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		<title>Partnerschaft von X.KEY und intarsys bei elektronischer Signatur und PDF/A</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der Erweiterung der Kooperationen im Bereich der elektronischen Signatur hat die X.KEY GmbH eine Partnerschaft mit dem Spezialisten für PDF-basierte Geschäftsprozesse und Signatur, intarsys consulting GmbH vereinbart. Der Fokus liegt auf der Einbindung der elektronischen Signatur in PDF und PDF/A Dokumente.
X.KEY möchte mit der Kooperation seinen Kunden ein noch breiteres Spektrum an leistungsfähigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.xkey.at/uploads/RTEmagicC_X.KEY-Logo-150x36_45.jpg.jpg" alt="" width="150" height="36" />Im Zuge der Erweiterung der Kooperationen im Bereich der elektronischen Signatur hat die X.KEY GmbH eine Partnerschaft mit dem Spezialisten für PDF-basierte Geschäftsprozesse und Signatur, intarsys consulting GmbH vereinbart. Der Fokus liegt auf der Einbindung der elektronischen Signatur in PDF und PDF/A Dokumente.</p>
<p>X.KEY möchte mit der Kooperation seinen Kunden ein noch breiteres Spektrum an leistungsfähigen Signaturlösungen bieten. Die Systemkomponenten sind von beiden Unternehmen aufeinander abgestimmt und intensiven Tests unterzogen worden. Funktional wird die Signaturlösung Sign Live! CC im ersten Schritt in den x.key-Produkten eDocPrintPro (PDF und PDF/A) sowie in iPaper PDF Briefpapier eingebunden. Die Integration in weitere Produkte folgt schrittweise. Dies ermöglicht neben der direkten Einzelsignatur von Dokumenten oder in Workflow-Prozessen auch die Stapelsignatur von Belegen sowie die Massensignatur von elektronischen Ausgangsrechnungen. Außerdem gewährleistet die automatische Signaturverifikation die Ordnungsmäßigkeit bereits signierter Belege im Archivierungsprozess.</p>
<p>Sichere und komfortable Kommunikation mit Ihren Geschäftspartnern auf Basis von PDF und PDF/A, in Verbindung mit elektronischer Signatur und Verschlüsselung. Hierfür bietet X.KEY als der Vermarktungs-, Entwicklungs- und Lösungsspezialist gemeinsam mit internationalen Entwicklungspartnern ein durchgängiges und aufeinander abgestimmtes Produktportfolio. Neben der Schaffung rechtlicher Sicherheit in bislang papierbasierten Abläufen ermöglichen die Produkte auch die Erschließung großer Kosteneinsparungs- und Effizienzpotentiale in Ihren Geschäftsprozessen.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie auf der Website der X.KEY GmbH. <a title="xnet intarsys österreich" href="http://www.xkey.at" target="_blank">www.xkey.at</a></p>
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		<title>E-Mail Sicherheit mit RITLabs BatPost 3.0</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BatPost ist ein flexibel konfigurierbarer Mailserver für Unternehmen und Privatnutzer, der sich vor allem durch Benutzer- und Wartungsfreundlichkeit auszeichnet. BatPost ist die perfekte Lösung zur Einrichtung eines E-Mail-Systems für die interne und externe Unternehmenskommunikation via E-Mail.   Seit der letzten Version wurde die Funktionalität von BatPost erheblich erweitert. Relay-Server, signierte Übermittlungsbestätigungen, sichere Verbindungen, Nachrichtenvolumen, Remote-Konfiguration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ritlabs.com/images/products/thebat/screenshot/v_4/main_win_de.png" alt="" width="382" height="277" /><span>BatPost ist ein flexibel konfigurierbarer Mailserver für Unternehmen und Privatnutzer, der sich vor allem durch Benutzer- und Wartungsfreundlichkeit auszeichnet. BatPost ist die perfekte Lösung zur Einrichtung eines E-Mail-Systems für die interne und externe Unternehmenskommunikation via E-Mail.   Seit der letzten Version wurde die Funktionalität von BatPost erheblich erweitert. Relay-Server, signierte Übermittlungsbestätigungen, sichere Verbindungen, Nachrichtenvolumen, Remote-Konfiguration – Innovationen in diesen und anderen Bereichen sollen die Benutzerkonfiguration bei der Mail-Verarbeitung verbessern.</p>
<p>Mit der neuen Multirelay-Option von BatPost 3.0 werden die Relay-Server anhand des Absenders und des Empfängers der Nachricht ausgewählt. Diese Funktion ist vor allem dann nützlich, wenn BatPost für das Abrufen von Nachrichten aus mehreren Freemail-Accounts genutzt wird. Da solche Server das Versenden von Nachrichten meist nur von ihren eigenen Postfächern zulassen, ist jeder einzelne mit einem Relay-Server ausgestattet. Wenn etwa die Domain des Absenders googlemail.com lautet, wird smtp.googlemail.com ausgewählt; für hotmail.com wählt BatPost smtp.hotmail.com aus usw.</p>
<p>Eine weitere wichtige Neuerung sind die signierten Übermittlungsbestätigungen, die als Nachweis dafür dienen, dass eine bestimmte Nachricht versendet wurde und den Mailserver passiert hat. Durch Zeitstempel werden Datum und Uhrzeit der Übermittlung aufgezeichnet. Diese Funktion wird in einer gesonderten Pressemitteilung detailliert erläutert.</p>
<p>Sicherheit wird bei RITLabs stets groß geschrieben, und BatPost ist hier keine Ausnahme. In der neuen Version wurden sichere Verbindungen für Relay Server und Remote-POP-Verbindungen implementiert. Deshalb kann jede einzelne Benutzerinteraktion mit der Außenwelt über eine sichere Verbindung erfolgen. Der Mailserver bietet ein Höchstmaß an Sicherheit: Da Nachrichten nie als Klartext versendet werden, ist der Benutzer vor Eindringlingen und E-Mail-Robots geschützt.</p>
<p>Die Beschränkung des Nachrichtenvolumens wurde in BatPost aufgehoben: Die zulässige Datenmenge im Mailordner liegt deutlich über 2 GB, so dass der Benutzer nicht mehr befürchten muss, die Postfachkapazität zu überschreiten.</p>
<p>Auch das Remote-Konfigurationsprotokoll wurde verbessert. Dank optimierter Verfahren werden selbst bei langsamen Verbindungen sämtliche Aufgaben signifikant schneller ausgeführt.</p>
<p>Darüber hinaus kann der Benutzerordner in BatPost 3.0 jetzt direkt vom Configurator aus bearbeitet werden. Mit der Option „Content by referral“ lassen sich gemeinsam genutzte Ordner anlegen, für die entsprechende Zugriffsrechte erteilt werden können. </span></p>
<p><a href="http://www.ritlabs.com" target="_blank">http://www.ritlabs.com</a></p>
<p><span><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Qualifizierte elektronische Signatur für Mac-Rechner</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der CeBIT 2010 wird die Intarsys Consulting GmbH im OS X Business Park (Halle 2, gegenüber Haupteingang Nord 2) die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Lösung Sign Live! CC für Mac OS X vorstellen. Die Signaturkomponente soll nun auch unter Mac OS X 10.5 maximale Sicherheit beim Dokumentenaustausch bieten. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1095" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/16-Intarsys-Sign-Live-CC-für-Mac-OS-X.jpg"><img class="size-medium wp-image-1095" title="SigLive für MAC OS X" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/16-Intarsys-Sign-Live-CC-für-Mac-OS-X-300x223.jpg" alt="SigLive für MAC OS X" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">SigLive für MAC OS X</p></div>
<p>Auf der CeBIT 2010 wird die Intarsys Consulting GmbH im OS X Business Park (Halle 2, gegenüber Haupteingang Nord 2) die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Lösung Sign Live! CC für Mac OS X vorstellen. Die Signaturkomponente soll nun auch unter Mac OS X 10.5 maximale Sicherheit beim Dokumentenaustausch bieten. Laut Intarsys ist Sign Live! CC zudem die erste Signaturkomponente für Mac OS X überhaupt, für die das Sicherheitszertifikat des BSI vorliegt.</p>
<p>Mac-User können so ohne Umwege über Windows-Emulationen Dokumente, Rechnungen und E-Mails in der höchsten Sicherheitsstufe editieren, signieren und verschlüsseln. In Verbindung mit einer Signaturkarte wird so der Austausch rechtsverbindlicher Dokumente möglich.</p>
<p>Speziell für elektronische Rechnungen fordert der Gesetzgeber den Einsatz einer qualifizierten elektronischen Signatur, wenn die Belege elektronisch ausgetauscht werden. Darüber hinaus kann der Nutzer auch Verträge und ähnliche Dokumente signieren, die eine rechtliche Relevanz haben.</p>
<p>Mit Sign Live! CC können Prüfberichte erstellt und direkt an geprüfte Dokumente angehängt sowie Zertifikate verwaltet werden. Ein GDPdU-konformes (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) Validierungsprotokoll wird automatisch erstellt. Zusätzlich soll die Lösung auch dokumentengestützte Workflows wie etwa Genehmigungsprozesse abbilden können.</p>
<p>Die Anwendung kann optional um verschiedene Funktionen erweitert werden, um beispielsweise Dokumente in das Langzeitarchivierungsformat PDF/A zu konvertieren oder um PDF/A-Dokumente auf ihre Konformität zum ISO-Standard hin zu prüfen.</p>
<p>Neben der Software bietet Intarsys auch getestete Kartenleser mit sicherer PIN-Eingabe an und empfiehlt Signaturkarten unterschiedlicher Trust Center.</p>
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		<title>Elektronisches Personenstandsregister in Sachsen-Anhalt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über ein Jahr ist das neue Personenstandsgesetz (PStG) schon in Kraft. Die in Bücher gebundenen Einträge, wie sie bereits seit dem 19. Jahrhundert bestehen, werden demnach durch elektronisch geführte Personenstandsregister ersetzt. Was in Hessen seit Anfang vergangenen Jahres bereits Realität ist, geht nun auch in Sachsen-Anhalt an den Start.
Seit Herbst 2009 beurkunden zahlreiche der sachsen-anhaltinischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo_secrypt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1086" title="secrypt" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo_secrypt-300x77.jpg" alt="" width="300" height="77" /></a>Über ein Jahr ist das neue Personenstandsgesetz (PStG) schon in Kraft. Die in Bücher gebundenen Einträge, wie sie bereits seit dem 19. Jahrhundert bestehen, werden demnach durch elektronisch geführte Personenstandsregister ersetzt. Was in Hessen seit Anfang vergangenen Jahres bereits Realität ist, geht nun auch in Sachsen-Anhalt an den Start.</p>
<p>Seit Herbst 2009 beurkunden zahlreiche der sachsen-anhaltinischen Standesbeamten Geburten und Sterbefälle, Eheschließungen und Begründungen von Lebenspartnerschaften nicht mehr in Papierform, sondern elektronisch. Die Registereinträge werden in einer zentralen Datenbank in Halle (Saale) gespeichert. Für das Standesamtswesen kommt das einer Revolution gleich: Die elektronische Beurkundung und Archivierung beschleunigt die Fallbearbeitung und ermöglicht den effizienten Austausch von Personenstandsdaten mit anderen Standesämtern und Meldebehörden. Damit die Verfügbarkeit der elektronischen Registereinträge auch gesetzeskonform verläuft und die Datenauthentizität gewährleistet ist, arbeitet die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Elektronische Personenstandsregister Sachsen-Anhalt (bestehend aus den kommunalen IT-Dienstleistern ITC-Halle und KID-Magdeburg) mit der Berliner secrypt GmbH, dem Experten für elektronische Signaturen, eng zusammen. Vorbild für die Lösung ist das hessische Projekt unter Führung von ekom21, das dort für den Betrieb des elektronischen Personenstandsregisters ePR21 verantwortlich ist. Die Umsetzung in Sachsen-Anhalt verläuft analog: Die dem Register hinzugefügten Datensätze werden vom Standesbeamten mit seiner persönlichen qualifizierten Signatur versehen. Damit sind die Unverfälschbarkeit der Daten (Integrität) und der Herkunftsnachweis (Authentizität) gewährleistet. Auf Registerseite erfolgt die Verifikation der Signaturen durch den digiSeal® server der secrypt GmbH in einem automatisierten Prozess. Die langfristige Datenauthentizität<br />
wird durch Übersignieren der vorhandenen Signaturen gemäß dem ArchiSig-Verfahren gesichert. Eine nachträgliche Manipulation der Beurkundungsdaten ist damit unmöglich.</p>
<blockquote><p>„Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch Partner des ePR-Projektes in Sachsen-Anhalt sind und mit unserem Know-how die sichere Digitalisierung der bisherigen Personenstandsbücher unterstützen dürfen“, so Tatami Michalek, Geschäftsführer Marketing der secrypt GmbH. „Der Einsatz digitaler Personenstandsregister ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Effizienz in der öffentlichen Verwaltung. Die Umsetzung in Sachsen-Anhalt ist ein positives Signal, die Möglichkeiten des neuen Personenstandsgesetzes für moderne und komfortable Prozesse im Standesamtswesen zu nutzen“, so Michalek weiter.</p></blockquote>
<blockquote><p>Für die ARGE ePR-LSA liegen vor allem die langfristigen Vorteile auf der Hand: „Dank der elektronischen Registerführung wird sich die Bearbeitung der verschiedenen Personenstandsfälle enorm beschleunigen. Auch die Kosteneinsparungen sind ein weiteres Plus, denn künftig kann auf Ausgaben für Papier und Druck verzichtet werden. Darüber hinaus wird mit der elektronischen Registerführung auch die Archivierung der zahlreichen Urkundsdokumente deutlich einfacher“, so Jörg Siebenhüner, Geschäftsführer der ITC-Halle.</p></blockquote>
<p>In Sachsen-Anhalt haben bereits Halle und Magdeburg sowie zahlreiche weitere Städte und Gemeinden die Neuerungen umgesetzt. Bundesweit müssen <a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Baukasten_server2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1085 alignright" title="digiseal server " src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2010/02/Baukasten_server2-300x260.jpg" alt="" width="240" height="208" /></a>bis spätestens 2014 alle Standesämter die gesetzlich vorgeschriebenen Umstellungen durchgeführt haben.</p>
<p>Über ARGE ePR-LSA: Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Elektronisches Personenstandsregister Sachsen-Anhalt erbringt im Wege der Auftragsdatenverarbeitung für die Kommunen in Sachsen-Anhalt den Betrieb, die Wartung und Pflege der landeseinheitlichen Lösung des Elektronischen Personenstandsregisters sowie die Anwenderbetreuung.</p>
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		<title>OpenLimit signiert bei DiBAS</title>
		<link>http://www.siglab.de/openlimit-arbeitsagentur-signiert-kunftig-digital-1071/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[OpenLimit kann einen neuen Großauftrag vermelden: Der Anbieter von elektronischen Identitäts- und Signaturlösungen erhält den Zuschlag für das Projekt &#8220;DiBAS&#8221; der Bundesagentur für Arbeit. Die OpenLimit SignCubes AG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der OpenLimit Holding AG, hat heute einen Vertrag mit Fujitsu Technology Solutions GmbH für das Projekt &#8220;DiBAS&#8221; der Bundesagentur für Arbeit unterzeichnet. Dabei geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="https://www.openlimit.com/assets/images/_system/logo_openlimit.jpg" alt="" width="67" height="87" />OpenLimit kann einen neuen Großauftrag vermelden: Der Anbieter von elektronischen Identitäts- und Signaturlösungen erhält den Zuschlag für das Projekt &#8220;DiBAS&#8221; der Bundesagentur für Arbeit. Die OpenLimit SignCubes AG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der OpenLimit Holding AG, hat heute einen Vertrag mit Fujitsu Technology Solutions GmbH für das Projekt &#8220;DiBAS&#8221; der Bundesagentur für Arbeit unterzeichnet. Dabei geht es um die Digitalisierung des gesamten Aktenbestandes der Bundesagentur für Arbeit sowie seiner dezentralen Dienststellen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt fünf Jahre. Das Auftragsvolumen bewegt sich im siebenstelligen Euro-Bereich.</p>
<p>OpenLimit hatte erst kürzlich den Zuschlag für die Entwicklung des Bürger-Clients erhalten. In Zusammenarbeit mit Siemens IT Solutions and Services sowie der Bundesdruckerei wird das Schweizer Unternehmen die Anwendersoftware für den elektronischen Personalausweis erstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Carl Zeiss mit innovativem Service dank elektronischer Unterschriftenl&#246;sung von signotec</title>
		<link>http://www.siglab.de/carl-zeiss-mit-innovativem-service-dank-elektronischer-unterschriftenloesung-von-signotec-733/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 15:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Carl Zeiss, internationale Unternehmensgruppe der optischen und opto-elektronischen Industrie, ist in der Mehrzahl ihrer Betätigungsfelder Marktführer mit einem außerordentlich vielfältigen Spektrum an technologisch hochwertigen Lösungen und Produkten. Innovation ist ein wesentlicher Schlüssel für den Erfolg der Carl Zeiss Gruppe, hat Unternehmenstradition und ist in der Unternehmensvision fest verankert. Und weil als ein zentrales Ziel definiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nolis-manager.de/nolismanager/wm/signotec//medien/bilder/signotec1x5_lcd_handwithsignature.jpg" alt="" width="103" height="66" /></p>
<p>Carl Zeiss, internationale Unternehmensgruppe der optischen und opto-elektronischen Industrie, ist in der Mehrzahl ihrer Betätigungsfelder Marktführer mit einem außerordentlich vielfältigen Spektrum an technologisch hochwertigen Lösungen und Produkten. Innovation ist ein wesentlicher Schlüssel für den Erfolg der Carl Zeiss Gruppe, hat Unternehmenstradition und ist in der Unternehmensvision fest verankert.<span id="more-733"></span> Und weil als ein zentrales Ziel definiert ist: &#8220;Carl Zeiss wird als innovativstes Unternehmen in seinen jeweiligen Geschäftsfeldern gesehen&#8221;, war es nur logisch und nahe liegend, auch im Service die Stärkung der Innovationskraft durch die Einführung herausragender Technologien konsequent und nachhaltig zu verfolgen. Dies wurde im Bereich der Industriellen Messtechnik mit der Entscheidung für die signotec e-Sign Lösungen umgesetzt.</p>
<p>Seit 2006 setzt die Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH die elektronische Unterschrift über das Pen-Pad SigLite 1&#215;5 LCD und die Signing Suite bei über 100 Mitarbeitern im technischen Außendienst ein. Serviceberichte werden nicht mehr papierbasierend, sondern elektronisch unterzeichnet. Das ist nicht nur logische Konsequenz aus der Innovationskraft des Unternehmens, sondern passt auch hervorragend zur Umweltstrategie, Umweltbelastungen möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen. Der Schlüssel dazu heißt System- und Prozessintegration mit kurzen Wegen, einfachen Produkten, Ressourcenschonung durch weniger Energieeinsatz, weniger Material- und geringerem Flächenverbrauch.</p>
<p>Die elektronische Unterschrift hilft, beträchtliche Mengen an Papier einzusparen, da sämtliche Arbeitsberichte und Protokolle vor Ort angelegt, bearbeitet und über das Signatursystem papierlos unterzeichnet werden. Äquivalent zum Papier autorisiert der Kunde die Protokolle elektronisch auf einem Signatur-Pad mit LC-Display. Dadurch werden auch Bearbeitungsgeschwindigkeit und -kosten erheblich gesenkt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Arbeitsprotokoll in Papierform ist heute als Beleg uneffektiv und nicht mehr zeitgemäß. Unser Ziel ist es, im Servicebereich einen vollständig digitalen Prozess zu ermöglichen. Mit der Signatur-Lösung von signotec sind wir für digitale Kunden-einsätze gerüstet. Die Einbindung der handschriftlichen Unterschrift ließ sich zeitnah und problemlos realisieren und auch die Leistungsfähigkeit der signotec Produkte überzeugte uns schon nach kurzer Evaluierungsphase&#8221;, so Lothar Hänle vom Geschäftsbereich Industrielle Messtechnik GmbH der Carl Zeiss AG.</p></blockquote>
<p>Neben Fragen der Wirtschaftlichkeit und umweltstrategischen Aspekten spielten vor allem auch die Faktoren Kundenzufriedenheit und Sicherheit bei der Entscheidung für den Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften eine Rolle. So erhält die elektronische Signatur mehr Informationen als eine konventionelle Unterschrift auf Papier, denn es werden auch individuelle Schreibcharakteristika erfasst. Dazu zählen Schreibgeschwindigkeit, Anzahl der Absatzpunkte, Schriftweite und weitere Details. Solche biometrischen Daten, die zudem durch Verschlüsselung vor einem Herauslösen, Ändern und erneutem Einfügen in ein Dokument geschützt sind, garantieren die Authentizität des Unterzeichners.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir haben darüber hinaus festgestellt, dass unsere Kunden von den gut lesbaren, detaillierten und sofort zur Verfügung stehenden elektronischen Dokumenten profitieren und von der neuen Technik überzeugt sind. Auch unsere Mitarbeiter schätzen die einfache Handhabung und einwandfreie Funktionalität. Die sehr kompetente und zeitnahe Unterstützung des signotec Support, sorgt für eine reibungslose Integration in die Geschäftsprozesse&#8221;, führt Lothar Hänle weiter aus.</p></blockquote>
<p>Dies hat unter anderem dazu geführt, dass schon kurz nach Einführung im Serviceaußendienst die elektronische Unterschrift zur Verbesserung der Durchlaufzeiten im Angebotswesen Einzug gehalten hat.</p>
<p>Inzwischen sind auch die Servicetechniker bei Carl Zeiss in Österreich mit signotec e-Sign Lösungen ausgerüstet und der Integrationsprozess geht Stück für Stück in den Carl Zeiss Gesellschaften weiter.</p>
<p>&#8220;Uns freut es besonders, dass ein Unternehmen, das Innovation zu seinem Credo erhoben hat und in der Konsequenz auch bei externen Partnern auf herausragende Technologien setzt, signotec als einen solchen Qualitätspartner erkannt hat. Auch wir setzen auf Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit auf höchstem Niveau&#8221;, unterstreicht Gunther Hagner, Geschäftsführer der signotec GmbH, den gegenseitigen Respekt.</p>
<p><strong>Carl Zeiss AG</strong></p>
<p>Carl Zeiss, 1846 in Jena als Werkstatt für Feinmechanik und Optik gegründet, ist heute eine weltweit führende Unternehmensgruppe der optischen und opto-elektronischen Industrie mit rund 13 000 Beschäftigten. Die Gruppe ist in mehr als 30 Ländern mit eigenen Niederlassungen präsent und insgesamt in mehr als 100 Ländern vertreten. Die Produktionsstätten befinden sich in Europa, Nord- und Mittelamerika sowie in Asien. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Oberkochen in Baden-Württemberg. Seine wichtigste Aufgabe sieht es darin, Wissenschaft und Technologie die Möglichkeit zu geben, bisher Unsichtbares zu erkennen. Der Unternehmensslogan &#8220;We make it visible.&#8221; ist Ausdruck des Versprechens, die Kunden in Bereiche zu führen, die ihnen bisher verschlossen waren.</p>
<p>Carl Zeiss ist in vielen Betätigungsfelder Marktführer und bietet ein außerordentlich vielfältiges Spektrum an technologisch hochwertigen Lösungen und Produkten. Innovation ist dabei ein wesentlicher Schlüssel für den Erfolg der Gruppe und als Unternehmensvision fest verankert.</p>
<p>Die Sparte Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH operiert an drei Fertigungs-standorten und weltweit mehr als 100 Vertriebs- und Servicecentern mit über 1 300 Beschäftigten. Die Produktpalette des Technologieführers reicht von Portal- und Horizontal-Arm Messgeräten bis hin zu Messgeräten zur Erfassung von Form, Kontur und Oberflächen. Bei den Messgeräten setzt Carl Zeiss neue Standards für den Einsatz in Fertigungsumgebung. Mit dem Ausbau der Dienstleistungspakete zum Full-Service-Supplier vollzieht der Unternehmensbereich Industrielle Messtechnik den Wandel vom Gerätehersteller zum Systemanbieter.<br />
<strong>Über die signotec GmbH</strong></p>
<p>signotec ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändi-gen elektronischen Unterschriften. signotecs e-Sign-Lösungen mit medienbruch-freiem Workflow gelten heute als Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mittels Signatur-Pad oder Tablet-PC. Über 120 000 verkaufte Lizenzen, über 35 000 Installationen im Bereich Banken und Versicherungen und mehr als 3 000 Kunden untermauern die Position als Technologie- und Marktführer. signotec bietet ein breites Spektrum von der elektronischen Signatur über die visuelle und digitale Unterschriftenprüfung bis hin zum Dokumentenmanagement. Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler, die den herkömmlichen Papierworkflow als zu kostenintensiv und ineffizient erkannt haben. Neben erheblichen Einsparpotenzialen durch Papiervermeidung, Erhöhung der Bearbeitungsgeschwindigkeit und Effizienz im Service, wird das Dokumentenmanagement durch den medienbruchfreien Workflow rationalisiert.</p>
<p><strong>Firmeninfo</strong></p>
<p>signotec GmbH<br />
Am Gierath 20b<br />
D 40885 Ratingen<br />
<a href="www.signotec.de" target="_blank">www.signotec.de</a></p>
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		<title>Version 2.0 der Common-PKI Spezifikation ver&#246;ffentlicht</title>
		<link>http://www.siglab.de/version-20-der-common-pki-spezifikation-veroeffentlicht-694/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 18:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Chipkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[chipcard]]></category>
		<category><![CDATA[Common-PKI]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungsdiensteanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der neuen Version 2.0 schreibt Common PKI als wichtige Sammlung und Profilierung der relevanten internationalen Standards die Entwicklung auf dem Gebiet der Publik Key Infrastructure fort und gewährleistet auch für die Zukunft Interoperabilität und Investitionssicherheit beim Einsatz von Public Key Infrastructures. Mit der Erweiterung um die Common PKI Signatur API wird nun die Interoperabilität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.t7ev.org/uploads/pics/logo-rgb150-3x3.jpg" alt="" width="108" height="108" />Mit der neuen Version 2.0 schreibt Common PKI als wichtige Sammlung und Profilierung der relevanten internationalen Standards die Entwicklung auf dem Gebiet der Publik Key Infrastructure fort und gewährleistet auch für die Zukunft Interoperabilität und Investitionssicherheit beim Einsatz von Public Key Infrastructures. Mit der Erweiterung um die Common PKI Signatur API wird nun die Interoperabilität und leichte Integration von Signaturen in Standardanwendungen sichergestellt.<span id="more-694"></span></p>
<p>Die komplett überarbeitete Version 2.0 der Common-PKI ist jetzt vom T7 e.V., dem Berufsverband der Trustcenterbetreiber und dem TeleTrusT Deutschland e.V. unter www. common-pki.org veröffentlicht worden. Eine Überarbeitung wurde notwendig, weil &#8220;Common-PKI&#8221; auf einer Reihe von internationalen Standards und Request for Comment (sogenannten. RFCs) basiert, die in den vergangenen Jahren weiter entwickelt oder abgelöst wurden. Auch der Stand der Technik bei den Kryptoverfahren hat sich weiterentwickelt und wurde in der neuen Version 2.0 berücksichtigt. Eingeflossen in die nun veröffentlichte neue Version sind neben den Erkenntnissen der Zertifizierungsdienstanbieter auch die Ergebnisse aus der Kommentierungsphase mit den zahlreichen Common PKI Experten. Common PKI ist eine Spezifikation, die von den Erfahrungen der anerkannten Experten und Anwender profitiert. Begleitet vom Common PKI Board, das die Weiterentwicklung der Spezifikation überwacht, wurden alle notwendigen Änderungsanforderungen gesammelt und nun in die jetzt veröffentlichte Version 2.0 eingearbeitet.</p>
<p>Eine wesentliche Erweiterung erfährt die nun veröffentlichte Spezifikation mit der Common PKI Signatur API. Die Common PKI Signatur API basiert auf der eCardAPI Spezifikation des Bundes, ist aber weniger komplex, da sie sich auf die Anwendung der Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES) beschränkt, sie ist performanter und bedient die Besonderheiten der QES. Insbesondere bereits bestehende Anwendungen (z.B. Warenwirtschaft, Dokumentenmanagement) können nun leicht und in einheitlicher Form von den Anbietern um die Funktionen der QES ergänzt werden. Die API wurde zusammen mit Firmen entworfen, die diese als Anwendungsentwickler umsetzen und sich derzeit bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Implementation befinden: Die ersten Implementierungen der Common PKI Signatur API werden noch diesen Monat erwartet.</p>
<p>Common PKI ist eine allgemeine Interoperabilitäts-Spezifikation rund um die Nutzung von elektronischen Signaturen und die Kopplung an starke Verschlüsselungs- und Authentisierungsverfahren. Als Interoperabilitäts-Spezifikation ist Common PKI noch unter altem Namen z.B. in SAGA als verbindliche Norm für Bundesprojekte und eGovernment festgeschrieben (www.kbst.bund.de/saga). Die Anforderungen von Common PKI werden beispielsweise bei der elektronischen Gesundheitskarte umgesetzt. Aber auch die stetig zunehmende Zahl von qualifiziert signierten elektronischen Rechnungen in Deutschland folgt dieser Vorgabe. Mit der neuen Version 2.0 schreibt Common PKI als wichtige Sammlung und Profilierung der relevanten internationalen Standards diese Entwicklung fort.<br />
Insgesamt spiegelt Common PKI den aktuellen Stand auf dem Gebiet der Public Key Infrastructures wider und ist damit bestens gerüstet für eine deutliche Zunahme von elektronischen Geschäftsvorfällen, wie sie durch Projekte wie die elektronische Gesundheitskarte und den Heilberufsausweis, den elektronischen Personalausweis oder das ELENA -Verfahren zu erwarten ist.</p>
<p>Common PKI Spezifikation<br />
Die Common PKI Spezifikation beschreibt ein Profil über international verbreitete und anerkannte Standards bei elektronischen Signaturen, Verschlüsselung und Public Key Infrastrukturen. Im Oktober 2001 ist die Spezifikation (letzte veröffentlichte Version 2.0 vom 20 .01.2009) gemeinsam von T7 und TeleTrusT erstmalig verabschiedet worden. Da sowohl Signatur-Anwendungsanbieter als auch Trustcenter-Betreiber an der Erarbeitung der Spezifikation beteiligt waren, wird diese von den führenden deutschen Produktentwicklern und Lösungsanbietern im eBusiness und eGovernment unterstützt.</p>
<p><a href="http://www.common-pki.org" target="_blank">www.common-pki.org</a></p>
<p>Geschäftsstelle:<br />
T7 e.V. &#8211; Geschäftsstelle<br />
Wilhelmstraße 40-42<br />
53111 BONN<br />
+49.228.926165170<br />
T7 e.V.</p>
<p>Der T7 e.V. ist die Arbeitsgemeinschaft von Trustcenterbetreibern und Zertifizierungsdiensteanbietern. Seine Mitglieder sind Herausgeber von Chipkarten und Zertifikaten, die eine Voraussetzung für qualifizierte elektronische Signaturen nach dem deutschen Signaturgesetz sind. T7-Mitglieder sind D-Trust GmbH, DATEV eG, Deutsche Post Com GmbH, Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Deutsche Telekom AG und TC TrustCenter GmbH. Die seit 1999 bestehende Arbeitsgemeinschaft ist seit Januar 2005 ein eingetragener Verein und Berufsverband. Dieser vertritt die Interessen der deutschen Trustcenterbetreiber und fördert die Anwendungsmöglichkeiten und die Anwendungsfreundlichkeit der qualifizierten elektronischen Signatur.<br />
In diesem Zusammenhang stellt der T7 e.V. unter der Adresse www.t7ev.org u.a. eine Informationsplattform zur Verfügung, die sämtliche öffentlichen Spezifikationen zugänglich macht. Anwendungsentwickler und Anbieter können dort Informationen zur Einbindung von Signaturkarten abrufen. Unter www.signaturauskunft.de stellt T7 e.V. eine öffentliche Datenbank mit den aktuellen Akzeptanzstellen für die qualifizierte elektronische Signatur bereit.</p>
<p>www.t7ev.org</p>
<p>Vorstände:<br />
Dr. Rüdiger Mock-Hecker, Michael Leistenschneider</p>
<p>Vereinssitz:<br />
T7 e.V.<br />
Kommandantenstraße 15<br />
10969 Berlin</p>
<p>Geschäftsführer:<br />
Marcus Belke<br />
TeleTrusT Deutschland e.V. &#8211; Verein zur Förderung der Vertrauenswürdigkeit von Informations- und Kommunikationstechnik</p>
<p>TeleTrusT hat das Ziel, vertrauenswürdige und verlässliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik zu schaffen. Seit der Gründung im Jahr 1999 entwickelte der gemeinnützige Verein sich zu einem weithin bekannten und geachteten Kompetenznetzwerk in Fragen der IT-Sicherheit in Deutschland und Europa. Heute vertritt TeleTrusT mehr als 85 Mitglieder aus Industrie, Wissenschaft und Forschung sowie Behörden.<br />
Die Mitglieder engagieren sich in Projektgruppen zu aktuellen Fragestellungen der IT-Sicherheit und des Sicherheitsmanagements und profitieren vom gegenseitigen Know-how-Austausch und gemeinsamen Projekten. Die von TeleTrusT als Projekt betriebene European Bridge CA stellt mittlerweile über 700.000 Public-Key-Zertifikate der angeschlossenen Teilnehmer für sichere eMail Kommunikation im Internet zur Verfügung. Mit dem von TeleTrusT eingeführten T.I.S.P.-Zertifikat können Experten sich ihre profunden Kenntnisse in der IT-Sicherheit attestieren lassen. www.teletrust.de</p>
<p>Vorstand:<br />
Prof. Dr. Norbert Pohlmann (Vors.)<br />
Michael Leistenschneider (Stv. Vors.)<br />
Dr. Rainer Baumgart<br />
Ammar Alkassar</p>
<p>Geschäftsführer:<br />
Dr. Günther Welsch</p>
<p>Geschäftsstelle:<br />
TeleTrusT Deutschland e.V.<br />
Chausseestraße 17<br />
10115 Berlin<br />
+49.30.40054310</p>
<p><a href="http://www.openPR.de/news/274373/Version-2-0-der-Common-PKI-Spezifikation-veroeffentlicht.html" target="_blank">http://www.openPR.de/news/274373/Version-2-0-der-Common-PKI-Spezifikation-veroeffentlicht.html</a></p>
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		<title>Juristische E-Korrespondenz mit Signaturl&#246;sung von secrypt</title>
		<link>http://www.siglab.de/juristische-e-korrespondenz-mit-signaturloesung-von-secrypt-674/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 08:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Juristenplattform legalxpress.de können Anwaltsdokumente nicht nur vertraulich und sicher übermittelt, sondern ab Januar 2009 auch mit der Wertigkeit des eigenen Kanzleibriefpapiers versehen werden.
Für Rechtsanwälte und Notare spielt die Wertigkeit des Papiers, auf dem Klageschriften verfasst, Gutachten erstellt und Beglaubigen formuliert werden, eine ganz besondere Rolle: Hadernhaltig und mindestens 80 Gramm schwer, versehen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Secrypt" src="http://www.pressebox.de/uploads/images/155969_200_160.jpg" alt="" width="200" height="74" />Auf der Juristenplattform legalxpress.de können Anwaltsdokumente nicht nur vertraulich und sicher übermittelt, sondern ab Januar 2009 auch mit der Wertigkeit des eigenen Kanzleibriefpapiers versehen werden.<br />
Für Rechtsanwälte und Notare spielt die Wertigkeit des Papiers, auf dem Klageschriften verfasst, Gutachten erstellt und Beglaubigen formuliert werden, eine ganz besondere Rolle: Hadernhaltig und mindestens 80 Gramm schwer, versehen mit unverwechselbarem Wasserzeichen und mit dem individuellen Wappen oder dem Kanzleilogo, das Ganze in zeitloser Ästhetik &#8211; erst ein solches Papier bringt die Qualität der juristischen Arbeit vollendet zum Ausdruck.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.legalxpress.de/tl_files/lxp_landing_page/img/Schema_lxp.png" alt="" width="410" height="240" /></p>
<p>Mittlerweile wird die juristische Korrespondenz allerdings zunehmend elektronisch abgewickelt. Spätestens seit den gesetzlichen Änderungen zum elektronischen Rechtsverkehr, Stichwort: Mahnverfahren, verfügt nahezu jeder Anwalt über eine Signaturkarte und bearbeitet zahlreiche Vorgänge zunehmend online. Die individuelle Note der Kanzlei, die wertige Anmutung der sensiblen Dokumente bleibt dabei meist auf der Stecke.</p>
<p>Das Anwaltsportal www.legalxpress.de will diesem Defizit nun entgegentreten: Ab Januar 2009 kann elektronischen Anwaltsdokumenten hier sogar eine Wertigkeit vermittelt werden, wie sie in Papierform gar nicht umsetzbar ist: Die elektronische Signatur verleiht dem Schreiben zunächst Authentizität und schützt es vor Manipulationen. Zusätzlich kann die digitale Unterschrift durch einen individuellen Signatur-Stempel in dem signierten PDF-Dokument abgebildet werden &#8211; zum Beispiel durch ein Wappen oder ein Kanzlei-Logo.<br />
„Dies ist ein Bereich, in dem die Signaturkarte, deren vielfältiges Einsatzpotenzial vielen Anwälten noch gar nicht bewusst ist, eine sinnvolle Aufgabe erfüllen kann &#8211; ohne großen Aufwand: Die durch die elektronische Signatur unverfälschbaren Dokumente erhalten ihre individuelle Wertigkeit zurück und die Kanzlei hat so die Möglichkeit, den elektronisch verfassten Dokumenten den eigenen Stil zurück zu geben &#8220;, so Holger Bogs von www.legalxpress.de.</p>
<p>Ein angenehmer Nebeneffekt: Dadurch, dass beim Einreichen einer Klage auf elektronischem Wege (z.B. gemäß § 130a, § 133 ZPO) die Papierabschriften für die Gegenseite entfallen, kann Zeit und Geld gespart werden. In der Praxis liegt die Ersparnis laut Erfahrungsberichten von Rechtsanwälten bei etwa 30 Prozent.</p>
<p>Neben der Signatursoftware digiSeal® office von secrypt, die den wertigen, individuellen PDF-Signaturstempel ermöglicht, befindet sich in dem Signaturpaket von legalxpress.de® ein Kartenlesegerät. Ergänzt wird das Paket durch weitere sinnvolle Werkzeuge für den elektronischen Rechtsverkehr und für die vertrauliche Mandantenkommunikation: So kann jedem Mandaten der Zugang zu seiner eigenen elektronischen Akte eingerichtet werden, wobei die eingehenden Dokumente gemäß den Vorgaben der Kanzlei so aufbereitet werden, dass die Einsicht des Mandanten jederzeit problemlos erfolgen kann.<br />
Über secrypt</p>
<p>Die ISO 9001-zertifizierte secrypt GmbH ist spezialisiert auf Lösungen zur Optimierung, Beschleunigung und Sicherung digitaler Geschäftsprozesse mit gesetzeskonformer elektronischer Signatur, Zeitstempel und Verschlüsselung und sorgt so mit der digiSeal®-Produktfamilie für Authentizität, Manipulationsschutz und Vertraulichkeit von sensiblen elektronischen Daten.</p>
<p>Mit der Möglichkeit, elektronisch signierte Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auf Papier auszudrucken, verfügt secrypt über ein weltweit einzigartiges Alleinstellungsmerkmal.<br />
Geschäftsführung: RA Patrick Lieberkühn (Vertrieb), Dipl.-Ing. Tatami Michalek (Marketing), Dipl.-Math. Matthias Schlede (Forschung &amp; Entwicklung).<br />
www.secrypt.de</p>
<p>Über www.legalxpress.de</p>
<p>Softwaremodule für die Anwaltschaft &#8211; LEGALXPRESS® stellt zeitgemäße, rechtssichere Lösungen in den Bereichen Information, Kommunikation und Organisation zur Verfügung. Alle Module sind optimal aufeinander abgestimmt, um bei der täglichen Arbeit in der Kanzlei zu unterstützen und Kosten einzusparen. Alle Module können einfach online bestellt werden.<br />
Im Mittelpunkt stehen die digitale Signatur, die vertrauliche Mandentenkommunikation und die effiziente Zusammenarbeit mit Dokumentenplattformen sowie Online-Akte.<br />
Das Anwaltsportal LEGALXPRESS® ist Teil der Marketingkampagne des Kompetenznetzwerks Vikora &#8211; Virtuelle Kommunikations- und Arbeitsräume.<br />
www.legalxpress.de<br />
Bei Rückfragen oder Bedarf an weiteren Informationen wenden Sie sich bitte jederzeit gern an das secrypt Pressebüro.</p>
<p>Pressebüro secrypt<br />
c/o public link<br />
communication &amp; consulting GmbH</p>
<p>Katja Weinhold<br />
Albrechtstraße 22<br />
D-10117 Berlin</p>
<p>Tel +49(0)30.44 31 88 12<br />
Fax +49(0)30.44 31 88 10<br />
www.secrypt.de</p>
<p>Über secrypt</p>
<p>Die ISO 9001-zertifizierte secrypt GmbH ist spezialisiert auf Lösungen zur Optimierung, Beschleunigung und Sicherung digitaler Geschäftsprozesse mit gesetzeskonformer elektronischer Signatur, Zeitstempel und Verschlüsselung und sorgt so mit der digiSeal®-Produktfamilie für Authentizität, Manipulationsschutz und Vertraulichkeit von sensiblen elektronischen Daten.</p>
<p>Beispiele:<br />
- Rechnungssignatur gemäß § 14 Umsatzsteuergesetz: Inhouse und für ASPs<br />
- Gesundheitswesen: Signatur-Lifecycle für das digitale Dokumentenarchiv<br />
- Verwaltung und Justiz: Elektronische Dokumenten-Signatur und -Beurkundung</p>
<p>Mit der Möglichkeit, elektronisch signierte Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auf Papier auszudrucken, verfügt secrypt über ein weltweit einzigartiges Alleinstellungsmerkmal.<br />
Geschäftsführung: RA Patrick Lieberkühn (Vertrieb), Dipl.-Ing. Tatami Michalek (Marketing), Dipl.-Math. Matthias Schlede (Forschung &amp; Entwicklung). www.secrypt.de</p>
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		<item>
		<title>Formularlösung IBM-Lotus-Forms zertifiziert</title>
		<link>http://www.siglab.de/rechtssicherheit-durch-digitale-signatur-mit-ibm-lotus-forms-648/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 17:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[eANV Abfallwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[eanv]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &#38; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.pressebox.de/attachment/167459/uebergabe_kumme_kl.jpg" alt="" width="200" height="180" />Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die in die Formularlösung IBM Lotus Forms integrierte digitale Signatur zertifiziert. Lotus Forms wird für die von dem IBM Business Partner FRITZ &amp; MACZIOL entwickelte Lösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) genutzt. Das dabei verwendete Signatur-Verfahren stammt vom Softwarehersteller OpenLimit. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde durch den BSI-Abteilungspräsidenten Bernd Kowalski an die drei Projektpartner fand letzten Mittwoch bei IBM in Stuttgart statt.</p>
<p>Durch die Zertifizierung der qualifizierten digitalen Signatur in der elektronischen Formularlösung IBM Lotus Forms erhalten Kunden Rechtssicherheit bei der Nutzung dieser Lösung für eine ganze Reihe rechtlich relevanter Vorgänge, zum Beispiel Vertragsabschlüsse, finanzielle Transaktionen oder Bescheinigungen im Gesundheits- und Sozialwesen.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist das elektronische Abfallnachweis-Verfahren (eANV), eine gesetzliche Vorgabe, die die Ablösung des Papierbegleitscheines und die Einführung der digitalen Nachweisführung für die Sonderabfälle zum Ziel hat. Im Jahr 2010 wird dieses Verfahren für alle Beteiligten des gewerblichen Abfallkreislaufes verbindlich sein. Ziel ist es dabei, künftig Vorgänge bei der Abfallerfassung, bei Transport und Entsorgung auf elektronischem Wege abzuwickeln und alle dafür notwendigen amtlichen Nachweise, die bisher nur auf Papier vorlagen, in Zukunft digital zu speichern.</p>
<p>Die Lösungen eANVportal und eANVformular von FRITZ &amp; MACZIOL unterstützen Entsorger, Beförderer und Erzeuger bei der Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe. Ob als extern adaptierbare gehostete Plattform oder in die interne Umgebung des Kunden integriert schafft das eANVportal® die Voraussetzungen, das Abfallmanagement auf eine individuell abgestimmte und amtlich abgesegnete elektronische Basis zu stellen.</p>
<p>Die Implementierung des hier eingesetzten Signaturtyps XML DSIG durch die Kooperation von IBM und OPENLiMiT® SignCubes Software ist die erste ihrer Art, die nun durch das BSI nach Common Criteria AEL 4+ bestätigt wurde. Common Criteria AEL 4+ ist ein internationaler Standard über die Kriterien der Bewertung und Zertifizierung der Sicherheit von Computersystemen im Hinblick auf Datensicherheit.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&#8221;, so Maja Kumme, Direktor Lotus Software, IBM Deutschland. &#8220;Die dadurch mögliche weitere Verbreitung der elektronischen Signatur hilft bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen und trägt damit zu Kostensenkungen und Effizienzsteigerung von Verwaltungsprozessen bei. Gemeinsam mit unseren Partnern helfen wir so Unternehmen, sich für die Zukunft zu rüsten.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Mit unseren Partnern IBM und OpenLimit ist es uns gelungen, eine praxistaugliche und zugleich gesetzeskonforme Lösung zu schaffen&#8221;, sagt Alexander Marschall, Industrial Applications &amp; Services Produktmanagement bei FRITZ &amp; MACZIOL. &#8220;Damit erhalten die Anwender aus der Entsorgungsbranche nicht nur gängige Standards und eine maximale Verfügbarkeit. Durch Optimierung der administrativen Prozesse sind auch deutliche Kostensenkungen und damit ein hoher betriebswirtschaftlicher Nutzen möglich.&#8221;</p></blockquote>
<p>IBM Lotus Forms hilft Unternehmen Zeit, Kosten und Probleme mit manuellen, auf Papierformularen basierenden Verwaltungsprozessen zu verringern. Die Lösung geht dabei weit über einfache Funktionen wie das Drucken und Ausfüllen elektronischer Formulare hinaus. Lotus Forms unterstützt Unternehmen vielmehr dabei, durchgängige Formularprozesse effizienter zu automatisieren.</p>
<p><strong>IBM Deutschland GmbH</strong><br />
Pascalstraße 100<br />
D 70548 Stuttgart<br />
<a style="text-decoration: underline;" href="http://www.de.ibm.com/" target="_blank">www.de.ibm.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Signatur bei Waren&#252;bergabeprozessen in der Logistik</title>
		<link>http://www.siglab.de/signatur-bei-warenuebergabeprozessen-in-der-logistik-560/</link>
		<comments>http://www.siglab.de/signatur-bei-warenuebergabeprozessen-in-der-logistik-560/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 22:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Signatur-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuartiges Instrument zur elektronischen Unterstützung von Warenübergabeprozessen in der Logistik, beispielsweise zwischen Kurier-Express-Paketdienstleitern (KEP) und Endkunden, entwickelt gegenwärtig die Firma LinogistiX aus Dortmund mit folgenden Partnern, dem Fraunhofer-Institut IML, dem Fraunhofer-Institut ISST, sowie den Firmen IdentCom und LogAgency.
Die Software mit dem Namen ePOD (Electronic Proof of Delivery at Point of Delivery) reduziert die erforderlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/11/linogistiX.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-906" title="linogistiX" src="http://www.siglab.de/wp-content/uploads/2008/11/linogistiX.jpg" alt="" width="194" height="112" /></a>Ein neuartiges Instrument zur elektronischen Unterstützung von Warenübergabeprozessen in der Logistik, beispielsweise zwischen Kurier-Express-Paketdienstleitern (KEP) und Endkunden, entwickelt gegenwärtig die Firma LinogistiX aus Dortmund mit folgenden Partnern, dem Fraunhofer-Institut IML, dem Fraunhofer-Institut ISST, sowie den Firmen IdentCom und LogAgency.</p>
<p>Die Software mit dem Namen ePOD (Electronic Proof of Delivery at Point of Delivery) reduziert die erforderlichen Belege und damit Transport- und Archivierungskosten ebenso wie die Verkehrshaftung. Die softwaretechnische Umsetzung erfolgte im Rahmen einer serviceorientierten Architektur.</p>
<p>Heute wird die rechtmäßig durchgeführte Übergabe einer Warensendung im Allgemeinen durch die Unterschrift des Empfängers auf einem Formular dokumentiert. Damit bestätigt dieser, die aufgelistete Ware erhalten zu haben. In der KEP-Branche erfolgt dies in der Regel elektronisch durch die Unterschrift des Empfängers auf dem druckempfindlichen Display eines mobilen elektronischen Erfassungsgeräts. Dabei wird häufig die auf der Ware aufgebrachte Identifikationsnummer (Barcode) von dem Erfassungsgerät eingelesen und der Unterschrift zugeordnet.</p>
<p>Hierbei besteht allerdings ein Mangel an Rechtssicherheit. Eine Unterschrift über einen elektronischen Stift bietet im Sinne des Deutschen Gesetzes zur elektronischen Signatur keine rechtsgültige Authentifizierung, da keine Überprüfung der Urheberschaft erfolgt, also der Name wirklich zu dem Unterzeichnenden gehört. Besonders im Versand zwischen Unternehmen sind die finanziellen Risiken pro Sendung deutlich höher als beim Versand an Privatempfänger. Zwar lassen sich die elektronisch abgelegten Belege reproduzieren und werden von Gerichten allgemein als Übergabedokument anerkannt. Die reproduzierte, vorher mit einem mobilen Gerät elektronisch erfasste Unterschrift findet demgegenüber keine gerichtliche Anerkennung. Diese Unsicherheit führt seitens des Versenders zu finanziellen Risiken durch Fälschungen und Missbrauch. Nicht vernachlässigt werden dürfen zudem die Prozesskosten durch die Erstellung, Erfassung, Sammlung und Archivierung von Belegen, insbesondere für die Sendungsverfolgung.</p>
<p>Lösungsansatz ePOD</p>
<p>Das neue Verfahren ePOD soll das Defizit bei der Authentifizierung beheben und gleichzeitig zu einer Senkung der Prozesskosten bei steigender Prozessqualität beitragen. In Deutschland regelt das Bürgerliche Gesetzbuch mit dem Signaturgesetz die rechtlichen Anforderungen. Eine Signatur muss über eine sichere Signaturerstellungseinheit erstellt werden, so dass ein Duplizieren oder Auslesen des privaten Schlüssels nicht möglich ist.</p>
<p>Bei der Entwicklung von ePOD orientierte man sich an der weltweit möglichen Bargeldauszahlung an Geldautomaten ohne Unterschrift. Es ist lediglich eine Bankkarte und die dazu gehörende PIN-Nummer notwendig. Das Verfahren ist rechtlich anerkannt. Statt eines &#8220;Abliefernachweises&#8221; mit Empfängerunterschrift, werden die Transaktionsdaten erfasst und gespeichert und können vom Geldinstitut bei Bedarf herangezogen werden.</p>
<p>Analog dazu wird die Warenübergabe per ePOD gestaltet. Der Nutzer erhält eine Identifikationskarte mit einem Chip darauf, auf dem die Identifikationsdaten gespeichert sind, und ein Kartenlesegerät. Bestellt nun beispielsweise ein Endverbraucher über das Internet in einem eShop einen Artikel, wird die Bestellung mittels der Karte und des mobilen Erfassungsgerätes digital signiert. Die Authentifizierung gegenüber dem Betreiber des eShops erfolgt über ein Trust Center. Nach erfolgreicher Authentifizierung erfolgt die Freigabe der Sendung und Beauftragung des KEP-Dienstleisters, ebenfalls gesichert und authentifiziert. Dieser transportiert die Sendung zum Kunden und übergibt sie. Abschließend muss sich der Kunde mit seiner elektronischen Signatur erneut identifizieren. Dazu ist ein mobiles Erfassungsgerät notwendig, das die vom Empfänger genutzte Signaturkarte lesen kann. Optional könnten auch mittels einer GPS-Funktion im Gerät die exakten Übergabeparameter festgehalten werden. Identität und Übergabekoordinaten werden verschlüsselt per Funk an das ID-Trust-Center geschickt, das wiederum die Registrierung der ID-Karte und die Übereinstimmung der Daten prüft und bestätigt.</p>
<p>Neben der gesicherten Warenübergabe in der gesamten Wertschöpfungskette ermöglicht der Einsatz von ePOD eine direkte Anbindung an das Warenwirtschaftssystem des Versenders und schafft damit mehr Transparenz. Das System bietet außerdem eine verlässliche Möglichkeit, die auf die Auslieferung folgenden administrativen Prozessschritte automatisch abzuwickeln, ohne dass es manueller Plausibilitätsüberprüfungen bedarf. Das steigert die Servicequalität.</p>
<p>Software per Internet</p>
<p>Bei der ePOD-Lösung wird die Software mitsamt allen dazugehörigen Diensten als Service über das Internet angeboten. Dadurch lässt sich diese Anwendung gut in bereits bestehende Softwareumgebungen einpassen, was die Integration auch kleiner und mittelständischer Betriebe in globale Versandprozesse ermöglicht. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um eine vollständige Lösung handelt, die bis auf einen Web Browser keine weiteren Softwareinstallation auf dem Computer des Anwenders erfordert und nur dem Bedarf entsprechend über das Internet abgerufen wird. Die erfassten Informationen werden echtzeitnah über das Internet übertragen und auf zentralen Servern verarbeitet. Lückenlose Versandverfolgung über das Internet, bargeldloses Bezahlen bei Versandübergabe, automatische Rechnungslegung mit elektronischer Rechnungsübertragung und vereinfachtes Retourenhandling sind denkbare Zusatznutzen.</p>
<p>Ausblick</p>
<p>Realistisch ist, dass KEP-Unternehmen sich in Zukunft nur noch um die maximal 5 % problematischen Auslieferungen kümmern. Die restlichen Auslieferungen könnten mittels ePOD abgewickelt werden und wären damit verwaltungsmäßig abgeschlossen. Distributionsunternehmen können zukünftig fast ganz auf das Sammeln, Übertragen und Archivieren der Auslieferdaten verzichten. Ähnlich wie am Geldautomaten werden ausschließlich die Transaktionsdaten vom ID-Trust-Center oder, falls gewünscht, ebenfalls vom KEP-Unternehmen registriert. Das Nachnahmegeschäft könnte gleichermaßen auf diesem Wege abgewickelt werden, falls es mittels eines vom ID-Trust freigegeben Geldtransaktionsdatensatzes möglich ist, direkt bei der Bank eine Buchung auf Bonität zu prüfen und durchzuführen.</p>
<p>Ansprechpartner:</p>
<p>Frau Susanne Grau<br />
Telefon: +49 (231) 58830-17</p>
]]></content:encoded>
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